<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/author/mitarbeiter/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>DC-X Zertifikat - Blog by Mitarbeiter</title><description>DC-X Zertifikat - Blog by Mitarbeiter</description><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/author/mitarbeiter</link><lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 14:45:01 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Die neue Fed, der alte Inflationskampf und die fragile Hoffnung auf Frieden]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/die-neue-fed-der-alte-inflationskampf-und-die-fragile-hoffnung-auf-frieden</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Handelswoche hatte es in sich. Sie war verkürzt durch den Juneteenth-Feiertag in den US ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_21062026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">die vergangene Handelswoche hatte es in sich. Sie war verkürzt durch den Juneteenth-Feiertag in den USA, aber inhaltlich war sie alles andere als ruhig. Im Zentrum stand die erste Fed-Sitzung unter Kevin Warsh – und dieses Meeting war ein klares Signal: Die neue Fed-Führung will im Zweifel lieber zu hart als zu weich auftreten.<br/><br/>Die Zinsen blieben zwar unverändert. Doch das war nicht die eigentliche Botschaft. Entscheidend war der Ton. Warsh machte deutlich, dass die Fed ihre Aufgabe vor allem darin sieht, Preisstabilität zu sichern. Das duale Mandat bleibt bestehen, aber solange der Arbeitsmarkt stabil ist und die Inflation durch höhere Energiepreise wieder nach oben gedrückt werden könnte, liegt der Fokus eindeutig auf dem Kampf gegen Inflation.<br/><br/>Der Markt hat diese Botschaft sofort verstanden. Während des Statements und der anschließenden Pressekonferenz verschoben sich die Zinserwartungen deutlich nach oben. Innerhalb kurzer Zeit preiste der Markt rund 50 Basispunkte mehr an möglichen Zinserhöhungen ein. Das ist eine massive Bewegung. Noch vor wenigen Wochen war das zentrale Thema, wann die Fed die Zinsen wieder senken könnte. Jetzt diskutiert der Markt wieder über weitere Zinserhöhungen.<br/><br/>Gerade für Edelmetalle und Industriemetalle war das keine gute Nachricht. Gold kam unter Druck, Kupfer ebenfalls. Auch viele andere Rohstoffmärkte reagierten schwach. Höhere Zinserwartungen stützen den US-Dollar, erhöhen die Opportunitätskosten bei Gold und belasten zugleich konjunktursensible Rohstoffe.<br/><br/>Doch genau an dieser Stelle wird die Sache interessant. Am selben Tag unterzeichnete Donald Trump das Memorandum of Understanding mit dem Iran. In den kommenden 60 Tagen sollen Friedensverhandlungen geführt und zentrale offene Punkte geklärt werden. Die Märkte reagierten sofort. Ölpreise fielen deutlich. WTI notierte zeitweise wieder im Bereich um 75 US-Dollar, Brent in Richtung 80 US-Dollar.<br/><br/>Das ist der entscheidende Gegenpol zur hawkischen Fed. Wenn der Konflikt im Nahen Osten tatsächlich entschärft wird und die Energiepreise weiter fallen, dann würde genau der Inflationsdruck nachlassen, vor dem Warsh die Märkte gewarnt hat. In diesem Fall wären die aktuell eingepreisten Zinserhöhungen keineswegs ausgemachte Sache. Die Fed wäre dann nicht gezwungen, so aggressiv zu handeln, wie der Markt es nach der Pressekonferenz zunächst eingepreist hat.<br/><br/>Deshalb bleibt die Lage widersprüchlich. Auf der einen Seite steht eine Fed, die klar restriktiver kommuniziert. Auf der anderen Seite steht die Möglichkeit, dass sinkende Energiepreise den Inflationsdruck wieder entschärfen. Genau daraus entsteht das Spannungsfeld für die kommenden Wochen.<br/><br/>Besonders bemerkenswert war ein weiterer Punkt: Kevin Warsh hat die Forward Guidance faktisch gestrichen. Seit Ende der 1990er- beziehungsweise Anfang der 2000er-Jahre war die Kommunikation der Fed immer stärker darauf ausgerichtet, die Märkte vorzubereiten, Erwartungen zu steuern und Volatilität zu reduzieren. Diese Phase scheint nun vorbei zu sein.<br/><br/>Das Statement der Fed war extrem kurz. Keine langen Erklärungen. Keine klare Wegbeschreibung für die kommenden Monate. Keine komfortable Orientierung für Anleger. Dazu kommen fünf neue Taskforces, die sich mit Kommunikation, Datenquellen, geldpolitischem Rahmenwerk und weiteren operativen Fragen der Fed beschäftigen sollen. Die Botschaft dahinter ist klar: Unter Warsh wird die Fed neu ausgerichtet.<br/><br/>Für die Märkte bedeutet das vor allem eines: Jedes künftige Fed-Meeting kann wieder deutlich mehr Überraschungspotenzial haben. Wenn die Notenbank weniger vorab erklärt und weniger klare Leitplanken setzt, müssen Anleger stärker mit plötzlichen Neubewertungen rechnen. Das nächste Meeting am 29. Juli wird deshalb bereits ein wichtiger Test. Nicht zwingend, weil dort die nächste große Entscheidung fallen muss, sondern weil der Markt lernen muss, wie diese neue Fed tatsächlich funktioniert.<br/><br/>Interessant war, dass der Aktienmarkt die hawkische Tendenz der Fed weitgehend ignorierte. Technologie- und Wachstumswerte hielten sich erstaunlich robust. Offenbar überwog kurzfristig die Hoffnung, dass ein Frieden im Nahen Osten die Energiepreise senkt und damit den Inflationsdruck begrenzt. Bei Rohstoffen sah das anders aus. Metalle, Energie und einzelne Agrarmärkte kamen stärker unter Druck.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt die Lage im Nahen Osten fragil. Die Gespräche zwischen den USA und Iran sollen nun in der Schweiz begonnen haben, nachdem sie zuvor zunächst abgesagt worden waren. Auch die Straße von Hormus ist formal wieder offen, aber die Realität scheint komplizierter zu sein. Der Schiffsverkehr bleibt eingeschränkt, viele Tanker warten weiter ab, und große Reedereien zögern offenbar, ihre Schiffe ohne klare Sicherheitsgarantien durch die Meerenge zu schicken. Sorgen über mögliche Minen, informelle Absprachen oder sogar Mautforderungen bleiben bestehen.<br/><br/>Damit ist die geopolitische Risikoprämie zwar deutlich gefallen, aber sie ist nicht verschwunden. Der Markt handelt aktuell eine Hoffnung. Ob daraus eine belastbare Lösung wird, muss sich erst zeigen.<br/><br/>Für uns bedeutet das: Wir bleiben wachsam. Die Reduzierung des Risikos im Ölbereich war richtig, weil sich das Chance-Risiko-Verhältnis mit den Friedensverhandlungen verändert hat. Gleichzeitig entstehen durch die neue Fed-Politik, die fragile Lage im Nahen Osten und die beginnende Sommerphase neue Chancen.<br/><br/>Die kommenden Wochen könnten deutlich volatiler werden, als es viele Anleger derzeit erwarten. Ohne Forward Guidance fehlt dem Markt ein wichtiges Sicherheitsnetz. Gleichzeitig kann jede neue Nachricht aus dem Nahen Osten die Inflationserwartungen, die Zinserwartungen und die Rohstoffpreise stark bewegen.<br/><br/>Genau solche Phasen sind anspruchsvoll. Aber sie sind auch voller Chancen. Entscheidend wird sein, nicht jeder Schlagzeile hinterherzulaufen, sondern geduldig auf die Setups zu warten, bei denen Risiko und Chance wieder klar auf unserer Seite liegen.</div></div></div></div></div><div><span></span></div>
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<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div>
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Insgesamt bleibt das Bild gemischt: Einige Märkte zeigen klare Erholungstendenzen, andere stehen weiter unter dem Einfluss der hawkischen Fed und des stärkeren US-Dollars.<br/><br/>• Baumwolle | +4,28 % | Long<br/><br/>Baumwolle schloss stark bei 79,67 US-Cents. Zwischenzeitlich gelang sogar der Sprung über 80 US-Cents. Trotz festerem US-Dollar und leicht schwächerer Ölpreise zeigte der Markt relative Stärke. Die COT-Daten bleiben mit fast 76.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Kurzfristig mahnt allerdings die schwierige Saisonalität zur Geduld.<br/><br/>• Bund-Future | +0,03 % | Short<br/><br/>Der Bund-Future schloss nahezu unverändert bei 126,07 Punkten. Die zwischenzeitliche Erholung wurde fast vollständig wieder abgegeben. Für unsere Short-Position war der kleine Wochenanstieg nicht ideal, das Umfeld bleibt aber durch hawkische Notenbanken und wieder steigende Renditen neutral bis leicht unterstützend.<br/><br/>• EUR/USD | -0,82 % | Long<br/><br/>EUR/USD schloss schwächer bei 1,1470. Die hawkische Fed setzte den Euro klar unter Druck, während der US-Dollar von steigenden Zinserwartungen und geopolitischer Unsicherheit profitierte. Die COT-Daten zeigen eine deutlich reduzierte Managed-Money-Long-Position von nur noch knapp 14.000 Kontrakten. Wir beobachten die Position mit erhöhter Vorsicht.<br/><br/>• Gold | -1,57 % | Long<br/><br/>Gold schloss bei 4.172,90 US-Dollar und bleibt durch höhere US-Zinserwartungen und einen stärkeren Dollar belastet. Seit dem Hoch im Januar hat Gold inzwischen fast 26 % verloren. Strukturell bleibt das Bild aber interessant: Das Managed Money hält weiterhin fast 174.000 Long-Kontrakte, und saisonal verbessert sich das Umfeld ab Anfang Juli.<br/><br/>• Henry Hub Erdgas | +1,85 % | Long<br/><br/>Henry Hub schloss bei 3,198 US-Dollar je MMBtu. Unterstützend wirkten kleinere Speicheraufbauten und steigender Strombedarf durch höhere Temperaturen in den USA. Besonders spannend bleibt die hohe Managed-Money-Short-Position von fast 194.000 Kontrakten. Dazu kommt die beginnende Hurrikan-Saison, die in den kommenden Monaten zusätzliche Volatilität bringen kann.<br/><br/>• Kaffee | +4,75 % | Long<br/><br/>Arabica-Kaffee schloss deutlich höher bei 265,80 US-Cents. Die Lagerbestände bleiben ein wichtiger Unterstützungsfaktor. Die ICE-zertifizierten Arabica-Bestände haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbiert. Gleichzeitig ist das Managed Money mit etwas mehr als 6.000 Long-Kontrakten nicht überhitzt positioniert. Das lässt Raum für weitere spekulative Käufe.<br/><br/>• Kakao | +9,50 % | Long<br/><br/>Kakao war einer der stärksten Märkte der Woche und schloss bei 4.254 US-Dollar je Tonne. Der Super-El-Niño rückt die Angebotsrisiken in Westafrika wieder stärker in den Fokus. Besonders interessant bleibt die Netto-Short-Position des Managed Money von knapp 23.500 Kontrakten. Sollte der Markt weiter steigen, könnte daraus zusätzliches Short-Covering-Potenzial entstehen.<br/><br/>• Kupfer | -2,10 % | Long<br/><br/>Kupfer schloss schwächer bei 633,70 US-Cents. Belastend wirkten neue Angebotsimpulse aus der Oyu-Tolgoi-Mine sowie die hawkische Fed. Technisch muss der mögliche Ansatz eines Doppeltops ernst genommen werden. Strukturell bleibt Kupfer aber interessant: Das Managed Money hält weiterhin 74.450 Long-Kontrakte, und auf Jahressicht liegt der Markt noch immer klar im Plus.<br/><br/>• Mais | +0,74 % | Long<br/><br/>Mais konnte leicht zulegen und schloss bei 444,25 US-Cents. Unterstützend wirkten solide Exportdaten und eine leichte Erholung im Agrarkomplex. Gleichzeitig mahnen die COT-Daten zur Vorsicht. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung massiv reduziert – von über 430.000 Kontrakten Anfang Mai auf nur noch etwas mehr als 103.000 Kontrakte. Auch saisonal wird das Bild schwieriger.<br/><br/>• Platin | -3,00 % | Long<br/><br/>Platin schloss schwächer bei 1.668,20 US-Dollar. Die hawkische Fed, steigende Zinserwartungen und ein stärkerer US-Dollar belasteten den Markt. Positiv bleibt, dass das Managed Money weiterhin knapp über 15.000 Long-Kontrakte hält. Auch die strukturell enge Angebotslage und die bessere Saisonalität ab Ende Juni sprechen dafür, Platin nicht vorschnell abzuschreiben.<br/><br/>• Silber | -4,71 % | Short<br/><br/>Silber fiel deutlich auf 64,91 US-Dollar und ging nahezu am Wochentief aus dem Handel. Für unsere Short-Position war das positiv. Die hawkische Fed und der stärkere US-Dollar haben Silber besonders stark belastet. Allerdings bleibt das Managed Money weiterhin mit mehr als 22.000 Kontrakten netto long positioniert, und saisonal verbessert sich das Bild ab Ende Juni.<br/><br/>• Sojabohnen | +0,82 % | Long<br/><br/>Sojabohnen schlossen leicht höher bei 1.142 US-Cents. Unterstützend wirkten neue US-Verkäufe nach China sowie solide Exportdaten. Auch die COT-Daten bleiben konstruktiv, da das Managed Money weiterhin knapp über 150.000 Kontrakte long hält. Saisonal bleibt das Bild bis Mitte oder Ende Juli freundlich.<br/><br/>• Weizen | +2,81 % | Long<br/><br/>Weizen konnte sich deutlich erholen und schloss bei 613,25 US-Cents. Nach dem vorherigen Rückgang auf ein Zwei-Monats-Tief ist die Bewegung positiv zu werten. Gleichzeitig bleibt die Ausgangslage schwierig. Das Managed Money hält mehr als 57.000 Kontrakte short, und die Saisonalität bleibt bis Anfang Juli eher belastend. Short-Covering bleibt dennoch jederzeit möglich.<br/><br/>• WTI Crude Oil | -9,16 % | Long<br/><br/>WTI Crude Oil fiel deutlich auf 76,54 US-Dollar. Das unterzeichnete Memorandum of Understanding zwischen den USA und Iran drückte die geopolitische Risikoprämie aus dem Markt. Gleichzeitig bleibt die Lage im Nahen Osten fragil. Die Managed-Money-Long-Positionierung liegt nur noch knapp über 130.000 Kontrakten und ist für die aktuelle geopolitische Lage eher niedrig. Sollte sich die Situation wieder verschärfen, könnte neue spekulative Nachfrage entstehen.<br/><br/>• Zucker | -0,66 % | Long<br/><br/>Zucker schloss schwächer bei 13,59 US-Cents und damit praktisch am Wochentief. Belastend wirken weiterhin die komfortable Versorgungslage in Brasilien und schwächere Ölpreise. Gleichzeitig bleibt Indien der wichtigste bullische Faktor. Das Managed Money hält mehr als 105.000 Kontrakte short, und die Saisonalität verbessert sich nun deutlich. Eine Stabilisierung könnte daher schnell Short-Covering auslösen.</div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><p></p></div>
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<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br/></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><div style="display:inline;">Die Woche war für den DCX mit -1,06 % erneut leicht negativ, aber nicht einseitig schwach. Der größte Belastungsfaktor war der deutliche Rückgang bei WTI Crude Oil. Auch Silber, Platin, Gold und Kupfer standen unter Druck, vor allem wegen der hawkischen Fed und der gestiegenen US-Zinserwartungen.<br/><br/>Positiv war dagegen die Stärke bei Kakao, Baumwolle, Kaffee, Weizen und Henry Hub Erdgas. Besonders die Soft Commodities bleiben durch Wetterthemen, El-Niño-Risiken und teils extreme COT-Positionierungen spannend. Der DCX liegt seit Jahresanfang weiterhin mit +8,82 % im Plus und seit Auflegung bei +50,56 %.<br/><br/>Entscheidend bleibt jetzt, die schwächeren Positionen engmaschig zu beobachten und gleichzeitig die stärkeren Setups konsequent laufen zu lassen. Die Kombination aus hawkischer Fed, geopolitischer Unsicherheit, fallenden Ölpreisen und Wetterrisiken dürfte auch in den kommenden Wochen für hohe Volatilität sorgen. Genau daraus können sich neue Chancen ergeben.</div></span></span></span></span></div><div></div></div>
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</div></div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 150,41</div>
<div> Wochenperformance: -1,06% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +8,82% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +50,56% </div><div> Performance 5 Jahre: +50,56% </div>
<div><br/></div><div><img src="/DCX_Performance_21062026.png"/></div></div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +4,28%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,30%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_21062026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Baumwolle-Future, gehandelt an der ICE US, konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 4,28 % und schloss bei 79,67 US-Cent je Pfund. Zwischenzeitlich gelang sogar der Sprung über die Marke von 80 US-Cent. Damit bleibt das technische Bild konstruktiv.</span><br/><br/><div style="display:inline;">Besonders wichtig ist, dass Baumwolle trotz eines festeren US-Dollars und leicht schwächerer Rohölpreise Stärke zeigen konnte. Normalerweise wirken ein stärkerer Dollar und fallende Energiepreise eher belastend auf viele Rohstoffe. Dass Baumwolle sich dennoch behauptet hat, ist ein positives Signal.<br/><br/>Auch die Exportdaten lieferten grundsätzlich Unterstützung. Die US-Exportverkäufe für Baumwolle lagen in der Berichtswoche zwar auf einem Drei-Wochen-Tief, waren aber fast dreimal so hoch wie im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Besonders Pakistan, Indien und Vietnam traten als wichtige Käufer auf. Das zeigt, dass die Nachfrage nach US-Baumwolle weiterhin vorhanden ist.<br/><br/>Ein weiterer Blick gilt den Lagerbeständen. Die ICE-zertifizierten Baumwollbestände gingen zuletzt leicht zurück und lagen bei rund 191.000 Ballen. Das ist kein akuter Engpass, aber auch kein Signal für eine übermäßig entspannte Versorgungslage.</div></div></div></div></div><div></div>
</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div>Sehr interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin Long-Positionen von fast 76.000 Kontrakten. Das zeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer grundsätzlich weiter auf steigende Kurse setzen. Anders als bei Märkten mit hoher Short-Positionierung entsteht hier zwar weniger Short-Covering-Potenzial, dafür bestätigt die Positionierung aber den bestehenden Aufwärtstrend.</div><div><br/></div><div>Der wichtigste Gegenwind kommt aktuell von der Saisonalität. Historisch verläuft Baumwolle in dieser Phase bis in den August hinein eher seitwärts bis leicht schwächer. Erst danach verbessert sich das saisonale Bild wieder deutlicher. Das bedeutet: Kurzfristig sollte man trotz des positiven Wochenverlaufs nicht zu euphorisch werden.</div></div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
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<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,99%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_21062026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future beendete die vergangene Handelswoche nahezu unverändert. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt lediglich 0,03 % und schloss bei 126,07 Punkten. Damit blieb von der zwischenzeitlichen Erholung am Ende kaum noch etwas übrig.<br/><br/>Zu Wochenbeginn hatte der Bund-Future zunächst deutlich von der Entspannung im Nahen Osten profitiert. Die Hoffnung auf eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus und fallende Ölpreise reduzierten kurzfristig die Inflationssorgen. Das stützte die globalen Anleihemärkte. Sinkende Renditen führten entsprechend zu steigenden Kursen bei Anleihen und damit auch zu einem Anstieg des Bund-Futures.<br/><br/>Im Wochenverlauf konnte der Future diese Bewegung zunächst fortsetzen und zeitweise bis in den Bereich von 126,70 bis 126,80 Punkten steigen. Genau dort fehlte dann aber das Anschlussmomentum. Zum Wochenschluss drehte das Bild wieder. Die Renditen zogen erneut an, und der Bund-Future gab einen Großteil seiner Gewinne wieder ab.<br/><br/>Belastend wirkte vor allem die Kommunikation der Notenbanken. Die Fed ließ die Zinsen zwar unverändert, signalisierte aber eine deutlich restriktivere Haltung. Kevin Warsh machte klar, dass die Bekämpfung der Inflation weiter Priorität hat. Der Markt hat seine Zinssenkungserwartungen in den USA inzwischen weitgehend aufgegeben und preist sogar wieder mögliche Zinserhöhungen ein.<br/><br/></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Auch die EZB lieferte keine echte Entwarnung für die Anleihemärkte. Die jüngste Zinserhöhung war zwar erwartet und eingepreist, gleichzeitig bleiben weitere Schritte nicht ausgeschlossen. Damit bleibt das Umfeld für Duration schwierig.<br/><br/>Der Bund-Future ist besonders zinssensitiv. Steigende Renditen belasten den Future unmittelbar. Genau das war am Freitag zu beobachten, als die deutsche 10-jährige Rendite wieder in Richtung 3 % anzog. Dadurch wurde die vorherige Erholungsbewegung fast vollständig neutralisiert.</div></div></div><div></div></div></div></div><div></div>
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</div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,21%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
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<div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -1,57%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +118,84%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_21062026.png"/></div><div><br/></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div> Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +1,85%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +5,34%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
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<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,75%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +65,31%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_21062026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee: Niedrige Lagerbestände stützen den Markt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +9,50%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +75,30%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_21062026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Cocoa: Super-El-Niño treibt die nächste Short-Covering-Rally</span></span></span></span></span></span></strong></div>
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<div><span><span>Performance 5 Jahre: +35,64%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_21062026.png"/></div><div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span>Kupfer: Technisches Warnsignal, aber strukturell weiter stark</span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
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<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,79%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -37,31%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_21062026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Mais: Leichtes Wochenplus, aber COT-Daten mahnen zur Vorsicht</span></span></span></span></span></span></strong></div>
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<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Mais-Future, gehandelt an der CBOT in den USA, konnte in der vergangenen Handelswoche leicht zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 0,79 % und schloss bei 444,25 US-Cent je Scheffel. Damit zeigte Mais zwar eine gewisse Stabilisierung, ein klarer bullischer Ausbruch ist daraus aber noch nicht entstanden.<br/><br/>Kurzfristig profitierte der Markt von einer leichten Erholung im Agrarkomplex und soliden Exportdaten. Die USDA meldete unter anderem neue Maisverkäufe nach Mexiko. Auch die wöchentlichen Exportverkäufe lagen ordentlich und zeigen, dass internationale Nachfrage grundsätzlich vorhanden bleibt.<br/><br/>Gleichzeitig gab es aber auch Belastungsfaktoren. Ein stärkerer US-Dollar macht amerikanische Agrarrohstoffe für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer. Hinzu kamen schwächere Rohölpreise. Das ist für Mais relevant, weil Mais über die Ethanolproduktion eng mit dem Energiemarkt verbunden ist. Fallen Ölpreise, wird auch die Biokraftstofffantasie weniger stark eingepreist.<br/><br/>Wichtig bleibt zudem der Blick auf das Wetter im US-Corn-Belt. Zuletzt haben starke Regenfälle in Teilen des Mittleren Westens die Feldarbeit erschwert. Wenn Landwirte Dünger oder Pflanzenschutz nicht rechtzeitig ausbringen können, kann das die Ertragsaussichten belasten. Gleichzeitig haben die Regenfälle in anderen Regionen die zuvor vorhandene Trockenheit reduziert. Das Wetterbild ist also nicht eindeutig, bleibt aber ein zentraler Faktor für die kommenden Wochen.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich eine klare Veränderung. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung weiter reduziert und hält aktuell nur noch etwas mehr als 103.000 Kontrakte long. Anfang Mai lag diese Positionierung noch bei über 430.000 Kontrakten. Das ist eine massive Veränderung und zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer ihre bullische Haltung deutlich zurückgefahren haben.<br/><br/>Auch saisonal wird das Bild schwieriger. Ab dieser Phase zeigt der Mais-Future historisch eher eine fallende Tendenz. Das passt zur reduzierten Long-Positionierung und mahnt kurzfristig zur Vorsicht.</div></div></div></div></div><div></div>
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<div> Performance 5 Jahre: +40,86%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_21062026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Platinum: Hawkische Fed belastet, aber Saisonalität bleibt positiv</span></span></span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div>
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<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich nach dem schwachen Wochenschluss eine Stabilisierung ausbilden kann.</span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></div><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SILBER - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -4,71%.</div><div>Performance 5 Jahre: +131,33%&nbsp;<br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Silber_21062026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong></strong></p></div><div><strong><span><span><span>Silber: Hawkische Fed drückt den Markt ans Wochentief</span></span></span></strong></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future, gehandelt an der CME, beendete die vergangene Handelswoche deutlich schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 4,71 % und schloss bei 64,91 US-Dollar je Unze. Damit ging Silber nahezu am Wochentief aus dem Handel, obwohl der Markt im Wochenverlauf zwischenzeitlich noch deutlich höher notierte.<br/><br/>Der zentrale Belastungsfaktor war erneut die US-Notenbank. Das Fed-Meeting hat die Zinserwartungen am Markt deutlich verändert. Statt über baldige Zinssenkungen zu spekulieren, preisen Investoren inzwischen wieder die Möglichkeit steigender Zinsen ein. Diese hawkische Verschiebung hat die Edelmetalle massiv unter Druck gesetzt.<br/><br/>Für Silber ist dieses Umfeld besonders schwierig. Wie Gold wirft auch Silber keine laufenden Erträge ab. Steigende Zinserwartungen machen Anleihen und andere zinstragende Anlagen attraktiver. Gleichzeitig wurde der US-Dollar durch den strafferen Fed-Ausblick gestützt. Ein stärkerer Dollar belastet Rohstoffe zusätzlich, da sie für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer werden.<br/><br/>Die kurzfristige Kursentwicklung ist entsprechend enttäuschend. Seit dem Hoch Ende Januar hat Silber mittlerweile fast 47 % verloren. Auch auf Jahressicht liegt der Future inzwischen mit 8,55 % im Minus. Das ist ein klares Zeichen dafür, wie stark die Neubewertung der Zinsen und die Dollarstärke auf dem Markt lasten.<br/><br/>Trotzdem ist das Bild nicht ausschließlich negativ. Die COT-Daten zeigen weiterhin, dass das Managed Money im Silber-Future netto long positioniert ist. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer mehr als 22.000 Kontrakte long. Das ist strukturell unterstützend und zeigt, dass große Marktteilnehmer Silber trotz der schwachen Kursentwicklung noch nicht aufgegeben haben.<br/><br/>Auch saisonal verbessert sich das Bild jetzt. Ab Ende Juni beginnt bei Silber historisch häufig eine stärkere Phase. Das bedeutet nicht, dass der Markt sofort drehen muss. Aber die saisonale Unterstützung nimmt nun zu und könnte helfen, die jüngste Schwäche zu stabilisieren.</div></div></div><div></div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><span><span>Silber steht kurzfristig klar unter Druck. Die Kombination aus hawkischer Fed, steigenden Zinserwartungen und starkem US-Dollar ist ein schwieriges Umfeld für Edelmetalle. Gleichzeitig sprechen die COT-Daten und die nun bessere Saisonalität dafür, Silber nicht vorschnell abzuschreiben. Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich nach dem schwachen Wochenschluss eine Stabilisierung ausbilden kann.</span></span></span></div></div></div></div><span><span><span><div><br/></div>
<div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
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</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,89%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_21062026.png"/></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen: Unterstützende COT-Daten und starke Saisonalität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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</div></div></div><p></p></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
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<div style="color:inherit;"><br/></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +2,81%.</p><p>Performance 5 Jahre: -8,80%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_21062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Weizen: Erholung trotz schwieriger Ausgangslage</span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Weizen-Future, gehandelt an der CBOT in den USA, konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 2,81 % und schloss bei 613,25 US-Cent je Scheffel. Damit zeigte Weizen nach den vorherigen Rücksetzern eine spürbare Erholung.<br/><br/>Die Bewegung ist grundsätzlich positiv zu werten, zumal der Markt zuvor auf ein Zwei-Monats-Tief gefallen war. Ein Teil der Erholung dürfte auf technische Gegenbewegungen zurückzuführen sein. Nach der starken Schwäche der vergangenen Wochen war der Markt kurzfristig überverkauft, sodass bereits kleinere Impulse ausreichen konnten, um Käufer zurückzubringen.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild allerdings gemischt. Auf der einen Seite gibt es weiterhin Unsicherheiten rund um die globalen Handelsströme. Angriffe auf ukrainische Häfen und Schiffe könnten die monatlichen Getreideexporte aus der Ukraine spürbar belasten. Solche geopolitischen Risiken können den Weizenpreis jederzeit unterstützen, weil die Schwarzmeerregion für den Weltmarkt nach wie vor eine zentrale Rolle spielt.<br/><br/>Auf der anderen Seite wirkten zuletzt bessere Wetterbedingungen in Teilen der USA belastend. Regenfälle und warme Temperaturen haben die Ernteaussichten in einigen Regionen verbessert. Auch die US-Ernte schreitet voran, was kurzfristig zusätzlichen Angebotsdruck erzeugen kann.<br/><br/>Wichtig ist der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen mehr als 57.000 Kontrakte short. Das ist zunächst ein negatives Signal, weil spekulative Marktteilnehmer weiterhin gegen Weizen positioniert sind. Gleichzeitig entsteht dadurch aber auch Short-Covering-Potenzial, falls der Markt weiter steigt oder neue geopolitische Risiken eingepreist werden.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild vorerst schwierig. Bis zumindest Anfang Juli spricht die historische Saisonalität beim Weizen-Future eher gegen eine starke Aufwärtsbewegung. Das bedeutet: Trotz der guten Wochenperformance sollte man die Erholung noch nicht überbewerten.</div></div></div></div></div><div></div>
</div></div></div></div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat sich in der vergangenen Woche stark erholt, aber die Ausgangslage bleibt herausfordernd. Die hohe Short-Positionierung des Managed Money und die schwache Saisonalität mahnen zur Vorsicht. Gleichzeitig können geopolitische Risiken und mögliche Short-Eindeckungen jederzeit für schnelle Gegenbewegungen sorgen. Wir bleiben investiert, beobachten den Markt aber weiterhin mit erhöhter Vorsicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br/></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -9,16%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +14,79%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_21062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span>WTI Crude Oil: Friedensnarrativ drückt den Markt, Geopolitik bleibt entscheidend</span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -0,66%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -22,39%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_21062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker: Schwache Woche, aber starke Saisonalität voraus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future, gehandelt an der ICE US, beendete die vergangene Handelswoche erneut schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 0,66 % und schloss bei 13,59 US-Cent je Pfund. Damit ging Zucker praktisch am Wochentief aus dem Handel. Das ist enttäuschend, denn zwischenzeitlich konnte sich der Markt bis in den Bereich von 14 US-Cent erholen.<br/><br/>Die Handelswoche war allerdings durch den Juneteenth-Feiertag in den USA verkürzt. Viele Rohstoffmärkte blieben am Freitag geschlossen, wodurch Liquidität und Aussagekraft der Wochenbewegung etwas eingeschränkt waren. Dennoch bleibt festzuhalten: Der Markt hat den kurzen Erholungsversuch nicht halten können.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild gemischt. Belastend wirken weiterhin die komfortable Versorgungslage in Brasilien sowie die Entwicklung am Ölmarkt. Schwächere Ölpreise verschlechtern tendenziell die Ethanol-Ökonomie. Dadurch steigt der Anreiz für brasilianische Mühlen, mehr Zuckerrohr in Zucker statt in Ethanol zu verarbeiten. Das erhöht das verfügbare Angebot und bremst den Zuckerpreis.<br/><br/>Auf der anderen Seite bleibt Indien der wichtigste bullische Faktor. Die Monsunregenfälle lagen zuletzt deutlich unter dem Normalwert. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnten die Ernteaussichten in Indien belastet werden. Zusätzlich bleibt die indische Exportpolitik ein zentrales Thema. Solange Indien seine Zuckerexporte begrenzt und der Fokus stärker auf Versorgungssicherheit und Ethanolproduktion liegt, fehlt dem Weltmarkt ein wichtiger zusätzlicher Angebotsfaktor.<br/><br/>Auch die COT-Daten sind interessant. Das Managed Money hat seine Short-Position zuletzt wieder leicht erhöht und hält aktuell mehr als 105.000 Kontrakte short. Das zeigt, dass der Markt spekulativ weiterhin sehr negativ positioniert ist. Genau darin liegt aber auch Potenzial. Sollte Zucker eine technische Stabilisierung schaffen oder sollten sich die Wetterrisiken in Indien verschärfen, könnte es schnell zu Short-Covering kommen.<br/><br/>Saisonal verbessert sich das Bild jetzt deutlich. Historisch beginnt beim Zucker-Future ab diesem Zeitpunkt eine starke Phase, die häufig bis Ende Juli anhält. Das bedeutet nicht automatisch steigende Kurse, aber die saisonale Unterstützung nimmt nun klar zu.</div></div></div></div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span><span>Zucker bleibt kurzfristig angeschlagen, aber nicht uninteressant. Der Schluss am Wochentief ist negativ, die hohe spekulative Short-Positionierung und die nun deutlich bessere Saisonalität sprechen jedoch gegen zu viel Pessimismus. Entscheidend wird sein, ob der Markt den Bereich um 13,5 US-Cent verteidigen kann und ob Indien beziehungsweise der Monsun neue Impulse liefern. Wir bleiben investiert und beobachten, ob aus der aktuellen Schwäche eine Gegenbewegung entstehen kann.</span></span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:12:32 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Endlich Frieden im Nahen Osten?]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/endlich-frieden-im-nahen-osten</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Handelswoche war erneut ein gutes Beispiel dafür, wie stark politische Schlagzeilen der ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_14062026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">die vergangene Handelswoche war erneut ein gutes Beispiel dafür, wie stark politische Schlagzeilen derzeit die Märkte bewegen.<br/><br/>Im Mittelpunkt stand einmal mehr der Nahe Osten. Präsident Trump kündigte an, dass eine Einigung zwischen den USA und Iran kurz bevorstehen könnte. Der Markt reagierte sofort: Ölpreise fielen deutlich, die Risikoprämie im Energiemarkt wurde reduziert, und viele Investoren begannen, ein Szenario mit wieder geöffnetem Handel durch die Straße von Hormus einzupreisen.<br/><br/>Ob es tatsächlich zu einem belastbaren Friedensschluss kommt, bleibt aus meiner Sicht jedoch offen. Gerade bei politischen Märkten ist Vorsicht angebracht. Ankündigungen können kurzfristig enorme Bewegungen auslösen, aber erst die tatsächliche Umsetzung entscheidet, ob daraus ein neuer Trend wird.<br/><br/>Gleichzeitig zeigte der Börsengang von SpaceX, wie viel Risikobereitschaft weiterhin im Markt vorhanden ist. Der größte IPO der Geschichte zog enorme Aufmerksamkeit auf sich und band kurzfristig viel Kapital. Das zeigt: Liquidität ist vorhanden, aber sie fließt derzeit sehr selektiv – in große Geschichten, starke Narrative und bekannte Namen.<br/><br/>Für unser Depot war die Woche leicht negativ. Besonders die Ölpositionen standen durch die Friedenshoffnung unter Druck. Auf der anderen Seite konnten mehrere Rohstoffpositionen stabilisieren oder zulegen, darunter Kaffee, Kakao, Kupfer und Orangensaft. Besonders stark entwickelte sich Ecopetrol, obwohl die Ölpreise selbst gefallen sind.<br/><br/>Genau solche Wochen verlangen Geduld. Nicht jeder Trade läuft sofort an. Nicht jede Schlagzeile ist ein Trend. Und nicht jede Korrektur bedeutet, dass die übergeordnete Idee falsch ist.<br/><br/>Wichtig bleibt deshalb, die Märkte nüchtern zu beobachten. Die großen Themen – Energieversorgung, Inflation, geopolitische Risiken, Angebotsengpässe und Saisonalität – sind weiterhin intakt. Gleichzeitig dürfen wir nicht ignorieren, dass politische Nachrichten kurzfristig starke Gegenbewegungen auslösen können.</div></div></div></div><div><span></span></div>
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<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div>Der DCX steht aktuell bei 152,02 Punkten. Auf Wochenbasis verlor der Index 1,95 %. Seit Jahresanfang 2026 liegt die Performance damit bei +9,98 %. Seit Auflegung am 10. Dezember 2024 beträgt der Gewinn +52,17 %.</div><div><span style="color:inherit;">Die vergangene Woche war erneut von deutlichen Bewegungen innerhalb der Rohstoffmärkte geprägt. Belastend wirkten vor allem der starke Rückgang bei WTI Crude Oil, schwächere Edelmetalle wie Gold und Platin sowie Verluste bei Zucker, Henry Hub Erdgas und Baumwolle. Gleichzeitig konnten mehrere Positionen stabilisieren oder zulegen, darunter Kaffee, Kakao, Kupfer, CO₂-Zertifikate, EUR/USD und Weizen. Insgesamt bleibt das Bild gemischt: Einige Märkte zeigen klare Erholungstendenzen, andere brauchen weiter Geduld.</span></div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">• Baumwolle | -1,34 % | Long</span></div><br/><div>Baumwolle schloss bei 76,42 US-Cents und bleibt kurzfristig unter Druck. Die Saisonalität wirkt weiterhin belastend, während die COT-Daten mit über 75.000 Managed-Money-Long-Kontrakten strukturell noch konstruktiv bleiben.</div><div><br/></div><div>• Bund-Future | +0,33 % | Short</div><br/><div>Der Bund-Future schloss bei 126,03 Punkten. Für unsere Short-Position war das nicht ideal. Der Markt stabilisiert sich, bleibt aber weiterhin richtungslos und ohne klare Aufwärtsdynamik.</div><div><br/></div><div>• CO₂-Zertifikate | +0,65 % | Long</div><br/><div>EU-CO₂-Zertifikate schlossen bei 77,26 Euro. Die Bewegung war nicht spektakulär, aber stabil. Solange der Bereich um 77 Euro gehalten wird, bleibt das Marktbild neutral bis leicht konstruktiv.</div><div><br/></div><div>• EUR/USD | +0,39 % | Long</div><br/><div>EUR/USD schloss bei 1,15649. Die EZB-Zinserhöhung war weitgehend eingepreist und brachte keinen starken neuen Impuls. Entscheidend wird nun die Fed-Sitzung am 17. Juni.</div><div><br/></div><div>• Gold | -2,58 % | Long</div><br/><div>Gold schloss bei 4.239,90 US-Dollar. Höhere US-Zinserwartungen, ein stabiler Dollar und geringere geopolitische Risikoprämien belasteten. Die COT-Daten bleiben mit rund 173.000 Managed-Money-Long-Kontrakten unterstützend.</div><div><br/></div><div>• Henry Hub Erdgas | -2,45 % | Long</div><br/><div>Henry Hub schloss bei 3,141 US-Dollar. Hohe Lagerbestände und kühlere Wetterprognosen belasteten. Gleichzeitig bleiben LNG-Nachfrage, globale Versorgungsrisiken und die Hurrikan-Saison potenziell unterstützend.</div><div><br/></div><div>• Kaffee | +4,75 % | Long</div><br/><div>Arabica-Kaffee schloss stark bei 250,80 US-Cents nahezu am Wochenhoch. Die technische Erholung ist positiv, auch wenn die Managed-Money-Long-Position mit knapp über 6.000 Kontrakten noch nicht überzeugend ist.</div><div><br/></div><div>• Kakao | +3,82 % | Long</div><br/><div>Kakao schloss bei 3.886 US-Dollar. Besonders auffällig bleibt die Managed-Money-Short-Position von mehr als 23.000 Kontrakten, die größte seit 2017. Das erhöht das Potenzial für Short-Covering.</div><br/><div><span style="color:inherit;">• Kupfer | +3,17 % | Long</span></div><br/><div>Kupfer schloss bei 647,40 US-Cents nahezu am Wochenhoch. Die COT-Daten bleiben mit über 74.000 Managed-Money-Long-Kontrakten klar unterstützend. Auch saisonal wird Kupfer nun interessanter.</div><div><br/></div><div>• Mais | -1,14 % | Long</div><br/><div>Mais schloss bei 413,25 US-Cents. Der massive Abbau der Managed-Money-Long-Positionen bleibt das wichtigste Warnsignal. Noch gibt es saisonal etwas Rückenwind, aber der Markt muss zeitnah Stärke zeigen.</div><div><br/></div><div>• Platin | -3,23 % | Long</div><br/><div>Platin schloss bei 1.720,60 US-Dollar und bleibt kurzfristig enttäuschend. Positiv ist, dass Managed Money weiterhin knapp über 15.000 Kontrakte long hält. Saisonal wird es gegen Ende Juni/Anfang Juli interessanter.</div><div><br/></div><div>• Silber | +0,26 % | Short</div><br/><div>Silber schloss bei 68,12 US-Dollar nahezu unverändert. Der Markt fiel zwischenzeitlich bis knapp über 61 US-Dollar, erholte sich dann aber stark. Für unsere Short-Position war diese Erholung zum Wochenschluss nicht ideal.</div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">• Sojabohnen | -0,80 % | Long</span></div><br/><div>Sojabohnen schlossen bei 1.113,25 US-Cents. Die Woche war unspektakulär. Das Managed Money hat Long-Positionen reduziert, hält aber weiterhin über 150.000 Kontrakte long.</div><div><br/></div><div>• Weizen | +0,86 % | Long</div><br/><div>Weizen schloss bei 585,25 US-Cents. Das kleine Wochenplus ist eine Stabilisierung, aber noch kein klares Kaufsignal. Die hohe Managed-Money-Short-Position und die schwache Saisonalität mahnen weiter zur Vorsicht.</div><div><br/></div><div>• WTI Crude Oil | -6,56 % | Long</div><br/><div>WTI schloss deutlich schwächer bei 84,29 US-Dollar. Der Markt preist eine mögliche Entspannung zwischen den USA und Iran ein. Sollte diese Hoffnung enttäuscht werden, könnte die geopolitische Risikoprämie schnell zurückkehren.</div><div><br/></div><div>• Zucker | -3,11 % | Long</div><br/><div>Zucker schloss bei 13,70 US-Cents und damit unter der wichtigen Marke von 14 US-Cents. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt belastend, saisonal verbessert sich das Bild jedoch ab Mitte Juni.</div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><p></p></div>
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<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br/></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span><span>Wir bleiben deshalb diszipliniert, beobachten die Positionen engmaschig und reagieren dort, wo sich Setups strukturell verändern. Aktionismus ist in solchen Phasen selten ein guter Ratgeber. Geduld dagegen schon.</span></span></span></div><div></div></div>
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<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
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</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
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</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 152,02</div>
<div> Wochenperformance: -1,95% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +9,98% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +52,17% </div><div> Performance 5 Jahre: +52,17% </div>
<div><br/></div><div><img src="/DCX%20Performance_14062026.png"/></div></div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -1,34%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -11,47%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_14062026.png"/></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle: Saisonaler Gegenwind hält vorerst an</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Baumwolle-Future, gehandelt an der ICE US, beendete die vergangene Handelswoche erneut im Minus. Auf Wochensicht verlor der Dezember-Kontrakt 1,34 % und schloss bei 76,42 US-Cents.<br/><br/>Damit bleibt Baumwolle kurzfristig unter Druck. Die Bewegung ist zwar nicht dramatisch, aber der Markt schafft es weiterhin nicht, eine klare Aufwärtsdynamik zu entwickeln. Gerade in einem Umfeld, in dem der US-Dollar zuletzt nur leicht schwächer tendierte und die Ölpreise deutlich nachgaben, fehlt Baumwolle aktuell der entscheidende Impuls nach oben.<br/><br/>Fundamental gab es zuletzt durchaus gemischte Signale. Die USDA-Daten zeigen, dass die alten Erntebestände reduziert wurden, während die Exportprognose angehoben wurde. Das ist grundsätzlich kein negatives Signal. Gleichzeitig bleibt das Tempo bei den Exporten aber weiter hinter dem historischen Durchschnitt zurück. Der Markt bekommt also Unterstützung auf der Angebotsseite, aber noch keine wirklich starke Bestätigung über die Nachfrage.<br/><br/>Interessant bleibt der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine relativ starke Long-Position von über 75.000 Kontrakten. Das spricht strukturell eher für den Markt, weil institutionelle Marktteilnehmer Baumwolle weiterhin nicht aufgegeben haben. Ein klarer Abbau dieser Position wäre deutlich kritischer zu werten.<br/><br/>Kurzfristig bleibt jedoch die Saisonalität ein Belastungsfaktor. Baumwolle neigt in dieser Phase bis in den Frühsommer hinein häufig zu Schwäche. Genau dieses Muster sehen wir aktuell auch im Markt. Deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, die Bewegung nicht zu früh zu erzwingen, sondern dem Trade noch etwas Zeit zu geben.</div></div></div></div><div></div>
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</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt kurzfristig enttäuschend und schloss die Woche mit einem Minus von 1,34 % bei 76,42 US-Cents. Die saisonale Schwächephase hält an, gleichzeitig sprechen die COT-Daten mit einer weiterhin hohen Managed-Money-Long-Position strukturell eher für den Markt. Ich beobachte die Position weiter engmaschig. Noch fehlt der klare Impuls nach oben, aber das übergeordnete Bild ist aus meiner Sicht noch nicht gebrochen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,33%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,01%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_14062026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future beendete die vergangene Handelswoche mit einem Plus von 0,33 % bei 126,03 Punkten.<br/><br/>Damit konnte sich der Markt nach dem zwischenzeitlichen Druck wieder etwas stabilisieren. Von einer echten Trendbewegung kann aber weiterhin keine Rede sein. Der Bund-Future handelt momentan eher in einer neutralen Zwischenzone: Er kommt nicht nachhaltig unter Druck, schafft auf der Oberseite aber auch keinen überzeugenden Ausbruch.<br/><br/>Belastend wirken weiterhin die höheren Inflationsdaten und die restriktivere Erwartung an die Notenbanken. Die EZB hat ihre Zinsen zuletzt angehoben und gleichzeitig die Inflationsprojektionen nach oben angepasst. Das spricht grundsätzlich gegen eine größere Rallye bei Anleihen, weil der Markt wenig Spielraum für schnelle Zinssenkungen sieht.<br/><br/>Gleichzeitig hat die EZB aber keinen aggressiven Zinspfad vorgegeben. Die Kommunikation bleibt datenabhängig und von Sitzung zu Sitzung offen. Genau das hat den Bund-Future nach dem frühen Wochenrückgang wieder stabilisiert. Der Markt preist also zwar ein höheres Zinsniveau ein, aber noch keinen neuen, dynamischen Zinserhöhungszyklus in Europa.<br/><br/>Auch aus den USA kommt weiter Gegenwind. Die dortigen Inflationsdaten und die Erwartung einer weiterhin restriktiven Fed belasten globale Anleihemärkte. Solange US-Renditen erhöht bleiben, dürfte auch der Bund-Future auf der Oberseite begrenzt bleiben.<br/><br/>Kurzfristig ist die Lage damit relativ klar: Der Bund-Future hält sich stabil, zeigt aber keine starke Dynamik. Die 125er-Zone wurde zuletzt verteidigt, während der Bereich um 126 Punkte weiterhin eher eine neutrale Mitte darstellt.</div></div><div></div></div></div></div><div></div>
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<div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span style="color:inherit;">CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span></div></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +0,65</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +44,3%</span></span><br/></span></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_14062026.jpg"/></div>
</div></div><br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>CO₂-Zertifikate: Stabilisierung setzt sich fort</span></span></span></span></strong><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;">Die europäischen CO₂-Zertifikate konnten sich in der vergangenen Handelswoche weiter stabilisieren. Der EUA-Future schloss bei 77,26 Euro je Tonne und legte auf Wochensicht um 0,65 % zu.<br/><br/>Das ist keine große Bewegung, aber in einem weiterhin unruhigen Energie- und Zinsumfeld durchaus positiv zu werten. Nach den Schwankungen der vergangenen Wochen zeigt der Markt damit zumindest wieder eine gewisse Stabilität. Von einem dynamischen Ausbruch nach oben kann allerdings noch keine Rede sein.<br/><br/>Auffällig ist, dass sich die CO₂-Zertifikate weiter im Bereich um 77 Euro halten. Der Markt kommt nicht wirklich unter Druck, schafft es aber auch noch nicht, eine stärkere Aufwärtsbewegung zu starten. Damit bleibt das Bild kurzfristig eher neutral bis leicht konstruktiv.<br/><br/>Unterstützend wirkt weiterhin der Energiekomplex. Gas- und Strompreise bleiben erhöht, und die geopolitische Lage im Nahen Osten sorgt dafür, dass die Risikoprämien im Energiemarkt nicht vollständig verschwinden. Solange Energiepreise anfällig für neue Aufwärtsimpulse bleiben, dürfte auch der CO₂-Markt grundsätzlich unterstützt bleiben.<br/><br/>Gleichzeitig fehlt aktuell der klare Katalysator für einen stärkeren Anstieg. Ein höheres Auktionsangebot und eine zuletzt etwas vorsichtigere Positionierung institutioneller Marktteilnehmer begrenzen das kurzfristige Aufwärtspotenzial. Der Markt wirkt daher nicht schwach, aber auch noch nicht bereit für eine größere Trendbewegung.<br/><br/>Positiv ist aus meiner Sicht, dass die Zertifikate trotz dieser Belastungsfaktoren nicht stärker zurückgefallen sind. Der kleine Wochengewinn zeigt, dass Käufer auf dem aktuellen Niveau weiterhin vorhanden sind.</div><div></div></div></div></div></div><div></div>
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</div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span>Die CO₂-Zertifikate haben die Woche mit einem Plus von 0,65 % bei 77,26 Euro beendet. Das ist keine spektakuläre Bewegung, aber eine solide Stabilisierung. Der Markt bleibt kurzfristig richtungslos, aber konstruktiv. Solange der Bereich um 77 Euro gehalten wird und der Energiekomplex unterstützt, bleibt das übergeordnete Bild aus meiner Sicht intakt. Für einen neuen Aufwärtsimpuls braucht es jedoch frisches Momentum aus Gas, Strom oder der europäischen Klimapolitik.</span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,39%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -5,38%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_EURUSD_14062026.png"/></div></div>
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<div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -2,58%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +122,30%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_14062026.png"/></div><div><br/></div>
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</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat die Woche mit einem Minus von 2,58 % bei 4.239,90 US-Dollar beendet. Kurzfristig belasten Zinserwartungen, US-Dollar und geringere geopolitische Risikoprämien. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit rund 173.000 Managed-Money-Long-Kontrakten klar unterstützend. Sollte Gold seinem saisonalen Muster weiter folgen, könnte die Schwächephase in den kommenden Wochen eher zur Vorbereitung einer neuen Aufwärtsbewegung werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -2,45%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +2,77%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_14062026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas: Schwache Woche trotz Erholung zum Schluss</span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div>
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<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas bleibt kurzfristig unter Druck und verlor in der vergangenen Woche 2,45 % auf 3,141 US-Dollar. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt ein Belastungsfaktor, gleichzeitig sorgen LNG-Nachfrage, globale Versorgungsrisiken und die beginnende Hurrikan-Saison für mögliche Unterstützung. Ich beobachte die Position weiter engmaschig. Gerade bei Erdgas kann sich das Bild sehr schnell drehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,75%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +56,42%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_14062026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee: Starke Erholung bis zum Wochenhoch</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +60,03%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_14062026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Kakao: Short-Positionierung wird zunehmend interessant</span></span></span></span></span></strong></div>
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<div><span><span>Performance 5 Jahre: +37,85%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_14062026.png"/></div><div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>Kupfer: Starker Wochenabschluss bestätigt das bullische Bild</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
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<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -1,14%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -38,03%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_14062026.png"/></div><div><br/></div>
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<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Mais: Managed Money zieht sich deutlich zurück</span></span></span></span></span></strong></div>
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<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Mais-Future, gehandelt an der CBOT, beendete die vergangene Handelswoche erneut im Minus. Auf Wochensicht verlor der Future 1,14 % und schloss bei 413,25 US-Cents.<br/><br/>Nach dem starken Rückgang in der Vorwoche ist das zwar keine dramatische weitere Abwärtsbewegung, aber der Markt bleibt kurzfristig angeschlagen. Mais konnte sich zum Wochenschluss zwar etwas stabilisieren, eine überzeugende Gegenbewegung ist daraus bisher jedoch nicht entstanden.<br/><br/>Belastend wirkten weiterhin die günstigen Wetterbedingungen in den USA. Kühlere und feuchtere Prognosen sind für Mais und Sojabohnen grundsätzlich positiv, weil sie die Erntebedingungen verbessern können. Das nimmt dem Markt kurzfristig einen Teil der Risikoprämie. Zusätzlich sorgten fallende Ölpreise für Gegenwind, da Mais über den Ethanolmarkt auch eine Verbindung zum Energiekomplex hat.<br/><br/>Besonders auffällig ist der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen in den vergangenen Wochen massiv reduziert. Im Mai lag die Netto-Long-Position noch bei weit über 400.000 Kontrakten. Inzwischen hält Managed Money nur noch knapp über 100.000 Kontrakte long. Damit wurden innerhalb weniger Wochen rund drei Viertel der Positionierung abgebaut.<br/><br/>Das ist ein klares Ausrufezeichen. Der Markt hat nicht nur technisch an Schwung verloren, sondern auch institutionelle Anleger haben ihre bullische Positionierung deutlich zurückgefahren. Das spricht kurzfristig gegen eine schnelle, dynamische Erholung.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild noch nicht komplett negativ. Bis Ende Juni hat Mais häufig noch Unterstützung, bevor anschließend eine schwächere saisonale Phase einsetzen kann. Genau deshalb ist die aktuelle Lage entscheidend: Wenn Mais in den kommenden Tagen nicht wieder stärker wird, könnte der saisonale Rückenwind bald auslaufen.</div></div></div></div><div></div>
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<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
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<div><div><div><br/><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -3,23%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +44,57%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_14062026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Platin: Schwäche hält an, aber Saisonalität wird interessanter</span></span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div>
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</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future entwickelte sich in der vergangenen Handelswoche erneut schwach. Auf Wochensicht verlor Platin 3,23 % und schloss bei 1.720,60 US-Dollar je Unze.<br/><br/>Damit bleibt Platin einer der schwierigeren Märkte im aktuellen Umfeld. Nach der starken Bewegung zu Jahresbeginn hat der Future deutlich korrigiert. Auf Jahressicht liegt Platin inzwischen mehr als 10 % im Minus. Wir erinnern uns: Im Januar wurde der Markt zeitweise noch bei über 2.900 US-Dollar gehandelt. Von diesem Niveau ist Platin inzwischen weit entfernt.<br/><br/>Kurzfristig ist das technische Bild deshalb weiterhin angeschlagen. Zwar gab es zwischenzeitlich immer wieder Erholungsversuche, diese wurden bislang aber nicht nachhaltig bestätigt. Der Markt schafft es aktuell nicht, eine stabile Aufwärtsdynamik aufzubauen.<br/><br/>Interessant bleibt jedoch der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine Netto-Long-Position von knapp über 15.000 Kontrakten. Trotz der deutlichen Korrektur wurden die Positionen also nicht massiv abgebaut. Das spricht dafür, dass institutionelle Marktteilnehmer Platin strukturell noch nicht aufgegeben haben.<br/><br/>Fundamental bleibt der Markt ebenfalls nicht uninteressant. Der Platinmarkt gilt weiterhin als angespannt, unter anderem durch begrenztes Angebot aus Südafrika und Russland sowie robuste industrielle Nachfrage. Diese Faktoren haben sich durch die kurzfristige Preisschwäche nicht grundsätzlich verändert.<br/><br/>Entscheidend wird nun die saisonale Perspektive. Gegen Ende Juni und Anfang Juli beginnt bei Platin häufig eine Phase, in der stärkere Aufwärtsbewegungen möglich sind. Genau dieses Zeitfenster rückt jetzt näher. Sollte der Markt dort wieder Käufer finden, könnte die aktuelle Schwächephase zumindest in eine technische Erholung übergehen.</div></div></div></div><div></div>
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<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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<br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,80%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,79%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_14062026.png"/></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen: Unspektakuläre Woche, aber Saisonalität rückt näher</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
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<div style="color:inherit;"><br/></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +0,86%.</p><p>Performance 5 Jahre: -13,18%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_14062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span>Weizen: Kleines Wochenplus, aber Saisonalität bleibt schwierig</span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
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</div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat die Woche mit einem Plus von 0,86 % bei 585,25 US-Cents beendet. Das ist eine kleine Stabilisierung, aber noch kein überzeugendes Kaufsignal. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt auffällig, während die Saisonalität bis in den Juli hinein eher gegen den Markt spricht. Ich beobachte die Position weiter, bleibe kurzfristig aber vorsichtig.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -6,56%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +27,29%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_14062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span>WTI Crude Oil: Friedenshoffnung drückt den Ölpreis</span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div>
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</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -3,11%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -21,76%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_14062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker: Bruch unter 14 US-Cents belastet das Bild</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future entwickelte sich in der vergangenen Handelswoche schwach. Auf Wochensicht verlor Zucker 3,11 % und schloss bei 13,70 US-Cents.<br/><br/>Damit fiel der Markt unter die wichtige Marke von 14 US-Cents. Das ist kurzfristig kein schönes Signal, weil diese Zone zuletzt als Orientierungspunkt diente. Der Bruch darunter zeigt, dass der Verkaufsdruck im Markt weiterhin anhält und Käufer aktuell noch nicht entschlossen genug zurückkommen.<br/><br/>Belastend wirkten zuletzt mehrere Faktoren. Ein etwas stärkerer US-Dollar, die Hoffnung auf eine mögliche Entspannung zwischen den USA und Iran sowie fallende Ölpreise haben den Zuckerpreis unter Druck gesetzt. Gerade der Ölpreis ist für Zucker wichtig, weil höhere Energiepreise die Ethanolproduktion attraktiver machen können. Wenn Öl fällt, nimmt dieser unterstützende Faktor kurzfristig ab.<br/><br/>Auch die COT-Daten liefern derzeit kein klares Kaufsignal. Das Managed Money hat seine Short-Positionen wieder etwas ausgebaut und hält nun knapp über 150.000 Kontrakte netto short. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer Zucker weiterhin skeptisch sehen. Strukturell ist das zunächst kein positives Zeichen.<br/><br/>Gleichzeitig kann eine derart hohe Short-Positionierung später auch zu einer Gegenbewegung führen, wenn sich der Markt stabilisiert und Short-Positionen eingedeckt werden müssen. Dafür braucht es jedoch zunächst ein klares Signal, dass der Bereich unter 14 US-Cents nicht nachhaltig nach unten verlassen wird.<br/><br/>Saisonal wird Zucker nun interessanter. Ab Mitte Juni bis in den August hinein zeigt der Markt häufig eine bessere Phase. Sollte sich dieses Muster auch in diesem Jahr durchsetzen, könnte die aktuelle Schwäche in den kommenden Wochen eine Chance für eine technische Erholung bieten.</div></div></div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span>Zucker hat die Woche mit einem Minus von 3,11 % bei 13,70 US-Cents beendet. Der Bruch unter 14 US-Cents ist kurzfristig negativ, und die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt ein Warnsignal. Gleichzeitig rückt nun eine saisonal stärkere Phase näher. Entscheidend wird, ob Zucker in den kommenden Tagen eine Stabilisierung schafft.</span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 13:58:31 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Märkte im Stresstest: Gute US-Daten werden zum Zinsproblem]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/märkte-im-stresstest-gute-us-daten-werden-zum-zinsproblem</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; marktseitig war die vergangene Woche vor allem von einem Ereignis geprägt: den US-Arbeitsmarktdaten am ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_07062026_2.png"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">marktseitig war die vergangene Woche vor allem von einem Ereignis geprägt: den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag. Die Zahlen fielen deutlich stärker aus als erwartet. In einem normalen Marktumfeld könnte man sagen: Eine robuste US-Konjunktur ist grundsätzlich positiv. Doch genau darin liegt derzeit das Problem. Der Markt bekommt gute Wirtschaftsdaten – und verkauft trotzdem Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle, Agrarrohstoffe und viele andere Risikoanlagen ab.<br/><br/>Das wirkt auf den ersten Blick paradox, ist aber aus Sicht der Zinsmärkte nachvollziehbar. Wenn der Arbeitsmarkt stark bleibt und gleichzeitig die Inflation durch den Krieg im Nahen Osten wieder nach oben gedrückt wird, hat die Fed kaum Spielraum für Zinssenkungen. Im Gegenteil: Der Markt rechnet inzwischen wieder damit, dass die Zinsen in den USA bis Jahresende steigen könnten. Genau diese Neubewertung hat am Freitag den breiten Sell-off ausgelöst.<br/><br/>Hinzu kommt, dass sich die Lage im Nahen Osten weiterhin nicht wirklich entspannt. Das vorherrschende Narrativ lautet zwar, dass es fortgeschrittene Friedensverhandlungen gebe. Die tatsächlichen Signale aus der Region sprechen jedoch eher für eine weiterhin fragile und ungelöste Situation. Solange die Unsicherheit rund um Iran, Hormus und die Energieversorgung anhält, bleibt auch der Inflationsdruck ein zentrales Risiko für die Märkte.<br/><br/>Damit stehen wir vor einer schwierigen Kombination: robuste US-Konjunktur, steigende Inflationserwartungen, höhere Zinsen, geopolitische Unsicherheit und zunehmender Liquiditätsdruck. Genau diese Mischung hat in der vergangenen Woche nahezu alle Assetklassen belastet. Das sind keine einfachen Vorzeichen für die kommende Handelswoche.<br/><br/>Besonders wichtig werden nun die US-Inflationsdaten. Jeder neue Datenpunkt wird mit Argusaugen beobachtet werden, weil der Markt wissen will, ob die Fed wirklich wieder stärker in Richtung Straffung denken muss. In zehn Tagen, am 17. Juni, steht zudem die erste FOMC-Sitzung unter dem neuen Fed-Präsidenten Kevin Warsh an. Der Markt wird sehr genau darauf achten, ob Warsh Kontinuität signalisiert oder kommunikativ neue Akzente setzt.<br/><br/>Für uns bedeutet das: Die kommenden Tage bleiben entscheidend. Wir müssen die Märkte eng beobachten, dürfen uns aber nicht von kurzfristiger Volatilität treiben lassen. Der Sell-off war unangenehm, aber er kam nicht völlig überraschend. Entscheidend ist jetzt, ruhig zu bleiben, die einzelnen Setups sauber zu prüfen und dort zu handeln, wo sich die Ausgangslage wirklich verändert.</div></div></div><div><span></span></div>
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<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div>
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Steigende Zinserwartungen bleiben der zentrale Belastungsfaktor für langlaufende Staatsanleihen.</div><br/><div>• CO₂-Zertifikate | -2,89 % | Long</div><br/><div>EU-CO₂-Zertifikate gaben auf 76,76 Euro nach. Trotz des Rücksetzers bleibt das Marktbild stabil. Die Article-29a-Schwelle liegt weit entfernt, regulatorischer Interventionsdruck ist aktuell nicht erkennbar.</div><br/><div>• EUR/USD | -1,19 % | Long</div><br/><div>EUR/USD fiel auf 1,15196 und schloss fast am Wochentief. Die starken US-Arbeitsmarktdaten stärkten den Dollar. Das EZB-Meeting am Donnerstag wird nun wichtig, um zu sehen, ob die Zinsdifferenz-Diskussion wieder zugunsten des Euro drehen kann.</div><br/><div>• Gold | -4,72 % | Long</div><br/><div>Gold fiel auf 4.353,90 US-Dollar. Steigende US-Zinserwartungen, ein fester Dollar und höhere Opportunitätskosten belasteten. Die COT-Daten bleiben mit mehr als 176.000 Managed-Money-Long-Kontrakten dennoch konstruktiv.</div><br/><div>• Henry Hub Erdgas | -1,59 % | Long</div><br/><div>Henry Hub schloss bei 3,22 US-Dollar und hielt sich im Vergleich zu vielen anderen Rohstoffen relativ stabil. LNG-Wartung und komfortable Lagerbestände belasten, während warme Wetterprognosen, Hurricane-Saison und die große Short-Positionierung unterstützend bleiben können.</div><br/><div>• Kaffee | -7,24 % | Long</div><br/><div>Arabica-Kaffee fiel auf 246,65 US-Cents und schloss nahe dem Wochentief. Die Aussicht auf eine starke brasilianische Ernte und ein global besseres Angebotsbild belasten. Saisonal rückt Anfang Juli ein mögliches Tief näher.</div><br/><div>• Kakao | -4,00 % | Long</div><br/><div>Kakao verlor auf 3.744 US-Dollar und ging nahezu am Wochentief aus dem Handel. Nachfragebedenken und höhere Lagerbestände belasten kurzfristig. Gleichzeitig wird Kakao saisonal ab Anfang Juni interessanter.</div><br/><div>• Kupfer | -1,82 % | Long</div><br/><div>Kupfer scheiterte erneut im Bereich von fast 670 US-Cents und schloss schwach. Technisch muss nun ein mögliches Doppeltop berücksichtigt werden. Die COT-Daten bleiben mit 78.833 Managed-Money-Long-Kontrakten sehr stark.</div><br/><div>• Mais | -6,49 % | Long</div><br/><div>Mais fiel auf 418 US-Cents. Besonders belastend war der massive Abbau der Managed-Money-Longposition von über 430.000 auf nur noch knapp unter 200.000 Kontrakte. Der Markt muss nun zeigen, ob die Long-Liquidation nachlässt.</div><br/><div>• Platin | -7,55 % | Long</div><br/><div>Platin fiel auf 1.777,40 US-Dollar. Der starke Dollar und steigende Zinserwartungen belasteten den gesamten Edelmetallkomplex. Positiv bleibt, dass das Managed Money trotz des Preisrückgangs weiterhin knapp 17.000 Kontrakte long hält.</div><br/><div>• Silber | -10,00 % | Short</div><br/><div>Silber brach auf 67,995 US-Dollar ein. Seit dem Blow-off-Top vom 29. Januar beträgt der Rückgang inzwischen 44,17 %. Für unsere Short-Position war diese Bewegung positiv. Saisonal könnte Silber bis Mitte oder Ende Juni weiter anfällig bleiben.</div><br/><div>• Sojabohnen | -5,42 % | Long</div><br/><div>Sojabohnen fielen auf 1.122,25 US-Cents. Der Markt wurde durch Dollar-Stärke, bessere Wetterprognosen und fehlende China-Impulse belastet. Die COT-Daten bleiben mit knapp 188.000 Managed-Money-Long-Kontrakten jedoch konstruktiv.</div><br/><div>• Weizen | -4,92 % | Long</div><br/><div>Weizen fiel auf 580,25 US-Cents. Dollar-Stärke, besseres Wetter, Erntedruck und fehlende Nachfrageimpulse belasteten. Die COT-Daten sind nicht positiv, aber auch nicht extrem negativ.</div><br/><div>• WTI Crude Oil | +2,88 % | Long</div><br/><div>WTI schloss bei 90,25 US-Dollar und konnte auf Wochenbasis zulegen. Der Anstieg bis fast 97 US-Dollar wurde jedoch nicht gehalten. Friedenshoffnungen, ein fester Dollar und schwächere China-Daten belasteten zum Wochenschluss, während die Angebotslage weiter angespannt bleibt.</div><br/><div>• Zucker | +0,57 % | Long</div><br/><div>Zucker schloss leicht positiv bei 14,14 US-Cents. Zwischengewinne bis fast 14,64 US-Cents wurden wieder abgegeben. Kurzfristig belasten Dollar-Stärke, Short-Positionierung und Saisonalität, ab Mitte Juni könnte sich das Zeitfenster verbessern.</div></div><div></div></div><div></div></div></div><p></p></div>
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<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br/></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span>Wir befinden uns in einer Phase, in der gute Konjunkturdaten nicht automatisch gute Marktnachrichten sind. Solange starke Wirtschaftsdaten höhere Zinserwartungen auslösen, bleibt der Druck auf Risikoanlagen erhöht. Gleichzeitig bleiben Rohstoffe, Energie und Angebotsrisiken zentrale Themen, weil sie direkt auf die Inflation und damit auf die Fed-Erwartungen wirken. Die nächste Woche wird deshalb besonders wichtig. US-Inflationsdaten, Nahost-Entwicklung und die Vorbereitung auf das erste Warsh-FOMC werden darüber entscheiden, ob sich die Märkte stabilisieren können oder ob der Liquiditätsdruck weiter anhält.</span></span></div><div></div></div>
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<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
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</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 155,04</div>
<div> Wochenperformance: -1,51% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +12,17% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +55,20% </div><div> Performance 5 Jahre: +55,20% </div>
<div><br/></div><div><img src="/DCX_Performance_07062026.png"/></div></div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -2,01%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -8,92% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_07062026.png"/></div>
<br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>AUD/USD unter Druck: Starker Dollar belastet den riskanten Aussie</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Australische Dollar ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. AUD/USD verlor auf Wochenbasis 2,01 % und schloss bei 0,7041. Der stärkste Abverkauf kam am Freitag nach den deutlich besser als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Der robuste Jobbericht hat den US-Dollar massiv gestützt, weil der Markt nun wieder stärker damit rechnet, dass die Fed die Zinsen nicht senken kann, sondern bis Jahresende sogar erneut anheben könnte.<br/><br/>Für den Austral-Dollar ist dieses Umfeld schwierig. AUD/USD ist stark risikosensitiv. Wenn Aktienmärkte, Kryptowährungen und Rohstoffe gleichzeitig unter Druck geraten, wird der Aussie häufig mitverkauft. Genau dieses Muster haben wir in der vergangenen Woche gesehen. Der Markt reduzierte Risiko, der US-Dollar wurde gesucht, und der Australische Dollar konnte sich diesem Druck nicht entziehen.<br/><br/>Hinzu kommt, dass die Zinsdifferenz wieder stärker gegen AUD/USD arbeitet. Die Reserve Bank of Australia hat zwar in diesem Jahr bereits mehrfach die Zinsen angehoben, signalisiert aktuell aber eher eine abwartende Haltung. Gleichzeitig verschiebt sich die Erwartung in den USA wieder in Richtung höherer Fed-Zinsen. Das nimmt dem Aussie kurzfristig einen wichtigen Unterstützungsfaktor.<br/><br/>Auch die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money bereits vorsichtiger geworden ist. Die spekulativen Long-Positionen wurden deutlich reduziert und liegen aktuell nur noch bei knapp 42.000 Kontrakten. Vor wenigen Wochen lag diese Positionierung noch bei mehr als 85.000 Kontrakten. Das zeigt, dass ein großer Teil der Euphorie bereits abgebaut wurde.<br/><br/>Saisonal könnte AUD/USD kurzfristig noch einmal anfällig bleiben. Ein weiteres Tief bis Mitte Juni ist möglich. Danach verbessert sich das saisonale Bild jedoch wieder, sodass eine Erholung wahrscheinlicher werden könnte.</div></div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>AUD/USD hatte eine schwache Woche. Das Minus von 2,01 % und der Schlusskurs bei 0,7041 zeigen klaren Druck durch den starken US-Dollar und das Risk-Off-Umfeld. Kurzfristig bleibt ein weiteres Tief möglich. Gleichzeitig sind die COT-Daten nach dem Positionsabbau nicht mehr überhitzt, und saisonal könnte sich ab Mitte Juni ein besseres Zeitfenster öffnen. Die Position bleibt deshalb eng zu beobachten.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -2,65%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -10,17%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_07062026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der an der ICE US gehandelte Baumwolle-Future hat erneut eine schwache Woche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 2,65 % und schloss bei 77,48 US-Cents je Pfund. Besonders am Freitag kam der Markt noch einmal deutlich unter Druck. Damit konnte Baumwolle die zwischenzeitlichen Stabilisierungsansätze nicht halten und bleibt kurzfristig technisch angeschlagen.<br/><br/>Der Verkaufsdruck passt in das breite Marktbild der vergangenen Woche. Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten zog der US-Dollar deutlich an, während viele Rohstoffe unter Druck gerieten. Für Baumwolle ist ein fester Dollar grundsätzlich belastend, weil US-Exporte dadurch am Weltmarkt weniger attraktiv werden. Zusätzlich wirkten schwächere Energiepreise negativ, da Rohöl und Baumwolle über den breiteren Rohstoff- und Faserkomplex häufig miteinander verbunden sind.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild allerdings nicht eindeutig negativ. Die Exportdaten zeigen weiterhin Nachfrage, auch wenn die Dynamik nicht ausreicht, um den Markt kurzfristig gegen den breiten Abverkauf zu stabilisieren. Entscheidend ist derzeit weniger ein einzelner fundamentaler Faktor, sondern der übergeordnete Liquiditäts- und Risikodruck, der viele Agrar- und Soft-Commodity-Märkte gleichzeitig belastet.<br/><br/>Interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine Long-Position von über 85.000 Kontrakten. Diese Positionierung ist zwar etwas kleiner geworden, bleibt aber strukturell ein starkes Signal. Institutionelle Anleger sind damit weiterhin klar auf der Long-Seite positioniert und haben den Baumwolle-Trade trotz der jüngsten Schwäche nicht aufgegeben.<br/><br/>Saisonal besteht kurzfristig noch eine Chance. Bis Mitte Juni kann Baumwolle historisch noch Rückenwind bekommen, bevor anschließend wieder eine schwächere Phase einsetzen kann. Genau dieses Zeitfenster wird jetzt wichtig.</div></div></div><div></div>
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</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt kurzfristig unter Druck. Das Wochenminus von 2,65 % und der Schlusskurs bei 77,48 US-Cents zeigen eine schwache technische Struktur. Belastend wirken vor allem der starke US-Dollar, schwächere Rohstoffe und der allgemeine Risk-Off-Modus. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit über 85.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Entscheidend wird nun, ob Baumwolle die saisonale Chance bis Mitte Juni noch nutzen kann oder ob der Verkaufsdruck weiter dominiert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,49%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,41%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_07062026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;">Der Bund-Future hat die vergangene Woche mit einem Minus von 0,49 % beendet und bei 125,61 Punkten geschlossen. Besonders auffällig ist dabei, dass der Schlusskurs fast am Wochentief lag. Das zeigt: Die Schwäche kam nicht nur kurzfristig in den Markt, sondern hielt bis zum Handelsende an. Für einen Markt wie den Bund-Future ist das ein wichtiges Signal, weil schwache Schlusskurse häufig auf anhaltenden Verkaufsdruck und fehlende Nachfrage nach Duration hindeuten.<br/><br/>Diese Entwicklung war aus meiner Sicht erwartbar. Der wichtigste Impuls kam erneut von der Zinsseite. Vor allem die starken US-Arbeitsmarktdaten haben die Renditen nach oben getrieben und damit den Druck auf Anleihefutures erhöht. Wenn der Markt beginnt, wieder stärker über Zinserhöhungen statt über Zinssenkungen zu diskutieren, ist das für langlaufende Staatsanleihen grundsätzlich belastend. Genau dieses Umfeld sehen wir derzeit.<br/><br/>Der Bund-Future reagiert damit auf ein verändertes Zinsbild. Die Hoffnung auf schnelle geldpolitische Entspannung ist deutlich kleiner geworden. Stattdessen rückt wieder die Frage in den Vordergrund, ob die Notenbanken bei robuster Konjunktur und erhöhter Inflation länger restriktiv bleiben müssen. Für den Bund-Future bedeutet das: Steigende Renditeerwartungen wirken direkt negativ auf die Kurse.<br/><br/>Aus technischer Sicht ist der schwache Wochenschluss ebenfalls nicht konstruktiv. Ein Schlusskurs nahe dem Wochentief spricht dafür, dass die Käuferseite bislang wenig Bereitschaft zeigt, den Markt auf diesem Niveau nachhaltig zu stützen. Solange sich dieses Bild nicht verändert, rechne ich weiterhin mit fallenden Kursen im Bund-Future.</div><div></div></div></div></div><div></div>
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<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +46%</span></span><br/></span></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_07062026.jpg"/></div>
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<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die EU-CO₂-Zertifikate haben die vergangene Woche schwächer beendet. Auf Wochenbasis verloren die EU Carbon Permits 2,89 % und schlossen bei 76,76 Euro. Damit kam es zwar zu einem spürbaren Rücksetzer, das übergeordnete Marktbild bleibt jedoch weiterhin stabil. Von einem akuten Stresssignal oder regulatorischem Interventionsdruck kann derzeit keine Rede sein.<br/><br/>Wichtig ist vor allem der Blick auf die regulatorische Lage. Die Article-29a-Schwelle bleibt weiterhin klar außer Reichweite. Für Juni 2026 lag der relevante 6-Monats-Durchschnittspreis bei 75,65 Euro, während die Aktivierungsschwelle für Maßnahmen gegen exzessive Preisbewegungen bei 165,66 Euro lag. Damit signalisiert die EU-Kommission aktuell keine unmittelbare Notwendigkeit, über diesen Mechanismus in den Markt einzugreifen. Das reduziert kurzfristig das Risiko eines politischen Eingriffs deutlich.<br/><br/>Im Fokus stehen deshalb weniger kurzfristige Preisschocks, sondern weiterhin die strukturellen Themen rund um den EU ETS. Dazu zählen die aktualisierten Benchmarks für die kostenlose Zuteilung 2026 bis 2030, die Fragen der industriellen Allokation und Emissionsintensität betreffen. Zusätzlich arbeitet die EU-Kommission im ersten Halbjahr 2026 an einer breiteren ETS-Bewertung, unter anderem zu Carbon Removals, möglicher Sektorerweiterung, Carbon-Leakage-Risiken und einer möglichen Verknüpfung mit anderen Märkten wie dem UK ETS.Auch CBAM bleibt ein wichtiger Preiskanal. Die Berechnung der CBAM-Zertifikate auf Basis der quartalsweisen EU-ETS-Auktionspreise sorgt dafür, dass der EUA-Markt politisch und handelstechnisch weiter an Bedeutung gewinnt.</div></div></div><div></div>
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</div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
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<div><span><span>Performance 5 Jahre: -5,75%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
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<div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -4,72%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +126,78%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_07062026.png"/></div><div><br/></div>
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<div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>Gold-Future unter Druck: Starke US-Daten treffen auf steigende Zinsen</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br/></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br/></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
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<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Gold-Future hat eine schwache Woche hinter sich. Das Minus von 4,72 % und der Schlusskurs nahe dem Wochentief zeigen klaren Druck. Auslöser waren die starken US-Arbeitsmarktdaten und die dadurch gestiegenen Zinserwartungen. Kurzfristig bleibt das Umfeld schwierig. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten konstruktiv. Ich beobachte Gold engmaschig und rechne saisonal erst ab Anfang Juli wieder mit besseren Voraussetzungen für eine neue Aufwärtsbewegung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,59%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +3,23%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_07062026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span>Henry Hub hält sich vergleichsweise stabil: Short-Positionierung bleibt der zentrale Treiber</span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div>
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<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub hat mit einem Wochenminus von 1,59 % und einem Schlusskurs bei 3,22 US-Dollar zwar nachgegeben, sich im Vergleich zu vielen anderen Rohstoffen aber gut gehalten. Kurzfristig belasten LNG-Wartung, komfortable Lagerbestände und stabile Produktion. Gleichzeitig bleiben Wetter, Hurricane-Saison und die große Managed-Money-Short-Position wichtige potenzielle Unterstützungsfaktoren. Die Position bleibt deshalb eng zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -7,24%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +52,16%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_07062026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee fällt auf neue Tiefs: Schwache Woche trotz nahender saisonaler Wende</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future hat eine desaströse Woche hinter sich. Der an der ICE US gehandelte Kontrakt verlor 7,24 % und schloss bei 246,65 US-Cents je Pfund. Damit ist Kaffee erneut massiv unter Druck geraten und fast am Wochentief aus dem Handel gegangen. Gerade im Zuge des breiteren Sell-Offs an den Märkten konnte sich der Future dem allgemeinen Liquiditäts- und Risikodruck nicht entziehen.<br/><br/>Fundamental bleibt der Markt kurzfristig belastet. Die Erwartungen an eine robuste brasilianische Ernte drücken weiter auf die Preise. Die laufende Ernte kommt unter trockenen und heißen Bedingungen gut voran, was den Zufluss neuer Bohnen unterstützt. Gleichzeitig erwartet das USDA für Brasilien 2026/27 eine Rekordernte von 71,9 Millionen Sack, ein Plus von 14 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders die Arabica-Produktion soll deutlich steigen und mit 47,5 Millionen Sack nahe an frühere Rekordniveaus heranreichen.<br/><br/>Auch auf globaler Ebene hat sich das Bild verschlechtert. Rabobank hat die erwarteten Überschüsse für 2026/27 weiter angehoben. Damit steht der Kaffee-Future derzeit unter dem Druck eines deutlich besseren Angebotsbildes. Genau dieser fundamentale Gegenwind erklärt, warum die Erholung bislang ausbleibt und warum der Markt neue Tiefs seit 2024 markiert.<br/><br/>Bei den COT-Daten hat sich dagegen wenig verändert. Das Managed Money hält weiterhin eine leichte Netto-Long-Position von knapp über 13.000 Kontrakten. Das ist kein starkes bullishes Signal, zeigt aber zumindest, dass institutionelle Anleger den Markt nicht massiv auf der Short-Seite dominieren.<br/><br/>Saisonal nähert sich Kaffee nun einer wichtigen Phase. Häufig erreicht der Future Anfang Juli sein saisonales Tief, bevor sich die Voraussetzungen wieder verbessern. Kurzfristig bleibt das Bild schwach, aber genau deshalb beobachten wir den Markt jetzt besonders eng.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -4,00%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +55,65%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_07062026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Kakao schließt schwach: Saisonales Tief trifft auf kurzfristigen Verkaufsdruck</span></span></span></span></strong></div>
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</div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -1,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +34,79%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_07062026.png"/></div><div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span>Kupfer scheitert am alten Hoch: Doppeltop-Risiko nach schwachem Wochenschluss</span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der an der CME gehandelte Kupfer-Future hat eine schwache Woche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 1,82 %. Besonders auffällig war der Verlauf innerhalb der Woche: Kupfer konnte zunächst noch einmal bis in den Bereich von fast 670 US-Cents ansteigen und damit nahe an das bisherige Allzeithoch heranlaufen. Ein nachhaltiger Ausbruch gelang jedoch nicht. Stattdessen drehte der Markt wieder nach unten und ging nahe dem Wochentief aus dem Handel. Damit entsteht kurzfristig eher der Eindruck eines möglichen Doppeltops als einer bestätigten Fortsetzung des Aufwärtstrends.<br/><br/>Der entscheidende Belastungsfaktor war erneut der starke US-Arbeitsmarktbericht. Die deutlich besseren Beschäftigungsdaten haben die Zinserwartungen in den USA nach oben verschoben und den US-Dollar gestützt. In einem solchen Umfeld geraten viele Rohstoffe kurzfristig unter Druck, selbst wenn die fundamentale Ausgangslage weiterhin konstruktiv bleibt. Genau dieses Muster haben wir auch bei Kupfer gesehen.<br/><br/>Fundamental bleibt Kupfer dennoch einer der spannendsten Rohstoffmärkte. Die Diskussion um mögliche US-Zölle auf raffiniertes Kupfer bleibt ein wichtiger Faktor. Sollte Washington entsprechende Maßnahmen vorbereiten, könnten sich globale Handelsströme weiter verschieben und zusätzliche Lageraufbauten in den USA auslösen. Gleichzeitig sorgen die Störungen rund um die Straße von Hormus, Schwefel- und Schwefelsäuremärkte sowie niedrige Lagerbestände außerhalb der USA weiterhin für ein angespanntes Marktbild.<br/><br/>Besonders stark bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält inzwischen 78.833 Kontrakte netto long. Das ist die größte Position seit Oktober 2020 und damit seit fast sechs Jahren. Diese Positionierung ist beachtlich und zeigt, dass institutionelle Anleger den übergeordneten Kupfer-Trade weiterhin sehr klar spielen.<br/><br/>Kurzfristig mahnt allerdings die Saisonalität zur Vorsicht. Bis Ende Juni ist Kupfer saisonal eher anfällig, bevor sich das Bild anschließend wieder verbessern sollte.</div></div><div></div>
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</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
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<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -6,49%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -37,50%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_07062026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Mais-Future unter Druck: Long-Liquidation trifft auf schwache Saisonalität</span></span></span></span></strong></div>
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<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Mais-Future hat eine katastrophale Woche hinter sich. Der an der CBOT gehandelte Kontrakt verlor auf Wochenbasis 6,49 % und schloss bei 418 US-Cents je Bushel. Der Wochenverlauf war nahezu durchgehend schwach. Der Markt konnte sich kaum stabilisieren und ging am Ende klar unter Druck aus dem Handel. Damit hat sich die negative Dynamik der vergangenen Tage weiter verschärft.<br/><br/>Der Abverkauf passt in das breitere Bild der vergangenen Woche. Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten zogen US-Dollar und Zinserwartungen an, während Risikoanlagen und viele Rohstoffe deutlich unter Druck gerieten. Gerade bei Agrarrohstoffen kam zusätzlicher Druck durch bessere Wetterprognosen in den USA, fehlende neue China-Käufe und nachlassende Risikoprämien hinzu. Der Markt hat damit gleich mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig verarbeitet.<br/><br/>Besonders deutlich wird die aktuelle Schwäche in den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position radikal reduziert und hält nur noch knapp unter 200.000 Kontrakte netto long. Vor wenigen Wochen lag diese Position noch bei über 430.000 Kontrakten. Das ist ein massiver Abbau spekulativer Länge und erklärt einen großen Teil des aktuellen Verkaufsdrucks. Wenn Fonds in dieser Größenordnung Positionen reduzieren, entsteht schnell eine Dynamik, die kurzfristig auch fundamentale Argumente überlagern kann.<br/><br/>Auch saisonal ist die Lage derzeit nicht hilfreich. Der Mais-Future geht nun in eine Phase, die ab Ende Juni tendenziell schwieriger werden kann. Das bedeutet nicht automatisch weiter fallende Kurse, aber es spricht kurzfristig gegen ein klares saisonales Rückenwindfenster.</div></div></div><div></div>
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<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
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<div><div><div><br/><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -7,55%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +48,64%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_07062026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Platin gerät deutlich unter Druck: Zinsangst überlagert strukturell engen Markt</span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div>
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<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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Kurzfristig bleibt Vorsicht angebracht, ab Mitte bis Ende Juni könnte sich saisonal wieder ein besseres Zeitfenster öffnen.</span> wieder verbessern.</span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></div><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SILBER - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -10,00%.</div><div>Performance 5 Jahre: +139,33%&nbsp;<br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Silber_07062026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong></strong></p></div><div><strong><span>Silber bricht ein: Blow-off-Gewinne vollständig ausgelöscht</span></strong></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;">Der Silber-Future hat eine extrem schwache Handelswoche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 10,00 % und schloss bei 67,995 US-Dollar je Unze. Der große Abverkauf kam am Freitag nach Veröffentlichung der starken US-Arbeitsmarktdaten, allerdings stand Silber bereits zuvor deutlich unter Druck. Schon am Mittwoch und Donnerstag zeigte der Markt Schwäche, sodass der Freitag den bestehenden Verkaufsdruck nur noch einmal massiv beschleunigte.<br/><br/>Damit ist Silber nun unter die wichtige Marke von 70 US-Dollar gefallen. Das ist technisch ein klares Warnsignal. Besonders schwer wiegt der Vergleich mit dem Hoch vom 29. Januar. Damals erreichte Silber im Zuge des Blow-off-Tops ein deutlich höheres Niveau. Seit diesem Hoch beträgt der Rückgang inzwischen 44,17 %. Auch auf Jahresbasis ist der Future nun wieder im Minus und liegt rund 4 % unter dem Jahresanfangsniveau. Die gesamte starke Bewegung des Jahres 2026 wurde damit durch die jüngste Korrektur wieder ausgelöscht.<br/><br/>Der zentrale Belastungsfaktor bleibt die Zinsseite. Die starken US-Arbeitsmarktdaten bestätigen das hawkische Zinsbild in den USA. Der Markt rechnet nicht mehr mit Zinssenkungen, sondern zunehmend mit der Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen. Für Edelmetalle ist das kurzfristig schwierig, weil steigende Renditen und ein festerer US-Dollar die Opportunitätskosten erhöhen. Silber wurde zusätzlich vom allgemeinen Liquiditätsdruck in Rohstoffen und Risikoanlagen erfasst.<br/><br/>Strukturell bleibt ein Punkt jedoch wichtig: Das Managed Money hält weiterhin fast 24.000 Kontrakte netto long. Trotz des starken Preisverfalls wurde die Long-Position also nicht vollständig aufgegeben. Das ist grundsätzlich ein konstruktives Signal, auch wenn es kurzfristig keine Stabilisierung garantiert.<br/><br/>Saisonal bleibt Silber bis Mitte oder Ende Juni anfällig. In dieser Phase müssen wir uns auf weitere Tiefs einstellen, bevor anschließend wieder ein besseres saisonales Zeitfenster für eine stärkere Aufwärtsbewegung entstehen könnte.</div><div></div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span>Silber hatte mit einem Wochenminus von 10,00 % und einem Schlusskurs bei 67,995 US-Dollar eine sehr schwache Woche. Der Rückgang von 44,17 % seit dem Blow-off-Top und das Minus auf Jahressicht zeigen, wie stark der Markt korrigiert hat. Kurzfristig bleibt das Bild angeschlagen, und weitere Tiefs sind möglich. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit fast 24.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Entscheidend wird nun, ob sich Mitte bis Ende Juni saisonal eine tragfähige Stabilisierung ausbildet.</span></div></div></div></div><br/><span><span><span><div><br/></div>
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<br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -5,42%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,55%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_07062026.png"/></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen unter Druck: Schwache Woche trotz weiterhin starker Fondspositionierung</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
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<div style="color:inherit;"><br/></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis --4,92%.</p><p>Performance 5 Jahre: -14,07%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_07062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span>Weizen-Future bleibt schwach: Wetter, Dollar und Erntedruck belasten den Markt</span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
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<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +2,88%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +42,37%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_07062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span>WTI bleibt im Plus: Rücksetzer zum Wochenschluss relativiert starke Wochenmitte</span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future hat die vergangene Woche mit einem Plus von 2,88 % beendet und bei 90,25 US-Dollar pro Fass geschlossen. Besonders auffällig war dabei der Wochenverlauf. Zur Wochenmitte konnte der Ölpreis noch bis in den Bereich von fast 97 US-Dollar ansteigen, gab diese Gewinne anschließend jedoch wieder deutlich ab. Damit blieb unter dem Strich zwar ein Wochenplus stehen, der Schlusskurs zeigt aber auch, dass der Markt zum Ende der Woche wieder spürbar unter Druck geraten ist.<br/><br/>Donald Trump hat mit seinem bekannten Friedensnarrativ erneut Druck aus dem Ölmarkt genommen. Der Markt reagierte auf Aussagen, dass die Gespräche mit Iran vorankommen könnten, obwohl gleichzeitig keine echte Lösung sichtbar ist und die Straße von Hormus weiterhin ein zentraler Risikofaktor bleibt. Genau darin liegt die aktuelle Diskrepanz: Der Ölpreis handelt kurzfristig politische Hoffnung, während die physische Versorgungslage weiter angespannt bleibt.<br/><br/>Zusätzlichen Druck brachte zum Wochenschluss die Nachfrageseite. Schwächere chinesische Rohölimporte und Sorgen über eine langsamere globale Nachfrage belasteten den Markt. Gleichzeitig sorgte der starke US-Arbeitsmarktbericht für einen festeren Dollar und steigende Zinserwartungen. Auch das war kurzfristig negativ für Rohstoffe und damit auch für WTI.<br/><br/>Bei den COT-Daten hat das Managed Money seine Long-Position weiter reduziert und hält nur noch knapp 156.000 Kontrakte netto long. Das ist deutlich weniger als kurz nach Ausbruch des Krieges und insgesamt keine besonders große Positionierung. Der spekulative Markt ist also nicht übermäßig bullish aufgestellt. Das erklärt einen Teil der zurückhaltenden Marktreaktion, bedeutet aber auch, dass bereits viel Risiko aus dem Markt genommen wurde.</div></div></div><div></div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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<div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +0,57%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -18,90%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_07062026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker stabilisiert sich: Noch fehlt der nachhaltige Ausbruch nach oben</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der an der ICE US gehandelte Zucker-Future hat die vergangene Woche leicht positiv beendet. Auf Wochenbasis gewann der Kontrakt 0,57 % und schloss bei 14,14 US-Cents je Pfund. Damit konnte sich Zucker zumindest gegen den breiten Druck behaupten, der viele Rohstoffmärkte zum Wochenschluss erfasst hat. Gleichzeitig war der Wochenverlauf nicht überzeugend genug, um bereits von einer klaren Trendwende zu sprechen.<br/><br/>Zwischenzeitlich konnte der Zucker-Future bis in den Bereich von fast 14,64 US-Cents ansteigen. Diese Gewinne wurden jedoch im weiteren Verlauf wieder abgegeben. Das passt zum Bild vieler Märkte in der vergangenen Woche: Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten zogen US-Dollar und Zinserwartungen an, während Risikoanlagen und Rohstoffe zum Teil deutlich unter Druck gerieten. Auch Zucker konnte sich diesem Umfeld nicht vollständig entziehen.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild gemischt. Auf der einen Seite belasten ein stärkerer US-Dollar und die Erwartung ausreichender globaler Versorgung. Höhere Produktion in Brasilien und robuste Exportzahlen aus Thailand sprechen kurzfristig gegen einen klaren Angebotsengpass. Auf der anderen Seite bleibt El Niño ein wichtiger Risikofaktor. Sollte trockenes Wetter in Brasilien, Indien oder Thailand stärker zum Thema werden, könnte sich die Angebotsdiskussion schnell wieder verändern.<br/><br/>Bei den COT-Daten bleibt das Bild noch nicht bullish. Das Managed Money hat seine Short-Positionen wieder etwas ausgebaut und hält inzwischen rund 107.000 Kontrakte netto short. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer Zucker weiterhin eher skeptisch sehen. Gleichzeitig kann eine solche Positionierung bei besseren Nachrichten auch die Grundlage für eine stärkere Gegenbewegung liefern.<br/><br/>Saisonal ist bis Mitte Juni noch Vorsicht angebracht. Danach verbessert sich das Bild, und steigende Kurse werden wahrscheinlicher.</div></div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span>Der Zucker-Future hat sich mit einem Wochenplus von 0,57 % und einem Schlusskurs bei 14,14 US-Cents stabil gezeigt, konnte seine Zwischengewinne aber nicht halten. Kurzfristig bleiben Dollar-Stärke, Short-Positionierung und Saisonalität belastend. Ab Mitte Juni könnte sich das Zeitfenster jedoch verbessern. Entscheidend wird sein, ob Zucker dann den Sprung aus der aktuellen Seitwärtsphase nach oben schafft.</span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:28:38 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nahost bleibt ungelöst – der Markt preist bereits Entspannung]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/nahost-bleibt-ungelöst-–-der-markt-preist-bereits-entspannung</link><description><![CDATA[ Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war stark von der politischen Nachrichtenlage im Nahen Osten geprägt. Die Märkte ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser_31052026_2.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">die vergangene Woche war stark von der politischen Nachrichtenlage im Nahen Osten geprägt. Die Märkte haben die Aussicht auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran sehr positiv aufgenommen.<br/><br/>Ölpreise kamen deutlich zurück, Risikoanlagen blieben stabil, und die Aktienmärkte handeln weiter nahe ihrer Rekordstände.<br/><br/>Entscheidend ist jedoch: Gelöst ist die Situation nicht. Bislang handelt der Markt vor allem die Hoffnung auf Entspannung, nicht die tatsächliche Normalisierung der Lage. Gerade bei Öl ist das aus unserer Sicht ein wichtiger Punkt. Selbst wenn es zu einer politischen Vereinbarung kommt, bedeutet das nicht automatisch, dass Lieferketten, Infrastruktur, Produktion und Schifffahrt sofort wieder normal funktionieren. Genau deshalb haben wir unsere Ölpositionen erhöht.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt die Zinsseite ein zentraler Belastungsfaktor. Die Fed steht weiterhin zwischen erhöhtem Inflationsdruck, geopolitischen Energiepreisrisiken und ersten Anzeichen einer möglichen Entspannung durch fallende Ölpreise. Für die Märkte bedeutet das: Eine klare geldpolitische Richtung gibt es derzeit nicht. Zinssenkungsfantasien sind nicht zurück, aber die unmittelbare Angst vor einem aggressiveren Zinspfad hat zuletzt etwas nachgelassen.<br/><br/>Für uns bleibt die Lage damit klar: Die Aktienmärkte handeln sehr viel Optimismus, während Rohstoffe weiterhin von realen Angebots-, Wetter- und geopolitischen Risiken geprägt bleiben. Genau deshalb braucht es Geduld. Die kurzfristige Volatilität ist unangenehm, aber die strategische Ausrichtung bleibt intakt.</div></div><div><span></span></div>
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<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div>
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Entscheidend wird sein, ob die Nachfrage den kurzfristigen Angebotsdruck in den kommenden Wochen ausgleichen kann.</div><br/><div>• Bund-Future | +0,66 % | Short</div><br/><div>Der Bund-Future stieg auf 126,23 Punkte. Für unsere Short-Position war das negativ. Der Markt schwankt weiter zwischen geopolitischer Unsicherheit, Friedenshoffnungen und höheren Zinserwartungen. Die Bewegung zeigt kein eindeutiges Bild, sondern weiterhin ein Spannungsfeld zwischen Sicherheitsnachfrage und Zinsdruck.</div><br/><div>• CO₂-Zertifikate | +3,66 % | Long</div><br/><div>CO₂-Zertifikate zeigten eine starke Woche und schlossen bei 80,00 Euro. Die politische Unsicherheit rund um Entlastungen und mögliche Anpassungen im Emissionshandel scheint kurzfristig besser eingepreist zu sein. Die Rückkehr an die 80-Euro-Marke ist ein konstruktives Signal.</div><br/><div>• EUR/USD | +0,48 % | Long</div><br/><div>EUR/USD gewann auf 1,16575. Der Dollar verlor etwas Rückenwind, weil der Ölpreisrückgang die Fed-Diskussion wieder geöffnet hat. Die Managed-Money-Positionierung bleibt nur leicht long und damit nicht überhitzt. Solange der Dollar keinen neuen klaren Zinsimpuls erhält, bleibt der EUR/USD konstruktiv zu beobachten.</div><br/><div>• Gold | +1,33 % | Long</div><br/><div>Gold schloss bei 4.569,90 US-Dollar. Die starke Erholung am Freitag war ein wichtiges Signal. Die Managed-Money-Longposition von knapp 160.000 Kontrakten bleibt konstruktiv, auch wenn saisonal bis in den Sommer noch Rücksetzer möglich bleiben.</div><br/><div>• Henry Hub Erdgas | +7,91 % | Long</div><br/><div>Henry Hub war einer der stärksten Märkte der Woche und schloss bei 3,273 US-Dollar. Heißere Wetterprognosen, LNG-Nachfrage und die beginnende Hurricane-Saison unterstützen. Besonders interessant bleibt die massive Managed-Money-Shortposition von mehr als 200.000 Kontrakten, die bei weiteren positiven Impulsen zusätzlichen Kaufdruck auslösen kann.</div><br/><div>• Kaffee | -2,03 % | Long</div><br/><div>Arabica-Kaffee verlor auf 265,90 US-Cent und schloss nahezu am Wochentief. Die Aussicht auf eine starke brasilianische Ernte belastet. Das Managed Money hat seine Longposition weiter auf 16.631 Kontrakte reduziert. Saisonal bleibt bis Anfang/Mitte Juli Geduld gefragt.</div><br/><div>• Kakao | +2,04 % | Long</div><br/><div>Kakao gewann zwar auf Wochenbasis, schloss mit 3.901 US-Dollar aber weiter unter der wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar. Höhere Bestände belasten, während El-Niño-Risiken und die Saisonalität mittelfristig unterstützen können. Erst eine Rückeroberung der 4.000-Dollar-Marke würde das technische Bild klar verbessern.</div><br/><div>• Kupfer | +0,24 % | Long</div><br/><div>Kupfer schloss bei 639,40 US-Cent leicht im Plus. Die strukturelle Nachfrage durch KI, Rechenzentren, Stromnetze und Elektrifizierung bleibt unterstützend. Das Managed Money bleibt mit mehr als 70.000 Kontrakten klar long. Kurzfristig bleibt die Saisonalität jedoch noch ein Gegenwind.</div><br/><div>• Mais | -3,61 % | Long</div><br/><div>Mais stand unter Druck. Schwächeres Rohöl, Gewinnmitnahmen und freundliches US-Wetter belasteten. Der Energiekomplex bleibt wegen Ethanol ein zentraler Faktor. Entscheidend wird, ob sich der Markt nach dem Monatsende stabilisieren kann oder ob der Druck durch Wetter und Energiepreise anhält.</div><br/><div>• Platin | -0,43 % | Long</div><br/><div>Platin fiel auf 1.922,90 US-Dollar und bleibt damit unter der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Das Zinsumfeld belastet den Metallsektor. Positiv bleibt die Managed-Money-Longposition von rund 17.600 Kontrakten. Saisonal könnte sich das Bild ab Ende Juni wieder verbessern.</div><br/><div>• Sojabohnen | -0,88 % | Long</div><br/><div>Sojabohnen verloren auf 1.682,50 US-Cent, hielten sich aber besser als Weizen und Mais. Exportnachfrage und eine sehr große Managed-Money-Longposition von mehr als 200.000 Kontrakten stützen, schwächeres Rohöl und gutes Wetter belasten. Die Positionierung bleibt konstruktiv, erhöht aber bei schwachen Tagen auch das Risiko von Long-Liquidation.</div><br/><div>• Weizen | -5,72 % | Long</div><br/><div>Weizen verlor deutlich und schloss bei 610,25 US-Cent. Bessere Wetterperspektiven, schwächere Energiepreise und Gewinnmitnahmen belasteten. Das Managed Money bleibt leicht short und zeigt damit weiterhin Zurückhaltung. Entscheidend wird nun, ob sich der Markt im Bereich der aktuellen Niveaus stabilisieren kann.</div><br/><div>• WTI Crude Oil | -9,50 % | Long</div><br/><div>WTI war der größte Belastungsfaktor und schloss bei 87,767 US-Dollar nahezu am Wochentief. Der Markt handelt das Friedensnarrativ rund um Iran und Hormus sehr aggressiv. Fundamental bleiben Lieferketten, Infrastruktur und geopolitische Risiken jedoch fragil. Der Abverkauf wirkt eher wie eine politische Neubewertung als wie eine endgültige Entspannung.</div><br/><div>• Zucker | -4,35 % | Long</div><br/><div>Zucker fiel auf 14,06 US-Cent. Zwischenzeitlich wurde die Marke von 14 US-Cent unterschritten. Brasilien und Thailand belasten kurzfristig, während Indien, El Niño und die Saisonalität ab Mitte Juni wieder unterstützend wirken können. Die Managed-Money-Shortposition wurde weiter abgebaut, bleibt aber weiterhin deutlich.</div></div><div></div></div></div><p></p></div>
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<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br/></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span>Der Markt handelt derzeit Hoffnung. Wir handeln weiter Risiken, Fakten und Wahrscheinlichkeiten. Der Nahost-Konflikt ist nicht gelöst, die Zinslage bleibt anspruchsvoll, und viele Rohstoffthemen brauchen Zeit. Entscheidend ist jetzt, ruhig zu bleiben und nicht jeder kurzfristigen Marktbewegung hinterherzulaufen.</span></div><div></div></div>
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<div> Wochenperformance: -2,22% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +13,89% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +57,98% </div><div> Performance 5 Jahre: +57,98% </div>
<div><br/></div><div><img src="/DCX%20Performance_31052026.png"/></div></div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis +0,79%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -7,31% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_31052026.png"/></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span>Die Gewinnmitnahme im AUD/USD war aus heutiger Sicht richtig. Die australischen Zinserwartungen haben sich deutlich abgeschwächt, der AUD steht wieder unter Druck, und die jüngste Erholung basiert vor allem auf fragiler Risikostimmung. Wir bleiben vorerst an der Seitenlinie und beobachten die kommenden australischen Konjunkturdaten.</span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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</div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -1,61%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,32%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_31052026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Baumwolle-Future hat die Woche uneinheitlich beendet. Während die vorderen Kontrakte am Freitag unter Druck standen, konnten spätere Laufzeiten leicht zulegen. Der Juli-Kontrakt verlor am Freitag 62 Punkte und beendete die Woche insgesamt 127 Punkte tiefer. Der Dezember-Kontrakt konnte dagegen auf Wochensicht leicht zulegen. Damit bleibt der Markt kurzfristig angeschlagen, zeigt aber keine einheitliche Schwäche über die gesamte Terminkurve.<br/><br/>Belastend wirkten zuletzt mehrere Faktoren. Baumwolle handelt weiterhin nahe dem niedrigsten Niveau seit Mitte April. Der Rückgang beim Rohölpreis war ein zusätzlicher Druckfaktor, da niedrigere Ölpreise synthetische Fasern relativ attraktiver machen können. Gleichzeitig flossen vor dem Wochenende Gelder aus dem Markt ab, während Investoren auf die weitere Entwicklung rund um das mögliche Abkommen zwischen den USA und Iran blickten.<br/><br/>Auch die Angebotsseite bleibt kurzfristig ein Belastungsfaktor. Die ICE-zertifizierten Bestände sind weiter gestiegen und erreichten mit über 225.000 Ballen den höchsten Stand seit Juli 2017. Hinzu kommen verbesserte Wetterbedingungen im US-Baumwollgürtel, insbesondere in West-Texas. Dadurch haben sich die Sorgen um Trockenheit reduziert, und die Aussichten für die neue Ernte haben sich verbessert. Die US-Baumwollaussaat lag zuletzt bei 53 % und damit leicht über dem Fünfjahresdurchschnitt.<br/><br/>Auf der anderen Seite bleibt die Exportnachfrage solide. Die USDA-Exportdaten zeigten Verkäufe von 153.622 Running Bales für 2025/26 – ein Vierwochenhoch. Vietnam, Pakistan und China gehörten zu den wichtigsten Käufern. Auch die Verschiffungen erreichten mit 317.706 Running Bales ein Dreiwochenhoch. Das zeigt, dass Nachfrage vorhanden ist, auch wenn der Markt diese Daten derzeit noch nicht stärker honoriert.</div></div><div></div>
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</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Cotton bleibt kurzfristig unter Druck. Höhere Lagerbestände, bessere Wetterbedingungen und ein schwächeres Rohölumfeld belasten den Markt. Gleichzeitig sprechen die Exportzahlen gegen ein einseitig negatives Bild. Für uns bleibt entscheidend, ob die starke Exportnachfrage den Angebotsdruck in den kommenden Wochen ausgleichen kann. Die Position braucht weiter Geduld, bleibt aber eng zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,66%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,86%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_31052026.png"/></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Bund-Future konnte in der vergangenen Woche wieder zulegen und schloss mit einem Wochenplus von 0,66 % bei 126,23 Punkten. Damit hat sich der Markt nach der vorherigen Schwäche stabilisiert und erneut gezeigt, dass die Nachfrage nach sicheren Anleihen trotz veränderter Zinserwartungen nicht vollständig verschwunden ist.<br/><br/>Im Mittelpunkt steht weiterhin die geopolitische Entwicklung im Nahen Osten. Die von Donald Trump kommunizierte Friedensperspektive wurde von den Märkten zwischenzeitlich positiv aufgenommen. Ein glaubwürdiger und nachhaltiger Frieden würde das geopolitische Risikoprofil deutlich verändern. Gleichzeitig könnte eine Entspannung bei Energiepreisen und Lieferketten dazu führen, dass die globalen Zinsmärkte stärker auf Konjunktur- und Inflationsdaten reagieren als auf akute Krisenprämien.<br/><br/>Genau hier liegt jedoch die zentrale Unsicherheit. Bislang bleibt offen, wie belastbar diese Friedenssignale tatsächlich sind. Der Markt handelt derzeit sehr stark politische Erwartungen, während die faktische Lage weiter fragil bleibt. Für den Bund-Future entsteht dadurch ein Spannungsfeld: Einerseits können sichere Häfen bei erneuter Unsicherheit schnell wieder gesucht sein. Andererseits wirken höhere Renditen und eine restriktivere Zinserwartung grundsätzlich belastend für Anleihefutures.<br/><br/>Die jüngste Bewegung zeigt deshalb kein eindeutiges Bild, sondern eher einen Markt, der zwischen geopolitischer Vorsicht und steigenden Zinserwartungen schwankt. Das Wochenplus ist positiv, aber noch kein klarer Befreiungsschlag. Entscheidend wird sein, ob die Renditen weiter steigen oder ob geopolitische Risiken erneut stärker in den Vordergrund rücken.</div></div><div></div>
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<div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span style="color:inherit;">CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span></div></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +3,66</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +83,29%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_31052026.jpg"/></div>
</div></div><br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span>CO₂-Zertifikate: Starke Woche und Rückkehr an die 80-Euro-Marke</span></span></strong><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die europäischen CO₂-Zertifikate haben in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Auf Wochensicht stand ein Plus von 3,66 % zu Buche, der Schlusskurs lag bei 80,00 Euro. Damit hat sich der Markt wieder klar stabilisiert und eine wichtige psychologische Marke erreicht. Nach den politischen Diskussionen der vergangenen Wochen ist diese Bewegung ein positives Signal.<br/><br/>Belastet wurde der Markt zuletzt immer wieder durch politische Debatten rund um Entlastungen für Industrie und Verbraucher, mögliche Anpassungen im Emissionshandel und grundsätzliche Diskussionen über die Belastung durch Klimapolitik. Solche Themen können kurzfristig erheblichen Druck erzeugen, weil CO₂-Zertifikate stark von Regulierung, politischer Planungssicherheit und industrieller Nachfrage abhängen. Genau deshalb war die jüngste Unsicherheit nicht zu unterschätzen.<br/><br/>Umso wichtiger ist die aktuelle Erholung. Der Anstieg auf 80,00 Euro zeigt, dass der Markt diese politischen Risiken zumindest kurzfristig besser verarbeitet. Die Diskussionen sind nicht verschwunden, aber sie dominieren den Preis momentan nicht mehr vollständig. Gleichzeitig bleibt der strukturelle Rahmen des europäischen Emissionshandels intakt. Solange Emissionsrechte knapp bleiben und Unternehmen ihre Verpflichtungen erfüllen müssen, bleibt der Markt grundsätzlich unterstützt.<br/><br/>Auch technisch ist die Rückkehr an die 80-Euro-Marke relevant. Der Bereich kann nun als wichtiger Orientierungspunkt dienen. Entscheidend wird sein, ob der Markt dieses Niveau halten und weitere Anschlusskäufe generieren kann. Gelingt das, würde sich das Bild weiter verbessern. Scheitert der Markt dagegen erneut an dieser Zone, wäre kurzfristig wieder mit erhöhter Volatilität zu rechnen.</div></div><div></div>
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</div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>CO₂-Zertifikate haben mit +3,66 % eine starke Woche gezeigt und bei 80,00 Euro geschlossen. Die politische Unsicherheit bleibt ein Thema, scheint kurzfristig aber besser eingepreist zu sein. Die Rückkehr an die 80-Euro-Marke ist ein konstruktives Signal. Entscheidend ist nun, ob der Markt dieses Niveau verteidigen kann und die Erholung weiter Bestand hat.</span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinntauf Wochenbasis +0,48%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -4,70%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
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<div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +1,33%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +139,43%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_31052026.png"/></div><div><br/></div>
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</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat die Woche mit +1,33 % bei 4.569,90 US-Dollar stark beendet und am Freitag ein wichtiges Erholungssignal geliefert. Die Long-Positionierung des Managed Money bleibt unterstützend. Kurzfristig kann es im Juni oder Juli noch einmal zu Rücksetzern kommen. Ab dem Sommer verbessert sich das saisonale Umfeld wieder deutlich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div> Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +7,91%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +4,35%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_NatGas%20Henry_31052026.png"/></div>
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<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -2,03%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +60,86%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_31052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>&nbsp;Schwache Woche nahe den Tiefs, Saisonalität bleibt noch Gegenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,04%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +61,15%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao-_31052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Kakao-Future: Wochenplus, aber Schlusskurs bleibt unter 4.000 US-Dollar</span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
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<div><span><span>Performance 5 Jahre: +41,50%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_31052026.png"/></div><div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span>Kupfer-Future: Zweiter Monatsgewinn, aber saisonal bleibt noch Geduld gefragt</span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
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<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -3,61%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -33,82%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_31052026.png"/></div><div><br/></div>
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<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Schwächer durch Rohölrückgang und freundliches US-Wetter</span></span></span></strong></div>
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<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Mais-Future an der CBOT stand zum Wochenschluss ebenfalls unter Druck. Der Juli-Kontrakt fiel am Freitag auf 4,47 US-Dollar je Bushel. Belastend wirkten vor allem der deutliche Rückgang beim Rohölpreis, Gewinnmitnahmen vor dem Monatsende und weiterhin günstige Wetterbedingungen im US-Mittleren Westen.<br/><br/>Für Mais bleibt der Energiekomplex ein zentraler Faktor. Da Mais in den USA eng mit der Ethanolproduktion verbunden ist, können fallende Ölpreise direkt auf die Preisbildung durchschlagen. Die Hoffnung auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran führte zuletzt zu sinkenden Energiepreisen und nahm damit auch dem Maismarkt kurzfristig Unterstützung. Gleichzeitig reduzierten viele Marktteilnehmer vor dem Wochenende und dem Monatsende ihre Risikopositionen.<br/><br/>Auch das Wetter wirkt derzeit nicht unterstützend. Die Bedingungen im US-Mittleren Westen bleiben überwiegend freundlich, wodurch die Aussichten für die junge Maisernte stabil bleiben. Solange der Markt keine neuen Wetterrisiken einpreist, fehlt kurzfristig ein klarer Impuls nach oben. Zusätzlich warten Händler auf die kommenden USDA-Daten zu Export Inspections und Crop Progress, die Anfang der Woche neue Hinweise auf Nachfrage und Bestandsentwicklung liefern werden.<br/><br/>Trotz der schwächeren Entwicklung bleibt der Markt nicht chancenlos. Sollte sich das geopolitische Friedensnarrativ als zu optimistisch erweisen oder Rohöl wieder anziehen, könnte auch Mais wieder Unterstützung erhalten. Bis dahin dominiert jedoch die Kombination aus schwächerem Energiepreis, freundlichem Wetter und vorsichtiger Positionierung.</div></div><div></div>
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<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
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<div><div><div><br/><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -0,43%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +66,82%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_31052026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Platin-Future: Unter 2.000 US-Dollar, aber Positionierung bleibt konstruktiv</span></span></span></strong><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div>
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<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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<br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,88%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -23,48%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_31052026.png"/></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Leichter Wochenverlust trotz weiterhin starker Long-Positionierung</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
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<div style="color:inherit;"><br/></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis -5,72%.</p><p>Performance 5 Jahre: -10,17%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_31052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span>Weizen-Future: Deutlicher Rücksetzer durch Wetterentlastung und schwächere Energiepreise</span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
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<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck. Auf Wochensicht verlor der Markt 5,72 % und schloss bei 610,25 US-Cent je Bushel. Damit bleibt Weizen kurzfristig einer der schwächeren Agrarmärkte. Belastend wirkten vor allem Gewinnmitnahmen, bessere Wetterperspektiven in wichtigen Anbauregionen und der deutliche Rückgang beim Rohölpreis. Zusätzlich wurde vor dem Monatsende Risiko aus den Getreidemärkten genommen.<br/><br/>Der Markt reagierte besonders sensibel auf die nachlassenden Wettersorgen. Zwar hat die US-Weizenernte in einigen Regionen bereits deutliche Schäden durch Trockenheit erlitten, gleichzeitig haben sich die Aussichten in anderen wichtigen Produktionsländern verbessert. Auch die bevorstehenden Ernten auf der Nordhalbkugel begrenzen kurzfristig das Aufwärtspotenzial. Hinzu kommt die Erwartung einer soliden russischen Getreideernte, was den internationalen Wettbewerb für US-Weizen verschärfen kann.<br/><br/>Die geopolitische Komponente bleibt ebenfalls wichtig. Die Hoffnung auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran hat Risikoaufschläge aus vielen Rohstoffmärkten genommen. Schwächere Energiepreise belasten dabei nicht nur Öl, sondern auch Agrarrohstoffe insgesamt.Die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money im Weizen weiterhin leicht short positioniert ist. Das ist kein extremes Signal, zeigt aber, dass spekulatives Kapital dem Markt aktuell noch keine klare Aufwärtsbewegung zutraut.</div></div><div></div>
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</div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat mit -5,72 % eine schwache Woche hinter sich und bei 610,25 US-Cent geschlossen. Wetterentlastung, schwächere Energiepreise und Gewinnmitnahmen belasten. Die Positionierung bleibt leicht short und damit vorsichtig. Entscheidend wird nun, ob sich der Markt im Bereich der aktuellen Niveaus stabilisieren kann oder ob der Druck bis zur Erntephase anhält.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br/></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -9,50%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +37,45%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI%20Crude%20Oil_31052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span>Starker Rücksetzer durch Friedensnarrativ, aber Angebotsrisiken bleiben bestehen</span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future stand in der vergangenen Woche massiv unter Druck. Auf Wochensicht verlor der amerikanische Öl-Future 9,50 % und schloss bei 87,767 US-Dollar nahezu am Wochentief. Auslöser war vor allem das politische Narrativ rund um eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran sowie eine potenzielle Wiederöffnung der Straße von Hormus. Der Markt hat diese Hoffnung sehr aggressiv eingepreist und Kapital aus dem Energiesektor abgezogen.<br/><br/>Diese Bewegung ist kurzfristig nachvollziehbar, aber fundamental keineswegs eindeutig. Zwar würde eine belastbare Einigung mit Iran und eine schrittweise Normalisierung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus den unmittelbaren Risikoaufschlag im Ölpreis reduzieren. Gleichzeitig bleibt völlig offen, wie schnell eine tatsächliche Rückkehr zu normalen Lieferströmen überhaupt möglich wäre. Minen müssten geräumt, beschädigte Infrastruktur repariert, stillgelegte Produktion wieder hochgefahren und Tankerstaus abgebaut werden. Selbst bei einer politischen Einigung wäre eine schnelle Normalisierung daher keineswegs garantiert.<br/><br/>Hinzu kommt, dass die Angebotslage weiterhin angespannt bleibt. Laut den vorliegenden Daten liegen die US-Rohöllager weiterhin unter dem saisonalen Fünfjahresdurchschnitt, Benzin- und Destillatbestände sogar noch deutlicher. Auch der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine belastet die globale Angebotsseite weiterhin, da Raffinerien, Exportterminals und Pipeline-Infrastruktur regelmäßig Ziel von Angriffen bleiben.<br/><br/>Die COT-Daten zeigen ebenfalls ein interessantes Bild. Das Managed Money hat Long-Positionen weiter abgebaut und hält nur noch knapp 161.000 Kontrakte netto long. Im historischen Vergleich ist das kein extremes Niveau, sondern eher ein Zeichen dafür, dass spekulatives Kapital im Ölmarkt zuletzt vorsichtiger geworden ist. Damit ist der Markt nicht übermäßig überhitzt positioniert.</div></div><div></div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI hat mit -9,50 % eine sehr schwache Woche hinter sich und bei 87,767 US-Dollar fast am Wochentief geschlossen. Der Rückgang wurde vor allem durch das Friedensnarrativ rund um Iran und Hormus ausgelöst. Fundamental bleiben die Risiken jedoch bestehen. Solange Lieferketten, Infrastruktur und geopolitische Lage fragil bleiben, erscheint der Abverkauf eher als politische Neubewertung denn als endgültige Entspannung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -4,35%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,63%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_31052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Rückschlag unter 14 Cent, aber erste Stabilisierung zum Wochenschluss</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der US-Zucker-Future stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck und verlor 4,35 %. Der Schlusskurs lag bei 14,06 US-Cent. Zwischenzeitlich fiel der Markt sogar unter die wichtige Marke von 14 US-Cent, konnte sich am Freitag jedoch wieder erholen und einen Teil der Wochenverluste aufholen. Damit bleibt das kurzfristige Bild angeschlagen, aber der Freitag hat zumindest gezeigt, dass auf diesem Niveau wieder Kaufinteresse in den Markt kommt.<br/><br/>Belastet wurde Zucker zuletzt vor allem durch die kurzfristig komfortable Angebotslage. In Brasilien ist die neue Ernte stark angelaufen, und die Produktion in der Center-South-Region lag im April deutlich über dem Vorjahr. Auch höhere Exporte aus Thailand und die Erwartung eines globalen Überschusses für 2025/26 haben den Markt zuletzt belastet. Diese Faktoren erklären den kräftigen Rückgang der vergangenen Tage.Gleichzeitig beginnt sich die Marktstruktur aber wieder zu verändern. Die Sorgen um einen schwächeren Monsun in Indien nehmen zu. Das indische Wetteramt hat die erwarteten Niederschläge für die Monsunzeit reduziert. In Verbindung mit der hohen Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses bleibt das Risiko bestehen, dass die Produktion in wichtigen Anbauregionen wie Indien, Thailand und Brasilien in den kommenden Monaten unter Druck geraten kann.<br/><br/>Auch die Positionierung bleibt interessant. Das Managed Money hat seine Short-Position weiter abgebaut und liegt nur noch bei knapp 80.000 Kontrakten netto short. Das ist weiterhin eine deutliche Short-Position, aber der Abbau zeigt, dass der Markt auf der Unterseite nicht mehr völlig einseitig agiert. Saisonale Unterstützung könnte ab Mitte Juni zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Bis dahin bleibt der Markt allerdings anfällig.</div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span>Zucker hat eine schwache Woche hinter sich, konnte sich am Freitag aber von den Tiefs lösen. Die Marke um 14 US-Cent bleibt kurzfristig entscheidend. Angebotsdruck aus Brasilien und Thailand belastet weiter, während El Niño, Indien und die Saisonalität ab Mitte Juni ein konstruktiveres Bild ermöglichen. Die Position bleibt anspruchsvoll, aber das Chance-Risiko-Verhältnis verbessert sich auf dem aktuellen Niveau wieder</span></span><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:02:59 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zinserhöhungen zurück auf dem Tisch – und ein Nahost-Konflikt ohne klaren Sieger]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/zinserhöhungen-zurück-auf-dem-tisch-–-und-ein-nahost-konflikt-ohne-klaren-sieger</link><description><![CDATA[ Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war eine dieser Wochen, in denen die Märkte auf den ersten Blick stabil wirken, ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><span><img src="/Sun%20May%2024%202026.png" alt=""/></span><br/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;">die vergangene Woche war eine dieser Wochen, in denen die Märkte auf den ersten Blick stabil wirken, die Lage unter der Oberfläche aber deutlich komplizierter geworden ist.<br/><br/>Der wichtigste geldpolitische Impuls kam am Mittwoch mit der Veröffentlichung der Fed-Minutes. Und diese Protokolle haben eine klare Botschaft gesendet: Die Fed diskutiert nicht mehr ernsthaft über schnelle Zinssenkungen. Im Gegenteil. Die Ampel steht inzwischen wieder eher auf Zinserhöhungen als auf Zinssenkungen. Mehrere Mitglieder des FOMC machten deutlich, dass eine weitere Straffung angemessen werden könnte, falls die Inflation dauerhaft über dem 2-%-Ziel bleibt.<br/><br/>Das ist eine massive Veränderung gegenüber der Erwartungslage der vergangenen Monate. Lange Zeit dominierte an den Märkten die Hoffnung, dass die Fed früher oder später gezwungen sein würde, die Zinsen zu senken. Diese Hoffnung ist weitgehend verschwunden. Die Kombination aus hohen Energiepreisen, gestiegenen Inflationserwartungen, robusten US-Konjunkturdaten und anhaltender Unsicherheit im Nahen Osten macht es der Fed nahezu unmöglich, dovish aufzutreten.<br/><br/>Für Kevin Warsh, der im Juni erstmals als neuer Fed-Chair eine Sitzung führen wird, ist das ein denkbar schwieriger Start. Er übernimmt eine Notenbank, die zwischen zwei Risiken steht: Auf der einen Seite bleibt die Inflation zu hoch. Auf der anderen Seite zeigen sich erste Risse am Arbeitsmarkt und in der Konsumentenstimmung. Gleichzeitig erwarten die Märkte Führung und Klarheit. Warsh wird sehr schnell zeigen müssen, ob seine „reformorientierte Fed“ vor allem kommunikativ anders auftritt – oder ob sich auch die geldpolitische Reaktionsfunktion verändert.<br/><br/>Der zweite große Themenblock bleibt der Nahe Osten. Hier ist die Lage weiterhin extrem widersprüchlich. Die USA versuchen, Fortschritte in den Verhandlungen mit Iran zu signalisieren.<br/><br/>Gleichzeitig dementiert Teheran immer wieder zentrale Elemente dieser angeblichen Einigung. Offenbar gibt es zunächst nur eine politische Rahmenvereinbarung, während die wirklich entscheidenden Fragen – die Kontrolle über die Straße von Hormus, die Urananreicherung und der Verbleib des angereicherten Urans – erst in den kommenden 30 bis 60 Tagen verhandelt werden sollen.<br/><br/>Genau hier liegt das eigentliche Problem. Aus meiner Sicht geht es im Kern um zwei Punkte. Erstens: Iran hat sich durch den Konflikt faktisch Einfluss über die Straße von Hormus erkämpft. Diese Position wird Teheran nicht einfach wieder aufgeben. Zweitens: Es ist kaum vorstellbar, dass Iran sein angereichertes Uran vollständig herausgibt. Sollte das so kommen, wäre die amerikanische Operation politisch kaum als Erfolg zu werten. Sie hätte Unsicherheit geschaffen, die Region destabilisiert, Energiepreise nach oben getrieben und am Ende wenig Substanzielles erreicht.<br/><br/>Donald Trump dürfte dennoch versuchen, jede Zwischenvereinbarung als historischen Erfolg zu verkaufen. Für die Märkte reicht das kurzfristig bereits aus. Aktien konnten weiter zulegen, der Dow Jones erreichte sogar neue Höchststände, und die Hoffnung auf eine Entspannung drückte zeitweise Ölpreise und Renditen. Aber genau hier liegt auch die Gefahr: Die Märkte handeln momentan ein politisches Narrativ, keine belastbare Lösung.<br/><br/>Für uns als Trader bedeutet das, dass wir sehr genau zwischen kurzfristiger Marktreaktion und struktureller Realität unterscheiden müssen. Kurzfristig können Schlagzeilen über Frieden, Verhandlungen oder angebliche Fortschritte Aktien stützen, Öl drücken und Renditen fallen lassen. Strukturell bleiben die Probleme aber bestehen: Die Straße von Hormus ist nicht dauerhaft geklärt, die Energieversorgung bleibt fragil, die Inflation ist nicht besiegt, und die Fed hat kaum Spielraum für Entwarnung.<br/><br/>Gleichzeitig nimmt ein weiteres Thema an Bedeutung zu: der mögliche Super-El-Niño. Die Wahrscheinlichkeiten für ein starkes El-Niño-Ereignis steigen weiter. Genau deshalb haben wir in der vergangenen Woche unseren El-Niño-Trade gestartet. Kaffee, Kakao, Zucker, Mais, Sojabohnen und Weizen werden uns voraussichtlich länger begleiten. Diese Positionen sind nicht für wenige Tage gedacht, sondern für ein Szenario, in dem Wetterrisiken, Ernteausfälle, Düngemittelknappheit und geopolitische Störungen zusammenwirken können.<br/><br/>Der Start war noch uneinheitlich. Das ist bei Agrarrohstoffen normal. Diese Märkte reagieren selten linear. Oft passiert lange wenig, bevor sich die fundamentale Lage plötzlich im Preis widerspiegelt. Wichtig ist deshalb, dass wir die Strategie nicht an einzelnen Tagesbewegungen messen, sondern an der größeren Logik dahinter.<br/><br/>Die zentrale Botschaft dieser Woche lautet: Die Märkte feiern Entspannung, aber das System bleibt angespannt. Die Fed wird hawkischer, der Nahost-Konflikt ist nicht gelöst, Energie bleibt der entscheidende Inflationstreiber, und Agrarrohstoffe könnten durch El Niño in den kommenden Monaten wieder stärker in den Fokus rücken.</div><div><span></span></div>
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<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><div>• AUD/USD | -0,33 % | Long</div><br/><div>Der Austral-Dollar zeigte eine ruhige Woche und schloss bei 0,7130. Die enge Handelsspanne zwischen 0,7100 und 0,7180 bleibt entscheidend. Die COT-Daten bleiben mit mehr als 85.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv, gleichzeitig erhöht diese Positionierung bei einem Bruch der Unterstützung das Risiko von Positionsabbau.</div><br/><div>• Baumwolle | -3,95 % | Long</div><br/><div>Baumwolle bleibt klar unter Druck und schloss bei 77,42 US-Cent nahezu am Wochentief. Schwächere Exportdynamik, steigende ICE-Lagerbestände und eine ungünstige Saisonalität bis in den Sommer belasten. Die Managed-Money-Longposition wurde reduziert, bleibt aber mit 92.450 Kontrakten weiterhin hoch.</div><br/><div>• Bund-Future | +1,19 % | Short</div><br/><div>Der Bund-Future sprang auf 125,40 Punkte und schloss fast am Wochenhoch. Für unsere Short-Position war das negativ. Treiber waren fallende Renditen und die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Die Bewegung basiert jedoch stark auf politischem Narrativ und weniger auf einer bereits belastbaren Lösung.</div><br/><div>• Coinbase Global | -5,36 % | Long</div><br/><div>Coinbase geriet erneut deutlich unter Druck und schloss bei 184,95 US-Dollar. Krypto-Aktien verstärkten den Risk-off-Move stärker als Bitcoin und Ethereum selbst. Belastend wirken hawkischere Fed-Erwartungen, ein festerer Dollar, schwächere Risikobereitschaft und Unsicherheit rund um den Zeitplan des CLARITY Act.</div><br/><div>• CO₂-Zertifikate | +1,85 % | Long</div><br/><div>CO₂-Zertifikate entwickelten sich stark und schlossen bei 76,54 Euro nahezu am Wochenhoch. Die Zone um 75 Euro bleibt technisch wichtig. Positiv ist, dass Investmentfonds ihre Longpositionen reduziert haben, der Markt also nicht überhitzt wirkt. Regulatorisch bleiben Auktionen, MSR, CBAM und Free Allocation zentrale Themen.</div><br/><div>• EUR/USD | -0,20 % | Long</div><br/><div>EUR/USD blieb ohne Dynamik und schloss bei 1,16022. Der Euro leidet weiter unter der relativen Stärke des US-Dollars und der hawkischeren Fed-Debatte. Die COT-Daten bleiben mit 33.513 Managed-Money-Long-Kontrakten noch positiv, sind aber deutlich weniger stark als im Februar.</div><br/><div>• Gold | -0,72 % | Long</div><br/><div>Gold gab auf 4.510,50 US-Dollar nach. Steigende Zinserwartungen, ein festerer Dollar und nachlassende geopolitische Risikoprämien belasten kurzfristig. Die COT-Daten bleiben mit rund 160.000 Managed-Money-Long-Kontrakten strukturell unterstützend, saisonal bleibt Gold bis Anfang Juli aber anfällig.</div><br/><div>• Henry Hub Erdgas | -2,63 % | Long</div><br/><div>Henry Hub konnte die starke Vorwoche nicht fortsetzen und schloss bei 3,034 US-Dollar. Kühleres US-Wetter, hohe Produktion und ein stärkerer Lageraufbau belasteten. Gleichzeitig bleiben LNG-Nachfrage, Nahost-Risiken und die sehr hohe Managed-Money-Shortposition von mehr als 192.000 Kontrakten potenzielle Unterstützungsfaktoren.</div><br/><div>• Kaffee | +2,14 % | Long</div><br/><div>Arabica-Kaffee stabilisierte sich und schloss bei 271,45 US-Cent fast am Wochenhoch. Die starke Brasilien-Ernte bleibt kurzfristig ein Belastungsfaktor. Gleichzeitig bleiben Wetterrisiken durch einen möglichen Super-El-Niño und eine ab Sommer bessere Saisonalität zentrale Argumente für das strategische Setup.</div><br/><div>• Kakao | -5,24 % | Long</div><br/><div>Kakao verlor deutlich und schloss bei 3.818 US-Dollar. Höhere Liefererwartungen aus der Elfenbeinküste und steigende ICE-Lagerbestände belasteten. Positiv ist, dass das Managed Money seine Shortpositionen reduziert hat. El-Niño-Risiken und die bessere saisonale Phase ab Sommer halten das Setup interessant.</div><br/><div>• Kupfer | +1,45 % | Long</div><br/><div>Kupfer zeigte eine starke Woche und schloss bei 638,05 US-Cent fast am Wochenhoch. Besonders wichtig sind die COT-Daten: Das Managed Money baute die Longposition auf fast 76.000 Kontrakte aus, den höchsten Stand seit Dezember 2020. Strukturell bleibt Kupfer durch Elektrifizierung, Netze, AI-Infrastruktur und Angebotsrisiken unterstützt.</div><br/><div>• Mais | +1,87 % | Long</div><br/><div>Mais blieb konstruktiv und schloss bei 463,75 US-Cent. Zu Wochenbeginn wurden Kurse über 480 US-Cent erreicht, die Gewinne konnten aber nicht vollständig gehalten werden. Starke US-Exportdaten und fast 360.000 Managed-Money-Long-Kontrakte unterstützen das bullische Szenario. Saisonal bleibt das Bild bis Ende Juni positiv.</div><br/><div>• Platin | -2,69 % | Long</div><br/><div>Platin fiel unter 2.000 US-Dollar und schloss bei 1.931,40 US-Dollar fast am Wochentief. Das ist kurzfristig klar belastend. Die COT-Daten zeigen mit fast 18.000 Managed-Money-Long-Kontrakten noch Unterstützung, gleichzeitig steigt bei weiterer Schwäche das Risiko von Positionsabbau. Saisonal bleibt das Bild bis Ende Juni schwierig.</div><br/><div>• Sojabohnen | +1,70 % | Long</div><br/><div>Sojabohnen entwickelten sich konstruktiv und schlossen bei 1.197,25 US-Cent. Robuste Nachfrage nach US-Sojaprodukten und eine starke Managed-Money-Longposition von knapp über 212.000 Kontrakten stützen. Günstigeres US-Wetter und eine höhere argentinische Ernteschätzung begrenzen kurzfristig die Dynamik, brechen das Setup aber nicht.</div><br/><div>• Weizen | +1,81 % | Long</div><br/><div>Weizen setzte die Erholung fort und schloss bei 647 US-Cent. Im Wochenverlauf wurden zeitweise Kurse über 675 US-Cent erreicht. Entscheidend ist die Veränderung bei den COT-Daten: Das Managed Money hat seine Shortpositionen praktisch geschlossen und ist nun leicht Long. Das verbessert die Marktstruktur deutlich.</div><br/><div>• WTI Crude Oil | -4,11 % | Long</div><br/><div>WTI fiel auf 97,00 US-Dollar. Politische Entspannungsfantasie rund um den Iran-Konflikt drückte den Ölpreis, obwohl die fundamentale Angebotslage weiter angespannt bleibt. US-Bestände liegen unter den saisonalen Fünfjahresdurchschnitten, während die Hormus-Frage ungelöst bleibt. Die reduzierte Managed-Money-Longposition zeigt zunehmende Vorsicht.</div><br/><div>• Zucker | -0,68 % | Long</div><br/><div>Zucker blieb schwach und schloss bei 14,70 US-Cent. Stärkere Thailand-Exporte und ein höher erwarteter globaler Überschuss belasteten. Positiv ist der massive Abbau der Managed-Money-Shortposition: Von über 250.000 Kontrakten Mitte Februar auf aktuell knapp 79.000 Kontrakte. Ab Mitte Juni könnte sich das saisonale Bild verbessern.</div></div></div><p></p></div>
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<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br/></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;">Wir bleiben vorsichtig, aber handlungsfähig. Das Depot hat in dieser Woche nachgegeben, aber die strategischen Themen bleiben intakt. Kurzfristig müssen wir mehr Volatilität aushalten. Mittel- bis langfristig bleiben Energie, Agrarrohstoffe, Metalle, kritische Rohstoffe und geopolitische Risikoprämien zentrale Marktbereiche.<br/><br/>Die Fed ist nicht unser Freund. Zinssenkungen sind nicht mehr das Basisszenario. Und der Nahe Osten ist nicht gelöst, nur weil politische Akteure eine Zwischenvereinbarung als Erfolg verkaufen wollen. Genau deshalb bleiben wir wachsam, diszipliniert und fokussiert auf Märkte, in denen fundamentale Spannungen noch nicht vollständig eingepreist sind.</div><div></div></div>
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<div> Wochenperformance: -1,17% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +16,48% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +61,16% </div><div> Performance 5 Jahre: +61,16% </div>
<div><br/></div><div><img src="/DCX_Performance_24052026.png"/></div></div><div><br/></div>
</div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -0,33%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -7,56% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_24052026.png"/></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b><span>Austral-Dollar bleibt stabil – aber der Druck unter der Oberfläche nimmt zu</span></b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>AUD/USD bleibt kurzfristig stabil, aber das Chance-Risiko-Profil ist anspruchsvoller geworden. Die Unterstützung bei 0,7100 ist jetzt entscheidend. Hält sie, bleibt die Seitwärtsphase intakt. Fällt sie, könnte der starke Long-Aufbau des Managed Money schnell zum Belastungsfaktor werden.</span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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</div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -3,95%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -12,42%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_24052026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">Der Baumwolle-Future an der ICE US musste in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Future 3,95 % und schloss bei 77,42 US-Cent je Pfund. Besonders auffällig ist dabei, dass der Markt die Woche nahezu am Tief beendet hat. Das spricht kurzfristig für eine weiterhin schwache technische Verfassung und zeigt, dass Käufer zum Wochenschluss kaum Gegenwehr aufgebaut haben.<br/><br/>Belastend wirkte erneut das übergeordnete Marktumfeld. Zwar bleibt der Rohstoffkomplex insgesamt stark von der Lage im Nahen Osten, dem US-Dollar und den Energiepreisen geprägt, doch Baumwolle konnte daraus zuletzt keinen positiven Impuls ziehen. Im Gegenteil: Der Markt wirkte müde und anfällig für weitere Abgaben. Auch die Entwicklung bei Rohöl dürfte eine Rolle gespielt haben, da Baumwolle über die Konkurrenz zu synthetischen Fasern indirekt vom Energiemarkt beeinflusst wird.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild ebenfalls nicht überzeugend. Die Exportverpflichtungen der USA liegen mit 10,994 Mio. Running Bales leicht unter dem Vorjahresniveau und erreichen 98 % der USDA-Projektion. Das ist zwar grundsätzlich ein hoher Erfüllungsgrad, liegt aber hinter dem Durchschnitt von 106 %. Gleichzeitig stiegen die ICE-zertifizierten Lagerbestände weiter auf 213.969 Ballen. Auch der Cotlook A Index gab nach.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich eine leichte Abschwächung. Das Managed Money hat seine Long-Positionen reduziert und hält aktuell noch 92.450 Kontrakte Long. Damit bleibt die spekulative Positionierung zwar weiterhin klar positiv, die Dynamik lässt aber nach. Sollte der Markt weiter fallen, könnte diese hohe Long-Positionierung zusätzlich zum Risiko werden.<br/><br/>Auch saisonal bleibt Baumwolle schwierig. Historisch verläuft die Phase bis in den Sommer hinein häufig schwächer, teilweise bis Mitte August. Das passt zum aktuellen technischen Bild.</div><div></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +1,19%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,66%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_24052026.png"/></div>
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<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg der Kontrakt um 1,19 % und schloss bei 125,40 Punkten nahezu am Wochenhoch. Damit hat sich der kurzfristige Trend zunächst klar zugunsten der Anleihemärkte verschoben. Der Anstieg beim Bund-Future passt in das globale Bild: Weltweit kamen Renditen zurück, während Staatsanleihen gesucht waren.<br/><br/>Der zentrale Treiber war die Hoffnung auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten. Die ganze Woche wurde das Narrativ eines möglichen Friedens oder zumindest einer diplomatischen Annäherung zwischen den USA und Iran immer wieder gespielt. Donald Trump hat diese Erwartung sichtbar gefördert. Das Ziel war klar: Risikoappetit stabilisieren, Aktienmärkte unterstützen, Ölpreise drücken und gleichzeitig den Renditedruck aus dem Markt nehmen.<br/><br/>Genau dieser Mechanismus war in der vergangenen Woche zu beobachten. Sinkende Ölpreise reduzieren kurzfristig Inflationssorgen, fallende geopolitische Risikoprämien entlasten die Märkte, und Anleiherenditen geben nach. Für den Bund-Future ist ein solches Umfeld grundsätzlich unterstützend, da fallende Renditen steigende Anleihekurse bedeuten.<br/><br/>Gleichzeitig sollte man diese Bewegung nicht überbewerten. Sie basiert stark auf Erwartungen und politischen Signalen, weniger auf einer bereits belastbaren Lösung. Sollte sich die Lage im Nahen Osten wieder verschärfen oder sollten Energiepreise erneut anziehen, könnte der Druck auf die Renditen schnell zurückkehren. Auch die geldpolitische Lage bleibt anspruchsvoll, da die Fed zuletzt deutlich hawkischer wahrgenommen wurde und der Markt Zinserhöhungen wieder ernsthafter einpreist.<br/><br/>Technisch ist der Wochenabschluss dennoch konstruktiv. Ein Schlusskurs nahe dem Wochenhoch zeigt, dass Käufer bis zuletzt aktiv geblieben sind. Der Bund-Future hat damit kurzfristig Stärke bewiesen und den vorherigen Abwärtstrend zumindest vorerst unterbrochen.</div><div></div>
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</div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Bund-Future profitierte klar von fallenden Renditen und der Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Der Wochengewinn von 1,19 % und der Schlusskurs bei 125,40 Punkten nahe dem Wochenhoch sind kurzfristig positiv. Entscheidend bleibt nun, ob aus dem politischen Narrativ eine echte Entspannung wird. Solange diese Hoffnung trägt, bleibt der Bund-Future unterstützt.</span></span></span></div></span></span></span><br/></span></div>
<div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG <br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"> COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp; </div>verliert auf Wochenbasis -5,36<span>%.</span></div>
<div> Performance 5 Jahre: -39,15% <br/></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div>
</div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_24052026.png"/></div>
</div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase unter Druck – Krypto-Aktien verstärken den Risk-off-Move</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
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</div></div><br/><p></p></div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +1,85</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +80,29%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2%20Zertifikate_24052026.jpg"/></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;">CO₂-Zertifikate ziehen an – EUA-Markt schließt fast am Wochenhoch</span></strong><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">Die CO₂-Zertifikate konnten sich in der vergangenen Woche wieder deutlich besser entwickeln. Der EUA-Dec-26-Leitkontrakt legte auf Wochensicht um 1,85 % zu und schloss bei 76,54 Euro je Tonne nahezu am Wochenhoch. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, nachdem sich der Markt zuvor über weite Strecken eher seitwärts um die Marke von 75 Euro bewegt hatte. Der Schlusskurs nahe dem Wochenhoch zeigt, dass Käufer zum Ende der Woche wieder aktiver wurden und der Markt kurzfristig konstruktiver wirkt.<br/><br/>Technisch bleibt die Zone um 75 Euro wichtig. In den vergangenen Tagen gelang es den Käufern, den Markt über dieser psychologisch relevanten Marke zu halten. Gleichzeitig war das Handelsvolumen laut Marktberichten weiterhin dünn. Das relativiert die Bewegung etwas, zeigt aber auch, dass schon begrenzte Nachfrage ausreichen kann, um den EUA-Markt nach oben zu schieben.<br/><br/>Interessant ist die Positionierung. Investmentfonds haben ihre Netto-Longpositionen zuletzt reduziert. Die Netto-Longposition fiel um rund 2 Mio. Tonnen auf knapp 38,6 Mio. Tonnen, während die gesamten Longpositionen auf 61,3 Mio. Tonnen zurückgingen. Das ist der niedrigste Stand seit Mitte August 2025. Damit ist der Markt nicht übermäßig einseitig positioniert, was aus taktischer Sicht positiv sein kann.<br/><br/>Regulatorisch bleibt die Angebotsseite im Fokus. Der revidierte EUA-Auktionskalender 2026 wurde bestätigt. Ab Juni werden zusätzliche Zertifikate für den Social Climate Fund versteigert, während die Auktionsvolumina im Jahresverlauf steigen. Gleichzeitig bleiben MSR-Anpassungen, mögliche Löschungen in Deutschland sowie die weiteren Regeln zu CBAM und Free Allocation wichtige mittelfristige Faktoren.Kurzfristig wirkt der Markt damit besser unterstützt, aber noch nicht dynamisch überhitzt. Die Preisbewegung war positiv, die Positionierung wurde eher abgebaut, und regulatorische Themen bleiben präsent.</div><div></div>
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</div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,20%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,58%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_EURUSD_24052026.png"/></div></div>
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</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD bleibt kurzfristig richtungslos bis leicht belastet. Der Wochenverlust von 0,20 % und der Schlusskurs bei 1,16022 zeigen eine ruhige, aber wenig überzeugende Woche. Entscheidend bleibt, ob der US-Dollar durch die hawkischere Fed-Debatte weiter unterstützt wird. Solange das der Fall ist, dürfte es für den Euro schwer bleiben, nachhaltig nach oben auszubrechen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br/></div>
<div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -0,72%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +155,82%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_24052026.png"/></div><div><br/></div>
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</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold bleibt kurzfristig unter Druck, aber strukturell unterstützt. Der Wochenverlust von 0,72 % und der Schlusskurs bei 4.510,50 US-Dollar zeigen eine schwächere Woche, ohne das übergeordnete Bild komplett zu beschädigen. Entscheidend bleibt nun, ob Zinserwartungen und Dollar weiter steigen. Saisonal könnte Gold erst ab dem Sommer wieder besseren Rückenwind erhalten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -2,63%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,06%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub%20NatGas_24052026.png"/></div>
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</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span>Henry Hub kann Vorwochenrally nicht fortsetzen – Short-Positionierung bleibt hoch</span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div>
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</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">Der Henry-Hub-Natural-Gas-Future konnte in der vergangenen Woche nicht an die starke Vorwoche anknüpfen. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 2,63 % und schloss bei 3,034 US-Dollar je MMBtu. Damit bleibt der Markt zwar oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 3 US-Dollar, die Dynamik der vorherigen Aufwärtsbewegung hat jedoch zunächst nachgelassen.<br/><br/>Belastend wirkten vor allem kühlere Wetterprognosen für die USA. Wenn die Temperaturen weniger stark steigen, fällt auch der erwartete Strombedarf für Klimaanlagen geringer aus. Genau dieser Punkt hat den Markt kurzfristig unter Druck gesetzt. Zusätzlich bleibt die Angebotsseite komfortabel. Die US-Produktion liegt weiter nahe Rekordniveau, und die jüngsten Lagerdaten fielen ebenfalls eher bearish aus. Die EIA meldete einen Lageraufbau von 101 Bcf, leicht über den Erwartungen und über dem Fünfjahresdurchschnitt.<br/><br/>Gleichzeitig ist das Bild nicht einseitig negativ. Die LNG-Nachfrage bleibt ein wichtiger Stützungsfaktor. Höhere LNG-Flows zu US-Exportterminals zeigen, dass die globale Nachfrage nach US-Erdgas weiterhin relevant bleibt. Hinzu kommt die geopolitische Komponente: Die weiterhin angespannte Lage im Nahen Osten und Einschränkungen bei LNG-Lieferungen aus der Region können mittelfristig dazu führen, dass US-Gasexporte stärker gefragt bleiben.<br/><br/>Interessant sind vor allem die COT-Daten. Das Managed Money ist weiterhin klar short positioniert und hat die Short-Positionen zuletzt sogar wieder ausgebaut. Aktuell liegen diese bei mehr als 192.000 Kontrakten short. Das ist grundsätzlich ein Risikofaktor für die Short-Seite, weil bei stabileren Preisen oder positiven Nachrichten schnell Short-Covering einsetzen kann.<br/><br/>Saisonal bleibt das Setup ebenfalls konstruktiv. Historisch weist Erdgas bis Mitte Juni häufig noch Rückenwind auf. Damit ist die jüngste Schwäche zwar ärgerlich, aber noch kein endgültiger Bruch des Setups.</div><div></div>
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<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub hat mit minus 2,63 % eine schwächere Woche hinter sich, bleibt mit dem Schlusskurs bei 3,034 US-Dollar aber technisch noch in Reichweite einer Stabilisierung. Kurzfristig belasten kühleres Wetter, hohe Produktion und solide Lagerbestände. Gleichzeitig sprechen hohe Managed-Money-Shorts, LNG-Nachfrage und die Saisonalität bis Mitte Juni weiterhin dafür, die Position engmaschig zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,14%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +93,16%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_24052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee stabilisiert sich – erste Erholung trotz starkem Brasilien-Ausblick</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -5,24%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +58,89%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_24052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Kakao bleibt volatil – schwache Woche trotz Erholung zum Schluss</span></span></strong></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,45%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +42,96%</span></span><br/></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
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<div><br/></div><div> Die übergeordnete Struktur bleibt weiterhin konstruktiv. Kupfer wird weiter durch strukturelle Themen wie Energiewende, Stromnetzausbau, künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Elektrifizierung unterstützt. Auch angebotsseitig bleiben Risiken bestehen, unter anderem durch mögliche Engpässe bei Schwefelsäure und Störungen in Lieferketten. <br/></div>
<div><br/></div><div> Die COT-Daten bestätigen den starken Aufwärtsmove grundsätzlich. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält nun 76.389 Kontrakte long. Das ist eine klare Unterstützung durch spekulative Marktteilnehmer. Gleichzeitig bedeutet eine so starke Long-Positionierung aber auch, dass Rücksetzer heftiger ausfallen können, wenn Gewinne mitgenommen werden. <br/></div>
<div><br/></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls positiv. Kupfer tritt nun in eine Phase ein, die bis Ende Juni tendenziell weiter Stärke begünstigen kann. </div>
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</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
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<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,87%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -32,37%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_24052026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Mais bleibt konstruktiv – starke Exportnachfrage stützt das Setup</span></span></strong></div>
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<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">Der Mais-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche weiter zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 1,87 % und schloss bei 463,75 US-Cent. Damit bleibt Mais grundsätzlich in einem konstruktiven Umfeld, auch wenn der Wochenverlauf nicht ganz sauber war. Zu Wochenbeginn stieg der Future zeitweise auf über 480 US-Cent, konnte diese Gewinne aber nicht vollständig verteidigen.<br/><br/>Der Rücksetzer vom Wochenhoch zeigt, dass kurzfristig Gewinnmitnahmen einsetzen, ändert aber zunächst nichts daran, dass der Markt weiter unterstützt bleibt.<br/><br/>Fundamental kamen in der vergangenen Woche wichtige Impulse von der Exportseite. Die USDA-Daten zeigten erneut starke US-Maisexporte. Zusätzlich wurden größere Verkäufe an Mexiko sowie an unbekannte Abnehmer gemeldet. Das bestätigt, dass die Nachfrage nach US-Mais weiterhin robust bleibt. Gerade in einem Marktumfeld, in dem die geopolitische Unsicherheit hoch ist und Energiepreise, Transportkosten und Inputkosten stark im Fokus stehen, bleibt eine stabile Exportnachfrage ein wichtiger Unterstützungsfaktor.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld sensibel. Vor dem Memorial-Day-Wochenende haben viele Marktteilnehmer Positionen angepasst, weil mögliche Nachrichten aus dem Nahen Osten jederzeit neue Volatilität auslösen können. Öl bleibt dabei ein wichtiger Taktgeber für den gesamten Rohstoffkomplex. Steigende Energiepreise wirken über Diesel, Dünger und Transportkosten direkt auf die Agrarmärkte.<br/><br/>Sehr wichtig bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin fast 360.000 Kontrakte Long. Diese hohe Long-Positionierung zeigt, dass spekulative Anleger das bullische Szenario im Maismarkt weiterhin klar unterstützen. Gleichzeitig bedeutet eine so starke Positionierung natürlich auch, dass der Markt kurzfristig anfällig für Gewinnmitnahmen bleibt, falls neue bullische Impulse ausbleiben.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild positiv. Bis Ende Juni hat der Mais-Future historisch weiterhin gute Chancen, nach oben zu laufen. Damit passt die aktuelle Marktstruktur weiterhin zum saisonalen Fenster.</div><div></div>
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<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
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<div><div><div><br/><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -2,69%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +60,94%&nbsp; <br/></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_24052026.png"/></div><div><br/></div>
<div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span>Platin rutscht unter 2.000 US-Dollar – schwacher Wochenabschluss belastet das Bild</span></span></strong><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div>
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<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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<div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
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</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,70%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -22,77%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_24052026.png"/></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen bleiben stark – Managed Money stützt das bullische Setup</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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</div></div></div><p></p></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
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</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen bleiben einer der konstruktiveren Agrarrohstoffe im Depot. Der Wochengewinn von 1,70 %, der Schlusskurs bei 1.197,25 US-Cent, die starke Managed-Money-Longpositionierung und die positive Saisonalität sprechen weiter für ein unterstütztes Setup. Entscheidend bleibt nun, ob der Markt die Stärke bis in den Juni hinein fortsetzen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br/></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +1,81%.</p><p>Performance 5 Jahre: -12,64%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_24052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span>Weizen bestätigt die Erholung – Managed Money dreht erstmals leicht auf Long</span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche erneut zulegen. Nach der positiven Vorwoche stieg der Kontrakt diesmal um 1,81 % und schloss bei 647 US-Cent je Bushel. Damit setzt sich die kurzfristige Erholung fort. Besonders interessant ist, dass Weizen im Wochenverlauf zeitweise sogar über 675 US-Cent gehandelt wurde. Diese Gewinne konnten zwar nicht vollständig gehalten werden, dennoch bleibt die Entwicklung konstruktiv.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Einerseits sorgten günstige Wetterbedingungen in Teilen der USA für etwas Druck, da Regen in trockenen Anbaugebieten die Ernteperspektiven verbessert. Auch die Erwartung deutlich höherer ukrainischer Weizenexporte im kommenden Vermarktungsjahr kann mittelfristig belastend wirken. SovEcon erwartet einen Anstieg der ukrainischen Exporte von 13,2 Mio. Tonnen auf 21,2 Mio. Tonnen. Das wäre ein relevanter Angebotsfaktor für den globalen Weizenmarkt.<br/><br/>Andererseits bleibt der Markt stark von geopolitischen Risiken geprägt. Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten, Unsicherheit rund um Energiepreise und mögliche Auswirkungen auf Transportkosten halten eine gewisse Risikoprämie im Rohstoffkomplex. Gerade bei Agrarrohstoffen wirken höhere Diesel-, Dünger- und Logistikkosten schnell auf die Kalkulation der Produzenten und Händler.<br/><br/>Sehr wichtig sind die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen im Weizen-Future praktisch vollständig geschlossen und ist nun mit 263 Kontrakten leicht Long positioniert. Diese Zahl ist noch nicht signifikant, aber die Richtung ist entscheidend. Nach einer langen Phase negativer Positionierung zeigt sich nun eine klare Veränderung. Spekulative Marktteilnehmer beginnen, Weizen wieder konstruktiver zu sehen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild interessant. Bis Mitte Juli hat der Weizen-Future historisch die Chance, weiter nach oben zu laufen. Damit passt die aktuelle Erholung gut zum saisonalen Fenster.</div><div></div>
</div></div></div></div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen liefert ein konstruktives Signal. Der Wochengewinn von 1,81 %, der Schlusskurs bei 647 US-Cent und der Positionswechsel des Managed Money sprechen für eine verbesserte Ausgangslage. Kurzfristig bleiben Wetter und Ukraine-Angebot wichtige Gegenkräfte, doch technisch und positionierungstechnisch hat sich das Bild klar aufgehellt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br/></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -4,11%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +51,79%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_24052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span>WTI bleibt im politischen Schlagzeilenmarkt – Trump-Narrativ drückt den Ölpreis</span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future musste in der vergangenen Woche deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 4,11 % und schloss bei glatt 97,00 US-Dollar. Damit bleibt der Ölmarkt extrem anfällig für politische Schlagzeilen rund um den Iran-Konflikt, die Straße von Hormus und mögliche diplomatische Lösungen. Der Satz „Hin und her macht Taschen leer“ beschreibt die aktuelle Lage recht gut: Der Markt wird derzeit stark von Nachrichten, Gerüchten und politischen Aussagen bewegt.<br/><br/>Donald Trump versucht sichtbar, den Iran-Konflikt diplomatisch einzuhegen und aus der akuten Eskalation herauszukommen. Seine Aussagen haben in der vergangenen Woche immer wieder Hoffnung auf eine Entspannung geweckt. Der Ölmarkt hat darauf entsprechend reagiert: Sobald die Wahrscheinlichkeit eines Deals oder zumindest eines Waffenstillstands höher eingeschätzt wurde, kam Druck auf die Preise. Gleichzeitig bleibt die Lage aber alles andere als gelöst. Die Straße von Hormus ist weiterhin ein zentraler Risikofaktor, und solange keine belastbare Einigung vorliegt, bleibt die geopolitische Risikoprämie im Markt.<br/><br/>Fundamental ist die Lage eigentlich weiter angespannt. Die EIA-Daten zeigen, dass US-Rohöl-, Benzin- und Destillatbestände unter ihren saisonalen Fünfjahresdurchschnitten liegen. Gleichzeitig bleibt der globale Markt durch die Störungen im Persischen Golf und die Einschränkungen im Schiffsverkehr verletzlich. Das spricht grundsätzlich gegen einen nachhaltigen Einbruch der Ölpreise.Auf der anderen Seite hat die politische Entspannungsfantasie kurzfristig überwogen.<br/><br/>Zudem hat das Managed Money seine Long-Positionen weiter reduziert und hält aktuell noch 172.580 Kontrakte Long. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer vorsichtiger geworden sind und weniger aggressiv auf weiter steigende Preise setzen.<br/><br/>Saisonal bleibt WTI jedoch weiterhin interessant. Historisch hat der Ölmarkt in dieser Phase noch Aufwärtspotenzial, insbesondere wenn Nachfrage, Lagerdaten und geopolitische Risiken zusammenkommen.</div><div></div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
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</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -0,68%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,63%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_24052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker bleibt unter Druck – Short-Positionierung wird weiter abgebaut</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;">Der Zucker-Future an der ICE US konnte sich in der vergangenen Woche noch nicht nachhaltig stabilisieren. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 0,68 % und schloss bei 14,70 US-Cent. Damit bleibt die kurzfristige Entwicklung weiterhin schwach. Zwar konnte sich Zucker oberhalb des jüngsten Wochentiefs halten, insgesamt war die Bewegung aber noch nicht überzeugend. Der Markt wirkt weiterhin angeschlagen und wartet auf einen klareren Impuls.<br/><br/>Belastend wirkten zuletzt vor allem die Meldungen über stärkere Zuckerexporte aus Thailand. Die Exporte des weltweit zweitgrößten Zuckerexporteurs stiegen in den ersten vier Monaten des Jahres deutlich an. Zusätzlich belastete die Einschätzung der International Sugar Organization, die für die Saison 2025/26 eine Rekordproduktion und einen höheren globalen Überschuss erwartet. Diese Nachrichten haben den Markt kurzfristig wieder unter Druck gesetzt.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt das Bild nicht einseitig negativ. Der mögliche El-Niño-Effekt ist für Zucker ein wichtiger Risikofaktor. Sollte sich ein stärkeres El-Niño-Muster entwickeln, könnten Brasilien, Indien und Thailand von trockeneren Bedingungen betroffen sein. Genau diese drei Länder sind für die globale Zuckerproduktion zentral. Zudem gibt es bereits Schätzungen, die für 2026/27 wieder ein Defizit erwarten, unter anderem wegen möglicher Produktionsrisiken in Indien und Thailand.<br/><br/>Auch die COT-Daten zeigen eine interessante Veränderung. Das Managed Money ist zwar weiterhin klar short positioniert, hat seine Short-Positionen aber deutlich reduziert. Aktuell liegen diese noch bei knapp 79.000 Kontrakten short. Mitte Februar lag die Short-Positionierung noch bei über 250.000 Kontrakten. Das ist eine massive Veränderung und zeigt, dass der Markt auf der spekulativen Seite nicht mehr so aggressiv gegen Zucker positioniert ist wie noch vor wenigen Monaten.<br/><br/>Saisonal könnte Zucker nun ebenfalls interessanter werden. Wenn der Markt bis Mitte Juni in einem Tiefbereich bleibt, könnte sich danach eine bessere Aufwärtsphase ergeben.</div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><span>Zucker bleibt kurzfristig schwach, aber das Setup beginnt sich zu verändern. Der Wochenverlust von 0,68 % und der Schlusskurs bei 14,70 US-Cent zeigen noch keine Trendwende. Gleichzeitig sprechen der deutliche Abbau der Managed-Money-Shorts, mögliche El-Niño-Risiken und die bessere Saisonalität ab Mitte Juni dafür, die Position weiter engmaschig zu beobachten.</span><div><div style="text-align:center;"><br/></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 24 May 2026 09:57:48 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zinsen, Öl und Enttäuschung nach dem Trump-Xi-Treffen]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/zinsen-öl-und-enttäuschung-nach-dem-trump-xi-treffen</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war erneut von großen makroökonomischen Verschiebungen geprägt. Im Mittelpunkt standen da ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_17052026.jpg" style="color:inherit;"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Im Mittelpunkt standen das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping, die Krise im Nahen Osten, deutlich höhere Inflationsdaten aus den USA und ein massiver Anstieg der Anleiherenditen weltweit.<br/></span></p><div><span>Das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump verlief aus Marktsicht eher unspektakulär. Im Vorfeld hatten viele Marktteilnehmer auf konkrete Ergebnisse gehofft – vor allem mit Blick auf Agrarrohstoffe, mögliche chinesische Käufe aus den USA und eine gemeinsame Linie im Umgang mit Iran. Im Nachgang blieben die offiziellen Ankündigungen jedoch dünn. Donald Trump stellte zwar einzelne Punkte positiv heraus, aber von chinesischer Seite wurden viele dieser Aussagen nicht in gleicher Klarheit bestätigt.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Gerade für die Agrarrohstoffe war das enttäuschend. Der Markt hatte zumindest auf konkrete Commitments gehofft, dass China wieder verstärkt US-Agrarprodukte kaufen wird. Stattdessen gab es eher lauwarme Aussagen und keine belastbaren Details zu Volumen, Zeitplan oder Produktgruppen. Genau das führte bei Mais, Weizen und Sojabohnen zu Gewinnmitnahmen, nachdem diese Märkte zur Wochenmitte noch deutlich stärker ausgesehen hatten.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Auch beim Thema Iran blieb das Treffen ohne echte Klarheit. Zwar wurde von amerikanischer Seite der Eindruck vermittelt, man stehe in wichtigen Fragen möglicherweise näher beieinander, aber auch hier fehlte eine eindeutige Bestätigung aus China. Damit bleibt die Krise im Nahen Osten ungelöst.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Auffällig war, dass es in der Region in der vergangenen Woche nach außen hin verdächtig ruhig blieb. Diese Ruhe sollte jedoch nicht mit Entspannung verwechselt werden. Der Ölpreis ist wieder deutlich gestiegen, und der Markt scheint zunehmend mit einer erneuten Eskalation zu rechnen. Immer wieder kursieren Spekulationen, dass die USA mit Unterstützung Israels erneut militärisch gegen Iran vorgehen könnten. Ob das tatsächlich passiert, ist offen. Aber allein die Möglichkeit reicht aus, um die Risikoprämie im Ölmarkt hochzuhalten.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Parallel dazu wurden in den USA die Inflationsdaten und die Erzeugerpreise veröffentlicht. Beide fielen höher aus als vom Markt erwartet. Besonders wichtig ist dabei: Der neue Inflationsdruck ist klar mit den Folgen der Nahost-Krise verbunden. Höhere Energiepreise wirken direkt auf Benzin, Diesel, Kerosin und Transportkosten. In einer zweiten Welle können dann auch Nahrungsmittelpreise und andere Vorprodukte folgen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Genau diese Sorge hat die Anleihemärkte getroffen. Weltweit sind die Renditen deutlich gestiegen. Die Märkte preisen inzwischen nicht mehr Zinssenkungen ein, sondern zunehmend wieder mögliche Zinserhöhungen. Das ist eine massive Veränderung gegenüber dem Bild der vergangenen Wochen. Der deutsche Bund-Future fiel auf das niedrigste Niveau seit 2011 – ein klares Zeichen dafür, wie stark die Neubewertung am Zinsmarkt inzwischen geworden ist.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Für Metalle war dieses Umfeld besonders schwierig. Gold, Silber, Platin und Palladium gerieten am Donnerstag und Freitag massiv unter Druck. Auch Kupfer konnte seine zwischenzeitlich starken Gewinne nicht halten, obwohl der Markt zur Wochenmitte noch ein neues Allzeithoch markierte. Steigende Renditen und ein festerer US-Dollar sind Gift für Edelmetalle, weil sie die Opportunitätskosten erhöhen und nicht verzinsliche Anlagen weniger attraktiv machen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Hinzu kommt ein weiteres Thema, das für die kommenden Wochen und Monate sehr wichtig werden könnte: Super-El-Niño. In der Presse wird immer häufiger darüber gesprochen, dass ein besonders starkes El-Niño-Ereignis bevorstehen könnte. Sollte sich dieses Szenario bestätigen, wären erhebliche Wetterverwerfungen in einzelnen Regionen möglich. Für Agrarrohstoffe und Soft Commodities wäre das ein potenziell wichtiger Treiber, weil Wetterextreme die Angebotsseite schnell belasten können.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Die kommende Woche dürfte deshalb sehr spannend werden. Besonders wichtig wird der Mittwoch mit den FOMC Minutes. Der Markt wird sehr genau darauf achten, ob die Fed die jüngsten Inflationsdaten, die Energiepreise und die verschobenen Zinserwartungen bereits stärker berücksichtigt. Zusätzlich stehen die Zahlen von Nvidia im Fokus, da der Technologiesektor zuletzt sehr stark gelaufen ist und besonders empfindlich auf höhere Zinsen reagiert.</span></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div><p>• AUD/USD | -1,28 % | Long<br/> Der Austral-Dollar geriet durch die starke Dollar-Rally und steigende US-Renditen deutlich unter Druck. Trotz des Rücksetzers bleibt die Jahresperformance positiv, und die COT-Daten zeigen weiterhin eine klare Managed-Money-Long-Positionierung. Kurzfristig ist das Risiko jedoch gestiegen.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | -4,83 % | Long<br/> Baumwolle drehte nach einem Anstieg bis 88,88 US-Cent scharf nach unten und schloss nahezu am Wochentief. Der starke US-Dollar, schwächere Exportdaten und fehlende konkrete Agrarzusagen nach dem Trump-Xi-Treffen belasteten. Die COT-Daten bleiben bullish, saisonal nimmt der Gegenwind jedoch zu.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | -1,42 % | Short<br/> Der Bund-Future fiel unter 124 Punkte und erreichte das niedrigste Niveau seit 2011. Für unsere Short-Position ist das positiv. Weltweit steigende Renditen, höhere Inflationserwartungen und zunehmende Risikoprämien sprechen weiter für Druck auf Anleihekurse.</p><p><br/></p><p>• Coinbase Global | -2,94 % | Long<br/> Coinbase konnte die Rally nach den positiven Nachrichten zum Clarity Act nicht halten. Der Rückfall von 222,32 auf 195,42 US-Dollar zeigt, wie stark Gewinnmitnahmen, schwächerer Bitcoin und vorsichtigere Einschätzungen der regulatorischen Fortschritte belasten.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | +0,79 % | Long<br/> CO₂-Zertifikate blieben stabil und schlossen bei 75,77 Euro. Trotz fehlender starker Energieunterstützung hält sich der Markt im Mid-70s-Bereich. Strukturelle Knappheit, ETS-Reformen und die politische Ausweitung des Emissionshandels bleiben unterstützend.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | -1,36 % | Long<br/> Der Euro geriet durch steigende US-Renditen und neue Fed-Zinserhöhungsfantasie deutlich unter Druck. EUR/USD schloss nahe dem Wochentief und liegt nun auch auf Jahressicht leicht im Minus. Die COT-Daten sind nur moderat konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Gold | -3,80 % | Long<br/> Gold wurde von steigenden Renditen, festerem US-Dollar und der Neubewertung der Fed-Erwartungen belastet. Die COT-Daten bleiben mit über 171.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv, saisonal bleibt der Markt bis in den Sommer hinein jedoch anfällig.</p><p><br/></p><p>• Henry Hub Erdgas | +7,67 % | Long<br/> Henry Hub zeigte eine starke Woche und schloss fast am Wochenhoch. Wärmere Wetterprognosen, ein etwas geringerer Lageraufbau und die bevorstehende Hurrikan-Saison stützen. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt zusätzliches Short-Squeeze-Potenzial.</p><p><br/></p><p>• Kaffee | -3,06 % | Long<br/> Arabica-Kaffee fiel auf den tiefsten Stand seit August 2025 und bleibt klar angeschlagen. Seit dem Hoch im Oktober 2025 beträgt der Rückgang rund 39 %. Die COT-Daten zeigen noch keine starke antizyklische Akkumulation, saisonal bleibt das Bild bis Juli belastend.</p><p><br/></p><p>• Kakao | -4,95 % | Long<br/> Kakao gab nach dem starken Vorwochensprung wieder nach, konnte aber über 4.000 US-Dollar schließen. Höhere Liefererwartungen aus der Elfenbeinküste belasteten kurzfristig. Wetterrisiken, Düngemittelknappheit und schwächere Fruchtansätze halten das fundamentale Risiko jedoch im Markt.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | +0,12 % | Long<br/> Kupfer markierte unter der Woche ein neues Allzeithoch bei 671,60 US-Dollar, konnte die Gewinne aber nicht halten. Der Rücksetzer wirkt bislang eher wie Konsolidierung. COT-Daten, Saisonalität und strukturelle Nachfrage aus Stromnetzen, AI-Infrastruktur und Elektrifizierung bleiben konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Mais | -3,34 % | Long<br/> Mais enttäuschte nach einem zunächst konstruktiven Setup. Fehlende konkrete China-Agrarzusagen nach dem Trump-Xi-Treffen und Gewinnmitnahmen belasteten. Die hohe Managed-Money-Long-Position und die positive Saisonalität bis Mitte/Ende Juni halten die übergeordnete Struktur aber intakt.</p><p><br/></p><p>• Platin | -4,04 % | Long<br/> Platin brach unter die wichtige Marke von 2.000 US-Dollar und schloss fast am Wochentief. Steigende Renditen, ein fester Dollar und mögliche Konjunkturrisiken belasten doppelt: als Edelmetall und als Industriemetall. Die COT-Daten bleiben noch konstruktiv, saisonal steigt jedoch der Gegenwind.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | -2,40 % | Long<br/> Sojabohnen konnten den Anstieg bis 1.231 US-Cent nicht halten und schlossen nahe dem Wochentief. Die Enttäuschung über fehlende konkrete China-Käufe belastete den gesamten Agrarkomplex. COT-Daten und Saisonalität bleiben aber weiterhin unterstützend.</p><p><br/></p><p>• Weizen | +2,54 % | Long<br/> Weizen profitierte zunächst stark vom USDA-Schock und lief am Mittwoch sogar Limit Up. Die Gewinne wurden anschließend teilweise wieder abgegeben. Die niedrigste Managed-Money-Short-Position seit Oktober 2024 ist konstruktiv, saisonal bleibt das Bild jedoch anspruchsvoll.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | +6,84 % | Long<br/> WTI legte deutlich zu und schloss über 100 US-Dollar. Die Lage rund um Nahost und Hormus bleibt der zentrale Treiber. Die reduzierte Managed-Money-Long-Position spricht dafür, dass der Markt noch nicht überhitzt ist. Saisonal bleibt das Bild konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Zucker | +0,75 % | Long<br/> Zucker hielt sich trotz schwachem Gesamtmarkt leicht im Plus. Der schwächere brasilianische Real belastet kurzfristig, während Indien-Exportbeschränkungen, mögliche Defizite und hohe Energiepreise unterstützend wirken. Der deutliche Short-Abbau bei Managed Money ist konstruktiv, saisonal bleibt bis Mitte Juni aber Gegenwind.</p></div><p></p></div><p></p></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br/></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die vergangene Woche war kein normaler Rücksetzer, sondern eine deutliche Neubewertung des Marktumfelds. Das Trump-Xi-Treffen brachte weniger konkrete Ergebnisse als erhofft, die Agrarrohstoffe reagierten enttäuscht, die Nahost-Krise bleibt ungelöst, und die US-Inflationsdaten haben die Zinserwartungen massiv verschoben. Der Markt handelt nicht mehr Zinssenkungen, sondern beginnt wieder, Zinserhöhungen einzupreisen. Genau deshalb sind Anleiherenditen weltweit gestiegen und Metalle sowie Risikoassets unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben Öl, Agrarrohstoffe und Soft Commodities durch Nahost, Düngemittelrisiken und Super-El-Niño hochrelevant. Die kommende Woche kann entscheidend werden – vor allem mit Blick auf FOMC Minutes, Nvidia und die Frage, ob die Krise im Nahen Osten erneut eskaliert.</div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div></div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 162,91</div>
<div> Wochenperformance: +1,19% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +17,86%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +63,07%</div><div>Performance 5 Jahre: +63,07%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX%20Performance_17052026.png"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -1,28%.</div><div>Performance 5 Jahre: -7,31%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_17052026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b>Austral-Dollar kippt nach starkem Lauf – Dollar-Rally trifft Rohstoffwährungen</b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar gegenüber dem US-Dollar ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Besonders am Mittwoch und Donnerstag kam es zu einem kräftigen Rücksetzer. Auf Wochensicht verlor AUD/USD rund 1,28 % und schloss bei 0,7154. Bemerkenswert ist dabei die Dynamik der Bewegung: Noch zur Wochenmitte konnte der Austral-Dollar bis auf 0,72715 ansteigen, bevor der Markt scharf drehte und die Gewinne vollständig wieder abgab. Für eine Währung ist das ein ausgesprochen starker Move.<br/><br/>Der Hauptgrund lag weniger in Australien selbst, sondern in der deutlichen Neubewertung des US-Dollars. Der Greenback profitierte von steigenden US-Renditen, robusten Konjunkturdaten und vor allem von der zunehmenden Erwartung, dass die Fed aufgrund des neuen Inflationsdrucks möglicherweise wieder über Zinserhöhungen sprechen muss. Höhere Energiepreise, starke CPI- und PPI-Daten sowie die anhaltende Unsicherheit rund um den Iran-Konflikt haben die Zinssenkungsfantasie nahezu vollständig verdrängt. In einem solchen Umfeld geraten Risiko- und Rohstoffwährungen wie der Austral-Dollar kurzfristig unter Druck.<br/><br/><br/>Trotzdem sollte man die Bewegung einordnen. Auf Jahressicht liegt AUD/USD immer noch rund 6,75 % vorne. Die übergeordnete Stärke ist also nicht gebrochen, aber der Rücksetzer zeigt klar, dass das Risiko kurzfristig deutlich zugenommen hat. Der Markt hat von Carry- und Rohstofffantasie wieder auf US-Zinsvorteil und Dollarstärke umgeschaltet.<br/><br/><br/>Interessant sind die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin knapp 85.000 Kontrakte long und hat die Position gegenüber der Vorwoche sogar noch einmal ausgebaut. In den aktuellen Daten ist also noch kein erkennbarer Abbau der Long-Positionierung sichtbar. Das kann sich jedoch mit den nächsten Daten ändern, weil der starke Rücksetzer dieser Woche darin möglicherweise noch nicht vollständig reflektiert ist.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Austral-Dollar bleibt auf Jahressicht stark, hat aber in der vergangenen Woche einen deutlichen Warnschuss erhalten. Der Rückgang von 0,72715 auf 0,7154 zeigt, wie schnell sich das Umfeld drehen kann, wenn US-Renditen steigen und der Dollar wieder Momentum bekommt. Die Positionierung bleibt laut COT-Daten noch klar long, was grundsätzlich unterstützend ist, aber auch anfällig macht, falls erste Long-Positionen aufgelöst werden. Ich beobachte die Entwicklung eng, halte die übergeordnete Struktur aber vorerst für intakt.</span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -4,83%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -8,81%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_17052026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt auf Jahressicht stark, hat aber kurzfristig einen deutlichen Rückschlag erlitten. Der Wochenverlust von 4,83 %, der Schluss nahe dem Wochentief und der saisonale Gegenwind sprechen für erhöhte Vorsicht. Die COT-Daten bleiben bullisch, aber die hohe Long-Positionierung kann bei weiterer Schwäche auch zum Risiko werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -1,42%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,48%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_17052026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Bund-Future bricht auf tiefstes Niveau seit 2011 – Renditeschock trifft Europas Anleihemärkte</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der deutsche Bund-Future ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor der Future 1,42 % und schloss bei 123,93 Punkten. Besonders auffällig ist dabei der Schlusskurs unter der wichtigen Marke von 124 Punkten und nahe dem Wochentief. Für einen Bond-Future ist das eine ausgesprochen starke Bewegung.<br/></p><p><br/></p><div>Diese Schwäche steht jedoch nicht isoliert. Weltweit geraten Anleihemärkte unter Druck, weil die Renditen deutlich steigen. Der Grund liegt in der veränderten Inflationswahrnehmung. Höhere Energiepreise, steigende Nahrungsmittelpreise und geopolitische Risiken führen dazu, dass Investoren wieder stärker mit anhaltendem oder erneut steigendem Inflationsdruck rechnen. Wenn Inflationserwartungen steigen, verlangen Anleger höhere Renditen für Staatsanleihen. Die Folge ist klar: Anleihekurse fallen, Renditen steigen.<br/></div><div><br/></div><div>Für Deutschland ist diese Entwicklung besonders relevant. Der Bund-Future gilt traditionell als sehr liquider und vergleichsweise stabiler europäischer Anleihemarkt. Dass dieser Future nun auf das niedrigste Niveau seit 2011 gefallen ist, zeigt, wie stark die Neubewertung am Zinsmarkt inzwischen geworden ist. Der Markt beginnt einzupreisen, dass auch Deutschland sich in einem Umfeld höherer globaler Renditen, steigender Staatsschulden und zunehmender geopolitischer Risiken nicht vollständig entziehen kann.<br/></div><div><br/></div><div>Aus meiner Sicht bleibt der Druck auf den Bund-Future bestehen. Solange die Inflationserwartungen steigen und die Kapitalmärkte höhere Risikoprämien verlangen, spricht die Struktur eher für weiter fallende Kurse. Genau deshalb bleibe ich für den Bund-Future negativ eingestellt.</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Bund-Future hat mit einem Wochenverlust von 1,42 % und einem Schlusskurs bei 123,93 Punkten ein klares Schwächesignal geliefert. Der Bruch unter 124 Punkte und das tiefste Niveau seit 2011 zeigen, dass der Renditeanstieg kein lokales Phänomen mehr ist, sondern Teil einer globalen Neubewertung der Anleihemärkte. Ich gehe weiterhin davon aus, dass der Bund-Future weiter unter Druck bleiben kann.</span></span></div></span></span></span><br/></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>verliert auf Wochenbasis -2,94<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -35,71%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_17052026.png"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase scheitert nach Rally – Gewinnmitnahmen treffen Krypto-Aktien</span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Die Aktie von Coinbase ist in der vergangenen Woche unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor der Titel 2,94 % und schloss bei 195,42 US-Dollar. Besonders auffällig war dabei die starke Umkehr zum Wochenschluss. Noch am Donnerstag konnte Coinbase im Zuge der positiven Nachrichten rund um den Clarity Act bis auf 222,32 US-Dollar ansteigen. Diese Gewinne wurden jedoch nicht gehalten. Am Freitag kam es dann zu einem deutlichen Sell-off.<br/></p><p><br/></p><div>Der kurzfristige Auslöser war eine Mischung aus Gewinnmitnahmen, schwächerem Bitcoin und einer realistischeren Einschätzung der regulatorischen Fortschritte. Der Clarity Act wurde zwar im Senate Banking Committee vorangebracht und könnte langfristig ein wichtiger Schritt für klarere Regeln im US-Kryptomarkt sein. Der Markt hatte diese Entwicklung aber offenbar bereits teilweise eingepreist. Zudem ist der Gesetzgebungsprozess noch nicht abgeschlossen, und es bleiben politische Hürden.<br/></div><div><br/></div><div>Belastend wirkten zusätzlich die jüngsten Geschäftszahlen. Coinbase meldete für das erste Quartal einen Nettoverlust von rund 394 Millionen US-Dollar. Der Umsatz lag bei etwa 1,41 Milliarden US-Dollar, während die Margen deutlich von 22,1 % auf 12,7 % zurückgingen. Gleichzeitig fielen die Marktkapitalisierung des Kryptomarktes und die Handelsvolumina im Quartalsvergleich um mehr als 20 %. Das zeigt, wie stark Coinbase weiterhin von Bitcoin, Handelsaktivität und allgemeiner Marktstimmung abhängig ist.<br/></div><div><br/></div><div>Damit bleibt die Aktie hochsensibel gegenüber Makro, Krypto-Sentiment und regulatorischen Nachrichten. Die Fortschritte beim Clarity Act sind langfristig positiv, kurzfristig reichten sie aber nicht aus, um den Verkaufsdruck zu stoppen.</div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase bleibt eine spannende, aber volatile Krypto-Aktie. Der Rückgang von 222,32 US-Dollar auf 195,42 US-Dollar zeigt, wie schnell positive Nachrichten wieder abverkauft werden können. Solange Bitcoin schwächelt, geopolitische Risiken belasten und die Handelsvolumina zurückgehen, bleibt die Aktie anfällig. Der Clarity Act ist ein möglicher langfristiger Katalysator, kurzfristig dominiert aber klar die Vorsicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +0,79</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +78,44%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_17052026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Die CO2-Zertifikate bleiben in einem konstruktiven Seitwärts- bis Aufwärtstrend. Der Wochengewinn von 0,79 % ist nicht spektakulär, aber wichtig, weil der Markt trotz fehlender starker Energieunterstützung stabil bleibt. Solange EU-ETS-Reformen, strukturelle Knappheit und politische Ausweitungsschritte intakt bleiben, sehe ich den Markt weiter gut unterstützt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -1,36%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,08%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_17052026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Euro unter Druck – Dollar-Rally drückt EUR/USD zurück ans Wochentief</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -3,80%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +158,01%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_17052026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Weltweit ziehen die Anleiherenditen an, weil die Märkte wieder höhere Inflationsrisiken und mögliche Zinserhöhungen einpreisen. Für Edelmetalle ist das ein schwieriges Umfeld. Steigende nominale und reale Renditen erhöhen die Opportunitätskosten von Gold, da Gold selbst keine laufenden Erträge abwirft. Gleichzeitig hat der stärkere US-Dollar zusätzlichen Druck erzeugt.<br/></div><div><br/></div><div>Interessant ist jedoch der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money nutzt die Schwäche bislang nicht zum massiven Abbau, sondern hat die Long-Position weiter ausgebaut. Aktuell halten spekulative Marktteilnehmer mehr als 171.000 Kontrakte long. Das zeigt, dass institutionelle Anleger grundsätzlich weiterhin an der Gold-Story festhalten. Gleichzeitig bedeutet eine so hohe Long-Positionierung aber auch, dass der Markt anfällig bleibt, wenn weitere Gewinnmitnahmen einsetzen.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal passt die aktuelle Entwicklung sehr gut ins Bild. Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, dass Gold in den Sommer hinein häufig schwächer tendiert. Genau diese saisonale Schwäche scheint der Future aktuell sauber nachzuvollziehen. Aus dieser Perspektive ist der Rückgang nicht überraschend, sondern eher eine Bestätigung des saisonalen Musters.</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold bleibt langfristig ein wichtiger Markt, kurzfristig ist das Bild jedoch angeschlagen. Der Wochenverlust von 3,8 %, der Schluss nahe dem Wochentief, steigende Renditen und ein fester Dollar sprechen für erhöhte Vorsicht. Die COT-Daten bleiben konstruktiv, aber die Saisonalität deutet weiter auf Gegenwind hin.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +7,67%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +0,75%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub%20Erdgas_17052026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Henry Hub zieht kräftig an – Saisonalität und Wetter stützen Erdgas</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg der Future um 7,67 % und schloss bei 2,961 US-Dollar. Besonders positiv ist dabei die Struktur der Bewegung: Erdgas lief im Wochenverlauf nahezu durchgehend nach oben und schloss fast am Wochenhoch. Das ist ein konstruktives Signal und zeigt, dass der Markt nach der schwachen Phase wieder Momentum aufbauen konnte.<br/></p><p><br/></p><div>Unterstützt wurde die Bewegung vor allem durch wärmere Wetterprognosen in den USA. Steigende Temperaturen im Süden und Osten erhöhen die Erwartungen an den Stromverbrauch, weil mehr Klimaanlagen laufen und damit mehr Erdgas zur Stromerzeugung benötigt wird. Zusätzlich fiel der jüngste Lageraufbau etwas geringer aus als erwartet, was den Markt ebenfalls unterstützt hat. Auch die geopolitische Lage bleibt ein Faktor: Solange die Unsicherheit rund um Hormus und globale LNG-Ströme hoch bleibt, kann US-Erdgas von zusätzlicher Exportfantasie profitieren.<br/></div><div><br/></div><div>Interessant ist allerdings der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Position zuletzt wieder etwas ausgebaut und hält nun knapp über 176.000 Kontrakte short. Das zeigt, dass viele spekulative Marktteilnehmer weiterhin gegen Erdgas positioniert sind. Genau darin liegt aber auch Potenzial. Wenn der Future weiter steigt, kann diese hohe Short-Positionierung zusätzlichen Kaufdruck erzeugen.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal bleibt das Bild ebenfalls konstruktiv. Henry Hub Natural Gas hat bis weit in den Juni hinein die Chance auf weitere Stärke. Zusätzlich beginnt in rund zwei Wochen die Hurrikan-Saison. Diese muss nicht automatisch zu steigenden Preisen führen, erhöht aber das Risiko für wetterbedingte Störungen und kann die Aufmerksamkeit des Marktes wieder stärker auf Erdgas lenken.</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub hat mit +7,67 % eine starke Woche gezeigt. Der Schluss nahe dem Wochenhoch, die positive Saisonalität und mögliche Wetter- und Hurrikanrisiken sprechen weiter für Unterstützung. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt ein Risiko, kann bei weiter steigenden Kursen aber auch zum Beschleuniger werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -3,06%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +89,29%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_17052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee fällt auf tiefsten Stand seit August 2025 – Saisonalität bleibt belastend</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Arabica-Kaffee-Future, gehandelt an der ICE US, stand in der vergangenen Woche erneut deutlich unter Druck. Auf Wochensicht verlor Kaffee 3,06 % und schloss bei 265,75 US-Dollar nahezu am Wochentief. Damit setzt sich die schwache Entwicklung der vergangenen Monate weiter fort.<br/></p><p><br/></p><div>Besonders auffällig ist die größere Perspektive: Seit dem Hoch im Oktober 2025 hat Arabica-Kaffee inzwischen rund 39 % verloren. Seit Jahresanfang liegt der Future etwa 24 % im Minus. Der aktuelle Kurs markiert damit den tiefsten Stand seit August 2025. Das zeigt, wie stark der Markt inzwischen korrigiert hat und wie deutlich sich das Momentum seit dem früheren Aufwärtstrend gedreht hat.<br/></div><div><br/></div><div>Auch die COT-Daten liefern aktuell noch kein klares bullisches Signal. Das Managed Money hält nur etwas mehr als 21.000 Kontrakte long. Entscheidend ist dabei: Die spekulativen Marktteilnehmer haben die jüngste Abwärtsbewegung bislang nicht genutzt, um ihre Long-Positionen deutlich auszubauen. Von einer klaren antizyklischen Akkumulation ist daher derzeit noch nichts zu erkennen.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal bleibt das Bild ebenfalls schwierig. Arabica-Kaffee hat historisch häufig die Tendenz, bis Anfang oder Mitte Juli weiter unter Druck zu stehen, bevor sich anschließend wieder bessere saisonale Chancen für eine Aufwärtsbewegung ergeben können. Genau diese saisonale Schwäche scheint sich aktuell im Markt widerzuspiegeln.</div></div></div></div></div><br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee bleibt kurzfristig angeschlagen. Der Wochenverlust von 3,06 %, der Schluss nahe dem Tief, der Rückgang auf den tiefsten Stand seit August 2025 und die schwache Jahresperformance sprechen für Vorsicht. Die COT-Daten zeigen bislang keine starke spekulative Gegenbewegung, und auch die Saisonalität bleibt bis in den Juli hinein belastend. Für eine nachhaltige Erholung braucht der Markt jetzt klare technische Stabilisierungssignale.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -4,95%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +67,52%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_17052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Kakao bleibt volatil – Rücksetzer nach starkem Vorwochensprung</span></strong></div><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Kakao-Future an der ICE hat in der vergangenen Woche nach dem starken Anstieg der Vorwoche wieder nachgegeben. Nachdem Kakao zuvor rund 18 % zulegen konnte, fiel der Future nun um 4,95 % und schloss bei 4.030 US-Dollar. Wichtig ist dabei: Trotz des Rücksetzers konnte sich der Markt noch über der Marke von 4.000 US-Dollar halten. Das ist kurzfristig zumindest ein stabilisierendes Signal.<br/></p><p><br/></p><div>Die Volatilität bleibt allerdings hoch. Zu Wochenbeginn konnte Kakao noch bis auf 4.777 US-Dollar ansteigen, bevor die Bewegung wieder abverkauft wurde. Der Rückgang wurde vor allem durch die Aussicht auf höhere Lieferungen aus der Elfenbeinküste belastet. Der wichtigste Produzent erwartet für die Saison 2025/26 inzwischen Lieferungen von 2,2 Millionen Tonnen, nachdem zuvor nur 1,8 bis 1,9 Millionen Tonnen im Raum standen. Das spricht kurzfristig für eine bessere Angebotslage.<br/></div><div><br/></div><div>Gleichzeitig bleibt die fundamentale Lage nicht eindeutig bearish. Düngemittelknappheit, höhere Transportkosten, gestörte Lieferketten und mögliche El-Niño-Effekte können die Ernte in Westafrika weiter belasten. Zudem zeigen erste Untersuchungen für die kommende Hauptsaison unterdurchschnittliche Fruchtansätze an den Kakaobäumen. Das hält das Risiko erneuter Angebotsprobleme im Markt.<br/></div><div><br/></div><div>Die COT-Daten haben sich leicht verbessert. Das Managed Money hat seine Short-Position etwas reduziert und hält nun noch 12.981 Kontrakte short. Das ist weiterhin eine Netto-Short-Position, aber der leichte Abbau zeigt, dass der Verkaufsdruck institutioneller Marktteilnehmer nicht mehr zunimmt.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal sieht das Bild kurzfristig nicht schlecht aus. Bis Ende Mai ist eher eine Seitwärtsbewegung mit Aufwärtspotenzial möglich. Die größere saisonale Aufwärtsphase beginnt jedoch typischerweise erst später im Sommer.</div></div></div></div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao bleibt ein hochvolatiler Markt. Der Rücksetzer von 4,95 % ist nach dem starken Vorwochenplus nicht überraschend. Entscheidend ist, dass die Marke von 4.000 US-Dollar gehalten wurde. Angebotssorgen haben kurzfristig nachgelassen, aber Wetter-, Düngemittel- und Ernteprobleme bleiben relevante Risiken.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,12%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +41,08%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_17052026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Kupfer markiert neues Allzeithoch – Rücksetzer wirkt wie Konsolidierung</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt trotz des schwachen Wochenschlusses einer der spannendsten Märkte. Das neue Allzeithoch bestätigt die strukturelle Stärke, auch wenn der Rücksetzer nach dem starken Lauf ernst genommen werden muss. Solange COT-Daten und Saisonalität konstruktiv bleiben, sehe ich die übergeordnete Aufwärtsstruktur weiterhin intakt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br/></div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br/></div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div>Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -3,34%.</div><div>Performance 5 Jahre: -33,47%&nbsp;<br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_17052026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Mais enttäuscht nach starkem Setup – Long-Positionierung bleibt hoch</span></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p>Der Mais-Future hat in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgegeben. Auf Wochensicht verlor Mais 3,34 % und schloss bei 455,25 US-Cent pro Bushel. Das ist enttäuschend, vor allem weil der Markt zuvor eigentlich ein konstruktives Setup gezeigt hatte. Nach der zwischenzeitlichen Stärke und den Erwartungen rund um mögliche chinesische Agrarkäufe konnte Mais die Dynamik nicht halten.<br/></p><p><br/></p><div>Belastet wurde der Markt vor allem durch die Enttäuschung nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Zwar wurde erneut von umfangreichen chinesischen Käufen amerikanischer Agrarprodukte gesprochen, konkrete Details zu Volumen, Zeitplan oder Produktgruppen blieben jedoch aus. Genau diese fehlende Klarheit hat der Markt negativ aufgenommen. Viele Händler hatten im Vorfeld zumindest auf neue belastbare Signale für Mais, Sojabohnen oder Weizen gehofft.<br/></div><div><br/></div><div>Auch die Exportdaten lieferten kein starkes neues Kaufsignal. Die US-Exportverpflichtungen liegen zwar weiterhin deutlich über dem Vorjahr, bleiben aber leicht hinter dem durchschnittlichen Verkaufstempo zurück. Zusätzlich wirkt eine größere argentinische Ernte als Konkurrenzfaktor auf dem Weltmarkt.<br/></div><div><br/></div><div>Die COT-Daten bleiben dennoch grundsätzlich konstruktiv. Das Managed Money hat seine Long-Position zwar reduziert, hält aber weiterhin mehr als 383.000 Kontrakte long. Das ist eine sehr hohe spekulative Positionierung und zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer die übergeordnete Mais-Story weiterhin unterstützen. Gleichzeitig macht diese hohe Long-Position den Markt anfällig, wenn Erwartungen enttäuscht werden und kurzfristige Gewinnmitnahmen einsetzen.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal bleibt das Bild weiterhin positiv. Der Mais-Future hat aus saisonaler Sicht grundsätzlich die Chance, bis Mitte oder Ende Juni weiter anzusteigen. Genau deshalb würde ich den Rücksetzer noch nicht als Bruch der übergeordneten Struktur werten.</div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div><div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais hat mit –3,34 % eine enttäuschende Woche gezeigt. Die fehlenden Details nach dem Trump-Xi-Treffen haben belastet, und kurzfristig fehlt dem Markt neuer Schwung. Die hohe Managed-Money-Long-Position und die weiterhin positive Saisonalität sprechen jedoch dafür, dass die übergeordnete Struktur noch intakt ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -4,04%.</div><div>Performance 5 Jahre: +65,27%&nbsp;<br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_17052026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;">Platin bricht unter 2.000 Dollar – Zinsdruck trifft den Markt hart</span></strong><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p>Der Platin-Future an der NYMEX hat in der vergangenen Woche deutlich nachgegeben. Auf Wochensicht verlor Platin 4,04 % und schloss bei 1.985,20 US-Dollar je Unze. Besonders wichtig ist dabei der Bruch unter die Marke von 2.000 US-Dollar. Der Future ging zudem fast am Wochentief aus dem Handel. Das ist kurzfristig ein klares Schwächesignal.<br/></p><p><br/></p><div>Dabei sah das Bild zwischenzeitlich noch deutlich besser aus. Platin konnte zuletzt von seiner relativen Stärke gegenüber anderen Edelmetallen profitieren und war zeitweise bis in den Bereich von 2.200 US-Dollar gestiegen. Unterstützt wurde der Markt durch strukturell enge Lagerbestände, Sorgen um die südafrikanische Minenproduktion und die historisch weiterhin hohe Bewertungslücke zu Gold. Diese Argumente bleiben grundsätzlich relevant.<br/></div><div><br/></div><div>Kurzfristig überwiegen aber die Belastungsfaktoren. Platin leidet aktuell auf zwei Ebenen. Als Edelmetall steht es unter Druck durch stark gestiegene Renditen und einen festeren US-Dollar. Höhere Zinsen erhöhen die Opportunitätskosten nicht verzinslicher Metalle. Gleichzeitig ist Platin aber auch ein Industriemetall. Wenn die Krise im Nahen Osten, hohe Energiepreise und steigende Finanzierungskosten die globale Konjunktur belasten, kann auch die industrielle Nachfrage unter Druck geraten.<br/></div><div><br/></div><div>Die COT-Daten zeigen bislang noch keinen klaren Stimmungsbruch. Das Managed Money hält weiterhin fast 21.000 Kontrakte long. Die spekulative Unterstützung ist also noch vorhanden. Gleichzeitig macht diese Long-Positionierung den Markt anfällig, falls weitere Gewinnmitnahmen einsetzen.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal wird das Bild nun ebenfalls schwieriger. Der Platin-Future hat bis Ende Juni historisch eher die Tendenz, weiter nach unten zu laufen. Genau deshalb müssen wir den aktuellen Rücksetzer ernst nehmen.</div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin bleibt strukturell interessant, kurzfristig ist das Bild aber angeschlagen. Der Wochenverlust von 4,04 %, der Schluss unter 2.000 US-Dollar und die negative Saisonalität sprechen für Vorsicht. Die COT-Daten bleiben noch konstruktiv, aber Zinsen, Dollar und Konjunkturrisiken belasten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -2,40%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -24,03%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_17052026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen geben Gewinne ab – China-Enttäuschung belastet Agrarmärkte</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Sojabohnen-Future ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor der Future 2,40 % und schloss bei 1.177,25 US-Cent. Besonders auffällig war erneut der Wochenverlauf: Zur Wochenmitte konnten Sojabohnen noch bis auf 1.231 US-Cent ansteigen, die Gewinne wurden jedoch bis zum Wochenschluss wieder vollständig abgegeben. Der Schlusskurs nahe dem Wochentief zeigt, dass der Verkaufsdruck bis Freitag anhielt.<br/></p><p><br/></p><div>Belastet wurde der Markt vor allem durch die Enttäuschung nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Zwar wurde von möglichen umfangreichen chinesischen Käufen amerikanischer Agrarprodukte gesprochen, konkrete Details zu Volumen, Zeitplan und Produktgruppen blieben jedoch aus. Genau das hat die Getreide- und Ölsaatenmärkte enttäuscht. Viele Händler hatten im Vorfeld auf belastbare Signale für neue Käufe gehofft, insbesondere bei Sojabohnen.<br/></div><div><br/></div><div>Auch der NOPA-Report lieferte keinen klaren bullischen Impuls. Die Sojabohnenverarbeitung lag leicht unter den Erwartungen, wurde vom Markt aber eher neutral eingeordnet. Damit fehlte zum Wochenschluss ein neuer Katalysator, um die vorherige Stärke zu verteidigen.<br/></div><div><br/></div><div>Trotz des Rücksetzers bleiben die COT-Daten konstruktiv. Das Managed Money hält weiterhin eine signifikante Long-Position von mehr als 224.000 Kontrakten. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer die übergeordnete Sojabohnen-Story weiterhin unterstützen. Gleichzeitig macht eine so große Long-Positionierung den Markt anfällig, wenn politische Erwartungen enttäuscht werden und Gewinne abgebaut werden.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal bleibt das Bild ebenfalls positiv. Sojabohnen haben aus saisonaler Sicht grundsätzlich die Tendenz, bis Ende Juni weiter anzusteigen.</div></div></div></div><p></p></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen haben eine enttäuschende Woche gezeigt, aber die übergeordnete Struktur ist noch nicht gebrochen. Der Rücksetzer auf 1.177,25 US-Cent und der schwache Wochenschluss mahnen zur Vorsicht. Die starke Managed-Money-Long-Position und die positive Saisonalität sprechen jedoch dafür, dass der Markt weiter interessant bleibt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><br/></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +2,54%.</p><p>Performance 5 Jahre: -14,06%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_17052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span>Weizen springt nach USDA-Schock – aber der Markt gibt die Gewinne wieder ab</span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Weizen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche trotz eines schwachen Wochenschlusses zulegen. Auf Wochensicht stand am Ende ein Plus von 2,54 %, mit einem Schlusskurs bei 635,5 US-Cent. Zwischenzeitlich sah das Bild allerdings deutlich stärker aus.<br/></p><p><br/></p><div>Am Mittwoch lief Weizen sogar Limit Up und stieg bis auf 688,25 US-Cent. Diese Gewinne konnten jedoch nicht gehalten werden, und der Markt gab bis zum Wochenende einen großen Teil der Bewegung wieder ab.<br/></div><div><br/></div><div>Auslöser für den starken Anstieg war der USDA-Bericht. Das US-Landwirtschaftsministerium überraschte den Markt mit einer deutlich angespannten Einschätzung zur US-Weizenernte. Die Produktion wurde auf das niedrigste Niveau seit 1972 projiziert. Zusätzlich meldeten Crop Scouts in Kansas schwächere Erträge als im Vorjahr. Genau diese Kombination aus niedriger Produktionsschätzung und Ertragsrisiken sorgte zunächst für starken Kaufdruck.<br/></div><div><br/></div><div>Belastend wirkten zum Wochenschluss dann zwei Faktoren. Erstens fehlten nach dem Trump-Xi-Treffen konkrete neue Agrarzusagen Chinas. Zweitens verbesserten sich die Wetterprognosen in Teilen der US-Anbaugebiete, was kurzfristig Druck auf die Preise brachte. Nach dem starken Anstieg war der Markt zudem anfällig für Gewinnmitnahmen.<br/></div><div><br/></div><div>Die COT-Daten bleiben jedoch konstruktiv. Das Managed Money hat seine Short-Position weiter abgebaut und hält nur noch 14.421 Kontrakte short. Das ist die niedrigste Short-Position seit Oktober 2024 und zeigt, dass die spekulative Seite den Weizenmarkt zunehmend weniger aggressiv leerverkauft.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal ist das Bild allerdings nicht ideal. Weizen hat bis in den Frühsommer hinein eher die Tendenz, unter Druck zu geraten.</div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat eine starke, aber volatile Woche gezeigt. Das Plus von 2,54 % ist positiv, doch der Rückfall vom Limit-Up-Niveau mahnt zur Vorsicht. Fundamental bleibt die USDA-Schätzung klar unterstützend, die COT-Daten verbessern sich ebenfalls. Gegenwind kommt jedoch von Wetter, Gewinnmitnahmen und Saisonalität.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +6,84%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +58,74%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_17052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span>WTI bleibt im Krisenmodus – Nahost-Schlagzeilen treiben den Ölpreis</span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p>Der WTI Crude Oil Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg WTI um 6,8 % und schloss bei 101,16 US-Dollar. Die Handelsspanne war erneut extrem volatil: Im Tief lag der Future bei rund 96 US-Dollar, im Hoch bei über 103 US-Dollar. Das zeigt, wie stark der Markt weiterhin von der Nachrichtenlage rund um den Nahen Osten und die Straße von Hormus getrieben wird.<br/></p><p><br/></p><div>Der zentrale Punkt bleibt die Sorge vor anhaltenden Störungen der globalen Ölversorgung. Solange Hormus nicht zuverlässig geöffnet ist und die Verhandlungen zwischen den USA und Iran keine klare Lösung bringen, bleibt die Risikoprämie im Markt. Gleichzeitig warnen Marktbeobachter zunehmend vor fallenden globalen Lagerbeständen.<br/></div><div><br/></div><div>Die IEA hat zuletzt darauf hingewiesen, dass der Ölmarkt selbst bei einer Entspannung noch über Monate angespannt bleiben könnte.<br/></div><div><br/></div><div>Interessant ist allerdings der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter reduziert und hält aktuell noch 169.872 Kontrakte long. Das ist für den Ölmarkt keine außergewöhnlich hohe spekulative Positionierung. Der Markt scheint also keineswegs vollständig auf eine weitere Eskalation positioniert zu sein. Eher wirkt es so, als würden viele Marktteilnehmer weiterhin auf eine Entspannung setzen.<br/></div><div><br/></div><div>Genau darin liegt aus meiner Sicht das Risiko. Wenn sich die Lage nicht schnell normalisiert oder Hormus länger eingeschränkt bleibt, könnte der Markt erneut nach oben nachpreisen müssen.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal bleibt das Bild ebenfalls konstruktiv. WTI hat aus saisonaler Perspektive weiterhin die Chance, in den kommenden Wochen weiter anzusteigen.</div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt ein hochvolatiler Krisenmarkt. Der Wochengewinn von 6,8 %, die große Handelsspanne und der Schluss über 100 US-Dollar zeigen, dass die Risikoprämie weiter lebt. Die reduzierte Managed-Money-Long-Position spricht dafür, dass der Markt noch nicht überhitzt ist. Solange Nahost, Hormus und Lagerbestände im Fokus bleiben, sehe ich weiteres Aufwärtspotenzial.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +0,75%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,04%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_17052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker hält sich knapp im Plus – Short-Abbau trifft auf saisonalen Gegenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div><p>Der Sugar #11 Future, gehandelt an der ICE US, konnte sich in der vergangenen Woche leicht positiv behaupten. Auf Wochensicht legte Zucker 0,75 % zu und schloss bei 14,80 US-Cent. Zwischenzeitlich sah das Bild sogar besser aus: Im Wochenverlauf konnte der Future über die Marke von 15 US-Cent ansteigen. Diese Gewinne wurden jedoch nicht vollständig gehalten, da der gesamte Rohstoff- und Risikomarkt am Donnerstag und Freitag unter Druck geriet.<br/></p><p><br/></p><div>Kurzfristig belastete vor allem die Schwäche des brasilianischen Real. Ein schwächerer Real macht Exporte für brasilianische Produzenten attraktiver und kann zusätzlichen Verkaufsdruck auf den Weltmarkt bringen. Gleichzeitig bleibt die fundamentale Lage nicht eindeutig bearish. Indien hat Zuckerexporte für mehrere Monate eingeschränkt, und mehrere Marktbeobachter haben ihre Erwartungen für den globalen Zuckerüberschuss reduziert beziehungsweise sprechen bereits von einem möglichen Defizit in der Saison 2026/27.<br/></div><div><br/></div><div>Hinzu kommt, dass hohe Energiepreise in Brasilien dazu führen können, dass mehr Zuckerrohr in Richtung Ethanolproduktion geht. Das würde dem Zuckermarkt tendenziell Angebot entziehen. Auch die Unsicherheit rund um Hormus, höhere Transportkosten und mögliche Störungen bei Handelsströmen bleiben unterstützende Faktoren.<br/></div><div><br/></div><div>Interessant sind die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Position deutlich reduziert und hält nur noch etwas mehr als 97.000 Kontrakte short. Das ist weiterhin eine klare Netto-Short-Position, aber der Abbau zeigt, dass der spekulative Verkaufsdruck nachlässt.<br/></div><div><br/></div><div>Saisonal bleibt das Bild allerdings schwierig. Zucker hat bis Mitte Juni eher die Tendenz, weiter unter Druck zu stehen, bevor anschließend eine längere saisonale Aufwärtsphase einsetzen könnte.<br/></div><div><br/></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker hat sich mit +0,75 % besser gehalten als viele andere Rohstoffe. Der Short-Abbau bei Managed Money ist konstruktiv, und die fundamentalen Angebotsrisiken bleiben relevant. Kurzfristig bremsen jedoch Real-Schwäche und negative Saisonalität. Die größere Chance könnte erst nach Mitte Juni entstehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 17 May 2026 12:04:58 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hormuz bleibt der Taktgeber – Märkte zwischen Schlagzeilen, Ölpreis und neuer Sorglosigkeit]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/hormuz-bleibt-der-taktgeber-–-märkte-zwischen-schlagzeilen-ölpreis-und-neuer-sorglosigkeit</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche hat erneut gezeigt, wie stark die Märkte aktuell von Schlagzeilen rund um die Straße von ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_10052026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Das regierungsnahe US-Medienportal leitete zur Wochenmitte erneut eine Meldung aus dem Umfeld von Donald Trump weiter, wonach es Fortschritte bei möglichen Friedensgesprächen geben könnte. Die Reaktion am Ölmarkt war massiv: WTI Crude Oil brach in der Spitze um mehr als 13 % ein, auch Brent geriet deutlich unter Druck.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Problematisch ist dabei nicht nur die Meldung selbst, sondern das wiederkehrende Muster. Bereits mehrfach in diesem Konflikt wurden über Axios Nachrichten verbreitet, die starke Bewegungen am Ölmarkt ausgelöst haben, ohne dass sich die Inhalte anschließend in dieser Form bestätigt hätten.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Auffällig waren zudem erneut hohe Handelsvolumina kurz vor Veröffentlichung der Meldung. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Dennoch ist es bemerkenswert, dass sich dieses Muster nun zum wiederholten Male zeigt. Laut Reuters sollen Trader mit solchen Bewegungen in den vergangenen Wochen bis zu 7 Mrd. US-Dollar verdient haben. Berichten zufolge prüft inzwischen sogar das US-Justizministerium die ungewöhnlichen Handelsaktivitäten.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Die eigentliche Lage am Persischen Golf bleibt dagegen unverändert angespannt. Die USA haben dem Iran offenbar ein Memorandum of Understanding mit 14 bis 15 Punkten vorgelegt. Eine klare Zustimmung aus Teheran gibt es bislang jedoch nicht. Ursprünglich hatte Washington innerhalb von 48 Stunden mit einer Antwort gerechnet. Diese Frist ist inzwischen deutlich verstrichen. Zwischen den Zeilen spricht vieles dafür, dass Iran derzeit kein echtes Interesse hat, das Angebot in der vorliegenden Form anzunehmen. Teheran fordert weiterhin, dass die USA ihre Seeblockade und militärische Präsenz im Persischen Golf zurückfahren, bevor substanzielle Verhandlungen möglich werden.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Damit bleibt die Lage hochgradig angespannt. Formal gibt es eine brüchige Waffenruhe, faktisch aber weiterhin Gefechte, Drohungen und massive Störungen der Schifffahrt durch die Straße von Hormuz. Auch wurden die Vereinigten Arabischen Emirate wieder vom Iran mit Missiles und Drohnen beschossen. Der Großteil der großen Tanker und Containerschiffe meidet die Passage, während die USA versuchen, einzelne Handelsschiffe militärisch zu eskortieren. Eine vollumfängliche Sicherheit kann Washington aber offenbar nicht garantieren.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Für den Ölmarkt bedeutet das: Jede glaubwürdige Entspannung kann kurzfristig Druck auslösen, jede neue Eskalation kann WTI und Brent sehr schnell wieder nach oben treiben. Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Risiken einer erneuten Eskalation hoch bleiben und der Ölpreis in der kommenden Woche wieder über 100 US-Dollar steigen kann.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Parallel dazu kam am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht. Mit 115.000 neu geschaffenen Stellen lag der Bericht über den Erwartungen. Die Arbeitslosenquote blieb stabil bei 4,3 %. Für die Fed ist das wichtig, weil der Arbeitsmarkt keine klare Begründung für schnelle Zinssenkungen liefert.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Gleichzeitig bleibt die Inflationsseite angespannt. Hohe Energiepreise, gestörte Lieferketten und die Unsicherheit rund um Hormuz machen es für die Fed schwer, dovish zu werden. Die Botschaft bleibt damit: Der Arbeitsmarkt kühlt ab, bricht aber nicht. Genau das spricht eher für „Higher for Longer“ als für schnelle Zinssenkungen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Etwas untergegangen ist dabei der erneute Rückgang des Verbrauchervertrauens der University of Michigan. Das Consumer Sentiment liegt wieder nahe zyklischer Tiefstände, wie man sie historisch eher aus schwierigen Phasen kennt. Das ist kein gutes Signal für die US-Wirtschaft. Die Konsumenten spüren höhere Energiepreise, steigende Lebenshaltungskosten und Unsicherheit. Genau hier entsteht das eigentliche Spannungsfeld: Die Aktienmärkte feiern neue Hochs, während die Stimmung der Verbraucher schwach bleibt.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Trotzdem ignorieren die großen US-Indizes diese Risiken bislang weitgehend. S&amp;P 500 und Nasdaq markierten in der vergangenen Woche neue Allzeithochs. Nur der Dow Jones hinkt etwas hinterher. Die Party an den Aktienmärkten läuft also weiter, getragen von Tech, AI und starken Chipwerten. Die Frage ist nur, wie lange der Markt geopolitische Risiken, hohe Ölpreise und schwaches Verbrauchervertrauen gleichzeitig ausblenden kann.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Bei den Metallen zeigte sich ein gemischtes, aber insgesamt verbessertes Bild. Gold konnte sich erholen, Silber und Platin zogen ebenfalls an, während Palladium weiter schwach blieb.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Besonders stark bleibt Kupfer. Der Kupfer-Future handelt wieder nahe seiner Allzeithochs. Ein wichtiger Treiber ist die Entscheidung Chinas, den Export von Schwefelsäure von Mai bis mindestens Dezember stark zu reglementieren beziehungsweise zu stoppen. Schwefelsäure ist ein zentraler Input in der Kupferverarbeitung. Wenn dieser Engpass länger anhält, trifft er Produzenten in Ländern wie Chile, Indonesien und Indien zusätzlich zu einer ohnehin angespannten Minenproduktion. Genau deshalb bleibt Kupfer strukturell einer der spannendsten Rohstoffe.</span></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p>• AUD/USD | +0,90 % | Long<br/> Der Austral-Dollar bleibt stark und profitiert von der RBA-Zinserhöhung auf 4,35 %, einem schwächeren US-Dollar und weiter ausgebauter Managed-Money-Long-Positionierung. Die Saisonalität bleibt mittelfristig konstruktiv, auch wenn zunächst eine Seitwärtsphase möglich ist.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | +0,65 % | Long<br/> Baumwolle setzt die starke Jahresperformance fort und liegt seit Jahresbeginn inzwischen bei +31,95 %. Die COT-Positionierung bleibt klar bullish, zusätzlich unterstützt der hohe Ölpreis, weil synthetische Fasern wie Polyester dadurch relativ teurer werden.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | +0,34 % | Short<br/> Der Bund-Future konnte sich kurzfristig stabilisieren, bleibt aber aus unserer Sicht mittelfristig anfällig. Die Zone unter 125 wurde erneut gekauft, doch steigende Defizite und die europäische Schuldenthematik sprechen weiter für höhere Renditen und damit Druck auf den Future.</p><p><br/></p><p>• Coinbase Global | +5,28 % | Long<br/> Coinbase drehte nach schwachen Quartalszahlen deutlich ins Plus. Der Markt blickt weniger auf das enttäuschende Q1, sondern stärker auf Rekord-Marktanteile, Derivatewachstum, Stablecoins und die strategische Expansion zur „Everything Exchange“.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | +2,53 % | Long<br/> CO₂-Zertifikate erholen sich weiter und konnten wieder über 75 Euro schließen. Nach dem Tief unter 64 Euro Mitte März hat sich das Chartbild verbessert, auch wenn der Abstand zu den Jahreshochs über 90 Euro weiterhin groß bleibt.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | +0,57 % | Long<br/> Der Euro konnte weiter zulegen, während der Dollar trotz geopolitischer Risiken nicht nachhaltig als Safe Haven überzeugte. Die COT-Daten bleiben leicht konstruktiv, kurzfristig mahnt die Saisonalität bis Ende Mai jedoch zur Geduld.</p><p><br/></p><p>• Gold | +2,13 % | Long<br/> Gold erholte sich deutlich vom Korrekturtief und bleibt strukturell unterstützt. Die starke Managed-Money-Long-Positionierung und anhaltende Zentralbankkäufe sprechen weiter für das langfristig konstruktive Bild, auch wenn die Saisonalität kurzfristig anspruchsvoll bleibt.</p><p><br/></p><p>• Henry Hub Erdgas | -1,36 % | Long<br/> Henry Hub bleibt enttäuschend und liefert bislang nicht den erwarteten saisonalen Rückenwind. Hohe Speicherstände und schwächere LNG-Flüsse belasten, während die große Managed-Money-Short-Position weiterhin Short-Squeeze-Potenzial offenlässt.</p><p><br/></p><p>• Kaffee | -5,40 % | Long<br/> Arabica Coffee steht weiter unter Druck und testet die wichtige Unterstützungszone um 274/275 US-Cent. Die schwache Jahresperformance belastet, doch Managed Money bleibt long und saisonal besteht bis Ende Mai die Chance auf eine technische Erholung.</p><p><br/></p><p>• Kakao | +18,00 % | Long<br/> Kakao zeigte eine massive Erholungsbewegung. Die Short-Positionierung des Managed Money ist weiterhin vorhanden, das Open Interest bleibt hoch – genau diese Kombination kann die Volatilität weiter antreiben.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | +5,35 % | Long<br/> Kupfer bleibt einer der stärksten Rohstoffmärkte. Hohe Managed-Money-Longs, Angebotsrisiken durch Schwefelsäure-Engpässe, strukturelle Nachfrage aus AI-Infrastruktur, Stromnetzen und Elektrifizierung stützen das positive Bild.</p><p><br/></p><p>• Mais | -1,77 % | Long<br/> Mais korrigierte kurzfristig, bleibt aber seit Jahresbeginn weiter im Plus. Trockenheit in den USA, die angespannte Urea-Situation, massive Managed-Money-Longs und positive Saisonalität bis Ende Juni halten das Setup konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Platin | +3,45 % | Long<br/> Platin verteidigte die wichtige Marke von 2.000 US-Dollar und bleibt damit technisch konstruktiv. COT-Daten, enge Angebotslage und positive Saisonalität bis Ende Mai beziehungsweise Anfang Juni sprechen weiter für Unterstützung.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | +0,40 % | Long<br/> Sojabohnen bleiben konstruktiv, auch wenn die Wochenperformance moderat ausfiel. Die starke Managed-Money-Long-Positionierung und die positive Saisonalität bis Mitte/Ende Juni sprechen weiter für ein freundliches Gesamtbild.</p><p><br/></p><p>• TTF Erdgas | -7,02 % | Short<br/> TTF Gas fiel deutlich und profitierte damit für unsere Short-Position von Friedenshoffnungen im Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die europäische Versorgungslage angespannt, sodass der Markt weiter stark von geopolitischen Schlagzeilen abhängig bleibt.</p><p><br/></p><p>• Weizen | -2,59 % | Long<br/> Weizen gab die vorherigen Gewinne wieder ab und fiel auf rund 620 US-Cent zurück. Wetterrisiken in den US-Weizengebieten und eine positive Saisonalität bis Ende Mai bleiben unterstützend, der Markt muss sich aber kurzfristig stabilisieren.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | -7,61 % | Long<br/> WTI wurde erneut massiv von Schlagzeilen zum US-Iran-Konflikt bewegt. Die Axios-Meldung löste einen deutlichen Abverkauf aus, doch COT-Daten, Saisonalität und die ungelöste Lage rund um Hormuz bleiben grundsätzlich konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Zucker | -1,87 % | Long<br/> Zucker gab seine Wochengewinne wieder ab und bleibt kurzfristig unter Druck. Positiv ist jedoch, dass Managed Money die Short-Position deutlich reduziert hat. Saisonal bleibt bis Mitte Juni noch Gegenwind, danach verbessert sich das Setup.</p></div><p></p></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div><div style="display:inline;">Die kommende Woche dürfte erneut von Energie, Agrarrohstoffen und ausgewählten Soft Commodities geprägt sein. Der Ölmarkt bleibt der wichtigste Taktgeber. Solange Hormuz nicht verlässlich offen ist und Iran keine klare Zustimmung zum US-Vorschlag gibt, bleibt das Risiko einer erneuten Eskalation hoch.&nbsp;<br/><br/>Gleichzeitig liefert der US-Arbeitsmarktbericht der Fed keinen Grund für schnelle Zinssenkungen. Das spricht für ein schwieriges Umfeld bei klassischen Risikoassets, aber weiter für Chancen in realen Assets, Rohstoffen und ausgewählten Rohstoffaktien. Entscheidend bleibt, Schlagzeilen nicht blind zu folgen, sondern zwischen politischem Signal, tatsächlicher Lage und Marktpositionierung zu unterscheiden. Genau dort entstehen aktuell die größten Risiken – aber auch die größten Chancen.</div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div></div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 161,00</div>
<div> Wochenperformance: +0,84% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +16,48%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +61,16%</div><div>Performance 5 Jahre: +61,16%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_10052026.png"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +0,90%.</div><div>Performance 5 Jahre: -6,03%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_10052026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b>AUD/USD nach RBA-Zinserhöhung weiter stark – COT und Saisonalität stützen den Trade</b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Australische Dollar konnte gegenüber dem US-Dollar in der vergangenen Woche erneut zulegen. AUD/USD gewann auf Wochenbasis +0,90 % und schloss bei 0,72465. Damit summiert sich das Plus seit Jahresanfang bereits auf starke +8,2 %. Für unsere Position ist das ein sehr erfreulicher Verlauf, zumal die Bewegung nicht nur technisch, sondern auch fundamental zunehmend Unterstützung erhält.<br/><br/>Ein wichtiger Impuls kam in der vergangenen Woche von der Reserve Bank of Australia. Die RBA erhöhte den Leitzins wie erwartet erneut auf 4,35 %. Damit bleibt Australien im internationalen Vergleich geldpolitisch klar restriktiv. Gleichzeitig signalisiert die Notenbank, dass sie die weitere Entwicklung nun genau beobachten will. Die Botschaft bleibt aber eindeutig: Die Inflation ist noch nicht besiegt, und die RBA ist bereit, die Zinsen länger hoch zu halten, falls Energiepreise, Fiskalpolitik oder robuste Nachfrage den Preisdruck weiter stützen.<br/><br/>Das passt auch zur Entwicklung am Devisenmarkt. Der Australische Dollar profitierte zuletzt von besserem Risikoappetit, der Hoffnung auf eine Entspannung im US-Iran-Konflikt und einer Schwäche des US-Dollars. Der Dollar-Index fiel wieder in Richtung Vorkriegsniveau, während risikoreichere Währungen wie AUD und NZD zulegen konnten. Gleichzeitig bleibt der Konflikt im Nahen Osten ein Unsicherheitsfaktor, vor allem über den Ölpreis und die Inflationsseite.<br/><br/>Besonders positiv ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position im Australischen Dollar weiter ausgebaut und hält nun 78.677 Kontrakte long. Das bestätigt, dass institutionelle Anleger zunehmend auf eine Fortsetzung der AUD-Stärke setzen.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild konstruktiv. Bis Mitte beziehungsweise Ende Juni ist zunächst eher mit einer Seitwärtsphase zu rechnen. Danach beginnt historisch eine deutlich stärkere Phase für den Australischen Dollar.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;">AUD/USD bleibt für uns ein attraktiver Long-Trade. Die Kombination aus RBA-Zinserhöhung, positiver COT-Positionierung, schwächerem US-Dollar und konstruktiver Saisonalität spricht weiter für den Trade. Kurzfristige Rücksetzer sind nach dem starken Jahresstart jederzeit möglich, ändern aber nichts am positiven Gesamtbild.</div></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +0,65%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -4,15%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_10052026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt stark – COT-Positionierung bestätigt den Long-Trade</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div><div><span style="font-weight:900;"><br/></span><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt trotz schwächerer Saisonalität ein starker Long-Trade. Die Performance von +31,95 % seit Jahresbeginn, der Wochenschluss bei 84,73 US-Cent und die deutlich ausgebaute Long-Positionierung des Managed Money sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild. Kurzfristige Konsolidierungen bis Ende Juni sind möglich, ändern aber nichts daran, dass Trend und Positionierung klar positiv bleiben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,34%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,06%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_10052026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Bund-Future bleibt unter Druck – Käufer verteidigen erneut die Zone unter 125</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future zeigte in der vergangenen Woche erneut genau das Muster, das wir in den vergangenen Wochen bereits mehrfach gesehen haben. Immer dann, wenn der Future unter die Marke von 125 fällt und es so aussieht, als könne der Markt jetzt nach unten durchbrechen, kommen wieder Käufer in den Markt. So auch in der abgelaufenen Handelswoche.<br/><br/>Am Montag markierte der Bund-Future sein Wochentief bei 124,69. Von dort setzte eine spürbare Gegenbewegung ein, die den Kontrakt bis Donnerstag auf ein Wochenhoch von 126,14 führte. Am Ende beendete der Bund-Future die Woche bei 125,72 und lag damit auf Wochenbasis +0,34 % im Plus. Kurzfristig zeigt sich also weiterhin eine gewisse Stabilisierung im Bereich unterhalb von 125 Punkten.<br/><br/>Aus unserer Sicht ändert diese Gegenbewegung jedoch nichts am übergeordneten Bild. Die strukturellen Belastungsfaktoren für europäische Staatsanleihen bleiben bestehen. Die Schuldenthematik dürfte in diesem Jahr sowohl in Deutschland als auch in Europa noch deutlich stärker in den Fokus rücken. Höhere Defizite, steigender Finanzierungsbedarf und die Diskussion über die langfristige Tragfähigkeit staatlicher Haushalte können dazu führen, dass Investoren höhere Renditen verlangen.<br/><br/>Genau das wäre für den Bund-Future grundsätzlich belastend. Steigende Renditen bedeuten fallende Kurse bei Anleihen und damit auch Druck auf Bund- und Bond-Futures. Die aktuelle Stabilisierung ist deshalb eher als technische Gegenbewegung zu sehen, nicht als Entwarnung. Solange der Markt den Bereich um 125 Punkte immer wieder verteidigt, bleibt Geduld gefragt. Der eigentliche Test kommt, wenn diese Zone nachhaltig unterschritten wird.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><span><span><span><div style="display:inline;">Der Bund-Future hat sich kurzfristig stabilisiert und die Woche trotz zwischenzeitlichem Bruch unter 125 Punkten im Plus beendet. Für uns bleibt das übergeordnete Bild dennoch kritisch. Die Schuldenthematik in Deutschland und Europa dürfte 2026 ein zentrales Thema bleiben. Steigende Anleihenrenditen würden den Bund-Future belasten. Deshalb bleibt der Markt für uns mittelfristig anfällig für eine erneute Abwärtsbewegung.</div></span></span></span><br/></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>gewinnt auf Wochenbasis +5,28<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -33,83%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_10052026.png"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Coinbase dreht nach Earnings ins Plus – Aktie schließt die Woche stark bei 201,33 US-Dollar</span></span></span></span></span></span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Coinbase Global konnte in der vergangenen Handelswoche trotz schwacher Quartalszahlen deutlich zulegen. Die Aktie stand vor den Earnings zunächst noch stark unter Druck, drehte nach Veröffentlichung der Zahlen jedoch nach oben und beendete die Woche mit einem Plus von +5,28 % bei 201,33 US-Dollar an der Nasdaq. Das ist bemerkenswert, weil die headline-seitigen Ergebnisse zunächst alles andere als überzeugend wirkten.<br/><br/>Coinbase meldete für das erste Quartal einen Umsatz von 1,41 Mrd. US-Dollar und lag damit unter den Erwartungen von 1,52 Mrd. US-Dollar. Auch auf der Ergebnisseite war das Bild schwach: Der bereinigte Verlust lag bei 1,49 US-Dollar je Aktie, während der Markt eigentlich einen Gewinn erwartet hatte. Insgesamt entstand ein Quartalsverlust von rund 394 Mio. US-Dollar. Das operative Umfeld war schwierig, weil die Krypto-Marktkapitalisierung und das Handelsvolumen im Quartal deutlich zurückgingen.<br/><br/>Trotzdem reagierte die Aktie nach anfänglichem Druck positiv. Der Grund liegt vor allem darin, dass der Markt offenbar stärker auf die strategischen Fortschritte schaut als auf das schwache Quartal. Coinbase berichtete von Rekord-Marktanteilen, starkem Wachstum im Derivategeschäft und weiterer Dynamik bei Stablecoins. Besonders wichtig bleibt USDC: Das Unternehmen verweist auf hohe Bestände in Coinbase-Produkten und weiter steigende Nutzung auf Base.<br/><br/>Auch die „Everything Exchange“-Strategie bleibt ein zentraler Punkt. Coinbase baut das Geschäft über klassischen Spot-Krypto-Handel hinaus aus – mit Derivaten, Prediction Markets sowie nicht-krypto-basierten Kontrakten wie Gold, Silber und Öl. Damit versucht das Unternehmen, die Abhängigkeit vom reinen Handelsvolumen im Kryptomarkt zu reduzieren.</div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase bleibt ein volatiler, aber strategisch interessanter Krypto-Trade. Die Q1-Zahlen waren schwach, doch die Kursreaktion zeigt, dass der Markt die langfristige Plattform-Story weiter honoriert. Rekord-Marktanteile, Stablecoin-Wachstum, Derivate und die Expansion zur „Everything Exchange“ stützen das bullishe Narrativ. Nach dem Wochenschluss bei 201,33 US-Dollar bleibt die Aktie für uns konstruktiv, aber klar abhängig von der weiteren Entwicklung im Kryptomarkt.</span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +2,53</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +77,85%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_10052026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>CO2-Zertifikate erholen sich weiter – Schlusskurs wieder über 75 Euro</span></span></span></span></span></strong></div></div><div><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Die CO2-Zertifikate haben mit +2,53 % eine starke Woche gezeigt und den Sprung zurück über 75 Euro geschafft. Nach dem Tief unter 64 Euro Mitte März ist die Erholung deutlich sichtbar. Noch bleibt der Abstand zu den Jahreshochs über 90 Euro groß, aber das kurzfristige Bild hat sich klar verbessert. Entscheidend wird jetzt, ob der Markt die Marke von 75 Euro verteidigen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,57%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: --2,06%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_10052026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>EUR/USD erholt sich weiter – Dollar verliert trotz Safe-Haven-Argument an Stärke</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +2,13%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +167,56%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_10052026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Januar 2026 deutlich: Von diesem Niveau aus liegt Gold aktuell noch -16,05 % zurück.<br/><br/>Technisch ist die Erholung wichtig, weil Gold zuletzt wieder über kurzfristige Trendlinien gestiegen ist und damit versucht, die Korrekturphase zu verlassen. Dennoch ist der Markt noch nicht vollständig zurück im alten Aufwärtstrend. Entscheidend bleibt, ob Gold die aktuelle Stabilisierung verteidigen und weitere Anschlusskäufe generieren kann.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich weiterhin ein stabiles Bild. Das Managed Money hält nach wie vor über 163.000 Kontrakte long. Das ist keine neue Dynamik, aber eine weiterhin klare strukturelle Unterstützung. Die spekulativen Marktteilnehmer bleiben also deutlich auf der Long-Seite positioniert.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild gemischt. Wir hatten darauf hingewiesen, dass bis Mitte beziehungsweise Ende Mai eine Erholung möglich ist. Danach könnte Gold saisonal noch einmal schwächer tendieren, bevor Anfang Sommer wieder eine deutlich stärkere Phase beginnt. Das spricht kurzfristig für Disziplin, aber nicht gegen das übergeordnete positive Bild.<br/><br/>Fundamental bleibt vor allem die Zentralbanknachfrage ein wichtiger Faktor. Laut World Gold Council lagen die Nettokäufe der Zentralbanken im ersten Quartal 2026 über dem Fünfjahresdurchschnitt von 2021 bis 2025 und auch über allen Quartalen des Jahres 2025. Größter Käufer war die polnische Zentralbank mit 31 Tonnen, gefolgt von Usbekistan mit 25 Tonnen und China mit 7 Tonnen.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat sich stabilisiert und bleibt strukturell unterstützt. Die Wochenperformance von +2,12 %, die starke Managed-Money-Positionierung und die anhaltenden Zentralbankkäufe sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild. Kurzfristig bleibt die Saisonalität anspruchsvoll, doch strategisch bleibt Gold für uns ein zentraler Markt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,36%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,16%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub%20Erdgas_10052026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub bleibt schwach – Saisonalität liefert bisher keinen Rückenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Woche nicht überzeugen. Auf Wochenbasis verlor der Future -1,36 % und schloss bei 2,75 US-Dollar.<br/><br/>Damit bleibt der Markt weiterhin schwach, obwohl die saisonale Phase eigentlich deutlich besser aussehen sollte. Normalerweise hätte Henry Hub Natural Gas bis etwa Mitte Juni Rückenwind und sollte in dieser Phase eher ansteigen. Genau diese Bewegung bleibt bislang aber aus.<br/><br/>Das macht das aktuelle Setup schwierig. Einerseits gibt es grundsätzlich Faktoren, die den Markt unterstützen könnten. Die Hurrikan-Saison beginnt am 1. Juni, und damit rückt ein klassischer Risikofaktor für den US-Gasmarkt näher. Störungen bei Produktion, Transport oder LNG-Infrastruktur können in dieser Phase jederzeit stärker in den Fokus rücken. Auch global bleibt der LNG-Markt durch geopolitische Risiken und die Situation im Nahen Osten sensibel.<br/><br/>Andererseits belastet die aktuelle Angebotslage. Die US-Gasspeicher liegen weiter über dem Fünfjahresdurchschnitt, und die LNG-Exportflüsse waren zuletzt wegen saisonaler Wartungsarbeiten rückläufig. Wenn weniger Gas exportiert wird, bleibt mehr Angebot im heimischen Markt und drückt auf die Preise. Genau das erklärt, warum Natural Gas trotz saisonal eigentlich positiver Phase bisher nicht richtig anspringt.<br/><br/>Bei den COT-Daten bleibt das Bild weiterhin extrem. Das Managed Money hält nach wie vor eine große Short-Position von über 166.000 Kontrakten. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer den Gasmarkt weiterhin klar negativ sehen. Gleichzeitig entsteht daraus auch ein gewisses Short-Squeeze-Potenzial, falls Wetter, LNG-Nachfrage oder Hurrikanrisiken plötzlich bullishe Impulse liefern.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Natural Gas bleibt kurzfristig enttäuschend. Der Future verliert -1,36 % und verhält sich bislang nicht so, wie es die Saisonalität eigentlich erwarten ließe. Die große Managed-Money-Short-Position zeigt klaren Pessimismus im Markt. Genau deshalb bleibt die Hoffnung auf eine Gegenbewegung beziehungsweise einen Short-Squeeze bestehen. Entscheidend werden jetzt LNG-Flüsse, Speicherentwicklung und der Start der Hurrikan-Saison am 1. Juni.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -5,40%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +94,89%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_10052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee testet Schlüsselzone – 274/275 US-Cent müssen jetzt halten</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Coffee-Future an der ICE US stand in der vergangenen Woche erneut deutlich unter Druck. Auf Wochenbasis verlor Kaffee -5,40 % und schloss nahe dem Wochentief bei 274,20 US-Cent.<br/><br/>Damit setzt sich die schwache Entwicklung der vergangenen Monate fort. Seit dem Allzeithoch im Oktober liegt der Rückgang inzwischen bei -37,39 %. Seit Jahresbeginn steht Kaffee bei -21,61 %. Das ist klar enttäuschend und zeigt, wie stark der Markt zuletzt abverkauft wurde.<br/><br/>Fundamental belastet vor allem die Erwartung eines größeren Angebots aus Brasilien. Die neue Ernte 2026/27 rückt stärker in den Fokus, und günstige Wetterbedingungen in den brasilianischen Anbaugebieten unterstützen die Erntefortschritte. Zusätzlich erwartet die Coffee Trading Academy einen Anstieg der brasilianischen Produktion um 12 % auf 71,4 Mio. Säcke. Genau diese Angebotsfantasie hält den Markt aktuell unter Druck.<br/><br/>Trotzdem gibt es einen wichtigen positiven Punkt: Das Managed Money nutzt die gefallenen Kurse weiter zum Aufbau von Long-Positionen. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer 27.625 Kontrakte long. Das ist in einem schwachen Marktumfeld zumindest ein Zeichen, dass nicht alle institutionellen Anleger auf weiter fallende Preise setzen.<br/><br/>Technisch ist die Lage jetzt entscheidend. Der Bereich um 274/275 US-Cent muss halten. Dieses Niveau war in der Vergangenheit mehrfach relevant und bildet jetzt eine wichtige Unterstützungszone. Sollte Kaffee nachhaltig darunter fallen, würde sich das Chartbild deutlich verschlechtern. Hält diese Zone dagegen, wäre eine technische Gegenbewegung möglich.<br/><br/>Auch saisonal gibt es kurzfristig Hoffnung. Bis Ende Mai könnte Kaffee saisonal Rückenwind bekommen und zumindest eine Erholung einleiten. Nach dem starken Rückgang wäre eine Gegenbewegung nicht überraschend.</div></div></div><br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee bleibt angeschlagen, aber die aktuelle Zone ist entscheidend. Der Schlusskurs bei 274,20 US-Cent liegt direkt an einer wichtigen Unterstützung. Die schwache Jahresperformance und das brasilianische Angebotsrisiko belasten weiter. Positiv sind die Long-Positionen des Managed Money und die Möglichkeit einer saisonalen Erholung bis Ende Mai. Jetzt muss der Bereich um 274/275 US-Cent halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +18,00%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +75,05%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_10052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao explodiert um 18 % – Short-Positionierung und hohes Open Interest treiben Volatilität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE zeigte in der vergangenen Woche eine außergewöhnlich starke Bewegung. Auf Wochenbasis legte der Future um +18 % zu und schloss bei 4.241 US-Dollar je Tonne. Im Hoch am Donnerstag stieg Kakao sogar bis auf 4.554 US-Dollar je Tonne. Das ist eine massive Bewegung und zeigt, wie viel Spannung weiterhin in diesem Markt steckt.<br/><br/>Interessant ist dabei, dass sich diese Bewegung in den COT-Daten noch nicht wirklich aufgelöst hat. Das Managed Money hält weiterhin eine Short-Position von knapp über 20.000 Kontrakten. Diese Positionierung ist mehr oder weniger unverändert. Genau das macht die Bewegung so bemerkenswert: Der Markt ist stark gestiegen, obwohl die spekulative Short-Positionierung noch immer relativ deutlich vorhanden ist. Sollte diese Short-Seite weiter unter Druck geraten, bleibt zusätzliche Volatilität möglich.<br/><br/>Auch das Open Interest bleibt extrem hoch. Mit über 195.000 Kontrakten ist weiterhin sehr viel Kapital im Markt gebunden. Das erklärt, warum Kakao in kurzer Zeit so starke Bewegungen zeigen kann. Wenn ein Markt mit hohem Open Interest und relevanter Short-Positionierung plötzlich nach oben läuft, können Anschlusskäufe und Short-Covering die Bewegung schnell verstärken.<br/><br/>Trotz der starken Woche muss man die Einordnung sauber halten. Vom Hoch im Dezember 2024 liegt Kakao weiterhin rund -67 % tiefer. Auch seit Jahresanfang 2026 steht der Future noch deutlich im Minus, aktuell rund -30 %. Theoretisch bleibt also nach oben weiterhin Raum, wenn sich die Erholung fortsetzt.<br/><br/>Kurzfristig zeigte der Freitag allerdings, dass der Markt nicht frei von Gegenbewegungen ist. Nach dem Hoch am Donnerstag konnte Kakao die Gewinne nicht vollständig halten und wurde zum Wochenschluss noch einmal abverkauft.</div></div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao hat eine extrem starke Woche gezeigt. +18 % auf Wochenbasis, ein Hoch bei 4.554 US-Dollar und ein weiterhin hohes Open Interest machen den Markt hochspannend. Die unveränderte Short-Positionierung des Managed Money spricht dafür, dass die Bewegung noch nicht vollständig verarbeitet ist. Gleichzeitig bleibt Kakao volatil. Nach dem starken Anstieg sind Rücksetzer jederzeit möglich, aber die Woche war ein klares Signal, dass der Markt wieder Leben zeigt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +5,35%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +41,11%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_10052026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Kupfer nahe Rekordniveau – Managed Money baut Long-Position weiter aus</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Auf Wochenbasis verlor der Future -1,7 % und schloss bei 471 US-Cent. Damit bleibt der Markt kurzfristig unter Druck, steht seit Jahresbeginn aber weiterhin rund +7 % im Plus. Die übergeordnete Entwicklung bleibt damit trotz der schwächeren Woche konstruktiv.<br/><br/>Die bisherige Stärke hängt vor allem mit den fundamentalen Risiken zusammen, die den Markt seit Jahresbeginn begleiten. Dazu gehört die Trockenheit in den USA, die bereits früh für Unsicherheit bei den Ernteerwartungen gesorgt hat. Hinzu kommt die angespannte Lage bei Stickstoffdüngemitteln. Eine Shortage bei Urea kann die Produktionskosten erhöhen und die Angebotsseite zusätzlich belasten. Genau diese Kombination aus Wetterrisiko und Düngemittelthematik bleibt für Mais ein wichtiger Unterstützungsfaktor.<br/><br/>Besonders interessant ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat den Rücksetzer offenbar genutzt, um die Long-Position wieder auszubauen. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer 433.384 Kontrakte long. Das ist ein massives Niveau und zeigt, dass institutionelle Anleger trotz kurzfristiger Schwäche weiter klar auf steigende Maispreise setzen. Für den Markt ist das ein wichtiges Signal, weil größere Rücksetzer damit weiterhin von Käufern aufgefangen werden können.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild positiv. Für den Mais-Future spricht das saisonale Muster weiterhin für eine Aufwärtsbewegung bis Ende Juni. Damit befindet sich der Markt trotz der schwächeren Woche grundsätzlich noch in einer unterstützenden Phase.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais hat kurzfristig korrigiert, bleibt aber strukturell stark unterstützt. Das Wochenminus von -1,7 % ändert nichts daran, dass der Future seit Jahresbeginn weiterhin rund +7 % im Plus liegt. Die Trockenheit in den USA, die angespannte Urea-Situation, die massive Managed-Money-Long-Position und die positive Saisonalität bis Ende Juni sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,45%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +70,87%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_10052026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin verteidigt die 2.000-Dollar-Marke – COT und Saisonalität stützen weiter</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future zeigte in der vergangenen Woche erneut relative Stärke. Auf Wochenbasis gewann der Future +3,45 % und schloss bei 2.069,30 US-Dollar je Unze.<br/><br/>Besonders wichtig ist dabei, dass Platin die Marke von 2.000 US-Dollar erneut verteidigen konnte. Im Wochenhoch stieg der Future am Donnerstag sogar bis auf 2.113,60 US-Dollar, konnte diese Gewinne zum Wochenschluss aber nicht vollständig halten.<br/><br/>Trotzdem bleibt das Chartbild konstruktiv. Der Schlusskurs oberhalb von 2.000 US-Dollar ist ein wichtiges Signal, weil diese Zone kurzfristig als psychologische und technische Schwelle wirkt. Solange Platin darüber handelt, bleibt die Erholung intakt und der Markt zeigt deutlich mehr Stabilität als Palladium.<br/><br/>Auch die COT-Daten unterstützen das Bild. Das Managed Money hält weiterhin 17.785 Kontrakte long. Das ist strukturell positiv zu werten, weil spekulative Marktteilnehmer Platin weiterhin auf der Long-Seite begleiten. Im Gegensatz zu Palladium fehlt hier also nicht die institutionelle Unterstützung.<br/><br/>Fundamental bleibt Platin zudem durch eine enge Angebotslage gestützt. Die Produktion ist stark auf Südafrika und Russland konzentriert. In Südafrika belasten alternde Minen und hohe Energiekosten, während Russland durch sanktionsbedingte Einschränkungen belastet bleibt. Damit bleibt der Markt anfällig für Angebotsstörungen.<br/><br/>Saisonal sieht das Bild kurzfristig ebenfalls konstruktiv aus. Bis Mitte beziehungsweise Ende Mai, teilweise sogar bis Anfang Juni, besteht weiteres Aufwärtspotenzial. Danach wird die Saisonalität schwächer, aber aktuell liefert sie noch Rückenwind.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin bleibt einer der stärkeren Märkte im Edelmetallkomplex. Die Wochenperformance von +3,45 %, der Schlusskurs bei 2.069,30 US-Dollar und die Verteidigung der 2.000-Dollar-Marke sind klare Pluspunkte. COT-Daten und Saisonalität sprechen ebenfalls weiter für Unterstützung. Kurzfristige Rücksetzer sind möglich, aber solange Platin über 2.000 US-Dollar bleibt, bleibt das Bild konstruktiv.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,4%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -22,03%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_10052026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen bleiben konstruktiv – Managed Money baut Long-Position weiter aus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche leicht zulegen. Auf Wochenbasis gewann der Future +0,4 % und schloss bei 1.206,25 US-Cent. Zwischenzeitlich sah das Bild noch stärker aus: Zu Wochenbeginn stieg der Kontrakt bis auf 1.226 US-Cent, konnte diese Gewinne im weiteren Verlauf jedoch nicht vollständig halten. Damit bleibt der Markt zwar konstruktiv, zeigt aber weiterhin, dass oberhalb der jüngsten Hochs Gewinnmitnahmen einsetzen.<br/><br/>Trotzdem ist die übergeordnete Ausgangslage weiterhin positiv. Die Sojabohnen profitieren aktuell von mehreren Faktoren. Zum einen richtet sich der Blick des Marktes auf mögliche chinesische Käufe im Vorfeld des Treffens zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Selbst kleinere sogenannte Goodwill-Käufe könnten kurzfristig stützend wirken, auch wenn sie noch kein struktureller Gamechanger wären. Zum anderen bleibt das geopolitische Umfeld mit dem US-Iran-Konflikt ein wichtiger Faktor für die Agrarmärkte, weil Ölpreise, Transportkosten und allgemeine Risikoprämien direkt auf die Preisbildung wirken.<br/><br/>Besonders wichtig ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen über 232.000 Kontrakte long. Das ist ein starkes Signal. Institutionelle Marktteilnehmer bleiben klar auf der Long-Seite positioniert und nutzen Rücksetzer offenbar weiterhin zum Positionsaufbau.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild unterstützend. Für den Sojabohnen-Future spricht das saisonale Muster weiterhin für eine Aufwärtsbewegung bis Mitte beziehungsweise Ende Juni. Damit bleibt der Markt trotz kurzfristiger Schwankungen in einer konstruktiven Phase.</div></div><p></p></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Die Wochenperformance von +0,4 % ist zwar moderat, aber die starke Managed-Money-Long-Positionierung und die positive Saisonalität bis Mitte/Ende Juni sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild. Entscheidend ist jetzt, ob der Markt die Zone um 1.226 US-Cent erneut anlaufen und nachhaltiger überwinden kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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Auf Wochenbasis verlor der Future -7,02 % und schloss bei 42,70 Euro je Megawattstunde.<br/><br/>Damit zeigte sich erneut, wie stark der europäische Gasmarkt aktuell von den Nachrichten aus dem Nahen Osten beeinflusst wird. Jede Meldung über mögliche Friedensgespräche oder eine Entspannung im US-Iran-Konflikt führt unmittelbar zu Druck auf Energiepreise – und damit auch auf TTF Gas.<br/><br/>Besonders sichtbar wurde das nach den Berichten über neue diplomatische Gespräche. Die Hoffnung auf eine mögliche Deeskalation belastete nicht nur den Ölpreis, sondern auch den europäischen Gaspreis. Der Markt preist in solchen Momenten ein, dass sich die Lage rund um die Straße von Hormuz entspannen und globale LNG-Flüsse wieder stabiler werden könnten. Genau deshalb reagiert TTF Gas so empfindlich auf jede Nachricht aus dieser Region.<br/><br/>Dabei bleibt die fundamentale Lage in Europa weiterhin angespannt. Die Speicherfüllstände sind nach wie vor niedrig, und Europa muss die Lager vor dem kommenden Winter wieder auffüllen. Aktuell scheint der Markt dieses Thema allerdings weitgehend auszublenden. Kurzfristig dominiert die geopolitische Schlagzeile, nicht die strukturelle Versorgungslage.<br/>Das macht den Markt komplex. Einerseits kann jede glaubwürdige Entspannung im Nahen Osten weiteren Druck auf TTF Gas auslösen.<br/><br/>Andererseits bleibt Europa verwundbar, solange die Speicher niedrig sind und die LNG-Versorgung durch geopolitische Risiken beeinflusst wird. Diese fundamentale Anspannung dürfte früher oder später wieder stärker in den Fokus rücken.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>TTF Gas bleibt ein hochsensibler geopolitischer Markt. Der Wochenverlust von -7,02 % zeigt, dass Friedenshoffnungen im Nahen Osten kurzfristig klar belasten. Gleichzeitig ist die europäische Versorgungslage nicht entspannt. Niedrige Speicherfüllstände und die Abhängigkeit von stabilen LNG-Flüssen bleiben zentrale Risiken. Der Markt ignoriert diese Faktoren aktuell, aber sie dürften wieder zurückkommen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis -2,59%.</p><p>Performance 5 Jahre: -16,32%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_10052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b>Weizen gibt Gewinne wieder ab – saisonales Fenster bleibt aber konstruktiv</b></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT konnte die starke Bewegung der Vorwochen nicht halten. Auf Wochenbasis verlor der Future -2,59 % und schloss knapp bei 620 US-Cent. Das ist enttäuschend, weil der Markt zuvor deutlich stärker aussah. In der Spitze war Weizen zuletzt bis über 670 US-Cent gestiegen, konnte diese Gewinne aber nicht verteidigen und hat seitdem wieder rund 10 % abgegeben.<br/><br/>Damit bleibt das Chartbild kurzfristig volatil. Der vorherige Anstieg hatte gezeigt, dass Käufer grundsätzlich bereit sind, den Markt nach oben zu spielen. Der anschließende Rückfall macht aber deutlich, dass Anschlusskäufe fehlen und Gewinne schnell wieder mitgenommen werden. Für den Markt ist jetzt entscheidend, ob sich im Bereich um 620 US-Cent wieder Käufer finden und eine neue Stabilisierung gelingt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld nicht uninteressant. Der Markt beobachtet weiterhin die Trockenheit in den US-Weizengebieten. Zwar gab es zuletzt etwas Regen, allerdings haben die Niederschläge offenbar nicht alle kritischen Regionen erreicht oder kamen teilweise zu spät beziehungsweise in zu geringer Menge, um die Sorgen um die Ernte vollständig zu beseitigen. Genau deshalb bleibt Wetter ein zentraler Faktor für die nächsten Wochen.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich ein gemischtes, aber nicht dramatisches Bild. Das Managed Money hat seine Short-Position wieder leicht ausgebaut und hält aktuell -16.668 Kontrakte short. Für Weizen ist das kein besonders hohes Niveau. Die Positionierung ist also nicht extrem negativ, liefert aber kurzfristig auch keinen klaren Long-Impuls.<br/><br/>Saisonal sieht das Bild dagegen konstruktiver aus. Bis Ende Mai hat Weizen weiterhin die Chance auf eine erneute Aufwärtsbewegung. Dieses saisonale Fenster bleibt ein wichtiger Unterstützungsfaktor.</div></div></div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat eine enttäuschende Woche hinter sich. Der Rückgang von -2,59 % und der Verlust der vorherigen Gewinne zeigen, dass der Markt noch nicht stabil genug ist. Gleichzeitig bleiben Wetterrisiken und die positive Saisonalität bis Ende Mai unterstützend. Entscheidend wird jetzt, ob Weizen um 620 US-Cent wieder Halt findet und einen neuen Anlauf nach oben starten kann.</span></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -7,61%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +49,94%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_10052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>WTI bleibt extrem schlagzeilengetrieben – Axios-Meldung löst erneuten Abverkauf aus</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der WTI Crude Oil Future stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck. Auf Wochenbasis verlor WTI -7,61 % und schloss bei 94,68 US-Dollar pro Fass.<span>&nbsp;</span><br/></p><div>Besonders auffällig war der starke Rücksetzer nach der Axios-Meldung über mögliche neue Friedensverhandlungen beziehungsweise ein Memorandum of Understanding im US-Iran-Konflikt. In der Spitze fiel WTI daraufhin bis auf 88,66 US-Dollar pro Fass.<br/></div><div><br/></div><div>Damit zeigt sich erneut, wie stark der Ölmarkt aktuell von Schlagzeilen und politischen Signalen getrieben wird. Aus unserer Sicht ist besonders problematisch, dass es nun bereits zum wiederholten Mal eine Axios-Meldung gab, die sich anschließend nicht in dieser Form bestätigt hat. Für den Markt ist das nicht vertrauensfördernd, weil solche Meldungen massive Bewegungen auslösen können. Wenn dann zusätzlich Spekulationen aufkommen, dass einzelne Marktteilnehmer solche Bewegungen gezielt nutzen, erhöht das die Unsicherheit zusätzlich.<br/></div><div><br/></div><div>Fundamental bleibt die Lage jedoch angespannt. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist nicht gelöst, die Straße von Hormuz bleibt ein zentraler Risikofaktor, und jede neue Eskalation kann den Ölpreis sofort wieder nach oben treiben. Genau deshalb darf man den Wochenverlust nicht isoliert betrachten. Die Bewegung war stark, aber sie war vor allem nachrichtengetrieben.<br/></div><div><br/></div><div>Bei den COT-Daten bleibt das Bild weiterhin konstruktiv. Das Managed Money hält nach wie vor 178.786 Kontrakte long. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer trotz hoher Volatilität weiter auf der Long-Seite positioniert bleiben. Auch saisonal sieht das Umfeld für Öl unabhängig vom Nahost-Konflikt weiterhin unterstützend aus.</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt ein hochvolatiler, geopolitisch getriebener Markt. Der Wochenverlust von -7,61 % ist deutlich, ändert aber nichts daran, dass COT-Daten und Saisonalität weiter konstruktiv bleiben. Entscheidend bleibt der US-Iran-Konflikt. Jede glaubwürdige Entspannung belastet kurzfristig, jede Eskalation kann den Ölpreis sofort wieder nach oben treiben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -1,87%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,69%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_10052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker gibt Gewinne wieder ab – Managed Money reduziert Short-Position deutlich</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future an der ICE US konnte seine zwischenzeitlichen Gewinne in der vergangenen Woche nicht halten. Auf Wochenbasis verlor der Future -1,87 % und schloss bei 14,69 US-Cent. Im Wochenverlauf sah das Bild zunächst besser aus: Zucker konnte bis auf 15,49 US-Cent ansteigen, wurde anschließend aber wieder abverkauft.<br/><br/>Damit bleibt der Markt kurzfristig noch anfällig und schafft es bislang nicht, eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu etablieren.<br/><br/>Trotzdem gibt es einen wichtigen positiven Punkt: Die COT-Daten verbessern sich. Das Managed Money hat seine Short-Position signifikant reduziert und ist aktuell nur noch mit -95.519 Kontrakten short. Das ist weiterhin eine klare Netto-Short-Position, aber die Richtung ist entscheidend. Wenn spekulative Marktteilnehmer Short-Positionen abbauen, kann das ein erstes Signal sein, dass der Verkaufsdruck nachlässt.<br/><br/>Fundamental bleibt Zucker ein komplexer Markt. Der stärkere brasilianische Real wirkt unterstützend, weil er Exportverkäufe brasilianischer Produzenten weniger attraktiv macht. Gleichzeitig belasten niedrigere Benzinpreise den Ethanolmarkt. Wenn Ethanol weniger attraktiv wird, können brasilianische Mühlen mehr Zuckerrohr in die Zuckerproduktion lenken. Genau dieser Zusammenhang bleibt kurzfristig ein Gegenwind für den Zuckerpreis.<br/><br/>Saisonal sieht das Bild ebenfalls noch nicht ideal aus. Bis Mitte Juni spricht das Muster eher für weiteren Druck im Zucker-Future. Erst danach beginnt saisonal eine deutlich bessere Phase, die dann eine größere Aufwärtsbewegung begünstigen könnte. Genau deshalb passt das aktuelle Setup eher zu Geduld und selektivem Timing.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker bleibt kurzfristig unter Druck, aber die COT-Daten senden ein erstes positives Signal. Das Wochenminus von -1,87 % und der Schlusskurs bei 14,69 US-Cent zeigen, dass der Markt noch keinen Befreiungsschlag geschafft hat. Gleichzeitig ist die deutliche Reduzierung der Managed-Money-Shorts konstruktiv. Saisonal bleibt bis Mitte Juni Gegenwind, danach verbessert sich das Setup deutlich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 10 May 2026 10:20:13 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nächste Welle rollt an]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/nächste-welle-rollt-an</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; was für eine Woche. Die Ölpreise sind im Wochenverlauf zeitweise auf über 110 US-Dollar pro Barrel gestiegen, ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser_03052026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Doch diese Rücksetzer ändern nichts am eigentlichen Punkt: Die Lage im Nahen Osten entspannt sich nicht. Zwar herrscht offiziell weiter eine Art Waffenruhe, aber die Situation bleibt extrem undurchsichtig.&nbsp;<br/><br/>Donald Trump versucht immer wieder, das Narrativ zu setzen, der Iran sei kurz davor, an den Verhandlungstisch zurückzukehren oder Zugeständnisse zu machen. Faktisch dementiert Teheran genau das regelmäßig, und auf diplomatischer Ebene kommt bislang kaum Bewegung zustande. Solange keine echten Friedensgespräche stattfinden und die Straße von Hormuz faktisch geschlossen bleibt, bleibt der Ölmarkt im Krisenmodus.<br/><br/>Gleichzeitig beginnt der Markt langsam zu realisieren, dass die Folgen von Hormuz weit über Öl und Gas hinausgehen. Die erste Welle war der Energiepreisschock. Die zweite Welle könnte über Düngemittel und Agrarrohstoffe laufen.&nbsp;<br/><br/>Besonders im Fokus steht Urea, einer der wichtigsten Stickstoffdünger der Welt. Ein erheblicher Teil dieser Handelsströme läuft normalerweise über den Nahen Osten. Durch die Störungen rund um Hormuz sind die Preise stark gestiegen, und inzwischen berichten mehr als 70 % der US-Farmer, dass sie sich den benötigten Dünger nicht mehr vollständig leisten können. Das ist kein Randthema. Stickstoff ist entscheidend für Erträge bei Mais, Weizen und Reis. Wird weniger gedüngt, sinken in der Regel die Ernten.<br/><br/>Hinzu kommt, dass rund 65 % der USA aktuell von Dürre oder extremer Trockenheit betroffen sind. Viele Farmer sprechen bereits vom schlechtesten Start in die Agrarsaison seit über 50 Jahren. Damit entsteht eine gefährliche Kombination: teurer Dünger, weniger Wasser und hohe Unsicherheit bei der kommenden Ernte. Zusätzlich rechnet die US-Wetterbehörde mit einer Wahrscheinlichkeit von über 60 % mit einem El-Niño-Ereignis im Sommer. Einige Experten halten sogar ein besonders starkes Ereignis für möglich – ein sogenanntes Super-El-Niño-Szenario. Sollte sich das bestätigen, wären nicht nur Mais und Weizen betroffen, sondern in einer zweiten Phase auch Soft Commodities wie Zucker, Kaffee, Kakao und Baumwolle.<br/><br/>Für mich ist das der entscheidende Punkt dieser Woche: Die nächste Inflationswelle könnte nicht nur über Energie kommen, sondern über Lebensmittel. Alles, was angebaut werden muss, wird in den kommenden Monaten stärker von Wetter, Düngemittelkosten und geopolitischen Lieferketten abhängen. Genau deshalb haben wir den Fokus im Portfolio klar in Richtung Agrarrohstoffe verschoben. Mais und Weizen bleiben für uns zentrale Märkte in diesem Setup.<br/><br/>Bemerkenswert ist dagegen die Reaktion der Aktienmärkte. Die großen Indizes ignorieren die Lage im Nahen Osten weiterhin weitgehend. S&amp;P 500 und Nasdaq konnten erneut neue Allzeithochs markieren, während der Dow Jones noch zurückbleibt. Das zeigt sehr klar, dass Tech-Aktien weiterhin die entscheidenden Treiber der Märkte sind. Die Quartalszahlen der großen Technologieunternehmen waren stark genug, um neue Käufe auszulösen oder zumindest größere Gewinnmitnahmen zu verhindern. Der Markt handelt damit weiterhin Wachstum, Liquidität und AI-Fantasie – nicht geopolitische Risiken.<br/><br/>Parallel dazu stand die Woche ganz im Zeichen der Notenbanken. Die Bank of Japan ließ die Zinsen unverändert. Am Mittwoch leitete Jerome Powell seine letzte Fed-Sitzung als Chairman, bleibt dem FOMC aber künftig als Governor erhalten. Auch die Fed ließ die Zinsen unverändert.&nbsp;<br/><br/>Am Donnerstag folgten die EZB und die Bank of England ebenfalls ohne Zinsschritt. Entscheidend war jedoch nicht die Entscheidung selbst, sondern die Kommunikation. Sowohl die Fed als auch die EZB machten deutlich, dass Inflation wieder stärker in den Fokus rückt – vor allem durch die gestiegenen Energiepreise. In den USA liegt die Inflation inzwischen bei rund 3,3 %, in der Eurozone bei rund 3 %. Beide Werte liegen wieder deutlich über dem Ziel von 2 %. In Europa stiegen die Energiepreise im April sogar um 10,9 %.<br/><br/>Damit geraten die Notenbanken in eine schwierige Lage. Die Wirtschaftsdaten sprechen eigentlich für Zinssenkungen. Die Inflation spricht dagegen. Genau das ist das klassische Dilemma einer möglichen Stagflation: niedriges Wachstum, aber gleichzeitig steigende Preise. Für Notenbanken ist das eines der schwierigsten Umfelder überhaupt, weil Zinssenkungen die Inflation weiter anheizen könnten, während Zinserhöhungen die Konjunktur zusätzlich belasten.<br/><br/>Zusätzlichen Druck bringt Donald Trump mit seiner Handelspolitik. Die überraschende Ankündigung, Autoimporte aus der EU in die USA nun doch mit 25 % Zoll zu belegen, ist für Deutschland besonders relevant. Ursprünglich waren es 15 %, nun sind es 10 Prozentpunkte mehr. Für die deutsche Autoindustrie ist das ein schwerer Schlag – und ein weiterer Belastungsfaktor für eine ohnehin angeschlagene Exportwirtschaft.</div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p>• AUD/USD | +0,72 % | Long<br/> Der Austral-Dollar bleibt klar im Aufwärtstrend und testet die wichtige Zone um 0,72. Die erneut ausgebaute Long-Positionierung im Managed Money bestätigt das konstruktive Setup, auch wenn die Saisonalität bis Ende Mai kurzfristig bremsen kann.</p><p><br/> • Baumwolle | +6,11 % | Long<br/> Baumwolle befindet sich im Rally-Modus. Hohe Ölpreise, Wetterrisiken, Düngemittelstress und die massive Drehung des Managed Money von Short auf Long sprechen weiter für einen starken Trend.</p><p><br/> • Bund-Future | -0,32 % | Short<br/> Der Bund-Future bleibt unter Druck. Die EZB klingt restriktiver, Energieinflation bleibt hoch und der Markt preist zunehmend Zinserhöhungen ein – ein Umfeld, das unser Short-Setup weiter unterstützt.</p><p><br/> • Coinbase Global | -4,24 % | Long<br/> Coinbase korrigiert weiter und bleibt eng an Bitcoin gekoppelt. Regulatorische Fortschritte und neue institutionelle Produkte stützen langfristig, kurzfristig bleibt die Aktie jedoch volatil.</p><p><br/> • CO₂-Zertifikate | +0,13 % | Long<br/> CO₂-Zertifikate stabilisieren sich auf erhöhtem Niveau. Die regulatorische Verknappung bleibt der zentrale Treiber, während kurzfristige Gewinnmitnahmen den strukturellen Aufwärtstrend nicht gefährden.</p><p><br/> • EUR/USD | +0,01 % | Long<br/> Der Euro bleibt in einer abwartenden Konsolidierung. Die Perspektive möglicher EZB-Zinserhöhungen unterstützt das Setup, ein nachhaltiger Ausbruch steht jedoch noch aus.</p><p><br/> • Gold | -2,11 % | Long</p><p> Gold bleibt trotz geopolitischer Risiken unter Druck. Das „Higher for Longer“-Umfeld, ausgepreiste Zinssenkungen und eine schwierige Saisonalität belasten kurzfristig.</p><p><br/> • Henry Hub Erdgas | +3,76 % | Long<br/> Henry Hub zeigt erste Stabilisierungstendenzen nach schwachen Wochen. Hohe Lagerbestände bleiben belastend, aber Short-Covering, LNG-Risiken und die kommende Hurrikan-Saison schaffen Potenzial.</p><p><br/> • Kaffee | -1,65 % | Long<br/> Kaffee konsolidiert nach dem starken Lauf. Die Positionierung bleibt konstruktiv, die Saisonalität unterstützt noch bis Ende Mai, und ein möglicher starker El Niño bleibt ein bullischer Trigger.</p><p><br/> • Kakao | +4,71 % | Long<br/> Kakao läuft weiter nach oben – trotz schwacher Saisonalität und ausgebauter Short-Positionierung. Wetterrisiken in Westafrika und mögliches Short-Covering halten das Setup interessant.</p><p><br/> • Kupfer | -2,03 % | Long<br/> Kupfer konsolidiert nahe der Hochs. China-Daten, Infrastruktur, Elektrifizierung und Rechenzentren stützen weiterhin, während die starke Long-Positionierung das bullische Bild bestätigt.</p><p><br/> • Mais | +3,45 % | Long<br/> Mais bleibt klar im Aufwärtstrend. Robuste Nachfrage, starke Long-Positionierung, positive Saisonalität und die Urea-Knappheit durch den Nahost-Konflikt sprechen weiter für steigende Preise.</p><p><br/> • Platin | -0,98 % | Long<br/> Platin hält die wichtige Marke um 2.000 US-Dollar. Positionierung und positive Saisonalität bis Ende Mai wirken unterstützend, während höhere Zinsen und Konjunktursorgen kurzfristig bremsen.</p><p><br/> • Sojabohnen | +2,10 % | Long<br/> Sojabohnen durchbrechen die Marke von 1.200 US-Cent. Stabile Nachfrage, Angebotsrisiken, starke Long-Positionierung und positive Saisonalität halten das Momentum auf der Oberseite.</p><p><br/> • TTF Erdgas | +0,22 % | Short<br/> TTF bleibt für unsere Short-Position schwierig. Die Preise stabilisieren sich zwar, aber Hormuz-Risiken, LNG-Unsicherheit und die europäische Speicherauffüllung halten die Risikoprämie hoch.</p><p><br/> • Weizen | +3,29 % | Long<br/> Weizen zeigt Stärke gegen saisonalen Gegenwind. Dürre in den US Plains, hohe Urea-Preise und mögliche Short-Covering-Effekte machen die Bewegung besonders relevant.</p><p><br/> • WTI Crude Oil | +8,05 % | Long<br/> WTI bleibt der zentrale Krisen-Trade. Die blockierte Straße von Hormuz, eingeschränkte Energieflüsse, klare Long-Positionierung und positive Saisonalität sprechen weiter für hohe Ölpreise.</p><p><br/> • Zucker | +5,95 % | Long<br/> Zucker erholt sich stark durch Short-Covering. Die Reduzierung der Managed-Money-Shorts ist ein wichtiges Signal, auch wenn die Saisonalität bis Anfang Juni noch Gegenwind liefert.</p></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span>Mein Fazit ist deshalb klar: Die Märkte stehen an einem heiklen Punkt. Aktien feiern weiter neue Hochs, doch unter der Oberfläche bauen sich neue Inflationsrisiken auf. Energie bleibt teuer, Düngemittel werden knapper, Agrarrohstoffe ziehen an, und die Notenbanken können nicht einfach zur Rettung eilen. Wir bewegen uns zunehmend in ein Umfeld, in dem reale Assets, Energie und Agrarrohstoffe wieder deutlich wichtiger werden.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Für uns als Trader bedeutet das: Wir müssen genau dort positioniert sein, wo die Knappheit entsteht – nicht dort, wo der Markt die Risiken noch ignoriert. Der Nahostkonflikt ist längst kein reines Ölthema mehr. Er wird zu einem Energie-, Agrar- und Inflationsthema. Genau deshalb bleibt unser Fokus klar auf Rohstoffen, selektiven Energiepositionen und Agrarmärkten.</span></div></div></div></span></span></span></span></span></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div></div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 159,66</div>
<div> Wochenperformance: +1,08% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +15,51%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +59,82%</div><div>Performance 5 Jahre: +59,82%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_03052026.png"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +0,72%.</div><div>Performance 5 Jahre: -6,63%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_03052026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span>Austral-Dollar vor Ausbruch – Positionierung bestätigt Stärke trotz saisonaler Pause</span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar bleibt klar im Aufwärtstrend und konnte diese Bewegung zuletzt weiter bestätigen. In der vergangenen Woche legte AUD/USD um +0,72 % zu und schloss bei 0,71825. Zwischenzeitlich wurde sogar die Marke von 0,72 erreicht – das höchste Niveau seit Mitte 2022. Damit setzt sich die Serie höherer Hochs und höherer Tiefs fort, was den intakten Trend eindrucksvoll unterstreicht.<br/><br/>Besonders interessant ist die Entwicklung auf der Positionierungsseite. Die aktuellen COT-Daten zeigen, dass das Managed Money seine Long-Positionen erneut deutlich ausgebaut hat und mittlerweile bei rund 72.000 Kontrakten liegt. Diese zunehmende Long-Positionierung institutioneller Marktteilnehmer bestätigt die bullische Marktstruktur und liefert eine stabile Unterstützung für den laufenden Trend. Solche Konstellationen sprechen in der Regel für eine Fortsetzung und nicht für eine unmittelbare Trendwende.<br/><br/>Kurzfristig muss jedoch die Saisonalität berücksichtigt werden. Historisch zeigt der Austral-Dollar bis Ende Mai eine eher schwächere Phase, bevor ab Juni eine deutlich stärkere Periode beginnt, die häufig bis in den Oktober hinein anhält. Das spricht dafür, dass es in den kommenden Wochen zu einer Konsolidierung oder leichten Rücksetzern kommen kann, ohne dass der übergeordnete Trend infrage gestellt wird.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld unterstützend. Die Erwartung weiterer Zinsschritte in Australien sowie die anhaltende Schwäche des US-Dollars wirken als Rückenwind. Gleichzeitig profitiert der Austral-Dollar von seiner engen Korrelation zu den Rohstoffmärkten, die sich insgesamt in einem konstruktiven Umfeld befinden und zusätzliche Nachfrage generieren.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Der AUD/USD bleibt strukturell bullisch. Kurzfristige Schwäche bis Ende Mai ist saisonal typisch, ändert aber nichts am übergeordneten Setup. Rücksetzer bieten daher eher Chancen als Risiken – entscheidend bleibt, dass die Zone um 0,72 nachhaltig überwunden wird, um die nächste Aufwärtsbewegung einzuleiten.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +6,11%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -4,76%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_03052026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span>Baumwolle im Rally-Modus – starke Dynamik trifft auf strukturelle Treiber</span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div><div><span style="font-weight:900;"><br/></span><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Baumwoll-Future befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend, getragen von starker Positionierung und unterstützenden Fundamentaldaten. Rücksetzer sind möglich, dürften aber eher als Einstiegschancen innerhalb eines dynamischen Trends zu werten sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,32%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,81%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_03052026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Bund-Future unter Druck – Zinswende rückt näher</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Bund-Future stand in der vergangenen Woche zunächst klar unter Druck und fiel bis Donnerstag zwischenzeitlich auf 124,40 Punkte. Damit setzte sich die Abwärtsbewegung der letzten Wochen fort, bevor es im Zuge der EZB-Sitzung am Donnerstag zu einer spürbaren Gegenbewegung kam. Der Markt konnte sich im Anschluss erholen, die Marke von 125 Punkten zurückerobern und schloss die Woche bei 125,30 Punkten. Aufgrund des Feiertags am Freitag blieb die Börse geschlossen, sodass die Reaktion auf die EZB-Sitzung den entscheidenden Impuls der Woche darstellt.<br/><br/>Die geldpolitische Einordnung ist dabei zentral. Die EZB hat die Zinsen zwar unverändert belassen, gleichzeitig jedoch einen deutlich restriktiveren Ton angeschlagen. Christine Lagarde verwies klar auf steigende Inflationsrisiken, insbesondere getrieben durch Energiepreise. Die Inflation lag im April bei rund 3,0 % und damit klar über dem Zielwert von 2 %. Besonders auffällig ist die Energieinflation, die mit etwa 10,9 % einen erheblichen Druck auf das Preisniveau ausübt und das Risiko von Zweitrundeneffekten deutlich erhöht.<br/><br/>Diese Entwicklung verändert die Erwartungshaltung am Markt spürbar. Während zuvor eine eher abwartende Haltung dominierte, preist der Markt nun konkrete Zinserhöhungen ein. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die EZB bereits im Juni erstmals die Zinsen anheben könnte, gefolgt von einem weiteren Schritt im Juli oder September. In einem erweiterten Szenario sind sogar drei Zinsschritte im Jahr 2026 möglich, sodass der Einlagensatz von derzeit 2,0 % in Richtung 2,5 % oder sogar 2,75 % steigen könnte.<br/><br/>Für den Bund-Future bedeutet dieses Umfeld strukturellen Gegenwind. Steigende Zinsen führen in der Regel zu fallenden Anleihekursen, da bestehende Papiere im Vergleich zu neuen Emissionen an Attraktivität verlieren. Die kurzfristige Erholung ist daher eher als technische Gegenbewegung zu werten.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><span><span><span>Der Bund-Future bleibt klar zinssensitiv und damit anfällig für weitere Rückgänge. Die Bewegung am Donnerstag war lediglich eine kurzfristige Stabilisierung nach der EZB-Sitzung, ändert aber nichts am übergeordneten Druck. Solange die Zinserwartungen weiter steigen, dominiert das Abwärtsrisiko – und das Wochenminus unterstreicht genau dieses Bild.</span></span></span><br/></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>verliert auf Wochenbasis -4,24<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -37,09%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_03052026.png"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Coinbase unter Druck – Korrektur trifft auf strukturelle Fortschritte</span></span></span></span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die Aktie von Coinbase Global setzte ihre Schwäche in der vergangenen Woche fort und verlor −4,24 %, nachdem sie bereits in der Vorwoche mehr als 3 % abgegeben hatte. Der Schlusskurs lag bei 191,24 US-Dollar. Besonders auffällig war der Rücksetzer zur Wochenmitte, als die Aktie bis auf 177,62 US-Dollar fiel, bevor eine deutliche Gegenbewegung einsetzte. Bis zum Wochenschluss konnte sich Coinbase wieder stabilisieren und einen Großteil der Verluste aufholen, unterstützt durch die Erholung im Bitcoin-Preis.<br/><br/>Diese enge Kopplung an den Kryptomarkt bleibt der zentrale Treiber. Coinbase reagiert weiterhin stark auf die Entwicklung von Bitcoin und der allgemeinen Marktstimmung im Digital-Asset-Sektor. Die jüngste Stabilisierung im Bitcoin hat daher direkt zur Erholung der Aktie beigetragen, ohne jedoch das kurzfristig angeschlagene technische Bild vollständig zu drehen. Die Volatilität bleibt entsprechend hoch und spiegelt die Abhängigkeit vom zugrunde liegenden Markt wider.<br/><br/>Fundamental gab es gleichzeitig wichtige Fortschritte. In den USA wurde eine Einigung über einen zentralen Bestandteil eines neuen Krypto-Gesetzes erzielt. Diese Entwicklung könnte langfristig für mehr regulatorische Klarheit sorgen, auch wenn weiterhin Einschränkungen im Bereich von Stablecoin-Renditen diskutiert werden. Für Coinbase ist das relevant, da das Geschäftsmodell stark von regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt.<br/><br/>Parallel treibt das Unternehmen seine strategische Expansion voran. Mit dem geplanten Start des „CUSHY“-Fonds positioniert sich Coinbase im Bereich tokenisierter Kreditstrategien und institutioneller Yield-Produkte. Ziel ist es, neue Ertragsquellen jenseits des klassischen Handelsgeschäfts zu erschließen und sich stärker im institutionellen Segment zu verankern.<br/><br/>Trotz dieser positiven strukturellen Entwicklungen bleibt das kurzfristige Umfeld herausfordernd. Die Aktie befindet sich nach der starken Rally der vergangenen Monate in einer Korrekturphase und reagiert sensibel auf Schwankungen im Kryptomarkt sowie auf regulatorische Unsicherheit.</div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span><span><span><span>Coinbase bleibt ein hoch zyklischer Titel mit enger Bindung an Bitcoin. Die Korrektur wirkt wie eine gesunde Bereinigung, während die fundamentale Story intakt bleibt und weiteres Potenzial bietet.</span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +0,13</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +75,32%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_03052026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>CO2-Zertifikate stabilisieren sich – struktureller Aufwärtstrend bleibt intakt</span></span></span></strong></div></div><div><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Die CO2-Zertifikate befinden sich in einer gesunden Konsolidierungsphase innerhalb eines strukturellen Aufwärtstrends. Die regulatorische Verknappung sorgt für Rückenwind, während kurzfristige Rücksetzer eher technische Natur bleiben dürften.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,01%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -2,60%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_03052026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD vor Richtungsentscheidung – EZB rückt näher an Zinserhöhungen</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -2,11%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +162,68%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_03052026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Der Markt hat die Erwartungen für Zinssenkungen weitgehend ausgepreist und rechnet inzwischen damit, dass die US-Zinsen länger auf dem aktuellen Niveau bleiben. Genau dieses „Higher for Longer“-Umfeld ist historisch negativ für Gold, da das Edelmetall keine laufenden Erträge liefert und damit im Vergleich zu verzinslichen Anlagen an relativer Attraktivität verliert.<br/><br/>Auch die Positionierung unterstreicht diese Entwicklung. Die COT-Daten zeigen seit Anfang Februar kaum Veränderungen, das Managed Money hält weiterhin eine stabile Long-Position von rund 160.000 Kontrakten. Diese fehlende Anpassung deutet darauf hin, dass der Markt aktuell keine klare neue Richtung einnimmt, sondern sich eher in einer Phase der Konsolidierung und Unsicherheit befindet.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild kurzfristig ebenfalls schwierig. Historisch tendiert Gold bis in den Zeitraum Anfang bis Mitte Juli eher schwächer, was zusätzlichen Gegenwind erzeugt. Allerdings könnte sich innerhalb dieses Musters kurzfristig eine technische Gegenbewegung entwickeln. Für die kommenden Wochen ist bis Mitte oder Ende Mai eine temporäre Erholung durchaus möglich.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Während geopolitische Risiken und anhaltende Käufe von Zentralbanken grundsätzlich unterstützend wirken, dominieren aktuell die Zins- und Dollarentwicklung die Preisbildung.</div></div></div></div></div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold bleibt kurzfristig unter Druck. Solange die Zinsen hoch bleiben und Zinssenkungen nicht in Sicht sind, dürfte das Umfeld schwierig bleiben, auch wenn temporäre Erholungen jederzeit auftreten können.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +3,76%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -5,38%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_HenryHub%20NatGas_03052026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Gas stabilisiert sich – erste Erholung, aber struktureller Druck bleibt</span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen und schloss mit einem Plus von +3,76 % bei 2,789 US-Dollar. Besonders auffällig war die starke Bewegung am Donnerstag nach Veröffentlichung der EIA-Lagerdaten. Ausgehend von rund 2,60 US-Dollar stieg der Markt dynamisch bis in den Bereich von 2,80 US-Dollar an und konnte dieses Niveau bis zum Wochenschluss weitgehend behaupten. Insgesamt zeigt sich damit erstmals seit mehreren Wochen eine stabilere Marktstruktur.<br/><br/>Treiber dieser Bewegung war eine Kombination aus leicht positiven Fundamentaldaten und kurzfristigen Nachfrageimpulsen. Die Lagerbestände stiegen zwar weiter an, lagen jedoch unter den Erwartungen, was als leicht bullisches Signal interpretiert wurde. Gleichzeitig sorgen kühlere Temperaturen in Teilen der USA für eine temporär höhere Nachfrage. Diese Faktoren reichten aus, um eine technische Gegenbewegung auszulösen und kurzfristig Käufer zurück in den Markt zu bringen.<br/><br/>Dennoch bleibt das übergeordnete Bild herausfordernd. Die US-Gasproduktion bewegt sich weiterhin nahe Rekordniveau, während die Lagerbestände rund 7–8 % über dem Fünfjahresdurchschnitt liegen. Dieses strukturelle Überangebot wirkt weiterhin preisdämpfend und begrenzt das Aufwärtspotenzial. Auch die saisonale Komponente liefert aktuell noch keinen klaren Rückenwind, da sich der Markt noch im Übergang zwischen Heiz- und Kühlsaison befindet.<br/><br/>Ein wichtiger Aspekt ist die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine deutliche Netto-Short-Position von rund 166.000 Kontrakten, beginnt diese jedoch leicht abzubauen. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt und kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial entstehen könnte, insbesondere wenn Short-Covering einsetzt.<br/><br/>Zusätzliche Unterstützung könnte von der geopolitischen Seite kommen. Die anhaltende Krise im Nahen Osten und mögliche Einschränkungen im globalen LNG-Angebot könnten die Exportnachfrage nach US-Gas erhöhen. Gleichzeitig rückt mit dem Beginn der Hurricane-Saison am 1. Juni ein weiterer potenzieller Volatilitätstreiber näher.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub zeigt erste Stabilisierungstendenzen. Kurzfristige Erholungen sind möglich, strukturell bleibt der Markt jedoch durch das hohe Angebot belastet.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -1,65%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +103,12%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_03052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee konsolidiert – El-Niño-Risiko als potenzieller Kurstreiber</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kaffee-Future zeigte in der vergangenen Woche eine ruhige Entwicklung und schloss mit einem Minus von -1,65 % bei 280,95 US-Cent. Die Handelswoche verlief ohne größere Impulse und spiegelt aktuell eine Phase der Konsolidierung wider. Nach der starken Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate fehlt es derzeit an frischer Dynamik, ohne dass sich das übergeordnete bullische Bild wesentlich eingetrübt hätte.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung bleibt konstruktiv. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut leicht ausgebaut und hält nun knapp über 25.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Entwicklung zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer weiterhin auf steigende Preise setzen. Gleichzeitig ist die Positionierung nicht überdehnt, was zusätzlichen Spielraum für weitere Käufe eröffnet.<br/><br/>Saisonal befindet sich Kaffee aktuell noch in einer unterstützenden Phase. Historisch tendiert der Markt bis Ende Mai fester, bevor im Sommer eine schwächere Phase einsetzen kann. Dieses Muster könnte kurzfristig stabilisierend wirken, auch wenn es aktuell noch an klarer Trenddynamik fehlt.<br/><br/>Der entscheidende Faktor bleibt jedoch die Wetterentwicklung. Mit Blick auf den Sommer rückt ein möglicher starker El Niño zunehmend in den Fokus. Ein solches Ereignis führt zu deutlich erhöhten Wassertemperaturen im Pazifik und kann die globalen Wettermuster massiv beeinflussen. Für Südamerika, insbesondere Brasilien als wichtigstem Arabica-Produzenten, bedeutet das ein erhöhtes Risiko für extreme Niederschläge, Überschwemmungen und Erntestörungen.<br/><br/>Genau diese Risiken sind für den Markt klar bullisch. Kommt es zu Produktionsausfällen oder Qualitätsproblemen, wird das Angebot verknappt, was in der Regel zu steigenden Preisen führt.</div></div><br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee bleibt kurzfristig in der Konsolidierung. Die Saisonalität unterstützt noch bis Ende Mai, während ein starker El Niño als klar bullischer Trigger die nächste Aufwärtsbewegung einleiten könnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,71%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +50,52%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_03052026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao steigt weiter – Markt läuft gegen Positionierung und Saisonalität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakao-Future setzte seine Aufwärtsbewegung in der vergangenen Woche fort und legte um +4,71 % zu, nachdem bereits in der Vorwoche ein Anstieg von über 4 % zu verzeichnen war. Der Markt schloss bei 3.598 US-Dollar und damit knapp unter der Marke von 3.600 US-Dollar. Innerhalb von zwei Wochen hat sich damit eine klare Erholung etabliert, die trotz gemischter Fundamentaldaten an Dynamik gewinnt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld differenziert, mit einem leichten bullischen Überhang. Auf der einen Seite zeigt sich die Nachfrage nach Schokolade weiterhin stabil, was durch solide Unternehmenszahlen großer Hersteller bestätigt wird. Gleichzeitig wurden die Prognosen für den globalen Angebotsüberschuss zuletzt deutlich nach unten angepasst. Hauptgrund sind zunehmende Risiken für die Ernte in Westafrika, insbesondere durch anhaltende Trockenheit sowie die wachsende Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses.<br/><br/>Diese Wetterrisiken sind entscheidend. Ein starker El Niño kann die klimatischen Bedingungen massiv verändern und in wichtigen Anbaugebieten wie der Elfenbeinküste und Ghana zu Ernteausfällen führen. Da diese Regionen mehr als die Hälfte der globalen Produktion stellen, würde jede Störung direkt auf das Angebot durchschlagen und preistreibend wirken.<br/><br/>Gleichzeitig existieren weiterhin belastende Faktoren. Die Lagerbestände an den Börsen sind zuletzt gestiegen und haben ein Mehrmonatshoch erreicht. Zudem zeigen Verarbeitungsdaten aus Nordamerika und Europa eine schwächere Nachfrage, was kurzfristig bremsend wirkt. Dieses Spannungsfeld sorgt aktuell für erhöhte Volatilität im Markt.<br/><br/>Auffällig bleibt die Positionierung. Das Managed Money hat seine Short-Positionen zuletzt sogar weiter ausgebaut und hält rund 23.600 Kontrakte Short. Der Markt steigt damit gegen die Positionierung, was zusätzliches Aufwärtspotenzial durch mögliches Short-Covering eröffnet.<br/><br/>Saisonal ist das Bild kurzfristig eher schwach. Historisch tendiert Kakao bis Mitte Mai leichter, bevor sich im Sommer eine stabilere Aufwärtsbewegung etablieren kann.</div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao zeigt aktuell Stärke gegen Positionierung und Saisonalität. Mittelfristig bleibt das Setup konstruktiv, insbesondere bei zunehmenden Wetterrisiken.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -2,03%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +34,12%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_03052026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer behauptet hohes Niveau – leichte Schwäche innerhalb intakten Trends</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Auf Jahressicht liegt Mais mittlerweile rund +9 % im Plus, was die zunehmende Dynamik im Markt klar widerspiegelt.<br/><br/>Fundamental wird die Bewegung von mehreren Faktoren gleichzeitig getragen. Die Exportnachfrage bleibt robust, was zuletzt durch neue Verkäufe sowie solide Exportdaten bestätigt wurde. Gleichzeitig sorgt die Nachfrage aus dem Ethanol-Sektor für zusätzliche Unterstützung, da Mais weiterhin ein zentraler Bestandteil der US-Biokraftstoffproduktion ist.<br/><br/>Der entscheidende neue Treiber ist jedoch die Düngemittelkrise. Durch den Konflikt im Nahen Osten und die weiterhin blockierte Straße von Hormuz sind wichtige Handelsströme für Urea und Ammoniak massiv gestört. Urea ist einer der wichtigsten Stickstoffdünger weltweit – und gerade Mais ist extrem abhängig von ausreichender Stickstoffgabe. Wird weniger oder später gedüngt, sinken in der Regel die Erträge. Die stark gestiegenen Urea-Preise erhöhen deshalb das Risiko, dass Farmer unterhalb des optimalen Niveaus düngen oder Anbauentscheidungen anpassen.<br/><br/>Genau dieses Risiko fällt in eine kritische Phase der US-Maissaison. Aussaat, Düngung und frühe Wachstumsbedingungen entscheiden jetzt maßgeblich über die Ertragserwartungen. Zusätzlich verschärfen Wetterrisiken und die anhaltende Dürre in Teilen der USA das Angebotsrisiko.<br/><br/>Auch die Positionierung bestätigt die Stärke des Marktes. Das Managed Money hat seine Long-Positionen massiv ausgebaut und hält aktuell rund 340.740 Kontrakte auf der Long-Seite. Noch im Februar war das spekulative Kapital netto short positioniert – inzwischen hat sich das Bild vollständig gedreht.<br/><br/>Saisonal bleibt Mais ebenfalls unterstützt. Historisch zeigt der Markt häufig bis Mitte oder Ende Juni Stärke.</div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais bleibt klar im Aufwärtstrend. Robuste Nachfrage, starke Long-Positionierung, positive Saisonalität und vor allem die Urea-Knappheit durch den Nahost-Konflikt sprechen weiter für steigende Preise. Solange sich die Lage rund um Hormuz nicht entspannt, bleibt Mais einer der spannendsten Long-Trades im Agrarsektor.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -0,98%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +66,93%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_03052026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin hält Schlüsselmarke – strukturelle Unterstützung trotz kurzfristiger Schwäche</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platinum Future zeigte in der vergangenen Woche eine leicht schwächere Entwicklung und verlor -0,98 % auf 2.000,7 US-Dollar pro Unze. Damit bewegt sich der Markt weiterhin direkt an der psychologisch wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Trotz des leichten Wochenminus ist diese Stabilität auf diesem Niveau als konstruktiv zu werten, da der Markt die zentrale Unterstützungszone bislang behaupten kann.<br/><br/>Ein wesentlicher stabilisierender Faktor bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine solide Long-Position von rund 18.550 Kontrakten. Diese Positionierung ist strukturell unterstützend und zeigt, dass institutionelle Investoren weiterhin auf steigende Preise setzen. Im Vergleich zu anderen Industriemetallen bleibt Platin damit besser positioniert und weist eine stabilere Marktstruktur auf.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld jedoch gemischt. Die veränderte Zinserwartung in den USA spielt eine wichtige Rolle. Während noch vor wenigen Monaten Zinssenkungen erwartet wurden, geht der Markt inzwischen davon aus, dass die Zinsen über einen längeren Zeitraum unverändert bleiben könnten, mit potenziellen Aufwärtsrisiken. Dieses Umfeld wirkt grundsätzlich belastend für Industriemetalle, da höhere Zinsen die wirtschaftliche Aktivität dämpfen können.<br/><br/>Zusätzlich bleibt die industrielle Nachfrage ein Unsicherheitsfaktor. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie steigende Energiepreise erhöhen das Risiko einer konjunkturellen Abschwächung. Dies könnte die Nachfrage nach Platin kurzfristig belasten und sorgt für eine insgesamt vorsichtigere Einschätzung des Marktes.<br/><br/>Ein klarer Unterschied zu anderen Metallen zeigt sich jedoch in der Saisonalität. Platin gehört aktuell zu den wenigen Industriemetallen mit positivem saisonalen Muster und hat statistisch die Chance, bis Ende Mai weiter anzusteigen. Diese saisonale Stärke kann kurzfristig stabilisierend wirken.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin hält sich stabil an der Schlüsselmarke. Die Kombination aus Positionierung und Saisonalität spricht für weiteres Aufwärtspotenzial bis Ende Mai.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,10%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -22,33%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_03052026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen-Future durchbricht Schlüsselmarke – Momentum bleibt klar auf der Oberseite</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future zeigte in der vergangenen Woche erneut Stärke und legte um +2,11 % zu. Mit einem Schlusskurs bei 1.201,5 US-Cent pro Bushel konnte erstmals seit Wochen wieder nachhaltig die psychologisch wichtige Marke von 1.200 US-Cent überwunden werden. Dieser Ausbruch ist technisch relevant und signalisiert, dass der Markt aktuell bereit ist, höhere Preisniveaus zu akzeptieren und das übergeordnete Aufwärtsmomentum intakt bleibt.<br/><br/>Im Wochenverlauf wurde die Aufwärtsbewegung vor allem durch eine Kombination aus stabiler Nachfrage und zunehmenden Angebotsrisiken getragen. Verzögerungen bei der Ernte in Südamerika, insbesondere in Argentinien, sowie wetterbedingte Unsicherheiten in den USA sorgen für eine insgesamt angespannte Versorgungslage. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage robust, nicht zuletzt durch die enge Verknüpfung zum Energiesektor über die Biodieselproduktion, die bei hohen Energiepreisen zusätzliche Unterstützung liefert.<br/><br/>Ein Blick auf die COT-Daten bestätigt das bullische Bild. Das Managed Money hält aktuell eine deutliche Long-Position von rund 194.000 Kontrakten. Diese hohe Positionierung zeigt, dass institutionelle Investoren weiterhin klar auf steigende Preise setzen und den Trend aktiv begleiten. Gleichzeitig erhöht eine so ausgeprägte Long-Seite auch die Anfälligkeit für kurzfristige Korrekturen, insbesondere wenn es zu schnellen Positionsanpassungen oder Gewinnmitnahmen kommt.<br/><br/>Saisonal befindet sich der Markt aktuell in einer unterstützenden Phase. Historisch tendieren Sojabohnenpreise dazu, bis Ende Juni Stärke zu zeigen, bevor im weiteren Verlauf des Sommers häufig eine Konsolidierung einsetzt. Diese saisonale Komponente verstärkt derzeit das ohnehin positive Marktumfeld und liefert zusätzlichen Rückenwind für die laufende Bewegung.</div><p></p></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Ausbruch über 1.200 US-Cent bestätigt den bullischen Trend. Solange Nachfrage, Positionierung und saisonale Faktoren zusammenwirken, bleibt das Chance-Risiko-Verhältnis auf der Oberseite, auch wenn kurzfristige Rücksetzer jederzeit möglich sind.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der TTF Erdgas-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,22%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +92,17%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_TTF%20NatGas_03052026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>TTF Gas bleibt volatil – Hormuz-Risiko hält Europas Gasmarkt unter Spannung</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der TTF Natural Gas Future zeigte in der vergangenen Woche eine insgesamt stabile Entwicklung und legte leicht um +0,22 % zu. Der Kontrakt schloss bei rund 45 Euro pro Megawattstunde. Im Wochenverlauf bewegte sich der Markt jedoch in einer breiten Handelsspanne zwischen etwa 43 und 47 Euro. Diese Range zeigt klar: Auch wenn sich die Preise kurzfristig etwas beruhigt haben, bleibt die Volatilität im europäischen Gasmarkt hoch.<br/><br/>Der zentrale Einflussfaktor bleibt unverändert die Krise im Nahen Osten. Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus sorgt weiterhin für erhebliche Unsicherheit bei den globalen LNG-Strömen. Da ein bedeutender Teil des weltweiten Flüssiggasangebots über diese Route läuft, hat die Situation direkte Auswirkungen auf Europa. Gerade jetzt ist das kritisch, weil Europa über den Sommer ausreichend Gas beschaffen muss, um die Speicher für den kommenden Winter wieder aufzufüllen.<br/><br/>Der Markt reagiert deshalb extrem sensibel auf politische Schlagzeilen. Hinweise auf mögliche Verhandlungen oder eine Entspannung führen sofort zu Rücksetzern. Meldungen über eine längere Blockade oder neue Drohungen aus Iran sorgen dagegen unmittelbar für steigende Preise. Diese headline-getriebene Struktur erklärt, warum der TTF Future trotz nur leicht positiver Wochenperformance weiterhin sehr nervös handelt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild gemischt. Einerseits ist die Nachfrage im Frühjahr saisonal schwächer. Andererseits bleibt die Versorgung über LNG unsicher, solange Hormus nicht zuverlässig geöffnet ist. Genau deshalb bleibt eine geopolitische Risikoprämie im Markt.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Zusätzlich bleibt entscheidend, wie schnell Europa in den kommenden Wochen seine Speicher auffüllen kann. Je länger LNG-Flüsse aus dem Persischen Golf eingeschränkt bleiben, desto größer wird das Risiko, dass der Markt bereits im Sommer eine höhere Winterprämie einpreist.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +3,29%.</p><p>Performance 5 Jahre: -13,79%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen_03052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span>Weizen bleibt stark – Dürre treibt Preise trotz saisonalem Gegenwind</span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT zeigte in der vergangenen Woche eine starke Entwicklung und legte um +3,29 % zu. Der Schlusskurs lag bei 636,50 US-Cent pro Bushel. Zwischenzeitlich war die Bewegung noch deutlich dynamischer: Zur Wochenmitte stieg der Future auf über 670 US-Cent und erreichte damit ein Niveau nahe der höchsten Kurse seit 2024. Danach setzte zwar eine spürbare Gegenbewegung ein, dennoch bleibt die Wochenbilanz klar positiv.<br/><br/>Der zentrale Treiber bleibt die angespannte Wetterlage in den USA. Besonders in den Plains nehmen die Sorgen über Dürreschäden am Winterweizen weiter zu. Die Erntebedingungen haben sich deutlich verschlechtert, und Marktteilnehmer diskutieren bereits Szenarien, die an frühere extreme Trockenphasen erinnern. Entscheidend ist dabei, dass mögliche Ertragseinbußen nicht erst theoretisch sind, sondern in vielen Regionen bereits sichtbar werden.<br/><br/><br/>Zusätzlich wirkt die Düngemittelproblematik unterstützend. Die hohen Urea-Preise und die gestörten Lieferketten rund um den Nahostkonflikt erhöhen die Produktionskosten und können die Ertragserwartungen weiter belasten. Damit entsteht ein Umfeld, in dem Wetterrisiken und Inputkosten gleichzeitig auf das Angebot drücken.<br/><br/><br/>Die COT-Daten liefern dagegen noch kein klares bullisches Signal. Das Managed Money hält weiterhin eine Short-Position von rund 25.537 Kontrakten. Diese Positionierung ist nicht extrem groß, zeigt aber, dass spekulative Investoren den jüngsten Anstieg noch nicht vollständig mitgehen. Sollte der Markt weiter steigen, könnte daraus zusätzlicher Kaufdruck durch Short-Covering entstehen.<br/><br/><br/>Saisonal bleibt das Bild kurzfristig schwierig. Historisch tendiert Weizen bis Anfang Juli eher schwächer. Genau deshalb ist die aktuelle Stärke bemerkenswert, weil sie gegen den saisonalen Gegenwind läuft.</div></div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span>Weizen bleibt fundamental interessant. Dürre, hohe Düngemittelkosten und mögliche Short-Covering-Effekte stützen den Markt. Die Saisonalität mahnt zur Vorsicht, aber das aktuelle Setup bleibt konstruktiv. Der Markt zeigt Stärke, obwohl Positionierung und Saisonalität noch nicht voll unterstützen – genau das macht die Bewegung relevant.</span></span></span></span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +8,05%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +60,18%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_03052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt der zentrale Krisen-Trade – Hormuz bestimmt weiter den Ölmarkt</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future zeigte in der vergangenen Woche erneut eine sehr starke Entwicklung und legte auf Wochenbasis 8,55 % zu. Der Schlusskurs lag bei 102,50 US-Dollar pro Barrel. Zwischenzeitlich stieg der Future am Donnerstag sogar auf über 110 US-Dollar, bevor zum Wochenschluss Gewinnmitnahmen einsetzten. Trotz dieses Rücksetzers bleibt das Gesamtbild klar konstruktiv.<br/><br/>Der zentrale Treiber bleibt unverändert die Straße von Hormuz. Solange diese Meerenge faktisch geschlossen bleibt und keine belastbare diplomatische Lösung zwischen den USA und dem Iran entsteht, bleibt die geopolitische Risikoprämie im Ölpreis hoch. Genau deshalb reichen bereits Schlagzeilen über mögliche neue Verhandlungen aus, um kurzfristig Verkaufsdruck auszulösen. Gleichzeitig zeigt die Preisentwicklung sehr deutlich: Der Markt glaubt noch nicht an eine echte Entspannung.<br/><br/>Auch fundamental bleibt das Umfeld angespannt. Die Blockade belastet die Öl- und LNG-Ströme aus der Golfregion erheblich. Gleichzeitig wirken mögliche OPEC+-Produktionsausweitungen derzeit eher symbolisch, solange Produzenten in der Region ihre Mengen wegen der eingeschränkten Transportwege nicht frei an den Markt bringen können. Der angekündigte Austritt der VAE aus der OPEC erhöht zusätzlich die Unsicherheit über die künftige Angebotssteuerung im Kartell.<br/><br/><br/>Die COT-Daten bleiben unterstützend. Das Managed Money hält weiterhin eine Long-Position von knapp 193.000 Kontrakten. Das zeigt, dass institutionelle Investoren trotz hoher Volatilität klar auf der Long-Seite positioniert bleiben. Auch saisonal bleibt das Bild positiv: WTI hat historisch bis weit in den Herbst hinein Chancen auf steigende Kurse, wenn auch mit stärkeren Rücksetzern.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt für uns einer der wichtigsten Long-Trades im aktuellen Umfeld. Die Kombination aus Hormuz-Blockade, geopolitischer Unsicherheit, eingeschränkten Energieflüssen, unterstützender Saisonalität und klarer Long-Positionierung spricht weiter für hohe Ölpreise. Rücksetzer durch Friedenshoffnungen bleiben möglich, wirken aktuell aber eher wie Konsolidierungen innerhalb eines intakten Aufwärtstrends.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +5,95%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -12,16%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_03052026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker mit starker Erholung – Short-Covering treibt den Future weiter nach oben</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future zeigte in der vergangenen Woche erneut eine starke Entwicklung und legte auf Wochenbasis 5,95 % zu. Der Schlusskurs lag bei 14,95 US-Cent pro Pfund. Damit setzt sich die deutliche Erholung der vergangenen zwei Wochen fort. Nach dem massiven Abverkauf der Vormonate ist das ein wichtiges Signal, weil der Markt erstmals wieder spürbar Momentum auf der Oberseite aufbaut.<br/><br/>Der zentrale Treiber bleibt aktuell weniger eine vollständig veränderte fundamentale Lage, sondern vor allem das Short-Covering. Die COT-Daten zeigen sehr klar, dass das Managed Money seine Short-Positionen weiter reduziert. Aktuell halten institutionelle Marktteilnehmer noch rund 144.000 Kontrakte netto short. Mitte Februar lag diese Short-Position in der Spitze noch bei rund 253.000 Kontrakten. Das ist eine massive Reduzierung und zeigt, dass ein großer Teil des extrem bearischen Sentiments bereits abgebaut wird.<br/><br/>Genau darin liegt kurzfristig die Stärke des Marktes. Wenn ein stark überverkaufter Markt beginnt zu drehen und gleichzeitig große Short-Positionen reduziert werden müssen, können Bewegungen sehr dynamisch ausfallen. Das haben wir in den vergangenen zwei Wochen gesehen. Gleichzeitig bleibt Zucker fundamental noch kein völlig entspannter Long-Trade. Die globale Versorgungslage ist weiterhin nicht eindeutig bullisch, und hohe Produktionserwartungen aus wichtigen Exportländern können den Markt jederzeit wieder belasten.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild kurzfristig ebenfalls vorsichtig. Historisch tendiert Zucker bis Anfang Juni eher schwächer, bevor danach häufig eine bessere saisonale Phase beginnt. Das bedeutet: Die aktuelle Erholung ist stark, läuft aber noch gegen eine eher schwierige saisonale Phase.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker zeigt aktuell eine wichtige technische Gegenbewegung, die durch massives Short-Covering unterstützt wird. Die Reduzierung der Managed-Money-Shorts von 253.000 auf rund 144.000 Kontrakte ist ein starkes Signal. Kurzfristig bleibt der Markt jedoch anfällig für Rücksetzer, weil die Saisonalität bis Anfang Juni noch Gegenwind liefert. Das Setup wird interessanter, aber der nachhaltige Long-Case muss sich erst weiter bestätigen.</span></span></span></span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 03 May 2026 14:08:38 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die Strasse von Hormuz bleibt zu]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/die-strasse-von-hormuz-bleibt-zu</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Straße von Hormuz bleibt geschlossen – und genau das ist der entscheidende Punkt dieser Woche. Während die ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser%202_26042026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Die geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden abgesagt. Steve Witkoff und Jared Kushner flogen nicht nach Pakistan, nachdem Donald Trump die Reise kurzfristig stoppte. Offiziell wird weiter der Eindruck erweckt, als liefen diplomatische Bemühungen auf Hochtouren. Tatsächlich sieht es jedoch eher danach aus, als habe der Iran derzeit wenig Interesse daran, ernsthaft mit den USA zu verhandeln.<br/><br/>Trump versucht gleichzeitig, das Narrativ zu kontrollieren. Nach der abgesagten Reise sprach er davon, der Iran habe unmittelbar einen neuen Zehn-Punkte-Plan übermittelt. Damit soll der Eindruck entstehen, Teheran sei unter Druck und suche dringend einen Friedensschluss. Für mich passt dieses Bild jedoch nicht zur tatsächlichen Lage. Vielmehr wirkt es so, als würden die Iraner die Amerikaner diplomatisch weiter hinhalten. Ein schneller Durchbruch in den kommenden Tagen oder Wochen erscheint deshalb zunehmend unwahrscheinlich.<br/><br/>Ich gehe aktuell davon aus, dass wir noch längere Zeit in diesem Krisenmodus bleiben. Mehrere Hinweise aus der Region sprechen dafür, dass sich der Konflikt noch über Monate hinziehen kann. Das ist für die Märkte entscheidend, weil die wirtschaftlichen Folgen der Blockade erst nach und nach sichtbar werden.<br/><br/>Besonders bemerkenswert ist dabei die Reaktion der Aktienmärkte. Der Nasdaq-Future ist seit Ende März beziehungsweise Anfang April um fast 20 % gestiegen, der S&amp;P 500-Future im gleichen Zeitraum um mehr als 13 %. Die großen Indizes handeln damit so, als wäre der Konflikt weitgehend gelöst. Genau diese Sorglosigkeit halte ich für gefährlich. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, der Schiffsverkehr ist weiterhin massiv eingeschränkt, und die physischen Folgen für Energie, Düngemittel und Lieferketten beginnen erst jetzt, sich durch das System zu arbeiten.<br/><br/>Pakistan zeigt bereits, wie ernst die Lage ist. Das Land erhält seit Mitte März praktisch kein LNG mehr über die normalen Routen. Die Importe, die vor der Krise noch bei rund 120.000 bis 180.000 Tonnen pro Tag lagen, sind faktisch auf null gefallen. Die Folge sind Stromausfälle und wachsender innenpolitischer Druck. Gleichzeitig fürchtet Pakistan, dass eine längere Eskalation zu größeren Flüchtlingsbewegungen aus dem Iran führen könnte. Genau deshalb versucht Islamabad, die USA und den Iran wieder an einen Verhandlungstisch zu bringen.<br/><br/>Hinzu kommt die zweite kritische Meerenge: Bab el-Mandeb zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden. Die Houthi drohen immer wieder damit, auch diese Route stärker zu blockieren. Sollte sich die Lage dort weiter zuspitzen, wäre nicht nur Hormus betroffen, sondern zusätzlich eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen Asien, Europa und Afrika. Rund um Hormus laufen etwa 20 % des globalen Öl- und LNG-Handels. Bab el-Mandeb würde eine weitere Belastung für den Welthandel bedeuten.<br/><br/>Auch bei Düngemitteln wird die Krise immer sichtbarer. Ein erheblicher Teil der globalen Düngemittelproduktion kommt aus dem Nahen Osten und ist auf funktionierende Transportwege durch Hormus angewiesen. Der Urea-Preis hat sich seit Beginn der Krise von knapp 400 auf fast 900 US-Dollar mehr als verdoppelt. Das ist kein Randthema. Urea ist einer der wichtigsten Stickstoffdünger weltweit. Wird Dünger teurer oder knapper, wirkt sich das direkt auf die Aussaat, die Erträge und letztlich auf die Preise bei Agrarrohstoffen aus.<br/><br/>Besonders betroffen ist Mais, weil Mais sehr düngerintensiv ist. Danach folgt Weizen. Sojabohnen sind weniger stark betroffen, weil sie deutlich weniger Stickstoffdünger benötigen. Genau deshalb haben wir Mais neu ins Portfolio aufgenommen. Der Markt beginnt erst langsam zu realisieren, dass der Nahost-Konflikt nicht nur ein Öl- und Gasproblem ist, sondern zunehmend auch ein Agrar- und Inflationsthema.<br/><br/>Gleichzeitig wird die militärische Lage nicht entspannter. Mit der George Bush ist ein weiterer US-Flugzeugträger in der Region eingetroffen. Damit befinden sich nun drei Flugzeugträgergruppen im Umfeld des Nahen Ostens und der Golfregion. Das ist kein Signal der Entspannung. Im Gegenteil: Es erhöht das Risiko, dass der derzeitige Waffenstillstand jederzeit wieder unter Druck geraten kann – insbesondere, wenn es erneut zu Angriffen der USA oder Israels auf iranische Ziele kommen sollte.<br/><br/>In der kommenden Woche kommt ein weiterer wichtiger Faktor hinzu: die Zentralbanken. Am Dienstag entscheidet die Bank of Japan, am Mittwoch folgt die Fed mit Zinsentscheid und Pressekonferenz, am Donnerstag stehen die Bank of England und die EZB im Fokus. Die entscheidende Frage lautet: Wie reagieren die Notenbanken auf steigende Energiepreise, höhere Transportkosten und zunehmenden Inflationsdruck?<br/><br/>Für die Märkte ist das eine heikle Kombination. Aktien preisen Entspannung ein. Energie- und Agrarmärkte zeigen dagegen weiter Stress. Gleichzeitig könnten die Notenbanken weniger Spielraum für Zinssenkungen haben, wenn sich die Energie- und Rohstoffpreise weiter nach oben bewegen.</div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p></p><div><div>• AUD/USD | -0,67 % | Long</div><div>Der Austral-Dollar konsolidiert nach dem starken Anstieg leicht. Die RBA-Erwartungen, die klare Long-Positionierung im Managed Money und die positive Saisonalität halten das strukturelle Setup weiter konstruktiv.</div><br/><div>• Baumwolle | -0,52 % | Long</div><div>Baumwolle konsolidiert nach dem Anstieg auf ein Mehrjahreshoch. Ölpreise, Wetterrisiken in Texas und starke Long-Positionierung stützen weiter, saisonal wird das Umfeld kurzfristig jedoch schwieriger.</div><br/><div>• Bund-Future | -0,27 % | Short</div><div>Der Bund-Future bleibt vor der EZB leicht unter Druck. Entscheidend wird die Kommunikation zu Juni und möglichen Zinserhöhungen, da ein hawkisher Ton den Future weiter belasten könnte.</div><br/><div>• Coinbase Global | -3,20 % | Long</div><div>Coinbase konsolidiert nach der starken Rally der Vorwoche. Stabile Kryptomärkte und ETF-Zuflüsse stützen, während regulatorische Risiken rund um Prediction Markets ein Belastungsfaktor bleiben.</div><br/><div>• CO₂-Zertifikate | -2,32 % | Long</div><div>Die EUA-Zertifikate geben nach dem starken Lauf leicht nach. Strukturell bleibt das Bild durch ETS-Reformen, sinkendes Angebot und ETS-2 weiter konstruktiv.</div><br/><div>• EUR/USD | -0,34 % | Long</div><div>Der Euro konsolidiert nach dem starken Anstieg. Die Zinsdifferenz, ausgebaute Long-Positionierung und mittelfristig positive Saisonalität sprechen weiter für ein konstruktives Setup.</div><br/><div>• Gold | -2,55 % | Long</div><div>Gold bleibt kurzfristig unter Druck, da der Markt derzeit stärker auf Liquiditätsängste, Dollarstärke und Zinserwartungen reagiert als auf klassische Safe-Haven-Nachfrage. Strategisch bleibt die Positionierung stabil.</div><br/><div>• Henry Hub Erdgas | -4,54 % | Long</div><div>Henry Hub bleibt enttäuschend schwach. Hohe Lagerbestände und milde Nachfrage belasten, während extreme Short-Positionierung, LNG-Exporte und die kommende Hurrikan-Saison weiter für Potenzial sprechen.</div><br/><div>• Kaffee (Arabica) | +4,00 % | Long</div><div>Kaffee erholt sich deutlich und testet wieder die Marke von 300 US-Cent. Die Bewegung ist konstruktiv, bleibt aber wegen neutraler Positionierung und schwächerer Saisonalität noch keine bestätigte Trendwende.</div><br/><div>• Kakao | +4,18 % | Long</div><div>Kakao zeigt eine starke Erholung trotz schwacher Nachfragedaten. Short-Covering und Angebotsrisiken stützen, saisonal wird das Bild ab Mai jedoch wieder schwieriger.</div><br/><div>• Kupfer | -0,86 % | Long</div><div>Kupfer konsolidiert auf hohem Niveau. Robuste chinesische Nachfrage, strategische Bedeutung und starke Long-Positionierung sprechen weiter für das bullishe Gesamtbild.</div><br/><div>• Mais | +1,42 % | Long</div><div>Mais bleibt einer der konstruktivsten Agrar-Trades. Starke Exportdaten, hohe Düngemittelkosten, Wetterrisiken und positive Saisonalität unterstützen weiter.</div><br/><div>• Platin | -4,38 % | Long</div><div>Platin korrigiert spürbar, hält aber die wichtige Zone um 2.000 US-Dollar. Enge Angebotslage, starke Long-Positionierung und positive Saisonalität halten das Setup konstruktiv.</div><br/><div>• Sojabohnen | -0,34 % | Long</div><div>Sojabohnen bewegen sich seitwärts auf hohem Niveau. Die starke Long-Positionierung, positive Saisonalität und stabile Fundamentaldaten sprechen weiter für ein intaktes Long-Setup.</div><br/><div>• TTF Erdgas | +15,20 % | Short</div><div>TTF steigt massiv gegen unsere Short-Position. Die Nahost-Krise, Hormuz-Risiken und globale LNG-Unsicherheit treiben den europäischen Gasmarkt deutlich nach oben.</div><br/><div>• Weizen | +3,05 % | Long</div><div>Weizen bleibt stark und wird weiter von Wetterrisiken in den US Plains getrieben. Die noch bestehende Short-Positionierung im Managed Money bietet zusätzliches Short-Covering-Potenzial.</div><br/><div>• WTI Crude Oil | +13,02 % | Long</div><div>WTI ist der stärkste Krisen-Trade im Portfolio. Die blockierte Straße von Hormuz, hohe geopolitische Risikoprämien und positive Saisonalität sprechen weiter für Unterstützung.</div><br/><div>• Zucker | +4,67 % | Long</div><div>Zucker zeigt eine deutliche technische Gegenbewegung nach dem starken Abverkauf. Der stärkere Real und reduzierte Überschussprognosen stützen kurzfristig, strukturell bleibt das Bild jedoch vorsichtig.</div></div><p></p></div><div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 157,95</div>
<div> Wochenperformance: +0,26% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +14,27%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +58,11%</div><div>Performance 5 Jahre: +58,11%</div><div><br/></div>
<div><span><img src="/Sun%20Apr%2026%202026.png" alt=""/></span><br/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -0,67%.</div><div>Performance 5 Jahre: -6,10%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_26042026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span>AUD/USD: Leichte Schwäche trotz starkem strukturellem Setup</span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die vergangene Woche verlief für den Austral-Dollar gegenüber dem US-Dollar leicht negativ, aber ohne größere Dynamik. AUD/USD verlor auf Wochenbasis 0,67 % und schloss bei 0,71285. Nach dem vorherigen starken Anstieg und dem Test neuer Mehrjahreshochs war eine Konsolidierung nicht ungewöhnlich. Insgesamt bleibt das Bild eher von einer gesunden Rücksetzbewegung als von einem echten Trendbruch geprägt.<br/><br/>Belastend wirkte vor allem die erneute Stärke des US-Dollars im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Der Austral-Dollar wird als klassischer Risk-On-Proxy häufig verkauft, sobald Risikoaversion steigt und Kapital in den US-Dollar als sicheren Hafen fließt. Die Sorge um eine Eskalation rund um den Iran-Konflikt sowie steigende Ölpreise haben diese Bewegung zuletzt verstärkt.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt die fundamentale Ausgangslage für den Aussie konstruktiv. Die Märkte preisen mittlerweile mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Zinserhöhung der Reserve Bank of Australia im Mai ein. Hintergrund sind robuste Arbeitsmarktdaten, steigende Energiepreise und vor allem die Erwartung eines erneut starken Inflationsprints in der kommenden Woche. Die Inflation könnte mit über 4 % deutlich über dem Zielband der RBA bleiben und den Druck auf die Notenbank weiter erhöhen.<br/><br/>Auch die COT-Daten bestätigen das positive strukturelle Bild. Das Managed Money bleibt mit knapp 65.000 Kontrakten weiterhin klar auf der Long-Seite positioniert. Diese Positionierung zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer den Austral-Dollar trotz der kurzfristigen Schwäche weiterhin konstruktiv sehen.<br/><br/>Saisonal spricht ebenfalls vieles für eine Fortsetzung der Stärke. Historisch beginnt für den AUD/USD ab dieser Phase des Jahres eine positive Saison, die sich häufig bis weit in den Oktober hinein fortsetzt. Gerade in Kombination mit einer stabileren chinesischen Nachfrage, steigenden Rohstoffpreisen und potenziell höheren australischen Zinsen bleibt das mittelfristige Umfeld unterstützend.<br/><br/>Kurzfristig bleibt die Marktstimmung jedoch stark von Dollarbewegungen, Zentralbankkommunikation und geopolitischen Schlagzeilen abhängig. Die kommende Woche mit US-Fed, RBA-Inflationsdaten und globalen Zinsentscheidungen dürfte daher richtungsweisend werden.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche ändert nichts an unserem positiven Gesamtbild für den Austral-Dollar. Nach der starken Aufwärtsbewegung wirkt die aktuelle Entwicklung eher wie eine normale Konsolidierung als ein echter Trendbruch. Die weiterhin klare Long-Positionierung im Managed Money, hawkishe Erwartungen an die RBA sowie die positive Saisonalität bis in den Herbst sprechen weiterhin für steigende Kurse. Kurzfristige Rücksetzer bleiben möglich, strukturell bleibt AUD/USD für uns jedoch weiterhin einer der interessantesten Long-Trades im FX-Bereich.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -0,52%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,50%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_26042026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span>Cotton Future: Starke Rally trifft auf saisonalen Gegenwind</span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div><div><span style="font-weight:900;"><br/></span><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Fundamental und strukturell bleibt Baumwolle klar bullisch – hohe Ölpreise, Wetterrisiken in Texas und die starke Long-Positionierung des Managed Money sprechen weiterhin für Unterstützung auf hohem Niveau. Nach dem starken Anstieg und dem Test über 81 US-Cent ist die aktuelle Konsolidierung daher völlig normal. Saisonal wird das Umfeld jedoch bis in den Sommer schwieriger, weshalb wir kurzfristig etwas vorsichtiger bleiben. Das übergeordnete Bild bleibt positiv, der Timing-Faktor wird jetzt jedoch deutlich wichtiger.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,27%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,57%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_26042026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Bund-Future: Leichte Schwäche vor der EZB – Juni bleibt der entscheidende Termin</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future zeigte sich in der vergangenen Woche leicht schwächer und verlor auf Wochenbasis 0,27 %. Der Future schloss bei 125,70 Punkten, nachdem er im Wochenverlauf zeitweise sogar unter die Marke von 125 gefallen war. Zum Wochenschluss konnte sich der Markt jedoch etwas stabilisieren und einen Teil der Verluste wieder aufholen.Diese Entwicklung spiegelt die weiterhin hohe Unsicherheit rund um die europäische Zinspolitik wider. Im Mittelpunkt steht nun klar die EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag. Aktuell geht der Markt davon aus, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen am 30. April zunächst unverändert lässt. Viel spannender als die eigentliche Entscheidung wird jedoch die Kommunikation rund um das Juni-Meeting.<br/><br/>Denn genau dort preisen viele Marktteilnehmer inzwischen die erste Zinserhöhung ein. Hintergrund bleibt die weiterhin erhöhte Inflation im Euroraum, steigende Energiepreise infolge der Nahost-Krise sowie die Frage, wie stark sich dieser neue Inflationsdruck in die Breite der Wirtschaft überträgt.<br/><br/>Für den Bund-Future bedeutet das ein sensibles Umfeld. Steigende Zinserwartungen belasten grundsätzlich Anleihepreise und damit auch den Future. Gleichzeitig sorgt die Unsicherheit über Wachstum, geopolitische Risiken und mögliche Konjunkturabkühlung immer wieder für Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen und begrenzt stärkere Abwärtsbewegungen.<br/><br/>Besonders wichtig wird daher die Pressekonferenz von Christine Lagarde. Jede Formulierung zur Inflationsentwicklung, zur Energiepreisdynamik oder zur Wahrscheinlichkeit eines Juni-Schrittes dürfte direkt auf die Renditen und den Bund-Future wirken.<br/><br/>Technisch bleibt der Bereich um 125 Punkte eine wichtige Unterstützungszone. Dass sich der Markt nach dem kurzen Rutsch unter diese Marke schnell stabilisieren konnte, zeigt, dass dort weiterhin Kaufinteresse vorhanden ist. Ein klarer Bruch darunter würde das Bild deutlich eintrüben.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><span>Die leichte Schwäche im Bund-Future ist vor allem Ausdruck der wachsenden Unsicherheit vor der EZB-Sitzung. Der Markt rechnet aktuell nicht mit einer Veränderung im April, sondern blickt fast vollständig auf Juni und die Frage einer ersten Zinserhöhung. Genau deshalb wird die Pressekonferenz von Lagarde wahrscheinlich wichtiger als der eigentliche Zinsentscheid. Solange die Marke um 125 Punkte hält, bleibt das Bild stabil – ein klar hawkisher Ton der EZB könnte jedoch schnell neuen Druck auf den Bund-Future auslösen.</span><br/></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>verliert auf Wochenbasis -3,20<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -32,88%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_26042026.png"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Coinbase: Konsolidierung nach starkem Ausbruch – regulatorischer Druck bleibt hoch</span></span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Nach der starken Rally der Vorwoche mit einem Anstieg von über 20 % hat die Coinbase-Aktie zuletzt zunächst konsolidiert. Auf Wochenbasis verlor die Aktie 3,20 % und schloss bei 199,71 US-Dollar. Nach dem dynamischen Ausbruch ist diese Rücksetzbewegung zunächst nicht ungewöhnlich und wirkt bislang eher wie eine gesunde technische Konsolidierung als ein echter Trendbruch.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld für Coinbase weiterhin spannend. Positiv wirkt vor allem die anhaltende Stabilisierung im Kryptomarkt, insbesondere bei Bitcoin. Die starken Zuflüsse in die Spot Bitcoin ETFs sowie die verbesserte Marktstimmung im gesamten Digital-Asset-Sektor stützen auch das operative Umfeld für Coinbase. Höhere Handelsaktivität und steigendes institutionelles Interesse wirken sich direkt positiv auf das Geschäftsmodell aus.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt der regulatorische Druck hoch. In der vergangenen Woche wurde Coinbase gemeinsam mit Robinhood, Polymarket, Kalshi und weiteren Plattformen vom US-Bundesstaat Wisconsin verklagt. Der Vorwurf betrifft sogenannte Prediction Markets, also Event Contracts auf Sportereignisse und andere reale Ereignisse, die von den Behörden teilweise als illegales Glücksspiel eingestuft werden.<br/><br/>Auch andere Bundesstaaten wie New York, Arizona und Tennessee haben ähnliche Verfahren angestoßen. Der Konflikt zeigt deutlich, dass sich die regulatorische Unsicherheit rund um neue Geschäftsmodelle im Kryptobereich nicht abschwächt. Besonders relevant ist dabei der offene Machtkampf zwischen den Bundesstaaten und der CFTC, die für sich die alleinige Aufsicht über diese Märkte beansprucht.<br/><br/>Trotz dieser Schlagzeilen reagierte die Aktie vergleichsweise stabil. Das zeigt, dass der Markt regulatorische Risiken aktuell weniger stark gewichtet als noch in früheren Phasen und stärker auf die operative Entwicklung sowie den Kryptomarkt selbst blickt.<br/><br/>Technisch bleibt die Zone um 200 US-Dollar nun eine wichtige psychologische Marke. Dass sich die Aktie trotz negativer Schlagzeilen in diesem Bereich halten kann, ist konstruktiv. Ein stabiler Bitcoin-Markt bleibt dabei der wichtigste kurzfristige Treiber.</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span><span>Die schwächere Woche bei Coinbase ist nach dem starken Anstieg der Vorwoche zunächst völlig normal. Die Aktie konsolidiert auf hohem Niveau, während sich das fundamentale Umfeld durch stabile Kryptomärkte und starke ETF-Zuflüsse verbessert. Der regulatorische Druck rund um Prediction Markets bleibt ein Risikofaktor, wird vom Markt aktuell jedoch klar in den Hintergrund gestellt. Solange Bitcoin stabil bleibt und Coinbase die Zone um 200 US-Dollar verteidigt, bleibt das übergeordnete Setup für uns weiterhin konstruktiv.</span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -2,32</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +75,19%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_26042026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;">CO₂-Zertifikate: Konsolidierung nach starkem Lauf – strukturelles Bild bleibt positiv</span></strong></div></div><div><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche bei den CO₂-Zertifikaten sehen wir aktuell vor allem als Konsolidierung innerhalb eines weiterhin bullischen strukturellen Umfelds. ETS-Reformen, sinkendes Angebot und die zunehmende Bedeutung von ETS-2 schaffen langfristig ein solides Fundament für höhere Preise. Kurzfristige Rücksetzer bleiben normal, solange der Bereich um 75 Euro verteidigt wird, bleibt das Gesamtbild für uns weiterhin konstruktiv.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,34%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -0,10%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_26042026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>EUR/USD: Konsolidierung nach starkem Anstieg – Zinsdifferenz bleibt der zentrale Treiber</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -2,55%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +176,50%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_26042026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Der Markt fürchtet zunehmend, dass Zentralbanken in Stressphasen Goldreserven liquidieren könnten, um ihre Dollarliquidität zu stabilisieren oder Währungsreserven flexibler zu managen.<br/><br/>Umgekehrt reagiert Gold auf Signale möglicher Friedensgespräche oder diplomatischer Entspannung häufig mit Erholung. Genau diese inverse Reaktion war auch zuletzt zu beobachten. Nachrichten über mögliche Fortschritte in den US-Iran-Gesprächen sowie das Ende der DOJ-Ermittlungen gegen Jerome Powell sorgten kurzfristig für eine Stabilisierung, da der Markt damit auch wieder leicht frühere Zinssenkungen unter einem möglichen Fed-Wechsel in Richtung Kevin Warsh einpreiste.<br/><br/>Diese veränderte Korrelation ist bemerkenswert. Gold verhält sich derzeit weniger wie ein klassischer Krisenschutz und stärker wie ein Markt, der zwischen Liquiditätsangst, Dollarstärke und Zinserwartungen schwankt. Steigende Energiepreise und Inflationssorgen wirken zusätzlich belastend, weil sie das Risiko länger hoher Zinsen erhöhen.<br/><br/>Die COT-Daten zeigen dabei erstaunlich wenig Veränderung. Das Managed Money hält weiterhin stabil rund 164.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Seit Anfang Februar hat sich diese Positionierung kaum verändert. Das spricht dafür, dass institutionelle Investoren das große strategische Bild weiterhin konstruktiv sehen, kurzfristig jedoch auf klare Trigger warten.<br/><br/>Saisonal wird das Umfeld nun schwieriger. Historisch tendiert Gold ab jetzt bis Ende Juli beziehungsweise Anfang August eher schwächer. Diese saisonale Phase spricht dafür, dass Rücksetzer in den kommenden Wochen eher normal als überraschend wären.</div></div></div></div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche bestätigt, dass Gold aktuell nicht mehr rein als klassischer Safe Haven gehandelt wird. Geopolitische Eskalation belastet kurzfristig eher über Liquiditäts- und Dollarängste, während Entspannung und Zinssenkungsfantasie unterstützend wirken. Die stabile Long-Positionierung im Managed Money zeigt jedoch, dass das strategische Vertrauen bestehen bleibt. Kurzfristig spricht die schwächere Saisonalität eher für Vorsicht, strukturell bleibt Gold jedoch weiterhin ein zentraler Baustein im Makro-Portfolio.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -4,54%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +3,22%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub%20NatGas_26042026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Henry Hub Gas: Fundamentale Enttäuschung trotz starker Saisonalität</span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future in den USA zeigte sich in der vergangenen Woche erneut schwach und verlor 4,54 %. Der Future schloss bei 2,689 US-Dollar und markierte damit eines der schwächsten Niveaus der vergangenen Monate. Besonders enttäuschend ist dabei, dass sich der Markt trotz geopolitischer Spannungen, steigender LNG-Nachfrage und der bevorstehenden Hurrikan-Saison weiterhin kaum stabilisieren kann.Seit dem Hoch rund um den Arctic Blast im Januar hat Henry Hub inzwischen fast 33 % verloren. Die Volatilität bleibt dabei extrem. Von Anfang Dezember bis Januar fiel der Markt zunächst rund 40 %, nur um anschließend bis Anfang Februar um etwa 71 % anzusteigen. Seit diesem Hoch folgte nun erneut ein Rückgang von über 30 %. Diese Bewegungen zeigen, wie brutal und schnell der Gasmarkt auf Wetter, Lagerdaten und kurzfristige Fundamentalfaktoren reagiert.<br/><br/>Aktuell belastet vor allem das hohe Angebotsniveau. Die zuletzt veröffentlichten EIA-Lagerdaten mit einem Build von 103 Bcf waren klar bearish und markierten den frühesten dreistelligen Lageraufbau in dieser Größenordnung überhaupt. Die Speicherbestände liegen inzwischen rund 8 % über dem saisonalen Durchschnitt, was den Markt trotz steigender LNG-Exportflüsse stark unter Druck setzt.<br/><br/>Hinzu kommt das milde Frühlingswetter in den USA. Die Heiznachfrage ist bereits deutlich zurückgegangen, während die Kühlsaison noch nicht begonnen hat. Genau diese Übergangsphase sorgt regelmäßig für schwache Nachfrage und hohe Storage-Injections. Selbst die bereits leicht sinkende Produktion kann diesen Effekt bislang nicht kompensieren.<br/><br/>Auch die COT-Daten zeigen weiterhin ein sehr negatives Sentiment. Das Managed Money hat seine Short-Position zwar leicht reduziert, hält aber immer noch rund 168.000 Kontrakte auf der Short-Seite. Das ist weiterhin ein massives Übergewicht und zeigt, dass institutionelle Investoren dem Markt noch immer wenig Vertrauen schenken.<br/><br/>Besonders bemerkenswert bleibt die Diskrepanz zur Saisonalität. Historisch tendiert Henry Hub bis Mitte Juni eher freundlich, bevor mit Beginn der Hurrikan-Saison ab Juni und den ersten relevanten Sturmrisiken Richtung August und September oft eine deutlich stärkere Aufwärtsphase beginnt. Genau deshalb bleibt das aktuelle Verhalten des Marktes so schwer nachvollziehbar.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Henry Hub bleibt aktuell einer der frustrierendsten Märkte im Portfolio. Fundamentale Lagerdaten und schwache Nachfrage dominieren kurzfristig klar das Geschehen, obwohl Saisonalität, LNG-Exporte und die bevorstehende Hurrikan-Saison eigentlich ein deutlich konstruktiveres Bild zeichnen. Die extreme Short-Positionierung im Managed Money zeigt, wie negativ das Sentiment aktuell ist – und genau darin liegt auch das Potenzial für eine spätere, sehr dynamische Gegenbewegung. Noch fehlt der Trigger, aber strukturell bleibt Gas für uns weiterhin einer der spannendsten Märkte für die kommenden Monate.</span></span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,00%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +135,97%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_26042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee: Erholung über 300 US-Cent – saisonal bleibt Vorsicht angebracht</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future an der ICE US zeigte sich in der vergangenen Woche deutlich fester und legte rund 4 % zu. Im Wochenverlauf stieg der Markt zwischenzeitlich sogar wieder über die Marke von 300 US-Cent je Pfund und erreichte damit das höchste Niveau seit rund vier Wochen. Zum Wochenschluss konnten diese Gewinne jedoch nicht vollständig gehalten werden, sodass Kaffee die Woche bei 294,85 US-Cent beendete.Nach der starken Korrektur der vergangenen Monate ist diese Stabilisierung zunächst konstruktiv. Trotz der jüngsten Erholung bleibt Kaffee auf Sicht der letzten zwölf Monate weiterhin deutlich unter Druck und notiert noch klar unter den Extremständen des Vorjahres. Genau deshalb ist die aktuelle Bewegung eher als technische Erholung innerhalb eines größeren Korrekturzyklus zu sehen.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Wetterrisiken in Brasilien sowie Unsicherheiten bei der globalen Ernte sorgen immer wieder für kurzfristige Unterstützung. Gleichzeitig bleibt die Marktteilnehmerseite vorsichtig, da die Angebotslage insgesamt weniger angespannt wirkt als noch im Vorjahr. Gerade nach den extremen Preisbewegungen der letzten Jahre reagiert der Markt sehr sensibel auf kleinste Veränderungen in den Ernteprognosen.<br/><br/>Die COT-Daten liefern aktuell kein klares Signal. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt nicht weiter ausgebaut und hält aktuell rund 19.287 Kontrakte auf der Long-Seite. Das ist weder eine aggressive bullische Positionierung noch ein klar bearishes Setup – eher ein Zeichen dafür, dass institutionelle Investoren selbst noch auf eine klarere Richtung warten.<br/><br/>Saisonal wird das Bild aktuell eher schwieriger. Historisch tendiert Arabica-Kaffee bis Anfang beziehungsweise Mitte Juli eher schwächer. Das bedeutet, dass die jüngste Erholung zwar technisch positiv ist, aber gegen eine eher ungünstige saisonale Phase läuft.<br/><br/>Gerade deshalb wird wichtig sein, ob der Markt die Zone um 300 US-Cent nachhaltig zurückerobern kann oder ob diese Marke erneut als Widerstand bestätigt wird. Ein Scheitern dort könnte schnell wieder Verkaufsdruck auslösen.</div><br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die vergangene Woche war ein erster positiver Schritt für Kaffee, vor allem durch die Rückkehr über die psychologisch wichtige Marke von 300 US-Cent im Wochenverlauf. Dass diese Gewinne nicht vollständig gehalten wurden, zeigt jedoch, dass der Markt noch keine echte Trendwende bestätigt hat. Die neutrale Positionierung im Managed Money und die schwächere Saisonalität bis in den Sommer sprechen kurzfristig eher für Vorsicht. Das übergeordnete Bild bleibt interessant, aber für einen nachhaltigen neuen Aufwärtstrend braucht der Markt noch deutlich mehr Überzeugung.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,18%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +45,57%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_26042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao-Future: Starke Erholung trotz schwacher Nachfrage – Short-Covering bleibt das zentrale Thema</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US zeigte sich in der vergangenen Woche deutlich stärker und legte 4,18 % zu. Der Future schloss bei 3.437 US-Dollar je Tonne und konnte damit eine saubere Aufwärtsbewegung über die gesamte Woche hinweg aufbauen. Im Hoch stieg Kakao sogar bis auf 3.487 US-Dollar, bevor zum Wochenschluss leichte Gewinnmitnahmen einsetzten.Nach der massiven Korrektur der vergangenen Monate ist diese Bewegung zunächst ein positives Signal. Der Markt zeigt erstmals wieder mehr Stabilität, obwohl die fundamentalen Schlagzeilen auf der Nachfrageseite weiterhin eher belastend bleiben.<br/><br/>Besonders schwach bleibt aktuell die globale Schokoladennachfrage. In Nordamerika gingen die Schokoladenverkäufe zuletzt zurück, auch das Ostergeschäft verlief deutlich schwächer als im Vorjahr. Zusätzlich fielen die Q1-Grindings in Europa mit minus 7,8 % auf den niedrigsten Stand eines ersten Quartals seit 17 Jahren. Auch in Nordamerika gingen die Verarbeitungszahlen zurück, was den Markt fundamental eigentlich belastet.<br/><br/>Gleichzeitig bleiben die physischen Lagerbestände hoch. Die ICE-Kakaobestände sind zuletzt auf ein 20-Monats-Hoch gestiegen, was kurzfristig zusätzlichen Preisdruck erzeugt. Auch die Elfenbeinküste meldet bislang stabile Liefermengen, was das Bild auf den ersten Blick eher bearish erscheinen lässt.<br/><br/>Auf der anderen Seite bleibt das strukturelle Angebotsrisiko bestehen. Trockenheit in Westafrika, sinkende Farmerpreise in Ghana und der Elfenbeinküste sowie Produktionsrisiken in Nigeria sorgen weiterhin für Unsicherheit auf der Angebotsseite. Genau diese Kombination verhindert bislang einen stärkeren Preisrückgang.<br/><br/>Die COT-Daten bleiben dabei besonders spannend. Das Managed Money hält weiterhin eine leichte Short-Position von über 19.000 Kontrakten, hat diese zuletzt jedoch nicht weiter ausgebaut, sondern eher leicht reduziert. Das ist positiv zu werten, da genau hier das Potenzial für weitere Short-Covering-Bewegungen liegt, wenn der Markt weiter stabilisiert.<br/><br/>Saisonal bleibt das Timing jedoch wichtig. Historisch hat Kakao jetzt noch bis Ende April eine Chance auf Unterstützung, bevor häufig eine schwächere Phase bis etwa Mitte Mai folgt. Das bedeutet: Die kommende Woche könnte kurzfristig noch konstruktiv bleiben, danach steigt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konsolidierung.</div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die starke Woche bei Kakao ist ein positives Signal, vor allem weil sie trotz schwacher Nachfragedaten stattgefunden hat. Das spricht dafür, dass Short-Covering und die strukturellen Angebotsrisiken aktuell wichtiger sind als die kurzfristige Nachfrageschwäche. Die leicht zurückgehende Short-Position im Managed Money bestätigt dieses Bild. Kurzfristig bleibt das Setup noch interessant, saisonal wird es ab Mai jedoch deutlich schwieriger – deshalb dürfte Timing hier in den kommenden Tagen besonders entscheidend werden.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -0,86%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +51,32%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_26042026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer-Future: Konsolidierung auf hohem Niveau – strukturell bleibt das Bild bullisch</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Der Future schloss bei 433,5 US-Cent pro Bushel und bestätigt damit die zuletzt stabile Aufwärtsbewegung. Nach mehreren Wochen konstruktiver Preisentwicklung bleibt das Bild im Maismarkt weiterhin deutlich freundlicher als noch zu Jahresbeginn.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld unterstützend. Die Exportnachfrage zeigt sich robust: Die US-Exportverpflichtungen liegen aktuell bei 74,1 Millionen Tonnen und damit rund 28 % über dem Vorjahresniveau. Auch internationale Käufe, unter anderem aus Südkorea, unterstreichen die stabile globale Nachfrage.<br/><br/>Zusätzlich bleibt das Thema Düngemittel und Energiepreise ein wichtiger Treiber. Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus sorgen weiterhin für höhere Energie- und Transportkosten. Da Mais stark von Düngemittelkosten beeinflusst wird, kann dies die Produktionsseite belasten und die Angebotslage enger machen.<br/><br/>Auch wetterseitig bleibt der Markt aufmerksam. Regenprognosen in den zentralen US-Anbaugebieten könnten kurzfristig Aussaatverzögerungen verursachen, während Trockenheit in Teilen wichtiger Agrarregionen weiterhin beobachtet wird. Gerade in dieser Phase der Saison reagieren Maispreise oft sehr sensibel auf Wetterveränderungen.<br/><br/>Besonders bullisch bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut leicht ausgebaut und hält inzwischen fast 264.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Das ist eine starke institutionelle Positionierung und zeigt, dass große Marktteilnehmer weiterhin auf steigende Preise setzen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Setup konstruktiv. Historisch hat Mais jetzt die Chance, bis Ende Juni hinein kontinuierlich fester zu tendieren. Diese positive Saisonphase unterstützt das aktuelle technische Bild zusätzlich und macht Rücksetzer eher zu potenziellen Kaufgelegenheiten als zu Trendwarnungen.<br/><br/>Technisch wirkt der Markt stabil, solange die jüngsten Ausbruchslevels verteidigt werden. Die Kombination aus positiver Saisonalität, starker institutioneller Positionierung und robusten Fundamentaldaten spricht aktuell klar eher für Stärke als für größere Rückschläge.</div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Mais bleibt aktuell einer der konstruktivsten Agrar-Trades im Portfolio. Die starke Long-Positionierung des Managed Money, robuste Exportdaten und die positive Saisonalität bis Ende Juni sprechen weiterhin für steigende Kurse. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Wetter und Düngemittelkosten, die das Angebot zusätzlich stützen können. Solange dieses Setup intakt bleibt, sehe ich Mais weiterhin klar auf der Long-Seite</span></span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -4,38%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +69,63%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_26042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin unter Druck – Die 2.000-Dollar-Marke wird zur Nagelprobe</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future zeigte sich in der vergangenen Woche deutlich schwächer und verlor 4,38 %. Der Future schloss bei 2.021 US-Dollar pro Unze und damit nur knapp über der wichtigen psychologischen Marke von 2.000 US-Dollar. Nach dem starken Anstieg der vergangenen Wochen war diese Korrektur zwar spürbar, verändert das übergeordnete Bild bislang jedoch noch nicht grundlegend.Belastet wurde der Markt vor allem durch das schwierigere Umfeld für Edelmetalle insgesamt. Die erneuten Spannungen im Nahen Osten, insbesondere rund um die Straße von Hormus, haben die Energiepreise stark steigen lassen und damit Inflationsängste sowie Erwartungen längerer hoher Zinsen verstärkt. Genau dieses Umfeld belastet zinssensitive Edelmetalle wie Platin kurzfristig deutlich.<br/><br/>Zusätzlich rücken in der kommenden Woche zahlreiche Notenbanksitzungen in den Fokus. Vor allem die Entscheidungen der Fed und der EZB werden entscheidend sein. Aussagen zu Inflation, Energiepreisen und Zinsperspektiven dürften direkte Auswirkungen auf Gold, Silber, Platin und Palladium haben. Gerade in einem so sensiblen Umfeld können bereits kleine Änderungen in der Kommunikation starke Marktreaktionen auslösen.<br/><br/>Trotz der schwächeren Woche bleibt das strukturelle Fundament für Platin weiterhin konstruktiv. Das Angebot bleibt eng, da die Produktion stark auf Südafrika und Russland konzentriert ist. Hohe Energiekosten, alternde Minenstrukturen und geopolitische Risiken begrenzen das Wachstum auf der Angebotsseite weiterhin deutlich. Recycling verbessert sich zwar, reicht aber nicht aus, um die strukturelle Angebotsknappheit vollständig auszugleichen.<br/><br/>Auch die COT-Daten bestätigen das positive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut weiter ausgebaut und hält aktuell 20.536 Kontrakte auf der Long-Seite. Das ist eine klare bullische Positionierung und spricht dafür, dass institutionelle Investoren weiterhin auf höhere Preise setzen.<br/><br/>Saisonal bleibt das Timing ebenfalls unterstützend. Platin gehört zu den wenigen Metallen, die bis Ende Mai historisch noch gute Chancen auf Stärke haben. Das macht die aktuelle Korrektur eher zu einer normalen Konsolidierung innerhalb eines konstruktiven Setups.<br/><br/>Technisch bleibt die Zone um 2.000 US-Dollar nun entscheidend. Solange diese Marke verteidigt wird, bleibt das bullische Gesamtbild intakt.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche im Platin-Future ist vor allem als Rücksetzer innerhalb eines weiterhin konstruktiven Gesamtbildes zu sehen. Die starke Long-Positionierung im Managed Money, die strukturell enge Angebotslage und die positive Saisonalität bis Ende Mai sprechen weiterhin für den Markt. Kurzfristig bleiben Fed, EZB und der Nahost-Konflikt die entscheidenden Treiber. Solange Platin die Marke von 2.000 US-Dollar verteidigt, bleibt das Setup für uns weiterhin klar auf der Long-Seite interessant.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,34%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -18,51%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_26042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen-Future: Stabile Seitwärtsphase auf hohem Niveau – Long-Setup bleibt intakt</span></span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT zeigte sich in der vergangenen Woche nahezu unverändert und verlor lediglich 0,34 %. Der Markt schloss bei 1.161,75 US-Cent und bewegte sich damit nur leicht unter dem Niveau der Vorwoche. Im Wochenverlauf sah das Bild zwischenzeitlich deutlich stärker aus: Bis Mittwoch stieg der Future im Hoch auf 1.184 US-Cent, konnte diese Gewinne jedoch nicht halten und gab zum Wochenschluss wieder nach.Trotz dieser leichten Schwäche bleibt das Gesamtbild konstruktiv. Die Rücksetzer wirken bislang eher wie normale Gewinnmitnahmen innerhalb eines weiterhin stabilen Aufwärtstrends. Gerade nach dem starken Anstieg seit Ende Februar ist eine Konsolidierung auf diesem Niveau eher gesund als problematisch.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld unterstützend. Der Markt beobachtet weiterhin sehr genau die Entwicklungen rund um die US-Aussaat sowie die Ernteperspektiven in Südamerika. Regenverzögerungen in den USA und Unsicherheiten bei den globalen Angebotsstrukturen sorgen dafür, dass größere Rücksetzer bislang schnell wieder aufgefangen werden.<br/><br/>Auch die geopolitische Lage spielt eine wichtige Rolle. Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus halten Energie- und Düngemittelpreise hoch. Gerade bei Agrarrohstoffen wie Sojabohnen wirkt das unterstützend, da steigende Inputkosten direkt auf die Produktionsseite durchschlagen können.<br/><br/>Besonders interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr deutliche Long-Position und ist aktuell mit 211.146 Kontrakten Long positioniert. Diese starke Positionierung besteht im Wesentlichen seit Ende Februar, also seit dem Ausbruch der neuen Eskalation im Nahen Osten, und wurde bislang nicht signifikant abgebaut. Das zeigt, dass institutionelle Investoren das bullische Setup weiterhin klar spielen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild ausgesprochen positiv. Sojabohnen haben historisch eine realistische Chance, bis tief in den Sommer hinein weiter anzusteigen. Besonders auffällig ist, dass der Markt in diesem Jahr dieser positiven Saisonalität sehr sauber folgt – das ist oft ein starkes Signal.<br/><br/>Technisch bleibt wichtig, dass die Zone oberhalb von 1.150 US-Cent verteidigt wird. Solange das gelingt, bleibt das Long-Setup intakt und Rücksetzer wirken eher wie Kaufgelegenheiten.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die vergangene Woche war bei Sojabohnen eher eine gesunde Konsolidierung als ein Warnsignal. Die starke Long-Positionierung des Managed Money, die positive Saisonalität bis in den Sommer und das stabile fundamentale Umfeld sprechen weiterhin für den Markt. Dass die Gewinne der Wochenmitte nicht gehalten wurden, ist kurzfristig normal. Solange Sojabohnen oberhalb der wichtigen Unterstützungszonen bleiben, sehen wir den Future weiterhin klar auf der Long-Seite.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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Der Future schloss bei 44,90 Euro pro Megawattstunde und bestätigte damit eindrucksvoll, wie stark der europäische Gasmarkt aktuell auf die geopolitische Lage im Nahen Osten reagiert.<br/><br/>Der Haupttreiber bleibt eindeutig die Krise rund um Iran, die Straße von Hormus und die Unsicherheit über globale LNG-Lieferketten. Solange dort keine nachhaltige Entspannung eintritt, bleibt der europäische Gaspreis strukturell unter Aufwärtsdruck. Gerade Europa reagiert hier deutlich sensibler als der amerikanische Henry Hub, da der TTF viel stärker von globalen LNG-Strömen und Importabhängigkeit geprägt ist.<br/><br/>Die Blockade und Unsicherheit rund um die Straße von Hormus erhöhen das Risiko von Lieferunterbrechungen erheblich. Selbst wenn physisch noch keine vollständigen Ausfälle auftreten, reichen bereits höhere Transportkosten, Versicherungsprämien und Risikozuschläge aus, um den Markt deutlich nach oben zu treiben. Genau das sehen wir aktuell.<br/><br/>Besonders problematisch ist diese Entwicklung für die europäische und vor allem die deutsche Industrie. Die Wirtschaft in Deutschland befindet sich ohnehin bereits in einem schwachen Umfeld, das Wachstum bleibt enttäuschend und energieintensive Industrien stehen seit Jahren unter massivem Wettbewerbsdruck. Ein erneuter deutlicher Anstieg der Gaspreise verschärft diese Lage erheblich.<br/><br/>Viele Unternehmen hatten mit einer deutlichen Entspannung der Energiekosten gerechnet. Diese neuen Preissteigerungen waren in dieser Form nicht erwartet und erhöhen erneut den Druck auf Produktionsstandorte, Investitionsentscheidungen und Wettbewerbsfähigkeit. Gerade für Deutschland bleibt Energie damit einer der zentralen strukturellen Belastungsfaktoren.<br/><br/>Makroökonomisch wird das auch für die EZB relevant. Höhere Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck im Euroraum genau in einer Phase, in der die Märkte bereits über mögliche Zinserhöhungen im Sommer diskutieren. Der TTF wird damit nicht nur zum Energiemarkt-Thema, sondern direkt auch zu einem geldpolitischen Faktor.<br/><br/>Technisch hat der Future mit dem Sprung über die 40-Euro-Marke ein starkes Signal geliefert. Solange die geopolitische Unsicherheit anhält, bleibt das Momentum klar auf der Oberseite.</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Der starke Anstieg im TTF ist ein direktes Spiegelbild der geopolitischen Risiken im Nahen Osten. Europa bleibt beim Gas deutlich verwundbarer als die USA, weshalb der Markt hier viel aggressiver reagiert. Für die Industrie, besonders in Deutschland, ist das ein ernstes Problem: höhere Energiekosten treffen auf ohnehin schwaches Wachstum und strukturelle Standortprobleme. Solange keine echte Entspannung rund um Hormus eintritt, bleibt TTF für uns klar ein Markt mit Aufwärtsrisiko.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +3,05%.</p><p>Performance 5 Jahre: -1,08%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Wheat_26042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span>Weizen bleibt stark – Wetterrisiken treiben den Future weiter nach oben</span></span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT konnte auch in der vergangenen Handelswoche seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und legte um weitere 3,05 % zu, nachdem bereits die Vorwoche rund 3 % Plus gebracht hatte. Der Schlusskurs lag bei 616,25 US-Cent pro Bushel. Zwischenzeitlich stieg der Future sogar auf über 620 US-Cent, wurde am Freitag vom Hoch jedoch leicht abverkauft. Trotzdem bleibt das Gesamtbild klar positiv und zeigt eine stetige Aufwärtsbewegung.Treiber bleibt vor allem die Wettersituation in den US Plains. Die anhaltende Trockenheit in Kansas, Nebraska und weiteren wichtigen Anbaugebieten sorgt weiterhin für Sorgen um die Erntequalität. Zwar werden für das Wochenende Niederschläge erwartet, doch der Markt bewertet diese bislang eher als kurzfristige Entlastung und nicht als nachhaltige Lösung des Problems. Gerade bei Winterweizen bleibt das Wetter aktuell der dominante Faktor.<br/><br/>Auch geopolitisch bleibt der Markt sensibel. Die Entwicklung im Nahen Osten und die damit verbundenen Schwankungen bei Energiepreisen und Düngemittelkosten wirken indirekt unterstützend auf den gesamten Agrarsektor. Gerade steigende Energiepreise erhöhen Produktionskosten und schaffen zusätzlichen Preisdruck auf Agrarrohstoffe.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich, dass sich die zuvor sehr ausgeprägte Short-Position des Managed Money bereits deutlich zurückentwickelt hat. Dennoch hält das Managed Money weiterhin knapp über 25.000 Kontrakte Short. Das ist wichtig, denn damit besteht weiterhin Potenzial für zusätzliche Short-Covering-Bewegungen, falls sich die Wetterlage erneut verschärft oder neue fundamentale Belastungsfaktoren auftreten.<br/><br/>Saisonal sieht das Bild aktuell allerdings weniger unterstützend aus. Die nächste stärkere saisonale Aufwärtsbewegung beginnt historisch betrachtet erst wieder mit dem Start des Sommers beziehungsweise ab Juli. Kurzfristig spricht das eher für eine Konsolidierung nach dem starken Anstieg der vergangenen zwei Wochen.</div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span>Der Weizen-Future bleibt kurzfristig klar wettergetrieben und zeigt weiterhin Stärke. Zwei starke Wochen in Folge bestätigen, dass der Markt die Ertragsrisiken ernst nimmt. Die noch bestehende Short-Position des Managed Money kann zusätzlichen Aufwärtsdruck erzeugen, falls neue Wetterprobleme auftreten. Saisonell ist kurzfristig etwas Vorsicht angebracht, strukturell bleibt das Setup aber interessant – insbesondere wenn die erwarteten Regenfälle nicht die erhoffte Entlastung bringen.</span></span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +13,02%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +59,49%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_26042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt im Krisenmodus – Nahost treibt Ölpreis weiter nach oben</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future zeigte in der vergangenen Woche eine massive Aufwärtsbewegung und legte starke 13,02 % zu. Der Schlusskurs lag bei 94,88 US-Dollar pro Barrel, nachdem der Markt praktisch die gesamte Woche nur nach oben gelaufen ist. Damit bleibt WTI klar einer der stärksten Märkte aktuell und spiegelt die geopolitische Eskalation im Nahen Osten direkt wider.<br/><br/>Der zentrale Treiber bleibt unverändert die weiterhin blockierte Straße von Hormuz. Die Hoffnungen auf eine schnelle diplomatische Lösung haben sich erneut zerschlagen. Die geplanten Gespräche in Pakistan wurden kurzfristig abgesagt, Trump selbst erklärte, dass niemand mehr dorthin fliegen werde. Zwar sprach er später von einem neuen iranischen Vorschlag, doch der Markt bewertet das zunehmend skeptisch. Faktisch bleibt die Situation ungelöst und die Versorgungssorgen dominieren weiterhin das Preisbild.<br/><br/>Genau das hält die geopolitische Risikoprämie hoch. Solange Hormuz nicht nachhaltig geöffnet wird und keine belastbare diplomatische Lösung entsteht, bleibt der globale Ölmarkt angespannt. Selbst im Falle einer Einigung würde es Monate dauern, bis sich die physischen Lieferketten normalisieren. Das begrenzt das Rückschlagpotenzial deutlich.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich, dass das Managed Money seine Long-Positionen zuletzt etwas reduziert hat. Die Netto-Long-Position fiel unter die Marke von 200.000 Kontrakten und liegt aktuell bei 192.302 Kontrakten long. Das ist weiterhin klar bullisch, zeigt aber auch, dass ein Teil des Marktes bereits Gewinne mitnimmt und die hohe Volatilität berücksichtigt.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild ebenfalls unterstützend. Crude Oil hat historisch bis in den Herbst hinein gute Chancen auf weiter steigende Preise, auch wenn zwischendurch stärkere Schwankungen normal sind. Gerade mit Blick auf die Sommernachfrage, die Hurricane-Saison und die geopolitische Lage bleibt das Setup konstruktiv.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt einer der stärksten Futures im aktuellen Umfeld. Die Kombination aus Nahost-Krise, blockierter Straße von Hormuz und strukturell enger Versorgung hält den Markt fest. Friedenshoffnungen werden aktuell eher als kurzfristige Schlagzeilen gehandelt als als echte Lösung. Solange sich daran nichts grundlegend ändert, bleibt Öl auf hohem Niveau unterstützt – und Rücksetzer dürften vorerst eher Kaufgelegenheiten als Trendwechsel sein.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +4,67%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -4,15%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_26042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker mit starker Gegenbewegung – Erholung trotz weiter bearisher Struktur</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (Sugar #11, ICE US) konnte in der vergangenen Woche eine deutliche Erholung zeigen und legte starke 4,67 % zu. Der Schlusskurs lag bei 14,11 US-Cent pro Pfund. Nach den massiven Verlusten der vergangenen Wochen war diese Gegenbewegung überfällig und technisch notwendig. Der Markt hatte zuvor auf ein Mehrjahrestief korrigiert und zeigte nun erstmals wieder spürbare Stabilisierung.Unterstützt wurde die Bewegung vor allem durch einen stärkeren brasilianischen Real, der auf ein Zwei-Jahres-Hoch gegenüber dem US-Dollar gestiegen ist. Das erschwert Exportverkäufe brasilianischer Produzenten und wirkt kurzfristig preisstützend. Gleichzeitig wurden die Erwartungen an den globalen Zuckerüberschuss zuletzt etwas reduziert. Mehrere Analystenhäuser haben ihre Überschussprognosen für die Saison 2026/27 deutlich nach unten angepasst, was den massiven Abwärtsdruck etwas entschärft.<br/><br/>Trotzdem bleibt das größere fundamentale Bild weiterhin schwierig. Hohe Produktionserwartungen aus Brasilien, steigende Exporte aus Indien und insgesamt eine komfortable globale Versorgung sorgen dafür, dass Zucker strukturell weiterhin unter Druck steht. Die aktuelle Erholung ist deshalb zunächst eher als technische Gegenbewegung innerhalb eines schwachen Gesamtmarktes zu sehen.<br/><br/>Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat die Aufwärtsbewegung genutzt, um die Short-Positionen massiv wieder auszubauen. Aktuell liegt die Netto-Short-Position bei 155.841 Kontrakten. Anfang April war diese noch auf knapp 65.000 Kontrakte zurückgegangen – innerhalb weniger Wochen wurden also fast 90.000 zusätzliche Short-Kontrakte aufgebaut. Das zeigt klar, dass große Marktteilnehmer der Erholung weiterhin misstrauen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild schwierig. Historisch tendiert Zucker bis Mitte Juni eher schwächer, bevor sich wieder eine bessere saisonale Chance auf der Long-Seite ergibt. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass Zucker seiner klassischen Saisonalität in den vergangenen Monaten nicht besonders sauber gefolgt ist, weshalb diese aktuell mit etwas Vorsicht zu interpretieren ist.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span><span>Die starke Wochenperformance ist ein wichtiges Signal nach dem massiven Abverkauf zuvor, ändert aber noch nichts am übergeordnet schwachen Bild. Die massiv wieder aufgebauten Short-Positionen des Managed Money zeigen, dass institutionell weiterhin auf fallende Preise gesetzt wird. Solange Zucker nicht nachhaltig über wichtige Widerstände zurückkehrt, bleibt die aktuelle Bewegung eher eine technische Erholung als ein echter Trendwechsel. Kurzfristig stabiler, strukturell aber weiterhin vorsichtig zu bewerten.</span></span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:17:51 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Fed, Hormuz, Lieferketten: Der Markt handelt weiterhin Hoffnung – nicht Realität]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/fed-hormuz-lieferketten-der-markt-handelt-weiterhin-hoffnung-–-nicht-realität</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Märkte haben am Freitag ein Szenario gefeiert, das so in dieser Form bislang gar nicht existiert. Auslöser ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_19042026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Donald Trump interpretierte das sofort als faktische Öffnung – und der Markt folgte. Die Aktienmärkte stiegen auf neue Allzeithochs, Gold stieg und der Ölpreis brach massiv ein. Doch bereits im Verlauf des Abends zeigte sich, wie fragil diese Interpretation war. Tanker mussten in der Straße von Hormuz wieder umdrehen, Berichte über weitere Zwischenfälle machten deutlich: Gelöst ist nichts. Die große Entspannung, die am Freitag eingepreist wurde, steht in einem klaren Widerspruch zur Realität vor Ort.<br/></span></div><p><span>Genau darin liegt aktuell das Kernproblem. Die westliche Presse übernimmt weite Teile des positiven Narrativs, obwohl sich die Lage im Nahen Osten bislang nicht substanziell verbessert hat. Jede neue Trump-Meldung zu angeblichen Fortschritten bei den Verhandlungen wurde vom Markt sofort als Deeskalation interpretiert – obwohl unklar bleibt, mit wem hier überhaupt verhandelt wird und wie belastbar diese Aussagen tatsächlich sind. Für mich bleibt klar: der Markt handelt weiterhin keine Fakten, sondern &nbsp;Hoffnungen. Und genau das macht die aktuelle Situation so gefährlich.<br/></span></p><div><span>Denn selbst wenn es diplomatische Bemühungen gibt, bleiben die wirtschaftlichen Schäden der vergangenen Wochen real. Die Verwerfungen in den Lieferketten beginnen jetzt erst, wirklich sichtbar zu werden. Die letzten Tanker, die vor sieben oder acht Wochen noch durchgekommen sind, sind erst in der vergangenen Woche in Europa angekommen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Das bedeutet: Die eigentlichen Folgen der Blockade – bei Öl, Gas, Düngemitteln und in der gesamten Energieversorgung – stehen uns womöglich erst noch bevor. Sollte keine tragfähige Einigung gefunden werden, dürfte die Knappheit in den kommenden Wochen weiter zunehmen. Dass der WTI-Preis am Freitag zwischenzeitlich unter 80 US-Dollar gefallen ist, wirkt vor diesem Hintergrund eher wie eine Fehlbewertung als wie ein neues Gleichgewicht.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Hinzu kommt, dass die Krise längst nicht mehr nur ein Energie-Thema ist. Höhere Transportkosten, längere Lieferwege und Engpässe bei zentralen Vorprodukten werden sich mit Verzögerung durch viele Rohstoffmärkte fressen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Besonders relevant ist das bei Düngemitteln, aber auch bei Agrarrohstoffen und Soft Commodities. Wenn Energie knapper und teurer wird, steigen am Ende auch Produktions-, Verarbeitungs- und Transportkosten weltweit. Genau deshalb ist die Gefahr groß, dass wir nicht nur einen Ölpreisschock sehen, sondern einen deutlich breiteren Rohstoffpreisanstieg.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Auch auf der Zinsseite wird die Lage dadurch komplizierter. Die Aussicht auf sinkende Zinsen in den USA ist durch den neuen Inflationsdruck zunächst einmal deutlich in den Hintergrund gerückt. Waller, der zuletzt eher als dovish galt, hat sich deutlich vorsichtiger und restriktiver geäußert. Gleichzeitig spricht vieles dafür, dass in Europa die Zinsen dieses Jahr noch um 50 Basispunkte steigen werden.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Damit trifft ein externer Angebotsschock auf eine Welt, in der Geldpolitik nicht mehr automatisch stabilisierend eingreifen kann. Genau dieses Umfeld ist für klassische Risikoanlagen schwieriger, für ausgewählte Rohstoffe dagegen konstruktiv.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Was zusätzlich auffällt: Industriemetalle wie Kupfer und Aluminium zeigen trotz des gesamten geopolitischen Lärms weiter Stärke. Gerade bei Aluminium ist das relevant, weil Produktionskapazitäten im Nahen Osten getroffen wurden und das Angebot damit zusätzlich unter Druck gerät. Auch das passt nicht zu dem Narrativ einer sauberen Entspannung. Wenn Energie, Transport und industrielle Vorprodukte gleichzeitig knapper werden, ist das ein Umfeld, in dem steigende Preise eher die logische Folge als die Ausnahme sind.</span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p>• AUD/USD | +1,51 % | Long<br/> Der Austral-Dollar bleibt konstruktiv und profitiert von starken Arbeitsmarktdaten, einer positiven Zinsdifferenz und robuster Positionierung. Solange die Zone um 0,70 hält, bleibt das Aufwärtsszenario intakt.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | +5,71 % | Long<br/> Baumwolle zeigt weiter klare Stärke und notiert auf einem 22-Monats-Hoch. Wetterrisiken in den USA, bullische Positionierung und positive Saisonalität sprechen für ein weiterhin konstruktives Setup.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | +0,74 % | Short<br/> Der Bund-Future konnte sich erholen, was für unsere Short-Position kurzfristig unbefriedigend bleibt. Safe-Haven-Nachfrage stabilisiert zwar, ein klarer Trendwechsel ist daraus aber noch nicht ableitbar.</p><p><br/></p><p>• Coinbase Global | +22,95 % | Long<br/> Coinbase zeigt eine sehr starke Erholungsbewegung, bleibt aber strukturell eng an Bitcoin gekoppelt. Für uns ist der Titel damit weiterhin vor allem ein taktischer Krypto-Proxy und kein isolierter Equity-Case.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | +5,45 % | Long<br/> Die EUA-Zertifikate haben sich deutlich erholt und stabilisieren sich wieder oberhalb von 70 Euro. Politische Unsicherheit bleibt hoch, kurzfristig spricht die Marktstruktur aber für eine Fortsetzung der Erholung.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | +0,41 % | Long<br/> Der Euro profitiert weiter vor allem von der Schwäche des US-Dollars. Eine günstigere Zinsdifferenz und wiederaufgebautes Long-Interesse sprechen für ein konstruktives Bild.</p><p><br/></p><p>• Gold | +1,66 % | Long<br/> Gold bleibt stark, auch wenn der Markt aktuell kein sauberer Safe-Haven-Trade mehr ist. Geopolitik stützt grundsätzlich, wird aber durch Zinsen, Dollar und Zentralbankverkäufe immer wieder überlagert.</p><p><br/></p><p>• Henry Hub Erdgas | +0,87 % | Long<br/> Henry Hub stabilisiert sich leicht, bleibt fundamental aber unter Druck durch hohe Lagerbestände, starke Produktion und die Shoulder Season. Aus konträrer Sicht bleibt das Setup wegen extremer Short-Positionierung und positiver Saisonalität interessant.</p><p><br/></p><p>• Kaffee (Arabica) | -4,32 % | Long<br/> Kaffee steht kurzfristig unter Druck, weil die geopolitische Risikoprämie abgebaut wurde und das Angebotsbild wieder stärker in den Vordergrund rückt. Gleichzeitig bleibt die Saisonalität bis in den Mai hinein grundsätzlich unterstützend.</p><p><br/></p><p>• Kakao | -1,05 % | Long<br/> Kakao bleibt kurzfristig schwach, belastet von steigenden Lagerbeständen, verhaltener Nachfrage und anhaltender Short-Positionierung. Die positive Saisonalität bis Ende April wirkt zwar unterstützend, reicht bislang aber noch nicht für einen klaren Turn.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | +3,67 % | Long<br/> Kupfer bleibt eines der stärksten Setups im Portfolio. Knappe Angebotslage, stabile Nachfrage aus China und eine deutlich ausgebaute Long-Positionierung sprechen weiter für das bullishe Gesamtbild.</p><p><br/></p><p>• Mais | +1,64 % | Long<br/> Mais stabilisiert sich unter dem Einfluss von Wetterrisiken und zurückhaltenden Farmer-Verkäufen. Die starke Long-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für einen leicht positiven Bias.</p><p><br/></p><p>• Platin | +2,92 % | Long<br/> Platin reagiert aktuell klar prozyklisch: Entspannungssignale treiben, Eskalationen belasten. In Kombination mit steigender Long-Positionierung und positiver Saisonalität bleibt das Setup insgesamt konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | -0,74 % | Long<br/> Sojabohnen befinden sich in einer Konsolidierungsphase. Starke Inlandsnachfrage, bullishe Positionierung und positive Saisonalität stützen, kurzfristig fehlt aber noch der klare Trigger für eine neue Aufwärtsbewegung.</p><p><br/></p><p>• TTF Erdgas | -11,90 % | Short<br/> Der TTF-Future bleibt stark headline-getrieben und hat eine Deeskalation eingepreist, die real bislang nicht eingetreten ist. Für unsere Short-Position bleibt das kurzfristig positiv, auch wenn das Risiko plötzlicher Gegenbewegungen hoch ist.</p><p><br/></p><p>• Weizen | +3,24 % | Long<br/> Weizen wurde in der vergangenen Woche klar von Wetterrisiken in den USA getrieben. Die Ertragsunsicherheit bleibt hoch, auch wenn Gewinnmitnahmen zum Wochenschluss zeigen, wie nervös der Markt auf neue Schlagzeilen reagiert.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | -12,12 % | Long<br/> WTI war erneut der klare Belastungsfaktor. Der Markt hat eine Entspannung im Nahen Osten eingepreist, die bislang nicht bestätigt ist, weshalb das Risiko einer scharfen Gegenbewegung hoch bleibt.</p><p><br/></p><p>• Zucker | -2,95 % | Long<br/> Zucker bleibt in einem klaren Abwärtstrend. Der Ölpreis-Crash, steigende globale Produktion und eine aggressive Short-Positionierung sprechen weiter für anhaltenden Druck auf der Unterseite.</p></div><div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 157,54</div>
<div> Wochenperformance: +0,09% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +13,98%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +57,70%</div><div>Performance 5 Jahre: +57,70%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_19042026.png"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +1,51%.</div><div>Performance 5 Jahre: -5,70%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_19042026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b>AUD/USD über 0,71 – starke Daten treiben Rally trotz geopolitischem Gegenwind</b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der AUD/USD konnte in der vergangenen Handelswoche weiter zulegen und schloss mit einem Plus von 1,51 % bei 0,7162. Damit setzt sich die Aufwärtsbewegung der Vorwochen fort und der Markt etabliert sich zunehmend oberhalb der wichtigen Marke von 0,70, die nun klar als Unterstützung fungiert.<br/><br/>Im Wochenverlauf zeigte sich ein typisches Bild einer starken Trendphase. Nach einer Konsolidierung zu Beginn der Woche oberhalb von 0,70 konnte der Austral-Dollar seine Gewinne schrittweise ausbauen und insbesondere im weiteren Verlauf der Woche an Dynamik gewinnen. Rücksetzer in den Bereich um 0,70 wurden konsequent gekauft, was die Stabilität des Trends unterstreicht.<br/><br/>Fundamental wurde die Bewegung vor allem durch starke Arbeitsmarktdaten aus Australien getrieben. Diese haben die Erwartung weiterer Zinsschritte durch die RBA deutlich erhöht und damit die Zinsdifferenz zugunsten des Austral-Dollars verschoben. In einem Umfeld, in dem Zinsen eine zentrale Rolle für Währungsbewegungen spielen, ist das ein klar unterstützender Faktor.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt das Umfeld von geopolitischer Unsicherheit geprägt. Die Eskalation im Nahen Osten sorgt phasenweise für Risk-Off-Bewegungen, die den US-Dollar als sicheren Hafen stärken und kurzfristig Druck auf den AUD/USD ausüben können. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Austral-Dollar diese Phasen bislang gut absorbiert und sich insgesamt robust präsentiert.<br/><br/>Auch die Positionierung bestätigt das konstruktive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt leicht reduziert, hält aber weiterhin über 65.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese weiterhin hohe Netto-Long-Positionierung signalisiert, dass institutionelle Investoren trotz kurzfristiger Schwankungen grundsätzlich von weiter steigenden Kursen ausgehen.<br/><br/>Technisch bleibt das Setup klar positiv. Solange die Zone um 0,70 verteidigt wird, bleibt der Aufwärtstrend intakt und eröffnet weiteres Potenzial auf der Oberseite.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der AUD/USD zeigt eine stabile Aufwärtsstruktur und profitiert von starken Fundamentaldaten sowie einer unterstützenden Zinsdifferenz. Trotz geopolitischer Unsicherheiten bleibt das Setup konstruktiv. Entscheidend wird sein, ob sich der Markt nachhaltig oberhalb von 0,71 etablieren kann – dann bleibt weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung höherer Niveaus bestehen.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +5,71%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,13%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_19042026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Baumwolle-Future befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend, getragen von steigenden Wetterrisiken und einer zunehmend bullischen Positionierung. Solange sich die trockenen Bedingungen in den US-Anbaugebieten nicht entspannen und die Saisonalität unterstützt, bleibt das Aufwärtspotenzial intakt.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,74%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,36%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_19042026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Bund-Future dreht nach oben – Safe-Haven-Nachfrage setzt sich durch</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;">Der Bund-Future konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen und schloss mit einem Plus von 0,74 % bei 126,05 Punkten. Damit beendet der Markt die Woche oberhalb einer wichtigen technischen Marke und zeigt erstmals seit längerer Zeit wieder etwas Stabilität.<br/><br/>Ausschlaggebend für die positive Wochenentwicklung war insbesondere die Bewegung am Freitag. Der Bund-Future konnte sich im Tagesverlauf dynamisch von Niveaus knapp über 125 Punkten lösen und stieg auf über 126 Punkte an. Der Wochenschluss nahe dem Hoch unterstreicht die Stärke dieser Bewegung und signalisiert kurzfristig erhöhtes Kaufinteresse.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld jedoch gemischt. Auf der einen Seite sorgt eine leichte Deeskalation im Nahost-Konflikt kurzfristig für Entspannung. Auf der anderen Seite bleibt die Unsicherheit insgesamt hoch, was weiterhin eine gewisse Safe-Haven-Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen unterstützt.<br/><br/>Auch die Zinsseite liefert kein klares Signal. Nach dem Anstieg der Renditen im März auf Niveaus über 3,1 % zeigt sich zuletzt eine leichte Beruhigung. Die Renditen tendieren aktuell etwas schwächer, ohne dass sich daraus bereits ein klarer Trend ableiten lässt. Gleichzeitig bleibt die Erwartung an schnelle und deutliche Zinssenkungen der EZB begrenzt, was das Aufwärtspotenzial im Bund-Future einschränkt.<br/><br/>Markttechnisch ergibt sich damit ein interessantes Bild: Auf der Unterseite wird der Markt durch Safe-Haven-Flows stabilisiert, während auf der Oberseite fehlende Zinssenkungsfantasie die Dynamik begrenzt.<br/><br/>Insgesamt zeigt der Bund-Future aktuell eher eine Stabilisierung als einen klaren Trendwechsel.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Bund-Future profitiert kurzfristig von Safe-Haven-Nachfrage und konnte sich über die Marke von 126 Punkten zurückarbeiten. Gleichzeitig bleibt das übergeordnete Umfeld durch begrenzte Zinssenkungserwartungen geprägt. Das Setup wirkt aktuell stabilisiert, aber noch ohne klare Trendrichtung.</span></span></span></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>gewinnt auf Wochenbasis +22,95<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -30,68%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_19-042026.png" style="color:inherit;"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Coinbase springt an – bleibt ein Bitcoin-Proxy</span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;">Die Aktie von Coinbase Global konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen und schloss mit einem Plus von 22,95 % bei 206,32 US-Dollar an der Nasdaq. Damit zeigt der Titel eine starke kurzfristige Erholung, nachdem er zuvor über Monate unter Druck stand.<br/><br/>Die Dynamik der Bewegung ist jedoch weniger unternehmensspezifisch als vielmehr makro- und marktgetrieben. Coinbase bleibt strukturell eng an die Entwicklung von Bitcoin gekoppelt. Über die vergangenen fünf Jahre liegt die Korrelation bei rund 0,76 – ein klarer Hinweis darauf, dass die Aktie vom Markt weiterhin primär als Proxy auf den Kryptomarkt gehandelt wird.<br/><br/>Genau diese Abhängigkeit zeigt sich auch aktuell. Trotz strategischer Fortschritte im Geschäftsmodell – darunter der Ausbau zum sogenannten „Everything Exchange“, steigende Einnahmen aus Stablecoins sowie eine breitere Produktpalette mit Derivaten, Infrastruktur und internationalen Expansionen – bleibt die Kursentwicklung stark vom Sentiment im Kryptomarkt geprägt.<br/><br/>Fundamental hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Der Anteil der transaktionsbasierten Einnahmen ist von 96 % im Jahr 2020 auf rund 57 % im Jahr 2025 gefallen. Gleichzeitig wachsen stabilere Ertragsquellen wie USDC-basierte Einnahmen, Custody-Services und Blockchain-Infrastruktur. Dennoch gelingt es bislang nicht, diese Fortschritte in eine nachhaltige Entkopplung vom Bitcoin-Preis zu übersetzen.<br/><br/>Ein weiterer belastender Faktor bleibt die Bewertung. Mit einem Forward-KGV von über 60 handelt Coinbase deutlich über dem Branchendurchschnitt. Gleichzeitig wurden die Gewinnerwartungen für die kommenden Jahre zuletzt spürbar nach unten angepasst, was die kurzfristige Visibilität einschränkt.<br/><br/>Strategisch positioniert sich das Unternehmen klar für die Zukunft des Finanzsystems. Themen wie Tokenisierung, Blockchain-Infrastruktur und die Integration in bestehende Finanzsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Kooperationen mit großen Playern sowie regulatorische Fortschritte – etwa die Genehmigung für eine nationale Trust-Bank – unterstreichen diesen Anspruch.<br/><br/>Kurzfristig bleibt jedoch entscheidend: Ohne eine nachhaltige Stabilisierung oder Aufwärtsbewegung im Kryptomarkt wird es für die Aktie schwierig, eine eigenständige Bewertung zu entwickeln.</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span>Coinbase zeigt eine starke kurzfristige Erholung, bleibt aber strukturell ein gehebelter Trade auf den Kryptomarkt – insbesondere auf Bitcoin. Die strategische Transformation des Geschäftsmodells ist sichtbar, wird vom Markt jedoch bislang nicht vollständig honoriert. Für uns bleibt der Titel ein taktisches Instrument im Kontext des Kryptomarktes – weniger ein isolierter Equity-Case.</span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +5,45</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +77,51%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_19042026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate erholen sich deutlich – politische Unsicherheit bleibt der Schlüsselfaktor</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Die CO₂-Zertifikate haben eine deutliche Erholung vollzogen und stabilisieren sich wieder oberhalb von 70 Euro. Trotz der kurzfristig positiven Dynamik bleibt das Umfeld stark politisch geprägt. Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich davon ab, wie sich die Diskussion um die Angebotsseite des ETS konkretisiert.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,41%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +0,29%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_19042026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>EUR/USD setzt Rally fort – Dollarschwäche und Zinsdifferenz treiben den Markt</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +1,66%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +183,76%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_19042026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Allerdings zeigt die Preisentwicklung der letzten Wochen ein deutlich differenzierteres Bild.<br/><br/>Auffällig ist, dass Gold trotz mehrfacher Eskalationen im Nahen Osten nicht durchgehend profitieren konnte. In Phasen steigender Zinsen und eines stärkeren US-Dollars geriet der Markt sogar unter Druck. Das zeigt klar, dass der klassische Safe-Haven-Mechanismus aktuell nicht mehr isoliert wirkt, sondern von anderen makroökonomischen Faktoren überlagert wird.<br/><br/>Unterstützend für die jüngste Bewegung war vor allem die Abschwächung des US-Dollars sowie die Erwartung, dass die Federal Reserve kurzfristig keine weiteren Zinsschritte einleiten wird. Diese Kombination hat den Druck auf Gold reduziert und die Erholung ermöglicht. Gleichzeitig bleibt das „higher for longer“-Zinsumfeld bestehen und begrenzt das Aufwärtspotenzial.<br/><br/>Ein zusätzlicher Faktor ist die Entwicklung auf Seiten der Zentralbanken. Es zeigen sich zuletzt vermehrt Verkäufe, da einzelne Notenbanken ihre Währungen stabilisieren und auf gestiegene Energiepreise reagieren. Dieser Trend wirkt mittelfristig belastend und stellt einen klaren Gegenpol zur geopolitischen Nachfrage dar.<br/><br/>Die geopolitische Lage liefert damit zwar grundsätzlich Rückenwind, ist aber nicht mehr der allein entscheidende Treiber. Vielmehr zeigt sich aktuell ein Spannungsfeld aus geopolitischer Unsicherheit, Zinsentwicklung, Dollarbewegung und Zentralbankaktivität, das zu einer deutlich höheren Volatilität führt.<br/><br/>Die Positionierung bestätigt die strukturelle Stärke. Das Managed Money hält weiterhin eine stabile Long-Position von rund 162.526 Kontrakten, ohne größere Veränderungen seit Anfang Februar. Diese Konstanz signalisiert eine weiterhin bullische Grundhaltung institutioneller Investoren.<br/><br/>Gleichzeitig spricht die Saisonalität eher gegen den Markt. Historisch beginnt für Gold eine schwächere Phase, die sich bis in den Sommer hineinziehen kann. Kurzfristig ist zwar noch eine positive Bewegung möglich, mittelfristig entsteht hier jedoch Gegenwind.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit kein klares Trendbild, sondern ein Markt, der von mehreren gegenläufigen Faktoren geprägt ist.</div></div></div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Gold zeigt aktuell Stärke, ist aber kein sauberer Safe-Haven-Trade mehr. Geopolitische Unsicherheit wirkt unterstützend, wird jedoch durch Zinsen, Dollarbewegungen und zunehmende Zentralbankverkäufe überlagert. Die strukturell bullische Positionierung bleibt intakt, während die Saisonalität zunehmend Gegenwind liefert. Entscheidend wird sein, welcher Faktor sich in den kommenden Wochen durchsetzt.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +0,87%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +2,69%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_19042026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Henry Hub bleibt schwach – strukturelles Überangebot trifft auf erste Stabilisierung</span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Handelswoche leicht zulegen und schloss mit einem Plus von 0,87 % bei 2,675 US-Dollar. Die Woche verlief insgesamt jedoch unspektakulär. Nach einem Tief zur Wochenmitte bei 2,561 US-Dollar setzte zum Donnerstag und Freitag hin eine moderate Erholung ein, ohne dass sich daraus bislang ein klarer Trend ableiten lässt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild eindeutig belastend. Die jüngsten EIA-Daten zeigen einen Lageraufbau von +59 Bcf bei einem Gesamtbestand von 1.970 Bcf und damit über dem Fünfjahresdurchschnitt. Gleichzeitig bewegt sich die US-Gasproduktion weiterhin nahe Rekordniveau. Die Prognosen für 2026 wurden zuletzt leicht nach oben angepasst, während auch die Aktivität im Bohrsektor hoch bleibt.<br/><br/>Zusätzlich wirkt die saisonale Übergangsphase dämpfend. Mit dem Ende der Heizperiode und milden Temperaturen befindet sich der Markt aktuell in der klassischen Shoulder Season, in der die Nachfrage niedrig und die Speicheraufbauten hoch sind. Genau diese Kombination sorgt kurzfristig für Druck auf die Preise.<br/><br/>Zwar gibt es erste unterstützende Faktoren. Prognosen für steigende Temperaturen in den kommenden Wochen könnten die Nachfrage aus dem Stromsektor erhöhen, da mehr Gas für Kühlung benötigt wird. Diese Effekte sind jedoch bislang noch nicht stark genug, um das übergeordnete Angebotsbild zu drehen.<br/><br/>Auch der globale Kontext zeigt eine interessante Diskrepanz. Während Europa mit niedrigen Speicherständen und potenziellen Risiken im LNG-Markt konfrontiert ist, bleibt der US-Markt strukturell gut versorgt. Geopolitische Spannungen, etwa im Zusammenhang mit der Straße von Hormuz, schlagen daher kurzfristig kaum auf den Henry Hub Preis durch. Der US-Markt reagiert primär auf inländische Faktoren wie Produktion und Storage.<br/><br/>Ein entscheidender Punkt bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr große Short-Position von rund 186.888 Kontrakten. Diese extreme einseitige Ausrichtung signalisiert ein stark negatives Sentiment, erhöht aber gleichzeitig das Potenzial für eine dynamische Gegenbewegung, sobald sich das fundamentale Bild leicht verbessert.<br/><br/>Zusätzlich spricht die Saisonalität klar für den Markt. Historisch befindet sich Henry Hub bis Mitte Juni in einer der stärkeren Phasen des Jahres, was das aktuelle Setup trotz der schwachen Fundamentaldaten interessant macht.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein klassisches Spannungsfeld: kurzfristig belastende Fundamentaldaten treffen auf ein zunehmend attraktives konträres Setup.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Henry Hub Natural Gas Future bleibt fundamental unter Druck, zeigt jedoch erste Stabilisierungstendenzen. Die Kombination aus extremer Short-Positionierung und positiver Saisonalität spricht für ein potenziell konstruktives Setup auf der Long-Seite. Entscheidend wird sein, wann sich Nachfrageimpulse stärker durchsetzen und der Markt beginnt, die strukturellen Risiken neu zu bewerten.</span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -4,32%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +126,93%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_19042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee unter Druck – geopolitische Prämie fällt, Angebot rückt in den Fokus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Arabica Coffee Future (ICE US, Juli-Kontrakt) musste in der vergangenen Handelswoche deutlich nachgeben und schloss mit einem Minus von 4,32 % bei 283,55 US-Cent. Damit gibt der Markt einen Teil der zuvor aufgebauten Rally wieder ab und reagiert spürbar auf veränderte geopolitische Erwartungen.<br/><br/>Ausschlaggebend für die Schwäche war vor allem die Entwicklung rund um den Iran-Konflikt und die Straße von Hormuz. In den Wochen zuvor hatte der Markt stark von steigenden Fracht- und Versicherungskosten profitiert, da die Risiken für den globalen Handel deutlich zugenommen hatten. Diese geopolitische Prämie wurde nun teilweise wieder abgebaut, nachdem Meldungen über eine mögliche Öffnung der Straße von Hormuz die Erwartung einer Normalisierung der Lieferketten verstärkten.<br/><br/>Wichtig ist dabei: Der Markt reagiert aktuell stark auf Schlagzeilen. Auch wenn die tatsächliche Lage weiterhin angespannt bleibt, reicht bereits die Hoffnung auf Entspannung aus, um kurzfristig Druck auf die Preise auszuüben.<br/><br/>Fundamental rückt damit wieder das Angebot in den Vordergrund. Die Erwartungen an eine starke Kaffeeproduktion in Brasilien bleiben hoch. Prognosen gehen für 2026 von einer deutlich steigenden Ernte aus, unterstützt durch überwiegend günstige Wetterbedingungen. Auch global wird mit einer Rekordproduktion gerechnet, was das strukturelle Angebotsbild klar belastet.<br/><br/>Zusätzlich wirken steigende Lagerbestände preisdrückend. Die ICE-Bestände haben zuletzt zugenommen, was signalisiert, dass kurzfristig ausreichend Ware verfügbar ist und die Angebotsseite den Markt aktuell dominiert.<br/><br/>Die Positionierung zeigt ein neutrales Bild. Das Managed Money ist leicht auf der Long-Seite positioniert mit rund 22.817 Kontrakten, ohne dass sich daraus ein klarer Impuls ableiten lässt. Es fehlt aktuell an einer ausgeprägten spekulativen Überzeugung in eine Richtung.<br/><br/>Ein klarer Gegenpol bleibt die Saisonalität. Historisch befindet sich der Kaffee-Future bis Mitte/Ende Mai in einer positiven Phase, was grundsätzlich für steigende Preise spricht und das aktuelle Setup stabilisieren könnte.<br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Kaffee-Future steht kurzfristig unter Druck durch den Abbau der geopolitischen Risikoprämie und ein zunehmend belastendes Angebotsbild. Gleichzeitig liefert die Saisonalität einen klaren Gegenpol. Das Setup bleibt damit gemischt, mit Chancen auf Stabilisierung, sofern die saisonalen Effekte stärker greifen.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -1,05%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +39,77%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_19042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao bleibt schwach – kurzfristiger Angebotsdruck trifft auf positive Saisonalität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US musste in der vergangenen Handelswoche leicht nachgeben und schloss mit einem Minus von 1,05 % bei 3.208 US-Dollar pro Tonne. Die Wochenperformance wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, verdeckt jedoch eine deutlich volatilere Handelswoche. Zwischenzeitlich konnte der Markt bis zur Wochenmitte auf rund 3.600 US-Dollar ansteigen, geriet danach jedoch kontinuierlich unter Druck und gab einen Großteil dieser Gewinne wieder ab.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld kurzfristig belastend. Der Markt bewegt sich weiterhin in einem Umfeld steigender Lagerbestände und zunehmender Erwartungen an eine verbesserte Angebotslage. Besonders relevant ist dabei der Anstieg der ICE-Bestände auf ein 19,5-Monats-Hoch, was den Eindruck eines kurzfristigen Angebotsüberhangs verstärkt. Nach den extrem angespannten Jahren zuvor wirkt der Markt aktuell deutlich besser versorgt.<br/><br/>Auch die Nachfrageseite bleibt verhalten. Die stark gestiegenen Preise der Vorjahre belasten den Konsum, was sich weiterhin dämpfend auf das Marktbild auswirkt. Damit ergibt sich kurzfristig ein Umfeld, in dem steigendes Angebot und schwächere Nachfrage gleichzeitig auf die Preise drücken.<br/><br/>Gleichzeitig bestehen strukturelle Risiken auf der Angebotsseite weiter fort. In Westafrika bleibt die Situation durch Pflanzenkrankheiten, alternde Baumbestände und unsichere Wetterverhältnisse angespannt. Diese Faktoren wirken aktuell noch nicht preistreibend, bleiben aber ein wichtiger längerfristiger Unsicherheitsfaktor für den Markt.<br/><br/>Auch die Positionierung liefert ein klares Signal. Das Managed Money hält weiterhin eine ausgeprägte Short-Position von rund 22.594 Kontrakten. Diese Short-Position besteht bereits seit Januar und signalisiert, dass spekulative Marktteilnehmer kurzfristig weiter auf fallende Preise setzen.<br/><br/>Ein unterstützender Faktor bleibt die Saisonalität. Historisch tendiert der Kakao-Future bis Ende April eher fester, bevor anschließend wieder eine schwächere Phase einsetzt. Damit steht der aktuelle Marktdruck im gewissen Widerspruch zur saisonalen Tendenz.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein gemischtes Bild: kurzfristig belastende Fundamentaldaten und anhaltender Short-Druck treffen auf strukturelle Risiken und eine saisonal positive Phase.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Kakao-Future bleibt kurzfristig unter Druck, obwohl die Saisonalität bis Ende April grundsätzlich Unterstützung liefert. Steigende Lagerbestände, schwächere Nachfrage und die anhaltende Short-Positionierung des Managed Money sprechen aktuell gegen eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Entscheidend wird sein, ob sich die saisonale Stärke noch durchsetzen kann, bevor der Markt in die nächste schwächere Phase übergeht.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,67%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +52,65%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_19042026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt stark – strukturelles Defizit trifft auf saisonalen Wendepunkt</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Die Bewegung war dabei geprägt von einer moderaten Aufwärtsdynamik zu Wochenbeginn, gefolgt von einer leichten Konsolidierung im weiteren Verlauf.<br/><br/>Zentraler Treiber war die Wetterentwicklung in den USA. Regenfälle im Midwest haben die Feldarbeit und die frühe Aussaat spürbar verlangsamt. Der Markt beginnt hier, eine erste Risikoprämie einzupreisen, da Verzögerungen in der Pflanzsaison potenziell Auswirkungen auf die Erträge haben können. Gleichzeitig wirken die Niederschläge zweischneidig: Während sie kurzfristig die Aussaat behindern, verbessern sie die Bodenfeuchtigkeit in Regionen, die zuvor unter Trockenheit gelitten haben.<br/><br/>Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Verhalten der Landwirte. Viele Farmer halten sich aktuell mit Verkäufen zurück und beobachten sowohl die Preisentwicklung als auch die Wetterlage. Diese Zurückhaltung reduziert kurzfristig das verfügbare Angebot am Markt und wirkt stabilisierend auf die Preise.<br/><br/>Unterstützung kam zudem von technischer Seite. Nach den jüngsten Rücksetzern sorgten technische Käufe für zusätzliche Nachfrage und halfen dabei, die Preise zeitweise auf das höchste Niveau seit Anfang April anzuheben.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt weiterhin ein klares Bild. Das Managed Money hält eine sehr hohe Netto-Long-Position von über 248.000 Kontrakten und bleibt damit strukturell bullish positioniert. Gleichzeitig bedeutet diese bereits stark ausgebaute Long-Positionierung, dass kurzfristig weniger neues Kaufpotenzial aus dieser Gruppe kommt.<br/><br/>Saisonal bleibt das Umfeld konstruktiv. Historisch tendiert der Mais-Future bis Ende Juni fester, was die aktuelle Stabilisierung unterstützt.</div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Mais-Future wird aktuell vor allem von kurzfristigen Faktoren wie Wetterrisiken und dem Verhalten der Farmer geprägt. Die verzögerte Aussaat und die zurückhaltenden Verkäufe wirken stabilisierend, treffen jedoch auf eine bereits sehr stark ausgebaute Long-Positionierung. Solange kein neuer fundamentaler Impuls entsteht, dürfte der Markt eher in einer stabilen Seitwärtsphase mit leicht positivem Bias verbleiben.</span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,92%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +77,47%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_19042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin reagiert prozyklisch – Risk-on treibt den Markt, Eskalation belastet</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Platin-Future konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen und schloss mit einem Plus von 2,92 % bei 2.114,4 US-Dollar je Unze. Der Wochenverlauf war dabei klar von geopolitischen Schlagzeilen geprägt, mit spürbaren Richtungswechseln innerhalb weniger Tage.<br/><br/>Entscheidend ist die Reaktionslogik des Marktes: Ähnlich wie bei Gold reagiert Platin aktuell nicht als klassischer Krisengewinner, sondern vielmehr prozyklisch. Negative Nachrichten rund um den Nahostkonflikt – insbesondere Eskalationen und steigende Ölpreise – wirkten belastend, während Entspannungssignale und Risk-on-Phasen den Markt unterstützten.<br/><br/>Zu Wochenbeginn führte die Eskalation im US-Iran-Konflikt mit steigenden Ölpreisen und zunehmenden Inflationssorgen zu Gegenwind für Platin. Höhere Energiepreise und steigende reale Renditen belasteten den gesamten Edelmetallkomplex. Im weiteren Verlauf änderte sich das Bild jedoch deutlich: Meldungen über eine mögliche Entspannung und die temporäre Öffnung der Straße von Hormus sorgten für sinkende Ölpreise, einen schwächeren US-Dollar und eine breite Risk-on-Bewegung, von der Platin klar profitieren konnte.<br/><br/>Diese Dynamik unterstreicht die aktuelle Marktlogik: Platin handelt weniger als Safe Haven, sondern stärker als zyklisches Industriemetall. Die Nachfrageerwartungen – insbesondere aus dem Automobilsektor – reagieren sensibel auf Veränderungen im globalen Risiko- und Wachstumsausblick.<br/><br/>Auch die Positionierung bestätigt das konstruktive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt deutlich ausgebaut und hält aktuell rund 20.603 Kontrakte. Im Vergleich zu den deutlich niedrigeren Niveaus im Februar signalisiert dies eine klare Rückkehr institutioneller Investoren auf die Long-Seite.<br/><br/>Ein zusätzlicher Unterstützungsfaktor bleibt die Saisonalität. Historisch gehört Platin in dieser Phase zu den stärkeren Industriemetallen und zeigt bis Ende Mai eine positive Tendenz, was das aktuelle Setup weiter stützt.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein klares Bild: Platin bleibt stark, reagiert jedoch stark auf makroökonomische und geopolitische Stimmungswechsel.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Platin-Future zeigt eine konstruktive Aufwärtsstruktur, ist jedoch stark von der Entwicklung im Nahen Osten abhängig. Eskalationen wirken aktuell eher belastend, während Entspannungssignale den Markt treiben. In Kombination mit steigender Long-Positionierung und positiver Saisonalität bleibt das Setup insgesamt bullish, auch wenn kurzfristige Volatilität hoch bleiben dürfte.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,74%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -19,27%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_19042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Sojabohnen unter Druck – starke Nachfrage trifft auf schwache Exporte</span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche nicht überzeugen und schloss mit einem Minus von 0,74 % bei 1.165,75 US-Cent. Nach zwischenzeitlichen Anstiegen fehlte es dem Markt an Anschlusskäufen, sodass sich insgesamt eine eher schwache Handelswoche ergab.<br/><br/>Fundamental zeigt sich aktuell ein zweigeteiltes Bild. Auf der einen Seite bleibt die Inlandsnachfrage in den USA sehr robust. Die jüngsten NOPA-Daten zeigen mit 226,2 Millionen Bushel den zweithöchsten Crush-Wert aller Zeiten für einen Monat, rund 13 % über dem Vorjahr. Das unterstreicht, dass sich die Nachfrage zunehmend vom Export hin zur heimischen Verarbeitung verschiebt, wobei insbesondere die Nachfrage nach Sojaöl und stabile Crush-Margen den Markt stützen.<br/><br/>Auf der anderen Seite enttäuscht die Exportseite. Die wöchentlichen USDA-Daten zeigen, dass die Sojabohnen-Exportverkäufe mit 247.900 Tonnen auf einem Marketingjahrestief liegen und damit am unteren Ende der Erwartungen. Diese Schwäche begrenzt aktuell das Aufwärtspotenzial.<br/><br/>Zusätzliche Impulse kamen von der Wetterseite. Regenfälle im US-Midwest haben die Feldarbeit und frühe Aussaat verzögert, was kurzfristig eine Risikoprämie in den Markt gebracht hat. Gleichzeitig halten sich Farmer mit Verkäufen zurück, was den Markt stabilisiert, ohne jedoch eine klare Aufwärtsdynamik zu erzeugen.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt weiterhin ein konstruktives Bild. Das Managed Money hält unverändert eine Long-Position von über 200.000 Kontrakten und bleibt damit strukturell bullish positioniert.<br/><br/>Auch saisonal spricht das Umfeld weiterhin für den Markt. Historisch tendieren Sojabohnen bis Ende Juni nach oben, was die aktuelle Konsolidierung eher als Zwischenphase erscheinen lässt.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Sojabohnenmarkt befindet sich aktuell in einem Spannungsfeld aus starker Inlandsnachfrage und schwachen Exportdaten. Die Positionierung bleibt klar bullish und auch die Saisonalität spricht für steigende Preise. Kurzfristig fehlt jedoch der klare Trigger für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung, sodass der Markt vorerst in einer Konsolidierungsphase verharren könnte.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><div><div><div style="text-align:center;"><div><span></span><div></div></div>
<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der TTF Erdgas-Future verliert auf Wochenbasis -11,9%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +104,05%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_TTF_19062026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>TTF bricht ein – Markt preist Entspannung ein, obwohl die Lage angespannt bleibt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der europäische TTF Natural Gas Future stand in der vergangenen Woche massiv unter Druck und verlor 11,9 %. Der Markt schloss bei 38,98 EUR pro MWh und damit nahe dem Wochentief. Nach einem kurzen Anstieg zu Wochenbeginn setzte im weiteren Verlauf ein kontinuierlicher Sell-off ein.<br/><br/>Treiber dieser Bewegung war nicht eine tatsächliche Entspannung im Nahen Osten, sondern die zunehmende Hoffnung auf eine Deeskalation. Aussagen rund um mögliche Verhandlungen zwischen den USA und Iran sowie Berichte über eine potenzielle Öffnung der Straße von Hormuz führten dazu, dass der Markt die zuvor aufgebaute Risikoprämie deutlich zurücknahm.<br/><br/>Entscheidend ist jedoch: Diese Entspannung ist bislang nicht eingetreten. Die Lage rund um Hormuz bleibt angespannt, die Schifffahrt ist weiterhin eingeschränkt, und das strukturelle Risiko für die globalen LNG-Flüsse besteht unverändert fort. Der Markt handelt damit aktuell primär Erwartungen und Schlagzeilen – nicht die tatsächliche Versorgungslage.<br/><br/>Verstärkt wurde die Abwärtsbewegung durch nachfrageseitige Faktoren. Wärmere Temperaturen in Europa sowie eine höhere Stromproduktion aus erneuerbaren Energien reduzierten den kurzfristigen Gasbedarf. Gleichzeitig ging die Nachfrage aus Asien zurück, was die Konkurrenz um LNG-Lieferungen für Europa vorübergehend entspannt hat.<br/><br/>Die Preisbewegung zeigt damit sehr klar die aktuelle Marktmechanik: In Phasen erhöhter Unsicherheit werden Risikoprämien schnell aufgebaut – und bei ersten Anzeichen möglicher Entspannung ebenso schnell wieder abgebaut, selbst wenn sich an der realen Lage wenig verändert hat.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der starke Rückgang im TTF ist vor allem das Ergebnis einer eingepreisten Deeskalationshoffnung, nicht einer tatsächlichen Entspannung. Solange die Situation im Nahen Osten ungelöst bleibt, besteht jederzeit das Risiko einer erneuten Gegenbewegung. Der Markt bleibt damit extrem headline-getrieben und anfällig für schnelle Richtungswechsel.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +3,24%.</p><p>Performance 5 Jahre: -4,01%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span>Weizen steigt weiter – Wetterrisiken treiben, Gewinnmitnahmen bremsen</span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen und schloss mit einem Plus von 3,24 % bei 598 US-Cent. Zwischenzeitlich stieg der Markt am Donnerstag bis auf über 616 US-Cent und markierte damit ein neues Hoch, bevor es zum Wochenschluss zu einem leichten Rücksetzer kam.<br/><br/>Treiber der Aufwärtsbewegung waren klar die Wetterrisiken in den USA. Anhaltende Trockenheit in den Great Plains sowie zusätzliche Frostgefahr erhöhen den Druck auf die Erträge, insbesondere im Bereich des Winterweizens. Marktteilnehmer gehen zunehmend davon aus, dass die Ernte unter diesen Bedingungen sichtbar leiden könnte, was den Preisanstieg in der Woche ausgelöst hat.<br/><br/>Zusätzlich spielen auch Inputfaktoren eine Rolle. Steigende Düngemittelkosten im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen haben die Produktionsbedingungen weiter verschärft und die Angebotsseite belastet. Gleichzeitig bleibt das globale Bild gemischt: Während es regional zu Risiken kommt, wirken insgesamt solide globale Bestände preisdämpfend und begrenzen die Dynamik nach oben.<br/><br/>Zum Wochenschluss kam es dann zu Gewinnmitnahmen. Auslöser war vor allem die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten, die zu fallenden Ölpreisen führte und damit den gesamten Agrarkomplex kurzfristig unter Druck setzte. Gleichzeitig wurden Long-Positionen vor dem Wochenende reduziert, was die Korrektur verstärkte.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt weiterhin ein interessantes Setup. Das Managed Money hält aktuell noch eine Netto-Short-Position von 18.366 Kontrakten, hat diese jedoch seit Mitte Januar massiv reduziert. Damit bleibt Weizen einer der wenigen Agrarrohstoffe, in denen die spekulative Positionierung noch nicht klar auf der Long-Seite steht.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild dagegen schwächer. Historisch tendiert Weizen bis in den Sommer hinein eher seitwärts bis abwärts, bevor erst ab Mitte Juli wieder eine stabilere Aufwärtsphase einsetzt.</div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span>Der Weizenmarkt wurde in der vergangenen Woche klar von Wetterrisiken getrieben und konnte entsprechend zulegen. Die Ertragsunsicherheit bleibt der zentrale Faktor. Gleichzeitig zeigen die Gewinnmitnahmen zum Wochenschluss, dass der Markt stark von kurzfristigen Nachrichten abhängt. Trotz der positiven Woche bleibt das Umfeld volatil, mit weiterhin gemischten Signalen aus Fundamentaldaten, Positionierung und Saisonalität.</span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -12,12%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +41,20%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_19042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Öl bricht ein – Friedenshoffnung trifft auf fragile Realität</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future an der NYMEX verzeichnete in der vergangenen Woche einen massiven Rückgang von 12,13 % und schloss bei 84,00 US-Dollar. Dabei zeigte sich ein extrem volatiler Wochenverlauf: Zu Wochenbeginn notierte der Markt noch bei über 105 US-Dollar, bevor im weiteren Verlauf ein kontinuierlicher Abverkauf einsetzte.<br/><br/>Auslöser dieser Bewegung waren in erster Linie politische Schlagzeilen. Aussagen von Donald Trump über mögliche Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran sowie Berichte über eine angebliche Öffnung der Straße von Hormus führten zu einem abrupten Abbau der geopolitischen Risikoprämie. In der Spitze fiel der Markt am Freitag von rund 90 US-Dollar auf unter 80 US-Dollar, getrieben von der Erwartung einer schnellen Entspannung der Lage.<br/><br/>Entscheidend ist jedoch: Diese Bewegung basiert primär auf Hoffnung, nicht auf bestätigten Fakten. Die Situation rund um die Straße von Hormus bleibt weiterhin angespannt und keineswegs nachhaltig gelöst. Der Markt hat somit kurzfristig ein Deeskalationsszenario eingepreist, das in dieser Form aktuell noch nicht eingetreten ist. Genau diese Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität erklärt die Dynamik des Abverkaufs.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld komplex. Ein erheblicher Teil der globalen Öl- und LNG-Transporte läuft über die Straße von Hormus, sodass jede Veränderung der Lage unmittelbare Auswirkungen auf Angebot, Logistik und Preise hat. Gleichzeitig zeigen Berichte, dass beschädigte Infrastruktur und gestörte Lieferketten auch im Falle einer Entspannung noch über Wochen oder Monate nachwirken könnten.<br/><br/>Die Positionierung unterstreicht die Unsicherheit im Markt. Das Managed Money bleibt mit etwas über 200.000 Kontrakten netto long zwar auf der Long-Seite, agiert jedoch insgesamt zurückhaltend. Eine aggressive Positionierung ist nicht erkennbar, was bedeutet, dass der Markt weiterhin stark headline-getrieben bleibt und empfindlich auf neue Nachrichten reagiert.<br/><br/>Saisonal spricht das Bild weiterhin für steigende Preise. Historisch tendiert WTI bis in den Sommer hinein fester, was grundsätzlich ein unterstützender Faktor ist. Allerdings wird dieser Effekt aktuell vollständig von geopolitischen Entwicklungen überlagert.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Ölmarkt wurde in der vergangenen Woche klar von politischen Erwartungen und nicht von bestätigten Entwicklungen getrieben. Die eingepreiste Entspannung im Nahen Osten steht im Widerspruch zur weiterhin angespannten Lage vor Ort. Damit bleibt das Risiko einer Gegenbewegung hoch. Entscheidend für die weitere Richtung ist kurzfristig nicht die Fundamentallage, sondern ausschließlich der Nachrichtenfluss aus dem Nahen Osten.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -2,95%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -8,23%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_19042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span>Zucker unter Druck – Ölpreis-Crash trifft auf strukturellen Angebotsüberhang</span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (#11, ICE US) setzte seine Abwärtsbewegung in der vergangenen Woche fort und verlor weitere 2,95 %. Der Markt schloss bei 13,48 US-Cent nahezu am Wochentief und bestätigt damit den anhaltenden Abwärtstrend. Seit Januar 2025 summiert sich der Rückgang inzwischen auf über 30 %, was die Dynamik der Bewegung eindrucksvoll unterstreicht.<br/><br/>Haupttreiber der Woche war der massive Einbruch im Ölpreis. Der Rückgang von über 10 % hat unmittelbare Auswirkungen auf den Zuckermarkt, da niedrigere Energiepreise die Ethanolproduktion weniger attraktiv machen. In der Folge steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Zuckerrohr verstärkt in die Zuckerproduktion statt in Ethanol fließt – ein klar preisdämpfender Effekt über die Angebotsseite.<br/><br/>Zusätzlich wurde der Markt durch geopolitische Schlagzeilen belastet. Die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormus und eine mögliche Entspannung im Nahen Osten führte zu sinkenden Frachtkosten und einer Normalisierung der globalen Lieferketten. Auch wenn diese Entwicklung bislang nicht nachhaltig bestätigt ist, wurde sie vom Markt bereits eingepreist und hat kurzfristig zusätzlichen Druck erzeugt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld klar bearish. Mehrere Prognosen deuten auf anhaltende globale Überschüsse hin. Institutionen wie ISO, Czarnikow und StoneX erwarten für die kommenden Saisons ein Überangebot, getragen von steigender Produktion in Brasilien, Indien und Thailand. Insbesondere Brasilien erhöht den Anteil der Zuckerproduktion im Verhältnis zu Ethanol, während Indien durch höhere Produktion und Exportfreigaben zusätzlich Angebot in den Weltmarkt bringt.<br/><br/>Auch die Nachfrage zeigt Schwächesignale. Hohe Liefermengen bei Kontraktfälligkeiten sowie insgesamt verhaltene Importaktivität deuten auf ein wenig dynamisches Nachfrageumfeld hin, was den Preisdruck weiter verstärkt.<br/><br/>Die Positionierung bestätigt dieses Bild. Das Managed Money hat seine Short-Positionen zuletzt wieder deutlich ausgeweitet und hält aktuell nahezu 135.000 Kontrakte Short. Diese aggressive Positionierung unterstreicht die klar negative Markterwartung und wirkt zusätzlich trendverstärkend.<br/><br/>Auch saisonal spricht wenig für Entlastung. Historisch tendiert der Zucker-Future bis etwa Mitte Juni schwächer, was den bestehenden Abwärtstrend zusätzlich unterstützt.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span>Der Zuckermarkt bleibt klar unter Druck. Der Ölpreis-Crash, steigende globale Produktion und schwache Nachfrage treffen auf eine zunehmend aggressive Short-Positionierung der Marktteilnehmer. Solange sich an dieser Kombination nichts ändert, dürfte der Abwärtstrend intakt bleiben – mit weiterem Risiko auf der Unterseite.</span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:53:43 +0200</pubDate></item></channel></rss>