<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>DC-X Zertifikat - Blog</title><description>DC-X Zertifikat - Blog</description><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs</link><lastBuildDate>Sun, 12 Jul 2026 15:31:40 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Trumps Benzin-Falle: Wenn Crack Spreads die Midterms gefährden]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/trumps-benzin-falle-wenn-crack-spreads-die-midterms-gefährden</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche hat gezeigt, wie trügerisch die derzeitige Ruhe an den Finanzmärkten ist. Auf den ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX%20Teaser_12072026.jpeg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> die vergangene Woche hat gezeigt, wie trügerisch die derzeitige Ruhe an den Finanzmärkten ist. Auf den ersten Blick war es keine außergewöhnliche Handelswoche. Aktienmärkte blieben robust, der Rohölpreis reagierte erstaunlich verhalten und die Zinsmärkte bewegten sich zwar, aber ohne große Verwerfungen. <br><br> Unter der Oberfläche hat sich die Lage jedoch deutlich verschärft. <br><br> Der Waffenstillstand beziehungsweise die kurzfristige Entspannung im Iran-Konflikt scheint faktisch beendet. Die Situation hat sich im Laufe der Woche wieder zugespitzt und ist in der vergangenen Nacht vollständig eskaliert. Der Iran hat erneut in der Region um sich geschlagen und unter anderem Katar, Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate unter Beschuss genommen. Auch hier in Dubai waren wir erstmals seit rund zwei Monaten wieder unmittelbar von Angriffen betroffen. <br><br> Das zeigt: Die geopolitische Lage im Nahen Osten ist keineswegs stabilisiert. Sie ist weiterhin hochgradig fragil. Und jeder Versuch, eine nachhaltige politische Entspannung einzupreisen, kann sehr schnell wieder überholt sein. <br><br> Umso interessanter ist die Reaktion des Ölmarktes. Rohöl hat auf diese Eskalation bislang deutlich weniger reagiert, als man es bei einer solchen Bedrohungslage erwarten würde. Das politische Narrativ von Donald Trump spielt dabei offenbar weiterhin eine wichtige Rolle. Sein Interesse ist klar: Der Ölpreis soll niedrig bleiben, weil niedrige Energiepreise für die amerikanische Bevölkerung und damit auch für die bevorstehenden Midterm-Wahlen im November von enormer Bedeutung sind. <br><br> Doch genau hier lohnt sich ein genauerer Blick. <br><br> Während der Rohölpreis unter Druck bleibt, reagieren die raffinierten Produkte deutlich weniger stark. Kerosin, Heizöl, Benzin und Diesel sind nicht im gleichen Ausmaß gefallen wie Rohöl. Die Crack Spreads bleiben hoch. Normalerweise besteht zwischen dem Rohölpreis und diesen Produkten eine hohe Korrelation. Wenn Rohöl deutlich fällt, müssten die Endprodukte mit Verzögerung, aber grundsätzlich ebenfalls spürbar günstiger werden. <br><br> Genau das passiert aktuell nicht. <br><br> Das bedeutet nicht automatisch, dass der Rohölpreis „falsch“ ist. Aber es zeigt, dass er die reale Knappheit und die Risiken im Energiesystem möglicherweise nicht vollständig widerspiegelt. Hohe Crack Spreads signalisieren, dass die Raffinerieprodukte knapp bleiben oder zumindest mit einer deutlich höheren Risikoprämie gehandelt werden als das Rohöl selbst. Die Entlastung, die ein niedrigerer Rohölpreis verspricht, kommt beim Verbraucher damit nur begrenzt an. <br><br> Politisch ist das für Donald Trump problematisch. Der amerikanische Wähler bewertet die wirtschaftliche Lage vor allem über zwei sehr direkte Größen: Aktienkurse und Preise an der Zapfsäule. Die Aktienmärkte liefern bislang das gewünschte Bild. Die Benzin- und Dieselpreise jedoch nicht. Sie liegen deutlich über dem Niveau zu Beginn seiner Amtszeit. Wenn sich Benzinpreise von deutlich unter zwei US-Dollar je Gallone in Richtung vier US-Dollar bewegen, wird das für viele Haushalte unmittelbar spürbar. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br> Das könnte im Vorfeld der Midterms zu einem erheblichen politischen Belastungsfaktor werden. <br><br> Parallel dazu liefert auch die US-Notenbank ein wichtiges Signal. Die jüngsten FOMC-Minutes vom 16. und 17. Juni zeigen, dass die Fed in einem zunehmend schwierigen Umfeld agiert. Der Leitzins wurde zwar einstimmig bei 3,50 bis 3,75 Prozent belassen. Gleichzeitig ist aber klar: Die Inflationssorgen sind keineswegs verschwunden. <br><br> Die Fed beziffert die PCE-Inflation im April auf 3,8 Prozent. Für Mai wurde sogar ein Anstieg auf rund 4,1 Prozent geschätzt. Die Kerninflation lag bei 3,3 Prozent im April und dürfte im Mai bei etwa 3,4 Prozent gelegen haben. Damit liegt die Inflation weiterhin deutlich über dem Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank. <br><br> Die Gründe sind vielfältig: höhere Energie- und Inputkosten, die Folgen von Zöllen, Lieferkettenstörungen und eine anhaltend robuste Nachfrage durch den massiven Ausbau von KI-Infrastruktur. Besonders bemerkenswert ist, dass die Fed inzwischen nicht nur kurzfristige Energieeffekte sieht. Mehrere Teilnehmer warnten davor, dass der Preisdruck breiter geworden ist und sich in immer mehr Güter- und Dienstleistungsbereichen festsetzt. <br><br> Gleichzeitig bleibt der Arbeitsmarkt stabil. Die Arbeitslosenquote lag im Mai bei 4,3 Prozent, die Beschäftigung entwickelte sich solide und die Wirtschaft expandiert weiterhin mit ordentlichem Tempo. Genau das macht die Lage für die Fed kompliziert: Sie hat aktuell keinen offensichtlichen Anlass, schnell in Richtung Zinssenkung zu gehen. <br><br> Im Gegenteil: Die Minutes zeigen, dass einige Mitglieder bereits Argumente für eine weitere Zinserhöhung gesehen haben. Zwar unterstützten alle Teilnehmer bei diesem Treffen noch eine Zinspause. Aber viele Mitglieder hielten es für möglich, dass bei dauerhaft hoher Inflation und stabilem Arbeitsmarkt zusätzliche geldpolitische Straffung notwendig werden könnte. <br><br> Der Markt muss deshalb vorsichtig bleiben. Die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen steht weiterhin im Widerspruch zu einer Inflation, die hartnäckiger sein könnte als viele Marktteilnehmer erwarten. Die Fed hat zudem ihre frühere Formulierung mit einer impliziten Lockerungstendenz aus dem Statement gestrichen. Das ist ein wichtiges kommunikatives Signal: Die Notenbank möchte sich in keine Richtung festlegen. </div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der DCX steht aktuell bei 158,21 Punkten. Auf Wochenbasis gewann der Index 3,75 %. Seit Jahresanfang 2026 liegt die Performance bei +14,46 %. Seit Auflegung am 10. Dezember 2024 beträgt der Gewinn +58,37 %. Die 5-Jahres-Performance liegt bei +58,37 %. <br><br> Die vergangene Woche verlief für den DCX ausgesprochen erfolgreich. Besonders stark entwickelten sich Kakao, Kaffee, Weizen und Baumwolle. Auch Mais, WTI Crude Oil, Sojabohnen, Kupfer und Zucker legten zu. Belastend wirkten dagegen vor allem Henry Hub Erdgas, Gold, Platin und EUR/USD. Unsere Short-Position im Bund-Future profitierte von den weiter fallenden Anleihekursen. Insgesamt bleibt das Bild konstruktiv: Wetterrisiken, geopolitische Spannungen und knapper werdende Angebotsprognosen treiben mehrere Rohstoffmärkte gleichzeitig nach oben. <br><br> • Baumwolle | +5,76 % | Long <br><br> Baumwolle stieg auf 81,54 US-Cents je Pfund und schloss nahezu am Wochenhoch. Bemerkenswert ist, dass der Markt trotz höherer US-Produktions- und Lagerprognosen deutlich zulegen konnte. Das Managed Money baute seine Netto-Long-Position auf rund 88.400 Kontrakte aus. Kurzfristig bleibt die schwächere Saisonalität jedoch ein Risikofaktor. <br><br> • Bund-Future | -0,79 % | Short <br><br> Der Bund-Future fiel auf 125,58 Punkte und entwickelte sich damit zugunsten unserer Short-Position. Die steigende deutsche Staatsverschuldung, höhere zukünftige Zinsausgaben und fehlende strukturelle Reformen belasten den Rentenmarkt. Solange der Future unter 126 Punkten bleibt, ist der kurzfristige Trend weiter abwärtsgerichtet. <br><br> • EUR/USD | -0,20 % | Long <br><br> EUR/USD gab leicht auf 1,14108 nach. Wesentlich bedeutender ist die Veränderung bei den COT-Daten: Das Managed Money ist erstmals seit Februar 2025 wieder netto short positioniert und hält mehr als 16.000 Kontrakte short. Die zunehmenden Erwartungen an weitere US-Zinserhöhungen unterstützen den Dollar und belasten unsere Long-Position. <br><br> • Gold | -1,38 % | Long <br><br> Gold fiel auf 4.128,90 US-Dollar je Feinunze. Die Eskalation im Nahen Osten erhöht zwar die Nachfrage nach sicheren Häfen, gleichzeitig treiben steigende Energiepreise jedoch die Inflations- und Zinssorgen zurück in den Markt. Unterstützend bleiben die hohe chinesische Goldnachfrage, die positive Saisonalität und die Managed-Money-Long-Position von mehr als 194.200 Kontrakten. <br><br> • Henry Hub Erdgas | -9,26 % | Long <br><br> Henry Hub Erdgas fiel deutlich auf 2,948 US-Dollar je MMBtu und damit unter die Marke von drei US-Dollar. Kühlere Wetterprognosen, hohe Lagerbestände und Wartungsarbeiten bei Freeport LNG belasteten den Markt. Das Managed Money hält weiterhin mehr als 165.000 Kontrakte short. Der saisonale Rückenwind beginnt historisch erst gegen Ende August. <br><br> • Kaffee | +11,91 % | Long <br><br> Arabica Coffee stieg auf 337,75 US-Cents je Pfund und handelte zwischenzeitlich sogar über 354 US-Cents. El Niño, Wetterrisiken in Brasilien und mögliche Beeinträchtigungen der Erntequalität bleiben die wichtigsten Preistreiber. Das Managed Money baute seine Long-Position auf mehr als 25.600 Kontrakte aus. Trotz des starken Setups bleibt der Markt extrem volatil. <br><br> • Kakao | +19,13 % | Long <br><br> Kakao sprang auf 5.973 US-Dollar je Tonne und erreichte zwischenzeitlich 6.478 US-Dollar. Starke Regenfälle, überflutete Transportwege und Sorgen um die kommende Ernte in Westafrika lösten die Rally aus. Gleichzeitig hält das Managed Money weiterhin mehr als 12.700 Kontrakte netto short. Dadurch bleibt erhebliches Short-Covering-Potenzial vorhanden. <br><br> • Kupfer | +0,99 % | Long <br><br> Kupfer legte leicht zu. Der Markt wartet weiterhin auf die Entscheidung der US-Regierung über mögliche Zölle auf raffiniertes Kupfer. Im Raum stehen 15 % ab 2027 und 25 % ab 2028. Das Managed Money hält nur noch knapp über 4.200 Kontrakte long. Unterstützend wirken die positive Saisonalität und das bereits bestehende strukturelle Angebotsdefizit. <br><br> • Mais | +4,42 % | Long <br><br> Mais stieg auf 460,25 US-Cents je Scheffel. Niedrigere US- und globale Endbestände, bessere Exportaussichten und wachsende Wetterrisiken durch El Niño stützen den Markt. Das Managed Money erhöhte seine Long-Position auf 100.980 Kontrakte. Hinzu kommen mögliche Engpässe und steigende Preise bei Stickstoffdüngern infolge der Krise im Nahen Osten. <br><br> • Platin | -0,80 % | Long <br><br> Platin fiel leicht auf 1.638,60 US-Dollar je Feinunze. Das Managed Money bleibt mit 13.872 Kontrakten klar netto long positioniert. Kurzfristig überwiegen jedoch die Risiken: Die saisonal starke Phase ist ausgelaufen, während steigende Zinserwartungen und ein möglicherweise festerer US-Dollar zusätzlichen Druck ausüben könnten. <br><br> • Sojabohnen | +3,75 % | Long <br><br> Sojabohnen stiegen auf 1.189,50 US-Cents je Scheffel. Knapper werdende Bestände, höhere US-Exportprognosen und Wetterrisiken im Mittleren Westen unterstützten den Markt. Das Managed Money hält inzwischen wieder fast 113.000 Kontrakte long. Bis Mitte beziehungsweise Ende Juli liefert auch die Saisonalität noch Rückenwind. <br><br> • Weizen | +6,54 % | Long <br><br> Weizen legte kräftig zu. Die Risiken rund um den Don-Asow-Kanal und eine mögliche Einschränkung der Straße von Kertsch erhöhen die Unsicherheit bei russischen Getreideexporten. Gleichzeitig erwartet das USDA die kleinste amerikanische Weizenernte seit 1970. Das Managed Money hält weiterhin fast 49.700 Kontrakte short, wodurch erhebliches Short-Squeeze-Potenzial besteht. <br><br> • WTI Crude Oil | +4,03 % | Long <br><br> WTI stieg auf 71,41 US-Dollar je Barrel. Die erneute Eskalation zwischen den USA und dem Iran sowie die Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormuz brachten die Risikoprämie zurück. Das Managed Money hält dennoch nur rund 75.700 Kontrakte long. Sollte die Blockade länger andauern, könnte die geringe Positionierung zusätzlichen Kaufdruck auslösen. <br><br> • Zucker | +0,20 % | Long <br><br> Zucker schloss bei 14,88 US-Cents je Pfund und konnte zwischenzeitliche Gewinne nicht vollständig verteidigen. Die weiterhin unterdurchschnittlichen Monsunregenfälle in Indien, die schwächere Zuckerproduktion in Brasilien und die stärkere Verwendung von Zuckerrohr für Ethanol bleiben unterstützend. Das Managed Money reduzierte seine Netto-Short-Position deutlich auf rund 59.000 Kontrakte. </div>
</div></div></div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><p></p></div><p></p></div><p></p></div><div><br></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div><div style="display:inline;"> Im Energiesektor sollte man nicht nur auf den Rohölpreis schauen. Die Crack Spreads, also die Differenz zwischen Rohöl und raffinierten Produkten wie Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin, liefern aktuell das wesentlich aussagekräftigere Bild. Solange diese Spreads hoch bleiben, ist die tatsächliche Belastung für Verbraucher, Industrie und Transportsektor größer, als es der reine Blick auf WTI oder Brent vermuten lässt. <br><br> Die geopolitische Risikoprämie kann jederzeit wieder sehr schnell zurückkehren. Besonders dann, wenn die Angriffe in der Region zunehmen, Transportwege gefährdet werden oder sich erneut Risiken für die Energieversorgung und Schifffahrt im Nahen Osten ergeben. <br><br> Für die Zinsmärkte bleibt die Fed der zentrale Faktor. Die jüngsten Minutes bestätigen: Die Inflation ist zu hoch, das Wachstum ist robust und der Arbeitsmarkt stabil. Damit bleibt das Risiko bestehen, dass der Markt eine zu lockere Geldpolitik einpreist. Für Anleihen und zinssensitive Märkte ist das kein einfaches Umfeld. <br><br> Unsere Strategie bleibt deshalb unverändert: selektiv bleiben, Risiken aktiv steuern und nicht dem scheinbar ruhigen Gesamtmarkt vertrauen. Gerade wenn geopolitische Risiken, hohe Energiepreise im Endproduktbereich und eine weiterhin restriktive Fed zusammenkommen, können Märkte sehr schnell ihre Richtung ändern. <br><br> Die zweite Jahreshälfte bietet weiterhin gute Chancen — insbesondere in Märkten, in denen Fundamentaldaten, Saisonalität, Positionierung und Marktstruktur zusammenpassen. Aber sie verlangt Disziplin. Nicht jede Bewegung im Rohölpreis ist ein verlässliches Signal. Nicht jede Aktienrallye ist Ausdruck wirtschaftlicher Entspannung. Und nicht jede Zinshoffnung ist durch die Daten gedeckt. </div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"></div></span></div></span></span></span></span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 158,21 </div>
<div> Wochenperformance: +3,75% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +14,46% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +58,37% </div><div> Performance 5 Jahre: +38,37% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX%20Performance_12072026.png"></div>
</div><div><span><br></span></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div>
</div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +5,76%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -4,13%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_12072026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"> Baumwolle unter Druck: Fallender Ölpreis bremst die Erholung </div></span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div><span><div style="display:inline;"><span>Der Baumwolle-Future hat eine starke Handelswoche hinter sich. Auf Wochensicht legte der Future um 5,76 Prozent zu und schloss am Freitag bei 81,54 US-Cent je Pfund. Bemerkenswert ist dabei, dass der Markt nahezu am Wochenhoch aus dem Handel ging. Das spricht dafür, dass die Käufer bis zum Schluss die Kontrolle behielten.</span></div></span></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"></div></div>
<div style="display:inline;"> Die Aufwärtsbewegung erfolgte trotz eines auf den ersten Blick eher belastenden WASDE-Berichts. Das US-Landwirtschaftsministerium hob seine Prognose für die amerikanische Baumwollproduktion 2026/27 aufgrund der größeren Anbaufläche von 13,3 auf 13,7 Millionen Ballen an. Gleichzeitig wurde die Schätzung für die US-Endbestände von 3,7 auf 4,1 Millionen Ballen erhöht. <br><br> Dass der Markt auf diese höheren Angebotsprognosen dennoch mit steigenden Kursen reagierte, ist ein positives Signal. Offensichtlich waren Teile dieser Entwicklung bereits eingepreist oder die Marktteilnehmer richten ihren Blick stärker auf mögliche Wetterrisiken in den kommenden Wochen. <br><br> Unterstützend wirkt weiterhin die Positionierung des Managed Money. Die großen spekulativen Marktteilnehmer haben ihre Netto-Long-Position erneut ausgebaut und halten aktuell rund 88.400 Kontrakte long. Das ist eine ausgesprochen starke Positionierung und zeigt, dass das spekulative Kapital weiterhin von steigenden Baumwollpreisen ausgeht. <br><br> Gleichzeitig sollte die ungewöhnlich hohe Long-Position nicht ausschließlich positiv interpretiert werden. Sollten die Kurse ins Stocken geraten oder neue fundamentale Belastungsfaktoren auftreten, besteht durch die bereits starke Positionierung grundsätzlich auch das Risiko von Gewinnmitnahmen und Long-Liquidationen. <br><br> Von der Saisonalität kommt kurzfristig nur begrenzter Rückenwind. Historisch bewegt sich der Baumwolle-Future bis etwa Mitte August häufig seitwärts oder leicht abwärts. Erst danach verbessert sich das saisonale Muster wieder deutlich. </div>
<div><div><p></p></div><br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div><div><span style="color:inherit;"><span>Baumwolle zeigt aktuell relative Stärke. Der Schlusskurs am Wochenhoch und der weitere Aufbau der Long-Position des Managed Money sind klar positiv. Die höheren Produktions- und Lagerprognosen sowie die schwächere Saisonalität sprechen jedoch dafür, kurzfristig mit Rücksetzern und hoher Volatilität zu rechnen</span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><div><br></div>
</div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">BUND FUTURE - SHORT</span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,79%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,75%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_12072026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Bund-Future unter Druck – Deutschlands Schuldenpolitik treibt die Zinslast nach oben</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><span><span><span>Der deutsche Bund-Future hat seine Abwärtsbewegung in der vergangenen Woche fortgesetzt. Auf Wochensicht verlor der September-Kontrakt 0,79 Prozent und schloss bei 125,58 Punkten. Zwischenzeitlich fiel der Future bis in die Nähe der Marke von 125 Punkten, konnte sich zum Wochenschluss jedoch leicht stabilisieren.</span></span></span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> An meiner negativen Einschätzung hat sich nichts geändert. Der Markt beginnt zunehmend, die langfristigen Folgen der deutschen Finanz- und Schuldenpolitik einzupreisen. Die Bundesregierung hat zwar umfassende Reformen noch vor der Sommerpause angekündigt. Die bisherigen Signale wurden vom Rentenmarkt allerdings offenbar nicht als überzeugender Kurswechsel interpretiert. <br><br> Das grundlegende Problem bleibt die massive Ausweitung der Staatsverschuldung. Immer neue Ausgabenprogramme werden angekündigt, während gleichzeitig bereits feststeht, dass Deutschland in den kommenden Jahren erheblich mehr Kapital am Anleihemarkt aufnehmen muss. Ein großer Teil der zusätzlichen Mittel fließt in Verteidigung und laufende staatliche Ausgaben. Investitionen, die nachhaltig Produktivität, technologische Innovation oder industrielles Wachstum schaffen könnten, stehen dagegen nicht ausreichend im Mittelpunkt. <br><br> Besonders problematisch ist die künftige Zinsbelastung. Nach den aktuellen Projektionen könnte der deutsche Staat bis zum Jahr 2030 jährlich rund 80 Milliarden Euro allein für Zinsen aufbringen müssen. Im historischen Vergleich wäre das eine außergewöhnlich hohe Belastung für den Bundeshaushalt. Dieses Geld fehlt anschließend für Infrastruktur, Bildung, Forschung oder steuerliche Entlastungen. <br><br></div>
<p></p></div></div><br></span></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund_Germany%20Central%20Govt%20Interest%20Expenditure.png"></div>
</div><div><span><br></span></div><div><span><div style="display:inline;"></div></span></div>
<div style="display:inline;"> Gleichzeitig leidet der Industriestandort weiterhin unter hohen Energiepreisen, schwacher Wettbewerbsfähigkeit und fehlender Planungssicherheit. Steigende Schulden lösen diese strukturellen Probleme nicht. Sie verschieben sie lediglich in die Zukunft und erhöhen dabei die Finanzierungskosten. <br><br> Technisch bleibt das Bild ebenfalls angeschlagen. Die Marke von 126 Punkten wurde unterschritten und fungiert nun als wichtiger Widerstand. Auf der Unterseite liegt die nächste relevante Unterstützungszone im Bereich von 125,30 bis 125 Punkten. </div>
<div><span><div style="display:inline;"></div><br></span></div><div><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span>Solange der Bund-Future unter 126 Punkten notiert, bleibt der kurzfristige Trend abwärtsgerichtet. Steigende Schulden, höhere Zinsausgaben und fehlende strukturelle Reformen sprechen weiterhin gegen eine nachhaltige Erholung.</span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div></span></div></div></div></div><div><span style="text-align:center;"><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,20%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,72%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_12072026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Managed Money dreht beim Euro erstmals seit Februar 2025 auf Short</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div><span><span>Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar in der vergangenen Woche leicht an Boden verloren. Der EUR/USD gab auf Wochensicht um genau 0,20 Prozent nach und schloss bei 1,14108. Auch hier fiel die Bewegung überschaubar aus, auf der Positionierungsseite hat sich jedoch eine bemerkenswerte Veränderung ergeben.</span></span><div><br></div>
<div><div style="display:inline;"></div><div><p></p><div style="display:inline;"> Das Managed Money ist beim Euro erstmals seit langer Zeit wieder auf die Short-Seite gedreht. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer knapp über 16.000 Kontrakte short. Zuletzt war eine Netto-Short-Positionierung in dieser Form im Februar 2025 zu beobachten. Damit hat sich die Stimmung gegenüber dem Euro deutlich verschlechtert. <br><br> Der wichtigste Grund liegt auch hier in den Zinsdifferenzen. Die erneute Eskalation im Nahen Osten treibt die Öl- und Energiepreise nach oben und erhöht die Inflationsrisiken sowohl in den USA als auch in Europa. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass der Markt der US-Notenbank momentan eher weitere Zinserhöhungen zutraut als der Europäischen Zentralbank. <br><br> Dadurch verbessert sich der relative Renditevorteil des US-Dollars. Solange das Wachstum stabil bleibt und die höheren US-Zinsen nicht zu einer stärkeren konjunkturellen Abschwächung führen, dürfte der Dollar gegenüber dem Euro unterstützt bleiben. <br><br> Die neue Short-Positionierung des Managed Money ist deshalb ein ernst zu nehmendes Signal. Sie zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer nicht nur kurzfristig auf einen schwächeren Euro setzen, sondern offenbar eine grundlegende Veränderung im Zins- und Renditeausblick erwarten. </div>
<p></p></div><br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p><span>Der Rückgang des EUR/USD war in der vergangenen Woche zwar gering, die Veränderung bei den COT-Daten ist jedoch erheblich. Dass das Managed Money erstmals seit Februar 2025 wieder netto short positioniert ist, spricht für zunehmenden Druck auf den Euro. Sollten sich die Erwartungen an weitere US-Zinserhöhungen festigen, könnte der EUR/USD in den kommenden Wochen weiter nachgeben.</span></p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -1,38%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +132,13%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_12072026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold gerät zwischen Nahost-Eskalation und neuen Zinssorgen</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span><span>Da sind sie wieder: die Sorgen vor weiteren Zinserhöhungen in den USA. Auslöser ist die erneute und deutliche Eskalation im Nahen Osten. In der vergangenen Nacht kam es zu den bislang schwersten gegenseitigen Angriffen zwischen den USA und dem Iran seit Beginn des Krieges.</span></span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"></div><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div><p></p><div style="display:inline;"> Für den Goldpreis ist diese Entwicklung zunächst ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sollte die zunehmende geopolitische Unsicherheit die Nachfrage nach dem sicheren Hafen Gold unterstützen. Andererseits treiben die Angriffe und die damit verbundenen Risiken für die Energieversorgung die Ölpreise und insbesondere die Crack Spreads nach oben. Dadurch kehrt auch die Angst vor einer erneuten Beschleunigung der Inflation zurück. <br><br> Genau diese Inflationssorgen haben die Erwartungen an die US-Notenbank zuletzt wieder verändert. Steigende Energiepreise könnten die Federal Reserve dazu zwingen, ihre restriktive Geldpolitik länger beizubehalten oder die Zinsen sogar erneut anzuheben. Höhere Zinsen sind grundsätzlich negativ für Gold, da das Edelmetall keine laufenden Erträge abwirft. <br><br> Der Gold Future hat diese Entwicklung in der vergangenen Woche bereits teilweise vorweggenommen. Auf Wochensicht verlor er 1,38 Prozent und schloss bei 4.128,90 US-Dollar je Feinunze. Das ist angesichts des eigentlich unterstützenden geopolitischen Umfelds natürlich nicht erfreulich. <br><br> Unterstützung erhält der Goldpreis weiterhin durch die Positionierung des Managed Money. Die spekulativen Marktteilnehmer nutzen die zurückkommenden Kurse zum Ausbau ihrer Long-Positionen und halten aktuell knapp über 194.200 Kontrakte long. <br><br> Ein weiterer wichtiger struktureller Unterstützungsfaktor kommt aus China. Die Goldkäufe der Volksrepublik befinden sich laut den vorliegenden Daten auf einem Niveau, das seit langer Zeit nicht mehr erreicht wurde. </div>
<p></p><p><br></p><p><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_China%20buying.jpeg"></p><p><span><br></span></p><p><span style="color:inherit;"><span>Gleichzeitig sind auch die chinesischen Goldimporte ausgesprochen hoch. Damit trifft eine starke staatliche und private Nachfrage auf ein begrenztes globales Angebot. Diese kontinuierlichen Käufe entziehen dem Markt physisches Gold und stützen den Preis unabhängig von den kurzfristigen Schwankungen bei Zinsen und US-Dollar.</span></span></p></div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_China%20Imports.jpeg"></div>
</div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span>Auch die Saisonalität spricht klar für den Gold Future. Historisch beginnt nun eine starke Phase, die in der Regel bis Anfang beziehungsweise Mitte Oktober anhält.</span><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><span style="color:inherit;font-weight:700;"><br></span></div>
</div><div><div style="display:inline;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p><span>Die Ausgangslage bleibt grundsätzlich positiv, kurzfristig steht Gold jedoch zwischen zwei gegensätzlichen Kräften. Die Eskalation im Nahen Osten erhöht zwar den Bedarf an sicheren Häfen, gleichzeitig bringen steigende Ölpreise die Inflations- und Zinssorgen zurück in den Markt. Die hohen Goldkäufe und Importe Chinas, der weitere Positionsaufbau des Managed Money sowie die positive Saisonalität bilden jedoch ein starkes strukturelles Fundament.</span></p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -9,26%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -21,52%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub_12072026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Natural Gas fällt unter drei Dollar – der saisonale Rückenwind kommt erst später</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Henry Hub Natural Gas Future hat in der vergangenen Woche deutlich nachgegeben. Auf Wochensicht verlor er 9,26 Prozent und schloss bei 2,948 US-Dollar je MMBtu. Damit fiel der Future wieder unter die psychologisch wichtige Marke von drei US-Dollar.</span></span></span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span></span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"> Belastet wurde der Markt vor allem durch etwas kühlere Wetterprognosen für die kommenden Wochen, geringere Erwartungen an die Nachfrage der Gaskraftwerke sowie reichlich vorhandene Lagerbestände. Die US-Gasspeicher liegen weiterhin deutlich über ihrem saisonalen Fünfjahresdurchschnitt. Gleichzeitig sorgt die angekündigte Wartung am LNG-Terminal Freeport dafür, dass vorübergehend weniger Gas für den Export benötigt wird. Das erhöht kurzfristig das verfügbare Angebot im amerikanischen Binnenmarkt. <br><br> Bei den COT-Daten hat das Managed Money seine Short-Positionen zwar erneut leicht reduziert, hält aber weiterhin mehr als 165.000 Kontrakte short. Das bleibt eine ausgesprochen große Short-Position und zeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer dem Henry Hub Natural Gas Future momentan noch keine nachhaltige Erholung zutrauen. <br><br> Auch die Saisonalität liefert derzeit noch keine Unterstützung. Historisch beginnt die stärkere saisonale Phase beim Henry Hub Natural Gas Future erst gegen Ende August. Das hängt unter anderem mit der Hurricane-Saison zusammen, die offiziell vom 1. Juni bis zum 30. November dauert. Erfahrungsgemäß treten die ersten wirklich marktbewegenden Hurricanes jedoch häufig erst im August oder September auf. <br><br> Kurzfristig könnte die Entwicklung der Temperaturen in den USA entscheidend werden. Bleibt das Wetter heiß, steigt der Bedarf an Klimaanlagen und damit auch die Stromnachfrage. Da Erdgas ein zentraler Energieträger für die amerikanische Stromproduktion ist, kann eine längere Hitzeperiode den Gasverbrauch der Kraftwerke deutlich erhöhen. Rund um die Wettermodelle dürfte die Volatilität deshalb hoch bleiben. </div>
<div><br></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div><span><div><p><span>Der Henry Hub Natural Gas Future bleibt kurzfristig unter Druck. Hohe Lagerbestände, die Wartung bei Freeport LNG und die weiterhin große Short-Position des Managed Money sprechen noch gegen eine schnelle Trendwende. Ab Ende August verbessert sich das saisonale Bild jedoch deutlich. Kommen starke Hitze oder erste größere Hurricanes hinzu, könnte sich die Ausgangslage rasch verändern.</span></p></div></span><div><br></div></span></div>
</div></div></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +11,91%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +107,48%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_12072026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee im El-Niño-Modus – Managed Money baut die Long-Position weiter aus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Arabica Coffee Future hat eine äußerst volatile, aber insgesamt sehr starke Handelswoche hinter sich. Auf Wochensicht legte der Future um 11,91 Prozent zu und schloss bei 337,75 US-Cent je Pfund. Zu Beginn der Woche stieg der Preis zeitweise sogar über die Marke von 354 US-Cent, bevor Gewinnmitnahmen einsetzten.</span></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div><p><span>Das beherrschende Thema bleibt El Niño. Der Markt reagiert inzwischen äußerst sensibel auf jede neue Wetterprognose für Brasilien. Starke Regenfälle hatten die Erntearbeiten im Juni verzögert. Anschließend folgte ein abrupter Wechsel zu trockeneren Bedingungen, wodurch neue Sorgen hinsichtlich der Bohnenqualität und der kommenden Ernte entstanden.</span></p><p><br></p></div>
</div></span><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_EL%20Nino_%20Surface%20Temperature.jpeg"><span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"> Für zusätzliche Unsicherheit sorgen Regenprognosen für die zweite Julihälfte. Niederschläge während der laufenden Ernte-, Trocknungs- und Verarbeitungsphase könnten die Arbeiten erneut verzögern und sich negativ auf die Qualität auswirken. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf die Blüte und die Entwicklung der Ernte 2027/28. <br><br> Besonders positiv ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money kauft weiter zu, obwohl der Preis bereits deutlich gestiegen ist. Aktuell halten die großen spekulativen Marktteilnehmer eine Netto-Long-Position von mehr als 25.600 Kontrakten. Das ist ein strukturell starkes Signal, weil die Positionierung nicht nur bei fallenden Kursen aufgebaut, sondern während der Rally weiter ausgeweitet wird. <br><br> Von der Saisonalität kommt kurzfristig dagegen nur begrenzte Unterstützung. Historisch bewegt sich der Arabica Coffee Future während des Sommers häufig zunächst seitwärts. Eine deutlich freundlichere saisonale Phase beginnt meist erst ab Mitte beziehungsweise Ende August. <br><br> Der mögliche außergewöhnlich starke El Niño überlagert derzeit jedoch viele historische Muster. Die bereits deutlich gestiegenen Oberflächentemperaturen im Pazifik erhöhen weltweit das Risiko extremer Wetterbedingungen. Davon könnten neben Getreiderohstoffen insbesondere wetterabhängige Soft Commodities wie Kaffee betroffen sein. </div>
<div></div></div><p></p></div><br></div><div><br></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p><span>Arabica Coffee bleibt einer der spannendsten, aber auch volatilsten Rohstoffmärkte. El Niño, die verzögerte Ernte in Brasilien und die weiter wachsende Long-Position des Managed Money sprechen für anhaltenden Preisdruck nach oben. Gleichzeitig muss jederzeit mit heftigen Rücksetzern gerechnet werden.</span></p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +19,13%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +153,87%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_12072026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao explodiert – Managed Money bleibt trotz Rally short</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Kakao-Future hat eine außergewöhnliche Handelswoche hinter sich. Auf Wochensicht legte der Future um 19,13 Prozent zu und schloss bei 5.973 US-Dollar je Tonne. Zwischenzeitlich war die Bewegung noch wesentlich extremer: Im Wochenverlauf stieg der Preis bis auf 6.478 US-Dollar, bevor am Freitag massive Gewinnmitnahmen und Long-Liquidationen einsetzten.</span></span></span></div>
</div></div></div><div><br></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"> Auslöser der Rally waren vor allem die Wetterbedingungen in Westafrika. Starke Regenfälle in der Elfenbeinküste und in Ghana haben Straßen überflutet und teilweise den Zugang zu Plantagen und Häfen erschwert. Gleichzeitig erhöht zu viel Feuchtigkeit das Risiko von Pilzerkrankungen wie Black Pod und kann damit sowohl die Erträge als auch die Qualität der Ernte beeinträchtigen. <br><br> Hinzu kommen Sorgen um die kommende Hauptsaison 2026/27. Erste Erhebungen deuten auf eine unterdurchschnittliche Fruchtbildung und eine möglicherweise deutlich kleinere Ernte in der Elfenbeinküste hin. Der erwartete außergewöhnlich starke El Niño könnte das Problem weiter verschärfen, weil er in Westafrika typischerweise wärmere und trockenere Bedingungen mit sich bringt und damit die Kakaobäume zusätzlich unter Stress setzt. </div>
<div><br></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_El%20Nino%20Forecast%20July.jpeg"><br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><span>Der El Niño hat begonnen</span><div><span style="color:inherit;"></span></div>
<div><span><div><p><br></p><p></p><div style="display:inline;"> Kurzfristig stehen diesen Risiken allerdings hohe Liefermengen gegenüber. Die Kakaoankünfte an den Häfen der Elfenbeinküste liegen bislang deutlich über dem Vorjahresniveau. Auch die ICE-Lagerbestände sind auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren gestiegen. Diese Daten erklären, warum der Markt nach dem parabolischen Anstieg zum Wochenschluss so heftig korrigierte. <br><br> Besonders spannend bleibt die Positionierung des Managed Money. Trotz des massiven Preisanstiegs halten die spekulativen Marktteilnehmer weiterhin eine Netto-Short-Position von etwas mehr als 12.700 Kontrakten. Sie haben damit bislang nicht vollständig die Reißleine gezogen. Sollte der Preis erneut nach oben drehen, könnte weiterer Eindeckungsdruck entstehen. <br><br> Auch saisonal bleibt das Umfeld zunächst freundlich. Bis Ende Juli zeigt der Kakao-Future historisch häufig eine positive Tendenz. </div>
<p></p></div><br></span></div><div><span><br></span></div><div><strong>FAZIT<br></strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p><span>Kakao bleibt ein hochvolatiler Wettermarkt. El Niño und die Risiken für die kommende Ernte sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial. Die hohen Hafenankünfte, steigenden Lagerbestände und der heftige Rücksetzer vom Wochenhoch zeigen jedoch, dass jederzeit mit extremen Gegenbewegungen gerechnet werden muss.</span></p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,99%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +46,47%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_12072026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer wartet auf Trumps Zollentscheidung</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"> Der Markt wird derzeit von mehreren gegensätzlichen Faktoren bewegt. Eine zeitweise bessere Risikobereitschaft und die weiterhin angespannte physische Versorgung unterstützen den Kupferpreis. Gleichzeitig begrenzen die erneut gestiegenen Erwartungen an weitere Zinserhöhungen in den USA das Aufwärtspotenzial. Höhere Zinsen könnten die konjunkturelle Entwicklung und damit auch die Nachfrage nach Industriemetallen belasten. <br><br> Der wichtigste kurzfristige Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch die mögliche Einführung neuer US-Zölle auf raffiniertes Kupfer. Bereits seit dem 30. Juni wartet der Markt auf die Empfehlung des US-Handelsministeriums. Das Ministerium soll der US-Regierung und Präsident Donald Trump vorschlagen, in welcher Höhe die Einfuhrzölle auf raffiniertes Kupfer künftig festgesetzt werden sollen. <br><br> Im Raum steht derzeit ein Zollsatz von 15 Prozent ab dem 1. Januar 2027. Ein Jahr später, zum 1. Januar 2028, könnte der Zoll dann auf 25 Prozent angehoben werden. Eine solche Entscheidung würde den amerikanischen Kupfermarkt erheblich verändern. Die Einfuhr von raffiniertem Kupfer würde sich verteuern, während gleichzeitig der Anreiz steigen könnte, Material frühzeitig in die USA zu bringen. Das könnte die bereits bestehenden regionalen Preisunterschiede und die Volatilität am amerikanischen Kupfermarkt weiter verstärken. <br><br> Bei den COT-Daten hat das Managed Money seine Long-Positionen leicht abgebaut und hält aktuell noch knapp über 4.200 Kontrakte long. Das ist zwar weniger als zuvor, bleibt strukturell aber ein positives Signal. Die spekulativen Marktteilnehmer sind weiterhin netto long positioniert. <br><br> Auch die Saisonalität spricht zunächst für den Copper Future. Historisch beginnt nun eine freundliche Phase, die bis Ende Juli andauern kann. Sollte die Zollentscheidung den Markt zusätzlich unterstützen, könnte Kupfer in den kommenden Wochen noch einmal deutlich nach oben ausbrechen. <br><br> Besonders wichtig bleibt jedoch die langfristige Angebotsseite. Dazu habe ich zwei Charts mitgebracht. Der erste zeigt, wie knapp Kupfer inzwischen geworden ist. </div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><p></p></div><br></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_Bull%20Case.jpeg"></div>
<div><span><br></span></div><div><span><div><p></p><div style="display:inline;"> Wir steuern nicht erst auf ein strukturelles Defizit zu, sondern befinden uns bereits darin. Die Nachfrage wächst schneller als das verfügbare Angebot, während neue Minenprojekte lange Vorlaufzeiten haben und bestehende Produktionskapazitäten nicht beliebig ausgeweitet werden können. <br><br> Der zweite Chart zeigt, wie sich die verfügbaren Kupfervorkommen auf die einzelnen Länder verteilen. </div>
<p></p><p></p><div style="display:inline;"><br></div><p></p><p></p><div style="display:inline;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_World%20Reserves.jpeg"></div>
<p></p></div></span></div><div><span><br></span></div><div><span><span>Dabei wird deutlich, dass ein großer Teil der globalen Ressourcen auf vergleichsweise wenige Staaten konzentriert ist. Dadurch steigt die Abhängigkeit von einzelnen Förderregionen und damit auch das Risiko geopolitischer, regulatorischer oder operativer Angebotsstörungen.</span><br></span></div>
<div><span><br></span></div></div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span>Kurzfristig wartet der Kupfermarkt vor allem auf die Zollentscheidung der US-Regierung. Zölle von zunächst 15 Prozent und später 25 Prozent könnten den amerikanischen Markt zusätzlich verknappen und die Preise weiter antreiben. Die positive Saisonalität, die weiterhin konstruktive Positionierung des Managed Money und vor allem das bereits bestehende strukturelle Angebotsdefizit sprechen dafür, dass Rücksetzer weiterhin auf eine solide fundamentale Unterstützung treffen.</span></div>
<div><span style="color:inherit;"></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,42%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -27,36%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_12072026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Knappere Bestände, El Niño und Düngerengpässe treiben Mais nach oben</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span><span>Der amerikanische Mais Future hat in der vergangenen Woche eine starke Entwicklung gezeigt. Auf Wochensicht gewann er 4,42 Prozent und schloss bei 460,25 US-Cent je Scheffel.</span></span></div>
<div><br></div><div><div><p></p><div><div> Unterstützung erhielt der Markt vor allem durch den jüngsten USDA-Bericht. Das US-Landwirtschaftsministerium senkte die Prognose für die amerikanischen Endbestände der Ernte 2026/27 deutlicher als erwartet auf 1,79 Milliarden Scheffel. Gleichzeitig wurden die weltweiten Maisbestände um knapp sechs Millionen Tonnen auf 275,26 Millionen Tonnen reduziert. Auch die Prognose für die Maisproduktion in der Europäischen Union wurde deutlich nach unten angepasst. </div>
<div><br></div><div> Damit wird der Spielraum für mögliche Ernteausfälle immer kleiner. Gleichzeitig erhöhte das USDA seine Prognose für die amerikanischen Maisexporte um 50 Millionen Scheffel. Eine stärkere Exportnachfrage trifft somit auf ein zunehmend engeres Angebotsbild. </div>
<div><br></div><div> Auch die COT-Daten entwickeln sich positiv. Das Managed Money hat seine Long-Positionen wieder leicht ausgebaut und hält aktuell 100.980 Kontrakte long. Diese zunehmende Positionierung auf der Käuferseite ist strukturell unterstützend und zeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer der Aufwärtsbewegung wieder mehr Vertrauen entgegenbringen. </div>
<br><div><span style="color:inherit;">Hinzu kommt das Wetterrisiko. Der sich verstärkende El Niño nimmt immer deutlicher Formen an und könnte in den kommenden Wochen und Monaten zu erheblichen Veränderungen bei Temperaturen und Niederschlägen führen. Gerade während der entscheidenden Wachstums- und Bestäubungsphase reagiert Mais ausgesprochen sensibel auf Hitze und Trockenheit. Sollten sich die Wetterbedingungen in den großen amerikanischen Anbaugebieten verschlechtern, könnte der Markt sehr schnell weitere Risikoprämien einpreisen.</span></div>
<div><br></div><div> Ein zusätzlicher Belastungsfaktor für die Angebotsseite ist die Krise im Nahen Osten. Harnstoff beziehungsweise Urea gehört zu den wichtigsten Stickstoffdüngern im Maisanbau. </div>
</div><p></p></div><div><br></div></div></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_Iran_Urea%20to%20US.jpeg"></div>
<div><br></div><div><span>Durch die über weite Strecken eingeschränkte Passage der Straße von Hormuz konnten in den vergangenen Monaten erhebliche Mengen nicht wie gewohnt auf den Weltmarkt gelangen. Das erhöht das Risiko steigender Düngemittelpreise und könnte die Produktionskosten der Landwirte weiter nach oben treiben.</span><br></div>
<div><br></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><span><span><span><span><div><p>&nbsp;<span>Beim Mais treffen derzeit mehrere positive Faktoren zusammen: deutlich niedrigere Endbestände, bessere Exportaussichten, eine wachsende Long-Position des Managed Money, zunehmende Wetterrisiken durch El Niño und mögliche Engpässe bei wichtigen Düngemitteln. Sollte das Wetter im Corn Belt problematisch werden, könnte sich die Aufwärtsbewegung noch erheblich beschleunigen.</span></p><p><span><br></span></p><p><span><br></span></p></div></span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><div><span style="font-weight:700;">PLATIN- LONG</span></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,80%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +52,02%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
<div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platin_12072026.png"></div>
</div><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong></strong></p></div>
<div><strong><span>Platin steht vor seiner saisonal schwierigen Phase</span></strong></div>
<div><br><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div>
</div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div></div></div></div>
</div></div></div><span>Der amerikanische Platinum Future hat die vergangene Handelswoche leicht im Minus beendet. Auf Wochensicht verlor er 0,80 Prozent und schloss bei 1.638,60 US-Dollar je Feinunze.</span></div>
</div><div><br></div><div><div><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"> Bei den COT-Daten gab es keine größeren Veränderungen. Das Managed Money hält aktuell 13.872 Kontrakte long und bleibt damit weiterhin klar auf der Käuferseite positioniert. Diese Long-Positionierung ist strukturell grundsätzlich unterstützend und zeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer trotz der jüngsten Schwäche weiterhin auf steigende Platinpreise setzen. <br><br> Das übergeordnete Bild bleibt damit zunächst konstruktiv. Gleichzeitig ist jedoch zu beachten, dass Platin ebenso wie die anderen Edelmetalle derzeit unter den wieder zunehmenden Zinssorgen leidet. Die Eskalation im Nahen Osten treibt die Energiepreise nach oben und bringt damit die Angst vor einer erneut anziehenden Inflation zurück in den Markt. Dadurch steigen auch die Erwartungen, dass die US-Notenbank ihre Geldpolitik länger restriktiv halten oder die Zinsen sogar noch einmal anheben könnte. <br><br> Ein wichtiger Warnhinweis kommt zudem von der Saisonalität. Die saisonal starke Phase des Platinum Futures reicht historisch ungefähr bis Ende Juni. Anschließend ist häufig mit einem deutlichen Rücksetzer zu rechnen. Genau in diese saisonal schwierigere Phase tritt der Markt nun ein. Erst nach dieser Schwächeperiode verbessert sich das saisonale Bild wieder und könnte im weiteren Jahresverlauf in eine Jahresendrallye übergehen. <br><br> Damit stehen sich aktuell zwei unterschiedliche Signale gegenüber. Die Positionierung des Managed Money bleibt positiv, während die Saisonalität kurzfristig vor einer größeren Korrektur warnt. Hinzu kommen die Unsicherheiten durch die Entwicklung der Zinserwartungen und des US-Dollars. </div>
<div><div><p></p></div><br></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div>
<div><div></div></div></div></div><div><p><span>Die Long-Positionierung des Managed Money bleibt mit 13.872 Kontrakten strukturell unterstützend. Kurzfristig überwiegen jedoch die Risiken. Die saisonal starke Phase ist ausgelaufen, und historisch muss nun mit einem deutlicheren Rücksetzer gerechnet werden. Erst danach könnte sich eine neue Ausgangsbasis für die mögliche Jahresendrallye bilden.</span></p></div>
</div></div><br></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div><br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,75%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -15,10%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_12072026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen profitieren von knapperen Beständen und neuer Kaufbereitschaft</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span><span>Der Sojabohnen Future hat in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Auf Wochensicht gewann er 3,75 Prozent und schloss bei 1.189,50 US-Cent je Scheffel.</span></span></div>
</div></div><div><br></div><div><div><p></p><div><div> Unterstützung erhielt der Markt vor allem durch den jüngsten USDA-Bericht. Das US-Landwirtschaftsministerium zeichnete ein insgesamt knapperes Bild bei den globalen Getreide- und Ölsaatenbeständen. Gleichzeitig wurden die Exporterwartungen für amerikanische Sojabohnen angehoben. Das verbessert die Perspektive für die Nachfrage und erhöht zugleich die Bedeutung der Wetterentwicklung im amerikanischen Mittleren Westen. </div>
<div><br></div><div> Denn der Spielraum für Ertragsausfälle wird kleiner. Sollten Hitze, Trockenheit oder andere Wetterprobleme die Entwicklung der Pflanzen in den kommenden Wochen beeinträchtigen, könnte der Markt schnell mit weiteren Preisaufschlägen reagieren. Gerade in dieser entscheidenden Wachstumsphase reagieren Sojabohnen besonders sensibel auf Veränderungen der Wetterprognosen. </div>
<div><br></div><div> Auch die COT-Daten liefern ein klar positives Signal. Das Managed Money hat seine Long-Positionen wieder ausgebaut und hält nun fast 113.000 Kontrakte long. Damit setzen die spekulativen Marktteilnehmer wieder deutlich stärker auf steigende Preise. Die Positionierung ist zwar bereits relativ hoch, zeigt aber, dass der Markt dem fundamentalen Setup momentan Vertrauen schenkt. </div>
<div><br></div><div> Auch die Saisonalität bleibt zunächst unterstützend. Historisch tendiert der Sojabohnen Future noch bis Mitte beziehungsweise Ende Juli nach oben. Damit treffen aktuell mehrere positive Faktoren zusammen: knapper werdende globale Bestände, höhere Exporterwartungen, eine starke Long-Positionierung des Managed Money und saisonaler Rückenwind. </div>
</div><p></p></div><br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></div></div><div><div></div></div></div></div><p></p></div><div><div><p>Solange das Wetter keine ernsthafte Bedrohung für die Erträge darstellt, fehlt den Sojabohnen ein klarer bullischer Impuls.</p><p><br></p><p>Die COT-Daten zeigen ebenfalls, dass die spekulative Unterstützung nachlässt. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter reduziert und hält aktuell nur noch etwas mehr als 100.000 Kontrakte netto long. Das ist immer noch eine relevante Long-Position, aber deutlich weniger als im November des vergangenen Jahres, als das Managed Money noch rund 254.000 Kontrakte long hielt. Diese massive Reduktion zeigt, dass viele Fonds ihre bullische Überzeugung im Sojabohnenmarkt deutlich zurückgefahren haben.</p><p><br></p><p>Saisonal sieht das Bild kurzfristig dennoch konstruktiver aus. Der Sojabohnen Future hat jetzt gute Chancen, bis Mitte oder Ende Juli noch einmal anzusteigen. Genau in dieser Phase reagiert der Markt besonders sensibel auf Wetterentwicklung, Bestandsdaten und Exportnachfrage. Sollte China tatsächlich stärker als Käufer auftreten oder das US-Wetter wieder problematischer werden, könnte daraus schnell neuer Aufwärtsdruck entstehen.</p></div>
<br></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div>
<div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><span><div><p><span>Die Ausgangslage beim Sojabohnen Future bleibt konstruktiv. Der Markt profitiert von einem engeren fundamentalen Bild und einer wieder zunehmenden Kaufbereitschaft der spekulativen Marktteilnehmer. Entscheidend wird nun das Wetter im US-Mittleren Westen. Kommt es dort zu Problemen, könnte sich die Aufwärtsbewegung bis Ende Juli weiter beschleunigen.</span></p></div></span></span><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +6,54%.</p><p>Performance 5 Jahre: -5,71%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_12072026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen Future: <span>Kertsch-Risiko bringt die große Short-Position ins Wanken</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span><span></span></span></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"> Auslöser war vor allem die erneute Eskalation im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Nach ukrainischen Angriffen auf mehrere russische Schiffe im Asowschen Meer stoppte Russland vorübergehend den Schiffsverkehr durch den Don-Asow-Kanal. Gleichzeitig kamen Spekulationen auf, dass auch die Straße von Kertsch geschlossen werden könnte. <br><br> Das ist für den globalen Weizenmarkt von großer Bedeutung. Ein erheblicher Teil der russischen Weizenexporte wird über das Asowsche Meer und die angrenzenden Wasserwege abgewickelt. Russland ist der weltweit größte Weizenexporteur. Werden diese Handelsrouten längerfristig beeinträchtigt, könnte ein bedeutendes Volumen russischen Weizens nicht mehr oder nur verspätet auf den Weltmarkt gelangen. Gleichzeitig wächst auch das Risiko weiterer Störungen bei den ukrainischen Getreideexporten aus der Schwarzmeerregion. <br><br> Zusätzliche Unterstützung kam vom aktuellen USDA-Bericht. Das US-Landwirtschaftsministerium erwartet für 2026 mit 1,536 Milliarden Scheffeln die kleinste amerikanische Weizenernte seit 1970. Gleichzeitig wurden die prognostizierten weltweiten Endbestände für das Wirtschaftsjahr 2026/27 auf 272,84 Millionen Tonnen gesenkt, nach 279,04 Millionen Tonnen im Vorjahr. Das weltweite Angebot wird damit enger, während gleichzeitig die Risiken für den Export aus einer der wichtigsten Anbauregionen steigen. <br><br> Bemerkenswert ist, dass sich die starke Preisbewegung bislang noch nicht in den COT-Daten widerspiegelt. Das Managed Money hält weiterhin eine Netto-Short-Position von knapp 49.700 Kontrakten. Diese große Short-Position birgt erhebliches Eindeckungspotenzial. Sollte der Wheat Future weiter steigen, könnten spekulative Marktteilnehmer gezwungen sein, ihre Short-Positionen zurückzukaufen und die Aufwärtsbewegung zusätzlich zu beschleunigen. </div>
</div><div><br><div><div><p></p></div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/tu-weizen-wheat-harvest-05072026-1783160360385-bb7be007.png"></span></div>
<div><div><p><strong>FAZIT</strong></p></div></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p><span>Der Weizenmarkt wird momentan gleichzeitig von einem knapperen globalen Angebotsbild und zunehmenden geopolitischen Risiken unterstützt. Eine längerfristige Beeinträchtigung des Don-Asow-Kanals oder der Straße von Kertsch könnte einen bedeutenden Teil der russischen Weizenexporte blockieren. Die weiterhin große Short-Position des Managed Money erhöht zusätzlich das Potenzial für einen Short Squeeze.</span></p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +4,03%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -2,84%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_12072026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><b><b><b></b></b></b></span><span style="font-weight:800;">WTI Crude Oil Future:&nbsp; Hormuz ist wieder zu – doch das Managed Money bleibt skeptisch</span><p><br></p></div>
</div></div></div></div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span><span>Der WTI Crude Oil Future hat in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Auf Wochensicht gewann er 4,03 Prozent und schloss bei 71,41 US-Dollar je Barrel.</span></span></div>
</div></div></div><div><br></div><div><div><p></p><div><div> Der Grund für den Preisanstieg liegt klar in der erneuten Eskalation im Nahen Osten. Nach massiven Angriffen der USA auf den Iran reagierte Teheran umgehend mit Gegenangriffen auf Ziele in den Golfstaaten. Gleichzeitig wurden erneut Schiffe in der Straße von Hormuz attackiert. Seit der Nacht auf Samstag ist die strategisch wichtige Meerenge offenbar wieder gesperrt beziehungsweise der Schiffsverkehr massiv beeinträchtigt. </div>
<div><br></div><div> Dazu habe ich einen Chart mitgebracht, der genau zeigt, welche Bereiche der Straße von Hormuz derzeit betroffen sind. </div>
</div><div><br></div><p></p><p><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_Hormuz_Safe%20Route.jpeg"></p></div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div><div></div>
</div><div><p></p><div><div> Besonders kritisch ist die omanische Seite der Meerenge. Dort kommt der Schiffsverkehr faktisch vollständig zum Erliegen. Auf der iranischen Seite konnten dagegen vereinzelt Schiffe passieren. Offenbar war dies jedoch nur möglich, wenn zuvor eine entsprechende Maut beziehungsweise Durchfahrtsgebühr an den Iran bezahlt wurde. </div>
<br><div> Damit ist die Risikoprämie am Ölmarkt zurück. Über die Straße von Hormuz läuft ein erheblicher Teil des weltweiten Öl- und Gasexports. Jede weitere Einschränkung des Tankerverkehrs kann deshalb unmittelbar zu Versorgungsproblemen führen. Gleichzeitig befinden sich die globalen Lagerbestände bereits auf einem angespannten Niveau. In den USA liegen sowohl die Rohöl- als auch die Benzin- und Destillatbestände deutlich unter ihren saisonalen Fünfjahresdurchschnitten. </div>
<br><div> Ein zweiter Chart zeigt jedoch auch, wer von dieser Situation wirtschaftlich profitiert. Die Exporte raffinierter Erdölprodukte aus den USA sind auf ein neues Allzeithoch gestiegen. </div>
</div><p></p></div></span></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div>
<div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_US%20Refined%20Products%20Exports.jpeg"></div>
<div><br></div><div><div style="display:inline;"> Das verdeutlicht, wie stark dieser Konflikt auch eine wirtschaftliche und politische Dimension besitzt. Während die Versorgungssicherheit anderer Regionen abnimmt, verbessern sich die Absatzmöglichkeiten für die amerikanische Energieindustrie erheblich. Die USA treten damit nicht nur als militärischer und politischer Akteur auf, sondern gehören gleichzeitig zu den größten wirtschaftlichen Profiteuren der angespannten Versorgungslage. <br><br> In der kommenden Woche wird entscheidend sein, ob der Markt weiterhin dem Narrativ von Donald Trump folgt, wonach die Gespräche mit dem Iran trotz der militärischen Eskalation auf einem guten Weg seien. Bislang scheint ein großer Teil des Marktes davon auszugehen, dass die jüngsten Angriffe nur eine vorübergehende Episode bleiben und es nicht zu einer nachhaltigen Unterbrechung der Energieexporte kommt. <br><br> Genau diese Skepsis zeigt sich auch in den COT-Daten. Das Managed Money hält aktuell nur noch knapp über 75.700 Kontrakte long. Für den WTI Crude Oil Future ist das eine vergleichsweise geringe Long-Positionierung. Die spekulativen Marktteilnehmer setzen damit bislang nicht auf eine längerfristige Eskalation und unterschätzen möglicherweise das Risiko einer anhaltenden Blockade der Straße von Hormuz. <br><br> Auch die Saisonalität spricht weiterhin für den Ölpreis. Historisch beginnt nun eine starke Phase, die bis Mitte beziehungsweise Ende Oktober andauern kann. </div>
<br><br></div></div></div><div><strong>FAZIT<br></strong></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><span><div><p><span>Die erneute Sperrung der Straße von Hormuz, die Angriffe auf Schiffe und die Eskalation zwischen den USA und dem Iran erhöhen das Risiko weiterer Preissteigerungen deutlich. Besonders die Blockade auf der omanischen Seite verschärft die Lage. Gleichzeitig profitieren die USA erheblich von Rekordexporten raffinierter Produkte und hohen Crack Spreads. Das Managed Money bleibt dennoch auffallend zurückhaltend. Sollte sich die Krise länger hinziehen als vom Markt erwartet, könnte genau diese geringe Positionierung zusätzlichen Kaufdruck auslösen.</span></p></div><span></span></span><div><br></div>
<div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +0,20%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -16,96%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_12072026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker zwischen El-Niño-Fantasie und Gewinnmitnahmen</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span><span>Der Zucker-Future hat eine ausgesprochen volatile Handelswoche hinter sich. Auf Wochensicht legte der Future zwar um 0,20 Prozent zu und schloss bei 14,88 US-Cent je Pfund, zwischenzeitlich war die Bewegung jedoch deutlich dynamischer. Im Wochenverlauf stieg der Preis zeitweise über 15,30 US-Cent, konnte diese Gewinne zum Wochenschluss aber nicht verteidigen.</span></span><div><br></div>
<div><div style="display:inline;"></div><div><p></p><div style="display:inline;"> In Indien hat sich die Monsunlage zuletzt zwar etwas verbessert. Die Niederschlagsmenge lag Anfang Juli aber weiterhin rund 15 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Damit bleibt die Situation angespannt. Gleichzeitig wird für die Saison 2026/27 inzwischen von mehreren Marktbeobachtern wieder ein globales Defizit erwartet. <br><br> Auch Brasilien liefert preisstützende Signale. Die Zuckerproduktion im wichtigen Center-South-Gebiet liegt bislang unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig verwenden die Mühlen einen deutlich größeren Anteil des Zuckerrohrs für die Ethanolproduktion. Steigende Ölpreise und ein fester brasilianischer Real erhöhen den Anreiz zusätzlich, weniger Zucker auf den Weltmarkt zu bringen. <br><br> Besonders interessant ist die Positionierung des Managed Money. Die spekulativen Marktteilnehmer reduzieren ihre Netto-Short-Position weiterhin deutlich und halten aktuell nur noch knapp über 59.000 Kontrakte short. Das ist zwar immer noch eine ausgeprägte Short-Position, der massive Rückgang zeigt jedoch, dass der Markt seine pessimistische Haltung zunehmend aufgibt. <br><br> Auch saisonal verhält sich Zucker derzeit weitgehend nach Plan. Historisch steigt der Future häufig bis Ende Juli, bevor das Risiko eines erneuten Rücksetzers zunimmt. <br><br></div>
<p></p></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span><span><span><div><p></p></div></span></span></span></span></span></span><span>Zucker bleibt ein interessanter El-Niño-Trade. Die reduzierte Short-Position des Managed Money, die angespannte Monsunlage und die stärkere Ethanolproduktion in Brasilien sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial. Der schwache Wochenschluss zeigt jedoch, dass der Markt kurzfristig anfällig für Gewinnmitnahmen bleibt.</span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:20:38 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Markt dreht die Zinsstory]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/der-markt-dreht-die-zinsstory</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangenen zwei Wochen haben gezeigt, wie schnell sich die Stimmung an den Finanzmärkten veränder ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_05072026.jpg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> die vergangenen zwei Wochen haben gezeigt, wie schnell sich die Stimmung an den Finanzmärkten verändern kann. Nach dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh hatte der Markt noch begonnen, ein deutlich strafferes geldpolitisches Umfeld einzupreisen. Zwischenzeitlich wurde darüber spekuliert, dass die US-Notenbank bis zu drei Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte vornehmen könnte. Insgesamt also 75 Basispunkte zusätzlicher Straffung. <br><br> Diese Erwartung hat sich inzwischen massiv abgeschwächt. <br><br> Der wichtigste Grund dafür waren die neuen US-Arbeitsmarktdaten. Die Daten fielen schwächer aus als erwartet und haben die Fed wieder stärker an ihr duales Mandat erinnert. Die US-Notenbank muss nicht nur Preisstabilität gewährleisten, sondern auch Vollbeschäftigung berücksichtigen. Genau hier entsteht nun der Zielkonflikt. Solange die Inflation das Hauptproblem ist, kann die Fed restriktiv bleiben. Wenn aber der Arbeitsmarkt deutlich an Dynamik verliert, wird eine weitere Straffung schwieriger. <br><br> Der zweite wichtige Faktor ist der Ölpreis. WTI Crude Oil ist inzwischen sogar unter das Vorkriegsniveau von Ende Februar gefallen. Damit ist ein großer Teil der geopolitischen Risikoprämie wieder aus dem Markt verschwunden. Für die Inflationsdebatte ist das grundsätzlich entlastend. Fallende Ölpreise reduzieren den Druck auf Energiepreise, Transportkosten und Inflationserwartungen. <br><br> Genau deshalb hat sich die Zinsfantasie so schnell verändert. Vor zwei Wochen diskutierte der Markt noch über weitere Zinserhöhungen. Jetzt stellt sich bereits wieder die Frage, ob die Fed überhaupt noch einmal erhöhen kann – oder ob die nächste größere geldpolitische Bewegung am Ende sogar wieder in Richtung Zinssenkung geht. <br><br> Das ist ein kompletter Schwenk innerhalb kürzester Zeit. <br><br> Interessant bleibt dabei der Ölmarkt. Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran laufen weiter, offenbar aber nicht ganz so reibungslos, wie es das politische Narrativ teilweise nahelegt. Dennoch ist der Rohölpreis stark gefallen. Was mich dabei besonders beschäftigt: Die raffinierten Produkte folgen dieser Bewegung nicht im gleichen Ausmaß. Die Crack Spreads bleiben hoch. Benzin, Heizöl, Diesel und Kerosin sind im Verhältnis zu Rohöl weiterhin deutlich teurer, als man es bei einem so starken Rückgang des Ölpreises erwarten würde. <br><br> Das ist eine wichtige Beobachtung. Wenn Rohöl fällt, die Endprodukte aber nicht im gleichen Tempo nachgeben, kommt die Entlastung beim Verbraucher nur teilweise an. Für Raffinerien ist das positiv. Für Verbraucher und Politik ist es problematisch. Und es wirft die Frage auf, ob der Rohölpreis aktuell die tatsächliche Knappheit im Energiesystem überhaupt korrekt widerspiegelt. <br><br> Parallel dazu beginnt nun die entscheidende Phase für die Agrar- und Soft-Commodity-Märkte. Der Sommer steht vor der Tür, und ich bleibe überzeugt, dass sich El Niño weiter verstärken und ausbreiten wird. Die ersten Auswirkungen sehen wir bereits. Kaffee, Kakao und Zucker reagieren zunehmend auf Wetterrisiken, niedrige Lagerbestände und angespannte Angebotslagen. Auch bei den klassischen Agrarrohstoffen wird es spannender. <br><br> Besonders bemerkenswert ist Weizen. Die USA stehen vor der kleinsten geernteten Weizenfläche seit fast 150 Jahren. Damals lebten weltweit rund 1,8 Milliarden Menschen. Heute sind es mehr als 8 Milliarden Menschen. Natürlich ist die Produktivität pro Acre heute deutlich höher als damals. Trotzdem ist diese historische Dimension nicht zu unterschätzen. Wenn ein Markt mit ohnehin niedriger Positionierung, Wetterrisiken und globaler Nachfrage auf eine so kleine US-Erntefläche trifft, kann sich die Wahrnehmung sehr schnell verändern. </div>
</div></div></div></div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der DCX steht aktuell bei 152,49 Punkten. Auf Wochenbasis gewann der Index 2,74 %. Seit Jahresanfang 2026 liegt die Performance bei +10,32 %. Seit Auflegung am 10. Dezember 2024 beträgt der Gewinn +52,64 %. Die 5-Jahres-Performance liegt ebenfalls bei +52,64 %. <br><br> Die vergangene Woche brachte eine spürbare Erholung im DCX. Besonders stark entwickelten sich Kaffee, Zucker, Gold, Weizen und Platin. Auch Baumwolle, EUR/USD, Kupfer und Mais konnten zulegen. Belastend wirkten dagegen WTI Crude Oil, Kakao, Henry Hub Erdgas und Sojabohnen. Insgesamt bleibt das Bild konstruktiver als in der Vorwoche: Mehrere Märkte verteidigten wichtige Unterstützungen, während Wetterrisiken, Saisonalität und Short-Covering-Potenzial wieder stärker in den Vordergrund rücken. <br><br> • Baumwolle | +0,98 % | Long <br><br> Baumwolle stabilisierte sich bei 77,12 US-Cents je Pfund. Der fallende Ölpreis bleibt belastend, weil synthetische Fasern dadurch günstiger werden. Die Exportdaten liefern noch keinen klaren Impuls. Positiv bleibt die deutliche Managed-Money-Long-Position von 83.558 Kontrakten, auch wenn sie bei weiterer Schwäche Liquidationsrisiken birgt. <br><br> • Bund-Future | -0,65 % | Short <br><br> Der Bund-Future fiel auf 126,50 Punkte. Für unsere Short-Position war das positiv. Der Markt spielt wieder eine mögliche EZB-Straffung, was die Renditen steigen und Anleihekurse fallen lässt. Solange die Konjunkturdaten robust bleiben, bleibt der Bund-Future unter Druck. <br><br> • EUR/USD | +0,47 % | Long <br><br> EUR/USD stieg auf 1,1434 und konnte die Marke von 1,14 zurückerobern. Die schwachen US-Arbeitsmarktdaten belasteten den Dollar. Gleichzeitig verliert auch die europäische Zinsfantasie etwas an Kraft. Das Managed Money bleibt mit gut 30.150 Kontrakten netto long positioniert, aber deutlich weniger stark als noch im Februar. <br><br> • Gold | +2,06 % | Long <br><br> Gold erholte sich deutlich auf 4.187,30 US-Dollar je Unze. Der Rückfall unter 4.000 US-Dollar wurde schnell gekauft. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten, niedrigere Zinserhöhungserwartungen und ein schwächerer Dollar stützten den Markt. Auch Saisonalität, CoT-Daten und Zentralbankennachfrage bleiben konstruktiv. <br><br> • Henry Hub Erdgas | -1,22 % | Long <br><br> Henry Hub Erdgas gab auf 3,245 US-Dollar je MMBtu nach. Der Lageraufbau fiel höher aus als erwartet, doch die Marktreaktion blieb moderat. Noch fehlt der erste echte Wetter- oder Hurrikan-Impuls. Spannend bleibt die hohe Managed-Money-Short-Position von mehr als 176.600 Kontrakten. <br><br> • Kaffee | +10,27 % | Long <br><br> Arabica Coffee sprang auf 302,15 US-Cents je Pfund. Haupttreiber waren weiter fallende ICE-Lagerbestände, die nur noch bei 373.018 Säcken liegen. Auch das Managed Money baut wieder Long-Positionen auf. Nach dem starken Anstieg ist eine Konsolidierung möglich, fundamental bleibt das Bild aber klar verbessert. <br><br> • Kakao | -1,72 % | Long <br><br> Kakao konsolidierte auf 5.017 US-Dollar je Tonne. Nach der starken Rally der Vorwochen sind Gewinnmitnahmen normal. Die Wetterrisiken in Westafrika, schwache frühe Erntesignale und El-Niño-Risiken bleiben unterstützend. Zudem ist das Managed Money weiterhin netto short positioniert. <br><br> • Kupfer | +0,44 % | Long <br><br> Kupfer schloss nahezu unverändert bei 622,40 US-Cents je Pfund. Der Markt wartet weiter auf Trumps mögliche Zollentscheidung für raffinierte Kupferimporte. Das Managed Money bleibt mit 71.620 Kontrakten deutlich netto long. Bis Ende Juli spricht auch die Saisonalität für Unterstützung. <br><br> • Mais | +0,17 % | Long <br><br> Mais schloss fast unverändert bei 440,75 US-Cents je Scheffel, aber nahe dem Wochenhoch. Die USDA-Daten zu den Quartalsbeständen halfen kurzfristig. Gleichzeitig bremsen günstigeres Wetter und die stark reduzierte Managed-Money-Long-Position die Euphorie. Der Sommer bleibt entscheidend. <br><br> • Sojabohnen | -0,71 % | Long <br><br> Sojabohnen fielen leicht auf 1.146,75 US-Cents je Scheffel. Die USDA-Daten lieferten keinen klar bullischen Impuls, und die Exportverkäufe enttäuschten. Gleichzeitig bleiben chinesisches Kaufinteresse, Wetterrisiken und die bessere Saisonalität bis Mitte oder Ende Juli mögliche Unterstützungsfaktoren. <br><br> • Weizen | +1,74 % | Long <br><br> Weizen stieg auf 600,25 US-Cents je Scheffel. Der USDA-Report zeigte die kleinste geerntete US-Weizenfläche seit 149 Jahren. Das verändert die Wahrnehmung des Marktes. Das Managed Money bleibt weiterhin netto short, wodurch bei weiter steigenden Kursen Short-Covering entstehen könnte. <br><br> • WTI Crude Oil | -2,05 % | Long <br><br> WTI fiel auf 68,78 US-Dollar je Barrel. Die Kriegsprämie verschwindet weiter, weil sich die Handelsströme durch die Straße von Hormus normalisieren. Auffällig bleibt aber, dass Benzin, Diesel und Heizöl dem fallenden Rohölpreis nicht im gleichen Ausmaß folgen. Die Crack Spreads bleiben hoch. <br><br> • Zucker | +2,34 % | Long <br><br> Zucker stieg auf 14,85 US-Cents je Pfund. Schwacher Monsun in Indien, El-Niño-Fantasie und eine geringere Zuckerproduktion in Brasilien stützen den Markt. Besonders spannend bleibt die hohe Managed-Money-Short-Position von mehr als 134.400 Kontrakten. Über 15 US-Cents könnte Short-Covering einsetzen. </div>
</div></div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<p></p></div><p></p></div><p></p></div><div><br></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;">Unsere Strategie bleibt deshalb klar. Wir haben in den vergangenen Wochen die Cashquote deutlich erhöht und das Portfolio umstrukturiert. Das war notwendig, weil sich das Marktumfeld nach dem ersten Warsh-Meeting, dem starken US-Dollar, den steigenden Zinserwartungen und der Entspannung am Ölmarkt massiv verändert hatte. Diese Umstellung hat Zeit gebraucht, und wir mussten in dieser Phase auch einen Drawdown hinnehmen.</span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br> Ich fühle mich mit der aktuellen Struktur des Portfolios jedoch wieder deutlich wohler. Wir sind selektiver positioniert, haben Risiken reduziert und gleichzeitig Märkte im Portfolio, die im zweiten Halbjahr echte Chancen bieten können. <br><br> Das zweite Halbjahr ist für Commodity-Trading historisch häufig die spannendere Phase. Wetter, Ernten, Lagerbestände, Energiepreise, geopolitische Entwicklungen und Positionierungen treffen nun aufeinander. Genau in solchen Phasen entstehen die besten Opportunitäten – aber eben nicht überall gleichzeitig und nicht ohne Risiko. <br><br> Deshalb bleibt unser Ansatz unverändert: diszipliniert bleiben, Risiken aktiv steuern und dort investiert sein, wo Saisonalität, CoT-Daten, Fundamentaldaten und Marktstruktur zusammenpassen. <br><br> Nach den schwierigen Wochen im Juni ist der DCX wieder besser aufgestellt. Das Portfolio ist robuster, die Cashquote höher, und die Chancen im zweiten Halbjahr nehmen zu. </div></span></div></span></span></span></span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 152,49 </div>
<div> Wochenperformance: +2,74% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +10,32% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +52,64% </div><div> Performance 5 Jahre: +52,64% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Performance_05072026.png"></div>
</div><div><span><br></span></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div>
</div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +0,98%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -9,32%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_05072026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"> Baumwolle unter Druck: Fallender Ölpreis bremst die Erholung </div></span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div><span><div style="display:inline;"> Der Baumwolle-Future konnte in der vergangenen Woche leicht zulegen. Auf Wochensicht gewann der Future 0,98 % und schloss bei 77,12 US-Cent je Pfund. Damit gelang zwar eine Stabilisierung, allerdings bleibt der Markt deutlich unter seinen Hochs aus dem Mai. Damals notierte Baumwolle zeitweise noch über 88 US-Cent, bevor eine spürbare Korrektur einsetzte. </div></span></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"> Der wichtigste Belastungsfaktor bleibt der fallende Ölpreis. Baumwolle konkurriert am Fasermarkt mit synthetischen Alternativen wie Polyester. Diese werden aus petrochemischen Vorprodukten hergestellt. Wenn Öl fällt, sinken auch die Kosten für synthetische Fasern. Dadurch wird Baumwolle im relativen Vergleich weniger attraktiv. Genau dieser Zusammenhang hat den Markt in den vergangenen Wochen belastet. </div>
</div><div><div style="display:inline;"><br> Fundamental ist das Bild gemischt. Die jüngsten US-Exportdaten waren nicht stark. Die Exportverkäufe fielen auf ein Sieben-Wochen-Tief, lagen aber weiterhin deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Auch die Lieferungen gingen zurück, blieben im Jahresvergleich jedoch solide. Die ICE-zertifizierten Bestände lagen zuletzt unverändert bei rund 185.000 Ballen und signalisieren aktuell keine akute Knappheit. </div>
</div><div><br></div><div><div><p>Interessant bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine deutliche Netto-Long-Position von 83.558 Kontrakten. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer trotz der Korrektur seit Mai grundsätzlich weiter auf steigende Baumwollpreise setzen. Strukturell ist das positiv zu werten, weil institutionelles Kapital dem Markt weiterhin die Treue hält. Gleichzeitig bedeutet eine große Long-Position aber auch: Sollte der Markt weiter fallen, könnten zusätzliche Long-Liquidationen entstehen.</p><p><br></p><p>Saisonal ist das Umfeld kurzfristig schwierig. Historisch betrachtet tendiert Baumwolle bis Mitte August eher schwächer. Damit fehlt dem Markt im Moment ein klarer saisonaler Rückenwind. Nach dem Rückgang von über 88 US-Cent auf den Bereich um 77 US-Cent ist eine technische Gegenbewegung möglich, aber noch kein bestätigter Trendwechsel.</p></div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div><div><span style="color:inherit;">Baumwolle hat sich in der vergangenen Woche stabilisiert, bleibt aber in einem herausfordernden Umfeld. Der fallende Ölpreis belastet die relative Attraktivität gegenüber synthetischen Fasern, die Saisonalität spricht bis Mitte August eher gegen den Markt, und die Exportdaten liefern noch keinen klaren Impuls. Positiv bleibt die starke Long-Positionierung des Managed Money. Entscheidend wird nun, ob der Future den Bereich um 76 bis 77 US-Cent verteidigen kann. Gelingt das, könnte sich die Stabilisierung fortsetzen. Bricht dieser Bereich, droht neuer Druck durch Long-Liquidationen.</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><div><br></div>
</div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">BUND FUTURE - SHORT</span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,65%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,17%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_05072026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Bund-Future unter Druck: Der Markt spielt wieder Zinserhöhung</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><span><span>Der deutsche Bund-Future stand in der vergangenen Woche klar unter Druck. Auf Wochensicht verlor der Future 0,65 % und schloss bei 126,50 Punkten. Damit zeigte sich einmal mehr, wie sensibel der europäische Anleihemarkt aktuell auf jede Veränderung der Zinserwartungen reagiert.</span></span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div><p>Der entscheidende Belastungsfaktor war nicht die Diskussion über mögliche Zinssenkungen. Diese stehen im Euroraum aktuell nicht zur Debatte. Im Gegenteil: Der Markt preist inzwischen wieder eine mögliche Zinserhöhung der EZB ein. Genau das setzte den Bund-Future unter Druck. Steigende Leitzinserwartungen führen zu höheren Renditen bei deutschen Bundesanleihen – und höhere Renditen bedeuten fallende Anleihekurse.</p></div>
</div><br></span></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/ezb-zinserwartung-05072026-1783140300623-dbeeadff.jpg"></span><br></div>
</div><div><span><br></span></div><div><span><div style="display:inline;"> Hinzu kamen robuste Konjunkturdaten aus Europa und den USA. Sie stärkten die Einschätzung, dass die Notenbanken vorerst keinen Grund haben, geldpolitisch lockerer zu werden. Für den Bund-Future ist das ein schwieriges Umfeld. Solange Wachstum und Arbeitsmarkt stabil bleiben und der Inflationsdruck nicht eindeutig nachlässt, bleibt der Markt anfällig für steigende Renditen. </div></span></div>
<div><span><div style="display:inline;"><br> Auch die höhere Risikobereitschaft an den Aktienmärkten belastete den Anleihemarkt. In einer Woche, in der US-Aktien trotz verkürzter Handelszeit weiter zulegen konnten, war die Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen begrenzt. Kapital floss stärker in risikoreichere Anlageklassen, während Bundesanleihen verkauft wurden. </div></span></div>
<div><span><div style="display:inline;"><br> Im Wochenverlauf startete der Bund-Future bereits schwächer. Am Dienstag kam es zwar zu einer kurzen Stabilisierung, doch diese hielt nicht lange. Am Donnerstag gerieten die globalen Anleihemärkte erneut unter Druck, nachdem starke US-Daten die Renditen weiter steigen ließen. Der Feiertag in den USA sorgte am Freitag zwar für einen ruhigeren Handel, änderte aber nichts an der grundsätzlichen Tendenz. </div><br></span></div>
<div><span><br></span></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"> Der Bund-Future bleibt angeschlagen. Der Markt diskutiert keine Zinssenkungen, sondern spielt wieder eine mögliche Straffung der EZB. Genau das ist Gift für langlaufende Anleihen. Solange die Renditen weiter steigen und die Konjunkturdaten robust bleiben, bleibt der Bund-Future unter Druck. </div></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div></span></div></div></div></div><div><span style="text-align:center;"><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,47%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,57%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_05072026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD: Die Zinsfantasie verliert auf beiden Seiten an Kraft</span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div><span>Der Euro konnte gegenüber dem US-Dollar in der vergangenen Woche zulegen. EUR/USD gewann auf Wochensicht 0,47 Prozent und schloss bei 1,1434. Besonders wichtig war dabei der Anstieg über die Marke von 1,14. Diese Zone wurde nach den schwachen US-Arbeitsmarktdaten zurückerobert und konnte zum Wochenschluss gehalten werden.</span><div><br></div>
<div><div style="display:inline;"></div><div><p>Der unmittelbare Impuls kam von der Dollar-Schwäche. Die US-Arbeitsmarktdaten für Juni fielen deutlich schwächer aus als erwartet. Dadurch wurden die Erwartungen an eine baldige Zinserhöhung der US-Notenbank zurückgenommen. Genau das belastete den Dollar und half dem Euro im direkten Vergleich.</p><p>Allerdings ist die Lage bei EUR/USD nicht ganz so eindeutig, wie es auf den ersten Blick wirkt. Denn auch in Europa ist die Zinserwartung zuletzt unsicherer geworden. EZB-Präsidentin Christine Lagarde äußerte sich am Wochenende vorsichtiger und zeigte sich nicht mehr eindeutig sicher, ob die Zinsen in Europa tatsächlich noch einmal erhöht werden müssen.</p><p><br></p><p>Das ist wichtig, weil sich dadurch die Zinsfantasie auf beiden Seiten wieder etwas ausgleicht. In den vergangenen Wochen hatte der Markt stärker mit weiteren Zinserhöhungen in Europa gerechnet, während die US-Seite durch die schwächeren Arbeitsmarktdaten nun etwas entlastet wurde. Wenn aber auch in Europa die Inflation weiter zurückkommt und die EZB weniger Handlungsdruck sieht, dann nimmt auch der Euro einen Teil seiner eigenen Zinsunterstützung wieder zurück.</p><p><br></p><p>Genau diese Unsicherheit sieht man auch in den COT-Daten. Das Managed Money hält aktuell noch etwas mehr als 30.150 Kontrakte netto long im Euro. Das ist zwar weiterhin eine Long-Position, aber deutlich weniger als im Februar, als die Positionierung noch bei rund 180.000 Kontrakten lag. Diese massive Reduktion zeigt, dass spekulative Investoren ihre bullische Euro-Positionierung in den vergangenen Monaten deutlich zurückgefahren haben.</p><p><br></p><p>Saisonal ist das Bild bei EUR/USD eher neutral. Der Euro hat zwar die Chance, leicht weiter anzusteigen, insgesamt spricht die Saisonalität aber eher für eine Seitwärtsbewegung als für einen dynamischen Trend. Damit dürfte die weitere Entwicklung stark von den nächsten Inflations- und Arbeitsmarktdaten abhängen.</p></div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p>EUR/USD konnte in der vergangenen Woche von der Dollar-Schwäche profitieren und wieder über 1,14 steigen. Gleichzeitig verliert die Zinsfantasie nicht nur in den USA, sondern möglicherweise auch in Europa an Kraft. Genau das begrenzt das kurzfristige Aufwärtspotenzial. Die COT-Daten zeigen eine stark reduzierte Long-Positionierung des Managed Money, und die Saisonalität spricht eher für Seitwärtskurse mit leicht positiver Tendenz. Entscheidend wird jetzt, welche Notenbank ihre Zinserwartungen zuerst wieder klarer verändert.</p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +2,06%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +136,46%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_05072026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Gold Future: Starke Erholung nach Rückfall unter 4.000 US-Dollar</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span>Der Gold Future konnte in der vergangenen Woche endlich wieder zulegen. Auf Wochensicht gewann Gold 2,06 Prozent und schloss bei 4.187,30 US-Dollar je Unze. Besonders bemerkenswert war dabei die Entwicklung im Wochenverlauf: Nachdem der Future am Montag noch unter die Marke von 4.000 US-Dollar gefallen war, setzte anschließend eine kräftige Erholung ein. Gold machte damit genau dort Stärke sichtbar, wo der Markt zuvor noch sehr angeschlagen wirkte.</span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"></div><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div><p>Der wichtigste Impuls kam von den schwachen US-Arbeitsmarktdaten. Die Nonfarm Payrolls lagen im Juni mit nur 57.000 neuen Stellen deutlich unter den Erwartungen von 110.000. Dadurch gingen die Erwartungen an eine baldige Zinserhöhung der US-Notenbank deutlich zurück. Laut CME FedWatch fiel die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September von zuvor 66 Prozent auf nur noch rund 54,6 Prozent. Für Gold ist das wichtig, weil niedrigere Zinserwartungen die Opportunitätskosten für das zinslose Edelmetall senken.</p><p><br></p><p>Zusätzliche Unterstützung kam vom schwächeren US-Dollar, der nach den Arbeitsmarktdaten ebenfalls unter Druck geriet. Ein fallender Dollar macht Gold für Käufer außerhalb des Dollarraums günstiger und stützt damit die Nachfrage.</p><p><br></p><p>Auch die COT-Daten bleiben konstruktiv. Das Managed Money hat den Rücksetzer genutzt, um die Long-Position weiter auszubauen. Aktuell hält diese Gruppe mehr als 181.000 Kontrakte netto long. Das zeigt, dass spekulative Investoren die Korrektur nicht zum Ausstieg genutzt haben, sondern weiterhin auf steigende Kurse setzen.</p><p>Saisonal sieht das Bild für Gold ebenfalls sehr gut aus. Historisch beginnt jetzt eine starke Phase, die sich häufig bis in den Oktober hinein fortsetzen kann. Das passt zur aktuellen technischen Erholung und zur verbesserten Zinsfantasie.</p><p><br></p><p>Ein weiterer struktureller Faktor bleibt die starke Nachfrage der Zentralbanken. Laut World Gold Council kauften die Notenbanken im ersten Quartal rund 244 Tonnen Gold. Setzt sich dieses Tempo fort, könnten die Zentralbanken auch 2026 wieder auf Käufe von knapp 1.000 Tonnen kommen.</p><p><br></p><p><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/gold-cb-buying-more-gold-than-reported-1783152536402-c4c4c86b.jpeg"></span><br></p><p><span><br></span></p><p><span style="color:inherit;">Die offiziellen Goldbestände der Zentralbanken liegen bereits so hoch wie seit Ende der 1990er-Jahre nicht mehr – mit weiter steigender Tendenz.</span></p></div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/central-bank-gold-holdings-1783152603912-c0c84965.jpeg"></span><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><span style="color:inherit;font-weight:700;"><br></span></div>
</div><div><div style="display:inline;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p>Gold hat in der vergangenen Woche ein wichtiges Lebenszeichen gesendet. Der Rückfall unter 4.000 US-Dollar wurde schnell gekauft, die Zinserwartungen haben sich zugunsten des Edelmetalls verschoben, das Managed Money baut Long-Positionen auf und die Saisonalität spricht klar für weiter steigende Kurse. Nach einem schwachen 1. Halbjahr könnte Gold damit den Grundstein für eine neue Aufwärtsbewegung gelegt haben.</p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,22%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -13,37%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub%20NatGas_05072026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas Future: Der Markt wartet auf den ersten echten Hurrikan-Impuls</span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Henry Hub Erdgas Future gab in der vergangenen Woche leicht nach. Auf Wochensicht verlor Erdgas 1,22 Prozent und schloss bei 3,245 US-Dollar je MMBtu. Damit blieb der Markt zunächst in einer abwartenden Haltung. Die jüngsten Lagerdaten fielen zwar eher belastend aus, gleichzeitig bleibt der Markt aber durch Wetterrisiken, Exportnachfrage und die hohe Short-Positionierung des Managed Money weiterhin interessant.</span></span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span></span><div style="display:inline;"> Die EIA meldete für die Woche bis zum 26. Juni einen Lageraufbau von 87 Milliarden Kubikfuß. Das lag über den Erwartungen und auch deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt von 64 Milliarden Kubikfuß. Normalerweise wäre das klar negativ für den Erdgaspreis. Die Marktreaktion fiel allerdings vergleichsweise moderat aus. Das zeigt, dass die Händler aktuell nicht nur auf die Lagerbestände schauen, sondern auch auf mögliche Wetterrisiken und die Nachfrage durch Stromerzeugung und LNG-Exporte. </div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><br> Ein wichtiger Punkt ist der Beginn der Hurrikan-Saison. Diese läuft offiziell vom 1. Juni bis zum 30. November. Aktuell ist es im Atlantik allerdings noch ruhig. Die beigefügte Karte zeigt, dass derzeit keine akute größere Störung im Fokus steht. </div><span style="text-align:center;"></span></span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><br></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/tu-henry-hub-natgas-atlantik-05072026-1783159216682-8a2c1a00.jpg"></span><br></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><br></span></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Genau deshalb fehlt dem Markt momentan noch der unmittelbare Wetterimpuls. Historisch wird diese Phase vor allem ab Mitte bis Ende August interessanter, wenn die Wahrscheinlichkeit steigt, dass tropische Stürme oder Hurrikane tatsächlich Landfall in den USA machen. </div></span></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br> Die COT-Daten bleiben dagegen spannend. Das Managed Money hat seine Short-Position zuletzt zwar leicht reduziert, hält aber immer noch mehr als 176.600 Kontrakte netto short. Das ist eine sehr große Position. Sollte es in den kommenden Wochen zu einer bullischen Nachricht kommen – etwa durch stärkere Hitze, fallende Lageraufbauten, hohe LNG-Nachfrage oder ein erstes ernstes Hurrikan-Risiko –, könnte diese Positionierung schnell zu einem Short-Squeeze führen. </div></span></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br> Saisonal ist Erdgas aktuell noch nicht in der stärksten Phase. Der wirklich interessante Zeitraum beginnt erfahrungsgemäß erst später im Sommer. Ab Mitte bis Ende August steigen die Wetterrisiken deutlich, und genau dann kann der Henry Hub Future besonders sensibel auf Nachrichten reagieren. Bis dahin bleibt der Markt aber anfällig für kurzfristige Schwankungen durch Lagerdaten und Temperaturprognosen. </div><br></span></div></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div><span><div><p>Erdgas hat in der vergangenen Woche leicht verloren, obwohl die Marktreaktion auf den überdurchschnittlichen Lageraufbau eher moderat ausfiel. Die Hurrikan-Saison hat zwar begonnen, im Atlantik ist es aktuell aber noch ruhig. Entscheidend bleibt die extrem hohe Short-Positionierung des Managed Money. Solange mehr als 176.600 Kontrakte netto short gehalten werden, bleibt das Risiko eines Short-Squeeze bestehen. Der eigentliche saisonale Rückenwind beginnt jedoch voraussichtlich erst ab Mitte bis Ende August.</p></div></span><div><br></div></span></div>
</div></div></div></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +10,27%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +86,96%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_05072026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee-Future explodiert: Lagerbestände fallen auf Mehrjahrestief</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Arabica-Kaffee-Future zeigte in der vergangenen Woche eine sehr starke Performance. Auf Wochensicht legte der Future um 10,27 % zu und schloss bei 302,15 US-Cent je Pfund. Im Wochenverlauf stieg der Markt zeitweise sogar über die Marke von 315 US-Cent, konnte diese Hochs zum Wochenschluss allerdings nicht vollständig verteidigen.</span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div><p>Trotz dieser leichten Gewinnmitnahmen bleibt das Gesamtbild klar konstruktiv. Der Markt wurde vor allem durch weiter fallende Lagerbestände gestützt. Die zertifizierten Arabica-Bestände an der ICE sind zuletzt auf nur noch 373.018 Säcke gefallen. Damit liegen die Vorräte so niedrig wie seit Februar 2024 nicht mehr. Zum Vergleich: Im Vorjahr lagen die Bestände noch bei über 840.000 Säcken. Innerhalb von zwölf Monaten hat sich das verfügbare Volumen damit mehr als halbiert.</p><p><br></p></div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/coffee-lagerbesta-nde-05072026-1783141863025-a29762e7.jpg"></span></div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><div><p>Diese Entwicklung ist für den Markt sehr wichtig. Sinkende zertifizierte Lagerbestände zeigen, dass physisch verfügbare Qualität knapper wird. Gleichzeitig beobachtet der Markt weiterhin den Fortschritt der brasilianischen Ernte. Brasilien ist der wichtigste Arabica-Produzent der Welt, und jede Verzögerung, Qualitätsfrage oder Angebotsenttäuschung kann in einem ohnehin engen Markt schnell zu zusätzlichen Preissprüngen führen.</p><p><br></p><p>Auch die COT-Daten bestätigen das verbesserte Bild. Das Managed Money hat seine Long-Position wieder ausgebaut und hält nun knapp über 15.000 Kontrakte netto long. Das ist ein positives Signal, weil spekulative Marktteilnehmer wieder stärker auf steigende Preise setzen. Nach den starken Kursverlusten der vergangenen Monate kehrt damit zunehmend Kapital in den Kaffee-Markt zurück.</p><p><br></p><p>Saisonal wird das Bild kurzfristig etwas neutraler. Bis Mitte August läuft der Kaffee-Future historisch betrachtet eher seitwärts, bevor sich anschließend wieder ein besseres saisonales Zeitfenster öffnet. Das bedeutet: Nach dem starken Anstieg der vergangenen Woche wären kurzfristige Konsolidierungen nicht überraschend. Entscheidend ist aber, dass der Markt fundamental weiterhin durch niedrige Lagerbestände und eine verbesserte Positionierung unterstützt wird.</p></div>
<br></div><div><br></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p>Der Arabica-Kaffee-Future hat in der vergangenen Woche ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Der Anstieg von 10,27 %, die extrem niedrigen ICE-Lagerbestände und der Ausbau der Long-Positionen durch das Managed Money sprechen für ein klar verbessertes Marktbild. Kurzfristig könnte der Markt nach dem starken Sprung etwas Luft holen. Solange die Lagerbestände weiter fallen und Brasilien keine klare Entspannung liefert, bleibt Kaffee jedoch einer der spannendsten Soft-Commodity-Märkte.</p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -1,72%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +110,80%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_05072026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span>Kakao-Future holt Luft: Die Wetterprämie bleibt im Markt</span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Kakao-Future konsolidierte in der vergangenen Woche nach dem starken Anstieg der Vorwochen. Auf Wochensicht verlor der Future 1,72 % und schloss bei 5.017 US-Dollar je Tonne. Damit gab der Markt zwar leicht nach, konnte sich aber oberhalb der wichtigen Marke von 5.000 US-Dollar behaupten.</span></span></div>
</div></div></div><div><br></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Die Bewegung muss im richtigen Kontext gesehen werden. Kakao ist seit März nahezu durchgehend von unter 3.000 US-Dollar bis auf über 5.000 US-Dollar gestiegen. Nach einer solchen Rally sind Gewinnmitnahmen völlig normal. Genau das war in der vergangenen Woche zu beobachten: Long-Liquidationen, Positionsglättungen vor dem US-Feiertag und steigende ICE-Lagerbestände belasteten kurzfristig den Markt. </div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br> Fundamental bleibt die Lage jedoch deutlich spannender, als es der leichte Wochenverlust vermuten lässt. In Westafrika sorgen starke Regenfälle in der Elfenbeinküste und in Ghana weiter für Risiken. Überschwemmte Straßen erschweren den Zugang zu Farmen und Häfen. Gleichzeitig erhöht zu viel Feuchtigkeit das Risiko von Krankheiten wie Black Pod und Brown Rot. Das kann die Qualität und die Erträge der kommenden Ernte belasten. </div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br> Hinzu kommt der Blick auf die neue Saison. Erste Erhebungen zur Ernte 2026/27 in der Elfenbeinküste deuten auf eine unterdurchschnittliche Entwicklung der jungen Kakaofrüchte hin. Besonders wichtig ist dabei die sogenannte Cherelle-Formation. Wenn diese schwach ausfällt, ist das ein frühes Warnsignal für die Hauptsaison, die im September beginnt. Der Markt wartet deshalb gespannt auf neue Ernteschätzungen im Juli. </div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br> Auch El Niño bleibt ein zentrales Thema. Ein starkes El-Niño-Ereignis kann in Westafrika wärmere und trockenere Bedingungen auslösen. Nach den aktuellen Problemen durch zu viel Regen könnte der Markt damit in den kommenden Monaten direkt in das nächste Wetterrisiko hineinlaufen. Für Kakao bleibt das ein klar unterstützender Faktor. </div>
</div><br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div><br></div></div><div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/enso-forecast-june-1783143298222-028170b5.png"></span><br></div>
<div><span><br></span></div><div><span><div><p>Wir befinden uns schon mitten im El Niño, der ein Super-El Niño werden könnte</p><p><br></p><p>Die COT-Daten zeigen ebenfalls, dass der Markt noch nicht überhitzt ist. Das Managed Money ist weiterhin leicht netto short und hält knapp über 19.200 Kontrakte short. Trotz der starken Rally sind spekulative Investoren also noch nicht massiv long positioniert. Sollte der Preis weiter steigen, könnte auch hier Short Covering zusätzliche Dynamik liefern.</p><p><br></p><p>Saisonal bleibt das Bild konstruktiv. Kakao hat historisch betrachtet die Chance, bis Ende Juli weiter anzusteigen. Danach wäre ein kurzer Rücksetzer nicht ungewöhnlich, bevor sich bis Ende September erneut ein starkes saisonales Zeitfenster öffnet.</p></div><br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p>Der leichte Wochenverlust verändert das positive Gesamtbild nicht. Der Kakao-Future konsolidiert nach einer starken Rally, aber die Wetterrisiken in Westafrika, die schwache frühe Ernteentwicklung, das El-Niño-Risiko und die weiterhin short positionierten Fonds halten die Aufwärtsstory intakt. Solange Kakao die Marke von 5.000 US-Dollar verteidigt, bleibt der Markt technisch und fundamental interessant.</p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,44%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +45,12%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_05072026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Kupfer Future: Der Markt wartet auf Trumps Zollentscheidung</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der an der CME gehandelte Kupfer Future bewegte sich in der vergangenen Woche nahezu unverändert. Auf Wochensicht gewann Kupfer 0,44 Prozent und schloss bei 622,40 US-Cent je Pfund. Nach den deutlichen Bewegungen der Vorwochen war das zunächst eine eher ruhige Handelswoche. Unter der Oberfläche bleibt der Markt aber hochspannend, denn das zentrale Thema ist weiterhin die mögliche Einführung neuer US-Zölle auf raffiniertes Kupfer.</span></span></div>
</div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><p>Im Fokus steht der Bericht des US-Handelsministeriums. Erwartet wird, dass das Ministerium der Regierung und Donald Trump eine Empfehlung vorlegt, ob auf raffinierte Kupferimporte Zölle eingeführt werden sollen, ab wann diese gelten und in welcher Höhe. Im Raum steht derzeit ein mögliches Modell mit 15 Prozent Zoll ab 2027 und 30 Prozent ab 2028.</p><p><br></p><p>Sollte es genau so kommen, dürfte ein Teil dieser Entwicklung bereits im Markt eingepreist sein. Dennoch wäre eine konkrete Zollentscheidung grundsätzlich positiv für den US-Kupferpreis, weil sie den heimischen Markt zusätzlich verknappen könnte. Noch positiver wäre es, wenn die Zölle höher ausfallen würden als bisher erwartet. Negativ wäre dagegen ein Szenario, in dem keine Zölle kommen oder die Maßnahmen deutlich schwächer ausfallen als vom Markt antizipiert.</p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">Dass sich der Markt auf dieses Thema vorbereitet, sieht man auch an der Positionierung. Das&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Managed Money hält aktuell 71.620 Kontrakte netto long. Das ist eine signifikante Long-</span><span style="color:inherit;">Position und zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer weiterhin klar auf steigende Kupferpreise setzen. Trotz der zuletzt schwierigen Phase bei Industriemetallen wurde diese Positionierung nicht massiv abgebaut.</span></p><p><br></p><p>Zusätzliche Unterstützung kommt von der Saisonalität. Der Kupfer Future befindet sich historisch in einer Phase, die bis Ende Juli häufig von steigenden Kursen geprägt ist. Diese saisonale Stärke passt gut zum aktuellen Setup: Der Markt wartet auf eine politische Entscheidung, die Angebots- und Importströme verändern könnte, während gleichzeitig große spekulative Marktteilnehmer bereits auf der Long-Seite positioniert sind.</p><p><br></p><p>Interessant ist zudem die Entwicklung bei den Kupferbeständen. Der beigefügte Chart zeigt, dass die Inventories zuletzt deutlich angestiegen sind.</p></div><br></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/copper-inventories-1783155372644-b712fb86.jpg"></span><br></div>
<div><span><br></span></div><div><span><div><p>Das spricht dafür, dass Kupfer aktuell verstärkt gebunkert wird. Genau das passt zur Unsicherheit rund um mögliche Zölle. Marktteilnehmer versuchen offenbar, sich frühzeitig physisches Material zu sichern, bevor sich die Handelsbedingungen möglicherweise verschlechtern.</p></div></span></div>
<div><span><br></span></div></div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"> Kupfer hat sich in der vergangenen Woche zwar kaum bewegt, aber das Setup bleibt sehr interessant. Die mögliche Zollentscheidung der US-Regierung ist der zentrale Kurstreiber. 15 Prozent ab 2027 und 30 Prozent ab 2028 wären wahrscheinlich teilweise eingepreist, aber dennoch positiv. Höhere Zölle wären klar bullisch, keine Zölle dagegen negativ. Managed Money bleibt mit über 71.000 Kontrakten deutlich long positioniert, und auch die Saisonalität spricht für steigende Kurse bis Ende Juli. Damit bleibt Kupfer ein Markt, bei dem der nächste größere Impuls sehr wahrscheinlich politisch ausgelöst wird. </div>
<div><span style="color:inherit;"></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,17%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -30,08%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_05072026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span>Mais Future: Die Fonds ziehen sich zurück, während der Wettermarkt beginnt</span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span>Der Mais Future bewegte sich in der vergangenen Woche nahezu unverändert. Auf Wochensicht gewann der Future 0,17 Prozent und schloss bei 440,75 US-Cent je Scheffel. Auf den ersten Blick war das wenig spektakulär. Interessant ist aber, dass Mais nahe dem Wochenhoch aus dem Handel ging und zwischenzeitlich den höchsten Stand seit rund vier Wochen erreichte. Der Markt zeigt also zumindest erste Stabilisierungstendenzen.</span></div>
<div><br></div><div><div><p>Unterstützung kam vor allem vom USDA-Report. Die Daten zu den US-Quartalsbeständen fielen niedriger aus als vom Markt erwartet. Das half Mais, sich von den vorherigen Tiefs zu lösen. Gleichzeitig bleibt das Umfeld aber nicht eindeutig bullisch. Die Wetterprognosen für den Mittleren Westen wurden zuletzt wieder günstiger, mit Regenfällen und etwas kühleren Temperaturen. Das begrenzt aktuell die Sorge vor größerem Crop Stress.</p><p><br></p><p>Sehr auffällig ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter reduziert und hält aktuell nur noch etwas mehr als 58.300 Kontrakte netto long. Anfang Mai waren es noch mehr als 433.000 Kontrakte. Das ist eine massive Reduktion und kein besonders bullisches Signal. Die Fonds haben sich aus dem Maismarkt sehr deutlich zurückgezogen.</p><p><br></p><p>Gleichzeitig bedeutet diese stark reduzierte Positionierung auch, dass der Markt inzwischen deutlich weniger überladen ist als noch vor wenigen Wochen. Sollte es im Sommer zu negativen Wetterüberraschungen kommen, wäre wieder Platz für neue Long-Positionen. Genau deshalb wird die weitere Entwicklung in den kommenden Wochen besonders wichtig.</p><p><br></p><p>Ein weiterer Punkt bleibt das Thema Düngemittel. Urea war in diesem Jahr extrem teuer, als Mais in den USA ausgesät wurde. Das könnte Auswirkungen auf die Anbauentscheidungen, die Düngemittelintensität und letztlich auch auf den Zustand der Ernte haben. Noch ist unklar, wie stark dieser Effekt tatsächlich durchschlägt. Aber er bleibt ein Risikofaktor, den der Markt nicht ignorieren sollte.</p><p><br></p><p>Saisonal ist das Bild bei Mais kurzfristig nicht besonders stark. Normalerweise geht es in dieser Phase zunächst eher nach unten. Umso wichtiger werden jetzt Wetter, Bodenfeuchtigkeit und Crop Ratings. Sollte der Sommer trocken werden oder ein Super-El-Niño-bedingtes Wettermuster die Ertragsaussichten verschlechtern, könnte sich das Bild schnell ändern.</p><p><br></p><p>Auch die Exportdaten waren solide. Die alten Ernteverkäufe lagen bei rund 732.100 Tonnen, die neuen bei etwa 767.800 Tonnen. Das ist unterstützend, reicht allein aber noch nicht aus, um eine nachhaltige Rally auszulösen.</p></div>
<div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div>
<div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><span><span><span><span><div><p>&nbsp;Mais schloss die Woche nahezu unverändert, aber nahe dem Wochenhoch und zeitweise auf dem höchsten Stand seit vier Wochen. Der USDA-Report gab kurzfristig Unterstützung, doch günstigeres Wetter und die stark reduzierte Long-Positionierung des Managed Money bremsen die Euphorie. Entscheidend wird jetzt der Sommer: Wetter, Urea-Effekte, Crop Ratings und mögliche Super-El-Niño-Verwerfungen bestimmen, ob aus der Stabilisierung mehr werden kann.</p></div></span></span></span></span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div><br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,71%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -18,16%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_05072026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen Future: USDA-Impuls trifft auf schwindende Managed Money-Longs</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span>Der Sojabohnen Future stand in der vergangenen Woche leicht unter Druck. Auf Wochensicht verlor der Future 0,71 Prozent und schloss bei 1.146,75 US-Cent je Scheffel. Damit blieb die Erholung nach den USDA-Daten zunächst begrenzt. Zwar konnten die Agrarmärkte nach dem Report zwischenzeitlich zulegen, doch bei Sojabohnen reichte die Unterstützung nicht aus, um die Woche im Plus zu beenden.</span></div>
</div></div><div><br></div><div><div><p>Im Mittelpunkt stand der USDA-Report vom Dienstag. Dieser sorgte bei den Grains zunächst für eine Gegenbewegung, weil insbesondere die Daten zu Weizenanbauflächen und Maisbeständen freundlicher ausfielen als vom Markt erwartet. Auch Sojabohnen profitierten kurzfristig von dieser verbesserten Stimmung im gesamten Agrarsektor. Gleichzeitig wirkten die USDA-Daten bei Sojabohnen weniger klar bullisch als bei Mais oder Weizen, weil die US-Anbaufläche höher ausfiel und damit das Angebotsthema zunächst nicht so unterstützend war.</p><p><br></p><p>Zusätzliche Hoffnung kam durch Marktgerüchte über chinesisches Kaufinteresse an US-Sojabohnen. Der Markt wartet seit dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping im Mai auf größere Käufe Chinas. Bislang ist daraus aber noch keine echte, belastbare Nachfragewelle entstanden. Die jüngsten Exportdaten waren eher enttäuschend. Die US-Exportverkäufe lagen deutlich unter den Erwartungen, und die Verkäufe für die alte Ernte erreichten sogar ein neues Tief im laufenden Vermarktungsjahr.</p><p><br></p><p>Auch das Wetter bleibt ein wichtiger Faktor. Die Hitzephase im Mittleren Westen wurde vom Markt beobachtet, allerdings begrenzten die Aussichten auf kühlere Temperaturen und neue Niederschläge die Sorgen um größeren Crop Stress.</p></div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/tu-sojabohnen-us-drought-conditions-05072026-1783159817556-25af4cd2.jpg"></span><br><br></div>
</div></div></div></div></div><div><div></div></div></div></div><p></p></div><div><div><p>Solange das Wetter keine ernsthafte Bedrohung für die Erträge darstellt, fehlt den Sojabohnen ein klarer bullischer Impuls.</p><p><br></p><p>Die COT-Daten zeigen ebenfalls, dass die spekulative Unterstützung nachlässt. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter reduziert und hält aktuell nur noch etwas mehr als 100.000 Kontrakte netto long. Das ist immer noch eine relevante Long-Position, aber deutlich weniger als im November des vergangenen Jahres, als das Managed Money noch rund 254.000 Kontrakte long hielt. Diese massive Reduktion zeigt, dass viele Fonds ihre bullische Überzeugung im Sojabohnenmarkt deutlich zurückgefahren haben.</p><p><br></p><p>Saisonal sieht das Bild kurzfristig dennoch konstruktiver aus. Der Sojabohnen Future hat jetzt gute Chancen, bis Mitte oder Ende Juli noch einmal anzusteigen. Genau in dieser Phase reagiert der Markt besonders sensibel auf Wetterentwicklung, Bestandsdaten und Exportnachfrage. Sollte China tatsächlich stärker als Käufer auftreten oder das US-Wetter wieder problematischer werden, könnte daraus schnell neuer Aufwärtsdruck entstehen.</p></div>
<br></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div>
<div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><span><div><p>Sojabohnen konnten vom USDA-Report nur begrenzt profitieren und schlossen die Woche leicht im Minus. Die schwachen Exportverkäufe und die reduzierte Long-Positionierung des Managed Money belasten das Bild. Gleichzeitig bleiben chinesisches Kaufinteresse, Wetterrisiken im Mittleren Westen und die saisonal bessere Phase bis Mitte/Ende Juli wichtige Chancenfaktoren. Der Markt braucht jetzt einen klaren Nachfrage- oder Wetterimpuls, damit aus der aktuellen Stabilisierung wieder mehr wird.</p></div></span></span><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +1,74%.</p><p>Performance 5 Jahre: -11,67%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_05072026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen Future: Die kleinste US-Erntefläche seit 149 Jahren verändert das Bild</span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span>Der Weizen Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann Weizen 1,74 Prozent und schloss bei 600,25 US-Cent je Scheffel. Besonders wichtig war dabei die Reaktion auf den USDA-Report vom Dienstag. Der Markt war zuvor stark unter Druck geraten, doch nach den neuen Daten kam es zu einer deutlichen Gegenbewegung.</span></div>
</div></div></div></div><div><br></div><div><div><p>Der zentrale Punkt des Reports war die US-Erntefläche. Laut USDA werden die USA 2026 voraussichtlich nur noch 32,1 Millionen Acres Weizen ernten. Das wäre die kleinste geerntete Weizenfläche seit 149 Jahren. Zum Vergleich: Im Jahr 1877 lag die geerntete Fläche bei rund 28 Millionen Acres. Damals lebten weltweit etwa 1,5 Milliarden Menschen. Heute sind es mehr als 8 Milliarden Menschen. Allein dieser Vergleich zeigt, wie außergewöhnlich die aktuelle Entwicklung ist.</p></div><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/tu-weizen-wheat-harvest-05072026-1783160360385-bb7be007.png"></span></div>
<div><div><p>Natürlich ist die Produktivität pro Acre heute deutlich höher als im 19. Jahrhundert. Trotzdem ist die historische Dimension bemerkenswert. Die USA ernten so wenig Weizenfläche wie seit dem späten 19. Jahrhundert nicht mehr, während der globale Nahrungsmittelbedarf heute um ein Vielfaches größer ist. Genau deshalb hat der USDA-Report das Potenzial, die Wahrnehmung des Marktes zu verändern.</p><p><br></p><p>Zusätzliche Unterstützung kam auch von den Daten aus Kanada. Dort wurde die Weizenfläche ebenfalls niedriger eingeschätzt als vom Markt erwartet. Gleichzeitig gibt es Fragezeichen bei der europäischen Ernte nach der jüngsten Hitzewelle sowie Unsicherheiten rund um die russische Produktion. Zwar bleiben die globalen Weizenvorräte noch nicht kritisch, aber das Bild ist nicht mehr so komfortabel, wie es der Markt zuvor eingepreist hatte.</p><p><br></p><p>Das sieht man auch an der Positionierung. Das Managed Money hat auf den USDA-Report reagiert und seine Short-Position leicht abgebaut. Aktuell halten die Fonds noch etwas mehr als 48.400 Kontrakte netto short. Das ist weiterhin eine relevante Short-Position. Sollte der Weizen Future weiter steigen, könnte es zu zusätzlichem Eindeckungsdruck kommen.</p><p><br></p><p>Besonders spannend wird das Ganze im Zusammenhang mit dem Super-El-Niño-Thema. Sollten sich in den kommenden Monaten zusätzliche Wetterverwerfungen zeigen, könnte ein ohnehin sensibler Markt schnell weiter angeheizt werden. Eine historisch kleine US-Erntefläche, Wetterrisiken in wichtigen Anbauregionen und eine weiterhin vorhandene Netto-Short-Position des Managed Money ergeben zusammen ein interessantes Setup.</p><p><br></p><p>Auch saisonal sieht das Bild für den Weizen Future jetzt besser aus. Historisch besteht ab dieser Phase die Möglichkeit für einen stetigeren Anstieg, der sich bis in den Oktober hinein fortsetzen kann. Das passt gut zur aktuellen Marktlage, denn der Report hat den Markt an einem Punkt getroffen, an dem viele spekulative Marktteilnehmer bereits negativ positioniert waren.</p></div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><p>Der Weizen Future hat in der vergangenen Woche ein wichtiges Signal geliefert. Der USDA-Report zeigte, dass die USA 2026 voraussichtlich die kleinste Weizenerntefläche seit 149 Jahren einbringen werden. In einer Welt mit mehr als 8 Milliarden Menschen ist das eine bemerkenswerte Entwicklung. Managed Money bleibt weiterhin netto short, baut die Position aber bereits leicht ab. Wenn jetzt noch Wetterrisiken durch Super El Niño hinzukommen, könnte Weizen deutlich stärker in den Fokus rücken. Saisonal besteht zudem Potenzial für steigende Kurse bis in den Oktober hinein.</p></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -2,05%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -6,54%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_05072026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI Crude Oil Future: Die Kriegsprämie verschwindet, aber Benzin bleibt teuer</span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span>Der WTI Crude Oil Future stand in der vergangenen Woche erneut unter Druck. Auf Wochensicht verlor WTI 2,05 Prozent und schloss bei 68,78 US-Dollar je Barrel. Damit hat der Markt einen Großteil der zuvor aufgebauten Kriegsprämie wieder abgegeben. Der Ölpreis handelt inzwischen wieder ungefähr auf dem Niveau, auf dem er vor der Eskalation im Nahen Osten notierte.</span></div>
</div></div></div><div><br></div><div><div><p>Seit dem Hoch vom 9. März ist der WTI Crude Oil Future inzwischen um rund 42 Prozent gefallen. Auf Jahresbasis liegt der Future nur noch rund 19 Prozent im Plus. Das ist bemerkenswert, weil der Markt zwischenzeitlich ein völlig anderes Bild gezeigt hatte. Die Sorge vor einer länger anhaltenden Störung der Lieferströme durch die Straße von Hormus hatte die Preise stark nach oben getrieben. Diese Risikoprämie ist nun weitgehend aus dem Markt verschwunden.</p><p><br></p><p>Der wichtigste Grund dafür ist die Entspannung im Nahen Osten. Die Handelsströme durch die Straße von Hormus normalisieren sich zunehmend, während die Gespräche zwischen den USA und Iran weiterlaufen. Der Markt nimmt damit immer stärker an, dass es nicht zu einer dauerhaften Unterbrechung der Öllieferungen kommt. Genau diese Erwartung drückt die Preise.</p><p><br></p><p>Interessant ist allerdings, dass diese Entspannung bisher nicht in gleichem Ausmaß bei den raffinierten Produkten ankommt. Die Crack Spreads bleiben ungewöhnlich hoch. Während WTI wieder knapp über 68 US-Dollar handelt, notieren die Preise für raffinierte Produkte weiterhin deutlich fester. Die Differenz zwischen Rohöl und Produkten wie Benzin, Heizöl oder Diesel läuft damit stark auseinander.</p><p><span><img src="https://media.renditemanufaktur.de/tu-wti-and-crack-spreads-1783158641112-159da2c1.jpeg"></span><br></p></div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div><div></div>
</div><div><p>Das ist für Verbraucher entscheidend. Sinkende Rohölpreise bedeuten eben nicht automatisch, dass Benzin- und Heizölpreise im gleichen Tempo fallen. Genau hier liegt aktuell die eigentliche Marktverzerrung. Die Kriegsprämie im Rohöl ist fast verschwunden, aber bei den raffinierten Produkten bleibt sie teilweise bestehen. Für Raffinerien ist das positiv, für Verbraucher dagegen belastend.</p><p><br></p><p>Auch die COT-Daten zeigen, dass sich die spekulativen Marktteilnehmer weiter zurückziehen. Das Managed Money hat seine Long-Position erneut reduziert und hält aktuell nur noch 114.633 Kontrakte netto long. Das zeigt, dass viele Investoren die geopolitische Prämie nicht mehr spielen und ihre Positionen weiter abbauen.</p><p><br></p><p>Saisonal wäre das Bild für WTI eigentlich besser. Durch die Sommermonate und die Reisesaison besteht normalerweise Unterstützung für den Ölmarkt. Aktuell wird diese saisonale Komponente aber von der geopolitischen Entspannung überlagert. Der Markt handelt weniger die klassische Sommernachfrage, sondern vor allem das Ende der Kriegsprämie.</p><p><br></p><p>Politisch könnte genau diese Entwicklung noch relevant werden. Für Donald Trump ist nicht nur der Rohölpreis entscheidend, sondern vor allem der Benzinpreis an der Zapfsäule. Wenn WTI und Brent deutlich fallen, die Benzinpreise aber hoch bleiben, kommt die Entlastung beim Verbraucher nicht an. Das könnte im Vorfeld der Midterms zu einem Problem werden.</p></div></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div></div><div><strong>FAZIT<br></strong></div>
</div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><span><div><p>WTI ist erneut gefallen, weil die Kriegsprämie aus dem Markt verschwindet und sich die Lieferströme durch die Straße von Hormus normalisieren. Der Rohölpreis ist fast wieder auf Vorkriegsniveau zurückgefallen, doch die raffinierten Produkte bleiben teuer. Genau darin liegt die zentrale Marktstory: Öl fällt, aber Benzin, Diesel und Heizöl folgen nicht im gleichen Ausmaß. Für den Ölmarkt ist das eine Normalisierung, für Verbraucher und Politik bleibt es ein Problem.</p></div><span></span></span><div><br></div>
<div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +2,34%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -17,13%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_05072026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker vor dem Short Squeeze: El Niño bringt die Bären unter Druck</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div></div><span>Der Zucker-Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg der Future um 2,34 % und schloss bei 14,85 US-Cent je Pfund. Zwischenzeitlich kletterte der Markt sogar über die Marke von 15,20 US-Cent, konnte diese Gewinne zum Wochenschluss aber nicht vollständig verteidigen.</span><div><br></div>
<div><div style="display:inline;"></div><div><p>Der wichtigste Preistreiber bleibt das Wetter. Besonders im Fokus steht der schwache Monsun in Indien. Indien ist der zweitgrößte Zuckerproduzent der Welt, und die Niederschläge liegen aktuell deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Das erhöht die Sorge, dass die Zuckerrohrernte schwächer ausfallen könnte. Gleichzeitig warnen Meteorologen davor, dass der diesjährige Monsun einer der schwächsten der vergangenen Jahre werden könnte.</p><p><br></p><p>Hinzu kommt das Risiko eines starken El-Niño-Ereignisses. Zucker gehört zu den Rohstoffen, die besonders sensibel auf El Niño reagieren, weil Brasilien, Indien und Thailand zu den wichtigsten Produktionsregionen der Welt zählen. Trockenheit oder unregelmäßige Niederschläge in diesen Ländern können schnell zu Ernteproblemen führen. Beim letzten starken El Niño 2015/2016 hat sich der Zuckerpreis mehr als verdoppelt. Genau diese Erinnerung dürfte nun wieder stärker in den Markt eingepreist werden.</p><p><br></p><p>Auch aus Brasilien kommen unterstützende Signale. In der wichtigen Center-South-Region lag die Zuckerproduktion zuletzt unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig verarbeiten die Mühlen einen deutlich größeren Anteil des Zuckerrohrs zu Ethanol statt zu Zucker. Das reduziert das verfügbare Zuckerangebot zusätzlich und verschärft die Angebotslage, falls die Wetterrisiken in Indien und Thailand weiter zunehmen.</p><p><br></p><p>Die COT-Daten bleiben ebenfalls spannend. Das Managed Money ist im Zucker-Future weiterhin massiv netto short und hat die Short-Position sogar leicht auf knapp über 134.400 Kontrakte ausgebaut. Genau darin liegt aber auch das Potenzial. Sollte der Zuckerpreis weiter steigen, könnten diese Short-Positionen zunehmend unter Druck geraten. Ein Short Covering würde dem Markt zusätzliche Dynamik geben.</p><p><br></p><p>Auch saisonal sieht das Bild konstruktiv aus. Der Zucker-Future hat historisch betrachtet die Möglichkeit, bis Anfang August weiter zuzulegen. Damit treffen aktuell mehrere Faktoren zusammen: ein positives saisonales Zeitfenster, Wetterrisiken in Indien, El-Niño-Fantasie, ein knapperes Angebot aus Brasilien und eine sehr hohe spekulative Short-Positionierung.</p></div>
<div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span><span><span><div><p>Der Zucker-Future hat in der vergangenen Woche ein wichtiges Lebenszeichen gesendet. Der Anstieg von 2,34 % ist noch kein großer Ausbruch, aber die Marktstruktur verbessert sich. Entscheidend ist nun, ob der Future die Marke von 15 US-Cent nachhaltig zurückerobern kann. Gelingt das, könnten die hohen Short-Positionen des Managed Money zum Treibstoff für eine stärkere Aufwärtsbewegung werden. Zucker bleibt damit einer der spannendsten Agrarrohstoffe im aktuellen El-Niño-Setup.</p></div></span></span></span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 05 Jul 2026 07:37:47 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Wenn der Frieden wieder scheitert]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/der-friede-der-keiner-ist</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Märkte gehen in diese neue Woche mit einer deutlich schwierigeren Ausgangslage als noch vor wenige ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_28062026.jpg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> die Märkte gehen in diese neue Woche mit einer deutlich schwierigeren Ausgangslage als noch vor wenigen Tagen. Am Freitag war es wieder soweit: Der Iran hatte am Donnerstag einen Tanker in der Straße von Hormuz mit einer Drohne beschossen. Die USA reagierten darauf am Freitag nach Marktschluss mit erneuten Angriffen auf iranische Ziele. Am Samstag folgte der nächste Angriff auf einen Tanker, woraufhin die USA in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut militärisch reagierten. Anschließend weitete der Iran seine Angriffe auf benachbarte Golfstaaten aus. <br><br> Damit muss man festhalten: Die Friedensbemühungen, die in den vergangenen Tagen noch große Hoffnungen geweckt hatten, sind vorerst gescheitert. <br><br> Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten immer wieder davon gesprochen, dass ein Frieden kurz bevorstehe. Zuletzt schien das unterzeichnete Memorandum of Understanding genau in diese Richtung zu weisen. Doch die Realität sieht nun anders aus. Die Verhandlungen sind nicht nur ins Stocken geraten, sie wirken aktuell praktisch gescheitert. <br><br> Das ist vor allem deshalb relevant, weil der Ölmarkt am Freitag bereits sehr viel Entspannung eingepreist hatte. Sowohl WTI als auch Brent waren deutlich zurückgekommen. WTI fiel unter 70 US-Dollar, Brent handelte bei rund 72,50 US-Dollar. Damit lagen die Preise wieder ungefähr auf den Niveaus, die wir zu Beginn des Krieges am 28. Februar gesehen hatten. <br><br> Die große Frage lautet nun: Was passiert zur Markteröffnung in der Nacht von Sonntag auf Montag? <br><br> Sollte der Markt die erneute Eskalation ernst nehmen, könnte der Ölpreis sehr schnell wieder nach oben drehen. Denn die Lage in der Straße von Hormuz bleibt angespannt. Die Schifffahrt ist weiterhin massiv eingeschränkt. Praktisch durchführbar scheint derzeit vor allem die Route auf der omanischen Seite. Die iranische Seite ist nur mit Zustimmung Teherans passierbar. Gleichzeitig gibt es Berichte über zusätzliche Gebühren und politische Bedingungen für die Durchfahrt. <br><br> Damit bleibt das zentrale Risiko bestehen: Nicht der Ölpreis selbst ist das Problem, sondern die physische Verfügbarkeit. Wenn Öl, LNG und raffinierte Produkte nicht zuverlässig durch die Straße von Hormuz transportiert werden können, dann steigt der Druck nicht nur bei Rohöl, sondern auch bei Kerosin, Benzin, Diesel und Heizöl. <br><br> Für Donald Trump ist das politisch höchst unangenehm. Vor den Midterms im November wollen amerikanische Wähler im Kern zwei Dinge sehen: hohe Aktienkurse und niedrige Benzinpreise. Beides ist derzeit in Gefahr. <br><br> Die Benzinpreise sind gefährdet, weil der Konflikt im Nahen Osten wieder eskaliert. Die Aktienkurse sind gefährdet, weil besonders die großen Technologieaktien zuletzt unter Druck geraten sind. Der Nasdaq hat in den vergangenen zwei Wochen deutlich an Dynamik verloren. Der Future handelt aktuell bei 29.368 Punkten und damit klar unter dem Allzeithoch von 30.975 Punkten. Das ist immer noch ein sehr hohes Niveau, aber die Bewegung zeigt: Der Markt ist nicht mehr so sorglos wie noch vor wenigen Wochen. <br><br> Hinzu kommt die neue Zinsperspektive in den USA. Nach der ersten Fed-Sitzung unter Kevin Warsh am 17. Juni verschoben sich die Zinserwartungen deutlich in Richtung einer restriktiveren Geldpolitik. Zeitweise preiste der Markt bis zu drei Zinserhöhungen bis Ende 2027 ein, davon zwei noch im laufenden Jahr 2026. <br><br> In der vergangenen Woche hat sich dieses Bild wieder etwas relativiert. Der Markt rechnet inzwischen nur noch mit etwa einer Zinserhöhung bis Ende 2027. Für sich genommen wäre das eine Entlastung für die Metallpreise. Gold, Silber und Kupfer waren in den vergangenen Tagen deutlich unter Druck geraten. Gold handelte zeitweise sogar unter 4.000 US-Dollar, Silber fiel unter 60 US-Dollar. Auch Kupfer und die anderen Metalle konnten sich dem Druck nicht entziehen. <br><br> Der Grund war klar: Höhere Zinserwartungen stärken den US-Dollar, erhöhen die Opportunitätskosten für Edelmetalle und belasten zyklische Rohstoffe. Wenn sich die Zinserwartungen nun wieder etwas entspannen, wäre das grundsätzlich positiv für Gold, Silber und Kupfer. <br><br> Allerdings gibt es einen entscheidenden Vorbehalt: Sollte die Eskalation im Nahen Osten erneut zu steigenden Energiepreisen führen, könnte auch der Inflationsdruck wieder zunehmen. Dann wäre die Entspannung bei den Zinserwartungen möglicherweise nur von kurzer Dauer. <br><br> Die jüngsten US-Inflationsdaten bestätigen dieses Spannungsfeld. Der PCE-Preisindex, also die bevorzugte Inflationskennzahl der Fed, lag im Mai bei 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Kernrate stieg auf 3,4 Prozent. Das entsprach im Wesentlichen den Erwartungen, zeigt aber dennoch: Die Inflation ist nicht verschwunden. Sie liegt weiterhin klar über dem Ziel der Fed. <br><br> Für Kevin Warsh bedeutet das: Er kann sich eine zu frühe Entwarnung kaum leisten. Die Fed wird die kommenden Daten sehr genau beobachten. <br><br> Ein wichtiger Termin in der kommenden Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht für Juni. Dieser wird wegen des Independence-Day-Feiertags in den USA nicht wie üblich am Freitag, sondern bereits am Donnerstag, dem 2. Juli, um 8:30 Uhr New Yorker Zeit veröffentlicht. Für uns ist dabei nicht nur die klassische Arbeitslosenquote relevant, sondern besonders auch die breitere U-6-Arbeitslosenquote. Sie zeigt nicht nur die offiziell Arbeitslosen, sondern auch entmutigte Arbeitnehmer und Personen, die unfreiwillig in Teilzeit arbeiten. Gerade in einem Umfeld, in dem die Fed unter Kevin Warsh stärker auf Inflationsrisiken achtet, kann ein robuster Arbeitsmarkt die Zinssenkungsfantasie weiter begrenzen. Umgekehrt würde eine klare Abschwächung am Arbeitsmarkt den Druck von der Fed nehmen und könnte vor allem Gold, Silber und andere zinssensitive Rohstoffe unterstützen. <br><br> Die kommende Handelswoche ist in den USA wegen des Independence-Day-Feiertags verkürzt. Am Freitag, dem 3. Juli, bleiben die US-Börsen geschlossen, am Donnerstag ist der Handel verkürzt. Das kann die Liquidität zusätzlich ausdünnen und Marktbewegungen verstärken. <br><br> Bei Kupfer kommt in der kommenden Woche ein zusätzlicher Risikofaktor hinzu. Bis zum 30. Juni wird erwartet, dass das US-Handelsministerium der Regierung einen Vorschlag vorlegt, ob künftig auch raffinierter Kupfer mit Importzöllen belegt werden soll. Der Markt rechnet derzeit mit einem gestaffelten Modell: 15 Prozent Zoll ab 2027 und 30 Prozent ab 2028. Bislang waren vor allem halbfertige Kupferprodukte und kupferintensive Derivate betroffen, während raffinierter Kupfer zunächst ausgeklammert wurde. Sollte sich das ändern, könnte dies erneut zu deutlichen Verwerfungen zwischen dem US-Kupfermarkt und dem internationalen LME-Markt führen. Für unsere Kupferposition bedeutet das: Die fundamentale Story bleibt interessant, aber rund um die Entscheidung ist mit erhöhter Volatilität zu rechnen. Entsprechend vorsichtig bleiben wir im Positionsmanagement. <br><br> Damit stehen wir vor einer Woche, in der gleich mehrere Faktoren zusammenlaufen: eine erneute Eskalation im Nahen Osten, ein Ölmarkt, der zuletzt viel Frieden eingepreist hatte, eine Fed, die unter Kevin Warsh deutlich härter auftritt, ein wichtiger US-Arbeitsmarktbericht und ein Aktienmarkt, der erstmals seit längerer Zeit wieder verletzlicher wirkt. </div>
</div></div></div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der DCX steht aktuell bei 148,43 Punkten. Auf Wochenbasis verlor der Index 1,32 %. Seit Jahresanfang 2026 liegt die Performance damit bei +7,39 %. Seit Auflegung am 10. Dezember 2024 beträgt der Gewinn +48,58 %. Die 5-Jahres-Performance liegt ebenfalls bei +48,58 %. <br><br> Die vergangene Woche war erneut von deutlichen Bewegungen innerhalb der Rohstoffmärkte geprägt. Besonders stark entwickelten sich Kakao, Kaffee, Zucker, Sojabohnen und Henry Hub Erdgas. Belastend wirkten dagegen vor allem der starke Rückgang bei WTI Crude Oil, die Schwäche bei Silber, Baumwolle, Kupfer, Weizen, Platin und Gold sowie der Anstieg im Bund-Future, der für unsere Short-Position negativ war. Insgesamt bleibt das Bild gemischt: Einige Märkte profitieren bereits wieder von Wetterrisiken, Saisonalität und Short-Covering-Potenzial, während andere weiterhin unter dem stärkeren US-Dollar, den Zinserwartungen und geopolitischer Unsicherheit leiden. <br><br> • Baumwolle | -4,12 % | Long <br><br> Baumwolle schloss schwächer bei 76,38 US-Cents je Pfund. Belastend wirkten fallende Ölpreise, ein festerer US-Dollar und enttäuschende Exportzahlen. Da synthetische Fasern bei niedrigeren Ölpreisen günstiger werden, geriet Baumwolle zusätzlich unter Druck. Die CoT-Daten bleiben mit rund 83.500 Managed-Money-Long-Kontrakten zwar grundsätzlich konstruktiv, erhöhen aber zugleich das Risiko weiterer Long-Liquidationen. Saisonal bleibt das Bild kurzfristig schwierig. <br><br> • Bund-Future | +1,07 % | Short <br><br> Der Bund-Future legte deutlich zu und schloss bei 127,41 Punkten. Für unsere Short-Position war diese Bewegung negativ. Unterstützt wurde der Markt durch sinkende Ölpreise, rückläufige Inflationserwartungen und zunehmende Risikoaversion an den Aktienmärkten. Deutsche Bundesanleihen wurden wieder stärker als sicherer Hafen gesucht. Kurzfristig bleibt der Bund-Future konstruktiv, solange der Markt die jüngsten Gewinne verteidigen kann. <br><br> • EUR/USD | -0,77 % | Long <br><br> EUR/USD fiel auf 1,1381 zurück. Der US-Dollar profitierte weiterhin von der veränderten Wahrnehmung der US-Geldpolitik nach dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh. Gleichzeitig haben sich die US-Zinserhöhungserwartungen im Wochenverlauf wieder etwas relativiert. Die EZB bleibt ebenfalls restriktiv, und das Managed Money hält weiterhin knapp über 30.000 Kontrakte netto long im Euro. Auch saisonal beginnt nun eine konstruktivere Phase für EUR/USD. <br><br> • Gold | -1,68 % | Long <br><br> Gold verlor auf Wochensicht und schloss bei 4.103 US-Dollar je Unze. Zwischenzeitlich fiel der Markt unter die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar, konnte diese zum Wochenschluss aber zurückerobern. Der Druck kam vor allem vom stärkeren US-Dollar und den höheren Zinserwartungen. Positiv ist, dass sich die Zinserhöhungserwartungen wieder deutlich relativiert haben. Zudem hält das Managed Money weiterhin mehr als 181.000 Kontrakte netto long, und die Saisonalität verbessert sich nun spürbar. <br><br> • Henry Hub Erdgas | +1,09 % | Long <br><br> Henry Hub Erdgas konnte leicht zulegen und schloss bei 3,232 US-Dollar je MMBtu. Hohe Lagerbestände begrenzen kurzfristig noch das Aufwärtspotenzial, gleichzeitig nehmen Wetterrisiken deutlich zu. Ein heißer US-Sommer könnte die Stromnachfrage durch Klimaanlagen spürbar erhöhen. Besonders interessant bleibt die hohe Netto-Short-Positionierung des Managed Money von rund 176.600 Kontrakten. Sollten Hitze oder Hurrikanrisiken zunehmen, bleibt erhebliches Short-Squeeze-Potenzial vorhanden. <br><br> • Kaffee | +3,11 % | Long <br><br> Arabica Coffee erholte sich deutlich und schloss bei 273,95 US-Cents je Pfund. Unterstützend wirkten Short-Eindeckungen, niedrige ICE-zertifizierte Lagerbestände von nur rund 382.000 Säcken sowie Wetterrisiken in Brasilien. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung wieder leicht ausgebaut und hält knapp über 15.000 Kontrakte netto long. Kurzfristig bleibt saisonal noch etwas Vorsicht angebracht, doch mit Blick auf mögliche El-Niño-Risiken bleibt das Setup interessant. <br><br> • Kakao | +20,19 % | Long <br><br> Kakao war der mit Abstand stärkste Markt der Woche und schloss bei 5.107 US-Dollar je Tonne. Starke Regenfälle in der Elfenbeinküste und Ghana haben erneut Angebotsrisiken in den Fokus gerückt. Überflutete Straßen, erschwerter Zugang zu Plantagen und Häfen sowie Krankheitsrisiken wie Brown Rot stützten den Markt. Besonders spannend bleibt die Positionierung: Das Managed Money hält weiterhin knapp 20.000 Kontrakte netto short. Sollte Kakao weiter steigen, könnte zusätzliches Short-Covering entstehen. <br><br> • Kupfer | -3,15 % | Long <br><br> Kupfer schloss schwächer bei 613,75 US-Cents je Pfund. Belastend wirkten der festere US-Dollar, höhere Zinserwartungen und Konjunktursorgen. Strukturell bleibt das Bild jedoch interessant. Das Managed Money hält weiterhin mehr als 71.500 Kontrakte netto long, und die Saisonalität verbessert sich. Der wichtigste kurzfristige Faktor ist die mögliche US-Zollentscheidung. Bis zum 30. Juni wird ein Vorschlag des US-Handelsministeriums erwartet. Im Markt steht ein Modell mit 15 % Zoll ab 2027 und 30 % ab 2028 im Raum. Das kann im Kupfer-Future zu deutlich erhöhter Volatilität führen. <br><br> • Mais | -0,96 % | Long <br><br> Mais gab leicht nach und schloss bei 440 US-Cents je Bushel. Belastend wirkten fallende Ölpreise, eine Entspannung bei Energie- und Düngemittelrisiken sowie eine schwächere Saisonalität. Die CoT-Daten zeigen, dass das Managed Money seine Long-Positionierung massiv reduziert hat. Aktuell liegen nur noch rund 58.300 Kontrakte netto long im Markt, nach mehr als 433.000 Kontrakten Anfang April. Ein möglicher Gegenpol bleibt das Wetter in den USA, insbesondere die entscheidende Bestäubungsphase im Juli. <br><br> • Platin | -2,34 % | Long <br><br> Platin fiel auf 1.629,10 US-Dollar je Unze zurück. Zwischenzeitlich wurde sogar ein Tief bei 1.563 US-Dollar erreicht. Belastend wirkten der stärkere US-Dollar, höhere Zinserwartungen und die generelle Schwäche im Metallsektor. Positiv ist jedoch, dass das Managed Money die Schwäche zum Ausbau der Long-Position genutzt hat und nun etwas mehr als 15.000 Kontrakte netto long hält. Für eine nachhaltige Erholung braucht es jedoch mehr Stabilität im Metallsektor und ein besseres saisonales Umfeld. <br><br> • Silber | -8,14 % | Short <br><br> Silber brach deutlich ein und schloss bei 59,605 US-Dollar je Unze. Seit dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh hat Silber damit mehr als 12 US-Dollar verloren. Für unsere Short-Position war diese Bewegung positiv. Der Abverkauf wirkt inzwischen allerdings sehr weit fortgeschritten. Die Zinserhöhungserwartungen haben sich wieder relativiert, die Energiepreise sind gefallen, und das Managed Money hält weiterhin mehr als 23.700 Kontrakte netto long. Zudem verbessert sich die Saisonalität bis Ende Juli. Wir beobachten daher, ob Silber nun eine Stabilisierung versucht. <br><br> • Sojabohnen | +1,14 % | Long <br><br> Sojabohnen konnten trotz fallender Ölpreise und festem US-Dollar zulegen und schlossen bei 1.155 US-Cents je Bushel. Das ist ein konstruktives Signal. Der Markt richtet den Blick zunehmend auf Wetterrisiken in den USA. Hohe Temperaturen und fehlende Niederschläge könnten in der wichtigen Wachstumsphase schnell Ertragsrisiken erzeugen. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung zwar weiter auf knapp 101.000 Kontrakte reduziert, saisonal bleibt das Bild aber bis Mitte oder Ende Juli freundlich. <br><br> • Weizen | -3,96 % | Long <br><br> Weizen fiel deutlich auf 588,75 US-Cents je Bushel und damit wieder unter die wichtige Marke von 600 US-Cents. Seit dem Hoch Mitte Mai hat der Markt fast 100 US-Cents verloren. Hauptbelastung bleibt der zunehmende Erntedruck auf der Nordhalbkugel. Auch die CoT-Daten bleiben schwach: Das Managed Money ist weiterhin rund 48.400 Kontrakte netto short. Kurzfristig spricht auch die Saisonalität bis Mitte Juli eher gegen eine schnelle Trendwende. Wetterrisiken in Europa bleiben ein möglicher Gegenpol. <br><br> • WTI Crude Oil | -8,24 % | Long <br><br> WTI Crude Oil fiel deutlich und schloss bei 70,24 US-Dollar je Fass. Zwischenzeitlich notierte der Markt sogar unter 69 US-Dollar. Der Hauptgrund war die Hoffnung auf Fortschritte in den US-Iran-Verhandlungen und eine stärkere Öffnung der Straße von Hormus. Zum Wochenschluss verschärfte sich die Lage jedoch wieder durch neue Angriffe in der Straße von Hormus und US-Vergeltungsschläge. Die CoT-Daten zeigen mit nur noch rund 114.600 Managed-Money-Long-Kontrakten eine vorsichtige Positionierung. Sollte die Risikoprämie zurückkehren, könnte WTI schnell wieder fester eröffnen. <br><br> • Zucker | +2,87 % | Long <br><br> Zucker erholte sich deutlich und schloss bei 13,98 US-Cents je Pfund. Besonders stark war die Bewegung am Freitag, als der Markt vom Wochentief rund 5 % zulegen konnte. Unterstützend wirken schwächere Monsunregen in Indien, mögliche El-Niño-Risiken und eine steigende Verwendung von Zuckerrohr für Ethanol in Brasilien. Besonders spannend bleibt die CoT-Positionierung: Das Managed Money hält rund 134.422 Kontrakte netto short. Sollte Zucker die Marke von 14 US-Cents nachhaltig zurückerobern, könnte daraus weiteres Short-Covering entstehen. </div>
</div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><p></p></div>
<p></p></div><p></p></div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
</div></div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span>Wir müssen diszipliniert bleiben. Die Lage ist nicht einfach, aber sie ist handelbar. Entscheidend ist, nicht jeder kurzfristigen Bewegung hinterherzulaufen, sondern die großen Linien im Blick zu behalten. Öl bleibt politisch getrieben. Metalle hängen zwischen Inflationsschutz und Zinsdruck. Kupfer steht zusätzlich vor einem möglichen Zollimpuls. Der Nasdaq bleibt anfällig, wenn Liquidität und Zinserwartungen gegen den Markt laufen.</span></div></span></span></span></span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 148,43 </div>
<div> Wochenperformance: -1,32% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +7,39% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +48,58% </div><div> Performance 5 Jahre: +48,58% </div>
<div><br></div><div><span><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/Sun%20Jun%2028%202026-1.png" alt=""></span><br></div>
</div><div><span><br></span></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div>
</div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -4,12%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -7,29%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_28062026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle zwischen Ölpreisrückgang und Long-Liquidation</span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></div></div></div><span>Der Baumwolle Future stand in der vergangenen Woche klar unter Druck. Auf Wochensicht verlor der Future 4,12 Prozent und schloss bei 76,38 US-Cent je Pfund. Damit setzte sich die Korrektur nach dem starken Anstieg der vergangenen Monate fort.</span></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><div><div><div> Ein wesentlicher Belastungsfaktor waren die deutlich fallenden Ölpreise. Baumwolle korreliert häufig mit dem Ölpreis, weil synthetische Fasern wie Polyester aus petrochemischen Vorprodukten hergestellt werden. Wenn Öl fällt, werden synthetische Alternativen günstiger. Das kann die relative Attraktivität von Baumwolle belasten und entsprechend Druck auf die Preise ausüben. </div>
<div><br></div><div> Auch die Nachfrage bleibt ein Thema. Der zuletzt festere US-Dollar erschwert die Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Baumwolle auf dem Weltmarkt. Für Käufer außerhalb der USA wird US-Baumwolle dadurch tendenziell teurer. Entsprechend blieben die jüngsten US-Exportzahlen eher enttäuschend. Der Markt fand auf der Nachfrageseite daher bislang keine neuen positiven Impulse. </div>
</div><br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
</div><div><div> Auf der Angebotsseite gibt es zwar weiterhin Risiken. Trockene Bedingungen in wichtigen Anbauregionen, insbesondere in Indien, sowie das Risiko eines stärkeren El-Niño-Ereignisses könnten die Produktion belasten. Auch in den USA bleibt das Wetter ein wichtiger Faktor, vor allem mit Blick auf Texas. Kurzfristig reichten diese Risiken jedoch nicht aus, um den Preisdruck durch fallende Ölpreise, stärkeren Dollar und schwache Nachfrage auszugleichen. </div>
<br><div><span style="color:inherit;">Interessant bleiben die CoT-Daten. Das Managed Money ist weiterhin ordentlich long positioniert und hält aktuell rund 83.500 Kontrakte netto long. Das zeigt zwar, dass spekulatives Kapital grundsätzlich noch auf steigende Preise setzt. Gleichzeitig kann eine hohe Long-Positionierung in einem schwachen Markt auch zum Risiko werden, wenn weitere Positionsreduzierungen einsetzen.</span></div>
<br><div><span style="color:inherit;">Saisonal sieht das Bild aktuell ebenfalls nicht besonders stark aus. Die Tendenz geht in dieser Phase eher seitwärts bis abwärts, und besonders in Richtung August ist bei Baumwolle historisch häufig mit Gegenwind zu rechnen.</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><div><div> Baumwolle bleibt kurzfristig angeschlagen. Fallende Ölpreise, ein zuletzt festerer US-Dollar, schwache Exportnachfrage und eine ungünstige Saisonalität belasten den Markt. Die weiterhin hohe Long-Positionierung des Managed Money zeigt zwar grundsätzliches Interesse, erhöht aber zugleich das Risiko weiterer Liquidationen, falls der Future die jüngste Schwäche nicht schnell stabilisieren kann. </div>
<div><br></div></div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">BUND FUTURE - SHORT</span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +1,07%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,19%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_28062026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Bund-Future profitiert von sinkenden Inflationserwartungen</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><span>Der deutsche Bund-Future entwickelte sich in der vergangenen Woche deutlich freundlich. Auf Wochensicht legte der Future 1,07 Prozent zu und schloss bei 127,41 Punkten. Damit konnte sich der Markt spürbar von den vorherigen Niveaus lösen und zeigte eine der stärkeren Wochenbewegungen der letzten Zeit.</span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Haupttreiber waren vor allem sinkende Ölpreise und eine wieder zunehmende Risikoaversion an den Aktienmärkten. Fallende Energiepreise wirken dämpfend auf die Inflationserwartungen. Das ist grundsätzlich positiv für Anleihen, da niedrigere Inflationserwartungen den Druck auf die Zentralbanken reduzieren und Staatsanleihen wieder attraktiver machen. <br><br> Gleichzeitig gerieten die Aktienmärkte, insbesondere der Technologiesektor, deutlich unter Druck. In solchen Phasen steigt häufig die Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen. Genau davon konnte der Bund-Future profitieren. Deutsche Bundesanleihen wurden wieder stärker als sicherer Hafen gesucht. <br><br> Ein weiterer Punkt ist die politische Entwicklung in Deutschland. Der Markt dürfte auch die Frage spielen, ob es der Bundesregierung tatsächlich gelingt, die angekündigten Reformen umzusetzen. Besonders die geplante Rentenreform steht dabei im Fokus. Sollte es gelingen, die langfristigen Belastungen für den Staatshaushalt glaubwürdig zu begrenzen, wäre das grundsätzlich positiv für deutsche Staatsanleihen. <br><br> Ich persönlich bleibe an diesem Punkt allerdings skeptisch. Die Bundesregierung wirkt weiterhin zerstritten, und genau darin liegt das Risiko. Zwischen großen Reformankündigungen und tatsächlicher Umsetzung liegt in Deutschland oft ein weiter Weg. Für den Bund-Future bedeutet das: Reformhoffnungen können kurzfristig stützen, politische Enttäuschungen aber ebenso schnell wieder belasten. <br><br> Technisch ist der Anstieg positiv zu werten. Der Schlusskurs bei 127,41 Punkten zeigt, dass Käufer wieder bereit sind, auf höheren Niveaus aktiv zu werden. Gleichzeitig bleibt das Umfeld sensibel. Sollte die Inflation durch neue Konjunkturdaten oder erneut steigende Energiepreise wieder in den Vordergrund rücken, könnte der Druck auf Anleihen schnell zurückkehren. </div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Bund-Future hat eine starke Woche hinter sich. Sinkende Ölpreise, rückläufige Inflationserwartungen, Unsicherheit an den Aktienmärkten und gewisse Reformhoffnungen in Deutschland sorgten für Rückenwind. Kurzfristig bleibt das Bild konstruktiv, solange der Markt die jüngsten Gewinne verteidigen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div></span></div></div></div></div><div><span style="text-align:center;"><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,77%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,88%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_28062026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Euro-Dollar unter Druck – aber CoT und Saisonalität bleiben konstruktiv</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Euro-US-Dollar stand in der vergangenen Woche unter Druck. Auf Wochensicht verlor das Währungspaar 0,77 Prozent und schloss bei 1,1381. Damit konnte der US-Dollar seine jüngste Stärke zunächst weiter verteidigen.</span></div>
</div></div></div><div><br></div><div><div style="display:inline;"> Haupttreiber war weiterhin die veränderte Wahrnehmung der US-Geldpolitik seit dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh. Der Markt hat verstanden, dass die neue Fed-Führung den Kampf gegen die Inflation sehr ernst nimmt und Zinssenkungen kurzfristig kein Thema mehr sind. Das hat den US-Dollar zuletzt deutlich gestützt und den Euro entsprechend belastet. <br><br> Interessant ist allerdings, dass sich die Zinserhöhungserwartungen in den USA im Wochenverlauf wieder etwas relativiert haben. Direkt nach dem Warsh-Meeting hatte der Markt zeitweise deutlich aggressivere Zinsschritte eingepreist. Inzwischen ist diese Erwartung zurückgekommen. Das nimmt dem Dollar zumindest etwas Rückenwind. <br><br> Auf der europäischen Seite bleibt das Bild ebenfalls nicht komplett schwach. Der Markt rechnet in der Eurozone weiterhin mit mindestens einer weiteren Zinserhöhung um 25 Basispunkte bis Jahresende. Damit bleibt auch die EZB grundsätzlich restriktiv, was den Euro mittelfristig unterstützen kann. <br><br> Auch die CoT-Daten sprechen nicht für eine klare Trendwende nach unten. Das Managed Money bleibt im Euro-US-Dollar weiterhin netto long positioniert und hat seine Long-Positionierung zuletzt unverändert bei knapp über 30.000 Kontrakten gehalten. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer den Euro trotz der jüngsten Schwäche noch nicht aufgegeben haben. <br><br> Saisonal sieht das Bild für den Euro-US-Dollar ebenfalls konstruktiv aus. Historisch beginnt nun eine Phase, in der der Euro gegenüber dem US-Dollar bis Ende November eher Rückenwind haben kann. Das steht im Gegensatz zur kurzfristigen Dollar-Stärke und macht die aktuelle Situation besonders interessant. </div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Euro-US-Dollar hatte eine schwächere Woche und fiel auf 1,1381 zurück. Kurzfristig bleibt der starke US-Dollar der wichtigste Belastungsfaktor. Gleichzeitig sprechen die nachlassenden US-Zinserhöhungserwartungen, die weiterhin restriktive EZB, die stabile Long-Positionierung des Managed Money und die positive Saisonalität dafür, dass der Euro in den kommenden Wochen wieder Unterstützung finden könnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -1,68%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +114,83%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_28062026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Gold verteidigt 4.000 US-Dollar – Zinsschock verliert an Kraft</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Gold Future stand in der vergangenen Woche erneut unter Druck. Auf Wochensicht verlor Gold 1,68 Prozent und schloss bei 4.103 US-Dollar je Unze. Damit blieb der Markt zwar im Minus, konnte sich aber zum Wochenschluss wieder über der wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar stabilisieren.</span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Unter der Woche war Gold bereits unter diese psychologisch wichtige Schwelle gefallen. Das hat kurzfristig für Nervosität gesorgt, zumal der Markt zuletzt stark unter dem festeren US-Dollar und den höheren Zinserwartungen gelitten hatte. Nach dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh hatte der Markt zeitweise bis zu 75 Basispunkte an zusätzlichen Zinserhöhungen eingepreist. Diese Erwartung hat sich inzwischen wieder deutlich relativiert. <br><br> Aktuell geht der Markt nur noch von einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte in den USA aus. Das ist ein wichtiger Punkt. Wenn der Druck von der Zinsseite nachlässt, sollte dies grundsätzlich positiv für Gold wirken. Gold zahlt keine laufenden Erträge, daher reagiert der Markt sehr sensibel auf Veränderungen bei Realzinsen, Dollar und Zinserwartungen. <br><br> Die jüngsten Inflationsdaten waren zwar weiterhin hoch, lagen aber offenbar im Rahmen der Erwartungen. Das hat dazu geführt, dass die Zinserhöhungserwartungen nicht weiter gestiegen sind. Gleichzeitig kamen die Renditen etwas zurück, während Gold am Freitag wieder zulegen konnte. Nach dem starken Abverkauf der vergangenen Wochen ist das zumindest ein erstes stabilisierendes Signal. <br><br> Interessant ist auch der Blick auf die CoT-Daten. Das Managed Money hat in der Abwärtsbewegung nicht aggressiv abgebaut, sondern hält weiterhin knapp über 181.000 Kontrakte netto long. Das ist ein starkes Signal. Institutionelle Marktteilnehmer scheinen den Rückgang bislang nicht zum Ausstieg genutzt zu haben, sondern bleiben grundsätzlich weiter auf der Long-Seite engagiert. <br><br> Auch die Saisonalität verbessert sich nun deutlich. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für Gold historisch eine sehr interessante Phase, die bis in den Oktober hinein anhalten kann. Besonders bis zum 8. Oktober zeigt sich saisonal häufig Rückenwind für den Goldpreis. </div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat erneut eine schwache Woche hinter sich, konnte aber die Marke von 4.000 US-Dollar zum Wochenschluss zurückerobern. Die deutlich gesunkenen Zinserhöhungserwartungen, die weiterhin hohe Long-Positionierung des Managed Money und die nun positive Saisonalität sprechen dafür, dass sich Gold in den kommenden Wochen stabilisieren und wieder nach oben arbeiten könnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +1,09%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +8,00%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub_28062026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span>Henry Hub: Short-Positionierung trifft auf Sommerhitze und Hurrikanrisiken</span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Henry Hub Erdgas Future konnte in der vergangenen Woche leicht zulegen. Auf Wochensicht gewann der Future 1,09 Prozent und schloss bei 3,232 US-Dollar je MMBtu. Die Woche verlief allerdings relativ volatil, auch weil der auslaufende Juli-Kontrakt zum Wochenschluss für zusätzliche Bewegungen sorgte.</span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Kurzfristig bleibt das Umfeld gemischt. Auf der einen Seite sind die US-Lagerbestände weiterhin komfortabel und liegen über dem saisonalen Durchschnitt. Das begrenzt zunächst das Aufwärtspotenzial. Auf der anderen Seite steigt nun das Wetterrisiko deutlich an. Die USA steuern möglicherweise auf einen sehr heißen Sommer zu. Das wäre für Erdgas wichtig, weil hohe Temperaturen die Stromnachfrage durch Klimaanlagen erhöhen. Da ein großer Teil der US-Stromproduktion über Gaskraftwerke läuft, kann eine starke Kühlungsnachfrage den Gasverbrauch spürbar anheben.</span><br style="text-align:center;"><br style="text-align:center;"><span style="text-align:center;">Besonders interessant sind die CoT-Daten. Das Managed Money ist im Henry Hub Erdgas Future netto short positioniert und hält aktuell rund 176.600 Kontrakte short. Das ist eine sehr relevante Ausgangslage. Sollte es nun zu einer deutlichen Veränderung durch extreme Hitze oder Hurrikanrisiken kommen, könnten diese Short-Positionen schnell unter Druck geraten. Dann müssten spekulative Marktteilnehmer ihre Shorts eindecken, was eine Aufwärtsbewegung zusätzlich beschleunigen könnte.</span><br style="text-align:center;"><br style="text-align:center;"><span style="text-align:center;">Die Hurrikan-Saison hat offiziell am 1. Juni begonnen und dauert bis zum 30. November. Besonders ab Mitte August steigt historisch das Risiko tropischer Stürme im Golf von Mexiko deutlich an. Diese Stürme können Produktion, LNG-Infrastruktur und Transportwege beeinträchtigen. Genau deshalb bleibt das Wetterthema für Henry Hub bis in den Herbst hinein relevant, auch wenn die Kühlungsnachfrage vor allem in den heißen Sommermonaten im Fokus steht.</span><br style="text-align:center;"><br style="text-align:center;"><span style="text-align:center;">Saisonal könnte der Markt zunächst noch eher seitwärts laufen. Ab Mitte August verbessert sich das saisonale Bild jedoch deutlich. Dann treffen Hurrikanrisiken, mögliche Angebotsunterbrechungen und eine große spekulative Short-Position aufeinander. Das kann bei Erdgas schnell zu dynamischen Bewegungen führen.</span></span><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div><span>Henry Hub Erdgas bleibt kurzfristig volatil, aber das Setup wird interessanter. Hohe Lagerbestände bremsen den Markt noch. Gleichzeitig sorgen ein möglicher heißer Sommer, die bevorstehende Hochphase der Hurrikan-Saison und die hohe Netto-Short-Positionierung des Managed Money für erhebliches Short-Squeeze-Potenzial. Sollte sich das Wetterbild verschärfen, kann es bei Erdgas sehr schnell nach oben gehen.</span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,11%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +68,64%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_28062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee: Lager knapp, Wetter riskant, Shorts unter Druck</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Arabica Coffee Future konnte sich in der vergangenen Woche deutlich erholen. Auf Wochensicht legte der Future 3,11 Prozent zu und schloss bei 273,95 US-Cent je Pfund. In der Spitze stieg der Markt sogar über die Marke von 284 US-Cent und zeigte damit eine kräftige Gegenbewegung nach den schwächeren Vorwochen.</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Auslöser der Erholung waren mehrere Faktoren. Zum einen kam es zu Short-Eindeckungen, nachdem der Markt zuvor über Wochen unter Druck gestanden hatte. Zum anderen rückten wetterbedingte Risiken in Brasilien wieder stärker in den Fokus. Verzögerungen bei der brasilianischen Ernte und mögliche Qualitätsprobleme stützten den Markt kurzfristig. <br><br> Besonders wichtig bleiben die Lagerbestände. Die ICE-zertifizierten Arabica-Bestände liegen aktuell nur bei rund 382.000 Säcken. Das ist ein sehr niedriges Niveau und zeigt, dass das verfügbare kurzfristige Angebot weiterhin knapp ist. Niedrige Lagerbestände sind bei Kaffee häufig ein wichtiger Unterstützungsfaktor, weil der Markt weniger Puffer hat, wenn es zu Ernteverzögerungen, Qualitätsproblemen oder zusätzlicher Nachfrage kommt. <br><br> Auch die CoT-Daten haben sich leicht verbessert. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung wieder etwas ausgebaut und hält aktuell knapp über 15.000 Kontrakte netto long. Das ist noch kein extremes Niveau, zeigt aber, dass spekulatives Kapital wieder vorsichtig auf steigende Preise setzt. <br><br> Gleichzeitig bleibt das Bild nicht einseitig bullish. Brasilien steuert grundsätzlich auf eine große Ernte 2026/27 zu. Das begrenzt mittelfristig das Aufwärtspotenzial, solange keine größeren wetterbedingten Schäden auftreten. Auch saisonal könnte Arabica Coffee zunächst noch bis Mitte Juli eher zur Schwäche neigen, bevor sich anschließend ein besseres saisonales Zeitfenster öffnet. <br><br> Der wichtigste Punkt bleibt jedoch das Wetter. Der Fokus des Marktes verschiebt sich zunehmend auf ein mögliches stärkeres El-Niño-Ereignis. Sollte sich dieses Szenario bestätigen und die Erntebedingungen in Brasilien oder anderen wichtigen Anbauregionen beeinträchtigen, könnte sich die Angebotslage bei hochwertigen Arabicas erneut deutlich verschärfen. </div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee hat eine starke Erholungswoche hinter sich. Niedrige Lagerbestände, Short-Eindeckungen und erste Wetterrisiken sorgen für Unterstützung. Kurzfristig bleibt saisonal noch etwas Vorsicht angebracht, aber mit Blick auf einen möglichen Super-El-Niño könnte sich in den kommenden Wochen ein deutlich spannenderes Setup für weiter steigende Preise entwickeln.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +20,19%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +110,80%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_28062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span>Kakao explodiert – aber das Managed Money bleibt short</span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Kakao Future war in der vergangenen Woche der mit Abstand stärkste Markt unter den Soft Commodities. Auf Wochensicht legte Kakao sensationelle 20,19 Prozent zu und schloss bei 5.107 US-Dollar je Tonne. Das war eine außergewöhnlich starke Bewegung und ein klares Signal, dass der Markt wieder deutlich nervöser auf Angebotsrisiken reagiert.</span></div>
</div></div></div><div><br></div><div><div style="display:inline;"> Haupttreiber waren erneut die Wetterentwicklungen in Westafrika. In der Elfenbeinküste und in Ghana kam es zu starken Regenfällen. Diese haben teilweise Straßen überflutet und den Zugang zu Plantagen und Häfen erschwert. Gleichzeitig steigt bei zu viel Feuchtigkeit das Risiko von Krankheiten wie Brown Rot, was die Erträge zusätzlich belasten kann. <br><br> Der Markt blickt dabei nicht nur auf die aktuelle Ernte, sondern zunehmend auch auf die kommende Hauptsaison. Erste Erhebungen zur 2026/27-Ernte in Westafrika deuten auf eine unterdurchschnittliche Fruchtbildung hin. Das nährt die Sorge, dass die Angebotslage auch in der nächsten Saison angespannt bleiben könnte. <br><br> Hinzu kommt das Thema Super-El-Niño. Sollte sich dieses Wetterphänomen tatsächlich verstärken, könnte es die Bedingungen in Westafrika massiv beeinflussen. Typischerweise kann El Niño in wichtigen Kakaoanbauregionen zu extremen Regen und feuchten Bedingungen führen. Nach den aktuellen Regenproblemen wäre das der nächste Belastungsfaktor für die Ernteaussichten. <br><br> Besonders interessant ist der Blick auf die CoT-Daten. Das Managed Money hat auf die starke Preisbewegung bislang noch nicht wirklich reagiert und hält weiterhin knapp 20.000 Kontrakte netto short. Das ist aus meiner Sicht ein wichtiger Punkt. Wenn der Markt weiter steigt, könnten diese Short-Positionen unter Druck geraten und zusätzliche Eindeckungen auslösen. Daraus ergibt sich weiteres Aufwärtspotenzial. <br><br> Auch die Saisonalität sieht bei Kakao sehr gut aus. Historisch kann der Markt in dieser Phase bis Ende September deutlich zulegen. In Kombination mit Wetterrisiken, El-Niño-Sorgen und der weiterhin hohen Short-Positionierung entsteht damit ein sehr spannendes Setup. </div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao hat eine außergewöhnlich starke Woche hinter sich. Der Anstieg von 20,19 Prozent zeigt, wie sensibel der Markt auf neue Angebotsrisiken reagiert. Trotz der Rallye bleibt weiteres Potenzial vorhanden, da das Managed Money weiterhin deutlich short positioniert ist und die Saisonalität bis Ende September Rückenwind liefern kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -3,15%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +31,41%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_28062026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>wartet auf Washington – Zollentscheidung könnte den nächsten Move auslösen</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Kupfer Future an der CME stand in der vergangenen Woche unter Druck. Auf Wochensicht verlor Kupfer 3,15 Prozent und schloss bei 613,75 US-Cent je Pfund. Damit setzte der Markt seine jüngste Korrektur fort, obwohl die strukturelle Ausgangslage weiterhin sehr interessant bleibt.</span></div>
</div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kurzfristig ist Kupfer angeschlagen, vor allem wegen des möglichen Doppeltops und der hawkischen Fed. Strukturell bleibt das Bild aber stark. Die hohe Managed-Money-Long-Position, die positive Jahresperformance und die bald freundlichere Saisonalität sprechen dafür, den Rücksetzer nicht vorschnell negativ zu interpretieren. Wir bleiben investiert und beobachten, ob Kupfer die aktuelle Schwäche stabilisieren kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kupfer Future an der CME stand in der vergangenen Woche unter Druck. Auf Wochensicht verlor Kupfer 3,15 Prozent und schloss bei 613,75 US-Cent je Pfund. Damit setzte der Markt seine jüngste Korrektur fort, obwohl die strukturelle Ausgangslage weiterhin sehr interessant bleibt. <br><br> Belastend wirkte vor allem der festere US-Dollar nach dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh. Ein stärkerer Dollar macht in US-Dollar gehandelte Rohstoffe für Käufer außerhalb der USA teurer. Gleichzeitig erhöhen steigende Zinserwartungen die Sorge, dass sich das globale Wachstum abschwächen könnte. Für ein Industriemetall wie Kupfer ist das kurzfristig negativ. <br><br> Trotzdem bleibt die fundamentale Unterstützung hoch. Die CoT-Daten zeigen weiterhin eine extrem starke Long-Positionierung des Managed Money. Spekulative Marktteilnehmer halten aktuell mehr als 71.500 Kontrakte netto long. Das ist ein deutlich bullisches Signal und zeigt, dass institutionelle Anleger Kupfer weiterhin strukturell positiv einschätzen. <br><br> Auch die Saisonalität sieht sehr gut aus. Kupfer tritt nun in eine Phase ein, die historisch häufig Rückenwind liefert. In Kombination mit der hohen Long-Positionierung spricht das dafür, dass der jüngste Rücksetzer noch nicht zwingend das Ende der übergeordneten Aufwärtsbewegung sein muss. <br><br> Der wichtigste kurzfristige Faktor ist jedoch die mögliche US-Zollentscheidung. Bis zum 30. Juni muss das US-Handelsministerium dem Präsidenten ein Update zum heimischen Kupfermarkt liefern. Danach wird entschieden, ob es neue Zölle auf raffiniertes Kupfer geben soll. Raffiniertes Kupfer war im vergangenen Jahr von der Zollthematik noch ausgenommen. Nun steht im Raum, dass ab dem 1. Januar 2027 ein Zoll von 15 Prozent und ab dem 1. Januar 2028 sogar ein Zoll von 30 Prozent eingeführt werden könnte. <br><br> Das ist für den Markt extrem wichtig. Kupfer steht inzwischen auf der Liste der kritischen Mineralien der USA. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Washington den heimischen Kupfermarkt stärker schützen möchte. Sollte es tatsächlich zu Zöllen kommen, könnte dies erhebliche Aufwärtsdynamik auslösen, vor allem am US-Markt. In einem solchen Szenario wäre eine deutliche Bewegung nach oben möglich. <br><br> Umgekehrt liegt darin auch ein Risiko. Sollten die Zölle verschoben werden, geringer ausfallen oder gar nicht kommen, könnte ein Teil der aktuellen Erwartung wieder ausgepreist werden. Dann wäre ein weiterer Rücksetzer im Kupfer Future durchaus möglich. </div>
<br></div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><div style="display:inline;"><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;">Kupfer hat eine schwächere Woche hinter sich, bleibt aber strukturell interessant. Der starke Dollar und die Zinssorgen belasten kurzfristig. Gleichzeitig stützen die extrem hohe Long-Positionierung des Managed Money, die positive Saisonalität und die mögliche Zollentscheidung. Der 30. Juni könnte damit zu einem wichtigen Impulsgeber für den nächsten größeren Move im Kupfer Future werden.</span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -0,96%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -38,03%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_28062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span>Mais verliert spekulativen Rückenwind – Öl und Saisonalität belasten</span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Mais Future stand in der vergangenen Woche erneut leicht unter Druck. Auf Wochensicht verlor Mais 0,96 Prozent und schloss bei 440 US-Cent je Bushel. Damit bleibt der Markt in einer schwierigen Phase, auch wenn der Rückgang im Vergleich zu Weizen oder anderen Agrarmärkten moderat ausfiel.</span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Belastend wirken mehrere Faktoren gleichzeitig. Zum einen sind die Ölpreise deutlich gefallen. Das ist für Mais wichtig, weil Mais über Ethanol eng mit dem Energiemarkt verbunden ist. Wenn Rohöl fällt, sinkt tendenziell auch die Unterstützung durch die Biokraftstoff-Nachfrage. Genau dieser Zusammenhang hat den Maispreis zuletzt belastet. <br><br> Hinzu kommt, dass sich durch die Wiederöffnung der Straße von Hormus auch die Lage bei Energie, Transportkosten und Düngemitteln etwas entspannt hat. Besonders bei Urea dürfte ein Teil der geopolitischen Risikoprämie wieder aus dem Markt genommen worden sein. Das reduziert kurzfristig die Kosten- und Versorgungsängste im Agrarsektor. <br><br> Sehr spannend sind die CoT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung weiter deutlich reduziert und hält aktuell nur noch knapp 58.300 Kontrakte netto long. Anfang April lag diese Positionierung noch bei mehr als 433.000 Kontrakten. Das ist eine massive Reduktion und zeigt, wie stark sich das spekulative Interesse am Maismarkt abgekühlt hat. <br><br> Diese Entwicklung sieht man auch im Preis. Der Markt hat den großen spekulativen Rückenwind der ersten Jahreshälfte weitgehend verloren. Solange das Managed Money weiter abbaut oder keine neuen Käufer in den Markt kommen, dürfte es Mais schwer haben, eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu starten. <br><br> Auch saisonal wird das Bild nun schwieriger. Für Mais beginnt jetzt eine Phase, in der die Tendenz historisch eher nach unten zeigt und sich dieser Gegenwind häufig bis in den Herbst hinein fortsetzt. Das passt zum aktuellen Umfeld aus fallenden Ölpreisen, nachlassendem spekulativem Interesse und anstehenden USDA-Daten. <br><br> Ein möglicher Gegenpol bleibt das Wetter. In den USA wird es in wichtigen Anbauregionen heißer, und die entscheidende Phase für Mais ist die Bestäubung im Juli. Sollte die Hitze anhalten oder Trockenstress zunehmen, könnte der Markt schnell wieder eine Wetterprämie einpreisen. Noch reicht dieses Thema aber nicht aus, um die übrigen Belastungsfaktoren vollständig zu überlagern. </div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div>
</div></div><div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><span><span><span><span>Mais bleibt kurzfristig unter Druck. Fallende Ölpreise, eine Entspannung bei Energie- und Düngemittelrisiken, die stark reduzierte Long-Positionierung des Managed Money und die schwächere Saisonalität belasten den Markt. Erst wenn Wetterrisiken in den USA stärker in den Vordergrund rücken oder neue USDA-Daten positiv überraschen, könnte sich das Bild wieder aufhellen.</span></span></span></span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -2,34%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +39,09%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_28062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span>Platin fällt tief – doch das Managed Money kauft den Rücksetzer</span></span></span></span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Platin Future stand in der vergangenen Woche erneut unter Druck. Auf Wochensicht verlor Platin 2,34 Prozent und schloss bei 1.629,10 US-Dollar je Unze. Damit blieb auch Platin Teil der breiteren Schwäche bei den Edel- und Industriemetallen.</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Zwischenzeitlich fiel der Markt sogar bis auf 1.563 US-Dollar zurück. Das war noch einmal eine signifikante Bewegung nach unten und zeigt, dass der Verkaufsdruck unter der Woche deutlich spürbar war. Zum Wochenschluss konnte sich Platin zwar wieder etwas erholen, das Gesamtbild bleibt kurzfristig aber angeschlagen. <br><br> Belastend wirkte vor allem der festere US-Dollar nach dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh. Ein stärkerer Dollar macht in US-Dollar gehandelte Rohstoffe für internationale Käufer teurer. Gleichzeitig belasteten die zwischenzeitlich höheren Zinserwartungen die Edelmetalle insgesamt. Platin leidet zusätzlich darunter, dass es sowohl Edelmetall als auch Industriemetall ist und damit auf Zinserwartungen, Dollarbewegungen und Konjunktursorgen gleichzeitig reagiert. <br><br> Interessant ist jedoch der Blick auf die CoT-Daten. Das Managed Money hat die Abwärtsbewegung genutzt, um die Long-Positionierung auszubauen. Aktuell halten spekulative Marktteilnehmer etwas mehr als 15.000 Kontrakte netto long. Das ist ein konstruktives Signal, weil institutionelle Anleger den Rückgang offenbar nicht zum Ausstieg genutzt haben, sondern eher als Gelegenheit zum Aufbau von Positionen sehen. <br><br> Trotzdem ist das Bild nicht so stark wie bei Gold, Silber oder Kupfer. Zwar verbessert sich die Saisonalität auch bei Platin grundsätzlich etwas, der saisonale Rückenwind ist aber weniger ausgeprägt. Ähnlich wie bei Palladium beginnt die wirklich stärkere saisonale Phase bei Platin historisch eher erst im vierten Quartal, vor allem ab Ende November beziehungsweise Anfang Dezember. <br><br> Damit bleibt Platin kurzfristig in einer Zwischenphase. Die CoT-Daten sprechen für eine gewisse Unterstützung, während die technische Entwicklung und die schwächere Saisonalität noch zur Vorsicht mahnen. Entscheidend wird nun sein, ob der Markt den Bereich um 1.560 US-Dollar als Unterstützung bestätigen kann. </div>
<br><br></div></div></div></div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div>
<div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><span><span></span><span><span><span>Platin hatte erneut eine schwache Woche, konnte sich aber vom Wochentief wieder etwas erholen. Positiv ist, dass das Managed Money die Schwäche zum Ausbau der Long-Position genutzt hat. Für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung braucht es jedoch mehr Stabilität im Metallsektor und idealerweise ein besseres saisonales Umfeld, das bei Platin eher erst später im Jahr stärker wird.</span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div>
<div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SILBER - SHORT</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -8,14%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +111,06%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
<div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Silber_28062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong></strong></p></div>
<div><strong><span><span><span><span>Silber nach dem Ausverkauf: Übertriebene Schwäche oder Beginn einer Trendwende?</span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div>
</div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Silber Future stand in der vergangenen Woche massiv unter Druck. Auf Wochensicht verlor Silber 8,14 Prozent und schloss bei 59,605 US-Dollar je Unze. Damit beendete der Markt die Woche knapp unter der wichtigen Marke von 60 US-Dollar.</span></div>
</div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Seit dem ersten Fed-Meeting unter Kevin Warsh hat Silber inzwischen mehr als 12 US-Dollar je Unze verloren. Das ist eine extrem starke Bewegung in sehr kurzer Zeit. Aus meiner Sicht wirkt dieser Abverkauf inzwischen deutlich übertrieben, vor allem wenn man die veränderten Rahmenbedingungen betrachtet. <br><br> Ein wichtiger Punkt sind die deutlich gesunkenen Energiepreise. Durch den Rückgang bei Öl und Energie nimmt das globale Rezessionsrisiko tendenziell ab. Das ist gerade für Silber wichtig, weil Silber nicht nur ein Edelmetall, sondern auch ein Industriemetall ist. Wenn die Konjunktursorgen nachlassen, sollte die industrielle Nachfrage grundsätzlich stabil bleiben. Genau deshalb erscheint die starke Schwäche der letzten Tage fundamental nicht vollständig gerechtfertigt. <br><br> Hinzu kommt, dass sich auch die Zinserhöhungserwartungen in den USA in dieser Woche wieder relativiert haben. Direkt nach dem Fed-Meeting hatte der Markt zeitweise noch deutlich aggressivere Zinserhöhungen eingepreist. Inzwischen rechnet der Markt nur noch mit einer weiteren Zinserhöhung von 25 Basispunkten. Das nimmt grundsätzlich etwas Druck von den Edelmetallen, da höhere Realzinsen einer der wichtigsten Belastungsfaktoren für Gold und Silber sind. <br><br> Auch die CoT-Daten bleiben unterstützend. Das Managed Money hat auf den jüngsten Abverkauf nicht wirklich reagiert und hält weiterhin mehr als 23.700 Kontrakte netto long. Diese Positionierung ist nicht mehr so hoch wie in früheren Extremphasen, aber sie zeigt weiterhin strukturelles Interesse auf der Long-Seite. Spekulatives Kapital hat Silber also trotz der starken Korrektur nicht aufgegeben. <br><br> Saisonal sieht das Bild nun ebenfalls deutlich besser aus. Für Silber beginnt jetzt eine Phase, die historisch bis Ende Juli häufig freundlich verläuft. Gerade nach einem so starken Rücksetzer kann diese Saisonalität ein wichtiger Stabilisierungsfaktor werden. </div><br></span></div>
</div></div></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div>
<div><div><span><span><span><span>Silber hat eine sehr schwache Woche hinter sich und ist unter die Marke von 60 US-Dollar gefallen. Der Abverkauf seit dem Fed-Meeting war heftig und wirkt inzwischen überzogen. Gesunkene Energiepreise, relativierte Zinserhöhungserwartungen, eine weiterhin robuste Long-Positionierung des Managed Money und die positive Saisonalität bis Ende Juli sprechen dafür, dass Silber nun eine Stabilisierungschance hat.</span></span></span></span></div>
</div></div></div><span><span><span><div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,14%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,02%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_28062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen zwischen Ölpreisdruck und Wetterfantasie</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Sojabohnen Future konnte in der vergangenen Woche zulegen. Auf Wochensicht gewann der Future 1,14 Prozent und schloss bei 1.155 US-Cent je Bushel. Damit zeigte der Markt relative Stärke, obwohl das Umfeld für Agrarrohstoffe nicht einfach war.</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Belastend wirkten eigentlich die deutlich gefallenen Ölpreise und der zuletzt festere US-Dollar. Sojabohnen stehen über Sojaöl und Biodiesel in enger Verbindung zum Energiemarkt. Wenn Rohöl deutlich fällt, sinkt tendenziell auch die Unterstützung durch die Biokraftstoff-Nachfrage. Gleichzeitig macht ein stärkerer Dollar US-Agrarrohstoffe für Käufer außerhalb der USA weniger attraktiv. <br><br> Dass Sojabohnen trotz dieser Belastungsfaktoren zulegen konnten, ist daher ein interessantes Signal. Offenbar rückt der Markt zunehmend auf die Wetterseite. In den USA wird es in wichtigen Anbauregionen deutlich heißer. Entscheidend wird sein, ob diese Hitze bis in den Juli hinein anhält. Gerade in der entscheidenden Wachstumsphase können hohe Temperaturen und fehlende Niederschläge schnell zu Ertragsrisiken führen. <br><br> Hinzu kommt, dass Marktteilnehmer vor den wichtigen USDA-Daten zu Anbauflächen und Lagerbeständen vorsichtiger agieren. Solche Berichte können bei Sojabohnen, Mais und Weizen schnell größere Bewegungen auslösen. Entsprechend dürfte ein Teil der jüngsten Bewegung auch mit Positionsanpassungen vor diesen Daten zusammenhängen. <br><br> Auch mögliche neue Käufe aus China bleiben ein Thema. Sollten sich größere chinesische Bestellungen zeigen, könnte das dem Markt zusätzlichen Rückenwind geben. Bislang fehlt zwar noch der ganz klare Nachfrageimpuls, aber der Markt achtet wieder stärker auf dieses Thema. <br><br> Die CoT-Daten zeigen ein gemischtes Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung weiter abgebaut und hält aktuell noch knapp 101.000 Kontrakte netto long. Das ist weiterhin eine beachtliche Long-Position, liegt aber deutlich unter dem Hoch vom November des vergangenen Jahres, als das Managed Money noch mehr als 254.000 Kontrakte long war. Der spekulative Rückenwind ist also schwächer geworden. <br><br> Saisonal sieht das Bild für Sojabohnen dagegen weiterhin gut aus. Historisch kann der Markt bis Mitte oder Ende Juli häufig zulegen. Genau diese Saisonalität könnte nun beginnen, den Markt zu unterstützen. </div>
<br><br></div></div></div></div></div><div></div></div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><span>Sojabohnen konnten in der vergangenen Woche trotz fallender Ölpreise, festem US-Dollar und abgebauter Long-Positionen zulegen. Das ist ein konstruktives Signal. Wetterrisiken in den USA, die positive Saisonalität und mögliche Nachfrage aus China könnten den Markt in den kommenden Wochen weiter stützen.</span></span><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis -3,96%.</p><p>Performance 5 Jahre: -12,40%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_28062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen fällt unter 600 US-Cent – Erntedruck bleibt dominant</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Weizen Future stand in der vergangenen Woche erneut deutlich unter Druck. Auf Wochensicht verlor der Future 3,96 Prozent und schloss bei 588,75 US-Cent je Bushel. Damit fiel Weizen wieder unter die wichtige Marke von 600 US-Cent.</span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"> Die Bewegung der vergangenen Wochen ist erheblich. Seit dem Hoch Mitte Mai bei 688,25 US-Cent hat der Markt inzwischen fast 100 US-Cent verloren. Das ist eine klare und dynamische Abwärtsbewegung, die zeigt, wie stark der Verkaufsdruck zuletzt geworden ist. <br><br> Hauptbelastung bleibt der zunehmende Erntedruck auf der Nordhalbkugel. In den USA schreitet die Winterweizenernte weiter voran, und auch in anderen wichtigen Anbauregionen kommt zunehmend neues Angebot auf den Markt. Diese Phase ist für Weizen häufig schwierig, weil der Markt kurzfristig stärker auf physische Verfügbarkeit und Erntefortschritte achtet. <br><br> Hinzu kommen die anstehenden USDA-Berichte zu Anbauflächen und Lagerbeständen. Der Markt rechnet tendenziell mit eher bearishen Zahlen, insbesondere mit höheren Lagerbeständen als im Vorjahr. Solange diese Unsicherheit im Markt steht, dürften viele Marktteilnehmer vorsichtig bleiben und Risiko reduzieren. <br><br> Auch die CoT-Daten bestätigen das schwache Bild. Das Managed Money ist weiterhin netto short positioniert. Zwar wurde die Short-Position zuletzt etwas reduziert, sie liegt aber immer noch bei rund 48.400 Kontrakten. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer Weizen weiterhin eher skeptisch einschätzen. <br><br> Kurzfristig spricht auch die Saisonalität nicht für eine schnelle Trendwende. Bis Mitte Juli sieht das saisonale Muster für Weizen eher schwach aus. Gerade in der Phase der laufenden Ernte kann zusätzlicher Angebotsdruck den Markt weiter belasten. <br><br> Ein möglicher Gegenpol bleibt das Wetter in Europa. Die starke Hitze in Teilen Westeuropas könnte die dortigen Ernten belasten. Bisher reicht dieses Thema aber nicht aus, um den Erntedruck in den USA und auf der Nordhalbkugel auszugleichen. </div><br></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><br></div>
</div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen bleibt kurzfristig klar angeschlagen. Der Bruch unter 600 US-Cent, der Rückgang von fast 100 US-Cent seit Mitte Mai, die weiterhin hohe Short-Positionierung des Managed Money und die schwache Saisonalität sprechen zunächst für weiteren Druck. Erst wenn Wetterrisiken in Europa oder neue USDA-Daten das Bild verändern, könnte sich eine Stabilisierung ergeben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -8,24%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +3,82%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_28062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI zwischen Friedenshoffnung und neuem Hormus-Schock</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der WTI Crude Oil Future stand in der vergangenen Woche massiv unter Druck. Auf Wochensicht verlor WTI 8,24 Prozent und schloss bei 70,24 US-Dollar je Fass. Zwischenzeitlich fiel der Markt sogar unter die Marke von 69 US-Dollar und erreichte damit wieder Niveaus, die vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten gehandelt wurden.</span></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div><div> Der Hauptgrund für den starken Rückgang war die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung zwischen den USA und dem Iran. Die laufenden Friedensverhandlungen in der Schweiz haben die Erwartung geweckt, dass die Straße von Hormus wieder stärker geöffnet werden könnte und deutlich mehr Öl aus der Golfregion auf den Weltmarkt gelangt. Tatsächlich haben sich die Tankerbewegungen zuletzt deutlich verbessert, was die Risikoprämie im Ölpreis stark reduziert hat. </div>
<br><div> Zum Wochenschluss änderte sich die Lage jedoch erneut. Nachdem der Iran ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatte, kam es in der Nacht zu einem Vergeltungsschlag der USA gegen den Iran. Daraufhin reagierte der Iran wiederum mit Angriffen auf US-Basen in den Golfstaaten. Damit bleibt die Lage extrem fragil. Es wird sehr spannend zu sehen sein, wie der Ölmarkt am Montag eröffnet. Nach diesen neuen Ereignissen ist zunächst mit einer festeren Eröffnung zu rechnen. </div>
<div><br></div><div> Trotzdem bleibt die übergeordnete Frage, ob die Friedensverhandlungen tatsächlich zu einem tragfähigen Ergebnis führen. Das Memorandum of Understanding sieht einen Zeitraum von 60 Tagen vor. Die Gespräche gehen nun in die dritte Woche, doch die zentralen Streitpunkte bleiben erheblich. </div>
<br><div> Erstens fordert der Iran Reparationszahlungen von 300 Milliarden US-Dollar. Präsident Trump hat zwar signalisiert, dass diese gezahlt werden könnten, aber nicht von den USA selbst. Zweitens bleibt die Kontrolle über die Straße von Hormus ein zentraler Knackpunkt. Es ist schwer vorstellbar, dass der Iran seine strategische Vormachtstellung in dieser Region freiwillig aufgibt. Drittens geht es um das angereicherte Uran, das der Iran weiterhin nicht abgeben möchte. Genau an diesen Punkten könnte eine Einigung scheitern. </div>
<div><br></div><div> Auch die CoT-Daten zeigen, dass der Markt deutlich vorsichtiger geworden ist. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung weiter abgebaut und hält aktuell nur noch rund 114.600 Kontrakte netto long. Das ist für WTI ein relativ niedriges Niveau und zeigt, dass viele spekulative Marktteilnehmer inzwischen darauf setzen, dass wieder deutlich mehr Öl auf den Markt kommt. </div>
<br><div> Saisonal sieht das Bild dagegen konstruktiver aus. Historisch kann der Ölpreis bis Ende Oktober eine stärkere Phase durchlaufen. Das steht im Gegensatz zur aktuellen Markterwartung eines steigenden Angebots und macht die kommenden Wochen besonders spannend. </div>
</div><br></span></div></div></div></div></div></div><div></div></div></div></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div><div><strong>FAZIT<br></strong></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><span>&nbsp;<span>WTI hat mit einem Wochenverlust von 8,24 Prozent eine sehr schwache Woche hinter sich. Die Hoffnung auf Fortschritte in den US-Iran-Verhandlungen und steigende Ölexporte aus der Golfregion haben den Preis stark belastet. Gleichzeitig zeigen die neuen Angriffe in der Straße von Hormus und auf US-Basen, wie schnell die Risikoprämie zurückkommen kann. Die CoT-Daten bleiben kurzfristig vorsichtig, während die Saisonalität bis Ende Oktober für eine mögliche Erholung spricht.</span></span><div><br></div>
<div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +2,87%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -20,16%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_28062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker vor dem Short-Squeeze? Monsun und El Niño treiben den Markt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Zucker Future konnte sich in der vergangenen Woche deutlich erholen. Auf Wochensicht legte der Future 2,87 Prozent zu und schloss bei 13,98 US-Cent je Pfund. Damit beendete der Markt die Woche knapp unter der wichtigen Marke von 14 US-Cent.</span></div>
</div></div></div></div></div><div><br></div><div><div style="display:inline;"> Besonders auffällig war die starke Bewegung am Freitag. Nachdem der Zucker Future im Wochenverlauf noch knapp über 13 US-Cent gehandelt hatte, setzte zum Wochenschluss eine deutliche Rallye ein. Vom Wochentief aus konnte der Markt rund 5 Prozent zulegen. Das ist ein erstes deutliches Lebenszeichen nach der vorherigen Schwächephase. <br><br> Der wichtigste fundamentale Treiber bleibt das Wetter. In Indien, dem zweitgrößten Zuckerproduzenten der Welt, sind die Monsunregen bislang deutlich schwächer ausgefallen als normal. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte dies die Zuckerrohrerträge belasten und die Ernteerwartungen reduzieren. Gleichzeitig rückt auch bei Zucker das Thema Super-El-Niño immer stärker in den Fokus. Ein starkes El-Niño-Ereignis könnte die Niederschlagsmuster in wichtigen Produktionsländern wie Indien, Brasilien und Thailand verändern und damit zusätzliche Angebotsrisiken schaffen. <br><br> Auch Brasilien liefert ein interessantes Bild. Dort wurde zuletzt ein größerer Anteil des Zuckerrohrs für Ethanol statt für Zucker verwendet. Wenn die Mühlen mehr Zuckerrohr in die Ethanolproduktion lenken, steht weniger Rohstoff für die Zuckerproduktion zur Verfügung. Das kann das globale Angebot zusätzlich verknappen. <br><br> Besonders spannend sind die CoT-Daten. Das Managed Money ist im Zucker Future weiterhin massiv short positioniert. Aktuell liegt die Netto-Short-Position bei rund 134.422 Kontrakten. Das ist eine sehr große Short-Position. Sollte der Markt weiter steigen, könnte dies zu schnellen Eindeckungen führen. Genau solche Short-Covering-Bewegungen können in Zucker sehr dynamisch ausfallen. <br><br> Auch die Saisonalität sieht nun sehr gut aus. Zucker gehört zu den Märkten, die in dieser Phase des Jahres häufig Rückenwind bekommen können. In Kombination mit schwachem Monsun, El-Niño-Risiken und der hohen Short-Positionierung entsteht damit ein interessantes antizyklisches Setup. </div>
<br><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div>
</div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span><span><span>Der Zucker Future hat zum Wochenschluss ein klares Lebenszeichen gesendet. Der Anstieg auf 13,98 US-Cent, die starke Erholung vom Wochentief, die sehr große Short-Position des Managed Money und die positive Saisonalität sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial. Entscheidend wird nun sein, ob der Markt die Marke von 14 US-Cent nachhaltig zurückerobern kann.</span></span></span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 11:53:09 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die neue Fed, der alte Inflationskampf und die fragile Hoffnung auf Frieden]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/die-neue-fed-der-alte-inflationskampf-und-die-fragile-hoffnung-auf-frieden</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Handelswoche hatte es in sich. Sie war verkürzt durch den Juneteenth-Feiertag in den US ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_21062026.jpg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> die vergangene Handelswoche hatte es in sich. Sie war verkürzt durch den Juneteenth-Feiertag in den USA, aber inhaltlich war sie alles andere als ruhig. Im Zentrum stand die erste Fed-Sitzung unter Kevin Warsh – und dieses Meeting war ein klares Signal: Die neue Fed-Führung will im Zweifel lieber zu hart als zu weich auftreten. <br><br> Die Zinsen blieben zwar unverändert. Doch das war nicht die eigentliche Botschaft. Entscheidend war der Ton. Warsh machte deutlich, dass die Fed ihre Aufgabe vor allem darin sieht, Preisstabilität zu sichern. Das duale Mandat bleibt bestehen, aber solange der Arbeitsmarkt stabil ist und die Inflation durch höhere Energiepreise wieder nach oben gedrückt werden könnte, liegt der Fokus eindeutig auf dem Kampf gegen Inflation. <br><br> Der Markt hat diese Botschaft sofort verstanden. Während des Statements und der anschließenden Pressekonferenz verschoben sich die Zinserwartungen deutlich nach oben. Innerhalb kurzer Zeit preiste der Markt rund 50 Basispunkte mehr an möglichen Zinserhöhungen ein. Das ist eine massive Bewegung. Noch vor wenigen Wochen war das zentrale Thema, wann die Fed die Zinsen wieder senken könnte. Jetzt diskutiert der Markt wieder über weitere Zinserhöhungen. <br><br> Gerade für Edelmetalle und Industriemetalle war das keine gute Nachricht. Gold kam unter Druck, Kupfer ebenfalls. Auch viele andere Rohstoffmärkte reagierten schwach. Höhere Zinserwartungen stützen den US-Dollar, erhöhen die Opportunitätskosten bei Gold und belasten zugleich konjunktursensible Rohstoffe. <br><br> Doch genau an dieser Stelle wird die Sache interessant. Am selben Tag unterzeichnete Donald Trump das Memorandum of Understanding mit dem Iran. In den kommenden 60 Tagen sollen Friedensverhandlungen geführt und zentrale offene Punkte geklärt werden. Die Märkte reagierten sofort. Ölpreise fielen deutlich. WTI notierte zeitweise wieder im Bereich um 75 US-Dollar, Brent in Richtung 80 US-Dollar. <br><br> Das ist der entscheidende Gegenpol zur hawkischen Fed. Wenn der Konflikt im Nahen Osten tatsächlich entschärft wird und die Energiepreise weiter fallen, dann würde genau der Inflationsdruck nachlassen, vor dem Warsh die Märkte gewarnt hat. In diesem Fall wären die aktuell eingepreisten Zinserhöhungen keineswegs ausgemachte Sache. Die Fed wäre dann nicht gezwungen, so aggressiv zu handeln, wie der Markt es nach der Pressekonferenz zunächst eingepreist hat. <br><br> Deshalb bleibt die Lage widersprüchlich. Auf der einen Seite steht eine Fed, die klar restriktiver kommuniziert. Auf der anderen Seite steht die Möglichkeit, dass sinkende Energiepreise den Inflationsdruck wieder entschärfen. Genau daraus entsteht das Spannungsfeld für die kommenden Wochen. <br><br> Besonders bemerkenswert war ein weiterer Punkt: Kevin Warsh hat die Forward Guidance faktisch gestrichen. Seit Ende der 1990er- beziehungsweise Anfang der 2000er-Jahre war die Kommunikation der Fed immer stärker darauf ausgerichtet, die Märkte vorzubereiten, Erwartungen zu steuern und Volatilität zu reduzieren. Diese Phase scheint nun vorbei zu sein. <br><br> Das Statement der Fed war extrem kurz. Keine langen Erklärungen. Keine klare Wegbeschreibung für die kommenden Monate. Keine komfortable Orientierung für Anleger. Dazu kommen fünf neue Taskforces, die sich mit Kommunikation, Datenquellen, geldpolitischem Rahmenwerk und weiteren operativen Fragen der Fed beschäftigen sollen. Die Botschaft dahinter ist klar: Unter Warsh wird die Fed neu ausgerichtet. <br><br> Für die Märkte bedeutet das vor allem eines: Jedes künftige Fed-Meeting kann wieder deutlich mehr Überraschungspotenzial haben. Wenn die Notenbank weniger vorab erklärt und weniger klare Leitplanken setzt, müssen Anleger stärker mit plötzlichen Neubewertungen rechnen. Das nächste Meeting am 29. Juli wird deshalb bereits ein wichtiger Test. Nicht zwingend, weil dort die nächste große Entscheidung fallen muss, sondern weil der Markt lernen muss, wie diese neue Fed tatsächlich funktioniert. <br><br> Interessant war, dass der Aktienmarkt die hawkische Tendenz der Fed weitgehend ignorierte. Technologie- und Wachstumswerte hielten sich erstaunlich robust. Offenbar überwog kurzfristig die Hoffnung, dass ein Frieden im Nahen Osten die Energiepreise senkt und damit den Inflationsdruck begrenzt. Bei Rohstoffen sah das anders aus. Metalle, Energie und einzelne Agrarmärkte kamen stärker unter Druck. <br><br> Gleichzeitig bleibt die Lage im Nahen Osten fragil. Die Gespräche zwischen den USA und Iran sollen nun in der Schweiz begonnen haben, nachdem sie zuvor zunächst abgesagt worden waren. Auch die Straße von Hormus ist formal wieder offen, aber die Realität scheint komplizierter zu sein. Der Schiffsverkehr bleibt eingeschränkt, viele Tanker warten weiter ab, und große Reedereien zögern offenbar, ihre Schiffe ohne klare Sicherheitsgarantien durch die Meerenge zu schicken. Sorgen über mögliche Minen, informelle Absprachen oder sogar Mautforderungen bleiben bestehen. <br><br> Damit ist die geopolitische Risikoprämie zwar deutlich gefallen, aber sie ist nicht verschwunden. Der Markt handelt aktuell eine Hoffnung. Ob daraus eine belastbare Lösung wird, muss sich erst zeigen. <br><br> Für uns bedeutet das: Wir bleiben wachsam. Die Reduzierung des Risikos im Ölbereich war richtig, weil sich das Chance-Risiko-Verhältnis mit den Friedensverhandlungen verändert hat. Gleichzeitig entstehen durch die neue Fed-Politik, die fragile Lage im Nahen Osten und die beginnende Sommerphase neue Chancen. <br><br> Die kommenden Wochen könnten deutlich volatiler werden, als es viele Anleger derzeit erwarten. Ohne Forward Guidance fehlt dem Markt ein wichtiges Sicherheitsnetz. Gleichzeitig kann jede neue Nachricht aus dem Nahen Osten die Inflationserwartungen, die Zinserwartungen und die Rohstoffpreise stark bewegen. <br><br> Genau solche Phasen sind anspruchsvoll. Aber sie sind auch voller Chancen. Entscheidend wird sein, nicht jeder Schlagzeile hinterherzulaufen, sondern geduldig auf die Setups zu warten, bei denen Risiko und Chance wieder klar auf unserer Seite liegen. </div>
</div></div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
</div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"> Der DCX steht aktuell bei 150,41 Punkten. Auf Wochenbasis verlor der Index 1,06 %. Seit Jahresanfang 2026 liegt die Performance damit bei +8,82 %. Seit Auflegung am 10. Dezember 2024 beträgt der Gewinn +50,56 %. <br><br> Die vergangene Woche war erneut von starken Bewegungen innerhalb der Rohstoffmärkte geprägt. Belastend wirkten vor allem der deutliche Rückgang bei WTI Crude Oil, schwächere Edelmetalle wie Silber, Platin und Gold sowie Verluste bei Kupfer und Zucker. Positiv entwickelten sich dagegen Kakao, Baumwolle, Kaffee, Weizen, Henry Hub Erdgas, Sojabohnen und Mais. Insgesamt bleibt das Bild gemischt: Einige Märkte zeigen klare Erholungstendenzen, andere stehen weiter unter dem Einfluss der hawkischen Fed und des stärkeren US-Dollars. <br><br> • Baumwolle | +4,28 % | Long <br><br> Baumwolle schloss stark bei 79,67 US-Cents. Zwischenzeitlich gelang sogar der Sprung über 80 US-Cents. Trotz festerem US-Dollar und leicht schwächerer Ölpreise zeigte der Markt relative Stärke. Die COT-Daten bleiben mit fast 76.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Kurzfristig mahnt allerdings die schwierige Saisonalität zur Geduld. <br><br> • Bund-Future | +0,03 % | Short <br><br> Der Bund-Future schloss nahezu unverändert bei 126,07 Punkten. Die zwischenzeitliche Erholung wurde fast vollständig wieder abgegeben. Für unsere Short-Position war der kleine Wochenanstieg nicht ideal, das Umfeld bleibt aber durch hawkische Notenbanken und wieder steigende Renditen neutral bis leicht unterstützend. <br><br> • EUR/USD | -0,82 % | Long <br><br> EUR/USD schloss schwächer bei 1,1470. Die hawkische Fed setzte den Euro klar unter Druck, während der US-Dollar von steigenden Zinserwartungen und geopolitischer Unsicherheit profitierte. Die COT-Daten zeigen eine deutlich reduzierte Managed-Money-Long-Position von nur noch knapp 14.000 Kontrakten. Wir beobachten die Position mit erhöhter Vorsicht. <br><br> • Gold | -1,57 % | Long <br><br> Gold schloss bei 4.172,90 US-Dollar und bleibt durch höhere US-Zinserwartungen und einen stärkeren Dollar belastet. Seit dem Hoch im Januar hat Gold inzwischen fast 26 % verloren. Strukturell bleibt das Bild aber interessant: Das Managed Money hält weiterhin fast 174.000 Long-Kontrakte, und saisonal verbessert sich das Umfeld ab Anfang Juli. <br><br> • Henry Hub Erdgas | +1,85 % | Long <br><br> Henry Hub schloss bei 3,198 US-Dollar je MMBtu. Unterstützend wirkten kleinere Speicheraufbauten und steigender Strombedarf durch höhere Temperaturen in den USA. Besonders spannend bleibt die hohe Managed-Money-Short-Position von fast 194.000 Kontrakten. Dazu kommt die beginnende Hurrikan-Saison, die in den kommenden Monaten zusätzliche Volatilität bringen kann. <br><br> • Kaffee | +4,75 % | Long <br><br> Arabica-Kaffee schloss deutlich höher bei 265,80 US-Cents. Die Lagerbestände bleiben ein wichtiger Unterstützungsfaktor. Die ICE-zertifizierten Arabica-Bestände haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbiert. Gleichzeitig ist das Managed Money mit etwas mehr als 6.000 Long-Kontrakten nicht überhitzt positioniert. Das lässt Raum für weitere spekulative Käufe. <br><br> • Kakao | +9,50 % | Long <br><br> Kakao war einer der stärksten Märkte der Woche und schloss bei 4.254 US-Dollar je Tonne. Der Super-El-Niño rückt die Angebotsrisiken in Westafrika wieder stärker in den Fokus. Besonders interessant bleibt die Netto-Short-Position des Managed Money von knapp 23.500 Kontrakten. Sollte der Markt weiter steigen, könnte daraus zusätzliches Short-Covering-Potenzial entstehen. <br><br> • Kupfer | -2,10 % | Long <br><br> Kupfer schloss schwächer bei 633,70 US-Cents. Belastend wirkten neue Angebotsimpulse aus der Oyu-Tolgoi-Mine sowie die hawkische Fed. Technisch muss der mögliche Ansatz eines Doppeltops ernst genommen werden. Strukturell bleibt Kupfer aber interessant: Das Managed Money hält weiterhin 74.450 Long-Kontrakte, und auf Jahressicht liegt der Markt noch immer klar im Plus. <br><br> • Mais | +0,74 % | Long <br><br> Mais konnte leicht zulegen und schloss bei 444,25 US-Cents. Unterstützend wirkten solide Exportdaten und eine leichte Erholung im Agrarkomplex. Gleichzeitig mahnen die COT-Daten zur Vorsicht. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung massiv reduziert – von über 430.000 Kontrakten Anfang Mai auf nur noch etwas mehr als 103.000 Kontrakte. Auch saisonal wird das Bild schwieriger. <br><br> • Platin | -3,00 % | Long <br><br> Platin schloss schwächer bei 1.668,20 US-Dollar. Die hawkische Fed, steigende Zinserwartungen und ein stärkerer US-Dollar belasteten den Markt. Positiv bleibt, dass das Managed Money weiterhin knapp über 15.000 Long-Kontrakte hält. Auch die strukturell enge Angebotslage und die bessere Saisonalität ab Ende Juni sprechen dafür, Platin nicht vorschnell abzuschreiben. <br><br> • Silber | -4,71 % | Short <br><br> Silber fiel deutlich auf 64,91 US-Dollar und ging nahezu am Wochentief aus dem Handel. Für unsere Short-Position war das positiv. Die hawkische Fed und der stärkere US-Dollar haben Silber besonders stark belastet. Allerdings bleibt das Managed Money weiterhin mit mehr als 22.000 Kontrakten netto long positioniert, und saisonal verbessert sich das Bild ab Ende Juni. <br><br> • Sojabohnen | +0,82 % | Long <br><br> Sojabohnen schlossen leicht höher bei 1.142 US-Cents. Unterstützend wirkten neue US-Verkäufe nach China sowie solide Exportdaten. Auch die COT-Daten bleiben konstruktiv, da das Managed Money weiterhin knapp über 150.000 Kontrakte long hält. Saisonal bleibt das Bild bis Mitte oder Ende Juli freundlich. <br><br> • Weizen | +2,81 % | Long <br><br> Weizen konnte sich deutlich erholen und schloss bei 613,25 US-Cents. Nach dem vorherigen Rückgang auf ein Zwei-Monats-Tief ist die Bewegung positiv zu werten. Gleichzeitig bleibt die Ausgangslage schwierig. Das Managed Money hält mehr als 57.000 Kontrakte short, und die Saisonalität bleibt bis Anfang Juli eher belastend. Short-Covering bleibt dennoch jederzeit möglich. <br><br> • WTI Crude Oil | -9,16 % | Long <br><br> WTI Crude Oil fiel deutlich auf 76,54 US-Dollar. Das unterzeichnete Memorandum of Understanding zwischen den USA und Iran drückte die geopolitische Risikoprämie aus dem Markt. Gleichzeitig bleibt die Lage im Nahen Osten fragil. Die Managed-Money-Long-Positionierung liegt nur noch knapp über 130.000 Kontrakten und ist für die aktuelle geopolitische Lage eher niedrig. Sollte sich die Situation wieder verschärfen, könnte neue spekulative Nachfrage entstehen. <br><br> • Zucker | -0,66 % | Long <br><br> Zucker schloss schwächer bei 13,59 US-Cents und damit praktisch am Wochentief. Belastend wirken weiterhin die komfortable Versorgungslage in Brasilien und schwächere Ölpreise. Gleichzeitig bleibt Indien der wichtigste bullische Faktor. Das Managed Money hält mehr als 105.000 Kontrakte short, und die Saisonalität verbessert sich nun deutlich. Eine Stabilisierung könnte daher schnell Short-Covering auslösen. </div>
<div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><p></p></div>
<p></p></div><p></p></div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
</div></div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><div style="display:inline;"> Die Woche war für den DCX mit -1,06 % erneut leicht negativ, aber nicht einseitig schwach. Der größte Belastungsfaktor war der deutliche Rückgang bei WTI Crude Oil. Auch Silber, Platin, Gold und Kupfer standen unter Druck, vor allem wegen der hawkischen Fed und der gestiegenen US-Zinserwartungen. <br><br> Positiv war dagegen die Stärke bei Kakao, Baumwolle, Kaffee, Weizen und Henry Hub Erdgas. Besonders die Soft Commodities bleiben durch Wetterthemen, El-Niño-Risiken und teils extreme COT-Positionierungen spannend. Der DCX liegt seit Jahresanfang weiterhin mit +8,82 % im Plus und seit Auflegung bei +50,56 %. <br><br> Entscheidend bleibt jetzt, die schwächeren Positionen engmaschig zu beobachten und gleichzeitig die stärkeren Setups konsequent laufen zu lassen. Die Kombination aus hawkischer Fed, geopolitischer Unsicherheit, fallenden Ölpreisen und Wetterrisiken dürfte auch in den kommenden Wochen für hohe Volatilität sorgen. Genau daraus können sich neue Chancen ergeben. </div></span></span></span></span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 150,41 </div>
<div> Wochenperformance: -1,06% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +8,82% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +50,56% </div><div> Performance 5 Jahre: +50,56% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Performance_21062026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div>
</div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +4,28%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,30%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_21062026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle: Bullisches Bild trotz schwieriger Saisonalität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Baumwolle-Future, gehandelt an der ICE US, konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 4,28 % und schloss bei 79,67 US-Cent je Pfund. Zwischenzeitlich gelang sogar der Sprung über die Marke von 80 US-Cent. Damit bleibt das technische Bild konstruktiv.</span><br><br><div style="display:inline;"> Besonders wichtig ist, dass Baumwolle trotz eines festeren US-Dollars und leicht schwächerer Rohölpreise Stärke zeigen konnte. Normalerweise wirken ein stärkerer Dollar und fallende Energiepreise eher belastend auf viele Rohstoffe. Dass Baumwolle sich dennoch behauptet hat, ist ein positives Signal. <br><br> Auch die Exportdaten lieferten grundsätzlich Unterstützung. Die US-Exportverkäufe für Baumwolle lagen in der Berichtswoche zwar auf einem Drei-Wochen-Tief, waren aber fast dreimal so hoch wie im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Besonders Pakistan, Indien und Vietnam traten als wichtige Käufer auf. Das zeigt, dass die Nachfrage nach US-Baumwolle weiterhin vorhanden ist. <br><br> Ein weiterer Blick gilt den Lagerbeständen. Die ICE-zertifizierten Baumwollbestände gingen zuletzt leicht zurück und lagen bei rund 191.000 Ballen. Das ist kein akuter Engpass, aber auch kein Signal für eine übermäßig entspannte Versorgungslage. </div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div> Sehr interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin Long-Positionen von fast 76.000 Kontrakten. Das zeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer grundsätzlich weiter auf steigende Kurse setzen. Anders als bei Märkten mit hoher Short-Positionierung entsteht hier zwar weniger Short-Covering-Potenzial, dafür bestätigt die Positionierung aber den bestehenden Aufwärtstrend. </div>
<div><br></div><div> Der wichtigste Gegenwind kommt aktuell von der Saisonalität. Historisch verläuft Baumwolle in dieser Phase bis in den August hinein eher seitwärts bis leicht schwächer. Erst danach verbessert sich das saisonale Bild wieder deutlicher. Das bedeutet: Kurzfristig sollte man trotz des positiven Wochenverlaufs nicht zu euphorisch werden. </div>
</div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
<div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><div> Baumwolle bleibt technisch und positionierungsseitig interessant. Der Anstieg über 80 US-Cent während der Woche war ein positives Signal, auch wenn der Schlusskurs wieder knapp darunter lag. Die starke Managed-Money-Long-Position bestätigt das bullische Grundbild. Gleichzeitig mahnt die Saisonalität zur Geduld. Wir bleiben investiert und beobachten, ob Baumwolle den Bereich um 80 US-Cent nachhaltig zurückerobern kann. </div>
<br><div><br></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">BUND FUTURE - SHORT</span></div>
</div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,03%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,99%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_21062026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span>Bund-Futur<span>Bund-Future: Erholungsrallye fast vollständig wieder abgegeben</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der deutsche Bund-Future beendete die vergangene Handelswoche nahezu unverändert. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt lediglich 0,03 % und schloss bei 126,07 Punkten. Damit blieb von der zwischenzeitlichen Erholung am Ende kaum noch etwas übrig. <br><br> Zu Wochenbeginn hatte der Bund-Future zunächst deutlich von der Entspannung im Nahen Osten profitiert. Die Hoffnung auf eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus und fallende Ölpreise reduzierten kurzfristig die Inflationssorgen. Das stützte die globalen Anleihemärkte. Sinkende Renditen führten entsprechend zu steigenden Kursen bei Anleihen und damit auch zu einem Anstieg des Bund-Futures. <br><br> Im Wochenverlauf konnte der Future diese Bewegung zunächst fortsetzen und zeitweise bis in den Bereich von 126,70 bis 126,80 Punkten steigen. Genau dort fehlte dann aber das Anschlussmomentum. Zum Wochenschluss drehte das Bild wieder. Die Renditen zogen erneut an, und der Bund-Future gab einen Großteil seiner Gewinne wieder ab. <br><br> Belastend wirkte vor allem die Kommunikation der Notenbanken. Die Fed ließ die Zinsen zwar unverändert, signalisierte aber eine deutlich restriktivere Haltung. Kevin Warsh machte klar, dass die Bekämpfung der Inflation weiter Priorität hat. Der Markt hat seine Zinssenkungserwartungen in den USA inzwischen weitgehend aufgegeben und preist sogar wieder mögliche Zinserhöhungen ein. <br><br></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Auch die EZB lieferte keine echte Entwarnung für die Anleihemärkte. Die jüngste Zinserhöhung war zwar erwartet und eingepreist, gleichzeitig bleiben weitere Schritte nicht ausgeschlossen. Damit bleibt das Umfeld für Duration schwierig. <br><br> Der Bund-Future ist besonders zinssensitiv. Steigende Renditen belasten den Future unmittelbar. Genau das war am Freitag zu beobachten, als die deutsche 10-jährige Rendite wieder in Richtung 3 % anzog. Dadurch wurde die vorherige Erholungsbewegung fast vollständig neutralisiert. </div>
</div></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span>Der Bund-Future hat von der kurzfristigen Entspannung im Nahen Osten profitiert, konnte die Gewinne aber nicht verteidigen. Die hawkische Fed, eine weiterhin vorsichtige EZB und wieder steigende Renditen begrenzen das Aufwärtspotenzial. Kurzfristig bleibt das Bild neutral bis leicht negativ. Entscheidend wird sein, ob der Bereich um 126 Punkte hält oder ob ein erneuter Renditeanstieg den Future weiter unter Druck setzt.</span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div></span></div></div></div></div><div><span style="text-align:center;"><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,21%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_21062026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Euro/US-Dollar: Hawkische Fed setzt den Euro deutlich unter Druck</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Euro/US-Dollar beendete die vergangene Handelswoche deutlich schwächer. Auf Wochensicht verlor das Währungspaar 0,82 % und schloss bei 1,1470. Damit setzte sich die Dollar-Stärke klar durch. Besonders auffällig ist, dass EUR/USD inzwischen auch seit Jahresanfang im Minus liegt. Das zeigt, wie stark sich das Bild am Devisenmarkt in den vergangenen Monaten verändert hat. <br><br> Der entscheidende Belastungsfaktor bleibt die US-Notenbank. Das Fed-Meeting vom vergangenen Mittwoch wurde vom Markt klar hawkisch interpretiert. Kevin Warsh und mehrere Fed-Mitglieder machten deutlich, dass die Bekämpfung der Inflation weiterhin Priorität hat. Die Zinssenkungserwartungen, die noch zu Jahresbeginn das Bild geprägt hatten, haben sich damit praktisch vollständig aufgelöst. <br><br> Stattdessen preist der Markt inzwischen wieder mögliche Zinserhöhungen in den USA ein. Das ist eine massive Veränderung der Ausgangslage. Höhere Zinserwartungen stützen den US-Dollar, weil Dollar-Anlagen dadurch attraktiver werden. Gleichzeitig geraten andere Währungen unter Druck, auch der Euro. <br><br> Hinzu kommt, dass die geopolitische Unsicherheit rund um den Nahen Osten den Dollar zusätzlich stützt. In Phasen erhöhter Unsicherheit bleibt der US-Dollar häufig als sicherer und liquider Hafen gesucht. Genau diese Kombination aus hawkischer Fed, steigenden Zinserwartungen und geopolitischer Unsicherheit hat den Euro in der vergangenen Woche belastet. <br><br> Auch die COT-Daten zeigen eine klare Veränderung. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung im Euro weiter reduziert und hält aktuell nur noch knapp 14.000 Kontrakte long. Das ist ein deutlicher Unterschied zum Jahresanfang. Mitte Februar lag die Long-Positionierung noch bei rund 180.000 Kontrakten. Die spekulativen Marktteilnehmer haben ihre bullische Euro-Haltung also massiv zurückgefahren. <br><br> Das ist kurzfristig kein positives Signal. Es zeigt, dass das Vertrauen in eine stärkere Euro-Bewegung deutlich nachgelassen hat. Gleichzeitig ist der Markt dadurch aber auch weniger einseitig positioniert als noch vor einigen Monaten. </div>
</div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Euro bleibt gegenüber dem US-Dollar klar unter Druck. Die hawkische Fed, steigende US-Zinserwartungen und die Dollar-Stärke belasten das Währungspaar. Die stark reduzierte Managed-Money-Long-Positionierung bestätigt diese Entwicklung. Wir bleiben investiert, beobachten EUR/USD aber mit erhöhter Vorsicht. Entscheidend wird sein, ob der Bereich um 1,1450 stabilisiert werden kann oder ob der Dollar weiter Druck aufbaut.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -1,57%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +118,84%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_21062026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Gold: Zinserwartungen belasten, Saisonalität bleibt konstruktiv</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Gold-Future beendete die vergangene Handelswoche erneut schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 1,57 % und schloss bei 4.172,90 US-Dollar je Unze. Damit setzt sich die Korrektur fort. Seit dem Hoch im Januar hat Gold inzwischen fast 26 % verloren. Das ist kurzfristig natürlich kein schönes Bild. <br><br> Der wichtigste Belastungsfaktor bleibt die veränderte Zinserwartung in den USA. Noch vor wenigen Wochen rechnete der Markt eher mit fallenden Zinsen. Inzwischen hat sich das Bild deutlich gedreht. Durch die Krise im Nahen Osten, höhere Energiepreise und wieder zunehmende Inflationssorgen preist der Markt mittlerweile sogar mögliche Zinserhöhungen ein. Genau das belastet Gold. <br><br> Der Zusammenhang ist klar: Gold wirft keine laufenden Erträge ab. Steigen die Zinsen oder steigt die Erwartung höherer Zinsen, werden zinstragende Anlagen im Vergleich attraktiver. Gleichzeitig stützt ein restriktiverer Fed-Ausblick den US-Dollar. Auch das wirkt kurzfristig negativ auf den Goldpreis. <br><br> Hinzu kommt, dass die physische Nachfrage zuletzt kein klares Gegengewicht geliefert hat. Die Schweizer Goldexporte gingen im Mai zurück, vor allem wegen deutlich schwächerer Lieferungen nach Indien. Dort blieb die Schmucknachfrage saisonal verhalten, während auch die Nachfrage nach Barren und Münzen eher stagnierte. <br><br> Trotzdem bleibt das strukturelle Bild aus unserer Sicht interessant. Entscheidend wird sein, was die offiziellen Daten zum Ende des zweiten Quartals zeigen. Besonders wichtig ist dabei, ob die Zentralbanken weiterhin auf der Nettokäuferseite standen. Genau dieser Faktor war in den vergangenen Quartalen eine wichtige Stütze für Gold. <br><br> Auch die COT-Daten bleiben konstruktiv. Das Managed Money hält weiterhin fast 174.000 Long-Kontrakte im Gold-Future. Das ist eine klare Positionierung und zeigt, dass große spekulative Marktteilnehmer trotz der Korrektur weiterhin grundsätzlich an steigende Goldpreise glauben. <br><br> Saisonal sieht das Bild ebenfalls gut aus. Bis Anfang Juli ist bei Gold historisch eher eine Seitwärtsphase zu beobachten. Danach beginnt häufig eine deutlich stärkere Phase. Das bedeutet: Kurzfristig kann der Markt noch etwas Zeit brauchen, mittelfristig verbessert sich das saisonale Umfeld aber spürbar. </div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold bleibt kurzfristig unter Druck, weil höhere Zinserwartungen und ein starker US-Dollar belasten. Die Korrektur seit Januar ist deutlich und darf nicht kleingeredet werden. Gleichzeitig sprechen COT-Daten, mögliche Zentralbankkäufe und die bald bessere Saisonalität dafür, Gold nicht abzuschreiben. Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich der Markt nach der aktuellen Schwäche stabilisieren kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +1,85%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +5,34%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub_21062026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas: Short-Positionierung trifft auf beginnende Hurrikan-Saison</span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Henry Hub Erdgas-Future, gehandelt in den USA, konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 1,85 % und schloss bei 3,198 US-Dollar je MMBtu. In der Spitze stieg der Future sogar bis knapp an die Marke von 3,30 US-Dollar. Damit zeigt Erdgas erneut relative Stärke, auch wenn der Markt weiterhin sehr volatil bleibt. <br><br> Unterstützung kam zuletzt vor allem von den US-Lagerdaten. Die EIA meldete einen Speicheraufbau von 73 Bcf. Das lag unter den Markterwartungen von rund 80 Bcf und deutlich unter dem Aufbau der Vorwoche. Gleichzeitig steigt mit den höheren Temperaturen in den USA der Bedarf an Strom für Klimaanlagen. Genau dieser zusätzliche Kühlbedarf kann in den Sommermonaten zu einer spürbaren Nachfragebelebung führen. <br><br> Besonders interessant ist jedoch die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer. Das Managed Money hält weiterhin eine signifikante Short-Position von fast 194.000 Kontrakten. Das ist eine sehr große Positionierung gegen den Markt. Sollte Erdgas weiter steigen, könnte daraus erhebliches Short-Covering-Potenzial entstehen. <br><br> Diese Ausgangslage ist umso spannender, weil wir uns nun in der Phase befinden, in der der Markt zunehmend auf Wetterrisiken blickt. Die Hurrikan-Saison läuft bis Ende November und kann gerade ab Mitte bis Ende August einen erheblichen Einfluss auf den Henry Hub Future haben. Sobald erste stärkere Stürme auftreten und mögliche Produktions- oder LNG-Exportanlagen im Golf von Mexiko gefährdet sind, kann Erdgas sehr schnell reagieren. <br><br> Auch saisonal ist das Bild konstruktiv. In den vergangenen drei Jahren konnte Henry Hub Erdgas jeweils vom 1. Juni bis zum 30. November eine Performance von mehr als 30 % erzielen. Natürlich ist das keine Garantie für eine Wiederholung. Es zeigt aber, dass diese Phase historisch durchaus erhebliches Aufwärtspotenzial bieten kann. </div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas bleibt interessant. Die Kombination aus kleineren Speicheraufbauten, steigender Stromnachfrage, beginnender Wetterrisiken und einer sehr hohen Managed-Money-Short-Position schafft ein konstruktives Setup. Kurzfristig bleibt der Markt volatil, aber das Chance-Risiko-Verhältnis verbessert sich. Wir bleiben investiert und beobachten, ob der Bereich um 3,30 US-Dollar nachhaltig überwunden werden kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,75%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +65,31%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_21062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee: Niedrige Lagerbestände stützen den Markt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Arabica Coffee Future, gehandelt an der ICE US, konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 4,75 % und schloss bei 265,80 US-Cent je Pfund. Damit zeigt Kaffee wieder ein erstes Lebenszeichen, auch wenn der Markt weiterhin deutlich unter seinem bisherigen Allzeithoch notiert. <br><br> Dieses lag bei 437,95 US-Cent. Vom aktuellen Schlusskurs aus gerechnet beträgt der Abstand zum Hoch immer noch 39,31 %. Das zeigt: Trotz der jüngsten Erholung ist Kaffee noch weit von den früheren Extremniveaus entfernt. Genau darin liegt aber auch ein Teil der Chance, sofern sich die fundamentale Lage weiter zuspitzt. <br><br> Interessant ist vor allem die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt eher reduziert und hält aktuell nur noch etwas mehr als 6.000 Kontrakte long. Von einer überhitzten spekulativen Positionierung kann also keine Rede sein. Im Gegenteil: Sollte sich das fundamentale Bild weiter verbessern, wäre noch ausreichend Raum für neue spekulative Käufe vorhanden. <br><br> Saisonal bleibt das Bild kurzfristig noch etwas verhalten. Bis Anfang Juli zeigt der Arabica Coffee Future historisch eher eine schwächere Tendenz. Danach beginnt jedoch eine deutlich freundlichere Phase, die sich bis in den Spätsommer hinein fortsetzen kann. <br><br> Besonders wichtig bleiben die Lagerbestände. Die ICE-zertifizierten Arabica-Bestände liegen aktuell nur noch bei 395.612 Säcken zu je 60 Kilogramm. Vor einem Jahr waren es noch rund 840.000 Säcke. Damit haben sich die Lagerbestände innerhalb eines Jahres mehr als halbiert. Das ist ein klares Zeichen für eine angespannte Angebotslage. <br><br> Zusätzliche Unterstützung kommt von Sorgen rund um die brasilianische Ernte. Anhaltende Regenfälle in wichtigen Anbaugebieten verzögern die Ernte und werfen Fragen zur Qualität der Bohnen auf. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf die Saison 2026/27. Sollte El Niño die Rückkehr der Regenfälle im wichtigen Blütefenster zwischen September und Oktober verzögern, könnte auch die nächste Ernte belastet werden. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee bleibt volatil, aber die Kombination aus niedrigen Lagerbeständen, nicht überhitzter Spekulation und einer bald besseren Saisonalität macht den Markt weiterhin interessant. Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich aus der jüngsten Erholung eine nachhaltigere Aufwärtsbewegung entwickeln kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +9,50%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +75,30%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_21062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Cocoa: Super-El-Niño treibt die nächste Short-Covering-Rally</span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Cocoa Future, gehandelt an der ICE US, konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 9,5 % und schloss bei 4.254 US-Dollar je Tonne. Damit hat Kakao nach den schwächeren Wochen zuvor wieder ein klares Lebenszeichen geliefert. <br><br> Der wichtigste Treiber dieser Bewegung ist das Wetterthema. Mit der bestätigten Entwicklung eines El-Niño-Musters rückt der Markt wieder stärker auf die Angebotsrisiken in Westafrika. Besonders relevant ist dabei die Möglichkeit eines sehr starken El Niño. Ein solches Wetterphänomen kann in den wichtigsten Anbauregionen zu wärmeren und trockeneren Bedingungen führen. Für Kakao ist das kritisch, weil geringere Bodenfeuchtigkeit die Bäume belastet und die Ertragserwartungen für die kommende Ernte verschlechtern kann. <br><br> Damit verschiebt sich der Fokus des Marktes zunehmend von der kurzfristig noch komfortableren Versorgungslage hin zu den Risiken für die Saison 2026/27. Erste Hinweise auf eine unterdurchschnittliche Fruchtbildung in Westafrika passen in dieses Bild. Sollte sich diese Entwicklung bestätigen, könnte der Markt die erwarteten Überschüsse deutlich schneller wieder infrage stellen. <br><br> Besonders interessant bleibt die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer. Das Managed Money hält weiterhin eine Netto-Short-Position von knapp 23.500 Kontrakten. Das ist in einem Markt, der plötzlich wieder Wetterrisiken einpreist, eine sehr relevante Ausgangslage. Wenn der Super-El-Niño weiter an Bedeutung gewinnt und die Preise weiter steigen, könnten viele dieser Short-Positionen geschlossen werden müssen. Genau daraus kann zusätzlicher Kaufdruck entstehen. <br><br> Auch saisonal verbessert sich das Bild. Historisch zeigt Cocoa ab dieser Phase häufig eine freundliche Tendenz, die bis Anfang August anhalten kann. Zusammen mit der hohen Short-Positionierung und den Wetterrisiken ergibt sich damit ein konstruktives Setup. </div>
</div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Cocoa bleibt volatil, aber die Ausgangslage hat sich klar verbessert. Der kräftige Wochenanstieg zeigt, dass der Markt beginnt, die Wetterrisiken wieder ernster zu nehmen. Solange das Super-El-Niño-Thema präsent bleibt und das Managed Money noch deutlich short positioniert ist, besteht weiteres Short-Covering-Potenzial. Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich aus der aktuellen Bewegung eine nachhaltigere Aufwärtsphase entwickelt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -2,10%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +35,64%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_21062026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span>Kupfer: Technisches Warnsignal, aber strukturell weiter stark</span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kupfer-Future, gehandelt an der CME, beendete die vergangene Handelswoche schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 2,10 % und schloss bei 633,70 US-Cent je Pfund. Damit hat Kupfer einen Teil der vorherigen Stärke wieder abgegeben. <br><br> Kurzfristig belasteten mehrere Faktoren. Zum einen kamen nach der Wiederaufnahme der Exporte aus der Oyu-Tolgoi-Mine in der Mongolei neue Angebotsimpulse in den Markt. Oyu Tolgoi gehört zu den größten Kupferminen der Welt und ist für die globale Versorgung von erheblicher Bedeutung. Zum anderen sorgte auch die US-Notenbank für Druck. Die Fed ließ die Zinsen zwar unverändert, signalisierte aber eine deutlich restriktivere Haltung. Höhere Zinserwartungen belasten vor allem Industriemetalle, weil sie die Erwartungen an Konjunktur, Bauaktivität und Investitionen dämpfen können. <br><br> Technisch muss man den Rücksetzer ernst nehmen. Nach der starken Bewegung der vergangenen Monate könnte sich im Chart eine Art Doppeltop ausgebildet haben. Sollte dieses Muster bestätigt werden, wäre das kurzfristig ein negatives Signal. Noch ist der übergeordnete Trend aber nicht gebrochen. <br><br> Wichtig ist auch der Blick auf die relative Stärke. Trotz der jüngsten Schwäche liegt Kupfer auf Jahresbasis weiterhin 11,33 % im Plus. Damit gehört der Markt im Vergleich zu vielen anderen großen Metallen weiterhin zu den stärkeren Rohstoffen. <br><br> Auch die COT-Daten sprechen klar für Kupfer. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr große Long-Position von 74.450 Kontrakten. Das ist ein deutlich bullisches Signal und zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer Kupfer strukturell weiter positiv einschätzen. <br><br> Hinzu kommt die Saisonalität. Mitte bis Ende Juni beginnt bei Kupfer historisch häufig eine Phase, in der der Markt noch einmal nach oben laufen kann. Das passt zum langfristigen fundamentalen Bild. Kupfer wird im Zuge des weltweiten Infrastrukturausbaus, der Elektrifizierung, der Aufrüstung und des massiven Baus neuer Datenzentren immer wichtiger. Unter den großen Metallen bleibt Kupfer damit einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffe. </div>
</div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kurzfristig ist Kupfer angeschlagen, vor allem wegen des möglichen Doppeltops und der hawkischen Fed. Strukturell bleibt das Bild aber stark. Die hohe Managed-Money-Long-Position, die positive Jahresperformance und die bald freundlichere Saisonalität sprechen dafür, den Rücksetzer nicht vorschnell negativ zu interpretieren. Wir bleiben investiert und beobachten, ob Kupfer die aktuelle Schwäche stabilisieren kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,79%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -37,31%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_21062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Mais: Leichtes Wochenplus, aber COT-Daten mahnen zur Vorsicht</span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Mais-Future, gehandelt an der CBOT in den USA, konnte in der vergangenen Handelswoche leicht zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 0,79 % und schloss bei 444,25 US-Cent je Scheffel. Damit zeigte Mais zwar eine gewisse Stabilisierung, ein klarer bullischer Ausbruch ist daraus aber noch nicht entstanden. <br><br> Kurzfristig profitierte der Markt von einer leichten Erholung im Agrarkomplex und soliden Exportdaten. Die USDA meldete unter anderem neue Maisverkäufe nach Mexiko. Auch die wöchentlichen Exportverkäufe lagen ordentlich und zeigen, dass internationale Nachfrage grundsätzlich vorhanden bleibt. <br><br> Gleichzeitig gab es aber auch Belastungsfaktoren. Ein stärkerer US-Dollar macht amerikanische Agrarrohstoffe für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer. Hinzu kamen schwächere Rohölpreise. Das ist für Mais relevant, weil Mais über die Ethanolproduktion eng mit dem Energiemarkt verbunden ist. Fallen Ölpreise, wird auch die Biokraftstofffantasie weniger stark eingepreist. <br><br> Wichtig bleibt zudem der Blick auf das Wetter im US-Corn-Belt. Zuletzt haben starke Regenfälle in Teilen des Mittleren Westens die Feldarbeit erschwert. Wenn Landwirte Dünger oder Pflanzenschutz nicht rechtzeitig ausbringen können, kann das die Ertragsaussichten belasten. Gleichzeitig haben die Regenfälle in anderen Regionen die zuvor vorhandene Trockenheit reduziert. Das Wetterbild ist also nicht eindeutig, bleibt aber ein zentraler Faktor für die kommenden Wochen. <br><br> Bei den COT-Daten zeigt sich eine klare Veränderung. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung weiter reduziert und hält aktuell nur noch etwas mehr als 103.000 Kontrakte long. Anfang Mai lag diese Positionierung noch bei über 430.000 Kontrakten. Das ist eine massive Veränderung und zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer ihre bullische Haltung deutlich zurückgefahren haben. <br><br> Auch saisonal wird das Bild schwieriger. Ab dieser Phase zeigt der Mais-Future historisch eher eine fallende Tendenz. Das passt zur reduzierten Long-Positionierung und mahnt kurzfristig zur Vorsicht. </div>
</div></div></div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div>
<div></div></div></div><div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><span><span><span>Mais konnte die Woche leicht positiv abschließen, aber die strukturellen Signale haben sich eingetrübt. Die deutliche Reduzierung der Managed-Money-Long-Positionen und die nun schwächere Saisonalität sprechen gegen zu viel Optimismus. Wir bleiben investiert, beobachten den Markt aber mit erhöhter Vorsicht und achten besonders auf Wetterdaten, Exportnachfrage und die weitere Entwicklung im Energiemarkt.</span></span></span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -3,00%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +40,86%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_21062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Platinum: Hawkische Fed belastet, aber Saisonalität bleibt positiv</span></span></span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Platinum-Future beendete die vergangene Handelswoche schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 3,00 % und schloss bei 1.668,20 US-Dollar je Unze. Damit ging auch Platin nahezu am Wochentief aus dem Handel. Das kurzfristige Bild bleibt damit angeschlagen. <br><br> Die Belastungsfaktoren ähneln denen bei den anderen Edelmetallen. Vor allem die hawkische Fed hat den Markt unter Druck gesetzt. Die US-Notenbank ließ die Zinsen zwar unverändert, signalisierte aber eine deutlich restriktivere Haltung. Inzwischen rechnen Marktteilnehmer wieder mit der Möglichkeit steigender Zinsen in den USA. Für Edelmetalle ist das grundsätzlich ein schwieriges Umfeld. <br><br> Der Grund ist einfach: Steigende Zinserwartungen machen zinstragende Anlagen attraktiver und stärken in der Regel den US-Dollar. Beides belastet Metalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Auch Platin konnte sich diesem Druck in der vergangenen Woche nicht entziehen. <br><br> Trotzdem ist das Bild nicht ausschließlich negativ. Die COT-Daten zeigen weiterhin eine strukturelle Unterstützung. Das Managed Money hält im Platinum-Future nach wie vor Long-Positionen von knapp über 15.000 Kontrakten. Das ist ein wichtiges Signal, denn es zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer Platin trotz des jüngsten Rücksetzers weiterhin konstruktiv einschätzen. <br><br> Hinzu kommt, dass der Platinmarkt fundamental enger bleibt als viele andere Rohstoffmärkte. Die Produktion in wichtigen Förderländern wie Südafrika und Russland ist weiterhin durch ältere Minen, hohe Kosten und geopolitische Einschränkungen belastet. Dadurch bleibt das Angebot strukturell anfällig. <br><br> Auch saisonal verbessert sich das Bild nun. Wie bei mehreren anderen Metallen beginnt bei Platin ab Ende Juni häufig eine freundlichere Phase, die bis Ende Juli oder Anfang August anhalten kann. Das bedeutet nicht, dass der Markt sofort drehen muss. Aber die saisonale Unterstützung nimmt jetzt klar zu. <br><br></div>
</div></div></div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div>
<div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><span><span></span><span><span>Platin bleibt kurzfristig unter Druck. Die hawkische Fed, steigende Zinserwartungen und ein starker US-Dollar sind klare Belastungsfaktoren. Gleichzeitig sprechen die weiterhin positive Managed-Money-Positionierung, die strukturell enge Angebotslage und die bessere Saisonalität dafür, den Markt nicht vorschnell abzuschreiben. Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich nach dem schwachen Wochenschluss eine Stabilisierung ausbilden kann.</span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div>
<div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SILBER - SHORT</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -4,71%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +131,33%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
<div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Silber_21062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong></strong></p></div>
<div><strong><span><span><span>Silber: Hawkische Fed drückt den Markt ans Wochentief</span></span></span></strong></div>
<div><br><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div>
</div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Silber-Future, gehandelt an der CME, beendete die vergangene Handelswoche deutlich schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 4,71 % und schloss bei 64,91 US-Dollar je Unze. Damit ging Silber nahezu am Wochentief aus dem Handel, obwohl der Markt im Wochenverlauf zwischenzeitlich noch deutlich höher notierte. <br><br> Der zentrale Belastungsfaktor war erneut die US-Notenbank. Das Fed-Meeting hat die Zinserwartungen am Markt deutlich verändert. Statt über baldige Zinssenkungen zu spekulieren, preisen Investoren inzwischen wieder die Möglichkeit steigender Zinsen ein. Diese hawkische Verschiebung hat die Edelmetalle massiv unter Druck gesetzt. <br><br> Für Silber ist dieses Umfeld besonders schwierig. Wie Gold wirft auch Silber keine laufenden Erträge ab. Steigende Zinserwartungen machen Anleihen und andere zinstragende Anlagen attraktiver. Gleichzeitig wurde der US-Dollar durch den strafferen Fed-Ausblick gestützt. Ein stärkerer Dollar belastet Rohstoffe zusätzlich, da sie für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer werden. <br><br> Die kurzfristige Kursentwicklung ist entsprechend enttäuschend. Seit dem Hoch Ende Januar hat Silber mittlerweile fast 47 % verloren. Auch auf Jahressicht liegt der Future inzwischen mit 8,55 % im Minus. Das ist ein klares Zeichen dafür, wie stark die Neubewertung der Zinsen und die Dollarstärke auf dem Markt lasten. <br><br> Trotzdem ist das Bild nicht ausschließlich negativ. Die COT-Daten zeigen weiterhin, dass das Managed Money im Silber-Future netto long positioniert ist. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer mehr als 22.000 Kontrakte long. Das ist strukturell unterstützend und zeigt, dass große Marktteilnehmer Silber trotz der schwachen Kursentwicklung noch nicht aufgegeben haben. <br><br> Auch saisonal verbessert sich das Bild jetzt. Ab Ende Juni beginnt bei Silber historisch häufig eine stärkere Phase. Das bedeutet nicht, dass der Markt sofort drehen muss. Aber die saisonale Unterstützung nimmt nun zu und könnte helfen, die jüngste Schwäche zu stabilisieren. </div>
</div></div><div></div></div></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div>
<div><div><span><span><span>Silber steht kurzfristig klar unter Druck. Die Kombination aus hawkischer Fed, steigenden Zinserwartungen und starkem US-Dollar ist ein schwieriges Umfeld für Edelmetalle. Gleichzeitig sprechen die COT-Daten und die nun bessere Saisonalität dafür, Silber nicht vorschnell abzuschreiben. Wir bleiben investiert und beobachten, ob sich nach dem schwachen Wochenschluss eine Stabilisierung ausbilden kann.</span></span></span></div>
</div></div></div><span><span><span><div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,89%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_21062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen: Unterstützende COT-Daten und starke Saisonalität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Sojabohnen-Future, gehandelt an der CBOT in den USA, konnte in der vergangenen Handelswoche leicht zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 0,82 % und schloss bei 1.142 US-Cent je Scheffel. Damit zeigte der Markt eine gewisse Stabilisierung, auch wenn die Bewegung noch nicht als klarer Ausbruch nach oben zu werten ist. <br><br> Zwischenzeitlich erreichten Sojabohnen sogar ein Zwei-Wochen-Hoch, bevor ein stärkerer US-Dollar und schwächere Rohölpreise wieder etwas Druck auf den Markt brachten. Ein fester Dollar belastet US-Agrarrohstoffe, weil sie für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer werden. Schwächere Ölpreise wirken zusätzlich dämpfend, weil sie den gesamten Agrar- und Biokraftstoffkomplex belasten können. <br><br> Fundamental gab es dennoch unterstützende Nachrichten. Die USDA meldete neue Verkäufe von 132.000 Tonnen US-Sojabohnen nach China. Zusätzlich lagen die wöchentlichen Exportverkäufe am oberen Ende der Markterwartungen. Das zeigt, dass Nachfrage vorhanden ist, auch wenn das Tempo der chinesischen Käufe weiterhin hinter den optimistischeren Erwartungen zurückbleibt. <br><br> Wichtig wird nun der Blick auf die US-Anbauregionen. In Teilen des Mittleren Westens haben starke Regenfälle die Feldarbeiten erschwert. Wenn Landwirte Pflanzenschutzmaßnahmen oder Düngung nicht rechtzeitig durchführen können, kann das die Ertragsaussichten belasten. Die kommenden USDA-Crop-Condition-Berichte werden daher besonders aufmerksam verfolgt. <br><br> Auch die COT-Daten bleiben unterstützend. Zwar hat das Managed Money seine Long-Positionen zuletzt etwas reduziert, hält aber weiterhin knapp über 150.000 Kontrakte long. Das ist eine klare strukturelle Unterstützung und zeigt, dass die spekulativen Marktteilnehmer grundsätzlich weiterhin positiv auf Sojabohnen blicken. <br><br> Saisonal sieht das Bild ebenfalls konstruktiv aus. Bis Mitte oder Ende Juli verläuft die Saisonalität beim Sojabohnen-Future historisch sehr freundlich. Genau in dieser Phase können Wetterrisiken in den USA schnell zu stärkeren Marktbewegungen führen. <br><br></div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span>Sojabohnen bleiben interessant. Die Wochenperformance war zwar nur leicht positiv, aber die Kombination aus solider Exportnachfrage, Wetterrisiken im Mittleren Westen, unterstützenden COT-Daten und starker Saisonalität spricht für weiteres Potenzial. Wir bleiben investiert und beobachten, ob der Markt den Bereich oberhalb von 1.140 US-Cent verteidigen und daraus neue Aufwärtsdynamik entwickeln kann.</span><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +2,81%.</p><p>Performance 5 Jahre: -8,80%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_21062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Weizen: Erholung trotz schwieriger Ausgangslage</span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Weizen-Future, gehandelt an der CBOT in den USA, konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 2,81 % und schloss bei 613,25 US-Cent je Scheffel. Damit zeigte Weizen nach den vorherigen Rücksetzern eine spürbare Erholung. <br><br> Die Bewegung ist grundsätzlich positiv zu werten, zumal der Markt zuvor auf ein Zwei-Monats-Tief gefallen war. Ein Teil der Erholung dürfte auf technische Gegenbewegungen zurückzuführen sein. Nach der starken Schwäche der vergangenen Wochen war der Markt kurzfristig überverkauft, sodass bereits kleinere Impulse ausreichen konnten, um Käufer zurückzubringen. <br><br> Fundamental bleibt das Bild allerdings gemischt. Auf der einen Seite gibt es weiterhin Unsicherheiten rund um die globalen Handelsströme. Angriffe auf ukrainische Häfen und Schiffe könnten die monatlichen Getreideexporte aus der Ukraine spürbar belasten. Solche geopolitischen Risiken können den Weizenpreis jederzeit unterstützen, weil die Schwarzmeerregion für den Weltmarkt nach wie vor eine zentrale Rolle spielt. <br><br> Auf der anderen Seite wirkten zuletzt bessere Wetterbedingungen in Teilen der USA belastend. Regenfälle und warme Temperaturen haben die Ernteaussichten in einigen Regionen verbessert. Auch die US-Ernte schreitet voran, was kurzfristig zusätzlichen Angebotsdruck erzeugen kann. <br><br> Wichtig ist der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen mehr als 57.000 Kontrakte short. Das ist zunächst ein negatives Signal, weil spekulative Marktteilnehmer weiterhin gegen Weizen positioniert sind. Gleichzeitig entsteht dadurch aber auch Short-Covering-Potenzial, falls der Markt weiter steigt oder neue geopolitische Risiken eingepreist werden. <br><br> Saisonal bleibt das Bild vorerst schwierig. Bis zumindest Anfang Juli spricht die historische Saisonalität beim Weizen-Future eher gegen eine starke Aufwärtsbewegung. Das bedeutet: Trotz der guten Wochenperformance sollte man die Erholung noch nicht überbewerten. </div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div></div>
<div><br></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat sich in der vergangenen Woche stark erholt, aber die Ausgangslage bleibt herausfordernd. Die hohe Short-Positionierung des Managed Money und die schwache Saisonalität mahnen zur Vorsicht. Gleichzeitig können geopolitische Risiken und mögliche Short-Eindeckungen jederzeit für schnelle Gegenbewegungen sorgen. Wir bleiben investiert, beobachten den Markt aber weiterhin mit erhöhter Vorsicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -9,16%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +14,79%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_21062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span><span>WTI Crude Oil: Friedensnarrativ drückt den Markt, Geopolitik bleibt entscheidend</span></span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der WTI Crude Oil Future beendete die vergangene Handelswoche deutlich schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 9,16 % und schloss bei 76,54 US-Dollar je Barrel. In der Spitze fiel WTI im Wochenverlauf sogar zeitweise unter die Marke von 73 US-Dollar. Damit hat der Ölmarkt erneut sehr empfindlich auf die politischen Schlagzeilen aus dem Nahen Osten reagiert. <br><br> Der wichtigste Belastungsfaktor war das unterzeichnete Memorandum of Understanding zwischen dem Iran und den USA. Der Markt interpretierte diese Entwicklung zunächst als möglichen Schritt in Richtung Deeskalation. Genau dieses Friedensnarrativ hat die Risikoprämie im Ölpreis deutlich reduziert. Seit Kriegsausbruch hat der WTI-Future zwischenzeitlich fast 36 % verloren. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Donald Trump immer wieder die Aussicht auf Verhandlungen und eine mögliche politische Lösung in den Markt trägt. <br><br> Gleichzeitig wäre es falsch, bereits von einer echten Entspannung zu sprechen. Die Lage bleibt fragil. Die geplanten Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sind zuletzt geplatzt, während die militärische Lage in der Region weiter angespannt bleibt. Auch die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Unsicherheitsfaktor. Selbst wenn zeitweise wieder Tankerbewegungen zu beobachten waren, ist die Lage dort alles andere als normalisiert. <br><br> Auffällig ist auch die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung erneut reduziert und hält aktuell nur noch knapp über 130.000 Kontrakte long. Für die geopolitische Krise, in der wir uns befinden, ist das ausgesprochen wenig. Der Markt ist also keineswegs euphorisch positioniert. Sollte sich die Lage im Nahen Osten wieder verschärfen, wäre entsprechend Raum für neue spekulative Käufe vorhanden. <br><br> Saisonal bleibt das Bild für WTI grundsätzlich konstruktiv. Normalerweise ist diese Phase des Jahres für Rohöl eher unterstützend. Aktuell dürfte die Saisonalität aber nur eine Nebenrolle spielen. Entscheidend bleibt die geopolitische Entwicklung im Nahen Osten, insbesondere rund um Iran, Israel, Libanon und die Straße von Hormus. </div>
</div></div></div></div><div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><span>&nbsp;WTI bleibt ein politisch getriebener Markt. Der kräftige Rückgang der vergangenen Woche zeigt, wie stark das Friedensnarrativ derzeit auf den Ölpreis wirkt. Gleichzeitig ist die Krise nicht gelöst. Die niedrige Managed-Money-Long-Positionierung, die fragile Lage in der Region und die weiterhin konstruktive Saisonalität sprechen dafür, den Markt nicht abzuschreiben. Wir beobachten, ob die aktuelle Schwäche nur eine geopolitische Überreaktion war.</span><div><br></div>
<div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -0,66%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -22,39%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_21062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker: Schwache Woche, aber starke Saisonalität voraus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Zucker-Future, gehandelt an der ICE US, beendete die vergangene Handelswoche erneut schwächer. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 0,66 % und schloss bei 13,59 US-Cent je Pfund. Damit ging Zucker praktisch am Wochentief aus dem Handel. Das ist enttäuschend, denn zwischenzeitlich konnte sich der Markt bis in den Bereich von 14 US-Cent erholen. <br><br> Die Handelswoche war allerdings durch den Juneteenth-Feiertag in den USA verkürzt. Viele Rohstoffmärkte blieben am Freitag geschlossen, wodurch Liquidität und Aussagekraft der Wochenbewegung etwas eingeschränkt waren. Dennoch bleibt festzuhalten: Der Markt hat den kurzen Erholungsversuch nicht halten können. <br><br> Fundamental bleibt das Bild gemischt. Belastend wirken weiterhin die komfortable Versorgungslage in Brasilien sowie die Entwicklung am Ölmarkt. Schwächere Ölpreise verschlechtern tendenziell die Ethanol-Ökonomie. Dadurch steigt der Anreiz für brasilianische Mühlen, mehr Zuckerrohr in Zucker statt in Ethanol zu verarbeiten. Das erhöht das verfügbare Angebot und bremst den Zuckerpreis. <br><br> Auf der anderen Seite bleibt Indien der wichtigste bullische Faktor. Die Monsunregenfälle lagen zuletzt deutlich unter dem Normalwert. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnten die Ernteaussichten in Indien belastet werden. Zusätzlich bleibt die indische Exportpolitik ein zentrales Thema. Solange Indien seine Zuckerexporte begrenzt und der Fokus stärker auf Versorgungssicherheit und Ethanolproduktion liegt, fehlt dem Weltmarkt ein wichtiger zusätzlicher Angebotsfaktor. <br><br> Auch die COT-Daten sind interessant. Das Managed Money hat seine Short-Position zuletzt wieder leicht erhöht und hält aktuell mehr als 105.000 Kontrakte short. Das zeigt, dass der Markt spekulativ weiterhin sehr negativ positioniert ist. Genau darin liegt aber auch Potenzial. Sollte Zucker eine technische Stabilisierung schaffen oder sollten sich die Wetterrisiken in Indien verschärfen, könnte es schnell zu Short-Covering kommen. <br><br> Saisonal verbessert sich das Bild jetzt deutlich. Historisch beginnt beim Zucker-Future ab diesem Zeitpunkt eine starke Phase, die häufig bis Ende Juli anhält. Das bedeutet nicht automatisch steigende Kurse, aber die saisonale Unterstützung nimmt nun klar zu. </div>
</div></div></div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div>
</div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span><span>Zucker bleibt kurzfristig angeschlagen, aber nicht uninteressant. Der Schluss am Wochentief ist negativ, die hohe spekulative Short-Positionierung und die nun deutlich bessere Saisonalität sprechen jedoch gegen zu viel Pessimismus. Entscheidend wird sein, ob der Markt den Bereich um 13,5 US-Cent verteidigen kann und ob Indien beziehungsweise der Monsun neue Impulse liefern. Wir bleiben investiert und beobachten, ob aus der aktuellen Schwäche eine Gegenbewegung entstehen kann.</span></span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:12:33 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Endlich Frieden im Nahen Osten?]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/endlich-frieden-im-nahen-osten</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Handelswoche war erneut ein gutes Beispiel dafür, wie stark politische Schlagzeilen der ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_14062026.jpg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> die vergangene Handelswoche war erneut ein gutes Beispiel dafür, wie stark politische Schlagzeilen derzeit die Märkte bewegen. <br><br> Im Mittelpunkt stand einmal mehr der Nahe Osten. Präsident Trump kündigte an, dass eine Einigung zwischen den USA und Iran kurz bevorstehen könnte. Der Markt reagierte sofort: Ölpreise fielen deutlich, die Risikoprämie im Energiemarkt wurde reduziert, und viele Investoren begannen, ein Szenario mit wieder geöffnetem Handel durch die Straße von Hormus einzupreisen. <br><br> Ob es tatsächlich zu einem belastbaren Friedensschluss kommt, bleibt aus meiner Sicht jedoch offen. Gerade bei politischen Märkten ist Vorsicht angebracht. Ankündigungen können kurzfristig enorme Bewegungen auslösen, aber erst die tatsächliche Umsetzung entscheidet, ob daraus ein neuer Trend wird. <br><br> Gleichzeitig zeigte der Börsengang von SpaceX, wie viel Risikobereitschaft weiterhin im Markt vorhanden ist. Der größte IPO der Geschichte zog enorme Aufmerksamkeit auf sich und band kurzfristig viel Kapital. Das zeigt: Liquidität ist vorhanden, aber sie fließt derzeit sehr selektiv – in große Geschichten, starke Narrative und bekannte Namen. <br><br> Für unser Depot war die Woche leicht negativ. Besonders die Ölpositionen standen durch die Friedenshoffnung unter Druck. Auf der anderen Seite konnten mehrere Rohstoffpositionen stabilisieren oder zulegen, darunter Kaffee, Kakao, Kupfer und Orangensaft. Besonders stark entwickelte sich Ecopetrol, obwohl die Ölpreise selbst gefallen sind. <br><br> Genau solche Wochen verlangen Geduld. Nicht jeder Trade läuft sofort an. Nicht jede Schlagzeile ist ein Trend. Und nicht jede Korrektur bedeutet, dass die übergeordnete Idee falsch ist. <br><br> Wichtig bleibt deshalb, die Märkte nüchtern zu beobachten. Die großen Themen – Energieversorgung, Inflation, geopolitische Risiken, Angebotsengpässe und Saisonalität – sind weiterhin intakt. Gleichzeitig dürfen wir nicht ignorieren, dass politische Nachrichten kurzfristig starke Gegenbewegungen auslösen können. </div>
</div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div></div>
</div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div> Der DCX steht aktuell bei 152,02 Punkten. Auf Wochenbasis verlor der Index 1,95 %. Seit Jahresanfang 2026 liegt die Performance damit bei +9,98 %. Seit Auflegung am 10. Dezember 2024 beträgt der Gewinn +52,17 %. </div>
<div><span style="color:inherit;">Die vergangene Woche war erneut von deutlichen Bewegungen innerhalb der Rohstoffmärkte geprägt. Belastend wirkten vor allem der starke Rückgang bei WTI Crude Oil, schwächere Edelmetalle wie Gold und Platin sowie Verluste bei Zucker, Henry Hub Erdgas und Baumwolle. Gleichzeitig konnten mehrere Positionen stabilisieren oder zulegen, darunter Kaffee, Kakao, Kupfer, CO₂-Zertifikate, EUR/USD und Weizen. Insgesamt bleibt das Bild gemischt: Einige Märkte zeigen klare Erholungstendenzen, andere brauchen weiter Geduld.</span></div>
<div><span style="color:inherit;"><br></span></div><div><span style="color:inherit;">• Baumwolle | -1,34 % | Long</span></div>
<br><div> Baumwolle schloss bei 76,42 US-Cents und bleibt kurzfristig unter Druck. Die Saisonalität wirkt weiterhin belastend, während die COT-Daten mit über 75.000 Managed-Money-Long-Kontrakten strukturell noch konstruktiv bleiben. </div>
<div><br></div><div> • Bund-Future | +0,33 % | Short </div><br><div> Der Bund-Future schloss bei 126,03 Punkten. Für unsere Short-Position war das nicht ideal. Der Markt stabilisiert sich, bleibt aber weiterhin richtungslos und ohne klare Aufwärtsdynamik. </div>
<div><br></div><div> • CO₂-Zertifikate | +0,65 % | Long </div><br><div> EU-CO₂-Zertifikate schlossen bei 77,26 Euro. Die Bewegung war nicht spektakulär, aber stabil. Solange der Bereich um 77 Euro gehalten wird, bleibt das Marktbild neutral bis leicht konstruktiv. </div>
<div><br></div><div> • EUR/USD | +0,39 % | Long </div><br><div> EUR/USD schloss bei 1,15649. Die EZB-Zinserhöhung war weitgehend eingepreist und brachte keinen starken neuen Impuls. Entscheidend wird nun die Fed-Sitzung am 17. Juni. </div>
<div><br></div><div> • Gold | -2,58 % | Long </div><br><div> Gold schloss bei 4.239,90 US-Dollar. Höhere US-Zinserwartungen, ein stabiler Dollar und geringere geopolitische Risikoprämien belasteten. Die COT-Daten bleiben mit rund 173.000 Managed-Money-Long-Kontrakten unterstützend. </div>
<div><br></div><div> • Henry Hub Erdgas | -2,45 % | Long </div><br><div> Henry Hub schloss bei 3,141 US-Dollar. Hohe Lagerbestände und kühlere Wetterprognosen belasteten. Gleichzeitig bleiben LNG-Nachfrage, globale Versorgungsrisiken und die Hurrikan-Saison potenziell unterstützend. </div>
<div><br></div><div> • Kaffee | +4,75 % | Long </div><br><div> Arabica-Kaffee schloss stark bei 250,80 US-Cents nahezu am Wochenhoch. Die technische Erholung ist positiv, auch wenn die Managed-Money-Long-Position mit knapp über 6.000 Kontrakten noch nicht überzeugend ist. </div>
<div><br></div><div> • Kakao | +3,82 % | Long </div><br><div> Kakao schloss bei 3.886 US-Dollar. Besonders auffällig bleibt die Managed-Money-Short-Position von mehr als 23.000 Kontrakten, die größte seit 2017. Das erhöht das Potenzial für Short-Covering. </div>
<br><div><span style="color:inherit;">• Kupfer | +3,17 % | Long</span></div><br><div> Kupfer schloss bei 647,40 US-Cents nahezu am Wochenhoch. Die COT-Daten bleiben mit über 74.000 Managed-Money-Long-Kontrakten klar unterstützend. Auch saisonal wird Kupfer nun interessanter. </div>
<div><br></div><div> • Mais | -1,14 % | Long </div><br><div> Mais schloss bei 413,25 US-Cents. Der massive Abbau der Managed-Money-Long-Positionen bleibt das wichtigste Warnsignal. Noch gibt es saisonal etwas Rückenwind, aber der Markt muss zeitnah Stärke zeigen. </div>
<div><br></div><div> • Platin | -3,23 % | Long </div><br><div> Platin schloss bei 1.720,60 US-Dollar und bleibt kurzfristig enttäuschend. Positiv ist, dass Managed Money weiterhin knapp über 15.000 Kontrakte long hält. Saisonal wird es gegen Ende Juni/Anfang Juli interessanter. </div>
<div><br></div><div> • Silber | +0,26 % | Short </div><br><div> Silber schloss bei 68,12 US-Dollar nahezu unverändert. Der Markt fiel zwischenzeitlich bis knapp über 61 US-Dollar, erholte sich dann aber stark. Für unsere Short-Position war diese Erholung zum Wochenschluss nicht ideal. </div>
<div><span style="color:inherit;"><br></span></div><div><span style="color:inherit;">• Sojabohnen | -0,80 % | Long</span></div>
<br><div> Sojabohnen schlossen bei 1.113,25 US-Cents. Die Woche war unspektakulär. Das Managed Money hat Long-Positionen reduziert, hält aber weiterhin über 150.000 Kontrakte long. </div>
<div><br></div><div> • Weizen | +0,86 % | Long </div><br><div> Weizen schloss bei 585,25 US-Cents. Das kleine Wochenplus ist eine Stabilisierung, aber noch kein klares Kaufsignal. Die hohe Managed-Money-Short-Position und die schwache Saisonalität mahnen weiter zur Vorsicht. </div>
<div><br></div><div> • WTI Crude Oil | -6,56 % | Long </div><br><div> WTI schloss deutlich schwächer bei 84,29 US-Dollar. Der Markt preist eine mögliche Entspannung zwischen den USA und Iran ein. Sollte diese Hoffnung enttäuscht werden, könnte die geopolitische Risikoprämie schnell zurückkehren. </div>
<div><br></div><div> • Zucker | -3,11 % | Long </div><br><div> Zucker schloss bei 13,70 US-Cents und damit unter der wichtigen Marke von 14 US-Cents. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt belastend, saisonal verbessert sich das Bild jedoch ab Mitte Juni. </div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><p></p></div><p></p></div>
<p></p></div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span><span>Wir bleiben deshalb diszipliniert, beobachten die Positionen engmaschig und reagieren dort, wo sich Setups strukturell verändern. Aktionismus ist in solchen Phasen selten ein guter Ratgeber. Geduld dagegen schon.</span></span></span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 152,02 </div>
<div> Wochenperformance: -1,95% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +9,98% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +52,17% </div><div> Performance 5 Jahre: +52,17% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX%20Performance_14062026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="color:inherit;">BAUMWOLLE - LONG</span></div>
</div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -1,34%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -11,47%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_14062026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle: Saisonaler Gegenwind hält vorerst an</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Baumwolle-Future, gehandelt an der ICE US, beendete die vergangene Handelswoche erneut im Minus. Auf Wochensicht verlor der Dezember-Kontrakt 1,34 % und schloss bei 76,42 US-Cents. <br><br> Damit bleibt Baumwolle kurzfristig unter Druck. Die Bewegung ist zwar nicht dramatisch, aber der Markt schafft es weiterhin nicht, eine klare Aufwärtsdynamik zu entwickeln. Gerade in einem Umfeld, in dem der US-Dollar zuletzt nur leicht schwächer tendierte und die Ölpreise deutlich nachgaben, fehlt Baumwolle aktuell der entscheidende Impuls nach oben. <br><br> Fundamental gab es zuletzt durchaus gemischte Signale. Die USDA-Daten zeigen, dass die alten Erntebestände reduziert wurden, während die Exportprognose angehoben wurde. Das ist grundsätzlich kein negatives Signal. Gleichzeitig bleibt das Tempo bei den Exporten aber weiter hinter dem historischen Durchschnitt zurück. Der Markt bekommt also Unterstützung auf der Angebotsseite, aber noch keine wirklich starke Bestätigung über die Nachfrage. <br><br> Interessant bleibt der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine relativ starke Long-Position von über 75.000 Kontrakten. Das spricht strukturell eher für den Markt, weil institutionelle Marktteilnehmer Baumwolle weiterhin nicht aufgegeben haben. Ein klarer Abbau dieser Position wäre deutlich kritischer zu werten. <br><br> Kurzfristig bleibt jedoch die Saisonalität ein Belastungsfaktor. Baumwolle neigt in dieser Phase bis in den Frühsommer hinein häufig zu Schwäche. Genau dieses Muster sehen wir aktuell auch im Markt. Deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, die Bewegung nicht zu früh zu erzwingen, sondern dem Trade noch etwas Zeit zu geben. </div>
</div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt kurzfristig enttäuschend und schloss die Woche mit einem Minus von 1,34 % bei 76,42 US-Cents. Die saisonale Schwächephase hält an, gleichzeitig sprechen die COT-Daten mit einer weiterhin hohen Managed-Money-Long-Position strukturell eher für den Markt. Ich beobachte die Position weiter engmaschig. Noch fehlt der klare Impuls nach oben, aber das übergeordnete Bild ist aus meiner Sicht noch nicht gebrochen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> BUND FUTURE - SHORT <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,33%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,01%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_14062026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span>Bund-Future: Stabilisierung ohne klare Richtung</span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der deutsche Bund-Future beendete die vergangene Handelswoche mit einem Plus von 0,33 % bei 126,03 Punkten. <br><br> Damit konnte sich der Markt nach dem zwischenzeitlichen Druck wieder etwas stabilisieren. Von einer echten Trendbewegung kann aber weiterhin keine Rede sein. Der Bund-Future handelt momentan eher in einer neutralen Zwischenzone: Er kommt nicht nachhaltig unter Druck, schafft auf der Oberseite aber auch keinen überzeugenden Ausbruch. <br><br> Belastend wirken weiterhin die höheren Inflationsdaten und die restriktivere Erwartung an die Notenbanken. Die EZB hat ihre Zinsen zuletzt angehoben und gleichzeitig die Inflationsprojektionen nach oben angepasst. Das spricht grundsätzlich gegen eine größere Rallye bei Anleihen, weil der Markt wenig Spielraum für schnelle Zinssenkungen sieht. <br><br> Gleichzeitig hat die EZB aber keinen aggressiven Zinspfad vorgegeben. Die Kommunikation bleibt datenabhängig und von Sitzung zu Sitzung offen. Genau das hat den Bund-Future nach dem frühen Wochenrückgang wieder stabilisiert. Der Markt preist also zwar ein höheres Zinsniveau ein, aber noch keinen neuen, dynamischen Zinserhöhungszyklus in Europa. <br><br> Auch aus den USA kommt weiter Gegenwind. Die dortigen Inflationsdaten und die Erwartung einer weiterhin restriktiven Fed belasten globale Anleihemärkte. Solange US-Renditen erhöht bleiben, dürfte auch der Bund-Future auf der Oberseite begrenzt bleiben. <br><br> Kurzfristig ist die Lage damit relativ klar: Der Bund-Future hält sich stabil, zeigt aber keine starke Dynamik. Die 125er-Zone wurde zuletzt verteidigt, während der Bereich um 126 Punkte weiterhin eher eine neutrale Mitte darstellt. </div>
</div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Der Bund-Future hat die Woche mit einem Plus von 0,33 % bei 126,03 Punkten beendet. Das ist eine Stabilisierung, aber noch kein neues Kaufsignal. Der Markt läuft derzeit eher seitwärts: nicht wirklich schwach, aber auch nicht überzeugend stark. Für eine nachhaltige Bewegung nach oben bräuchte es klarere Entspannung bei Inflation und Zinsen. Bis dahin bleibt die Position eine Geduldsfrage.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span style="color:inherit;">CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span></div>
</div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +0,65</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +44,3%</span></span><br></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_CO2_14062026.jpg"></div>
</div></div><br><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>CO₂-Zertifikate: Stabilisierung setzt sich fort</span></span></span></span></strong><div><br><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"> Die europäischen CO₂-Zertifikate konnten sich in der vergangenen Handelswoche weiter stabilisieren. Der EUA-Future schloss bei 77,26 Euro je Tonne und legte auf Wochensicht um 0,65 % zu. <br><br> Das ist keine große Bewegung, aber in einem weiterhin unruhigen Energie- und Zinsumfeld durchaus positiv zu werten. Nach den Schwankungen der vergangenen Wochen zeigt der Markt damit zumindest wieder eine gewisse Stabilität. Von einem dynamischen Ausbruch nach oben kann allerdings noch keine Rede sein. <br><br> Auffällig ist, dass sich die CO₂-Zertifikate weiter im Bereich um 77 Euro halten. Der Markt kommt nicht wirklich unter Druck, schafft es aber auch noch nicht, eine stärkere Aufwärtsbewegung zu starten. Damit bleibt das Bild kurzfristig eher neutral bis leicht konstruktiv. <br><br> Unterstützend wirkt weiterhin der Energiekomplex. Gas- und Strompreise bleiben erhöht, und die geopolitische Lage im Nahen Osten sorgt dafür, dass die Risikoprämien im Energiemarkt nicht vollständig verschwinden. Solange Energiepreise anfällig für neue Aufwärtsimpulse bleiben, dürfte auch der CO₂-Markt grundsätzlich unterstützt bleiben. <br><br> Gleichzeitig fehlt aktuell der klare Katalysator für einen stärkeren Anstieg. Ein höheres Auktionsangebot und eine zuletzt etwas vorsichtigere Positionierung institutioneller Marktteilnehmer begrenzen das kurzfristige Aufwärtspotenzial. Der Markt wirkt daher nicht schwach, aber auch noch nicht bereit für eine größere Trendbewegung. <br><br> Positiv ist aus meiner Sicht, dass die Zertifikate trotz dieser Belastungsfaktoren nicht stärker zurückgefallen sind. Der kleine Wochengewinn zeigt, dass Käufer auf dem aktuellen Niveau weiterhin vorhanden sind. </div>
<div></div></div></div></div></div><div></div></div></div><p></p></div></div><div></div>
</div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div><div><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div>
<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span>Die CO₂-Zertifikate haben die Woche mit einem Plus von 0,65 % bei 77,26 Euro beendet. Das ist keine spektakuläre Bewegung, aber eine solide Stabilisierung. Der Markt bleibt kurzfristig richtungslos, aber konstruktiv. Solange der Bereich um 77 Euro gehalten wird und der Energiekomplex unterstützt, bleibt das übergeordnete Bild aus meiner Sicht intakt. Für einen neuen Aufwärtsimpuls braucht es jedoch frisches Momentum aus Gas, Strom oder der europäischen Klimapolitik.</span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><br></div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,39%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -5,38%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_14062026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>EUR/USD: Leichte Erholung vor wichtiger Fed-Sitzung</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Euro konnte sich gegenüber dem US-Dollar in der vergangenen Handelswoche leicht verbessern. EUR/USD legte auf Wochensicht um 0,39 % zu und schloss bei 1,15649. <br><br> Damit bleibt das Währungspaar weiterhin in einer eher abwartenden Marktphase. Der Euro konnte zwar zulegen, eine wirklich dynamische Aufwärtsbewegung ist daraus aber noch nicht entstanden. Dafür waren die geldpolitischen Impulse in der vergangenen Woche nicht stark genug. <br><br> Im Mittelpunkt stand vor allem die EZB-Sitzung. Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen erhöht. Dieser Schritt war vom Markt jedoch weitgehend erwartet worden und hatte deshalb keinen größeren Überraschungseffekt mehr. Entsprechend fiel auch die Reaktion im Euro überschaubar aus. Die Zinserhöhung stützt den Euro grundsätzlich, war aber offenbar bereits zu großen Teilen eingepreist. <br><br> Interessant bleibt der Blick auf die Positionierung. Das Managed Money hält im Euro weiterhin eine Netto-Long-Position von knapp 14.000 Kontrakten. Das ist keine extrem aggressive Positionierung, zeigt aber, dass institutionelle Marktteilnehmer den Euro noch nicht aufgegeben haben. Gleichzeitig fehlt derzeit auch die starke Überzeugung für eine größere Euro-Rallye. <br><br> Entscheidend wird nun die kommende Woche. Am 17. Juni steht die nächste Fed-Sitzung an – und es ist die erste Sitzung unter Kevin Warsh. Der Markt wird sehr genau darauf achten, ob die Fed ihren bisherigen Lockerungsbias zurücknimmt und stärker auf die zuletzt wieder höheren Inflationsrisiken verweist. <br><br> Für EUR/USD ist diese Sitzung zentral. Sollte die Fed hawkisher auftreten, könnte der US-Dollar wieder Unterstützung bekommen und den Euro belasten. Bleibt die Fed dagegen vorsichtig und vermeidet klare Signale für weitere Zinserhöhungen, könnte EUR/USD weiter stabil bleiben. </div>
</div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD hat die Woche mit einem Plus von 0,39 % bei 1,15649 beendet. Die EZB-Zinserhöhung war weitgehend eingepreist und brachte deshalb keinen starken neuen Impuls. Die Positionierung bleibt leicht eurofreundlich, aber nicht übertrieben. Der nächste große Richtungsimpuls dürfte nun von der Fed-Sitzung am 17. Juni kommen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -2,58%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +122,30%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_14062026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span>Gold-Future: Zinsdruck belastet weiter</span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Gold-Future an der CME beendete die vergangene Handelswoche erneut schwächer. Auf Wochensicht verlor Gold 2,58 % und schloss bei 4.239,90 US-Dollar je Unze. <br><br> Damit bleibt Gold kurzfristig unter Druck. Der wichtigste Belastungsfaktor ist weiterhin die Zinssituation in den USA. Der Markt rechnet inzwischen wieder mit einer Zinserhöhung der Fed bis spätestens Dezember. Gleichzeitig steht in der kommenden Woche die nächste Fed-Sitzung an. In einem solchen Umfeld haben es unverzinste Anlagen wie Gold naturgemäß schwerer, da steigende oder länger hohe Zinsen die Opportunitätskosten erhöhen. <br><br> Hinzu kommt, dass ein möglicher Friedensprozess zwischen den USA und Iran zuletzt Teile der geopolitischen Risikoprämie aus dem Markt genommen hat. Gold profitiert zwar langfristig von Unsicherheit, Inflation und Vertrauensverlust in Papiergeld. Kurzfristig reagieren viele Marktteilnehmer aber stark auf Zins- und Dollarerwartungen. Genau das sehen wir derzeit. <br><br> Trotzdem ist das strukturelle Bild aus meiner Sicht nicht gebrochen. Besonders interessant bleibt der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr hohe Netto-Long-Position von rund 173.000 Kontrakten. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer Gold trotz der jüngsten Korrektur nicht aufgegeben haben. Eine solche Positionierung spricht weiterhin für eine grundsätzlich gute Unterstützung des Marktes. <br><br> Auch saisonal bleibt Gold spannend. In diesem Jahr folgt der Markt seinem saisonalen Muster bislang auffallend sauber. Typischerweise erreicht Gold Anfang Juli häufig eine wichtige Tiefphase, bevor anschließend wieder stärkere Aufwärtsbewegungen einsetzen können. Genau diese Phase rückt nun näher. </div>
</div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat die Woche mit einem Minus von 2,58 % bei 4.239,90 US-Dollar beendet. Kurzfristig belasten Zinserwartungen, US-Dollar und geringere geopolitische Risikoprämien. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit rund 173.000 Managed-Money-Long-Kontrakten klar unterstützend. Sollte Gold seinem saisonalen Muster weiter folgen, könnte die Schwächephase in den kommenden Wochen eher zur Vorbereitung einer neuen Aufwärtsbewegung werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -2,45%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +2,77%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub_14062026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas: Schwache Woche trotz Erholung zum Schluss</span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Henry-Hub-Erdgas-Future beendete die vergangene Handelswoche erneut im Minus. Auf Wochensicht verlor der Future 2,45 % und schloss bei 3,141 US-Dollar je MMBtu. <br><br> Damit bleibt Erdgas kurzfristig schwierig. Zwar konnte der Markt zum Wochenschluss noch einmal zulegen, die Wochenbilanz blieb jedoch negativ. Belastend wirkten vor allem die weiterhin hohen Lagerbestände und die zwischenzeitlich schwächeren Wetterprognosen. Wenn für die kommenden Wochen weniger Hitze erwartet wird, reduziert das die Nachfrage aus dem Stromsektor und nimmt dem Markt kurzfristig Unterstützung. <br><br> Gleichzeitig bleibt die fundamentale Lage nicht einseitig negativ. Die LNG-Exporte aus den USA haben sich zuletzt wieder deutlich verbessert. Höhere Gasflüsse zu den Exportterminals sprechen für robuste Nachfrage nach US-Erdgas. Hinzu kommt, dass die europäische Speichersituation weiterhin deutlich unter dem saisonalen Durchschnitt liegt. Auch die Schäden an der LNG-Infrastruktur in Katar bleiben ein mittelfristig unterstützender Faktor für US-Exporte. <br><br> Problematisch bleibt allerdings die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr große Netto-Short-Position von rund 194.000 Kontrakten. Das ist zunächst kein gutes Zeichen, weil professionelle Marktteilnehmer den Markt weiterhin klar skeptisch sehen. Gleichzeitig kann eine derart hohe Short-Position bei positiven Nachrichten auch zu kräftigen Gegenbewegungen führen, wenn Short-Positionen eingedeckt werden müssen. <br><br> Ein wichtiger Faktor ist nun die begonnene Hurrikan-Saison. Diese läuft offiziell vom 1. Juni bis zum 30. November. Statistisch hat Erdgas in den vergangenen drei Jahren in dieser Phase jeweils deutlich zugelegt, teilweise um mehr als 30 %. Das garantiert natürlich keine Wiederholung, macht die aktuelle Phase aber besonders interessant. </div>
</div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Erdgas bleibt kurzfristig unter Druck und verlor in der vergangenen Woche 2,45 % auf 3,141 US-Dollar. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt ein Belastungsfaktor, gleichzeitig sorgen LNG-Nachfrage, globale Versorgungsrisiken und die beginnende Hurrikan-Saison für mögliche Unterstützung. Ich beobachte die Position weiter engmaschig. Gerade bei Erdgas kann sich das Bild sehr schnell drehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,75%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +56,42%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_14062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee: Starke Erholung bis zum Wochenhoch</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Arabica-Coffee-Future, gehandelt an der ICE, entwickelte sich in der vergangenen Handelswoche sehr stark. Auf Wochensicht legte Kaffee um 4,75 % zu und schloss bei 250,80 US-Cents. <br><br> Besonders positiv ist dabei der Verlauf innerhalb der Woche. Zu Wochenbeginn war der Future noch unter die Marke von 240 US-Cents gefallen. Von dort aus konnte sich der Markt jedoch deutlich erholen und die Woche nahezu am Hoch beenden. Das ist ein konstruktives Signal, weil Käufer den Rücksetzer aktiv genutzt haben und zum Wochenschluss wieder klar die Oberhand hatten. <br><br> Technisch betrachtet sieht die Bewegung damit wieder deutlich besser aus. Nach der vorherigen Schwäche hat Kaffee einen sauberen Rebound gezeigt und die kurzfristige Struktur verbessert. Der Trend wirkt wieder stabiler, und die Dynamik zum Ende der Woche spricht dafür, dass der Markt weiterhin Interesse auf der Long-Seite findet. <br><br> Einziger Wermutstropfen bleibt die COT-Positionierung. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter reduziert und hält aktuell nur noch knapp über 6.000 Kontrakte netto long. Das ist für Kaffee keine besonders starke Positionierung und zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer noch nicht wieder aggressiv auf steigende Preise setzen. <br><br> Auf der anderen Seite kann genau das auch Potenzial bedeuten. Wenn der Markt weiter steigt und Managed Money gezwungen ist, wieder stärker Long-Positionen aufzubauen, könnte daraus zusätzlicher Kaufdruck entstehen. <br><br> Auch saisonal bleibt Kaffee interessant. Der Future ist seinem saisonalen Muster in diesem Jahr bislang sehr sauber gefolgt. Wenn dieses Muster weiter Bestand hat, könnte sich Anfang Juli wieder ein stärkeres Aufwärtsfenster öffnen. Die aktuelle Erholung kommt damit zu einem durchaus spannenden Zeitpunkt. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee hat die Woche mit einem Plus von 4,75 % bei 250,80 US-Cents beendet und dabei nahezu am Wochenhoch geschlossen. Das ist kurzfristig klar positiv. Die COT-Daten sind noch nicht überzeugend, aber die technische Erholung und die saisonale Perspektive sprechen dafür, dass der Markt wieder interessanter wird. Ich beobachte die Position weiter engmaschig.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +60,03%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_14062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Kakao: Short-Positionierung wird zunehmend interessant</span></span></span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kakao-Future, gehandelt an der ICE US, konnte sich in der vergangenen Handelswoche deutlich erholen. Auf Wochensicht legte Kakao um 3,82 % zu und schloss bei 3.886 US-Dollar je Tonne. <br><br> Nach der schwachen Entwicklung der vergangenen Wochen ist das zunächst ein positives Signal. Der Markt hat wieder Käufer gefunden und konnte mit einer ordentlichen Wochenperformance nach oben drehen. Gerade vor dem Hintergrund der zuletzt sehr pessimistischen Stimmung im Kakao-Markt ist diese Erholung bemerkenswert. <br><br> Fundamental bleibt die Lage gemischt. Auf der einen Seite belasten hohe Lagerbestände, robuste Lieferungen aus der Elfenbeinküste und schwächere Verarbeitungsdaten in Europa und Nordamerika. Diese Faktoren erklären, warum der Markt zuletzt stark unter Druck geraten war. <br><br> Auf der anderen Seite gibt es weiterhin klare Unterstützungsfaktoren. Die Risiken durch El Niño bleiben relevant, da wärmere und trockenere Bedingungen in Westafrika die kommende Ernte belasten könnten. Zusätzlich zeigen frühe Erhebungen zur nächsten Hauptsaison eine eher schwache Entwicklung bei den jungen Kakaofrüchten. Auch kleinere Exportmengen aus Nigeria sprechen dafür, dass die Angebotslage mittelfristig nicht völlig entspannt ist. <br><br> Besonders interessant sind jedoch die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen weiter leicht ausgebaut und hält inzwischen mehr als 23.000 Kontrakte netto short. Das ist die größte Short-Position seit 2017. Eine derart ausgeprägte Short-Positionierung zeigt zwar, wie skeptisch institutionelle Marktteilnehmer aktuell sind. Gleichzeitig erhöht sie aber auch das Risiko einer kräftigen Gegenbewegung, wenn der Markt weiter steigt und Short-Positionen eingedeckt werden müssen. <br><br> Auch saisonal wird Kakao nun wieder interessanter. Der Future neigt in dieser Phase tendenziell eher zu steigenden Kursen. Sollte sich die aktuelle Erholung fortsetzen, könnte genau diese Kombination aus hoher Short-Positionierung und saisonaler Unterstützung zusätzlichen Kaufdruck erzeugen. </div>
</div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao hat die Woche mit einem Plus von 3,82 % bei 3.886 US-Dollar beendet. Die fundamentale Lage bleibt gemischt, aber die sehr hohe Managed-Money-Short-Position ist auffällig. Wenn der Markt weiter nach oben läuft, könnte daraus eine Short-Covering-Bewegung entstehen. Zusammen mit der saisonal besseren Phase bleibt Kakao aus meiner Sicht spannend.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,17%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +37,85%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_14062026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>Kupfer: Starker Wochenabschluss bestätigt das bullische Bild</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kupfer-Future, gehandelt an der CME, entwickelte sich in der vergangenen Handelswoche ausgesprochen stark. Auf Wochensicht legte Kupfer um 3,17 % zu und schloss bei 647,40 US-Cents. <br><br> Besonders positiv ist, dass der Markt nahezu am Wochenhoch geschlossen hat. Das zeigt, dass die Käufer bis zum Schluss aktiv geblieben sind und die Erholung nicht nur eine kurzfristige Gegenbewegung war. Nach den Schwankungen der vergangenen Wochen ist das ein klar konstruktives Signal. <br><br> Ein wichtiger Treiber dürfte die Hoffnung auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten gewesen sein. Sollte es tatsächlich zu einem belastbaren Friedensprozess zwischen den USA und Iran kommen, würde das die Sorgen um globale Wachstumsschäden und Unterbrechungen im Welthandel reduzieren. Genau davon profitieren Industriemetalle wie Kupfer besonders stark. <br><br> Gleichzeitig bleibt der langfristige fundamentale Rahmen weiterhin positiv. Kupfer profitiert strukturell von Elektrifizierung, Stromnetzausbau, Rechenzentren, KI-Infrastruktur und der Energiewende. Zusätzlich bleibt die Angebotsseite angespannt. Der Markt reagiert daher weiterhin sensibel auf jede Verbesserung der Nachfrageerwartungen. <br><br> Sehr interessant sind auch die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine große Netto-Long-Position von über 74.000 Kontrakten. Das ist ein klares Zeichen, dass institutionelle Marktteilnehmer den Kupfermarkt weiterhin strukturell positiv einschätzen. Solange diese Positionierung stabil bleibt, spricht sie aus meiner Sicht klar für den Markt. <br><br> Auch saisonal wird Kupfer jetzt zunehmend spannender. Ab Mitte bis Ende Juni beginnt häufig eine bessere Phase für den Kupfer-Future. Sollte sich dieses saisonale Muster auch in diesem Jahr durchsetzen, könnte die aktuelle Stärke der Auftakt für eine weitere Aufwärtsbewegung sein. </div>
</div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer hat die Woche mit einem Plus von 3,17 % bei 647,40 US-Cents beendet und nahezu am Wochenhoch geschlossen. Das technische Bild ist klar konstruktiv, die COT-Daten bleiben mit über 74.000 Managed-Money-Long-Kontrakten deutlich unterstützend, und auch die Saisonalität beginnt nun Rückenwind zu liefern. Kupfer bleibt aus meiner Sicht einer der spannendsten Rohstoffmärkte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -1,14%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -38,03%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_14062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Mais: Managed Money zieht sich deutlich zurück</span></span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Mais-Future, gehandelt an der CBOT, beendete die vergangene Handelswoche erneut im Minus. Auf Wochensicht verlor der Future 1,14 % und schloss bei 413,25 US-Cents. <br><br> Nach dem starken Rückgang in der Vorwoche ist das zwar keine dramatische weitere Abwärtsbewegung, aber der Markt bleibt kurzfristig angeschlagen. Mais konnte sich zum Wochenschluss zwar etwas stabilisieren, eine überzeugende Gegenbewegung ist daraus bisher jedoch nicht entstanden. <br><br> Belastend wirkten weiterhin die günstigen Wetterbedingungen in den USA. Kühlere und feuchtere Prognosen sind für Mais und Sojabohnen grundsätzlich positiv, weil sie die Erntebedingungen verbessern können. Das nimmt dem Markt kurzfristig einen Teil der Risikoprämie. Zusätzlich sorgten fallende Ölpreise für Gegenwind, da Mais über den Ethanolmarkt auch eine Verbindung zum Energiekomplex hat. <br><br> Besonders auffällig ist der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen in den vergangenen Wochen massiv reduziert. Im Mai lag die Netto-Long-Position noch bei weit über 400.000 Kontrakten. Inzwischen hält Managed Money nur noch knapp über 100.000 Kontrakte long. Damit wurden innerhalb weniger Wochen rund drei Viertel der Positionierung abgebaut. <br><br> Das ist ein klares Ausrufezeichen. Der Markt hat nicht nur technisch an Schwung verloren, sondern auch institutionelle Anleger haben ihre bullische Positionierung deutlich zurückgefahren. Das spricht kurzfristig gegen eine schnelle, dynamische Erholung. <br><br> Saisonal bleibt das Bild noch nicht komplett negativ. Bis Ende Juni hat Mais häufig noch Unterstützung, bevor anschließend eine schwächere saisonale Phase einsetzen kann. Genau deshalb ist die aktuelle Lage entscheidend: Wenn Mais in den kommenden Tagen nicht wieder stärker wird, könnte der saisonale Rückenwind bald auslaufen. </div>
</div></div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div>
<div></div></div></div><div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><span><span>Mais verlor in der vergangenen Woche 1,14 % und schloss bei 413,25 US-Cents. Der starke Abbau der Managed-Money-Long-Positionen ist das wichtigste Warnsignal. Zwar bleibt die Saisonalität bis Ende Juni noch leicht unterstützend, aber der Markt muss jetzt zeitnah Stärke zeigen. Ansonsten könnte aus der laufenden Korrektur eine längere Schwächephase werden.</span></span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -3,23%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +44,57%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_14062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Platin: Schwäche hält an, aber Saisonalität wird interessanter</span></span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Platin-Future entwickelte sich in der vergangenen Handelswoche erneut schwach. Auf Wochensicht verlor Platin 3,23 % und schloss bei 1.720,60 US-Dollar je Unze. <br><br> Damit bleibt Platin einer der schwierigeren Märkte im aktuellen Umfeld. Nach der starken Bewegung zu Jahresbeginn hat der Future deutlich korrigiert. Auf Jahressicht liegt Platin inzwischen mehr als 10 % im Minus. Wir erinnern uns: Im Januar wurde der Markt zeitweise noch bei über 2.900 US-Dollar gehandelt. Von diesem Niveau ist Platin inzwischen weit entfernt. <br><br> Kurzfristig ist das technische Bild deshalb weiterhin angeschlagen. Zwar gab es zwischenzeitlich immer wieder Erholungsversuche, diese wurden bislang aber nicht nachhaltig bestätigt. Der Markt schafft es aktuell nicht, eine stabile Aufwärtsdynamik aufzubauen. <br><br> Interessant bleibt jedoch der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine Netto-Long-Position von knapp über 15.000 Kontrakten. Trotz der deutlichen Korrektur wurden die Positionen also nicht massiv abgebaut. Das spricht dafür, dass institutionelle Marktteilnehmer Platin strukturell noch nicht aufgegeben haben. <br><br> Fundamental bleibt der Markt ebenfalls nicht uninteressant. Der Platinmarkt gilt weiterhin als angespannt, unter anderem durch begrenztes Angebot aus Südafrika und Russland sowie robuste industrielle Nachfrage. Diese Faktoren haben sich durch die kurzfristige Preisschwäche nicht grundsätzlich verändert. <br><br> Entscheidend wird nun die saisonale Perspektive. Gegen Ende Juni und Anfang Juli beginnt bei Platin häufig eine Phase, in der stärkere Aufwärtsbewegungen möglich sind. Genau dieses Zeitfenster rückt jetzt näher. Sollte der Markt dort wieder Käufer finden, könnte die aktuelle Schwächephase zumindest in eine technische Erholung übergehen. </div>
</div></div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div>
<div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><span><span></span><span>Platin hat die Woche mit einem Minus von 3,23 % bei 1.720,60 US-Dollar beendet und bleibt kurzfristig klar enttäuschend. Positiv ist jedoch, dass Managed Money weiterhin netto long positioniert ist und die saisonal interessantere Phase näher rückt. Noch ist das kein Kaufsignal, aber der Markt sollte jetzt eng beobachtet werden.</span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div>
<div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SILBER - SHORT</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Silber-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,26%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +142,25%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
<div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Silber_14062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong></strong></p></div>
<div><strong><span><span>Silber: Starke Erholung nach schwachem Wochenverlauf</span></span></strong></div>
<div><br><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div>
</div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Silber-Future beendete die vergangene Handelswoche nahezu unverändert. Auf Wochensicht legte Silber leicht um 0,26 % zu und schloss bei 68,12 US-Dollar je Unze. <br><br> Auf den ersten Blick wirkt diese Wochenveränderung unspektakulär. Der Verlauf innerhalb der Woche war jedoch alles andere als ruhig. Silber geriet zwischenzeitlich deutlich unter Druck und fiel im Tief auf knapp über 61 US-Dollar. Von dort aus setzte zum Wochenschluss eine kräftige Erholung ein, sodass am Ende sogar ein kleines Wochenplus stehen blieb. <br><br> Das ist kurzfristig ein konstruktives Signal. Der Markt hat den Rücksetzer nicht weiter beschleunigt, sondern Käufer haben die Schwäche genutzt. Gerade bei Silber ist das wichtig, weil der Future in den vergangenen Wochen bereits mehrfach unter Druck geraten war und stark auf Zins-, Dollar- und Risikoerwartungen reagiert. <br><br> Belastend bleibt weiterhin das Umfeld höherer Zinserwartungen. Die Märkte rechnen inzwischen wieder mit einer möglichen Zinserhöhung der Fed bis spätestens Dezember. Für Edelmetalle ist das grundsätzlich schwierig, weil steigende oder länger hohe Zinsen die Opportunitätskosten erhöhen. Gleichzeitig bleibt Silber aber auch ein Industriemetall und profitiert, wenn sich die Stimmung bei Risikoanlagen und Konjunkturerwartungen verbessert. <br><br> Interessant bleibt der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt etwas reduziert, hält aber weiterhin knapp über 22.200 Kontrakte netto long. Das ist keine extreme, aber weiterhin klar unterstützende Positionierung. Institutionelle Marktteilnehmer bleiben also grundsätzlich auf der Long-Seite engagiert. <br><br> Auch saisonal wird Silber nun zunehmend interessanter. Wie bei mehreren Edel- und Industriemetallen beginnt ab Ende Juni und im Juli häufig eine bessere Phase. Sollte sich dieses Muster auch in diesem Jahr durchsetzen, könnte die jüngste Erholung der erste Schritt in eine stärkere Aufwärtsbewegung sein. </div>
</div><div></div></div></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div>
<div><div><span><span>Silber hat die Woche mit einem kleinen Plus von 0,26 % bei 68,12 US-Dollar beendet. Entscheidend ist weniger die Wochenperformance, sondern die starke Erholung vom Zwischentief knapp über 61 US-Dollar. Die COT-Daten bleiben unterstützend, und saisonal rückt eine bessere Phase näher. Silber bleibt volatil, aber das Bild hat sich zum Wochenschluss wieder spürbar verbessert.</span></span></div>
</div></div></div><span><span><span><div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,80%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,79%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_14062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen: Unspektakuläre Woche, aber Saisonalität rückt näher</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Sojabohnen-Future, gehandelt an der CBOT in den USA, beendete die vergangene Handelswoche leicht im Minus. Auf Wochensicht verlor Soja 0,80 % und schloss bei 1.113,25 US-Cents. <br><br> Damit war es insgesamt eine relativ unspektakuläre Handelswoche. Der Markt blieb unter Druck, ohne dass es zu einer dramatischen Bewegung kam. Belastend wirkten weiterhin günstige Wetterbedingungen in den USA sowie hohe globale Angebotsprognosen. Zusätzlich belasteten fallende Ölpreise, da Sojabohnen über Sojaöl und Biodiesel auch eine Verbindung zum Energiekomplex haben. <br><br> Fundamental bleibt das Bild kurzfristig eher gemischt. Die globalen Versorgungsdaten sind weiterhin komfortabel, und sowohl Südamerika als auch die USA liefern derzeit keine klar bullischen Impulse. Gleichzeitig ist der Markt nach den Rückgängen der vergangenen Wochen bereits deutlich vorsichtiger geworden. <br><br> Interessant bleibt der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter reduziert und hält aktuell noch knapp über 150.000 Kontrakte netto long. Das ist weiterhin eine ordentliche Positionierung und spricht strukturell nicht gegen den Markt. Gleichzeitig ist aber auffällig, dass die Positionierung zuletzt schrittweise abgebaut wurde. Der institutionelle Rückenwind ist also noch vorhanden, wird aber schwächer. <br><br> Saisonal wird Soja nun zunehmend spannender. Häufig bildet der Markt Anfang Juli ein wichtiges Tief aus, bevor anschließend wieder eine stärkere Aufwärtsbewegung einsetzen kann. Genau dieses Zeitfenster rückt jetzt näher. Sollte sich die Saisonalität auch in diesem Jahr durchsetzen, könnte die aktuelle Schwächephase in den kommenden Wochen eine interessante Ausgangsbasis bilden. </div>
</div></div></div><div></div></div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen haben die Woche mit einem Minus von 0,80 % bei 1.113,25 US-Cents beendet. Die Bewegung war wenig spektakulär, aber der schrittweise Abbau der Managed-Money-Long-Positionen bleibt ein Warnsignal. Gleichzeitig ist die Positionierung mit über 150.000 Kontrakten netto long weiterhin strukturell unterstützend. Entscheidend wird nun die saisonal wichtige Phase Anfang Juli.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +0,86%.</p><p>Performance 5 Jahre: -13,18%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_14062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span>Weizen: Kleines Wochenplus, aber Saisonalität bleibt schwierig</span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Weizen-Future, gehandelt an der CBOT, beendete die vergangene Handelswoche leicht im Plus. Auf Wochensicht legte Weizen um 0,86 % zu und schloss bei 585,25 US-Cents. <br><br> Damit war die Woche insgesamt eher unspektakulär. Der Markt konnte sich zwar etwas stabilisieren, eine wirklich dynamische Aufwärtsbewegung ist daraus aber noch nicht entstanden. Nach den Rückgängen der vergangenen Wochen ist das kleine Plus zunächst positiv, verändert das Gesamtbild aber noch nicht grundlegend. <br><br> Fundamental bleibt die Lage gemischt. Auf der einen Seite gibt es weiterhin Sorgen um die US-Winterweizenernte. Die USDA-Daten zeigen, dass die Hard-Red-Winter-Wheat-Produktion auf ein sehr niedriges Niveau gefallen ist. Das ist grundsätzlich unterstützend für den Markt. Auf der anderen Seite bleiben die globalen Vorräte komfortabler, als es der US-Ernteausfall allein vermuten lässt. Genau deshalb fehlt dem Weizen-Future bislang der klare Impuls nach oben. <br><br> Auffällig bleibt der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen mehr als 57.000 Kontrakte netto short. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer den Weizenmarkt weiterhin skeptisch sehen. Gleichzeitig kann eine so hohe Short-Position später auch eine Gegenbewegung verstärken, wenn der Markt überraschend nach oben dreht und Short-Positionen eingedeckt werden müssen. <br><br> Kurzfristig bleibt jedoch die Saisonalität ein Belastungsfaktor. Gerade zu Beginn des Sommers sieht das saisonale Muster bei Weizen häufig nicht besonders gut aus. Bis in den Juli hinein müssen wir daher weiterhin mit Druck oder zumindest mit fehlender Aufwärtsdynamik rechnen. </div>
</div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><br></div>
</div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat die Woche mit einem Plus von 0,86 % bei 585,25 US-Cents beendet. Das ist eine kleine Stabilisierung, aber noch kein überzeugendes Kaufsignal. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt auffällig, während die Saisonalität bis in den Juli hinein eher gegen den Markt spricht. Ich beobachte die Position weiter, bleibe kurzfristig aber vorsichtig.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -6,56%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +27,29%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_14062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span><span>WTI Crude Oil: Friedenshoffnung drückt den Ölpreis</span></span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der WTI Crude Oil Future beendete die vergangene Handelswoche deutlich schwächer. Auf Wochensicht verlor WTI 6,56 % und schloss bei 84,29 US-Dollar je Barrel. <br><br> Der wichtigste Belastungsfaktor war die zunehmende Spekulation auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran. Präsident Trump hat mehrfach angekündigt, dass ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe im Nahen Osten und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus kurz bevorstehen könnte. Ob es diesmal tatsächlich dazu kommt, bleibt aus meiner Sicht weiterhin offen. Der Markt hat die Möglichkeit einer Entspannung jedoch bereits sehr deutlich eingepreist. <br><br> Genau deshalb stand der Ölpreis praktisch die gesamte Woche unter Druck. Wenn der Markt davon ausgeht, dass die Straße von Hormus wieder vollständig geöffnet wird und die geopolitische Risikoprämie sinkt, fällt ein wichtiger kurzfristiger Stützungsfaktor für Öl weg. Das erklärt den deutlichen Rückgang bei WTI. <br><br> Interessant ist jedoch, dass die fundamentale Lage damit nicht automatisch bearish wird. Die globalen Lagerbestände bleiben angespannt, geopolitische Risiken sind nicht verschwunden, und ein tatsächlicher Frieden im Nahen Osten ist noch nicht endgültig bestätigt. Sollte die Einigung erneut scheitern oder sich verzögern, könnte die Risikoprämie im Ölpreis sehr schnell zurückkommen. <br><br> Auch die COT-Daten zeigen ein vorsichtigeres Bild. Das Managed Money hält nur noch knapp über 130.000 Kontrakte netto long. Das ist im historischen Vergleich keine übermäßig starke Long-Positionierung. Viele spekulative Käufer haben sich also bereits zurückgezogen. Damit ist auch weniger überhitzte Positionierung im Markt vorhanden. <br><br> Saisonal bleibt das Bild weiterhin konstruktiv. Der Sommer ist für Öl häufig eine stärkere Phase, insbesondere wenn Nachfrage, Raffinerieaktivität und geopolitische Risiken zusammenkommen. Genau deshalb würde ich den jüngsten Rückgang nicht vorschnell als Ende der Ölbewegung interpretieren. </div>
</div></div></div><div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI Crude Oil hat die Woche mit einem Minus von 6,56 % bei 84,29 US-Dollar beendet. Der Markt preist derzeit eine mögliche Entspannung zwischen den USA und Iran ein. Ich bleibe hier jedoch vorsichtig, denn die politische Lage kann sich schnell wieder drehen. Die reduzierte Managed-Money-Long-Positionierung und die weiterhin positive Saisonalität sprechen dafür, dass Öl bei enttäuschten Friedenshoffnungen schnell wieder nach oben reagieren könnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br></div><div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -3,11%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -21,76%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_14062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker: Bruch unter 14 US-Cents belastet das Bild</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Zucker-Future entwickelte sich in der vergangenen Handelswoche schwach. Auf Wochensicht verlor Zucker 3,11 % und schloss bei 13,70 US-Cents. <br><br> Damit fiel der Markt unter die wichtige Marke von 14 US-Cents. Das ist kurzfristig kein schönes Signal, weil diese Zone zuletzt als Orientierungspunkt diente. Der Bruch darunter zeigt, dass der Verkaufsdruck im Markt weiterhin anhält und Käufer aktuell noch nicht entschlossen genug zurückkommen. <br><br> Belastend wirkten zuletzt mehrere Faktoren. Ein etwas stärkerer US-Dollar, die Hoffnung auf eine mögliche Entspannung zwischen den USA und Iran sowie fallende Ölpreise haben den Zuckerpreis unter Druck gesetzt. Gerade der Ölpreis ist für Zucker wichtig, weil höhere Energiepreise die Ethanolproduktion attraktiver machen können. Wenn Öl fällt, nimmt dieser unterstützende Faktor kurzfristig ab. <br><br> Auch die COT-Daten liefern derzeit kein klares Kaufsignal. Das Managed Money hat seine Short-Positionen wieder etwas ausgebaut und hält nun knapp über 150.000 Kontrakte netto short. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer Zucker weiterhin skeptisch sehen. Strukturell ist das zunächst kein positives Zeichen. <br><br> Gleichzeitig kann eine derart hohe Short-Positionierung später auch zu einer Gegenbewegung führen, wenn sich der Markt stabilisiert und Short-Positionen eingedeckt werden müssen. Dafür braucht es jedoch zunächst ein klares Signal, dass der Bereich unter 14 US-Cents nicht nachhaltig nach unten verlassen wird. <br><br> Saisonal wird Zucker nun interessanter. Ab Mitte Juni bis in den August hinein zeigt der Markt häufig eine bessere Phase. Sollte sich dieses Muster auch in diesem Jahr durchsetzen, könnte die aktuelle Schwäche in den kommenden Wochen eine Chance für eine technische Erholung bieten. </div>
</div></div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div>
</div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span><span>Zucker hat die Woche mit einem Minus von 3,11 % bei 13,70 US-Cents beendet. Der Bruch unter 14 US-Cents ist kurzfristig negativ, und die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt ein Warnsignal. Gleichzeitig rückt nun eine saisonal stärkere Phase näher. Entscheidend wird, ob Zucker in den kommenden Tagen eine Stabilisierung schafft.</span></span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 13:58:32 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Märkte im Stresstest: Gute US-Daten werden zum Zinsproblem]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/märkte-im-stresstest-gute-us-daten-werden-zum-zinsproblem</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; marktseitig war die vergangene Woche vor allem von einem Ereignis geprägt: den US-Arbeitsmarktdaten am ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_07062026_2.png"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> marktseitig war die vergangene Woche vor allem von einem Ereignis geprägt: den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag. Die Zahlen fielen deutlich stärker aus als erwartet. In einem normalen Marktumfeld könnte man sagen: Eine robuste US-Konjunktur ist grundsätzlich positiv. Doch genau darin liegt derzeit das Problem. Der Markt bekommt gute Wirtschaftsdaten – und verkauft trotzdem Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle, Agrarrohstoffe und viele andere Risikoanlagen ab. <br><br> Das wirkt auf den ersten Blick paradox, ist aber aus Sicht der Zinsmärkte nachvollziehbar. Wenn der Arbeitsmarkt stark bleibt und gleichzeitig die Inflation durch den Krieg im Nahen Osten wieder nach oben gedrückt wird, hat die Fed kaum Spielraum für Zinssenkungen. Im Gegenteil: Der Markt rechnet inzwischen wieder damit, dass die Zinsen in den USA bis Jahresende steigen könnten. Genau diese Neubewertung hat am Freitag den breiten Sell-off ausgelöst. <br><br> Hinzu kommt, dass sich die Lage im Nahen Osten weiterhin nicht wirklich entspannt. Das vorherrschende Narrativ lautet zwar, dass es fortgeschrittene Friedensverhandlungen gebe. Die tatsächlichen Signale aus der Region sprechen jedoch eher für eine weiterhin fragile und ungelöste Situation. Solange die Unsicherheit rund um Iran, Hormus und die Energieversorgung anhält, bleibt auch der Inflationsdruck ein zentrales Risiko für die Märkte. <br><br> Damit stehen wir vor einer schwierigen Kombination: robuste US-Konjunktur, steigende Inflationserwartungen, höhere Zinsen, geopolitische Unsicherheit und zunehmender Liquiditätsdruck. Genau diese Mischung hat in der vergangenen Woche nahezu alle Assetklassen belastet. Das sind keine einfachen Vorzeichen für die kommende Handelswoche. <br><br> Besonders wichtig werden nun die US-Inflationsdaten. Jeder neue Datenpunkt wird mit Argusaugen beobachtet werden, weil der Markt wissen will, ob die Fed wirklich wieder stärker in Richtung Straffung denken muss. In zehn Tagen, am 17. Juni, steht zudem die erste FOMC-Sitzung unter dem neuen Fed-Präsidenten Kevin Warsh an. Der Markt wird sehr genau darauf achten, ob Warsh Kontinuität signalisiert oder kommunikativ neue Akzente setzt. <br><br> Für uns bedeutet das: Die kommenden Tage bleiben entscheidend. Wir müssen die Märkte eng beobachten, dürfen uns aber nicht von kurzfristiger Volatilität treiben lassen. Der Sell-off war unangenehm, aber er kam nicht völlig überraschend. Entscheidend ist jetzt, ruhig zu bleiben, die einzelnen Setups sauber zu prüfen und dort zu handeln, wo sich die Ausgangslage wirklich verändert. </div>
</div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div></div></div>
<div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div><div></div><div><div> • AUD/USD | -2,01 % | Long </div><br><div> Der Austral-Dollar geriet deutlich unter Druck und schloss bei 0,7041. Der starke US-Dollar, Risk-Off an Aktien- und Rohstoffmärkten sowie die wieder ungünstigere Zinsdifferenz belasteten. Die COT-Daten zeigen, dass ein großer Teil der früheren Long-Euphorie bereits abgebaut wurde. </div>
<br><div> • Baumwolle | -2,65 % | Long </div><br><div> Baumwolle verlor auf 77,48 US-Cents. Belastend wirkten der starke Dollar, schwächere Rohstoffe und der allgemeine Risk-Off-Modus. Die Managed-Money-Longposition von über 85.000 Kontrakten bleibt jedoch strukturell konstruktiv. </div>
<br><div> • Bund-Future | -0,49 % | Short </div><br><div> Der Bund-Future schloss bei 125,61 Punkten nahe dem Wochentief. Für unsere Short-Position war das positiv. Steigende Zinserwartungen bleiben der zentrale Belastungsfaktor für langlaufende Staatsanleihen. </div>
<br><div> • CO₂-Zertifikate | -2,89 % | Long </div><br><div> EU-CO₂-Zertifikate gaben auf 76,76 Euro nach. Trotz des Rücksetzers bleibt das Marktbild stabil. Die Article-29a-Schwelle liegt weit entfernt, regulatorischer Interventionsdruck ist aktuell nicht erkennbar. </div>
<br><div> • EUR/USD | -1,19 % | Long </div><br><div> EUR/USD fiel auf 1,15196 und schloss fast am Wochentief. Die starken US-Arbeitsmarktdaten stärkten den Dollar. Das EZB-Meeting am Donnerstag wird nun wichtig, um zu sehen, ob die Zinsdifferenz-Diskussion wieder zugunsten des Euro drehen kann. </div>
<br><div> • Gold | -4,72 % | Long </div><br><div> Gold fiel auf 4.353,90 US-Dollar. Steigende US-Zinserwartungen, ein fester Dollar und höhere Opportunitätskosten belasteten. Die COT-Daten bleiben mit mehr als 176.000 Managed-Money-Long-Kontrakten dennoch konstruktiv. </div>
<br><div> • Henry Hub Erdgas | -1,59 % | Long </div><br><div> Henry Hub schloss bei 3,22 US-Dollar und hielt sich im Vergleich zu vielen anderen Rohstoffen relativ stabil. LNG-Wartung und komfortable Lagerbestände belasten, während warme Wetterprognosen, Hurricane-Saison und die große Short-Positionierung unterstützend bleiben können. </div>
<br><div> • Kaffee | -7,24 % | Long </div><br><div> Arabica-Kaffee fiel auf 246,65 US-Cents und schloss nahe dem Wochentief. Die Aussicht auf eine starke brasilianische Ernte und ein global besseres Angebotsbild belasten. Saisonal rückt Anfang Juli ein mögliches Tief näher. </div>
<br><div> • Kakao | -4,00 % | Long </div><br><div> Kakao verlor auf 3.744 US-Dollar und ging nahezu am Wochentief aus dem Handel. Nachfragebedenken und höhere Lagerbestände belasten kurzfristig. Gleichzeitig wird Kakao saisonal ab Anfang Juni interessanter. </div>
<br><div> • Kupfer | -1,82 % | Long </div><br><div> Kupfer scheiterte erneut im Bereich von fast 670 US-Cents und schloss schwach. Technisch muss nun ein mögliches Doppeltop berücksichtigt werden. Die COT-Daten bleiben mit 78.833 Managed-Money-Long-Kontrakten sehr stark. </div>
<br><div> • Mais | -6,49 % | Long </div><br><div> Mais fiel auf 418 US-Cents. Besonders belastend war der massive Abbau der Managed-Money-Longposition von über 430.000 auf nur noch knapp unter 200.000 Kontrakte. Der Markt muss nun zeigen, ob die Long-Liquidation nachlässt. </div>
<br><div> • Platin | -7,55 % | Long </div><br><div> Platin fiel auf 1.777,40 US-Dollar. Der starke Dollar und steigende Zinserwartungen belasteten den gesamten Edelmetallkomplex. Positiv bleibt, dass das Managed Money trotz des Preisrückgangs weiterhin knapp 17.000 Kontrakte long hält. </div>
<br><div> • Silber | -10,00 % | Short </div><br><div> Silber brach auf 67,995 US-Dollar ein. Seit dem Blow-off-Top vom 29. Januar beträgt der Rückgang inzwischen 44,17 %. Für unsere Short-Position war diese Bewegung positiv. Saisonal könnte Silber bis Mitte oder Ende Juni weiter anfällig bleiben. </div>
<br><div> • Sojabohnen | -5,42 % | Long </div><br><div> Sojabohnen fielen auf 1.122,25 US-Cents. Der Markt wurde durch Dollar-Stärke, bessere Wetterprognosen und fehlende China-Impulse belastet. Die COT-Daten bleiben mit knapp 188.000 Managed-Money-Long-Kontrakten jedoch konstruktiv. </div>
<br><div> • Weizen | -4,92 % | Long </div><br><div> Weizen fiel auf 580,25 US-Cents. Dollar-Stärke, besseres Wetter, Erntedruck und fehlende Nachfrageimpulse belasteten. Die COT-Daten sind nicht positiv, aber auch nicht extrem negativ. </div>
<br><div> • WTI Crude Oil | +2,88 % | Long </div><br><div> WTI schloss bei 90,25 US-Dollar und konnte auf Wochenbasis zulegen. Der Anstieg bis fast 97 US-Dollar wurde jedoch nicht gehalten. Friedenshoffnungen, ein fester Dollar und schwächere China-Daten belasteten zum Wochenschluss, während die Angebotslage weiter angespannt bleibt. </div>
<br><div> • Zucker | +0,57 % | Long </div><br><div> Zucker schloss leicht positiv bei 14,14 US-Cents. Zwischengewinne bis fast 14,64 US-Cents wurden wieder abgegeben. Kurzfristig belasten Dollar-Stärke, Short-Positionierung und Saisonalität, ab Mitte Juni könnte sich das Zeitfenster verbessern. </div>
</div><div></div></div><div></div></div></div><p></p></div><p></p></div><p></p></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span><span>Wir befinden uns in einer Phase, in der gute Konjunkturdaten nicht automatisch gute Marktnachrichten sind. Solange starke Wirtschaftsdaten höhere Zinserwartungen auslösen, bleibt der Druck auf Risikoanlagen erhöht. Gleichzeitig bleiben Rohstoffe, Energie und Angebotsrisiken zentrale Themen, weil sie direkt auf die Inflation und damit auf die Fed-Erwartungen wirken. Die nächste Woche wird deshalb besonders wichtig. US-Inflationsdaten, Nahost-Entwicklung und die Vorbereitung auf das erste Warsh-FOMC werden darüber entscheiden, ob sich die Märkte stabilisieren können oder ob der Liquiditätsdruck weiter anhält.</span></span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 155,04 </div>
<div> Wochenperformance: -1,51% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +12,17% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +55,20% </div><div> Performance 5 Jahre: +55,20% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Performance_07062026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -2,01%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -8,92% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_AUDUSD_07062026.png"></div>
<br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>AUD/USD unter Druck: Starker Dollar belastet den riskanten Aussie</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Australische Dollar ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. AUD/USD verlor auf Wochenbasis 2,01 % und schloss bei 0,7041. Der stärkste Abverkauf kam am Freitag nach den deutlich besser als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Der robuste Jobbericht hat den US-Dollar massiv gestützt, weil der Markt nun wieder stärker damit rechnet, dass die Fed die Zinsen nicht senken kann, sondern bis Jahresende sogar erneut anheben könnte. <br><br> Für den Austral-Dollar ist dieses Umfeld schwierig. AUD/USD ist stark risikosensitiv. Wenn Aktienmärkte, Kryptowährungen und Rohstoffe gleichzeitig unter Druck geraten, wird der Aussie häufig mitverkauft. Genau dieses Muster haben wir in der vergangenen Woche gesehen. Der Markt reduzierte Risiko, der US-Dollar wurde gesucht, und der Australische Dollar konnte sich diesem Druck nicht entziehen. <br><br> Hinzu kommt, dass die Zinsdifferenz wieder stärker gegen AUD/USD arbeitet. Die Reserve Bank of Australia hat zwar in diesem Jahr bereits mehrfach die Zinsen angehoben, signalisiert aktuell aber eher eine abwartende Haltung. Gleichzeitig verschiebt sich die Erwartung in den USA wieder in Richtung höherer Fed-Zinsen. Das nimmt dem Aussie kurzfristig einen wichtigen Unterstützungsfaktor. <br><br> Auch die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money bereits vorsichtiger geworden ist. Die spekulativen Long-Positionen wurden deutlich reduziert und liegen aktuell nur noch bei knapp 42.000 Kontrakten. Vor wenigen Wochen lag diese Positionierung noch bei mehr als 85.000 Kontrakten. Das zeigt, dass ein großer Teil der Euphorie bereits abgebaut wurde. <br><br> Saisonal könnte AUD/USD kurzfristig noch einmal anfällig bleiben. Ein weiteres Tief bis Mitte Juni ist möglich. Danach verbessert sich das saisonale Bild jedoch wieder, sodass eine Erholung wahrscheinlicher werden könnte. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>AUD/USD hatte eine schwache Woche. Das Minus von 2,01 % und der Schlusskurs bei 0,7041 zeigen klaren Druck durch den starken US-Dollar und das Risk-Off-Umfeld. Kurzfristig bleibt ein weiteres Tief möglich. Gleichzeitig sind die COT-Daten nach dem Positionsabbau nicht mehr überhitzt, und saisonal könnte sich ab Mitte Juni ein besseres Zeitfenster öffnen. Die Position bleibt deshalb eng zu beobachten.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><br></div><div><div style="display:inline;"><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><br></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -2,65%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -10,17%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_07062026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle erneut unter Druck: Schwache Woche trotz weiterhin starker Fondspositionierung</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der an der ICE US gehandelte Baumwolle-Future hat erneut eine schwache Woche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 2,65 % und schloss bei 77,48 US-Cents je Pfund. Besonders am Freitag kam der Markt noch einmal deutlich unter Druck. Damit konnte Baumwolle die zwischenzeitlichen Stabilisierungsansätze nicht halten und bleibt kurzfristig technisch angeschlagen. <br><br> Der Verkaufsdruck passt in das breite Marktbild der vergangenen Woche. Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten zog der US-Dollar deutlich an, während viele Rohstoffe unter Druck gerieten. Für Baumwolle ist ein fester Dollar grundsätzlich belastend, weil US-Exporte dadurch am Weltmarkt weniger attraktiv werden. Zusätzlich wirkten schwächere Energiepreise negativ, da Rohöl und Baumwolle über den breiteren Rohstoff- und Faserkomplex häufig miteinander verbunden sind. <br><br> Fundamental bleibt das Bild allerdings nicht eindeutig negativ. Die Exportdaten zeigen weiterhin Nachfrage, auch wenn die Dynamik nicht ausreicht, um den Markt kurzfristig gegen den breiten Abverkauf zu stabilisieren. Entscheidend ist derzeit weniger ein einzelner fundamentaler Faktor, sondern der übergeordnete Liquiditäts- und Risikodruck, der viele Agrar- und Soft-Commodity-Märkte gleichzeitig belastet. <br><br> Interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine Long-Position von über 85.000 Kontrakten. Diese Positionierung ist zwar etwas kleiner geworden, bleibt aber strukturell ein starkes Signal. Institutionelle Anleger sind damit weiterhin klar auf der Long-Seite positioniert und haben den Baumwolle-Trade trotz der jüngsten Schwäche nicht aufgegeben. <br><br> Saisonal besteht kurzfristig noch eine Chance. Bis Mitte Juni kann Baumwolle historisch noch Rückenwind bekommen, bevor anschließend wieder eine schwächere Phase einsetzen kann. Genau dieses Zeitfenster wird jetzt wichtig. </div>
</div></div><div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt kurzfristig unter Druck. Das Wochenminus von 2,65 % und der Schlusskurs bei 77,48 US-Cents zeigen eine schwache technische Struktur. Belastend wirken vor allem der starke US-Dollar, schwächere Rohstoffe und der allgemeine Risk-Off-Modus. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit über 85.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Entscheidend wird nun, ob Baumwolle die saisonale Chance bis Mitte Juni noch nutzen kann oder ob der Verkaufsdruck weiter dominiert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> BUND FUTURE - SHORT <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,49%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,41%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_07062026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>Bund-Future schließt schwach: Zinsdruck bleibt der entscheidende Belastungsfaktor</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"> Der Bund-Future hat die vergangene Woche mit einem Minus von 0,49 % beendet und bei 125,61 Punkten geschlossen. Besonders auffällig ist dabei, dass der Schlusskurs fast am Wochentief lag. Das zeigt: Die Schwäche kam nicht nur kurzfristig in den Markt, sondern hielt bis zum Handelsende an. Für einen Markt wie den Bund-Future ist das ein wichtiges Signal, weil schwache Schlusskurse häufig auf anhaltenden Verkaufsdruck und fehlende Nachfrage nach Duration hindeuten. <br><br> Diese Entwicklung war aus meiner Sicht erwartbar. Der wichtigste Impuls kam erneut von der Zinsseite. Vor allem die starken US-Arbeitsmarktdaten haben die Renditen nach oben getrieben und damit den Druck auf Anleihefutures erhöht. Wenn der Markt beginnt, wieder stärker über Zinserhöhungen statt über Zinssenkungen zu diskutieren, ist das für langlaufende Staatsanleihen grundsätzlich belastend. Genau dieses Umfeld sehen wir derzeit. <br><br> Der Bund-Future reagiert damit auf ein verändertes Zinsbild. Die Hoffnung auf schnelle geldpolitische Entspannung ist deutlich kleiner geworden. Stattdessen rückt wieder die Frage in den Vordergrund, ob die Notenbanken bei robuster Konjunktur und erhöhter Inflation länger restriktiv bleiben müssen. Für den Bund-Future bedeutet das: Steigende Renditeerwartungen wirken direkt negativ auf die Kurse. <br><br> Aus technischer Sicht ist der schwache Wochenschluss ebenfalls nicht konstruktiv. Ein Schlusskurs nahe dem Wochentief spricht dafür, dass die Käuferseite bislang wenig Bereitschaft zeigt, den Markt auf diesem Niveau nachhaltig zu stützen. Solange sich dieses Bild nicht verändert, rechne ich weiterhin mit fallenden Kursen im Bund-Future. </div>
<div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Bund-Future bleibt unter Druck. Das Wochenminus von 0,49 % und der Schlusskurs bei 125,61 Punkten nahe dem Wochentief bestätigen die schwache Struktur. Der zentrale Belastungsfaktor bleibt die Zinsseite. Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten hat sich das Umfeld für Anleihen weiter verschlechtert. Ich gehe deshalb weiterhin davon aus, dass wir im Bund-Future niedrigere Kurse sehen werden.</span></span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span style="color:inherit;">CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span></div>
</div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -2,89</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +46%</span></span><br></span></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_CO2_07062026.jpg"></div>
</div></div><br><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>CO₂-Zertifikate geben nach: Stabiler Markt trotz kurzfristigem Rücksetzer</span></span></span></strong><div><br><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Die EU-CO₂-Zertifikate haben die vergangene Woche schwächer beendet. Auf Wochenbasis verloren die EU Carbon Permits 2,89 % und schlossen bei 76,76 Euro. Damit kam es zwar zu einem spürbaren Rücksetzer, das übergeordnete Marktbild bleibt jedoch weiterhin stabil. Von einem akuten Stresssignal oder regulatorischem Interventionsdruck kann derzeit keine Rede sein. <br><br> Wichtig ist vor allem der Blick auf die regulatorische Lage. Die Article-29a-Schwelle bleibt weiterhin klar außer Reichweite. Für Juni 2026 lag der relevante 6-Monats-Durchschnittspreis bei 75,65 Euro, während die Aktivierungsschwelle für Maßnahmen gegen exzessive Preisbewegungen bei 165,66 Euro lag. Damit signalisiert die EU-Kommission aktuell keine unmittelbare Notwendigkeit, über diesen Mechanismus in den Markt einzugreifen. Das reduziert kurzfristig das Risiko eines politischen Eingriffs deutlich. <br><br> Im Fokus stehen deshalb weniger kurzfristige Preisschocks, sondern weiterhin die strukturellen Themen rund um den EU ETS. Dazu zählen die aktualisierten Benchmarks für die kostenlose Zuteilung 2026 bis 2030, die Fragen der industriellen Allokation und Emissionsintensität betreffen. Zusätzlich arbeitet die EU-Kommission im ersten Halbjahr 2026 an einer breiteren ETS-Bewertung, unter anderem zu Carbon Removals, möglicher Sektorerweiterung, Carbon-Leakage-Risiken und einer möglichen Verknüpfung mit anderen Märkten wie dem UK ETS.Auch CBAM bleibt ein wichtiger Preiskanal. Die Berechnung der CBAM-Zertifikate auf Basis der quartalsweisen EU-ETS-Auktionspreise sorgt dafür, dass der EUA-Markt politisch und handelstechnisch weiter an Bedeutung gewinnt. </div>
</div></div><div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div></div></div>
<p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div><div><br></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Die CO₂-Zertifikate hatten mit einem Wochenminus von 2,89 % und einem Schlusskurs bei 76,76 Euro eine schwächere Woche. Gleichzeitig bleibt das Marktbild stabil. Die Article-29a-Schwelle liegt weit entfernt, regulatorischer Interventionsdruck ist derzeit nicht erkennbar. Kurzfristig ist der Rücksetzer zu beobachten, strukturell bleiben ETS-Revision, Free-Allocation-Benchmarks und CBAM die zentralen Treiber.</span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><br></div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -1,19%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -5,75%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_07062026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>EUR/USD unter Druck: Starker US-Arbeitsmarkt dreht den Zinsvorteil zurück zum Dollar</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"> Der EUR/USD ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochenbasis verlor das Währungspaar 1,19 % und schloss bei 1,15196 fast am Wochentief. <br><br> Der entscheidende Auslöser kam am Freitag mit den deutlich stärker als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Die Nonfarm Payrolls lagen mit 172.000 neuen Stellen klar über den Erwartungen von 85.000. Zusätzlich wurden die beiden Vormonate um insgesamt 93.000 Stellen nach oben revidiert. <br><br> Damit hat sich das Zinsbild in den USA erneut spürbar verändert. Der Markt rechnet nun nicht mehr mit Zinssenkungen, sondern zunehmend mit der Möglichkeit, dass die Fed die Zinsen bis Jahresende sogar um 25 Basispunkte anheben muss. Für den US-Dollar war das ein klarer Unterstützungsfaktor. Gleichzeitig gerieten Risikoanlagen unter Druck, während die Renditen anzogen. Genau dieses Umfeld belastete den Euro zum Wochenschluss deutlich. <br><br> Trotzdem ist die Lage nicht einseitig. In der Eurozone steht am Donnerstag das EZB-Meeting im Fokus. Der Markt rechnet mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Sollte die EZB diesen Schritt bestätigen und gleichzeitig eine weiterhin restriktive Kommunikation wählen, könnte die Diskussion über Zinsdifferenzen wieder stärker zugunsten des Euro zurückkehren. Genau dieser Punkt macht die kommende Woche für EUR/USD besonders spannend. <br><br> Auch die COT-Daten bleiben konstruktiv. Das Managed Money hat seine Long-Positionen wieder ausgebaut und hält inzwischen knapp 49.000 Kontrakte netto long. Das ist positiv zu werten, weil institutionelle Anleger den Euro trotz des kurzfristigen Rückschlags weiterhin nicht aufgeben. </div>
<p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der starke US-Arbeitsmarktbericht hat EUR/USD kurzfristig klar belastet. Der Schluss nahe dem Wochentief zeigt, dass der Dollar zum Wochenschluss deutlich die Oberhand hatte. Gleichzeitig bleibt das EZB-Meeting am Donnerstag ein wichtiger möglicher Gegengewichtsfaktor. Ich beobachte die Position weiter engmaschig. Entscheidend wird sein, ob die EZB die Zinsdivergenz-Diskussion wieder zugunsten des Euro drehen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -4,72%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +126,78%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_07062026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>Gold-Future unter Druck: Starke US-Daten treffen auf steigende Zinsen</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Gold-Future ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. An der CME verlor der Kontrakt 4,72 % und schloss bei 4.353,90 US-Dollar pro Unze. Besonders auffällig war dabei der schwache Wochenschluss nahe dem Tief. Das zeigt, dass der Verkaufsdruck nicht nur kurzfristig auftrat, sondern bis zum Ende der Handelswoche anhielt. <br><br> Der entscheidende Belastungsfaktor kam am Freitag mit den deutlich stärker als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Die Nonfarm Payrolls lagen klar über den Erwartungen, gleichzeitig wurden die Vormonate nach oben revidiert. Damit hat sich das Zinsbild erneut spürbar verschoben. Der Markt preist inzwischen wieder höhere US-Zinsen ein, und genau das ist für Gold kurzfristig problematisch. <br><br> Steigende Zinsen sind für Edelmetalle bekanntlich ein schwieriges Umfeld. Gold wirft keine laufenden Erträge ab. Wenn gleichzeitig Anleiherenditen steigen und der US-Dollar fester wird, erhöht sich der Opportunitätsdruck. Genau diese Kombination hat den starken Abverkauf zum Wochenschluss ausgelöst. Die geopolitischen Risiken bleiben zwar grundsätzlich unterstützend, wurden kurzfristig aber von der Zinsseite überlagert. <br><br> Interessant bleibt dagegen die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen mehr als 176.000 Kontrakte netto long. Das zeigt, dass institutionelle Anleger den übergeordneten Gold-Trade trotz des kurzfristigen Rückschlags weiterhin nicht aufgeben. Diese Positionierung bleibt ein wichtiger Stützfaktor, auch wenn sie kurzfristige Korrekturen nicht verhindert. <br><br> Saisonal müssen wir uns gleichzeitig darauf einstellen, dass Gold noch bis Anfang Juli anfällig bleiben kann. Erst danach verbessert sich das saisonale Umfeld wieder. Kurzfristig bleibt deshalb Geduld gefragt. </div>
</div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Gold-Future hat eine schwache Woche hinter sich. Das Minus von 4,72 % und der Schlusskurs nahe dem Wochentief zeigen klaren Druck. Auslöser waren die starken US-Arbeitsmarktdaten und die dadurch gestiegenen Zinserwartungen. Kurzfristig bleibt das Umfeld schwierig. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten konstruktiv. Ich beobachte Gold engmaschig und rechne saisonal erst ab Anfang Juli wieder mit besseren Voraussetzungen für eine neue Aufwärtsbewegung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,59%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +3,23%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub_07062026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span>Henry Hub hält sich vergleichsweise stabil: Short-Positionierung bleibt der zentrale Treiber</span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Henry Hub Erdgas-Future hat die vergangene Woche mit einem Minus von 1,59 % beendet und bei 3,22 US-Dollar je MMBtu geschlossen. Damit gab der Markt zwar nach, hielt sich im Vergleich zu vielen anderen Rohstoffen aber relativ stabil. In einer Woche, in der zahlreiche Rohstoffe, Aktien und Risikoanlagen deutlich unter Druck geraten sind, ist diese Entwicklung zumindest bemerkenswert. <br><br> Kurzfristig wurde Erdgas durch mehrere Faktoren belastet. Die US-Produktion ist zuletzt wieder leicht gestiegen, während Wartungsarbeiten an mehreren LNG-Exportanlagen die Exportflüsse weiterhin begrenzen. Die LNG-Flows liegen damit unter den April-Hochs, was kurzfristig Druck auf die Preise ausübt. Gleichzeitig bleiben die Lagerbestände komfortabel und liegen weiterhin über dem saisonalen Durchschnitt. Das begrenzt aktuell die unmittelbare Aufwärtsdynamik. <br><br> Auf der anderen Seite bleibt die Nachfrageseite nicht uninteressant. Die Wetterprognosen zeigen überwiegend überdurchschnittliche Temperaturen bis Mitte Juni. Das kann den Gasverbrauch im Stromsektor erhöhen, da rund 40 % der US-Stromerzeugung auf Erdgas basieren. Damit bleibt das Wetter kurzfristig ein wichtiger Faktor für die Preisentwicklung. <br><br> Besonders spannend bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine Short-Position von mehr als 186.000 Kontrakten. Diese Positionierung ist unverändert hoch und bleibt ein möglicher Treiber für Short Covering, falls sich das fundamentale Bild verbessert oder wetterbedingte Nachfrageimpulse stärker ausfallen. <br><br> Saisonal spricht das Bild zunächst noch für Unterstützung bis Mitte Juni. Danach wird die saisonale Lage schwieriger. Gleichzeitig hat am 1. Juni die Hurricane-Saison begonnen, die bis zum 30. November läuft. Dadurch bleibt jederzeit das Risiko wetterbedingter Überraschungen bestehen. </div>
</div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub hat mit einem Wochenminus von 1,59 % und einem Schlusskurs bei 3,22 US-Dollar zwar nachgegeben, sich im Vergleich zu vielen anderen Rohstoffen aber gut gehalten. Kurzfristig belasten LNG-Wartung, komfortable Lagerbestände und stabile Produktion. Gleichzeitig bleiben Wetter, Hurricane-Saison und die große Managed-Money-Short-Position wichtige potenzielle Unterstützungsfaktoren. Die Position bleibt deshalb eng zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -7,24%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +52,16%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_07062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee fällt auf neue Tiefs: Schwache Woche trotz nahender saisonaler Wende</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Arabica-Kaffee-Future hat eine desaströse Woche hinter sich. Der an der ICE US gehandelte Kontrakt verlor 7,24 % und schloss bei 246,65 US-Cents je Pfund. Damit ist Kaffee erneut massiv unter Druck geraten und fast am Wochentief aus dem Handel gegangen. Gerade im Zuge des breiteren Sell-Offs an den Märkten konnte sich der Future dem allgemeinen Liquiditäts- und Risikodruck nicht entziehen. <br><br> Fundamental bleibt der Markt kurzfristig belastet. Die Erwartungen an eine robuste brasilianische Ernte drücken weiter auf die Preise. Die laufende Ernte kommt unter trockenen und heißen Bedingungen gut voran, was den Zufluss neuer Bohnen unterstützt. Gleichzeitig erwartet das USDA für Brasilien 2026/27 eine Rekordernte von 71,9 Millionen Sack, ein Plus von 14 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders die Arabica-Produktion soll deutlich steigen und mit 47,5 Millionen Sack nahe an frühere Rekordniveaus heranreichen. <br><br> Auch auf globaler Ebene hat sich das Bild verschlechtert. Rabobank hat die erwarteten Überschüsse für 2026/27 weiter angehoben. Damit steht der Kaffee-Future derzeit unter dem Druck eines deutlich besseren Angebotsbildes. Genau dieser fundamentale Gegenwind erklärt, warum die Erholung bislang ausbleibt und warum der Markt neue Tiefs seit 2024 markiert. <br><br> Bei den COT-Daten hat sich dagegen wenig verändert. Das Managed Money hält weiterhin eine leichte Netto-Long-Position von knapp über 13.000 Kontrakten. Das ist kein starkes bullishes Signal, zeigt aber zumindest, dass institutionelle Anleger den Markt nicht massiv auf der Short-Seite dominieren. <br><br> Saisonal nähert sich Kaffee nun einer wichtigen Phase. Häufig erreicht der Future Anfang Juli sein saisonales Tief, bevor sich die Voraussetzungen wieder verbessern. Kurzfristig bleibt das Bild schwach, aber genau deshalb beobachten wir den Markt jetzt besonders eng. </div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Arabica-Kaffee-Future bleibt klar unter Druck. Das Wochenminus von 7,24 % und der Schlusskurs bei 246,65 US-Cents nahe dem Tief zeigen eine schwache technische Struktur. Fundamental belasten die Erwartungen an eine starke brasilianische Ernte. Gleichzeitig rückt das saisonale Tief Anfang Juli näher. Noch ist keine Trendwende sichtbar, aber der Markt kommt nun in eine Phase, in der wir sehr genau auf Stabilisierungssignale achten müssen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -4,00%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +55,65%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_07062026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Kakao schließt schwach: Saisonales Tief trifft auf kurzfristigen Verkaufsdruck</span></span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"> Der Kakao-Future konnte die vergangene Woche zwar mit einem Plus von 2,04 % abschließen, der Schlusskurs bei 3.901 US-Dollar bleibt jedoch kein starkes Signal. Entscheidend ist, dass der Markt trotz der positiven Wochenperformance weiterhin unter der wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar notiert. Damit ist die technische Ausgangslage noch nicht überzeugend. Die Erholung ist sichtbar, aber ein klarer Befreiungsschlag sieht anders aus. <br><br> Fundamental bleibt das Bild gemischt. Kurzfristig belasten höhere verfügbare Bestände und die besseren Lieferdaten aus der Elfenbeinküste. Die ICE-Kakaobestände sind zuletzt auf den höchsten Stand seit rund 1,75 Jahren gestiegen. Gleichzeitig wurden die Ernteschätzungen für die Elfenbeinküste angehoben, was den Markt zuletzt immer wieder unter Druck gesetzt hat. Auch schwächere Verarbeitungsdaten aus Nordamerika und Europa zeigen, dass die Nachfrage auf dem hohen Preisniveau nicht mehr völlig unbeeindruckt bleibt. <br><br> Der Kakao-Future hat die vergangene Woche mit einem Minus von 4,00 % beendet und bei 3.744 US-Dollar je Tonne geschlossen. Besonders auffällig war der Wochenverlauf: Zwischenzeitlich konnte der Future noch deutlich ansteigen und fast die Marke von 4.200 US-Dollar erreichen. Am Ende ging der Markt jedoch nahezu am Wochentief aus dem Handel. Das zeigt, dass der kurzfristige Verkaufsdruck zum Wochenschluss klar überwogen hat. <br><br> Kakao konnte sich damit dem allgemeinen Druck an den Rohstoff- und Risikomärkten nicht entziehen. Auch andere Commodities gerieten zuletzt stärker unter Druck, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten die Zinserwartungen erneut nach oben verschoben hatten. Zusätzlich belasteten bei Kakao kurzfristig Sorgen um die Nachfrage sowie steigende Lagerbestände. Gerade die Hinweise auf eine langsamere Erholung der Schokoladennachfrage und höhere ICE-Bestände haben den Markt zuletzt zusätzlich belastet. <br><br> Fundamental bleibt das Bild jedoch nicht eindeutig negativ. Die Diskussion um El Niño ist weiterhin relevant, auch wenn kurzfristig etwas bessere Wetterbedingungen in Westafrika den Druck auf die Preise erhöht haben. Sollte sich das erwartete El-Niño-Muster in den kommenden Wochen stärker zeigen, könnte das Angebot in Westafrika erneut stärker in den Fokus rücken. Genau deshalb ist der aktuelle Rückgang für mich nicht automatisch das Ende des übergeordneten Setups. <br><br> Bei den COT-Daten hat sich das Bild kaum verändert. Das Managed Money hält weiterhin eine Netto-Short-Position von knapp über 17.000 Kontrakten. Diese Positionierung ist nicht besonders groß, aber eben auch noch kein strukturell bullishes Signal. Für eine nachhaltige Trendwende wäre es hilfreich, wenn diese Short-Position weiter abgebaut wird.Saisonal wird Kakao jetzt interessant. Anfang Juni wird häufig ein saisonales Tief erreicht, von dem aus der Markt bis Anfang August wieder deutlich ansteigen kann. Genau diese Phase beobachten wir jetzt engmaschig. </div>
<div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Kakao-Future hat eine schwache Woche hinter sich. Das Minus von 4,00 % und der Schlusskurs bei 3.744 US-Dollar nahe dem Wochentief zeigen kurzfristigen Druck. Gleichzeitig trifft diese Schwäche auf eine saisonal interessante Phase. Noch fehlt die Bestätigung durch die COT-Daten, aber aus saisonaler Sicht könnte sich ab jetzt wieder ein besseres Zeitfenster für Kakao öffnen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -1,82%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +34,79%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_07062026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span>Kupfer scheitert am alten Hoch: Doppeltop-Risiko nach schwachem Wochenschluss</span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der an der CME gehandelte Kupfer-Future hat eine schwache Woche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 1,82 %. Besonders auffällig war der Verlauf innerhalb der Woche: Kupfer konnte zunächst noch einmal bis in den Bereich von fast 670 US-Cents ansteigen und damit nahe an das bisherige Allzeithoch heranlaufen. Ein nachhaltiger Ausbruch gelang jedoch nicht. Stattdessen drehte der Markt wieder nach unten und ging nahe dem Wochentief aus dem Handel. Damit entsteht kurzfristig eher der Eindruck eines möglichen Doppeltops als einer bestätigten Fortsetzung des Aufwärtstrends. <br><br> Der entscheidende Belastungsfaktor war erneut der starke US-Arbeitsmarktbericht. Die deutlich besseren Beschäftigungsdaten haben die Zinserwartungen in den USA nach oben verschoben und den US-Dollar gestützt. In einem solchen Umfeld geraten viele Rohstoffe kurzfristig unter Druck, selbst wenn die fundamentale Ausgangslage weiterhin konstruktiv bleibt. Genau dieses Muster haben wir auch bei Kupfer gesehen. <br><br> Fundamental bleibt Kupfer dennoch einer der spannendsten Rohstoffmärkte. Die Diskussion um mögliche US-Zölle auf raffiniertes Kupfer bleibt ein wichtiger Faktor. Sollte Washington entsprechende Maßnahmen vorbereiten, könnten sich globale Handelsströme weiter verschieben und zusätzliche Lageraufbauten in den USA auslösen. Gleichzeitig sorgen die Störungen rund um die Straße von Hormus, Schwefel- und Schwefelsäuremärkte sowie niedrige Lagerbestände außerhalb der USA weiterhin für ein angespanntes Marktbild. <br><br> Besonders stark bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält inzwischen 78.833 Kontrakte netto long. Das ist die größte Position seit Oktober 2020 und damit seit fast sechs Jahren. Diese Positionierung ist beachtlich und zeigt, dass institutionelle Anleger den übergeordneten Kupfer-Trade weiterhin sehr klar spielen. <br><br> Kurzfristig mahnt allerdings die Saisonalität zur Vorsicht. Bis Ende Juni ist Kupfer saisonal eher anfällig, bevor sich das Bild anschließend wieder verbessern sollte. </div>
</div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt strukturell interessant, kurzfristig hat sich das Bild jedoch eingetrübt. Das Minus von 1,82 %, der gescheiterte Anlauf an das alte Hoch und der Schluss nahe dem Wochentief sprechen für kurzfristigen Druck. Technisch muss nun auch ein mögliches Doppeltop berücksichtigt werden. Gleichzeitig bestätigen die COT-Daten mit der größten Managed-Money-Long-Position seit Oktober 2020 das institutionelle Interesse. Kurzfristig bleibt die Saisonalität schwierig, mittelfristig bleibt Kupfer für mich einer der wichtigsten Rohstoffmärkte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -6,49%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -37,50%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_07062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Mais-Future unter Druck: Long-Liquidation trifft auf schwache Saisonalität</span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Mais-Future hat eine katastrophale Woche hinter sich. Der an der CBOT gehandelte Kontrakt verlor auf Wochenbasis 6,49 % und schloss bei 418 US-Cents je Bushel. Der Wochenverlauf war nahezu durchgehend schwach. Der Markt konnte sich kaum stabilisieren und ging am Ende klar unter Druck aus dem Handel. Damit hat sich die negative Dynamik der vergangenen Tage weiter verschärft. <br><br> Der Abverkauf passt in das breitere Bild der vergangenen Woche. Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten zogen US-Dollar und Zinserwartungen an, während Risikoanlagen und viele Rohstoffe deutlich unter Druck gerieten. Gerade bei Agrarrohstoffen kam zusätzlicher Druck durch bessere Wetterprognosen in den USA, fehlende neue China-Käufe und nachlassende Risikoprämien hinzu. Der Markt hat damit gleich mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig verarbeitet. <br><br> Besonders deutlich wird die aktuelle Schwäche in den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position radikal reduziert und hält nur noch knapp unter 200.000 Kontrakte netto long. Vor wenigen Wochen lag diese Position noch bei über 430.000 Kontrakten. Das ist ein massiver Abbau spekulativer Länge und erklärt einen großen Teil des aktuellen Verkaufsdrucks. Wenn Fonds in dieser Größenordnung Positionen reduzieren, entsteht schnell eine Dynamik, die kurzfristig auch fundamentale Argumente überlagern kann. <br><br> Auch saisonal ist die Lage derzeit nicht hilfreich. Der Mais-Future geht nun in eine Phase, die ab Ende Juni tendenziell schwieriger werden kann. Das bedeutet nicht automatisch weiter fallende Kurse, aber es spricht kurzfristig gegen ein klares saisonales Rückenwindfenster. </div>
</div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div>
</div></div><div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><span>Der Mais-Future bleibt klar unter Druck. Das Wochenminus von 6,49 % und der Schlusskurs bei 418 US-Cents zeigen eine sehr schwache Marktstruktur. Besonders problematisch ist der massive Abbau der Managed-Money-Long-Positionen von über 430.000 auf nur noch knapp unter 200.000 Kontrakte. Kurzfristig bleibt das Umfeld schwierig. Wir beobachten die Position engmaschig, aber der Markt muss nun erst zeigen, dass die Long-Liquidation nachlässt und wieder Käufer zurückkommen.</span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -7,55%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +48,64%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_07062026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Platin gerät deutlich unter Druck: Zinsangst überlagert strukturell engen Markt</span></span></span></span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Platin-Future hat eine sehr schwache Handelswoche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 7,55 % und schloss bei 1.777,40 US-Dollar je Unze. Der größte Teil der Verluste entstand am Freitag nach Veröffentlichung der deutlich stärker als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Damit wurde Platin wie auch Gold, Silber und Palladium von der erneuten Neubewertung der Zinserwartungen erfasst. <br><br> Der zentrale Belastungsfaktor bleibt die Zinsseite. Die starken US-Arbeitsmarktdaten bestätigen das bereits hawkische Bild in den USA. Der Markt rechnet nicht mehr mit Zinssenkungen, sondern zunehmend mit der Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen. Für Edelmetalle ist das kurzfristig schwierig, weil steigende Renditen und ein festerer US-Dollar die Opportunitätskosten erhöhen. Genau diese Kombination hat den gesamten Edelmetallkomplex unter Druck gesetzt. <br><br> Gleichzeitig bleibt das fundamentale Bild bei Platin deutlich interessanter als es die kurzfristige Kursbewegung vermuten lässt. Der Markt ist strukturell eng. Die Angebotslage bleibt angespannt, vor allem durch Probleme in wichtigen Förderländern wie Südafrika und Russland. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage aus dem Automobilsektor robust, unterstützt durch Hybridfahrzeuge und strengere Emissionsstandards. Kurzfristig handelt der Markt jedoch nicht diese strukturellen Faktoren, sondern vor allem Zinsen, Dollar und Liquiditätsdruck. <br><br> Interessant sind die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine Long-Position von knapp 17.000 Kontrakten. Trotz des starken Preisverfalls wurde diese Position nicht signifikant reduziert. Das ist tendenziell positiv zu werten, weil institutionelle Anleger den Platin-Trade bislang nicht vollständig aufgeben. <br><br> Saisonal müssen wir allerdings noch mit Gegenwind rechnen. Bis Mitte oder Ende Juni kann Platin weiter anfällig bleiben. Danach könnte sich das saisonale Bild wieder verbessern. </div>
</div></div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div><br></div>
</div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><span><span>Platin hatte mit einem Wochenminus von 7,55 % und einem Schlusskurs bei 1.777,40 US-Dollar eine sehr schwache Woche. Belastend wirkten vor allem steigende Zinserwartungen, ein stärkerer Dollar und der breite Druck auf Edelmetalle. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit knapp 17.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Kurzfristig bleibt Vorsicht angebracht, ab Mitte bis Ende Juni könnte sich saisonal wieder ein besseres Zeitfenster öffnen.</span> wieder verbessern.</span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><br></span></span></span></span></div>
<div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SILBER - SHORT</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -10,00%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +139,33%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
<div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Silber_07062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong></strong></p></div>
<div><strong><span>Silber bricht ein: Blow-off-Gewinne vollständig ausgelöscht</span></strong></div>
<div><br><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div>
</div></div><div><div></div></div></div><div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"> Der Silber-Future hat eine extrem schwache Handelswoche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 10,00 % und schloss bei 67,995 US-Dollar je Unze. Der große Abverkauf kam am Freitag nach Veröffentlichung der starken US-Arbeitsmarktdaten, allerdings stand Silber bereits zuvor deutlich unter Druck. Schon am Mittwoch und Donnerstag zeigte der Markt Schwäche, sodass der Freitag den bestehenden Verkaufsdruck nur noch einmal massiv beschleunigte. <br><br> Damit ist Silber nun unter die wichtige Marke von 70 US-Dollar gefallen. Das ist technisch ein klares Warnsignal. Besonders schwer wiegt der Vergleich mit dem Hoch vom 29. Januar. Damals erreichte Silber im Zuge des Blow-off-Tops ein deutlich höheres Niveau. Seit diesem Hoch beträgt der Rückgang inzwischen 44,17 %. Auch auf Jahresbasis ist der Future nun wieder im Minus und liegt rund 4 % unter dem Jahresanfangsniveau. Die gesamte starke Bewegung des Jahres 2026 wurde damit durch die jüngste Korrektur wieder ausgelöscht. <br><br> Der zentrale Belastungsfaktor bleibt die Zinsseite. Die starken US-Arbeitsmarktdaten bestätigen das hawkische Zinsbild in den USA. Der Markt rechnet nicht mehr mit Zinssenkungen, sondern zunehmend mit der Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen. Für Edelmetalle ist das kurzfristig schwierig, weil steigende Renditen und ein festerer US-Dollar die Opportunitätskosten erhöhen. Silber wurde zusätzlich vom allgemeinen Liquiditätsdruck in Rohstoffen und Risikoanlagen erfasst. <br><br> Strukturell bleibt ein Punkt jedoch wichtig: Das Managed Money hält weiterhin fast 24.000 Kontrakte netto long. Trotz des starken Preisverfalls wurde die Long-Position also nicht vollständig aufgegeben. Das ist grundsätzlich ein konstruktives Signal, auch wenn es kurzfristig keine Stabilisierung garantiert. <br><br> Saisonal bleibt Silber bis Mitte oder Ende Juni anfällig. In dieser Phase müssen wir uns auf weitere Tiefs einstellen, bevor anschließend wieder ein besseres saisonales Zeitfenster für eine stärkere Aufwärtsbewegung entstehen könnte. </div>
<div></div></div></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div>
<div><div><span>Silber hatte mit einem Wochenminus von 10,00 % und einem Schlusskurs bei 67,995 US-Dollar eine sehr schwache Woche. Der Rückgang von 44,17 % seit dem Blow-off-Top und das Minus auf Jahressicht zeigen, wie stark der Markt korrigiert hat. Kurzfristig bleibt das Bild angeschlagen, und weitere Tiefs sind möglich. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit fast 24.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv. Entscheidend wird nun, ob sich Mitte bis Ende Juni saisonal eine tragfähige Stabilisierung ausbildet.</span></div>
</div></div></div><br><span><span><span><div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -5,42%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,55%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_07062026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen unter Druck: Schwache Woche trotz weiterhin starker Fondspositionierung</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Sojabohnen-Future hat eine sehr schwache Handelswoche hinter sich. Der an der CBOT gehandelte Kontrakt verlor auf Wochenbasis 5,42 % und schloss bei 1.122,25 US-Cents je Bushel. Damit folgte Soja dem breiten Druck, der in der vergangenen Woche nahezu alle Rohstoffmärkte erfasst hat. Der Schlusskurs lag nahe am Wochentief, was zeigt, dass der Verkaufsdruck bis zum Handelsende anhielt und der Markt bislang keine überzeugende Stabilisierung ausbilden konnte. <br><br> Belastet wurde der Markt durch mehrere Faktoren gleichzeitig. Der starke US-Arbeitsmarktbericht hat den US-Dollar gestützt und die Zinserwartungen in den USA weiter nach oben verschoben. Ein fester Dollar ist für US-Agrarrohstoffe grundsätzlich schwierig, weil er die Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt belastet. Hinzu kamen schwächere Aktienmärkte, bessere Wetterprognosen für die US-Anbaugebiete und weiterhin fehlende klare Kaufsignale aus China. In dieser Kombination wurden spekulative Long-Positionen in vielen Agrarmärkten reduziert. <br><br> Interessant ist jedoch der Blick auf die COT-Daten. Anders als beim Mais hat das Managed Money seine Long-Positionen bei Sojabohnen bislang nicht wirklich abgebaut. Die Fonds halten weiterhin knapp 188.000 Kontrakte netto long. Das ist aus meiner Sicht ein strukturell positives Signal. Institutionelle Anleger sind also trotz des kurzfristigen Preisrückgangs weiterhin deutlich auf der Long-Seite positioniert. <br><br> Auch die Saisonalität spricht eigentlich nicht gegen den Markt. Historisch hat der Sojabohnen-Future bis Ende Juni durchaus noch Potenzial nach oben. Aktuell dominiert jedoch der breite Liquiditäts- und Risikodruck. Der Markt handelt momentan weniger die saisonale Logik als vielmehr das makroökonomische Umfeld. </div>
</div></div><div></div></div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Sojabohnen-Future hatte mit einem Wochenminus von 5,42 % und einem Schlusskurs bei 1.122,25 US-Cents eine schwache Woche. Kurzfristig ist das technische Bild angeschlagen. Gleichzeitig bleiben die COT-Daten mit knapp 188.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv, und auch saisonal wäre bis Ende Juni noch Rückenwind möglich. Wir beobachten die Position engmaschig, denn der Markt muss jetzt zeigen, ob die fundamentale und saisonale Ausgangslage wieder Gewicht bekommt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis --4,92%.</p><p>Performance 5 Jahre: -14,07%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_07062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span>Weizen-Future bleibt schwach: Wetter, Dollar und Erntedruck belasten den Markt</span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der an der CBOT gehandelte Weizen-Future hat eine sehr schwache Handelswoche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 4,92 % und schloss bei 580,25 US-Cents je Bushel. Der gesamte Wochenverlauf war von erheblichem Verkaufsdruck geprägt. <br><br> Erholungsversuche blieben schwach, der Markt bewegte sich nahezu durchgehend nach unten und ging nahe dem Wochentief aus dem Handel. Technisch ist das aktuell kein überzeugendes Bild. <br><br> Der Druck kam aus mehreren Richtungen. Der starke US-Arbeitsmarktbericht hat den US-Dollar gestützt und die Zinserwartungen in den USA weiter nach oben verschoben. Ein fester Dollar belastet US-Agrarrohstoffe grundsätzlich, weil er ihre Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt verschlechtert. Zusätzlich wirkten bessere Wetterbedingungen in den US-Anbaugebieten, der Beginn der Winterweizenernte und verbesserte Produktionsaussichten in Russland negativ auf die Preise. <br><br> Auch die Nachfragekomponente bleibt schwierig. Die bislang fehlenden klaren Kaufsignale aus China belasten den gesamten Grain-Komplex. Zwar gibt es einzelne unterstützende Faktoren, etwa mögliche Importnachfrage durch regenbedingte Qualitätsschäden bei chinesischem Weizen. Der Markt handelt aktuell aber vor allem das kurzfristig bessere Angebotsbild und den breiten Abbau von Risiko in Agrarrohstoffen. <br><br> Bei den COT-Daten hat das Managed Money seine Short-Positionen wieder ausgebaut und hält inzwischen knapp 41.000 Kontrakte netto short. Das ist kein bullishes Signal, aber auch keine extreme Positionierung im historischen Vergleich. Deshalb würde ich die COT-Daten aktuell nicht als Hauptargument werten. Entscheidend ist vielmehr, dass der Markt technisch schwach bleibt und bislang keine Käuferdynamik sichtbar ist. <br><br> Auch saisonal bekommt Weizen derzeit wenig Rückenwind. Der Markt befindet sich in einer Phase, in der die Kurse tendenziell weiter anfällig bleiben können. </div>
</div></div><div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><br></div>
</div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Weizen-Future bleibt klar angeschlagen. Das Wochenminus von 4,92 %, der Schlusskurs bei 580,25 US-Cents und der schwache Wochenschluss zeigen deutlichen Druck. Belastend wirken vor allem Dollar-Stärke, bessere Wetterbedingungen, Erntedruck und fehlende Nachfrageimpulse. Die COT-Daten sind zusätzlich nicht positiv, aber auch nicht extrem negativ. Entscheidend ist jetzt, ob sich der Markt stabilisieren kann oder ob die schwache Saisonalität den Druck weiter verlängert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +2,88%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +42,37%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_07062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span><span>WTI bleibt im Plus: Rücksetzer zum Wochenschluss relativiert starke Wochenmitte</span></span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der WTI Crude Oil Future hat die vergangene Woche mit einem Plus von 2,88 % beendet und bei 90,25 US-Dollar pro Fass geschlossen. Besonders auffällig war dabei der Wochenverlauf. Zur Wochenmitte konnte der Ölpreis noch bis in den Bereich von fast 97 US-Dollar ansteigen, gab diese Gewinne anschließend jedoch wieder deutlich ab. Damit blieb unter dem Strich zwar ein Wochenplus stehen, der Schlusskurs zeigt aber auch, dass der Markt zum Ende der Woche wieder spürbar unter Druck geraten ist. <br><br> Donald Trump hat mit seinem bekannten Friedensnarrativ erneut Druck aus dem Ölmarkt genommen. Der Markt reagierte auf Aussagen, dass die Gespräche mit Iran vorankommen könnten, obwohl gleichzeitig keine echte Lösung sichtbar ist und die Straße von Hormus weiterhin ein zentraler Risikofaktor bleibt. Genau darin liegt die aktuelle Diskrepanz: Der Ölpreis handelt kurzfristig politische Hoffnung, während die physische Versorgungslage weiter angespannt bleibt. <br><br> Zusätzlichen Druck brachte zum Wochenschluss die Nachfrageseite. Schwächere chinesische Rohölimporte und Sorgen über eine langsamere globale Nachfrage belasteten den Markt. Gleichzeitig sorgte der starke US-Arbeitsmarktbericht für einen festeren Dollar und steigende Zinserwartungen. Auch das war kurzfristig negativ für Rohstoffe und damit auch für WTI. <br><br> Bei den COT-Daten hat das Managed Money seine Long-Position weiter reduziert und hält nur noch knapp 156.000 Kontrakte netto long. Das ist deutlich weniger als kurz nach Ausbruch des Krieges und insgesamt keine besonders große Positionierung. Der spekulative Markt ist also nicht übermäßig bullish aufgestellt. Das erklärt einen Teil der zurückhaltenden Marktreaktion, bedeutet aber auch, dass bereits viel Risiko aus dem Markt genommen wurde. </div>
</div></div><div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt ein schwieriger, aber hoch spannender Markt. Das Wochenplus von 2,88 % und der Schlusskurs bei 90,25 US-Dollar zeigen, dass der Markt auf Wochenbasis zulegen konnte. Gleichzeitig wurde der Anstieg bis fast 97 US-Dollar nicht gehalten. Belastend wirkten Friedenshoffnungen, ein fester Dollar und schwächere China-Daten. Die Angebotslage bleibt jedoch angespannt, und die Straße von Hormus ist weiterhin nicht normalisiert. Ich sehe den Rücksetzer zum Wochenschluss deshalb nicht als Entwarnung, sondern als Marktreaktion auf politische Hoffnung. Entscheidend wird sein, ob diese Hoffnung durch echte Fortschritte bestätigt wird oder ob der physische Engpass erneut in den Vordergrund rückt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br></div><div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +0,57%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -18,90%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_07062026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker stabilisiert sich: Noch fehlt der nachhaltige Ausbruch nach oben</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der an der ICE US gehandelte Zucker-Future hat die vergangene Woche leicht positiv beendet. Auf Wochenbasis gewann der Kontrakt 0,57 % und schloss bei 14,14 US-Cents je Pfund. Damit konnte sich Zucker zumindest gegen den breiten Druck behaupten, der viele Rohstoffmärkte zum Wochenschluss erfasst hat. Gleichzeitig war der Wochenverlauf nicht überzeugend genug, um bereits von einer klaren Trendwende zu sprechen. <br><br> Zwischenzeitlich konnte der Zucker-Future bis in den Bereich von fast 14,64 US-Cents ansteigen. Diese Gewinne wurden jedoch im weiteren Verlauf wieder abgegeben. Das passt zum Bild vieler Märkte in der vergangenen Woche: Nach den starken US-Arbeitsmarktdaten zogen US-Dollar und Zinserwartungen an, während Risikoanlagen und Rohstoffe zum Teil deutlich unter Druck gerieten. Auch Zucker konnte sich diesem Umfeld nicht vollständig entziehen. <br><br> Fundamental bleibt das Bild gemischt. Auf der einen Seite belasten ein stärkerer US-Dollar und die Erwartung ausreichender globaler Versorgung. Höhere Produktion in Brasilien und robuste Exportzahlen aus Thailand sprechen kurzfristig gegen einen klaren Angebotsengpass. Auf der anderen Seite bleibt El Niño ein wichtiger Risikofaktor. Sollte trockenes Wetter in Brasilien, Indien oder Thailand stärker zum Thema werden, könnte sich die Angebotsdiskussion schnell wieder verändern. <br><br> Bei den COT-Daten bleibt das Bild noch nicht bullish. Das Managed Money hat seine Short-Positionen wieder etwas ausgebaut und hält inzwischen rund 107.000 Kontrakte netto short. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer Zucker weiterhin eher skeptisch sehen. Gleichzeitig kann eine solche Positionierung bei besseren Nachrichten auch die Grundlage für eine stärkere Gegenbewegung liefern. <br><br> Saisonal ist bis Mitte Juni noch Vorsicht angebracht. Danach verbessert sich das Bild, und steigende Kurse werden wahrscheinlicher. </div>
</div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span><span>Der Zucker-Future hat sich mit einem Wochenplus von 0,57 % und einem Schlusskurs bei 14,14 US-Cents stabil gezeigt, konnte seine Zwischengewinne aber nicht halten. Kurzfristig bleiben Dollar-Stärke, Short-Positionierung und Saisonalität belastend. Ab Mitte Juni könnte sich das Zeitfenster jedoch verbessern. Entscheidend wird sein, ob Zucker dann den Sprung aus der aktuellen Seitwärtsphase nach oben schafft.</span></span></span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:28:39 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nahost bleibt ungelöst – der Markt preist bereits Entspannung]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/nahost-bleibt-ungelöst-–-der-markt-preist-bereits-entspannung</link><description><![CDATA[ Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war stark von der politischen Nachrichtenlage im Nahen Osten geprägt. Die Märkte ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX%20Teaser_31052026_2.jpg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> die vergangene Woche war stark von der politischen Nachrichtenlage im Nahen Osten geprägt. Die Märkte haben die Aussicht auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran sehr positiv aufgenommen. <br><br> Ölpreise kamen deutlich zurück, Risikoanlagen blieben stabil, und die Aktienmärkte handeln weiter nahe ihrer Rekordstände. <br><br> Entscheidend ist jedoch: Gelöst ist die Situation nicht. Bislang handelt der Markt vor allem die Hoffnung auf Entspannung, nicht die tatsächliche Normalisierung der Lage. Gerade bei Öl ist das aus unserer Sicht ein wichtiger Punkt. Selbst wenn es zu einer politischen Vereinbarung kommt, bedeutet das nicht automatisch, dass Lieferketten, Infrastruktur, Produktion und Schifffahrt sofort wieder normal funktionieren. Genau deshalb haben wir unsere Ölpositionen erhöht. <br><br> Gleichzeitig bleibt die Zinsseite ein zentraler Belastungsfaktor. Die Fed steht weiterhin zwischen erhöhtem Inflationsdruck, geopolitischen Energiepreisrisiken und ersten Anzeichen einer möglichen Entspannung durch fallende Ölpreise. Für die Märkte bedeutet das: Eine klare geldpolitische Richtung gibt es derzeit nicht. Zinssenkungsfantasien sind nicht zurück, aber die unmittelbare Angst vor einem aggressiveren Zinspfad hat zuletzt etwas nachgelassen. <br><br> Für uns bleibt die Lage damit klar: Die Aktienmärkte handeln sehr viel Optimismus, während Rohstoffe weiterhin von realen Angebots-, Wetter- und geopolitischen Risiken geprägt bleiben. Genau deshalb braucht es Geduld. Die kurzfristige Volatilität ist unangenehm, aber die strategische Ausrichtung bleibt intakt. </div>
</div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><span></span></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div><div> • AUD/USD | +0,79 % | Long </div><br><div> Der Austral-Dollar konnte die Woche trotz schwächerer australischer Zinserwartungen im Plus beenden. Belastend wirken zwar weichere Inflationsdaten, schwächere Konsumausgaben und die deutlich reduzierte Wahrscheinlichkeit einer RBA-Zinserhöhung im Juni. Gestützt wurde der AUD/USD jedoch durch die bessere globale Risikostimmung rund um mögliche Entspannungssignale im Nahen Osten. Die Bewegung bleibt deshalb konstruktiv, aber fundamental noch nicht vollständig überzeugend. </div>
<br><div> • Baumwolle | -1,61 % | Long </div><br><div> Baumwolle blieb kurzfristig angeschlagen. Höhere ICE-Bestände, bessere Wetterbedingungen im US-Baumwollgürtel und ein schwächeres Rohölumfeld belasteten. Positiv bleibt die solide Exportnachfrage mit einem Vierwochenhoch bei den Verkäufen. Entscheidend wird sein, ob die Nachfrage den kurzfristigen Angebotsdruck in den kommenden Wochen ausgleichen kann. </div>
<br><div> • Bund-Future | +0,66 % | Short </div><br><div> Der Bund-Future stieg auf 126,23 Punkte. Für unsere Short-Position war das negativ. Der Markt schwankt weiter zwischen geopolitischer Unsicherheit, Friedenshoffnungen und höheren Zinserwartungen. Die Bewegung zeigt kein eindeutiges Bild, sondern weiterhin ein Spannungsfeld zwischen Sicherheitsnachfrage und Zinsdruck. </div>
<br><div> • CO₂-Zertifikate | +3,66 % | Long </div><br><div> CO₂-Zertifikate zeigten eine starke Woche und schlossen bei 80,00 Euro. Die politische Unsicherheit rund um Entlastungen und mögliche Anpassungen im Emissionshandel scheint kurzfristig besser eingepreist zu sein. Die Rückkehr an die 80-Euro-Marke ist ein konstruktives Signal. </div>
<br><div> • EUR/USD | +0,48 % | Long </div><br><div> EUR/USD gewann auf 1,16575. Der Dollar verlor etwas Rückenwind, weil der Ölpreisrückgang die Fed-Diskussion wieder geöffnet hat. Die Managed-Money-Positionierung bleibt nur leicht long und damit nicht überhitzt. Solange der Dollar keinen neuen klaren Zinsimpuls erhält, bleibt der EUR/USD konstruktiv zu beobachten. </div>
<br><div> • Gold | +1,33 % | Long </div><br><div> Gold schloss bei 4.569,90 US-Dollar. Die starke Erholung am Freitag war ein wichtiges Signal. Die Managed-Money-Longposition von knapp 160.000 Kontrakten bleibt konstruktiv, auch wenn saisonal bis in den Sommer noch Rücksetzer möglich bleiben. </div>
<br><div> • Henry Hub Erdgas | +7,91 % | Long </div><br><div> Henry Hub war einer der stärksten Märkte der Woche und schloss bei 3,273 US-Dollar. Heißere Wetterprognosen, LNG-Nachfrage und die beginnende Hurricane-Saison unterstützen. Besonders interessant bleibt die massive Managed-Money-Shortposition von mehr als 200.000 Kontrakten, die bei weiteren positiven Impulsen zusätzlichen Kaufdruck auslösen kann. </div>
<br><div> • Kaffee | -2,03 % | Long </div><br><div> Arabica-Kaffee verlor auf 265,90 US-Cent und schloss nahezu am Wochentief. Die Aussicht auf eine starke brasilianische Ernte belastet. Das Managed Money hat seine Longposition weiter auf 16.631 Kontrakte reduziert. Saisonal bleibt bis Anfang/Mitte Juli Geduld gefragt. </div>
<br><div> • Kakao | +2,04 % | Long </div><br><div> Kakao gewann zwar auf Wochenbasis, schloss mit 3.901 US-Dollar aber weiter unter der wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar. Höhere Bestände belasten, während El-Niño-Risiken und die Saisonalität mittelfristig unterstützen können. Erst eine Rückeroberung der 4.000-Dollar-Marke würde das technische Bild klar verbessern. </div>
<br><div> • Kupfer | +0,24 % | Long </div><br><div> Kupfer schloss bei 639,40 US-Cent leicht im Plus. Die strukturelle Nachfrage durch KI, Rechenzentren, Stromnetze und Elektrifizierung bleibt unterstützend. Das Managed Money bleibt mit mehr als 70.000 Kontrakten klar long. Kurzfristig bleibt die Saisonalität jedoch noch ein Gegenwind. </div>
<br><div> • Mais | -3,61 % | Long </div><br><div> Mais stand unter Druck. Schwächeres Rohöl, Gewinnmitnahmen und freundliches US-Wetter belasteten. Der Energiekomplex bleibt wegen Ethanol ein zentraler Faktor. Entscheidend wird, ob sich der Markt nach dem Monatsende stabilisieren kann oder ob der Druck durch Wetter und Energiepreise anhält. </div>
<br><div> • Platin | -0,43 % | Long </div><br><div> Platin fiel auf 1.922,90 US-Dollar und bleibt damit unter der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Das Zinsumfeld belastet den Metallsektor. Positiv bleibt die Managed-Money-Longposition von rund 17.600 Kontrakten. Saisonal könnte sich das Bild ab Ende Juni wieder verbessern. </div>
<br><div> • Sojabohnen | -0,88 % | Long </div><br><div> Sojabohnen verloren auf 1.682,50 US-Cent, hielten sich aber besser als Weizen und Mais. Exportnachfrage und eine sehr große Managed-Money-Longposition von mehr als 200.000 Kontrakten stützen, schwächeres Rohöl und gutes Wetter belasten. Die Positionierung bleibt konstruktiv, erhöht aber bei schwachen Tagen auch das Risiko von Long-Liquidation. </div>
<br><div> • Weizen | -5,72 % | Long </div><br><div> Weizen verlor deutlich und schloss bei 610,25 US-Cent. Bessere Wetterperspektiven, schwächere Energiepreise und Gewinnmitnahmen belasteten. Das Managed Money bleibt leicht short und zeigt damit weiterhin Zurückhaltung. Entscheidend wird nun, ob sich der Markt im Bereich der aktuellen Niveaus stabilisieren kann. </div>
<br><div> • WTI Crude Oil | -9,50 % | Long </div><br><div> WTI war der größte Belastungsfaktor und schloss bei 87,767 US-Dollar nahezu am Wochentief. Der Markt handelt das Friedensnarrativ rund um Iran und Hormus sehr aggressiv. Fundamental bleiben Lieferketten, Infrastruktur und geopolitische Risiken jedoch fragil. Der Abverkauf wirkt eher wie eine politische Neubewertung als wie eine endgültige Entspannung. </div>
<br><div> • Zucker | -4,35 % | Long </div><br><div> Zucker fiel auf 14,06 US-Cent. Zwischenzeitlich wurde die Marke von 14 US-Cent unterschritten. Brasilien und Thailand belasten kurzfristig, während Indien, El Niño und die Saisonalität ab Mitte Juni wieder unterstützend wirken können. Die Managed-Money-Shortposition wurde weiter abgebaut, bleibt aber weiterhin deutlich. </div>
</div><div></div></div></div><p></p></div><p></p></div><p></p></div></div><div><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><span>Der Markt handelt derzeit Hoffnung. Wir handeln weiter Risiken, Fakten und Wahrscheinlichkeiten. Der Nahost-Konflikt ist nicht gelöst, die Zinslage bleibt anspruchsvoll, und viele Rohstoffthemen brauchen Zeit. Entscheidend ist jetzt, ruhig zu bleiben und nicht jeder kurzfristigen Marktbewegung hinterherzulaufen.</span></div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 157,42 </div>
<div> Wochenperformance: -2,22% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +13,89% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +57,98% </div><div> Performance 5 Jahre: +57,98% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX%20Performance_31052026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis +0,79%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -7,31% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_AUDUSD_31052026.png"></div>
<br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b><span><span>Zinserwartungen in Australien drehen nach unten</span></span></b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der australische Dollar ist zuletzt wieder stärker unter Druck geraten. AUD/USD handelt im Bereich um 0,71 und steuert trotz einer leichten Stabilisierung zum Wochenschluss auf einen Monatsverlust von rund 0,5 % zu. Für uns ist das vor allem deshalb wichtig, weil wir unsere Position in der Vorwoche mit Gewinn geschlossen haben. Aus heutiger Sicht war diese Gewinnmitnahme richtig. <br><br> Der zentrale Belastungsfaktor liegt in der veränderten Zinserwartung in Australien. Nach den schwächeren Inflationsdaten für April, zurückhaltenderen Konsumausgaben und ersten Abkühlungstendenzen am Arbeitsmarkt haben die Märkte die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinserhöhung durch die Reserve Bank of Australia deutlich reduziert. Für Juni wird inzwischen nur noch eine Wahrscheinlichkeit von rund 5 % für einen Zinsschritt eingepreist. Eine mögliche letzte Erhöhung auf 4,60 % wird vom Markt eher in das vierte Quartal verschoben und derzeit mit rund 70 % Wahrscheinlichkeit bewertet. <br><br> Damit hat sich das kurzfristige Umfeld für den australischen Dollar klar eingetrübt. Der Zinsimpuls, der den AUD zuletzt noch unterstützt hatte, verliert an Kraft. Zwar konnte sich der Aussie zum Wochenschluss etwas erholen, nachdem Berichte über eine mögliche Entspannung im Nahen Osten und eine potenzielle Wiederöffnung der Straße von Hormus die globale Risikostimmung verbessert hatten. Genau diese Erholung wirkt aus meiner Sicht aber fragil. <br><br> Der Markt hat sehr positiv auf mögliche Friedenssignale reagiert. Gleichzeitig bleibt unklar, wie belastbar diese Entwicklung tatsächlich ist. Sollte die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung im Nahen Osten erneut enttäuscht werden, könnte die Risikostimmung schnell wieder kippen. In diesem Umfeld war es sinnvoll, den Gewinn im AUD/USD mitzunehmen, statt die Position weiterlaufen zu lassen. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span>Die Gewinnmitnahme im AUD/USD war aus heutiger Sicht richtig. Die australischen Zinserwartungen haben sich deutlich abgeschwächt, der AUD steht wieder unter Druck, und die jüngste Erholung basiert vor allem auf fragiler Risikostimmung. Wir bleiben vorerst an der Seitenlinie und beobachten die kommenden australischen Konjunkturdaten.</span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><br></div><div><div style="display:inline;"><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><br></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -1,61%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,32%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_31052026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Schwacher Frontmonat, aber Exportnachfrage bleibt ein stabilisierender Faktor</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Baumwolle-Future hat die Woche uneinheitlich beendet. Während die vorderen Kontrakte am Freitag unter Druck standen, konnten spätere Laufzeiten leicht zulegen. Der Juli-Kontrakt verlor am Freitag 62 Punkte und beendete die Woche insgesamt 127 Punkte tiefer. Der Dezember-Kontrakt konnte dagegen auf Wochensicht leicht zulegen. Damit bleibt der Markt kurzfristig angeschlagen, zeigt aber keine einheitliche Schwäche über die gesamte Terminkurve. <br><br> Belastend wirkten zuletzt mehrere Faktoren. Baumwolle handelt weiterhin nahe dem niedrigsten Niveau seit Mitte April. Der Rückgang beim Rohölpreis war ein zusätzlicher Druckfaktor, da niedrigere Ölpreise synthetische Fasern relativ attraktiver machen können. Gleichzeitig flossen vor dem Wochenende Gelder aus dem Markt ab, während Investoren auf die weitere Entwicklung rund um das mögliche Abkommen zwischen den USA und Iran blickten. <br><br> Auch die Angebotsseite bleibt kurzfristig ein Belastungsfaktor. Die ICE-zertifizierten Bestände sind weiter gestiegen und erreichten mit über 225.000 Ballen den höchsten Stand seit Juli 2017. Hinzu kommen verbesserte Wetterbedingungen im US-Baumwollgürtel, insbesondere in West-Texas. Dadurch haben sich die Sorgen um Trockenheit reduziert, und die Aussichten für die neue Ernte haben sich verbessert. Die US-Baumwollaussaat lag zuletzt bei 53 % und damit leicht über dem Fünfjahresdurchschnitt. <br><br> Auf der anderen Seite bleibt die Exportnachfrage solide. Die USDA-Exportdaten zeigten Verkäufe von 153.622 Running Bales für 2025/26 – ein Vierwochenhoch. Vietnam, Pakistan und China gehörten zu den wichtigsten Käufern. Auch die Verschiffungen erreichten mit 317.706 Running Bales ein Dreiwochenhoch. Das zeigt, dass Nachfrage vorhanden ist, auch wenn der Markt diese Daten derzeit noch nicht stärker honoriert. </div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Cotton bleibt kurzfristig unter Druck. Höhere Lagerbestände, bessere Wetterbedingungen und ein schwächeres Rohölumfeld belasten den Markt. Gleichzeitig sprechen die Exportzahlen gegen ein einseitig negatives Bild. Für uns bleibt entscheidend, ob die starke Exportnachfrage den Angebotsdruck in den kommenden Wochen ausgleichen kann. Die Position braucht weiter Geduld, bleibt aber eng zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> BUND FUTURE - SHORT <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,66%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -25,86%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_31052026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span>Wieder im Plus – Markt glaubt an Frieden, ich bleibe skeptisch</span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Bund-Future konnte in der vergangenen Woche wieder zulegen und schloss mit einem Wochenplus von 0,66 % bei 126,23 Punkten. Damit hat sich der Markt nach der vorherigen Schwäche stabilisiert und erneut gezeigt, dass die Nachfrage nach sicheren Anleihen trotz veränderter Zinserwartungen nicht vollständig verschwunden ist. <br><br> Im Mittelpunkt steht weiterhin die geopolitische Entwicklung im Nahen Osten. Die von Donald Trump kommunizierte Friedensperspektive wurde von den Märkten zwischenzeitlich positiv aufgenommen. Ein glaubwürdiger und nachhaltiger Frieden würde das geopolitische Risikoprofil deutlich verändern. Gleichzeitig könnte eine Entspannung bei Energiepreisen und Lieferketten dazu führen, dass die globalen Zinsmärkte stärker auf Konjunktur- und Inflationsdaten reagieren als auf akute Krisenprämien. <br><br> Genau hier liegt jedoch die zentrale Unsicherheit. Bislang bleibt offen, wie belastbar diese Friedenssignale tatsächlich sind. Der Markt handelt derzeit sehr stark politische Erwartungen, während die faktische Lage weiter fragil bleibt. Für den Bund-Future entsteht dadurch ein Spannungsfeld: Einerseits können sichere Häfen bei erneuter Unsicherheit schnell wieder gesucht sein. Andererseits wirken höhere Renditen und eine restriktivere Zinserwartung grundsätzlich belastend für Anleihefutures. <br><br> Die jüngste Bewegung zeigt deshalb kein eindeutiges Bild, sondern eher einen Markt, der zwischen geopolitischer Vorsicht und steigenden Zinserwartungen schwankt. Das Wochenplus ist positiv, aber noch kein klarer Befreiungsschlag. Entscheidend wird sein, ob die Renditen weiter steigen oder ob geopolitische Risiken erneut stärker in den Vordergrund rücken. </div>
</div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span>Der Bund-Future hat die Woche mit +0,66 % bei 126,23 Punkten geschlossen und sich damit wieder stabilisiert. Das Umfeld bleibt jedoch widersprüchlich. Politische Friedenssignale stützen kurzfristig die Risikostimmung, während höhere Zinserwartungen den Anleihemarkt belasten. Für den Bund-Future bleibt die Lage deshalb anspruchsvoll. Die Position sollte weiter eng beobachtet werden, ohne die aktuelle Entspannung bereits als nachhaltig zu bewerten.</span></span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span style="color:inherit;">CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span></div>
</div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +3,66</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +83,29%</span></span><br></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_CO2_31052026.jpg"></div>
</div></div><br><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span>CO₂-Zertifikate: Starke Woche und Rückkehr an die 80-Euro-Marke</span></span></strong><div><br><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Die europäischen CO₂-Zertifikate haben in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Auf Wochensicht stand ein Plus von 3,66 % zu Buche, der Schlusskurs lag bei 80,00 Euro. Damit hat sich der Markt wieder klar stabilisiert und eine wichtige psychologische Marke erreicht. Nach den politischen Diskussionen der vergangenen Wochen ist diese Bewegung ein positives Signal. <br><br> Belastet wurde der Markt zuletzt immer wieder durch politische Debatten rund um Entlastungen für Industrie und Verbraucher, mögliche Anpassungen im Emissionshandel und grundsätzliche Diskussionen über die Belastung durch Klimapolitik. Solche Themen können kurzfristig erheblichen Druck erzeugen, weil CO₂-Zertifikate stark von Regulierung, politischer Planungssicherheit und industrieller Nachfrage abhängen. Genau deshalb war die jüngste Unsicherheit nicht zu unterschätzen. <br><br> Umso wichtiger ist die aktuelle Erholung. Der Anstieg auf 80,00 Euro zeigt, dass der Markt diese politischen Risiken zumindest kurzfristig besser verarbeitet. Die Diskussionen sind nicht verschwunden, aber sie dominieren den Preis momentan nicht mehr vollständig. Gleichzeitig bleibt der strukturelle Rahmen des europäischen Emissionshandels intakt. Solange Emissionsrechte knapp bleiben und Unternehmen ihre Verpflichtungen erfüllen müssen, bleibt der Markt grundsätzlich unterstützt. <br><br> Auch technisch ist die Rückkehr an die 80-Euro-Marke relevant. Der Bereich kann nun als wichtiger Orientierungspunkt dienen. Entscheidend wird sein, ob der Markt dieses Niveau halten und weitere Anschlusskäufe generieren kann. Gelingt das, würde sich das Bild weiter verbessern. Scheitert der Markt dagegen erneut an dieser Zone, wäre kurzfristig wieder mit erhöhter Volatilität zu rechnen. </div>
</div><div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div></div></div><p></p></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
<div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>CO₂-Zertifikate haben mit +3,66 % eine starke Woche gezeigt und bei 80,00 Euro geschlossen. Die politische Unsicherheit bleibt ein Thema, scheint kurzfristig aber besser eingepreist zu sein. Die Rückkehr an die 80-Euro-Marke ist ein konstruktives Signal. Entscheidend ist nun, ob der Markt dieses Niveau verteidigen kann und die Erholung weiter Bestand hat.</span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><br></div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinntauf Wochenbasis +0,48%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -4,70%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_31052026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span><span>EUR/USD: Leichtes Wochenplus trotz schwieriger Makrolage</span></span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der EUR/USD konnte die vergangene Woche mit einem Plus von 0,48 % beenden und schloss bei 1,16575. In einem Umfeld aus geopolitischer Unsicherheit, schwankenden Ölpreisen und uneinheitlicher Fed-Kommunikation ist diese Stabilität bemerkenswert. Der Euro konnte sich behaupten, obwohl die globale Risikostimmung weiterhin stark von den Schlagzeilen rund um den möglichen Iran-Deal und die Entwicklung der Energiepreise geprägt bleibt. <br><br> Auf der US-Seite hat sich das Bild zuletzt etwas verändert. In der Vorwoche standen noch klar steigende Zinserwartungen im Vordergrund. Inzwischen sorgt der Rückgang beim Ölpreis dafür, dass Teile der Fed wieder vorsichtiger argumentieren. Mehrere Fed-Vertreter sehen kurzfristig keinen unmittelbaren Anpassungsbedarf und betonen, dass die weitere Entwicklung stark davon abhängt, ob der Ölpreisrückgang anhält oder die geopolitische Lage erneut eskaliert. <br><br> Für den EUR/USD bedeutet das: Der Dollar verliert kurzfristig etwas Rückenwind, weil der Markt nicht mehr ausschließlich ein Szenario steigender US-Zinsen handelt. Gleichzeitig ist die Euro-Seite ebenfalls nicht frei von Risiken. Die europäischen Inflationsdaten bleiben uneinheitlich, und auch in der Eurozone ist der geldpolitische Ausblick nicht eindeutig. Dennoch konnte der Euro in dieser Gemengelage zulegen. <br><br> Die COT-Daten zeigen ein ähnlich vorsichtiges Bild. Das Managed Money ist im EUR/USD nur leicht long positioniert, mit knapp 21.500 Kontrakten. Das ist keine extreme Positionierung und spricht eher für einen Markt, der vorsichtig konstruktiv bleibt, aber noch keine aggressive Euro-Wette eingeht. </div>
</div><div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Der EUR/USD hat die Woche mit +0,48 % bei 1,16575 solide abgeschlossen. Die Bewegung ist nicht spektakulär, aber in diesem Marktumfeld durchaus stabil. Die COT-Daten zeigen eine leichte Long-Positionierung, aber keine Übertreibung. Solange der Dollar keinen neuen klaren Zinsimpuls erhält, bleibt der EUR/USD konstruktiv zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +1,33%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +139,43%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_31052026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span><span>Starke Erholung am Freitag, aber saisonal bleibt Geduld gefragt</span></span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Gold-Future an der CME konnte die vergangene Woche mit einem Plus von 1,33 % abschließen und notierte zum Wochenschluss bei 4.569,90 US-Dollar. Besonders der Freitag brachte eine deutliche Erholung, nachdem Gold zuvor unter Druck geraten war und zwischenzeitlich auf ein Zweimonatstief gefallen war. Der Markt hat damit gezeigt, dass auf tieferen Niveaus weiterhin Kaufinteresse vorhanden ist. <br><br> Unterstützend wirkten zuletzt vor allem zwei Faktoren. Zum einen sorgte die Hoffnung auf eine mögliche Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und Iran für fallende Ölpreise und einen etwas schwächeren US-Dollar. Beides half dem Goldpreis kurzfristig. Zum anderen nahm der Markt die sinkenden Ölpreise auch als potenziell entlastenden Faktor für die Inflation wahr. Wenn der Energiepreisdruck nachlässt, sinkt auch der unmittelbare Druck auf die Fed, noch restriktiver zu werden. Genau davon konnte Gold als zinsloser Vermögenswert profitieren. <br><br> Gleichzeitig bleibt das Umfeld nicht eindeutig. Die höheren Inflationsdaten, die weiterhin erhöhte Unsicherheit im Nahen Osten und die Diskussion über ein „Higher for Longer“-Szenario bleiben Belastungsfaktoren. Gold profitiert kurzfristig von sinkenden Renditeerwartungen, bleibt aber anfällig, wenn der Markt wieder stärker auf höhere Realzinsen oder einen festeren Dollar setzt.Die Positionierung bleibt jedoch klar konstruktiv. Das Managed Money hält weiterhin knapp 160.000 Kontrakte long. Das ist ein wichtiges Signal, weil institutionelle Anleger trotz der jüngsten Schwankungen weiter deutlich auf der Long-Seite positioniert bleiben. Kurzfristig ist dennoch nicht auszuschließen, dass Gold im Juni oder Juli noch einmal schwächer tendiert. Saisonal beginnt der interessantere Abschnitt für Gold erst im weiteren Sommer. </div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat die Woche mit +1,33 % bei 4.569,90 US-Dollar stark beendet und am Freitag ein wichtiges Erholungssignal geliefert. Die Long-Positionierung des Managed Money bleibt unterstützend. Kurzfristig kann es im Juni oder Juli noch einmal zu Rücksetzern kommen. Ab dem Sommer verbessert sich das saisonale Umfeld wieder deutlich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +7,91%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +4,35%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_NatGas%20Henry_31052026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span>Henry Hub Natural Gas: Starke Wochenperformance vor Beginn der Hurricane-Saison</span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Henry-Hub-Natural-Gas-Future an der NYMEX konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stand ein Plus von 7,91 % zu Buche, der Schlusskurs lag bei 3,273 US-Dollar je MMBtu. Damit hat sich der Markt klar von den jüngsten Schwächephasen gelöst und zeigt wieder deutlich mehr Momentum. Besonders bemerkenswert ist diese Bewegung, weil sie kurz vor dem offiziellen Beginn der Hurricane-Saison am 1. Juni kommt. <br><br> Unterstützt wurde der Markt zuletzt vor allem durch Wetterprognosen für deutlich höhere Temperaturen in den USA. Für die zweite Juniwoche wird in weiten Teilen des Landes mit überdurchschnittlicher Hitze gerechnet. Das erhöht die Nachfrage nach Strom für Klimaanlagen und damit auch den Bedarf der Versorger an Erdgas. Zusätzlich bleibt die globale LNG-Lage angespannt. Die Einschränkungen im Nahen Osten und die weiterhin fragile Lage rund um die Straße von Hormus können die Nachfrage nach US-LNG zusätzlich stützen. <br><br> Gleichzeitig bleibt die US-Angebotslage zwar komfortabel, aber nicht mehr so eindeutig belastend wie noch vor wenigen Wochen. Die Lagerbestände liegen weiterhin über dem Fünfjahresdurchschnitt, doch der jüngste Lageraufbau fiel etwas geringer aus als erwartet. Hinzu kommt, dass die LNG-Exportflüsse weiterhin hoch bleiben und die Stromnachfrage in den USA zuletzt ebenfalls zulegen konnte. <br><br> Besonders interessant bleibt die Positionierung. Das Managed Money ist trotz der starken Wochenbewegung weiterhin massiv short positioniert. Mit mehr als 200.000 Kontrakten netto short bleibt der Markt extrem einseitig auf fallende Preise ausgerichtet. Genau das macht die aktuelle Lage spannend. Wenn Hitze, LNG-Nachfrage oder Hurricane-Risiken stärker in den Vordergrund rücken, kann eine so große Short-Position schnell zusätzlichen Kaufdruck erzeugen. </div>
</div><div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Natural Gas hat mit +7,91 % eine starke Woche gezeigt und bei 3,273 US-Dollar geschlossen. Die Kombination aus beginnender Hurricane-Saison, heißeren Wetterprognosen, hoher LNG-Nachfrage und einer weiterhin massiven Short-Position des Managed Money bleibt hochinteressant. Der Markt ist noch nicht frei von Angebotsrisiken, aber das Chance-Risiko-Profil hat sich deutlich verbessert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -2,03%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +60,86%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_31052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>&nbsp;Schwache Woche nahe den Tiefs, Saisonalität bleibt noch Gegenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Arabica-Coffee-Future an der ICE US hat die vergangene Woche erneut schwächer beendet. Auf Wochensicht verlor der Markt 2,03 % und schloss bei 265,90 US-Cent je Pfund nahezu am Wochentief. Damit bleibt Kaffee kurzfristig klar unter Druck. Die Bewegung passt zum übergeordnet schwachen Bild der vergangenen Monate, nachdem Arabica-Futures inzwischen wieder in der Nähe der niedrigsten Niveaus seit November 2024 handeln. <br><br> Belastend wirkt vor allem die Erwartung einer sehr starken Ernte in Brasilien. Mehrere Schätzungen gehen inzwischen von einer deutlichen Erholung der brasilianischen Produktion aus, nachdem das Vorjahr schwächer ausgefallen war. Conab hat die Prognose für die brasilianische Kaffeeproduktion 2026/27 zuletzt auf einen Rekordwert von 66,7 Mio. Säcken angehoben. Besonders die Arabica-Produktion soll mit 45,8 Mio. Säcken deutlich über dem Vorjahr liegen. Das ist kurzfristig ein klarer Belastungsfaktor, weil der Markt wieder mit einer besseren Versorgungslage rechnet. <br><br> Auch von der Positionierung kommt aktuell kein starkes positives Signal. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter reduziert und hält nur noch 16.631 Kontrakte netto long. Damit nimmt die spekulative Unterstützung weiter ab. Der Markt ist also nicht mehr so stark auf steigende Preise positioniert wie zuvor, gleichzeitig fehlt aber auch noch der klare Impuls für eine nachhaltige Gegenbewegung. <br><br> Saisonal bleibt die Lage ebenfalls schwierig. Kaffee erreicht seinen saisonalen Tiefpunkt häufig erst im Bereich Anfang bis Mitte Juli. Genau deshalb ist kurzfristig weiterhin Geduld gefragt. Erst wenn dieser Zeitraum näher rückt und sich gleichzeitig die Markttechnik stabilisiert, kann sich das Chance-Risiko-Verhältnis wieder verbessern. </div>
</div></div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Coffee bleibt kurzfristig angeschlagen. Die Woche endete mit -2,03 % bei 265,90 US-Cent nahezu am Tief. Die Aussicht auf eine starke brasilianische Ernte, sinkende Managed-Money-Longs und ein noch schwieriges saisonales Fenster sprechen vorerst für Zurückhaltung. Entscheidend wird sein, ob sich der Markt Richtung Juli stabilisiert und eine tragfähige Bodenbildung ausbildet.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,04%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +61,15%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao-_31052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Kakao-Future: Wochenplus, aber Schlusskurs bleibt unter 4.000 US-Dollar</span></span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kakao-Future konnte die vergangene Woche zwar mit einem Plus von 2,04 % abschließen, der Schlusskurs bei 3.901 US-Dollar bleibt jedoch kein starkes Signal. Entscheidend ist, dass der Markt trotz der positiven Wochenperformance weiterhin unter der wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar notiert. Damit ist die technische Ausgangslage noch nicht überzeugend. Die Erholung ist sichtbar, aber ein klarer Befreiungsschlag sieht anders aus. <br><br> Fundamental bleibt das Bild gemischt. Kurzfristig belasten höhere verfügbare Bestände und die besseren Lieferdaten aus der Elfenbeinküste. Die ICE-Kakaobestände sind zuletzt auf den höchsten Stand seit rund 1,75 Jahren gestiegen. Gleichzeitig wurden die Ernteschätzungen für die Elfenbeinküste angehoben, was den Markt zuletzt immer wieder unter Druck gesetzt hat. Auch schwächere Verarbeitungsdaten aus Nordamerika und Europa zeigen, dass die Nachfrage auf dem hohen Preisniveau nicht mehr völlig unbeeindruckt bleibt. <br><br> Auf der anderen Seite bleibt das mittelfristige Risiko nicht verschwunden. Die Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses ist hoch, und genau das kann für Westafrika problematisch werden. Erste Hinweise auf schwächere Fruchtbildung für die kommende Hauptsaison sowie weiter bestehende Trockenheitsrisiken in Teilen der Elfenbeinküste und Ghanas sprechen gegen eine zu schnelle Entwarnung auf der Angebotsseite. Saisonale Faktoren können dem Markt in den kommenden Wochen ebenfalls wieder mehr Unterstützung geben. <br><br> Die COT-Daten bleiben allerdings noch kein klares Kaufsignal. Das Managed Money ist weiterhin netto short positioniert, wenn auch nicht extrem. Mit mehr als 16.000 Kontrakten auf der Short-Seite fehlt weiterhin die breite spekulative Unterstützung. Genau das erklärt, warum die Erholung bislang begrenzt bleibt. </div>
</div><div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao hat die Woche mit +2,04 % positiv beendet, bleibt mit 3.901 US-Dollar aber unter der wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar. Kurzfristig belasten höhere Bestände und bessere Lieferdaten. Mittelfristig bleiben El Niño, Westafrika und die Saisonalität unterstützende Faktoren. Erst eine Rückeroberung der 4.000-Dollar-Marke würde das Bild klar verbessern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,24%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +41,50%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_31052026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span>Kupfer-Future: Zweiter Monatsgewinn, aber saisonal bleibt noch Geduld gefragt</span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Kupfer-Future an der CME konnte die vergangene Woche leicht im Plus beenden. Auf Wochensicht stand ein Gewinn von 0,24 % zu Buche, der Schlusskurs lag bei 639,40 US-Cent. Damit bleibt Kupfer grundsätzlich stabil und befindet sich weiterhin in einem konstruktiven übergeordneten Umfeld. Gleichzeitig war die Wochenbewegung kein dynamischer Ausbruch, sondern eher eine Seitwärtsstabilisierung auf hohem Niveau. <br><br> Fundamental bleibt das Nachfragebild weiterhin unterstützend. Kupfer profitiert von der anhaltenden Diskussion rund um den globalen Ausbau von KI-Infrastruktur, Rechenzentren, Stromnetzen und Elektrifizierung. Gerade diese strukturellen Nachfragefaktoren bleiben ein zentraler Punkt für den Markt. Hinzu kommen Angebotsrisiken, insbesondere aus Chile, wo Produktionsbeschränkungen bei wichtigen Produzenten und Raffinerien weiter auf die Verfügbarkeit wirken können. Auch steigende US-Kupferimporte im Vorfeld möglicher Zollmaßnahmen zeigen, dass der Markt die Versorgungslage aufmerksam beobachtet. <br><br> Trotzdem ist kurzfristig keine vollständige Entwarnung angebracht. Die Berichte über eine mögliche Annäherung zwischen den USA und Iran haben zwar geopolitische Risikoaufschläge in vielen Rohstoffmärkten reduziert, gleichzeitig bleibt die Lage unsicher. Für Kupfer ist entscheidend, ob die globale Risikostimmung stabil bleibt und ob die Nachfrageerwartungen rund um KI, Infrastruktur und Energiewende weiter tragen. <br><br> Die COT-Daten zeigen weiterhin ein konstruktives Bild. Das Managed Money hat seine Long-Position zwar leicht reduziert, hält aber immer noch mehr als 70.000 Kontrakte netto long. Für den Kupfer-Future ist das weiterhin eine deutliche Long-Position und zeigt, dass spekulatives Kapital grundsätzlich auf der Käuferseite bleibt. <br><br> Saisonal ist das Bild kurzfristig jedoch noch nicht ideal. Bis Mitte Juni bleibt der Markt anfällig, und auch Ende Juni kann noch einmal Schwäche auftreten, bevor sich das saisonale Fenster wieder verbessert. </div>
<div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt stabil, aber noch nicht dynamisch. Die Woche endete mit +0,24 % bei 639,40 US-Cent. Fundamentale Nachfrageargumente und die starke Managed-Money-Long-Position unterstützen den Markt. Kurzfristig bleibt die Saisonalität jedoch ein Gegenwind. Der bessere Abschnitt könnte erst nach der zweiten Junihälfte beginnen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -3,61%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -33,82%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_31052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Schwächer durch Rohölrückgang und freundliches US-Wetter</span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Mais-Future an der CBOT stand zum Wochenschluss ebenfalls unter Druck. Der Juli-Kontrakt fiel am Freitag auf 4,47 US-Dollar je Bushel. Belastend wirkten vor allem der deutliche Rückgang beim Rohölpreis, Gewinnmitnahmen vor dem Monatsende und weiterhin günstige Wetterbedingungen im US-Mittleren Westen. <br><br> Für Mais bleibt der Energiekomplex ein zentraler Faktor. Da Mais in den USA eng mit der Ethanolproduktion verbunden ist, können fallende Ölpreise direkt auf die Preisbildung durchschlagen. Die Hoffnung auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran führte zuletzt zu sinkenden Energiepreisen und nahm damit auch dem Maismarkt kurzfristig Unterstützung. Gleichzeitig reduzierten viele Marktteilnehmer vor dem Wochenende und dem Monatsende ihre Risikopositionen. <br><br> Auch das Wetter wirkt derzeit nicht unterstützend. Die Bedingungen im US-Mittleren Westen bleiben überwiegend freundlich, wodurch die Aussichten für die junge Maisernte stabil bleiben. Solange der Markt keine neuen Wetterrisiken einpreist, fehlt kurzfristig ein klarer Impuls nach oben. Zusätzlich warten Händler auf die kommenden USDA-Daten zu Export Inspections und Crop Progress, die Anfang der Woche neue Hinweise auf Nachfrage und Bestandsentwicklung liefern werden. <br><br> Trotz der schwächeren Entwicklung bleibt der Markt nicht chancenlos. Sollte sich das geopolitische Friedensnarrativ als zu optimistisch erweisen oder Rohöl wieder anziehen, könnte auch Mais wieder Unterstützung erhalten. Bis dahin dominiert jedoch die Kombination aus schwächerem Energiepreis, freundlichem Wetter und vorsichtiger Positionierung. </div>
</div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div>
</div><div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais bleibt kurzfristig unter Druck. Der Juli-Kontrakt schloss am Freitag bei 4,47 US-Dollar je Bushel. Schwächeres Rohöl, Gewinnmitnahmen und gutes US-Wetter belasten. Entscheidend werden nun die nächsten USDA-Daten und die Frage, ob der Energiekomplex wieder Unterstützung liefert oder der Markt weiter Risiko abbaut.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><br></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -0,43%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +66,82%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_31052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Platin-Future: Unter 2.000 US-Dollar, aber Positionierung bleibt konstruktiv</span></span></span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Platin-Future konnte sich auch in der vergangenen Woche nicht wirklich vom schwächeren Umfeld bei den Metallen abkoppeln. Auf Wochensicht verlor der Markt 0,43 % und schloss bei 1.922,90 US-Dollar je Unze. Damit bleibt Platin unter der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Diese Marke ist kein magischer Punkt, aber sie bleibt psychologisch und technisch relevant, weil sie zeigt, dass dem Markt aktuell noch die Kraft für eine nachhaltige Rückeroberung höherer Niveaus fehlt. <br><br> Der Belastungsfaktor bleibt vor allem das Zinsumfeld. Höhere Zinserwartungen, robuste Renditen und ein vorsichtiger Makroausblick wirken derzeit auf viele Metallmärkte bremsend. In diesem Umfeld fällt es auch Platin schwer, stärkeres Momentum aufzubauen. Der Markt bleibt zwar strukturell interessanter als Palladium, aber kurzfristig ist auch hier klar zu erkennen, dass Metalle momentan nicht im Fokus der Käufer stehen. <br><br> Auffällig ist jedoch, dass die COT-Daten weiterhin konstruktiver aussehen als bei Palladium. Das Managed Money hält Platin weiterhin die Treue und ist mit rund 17.600 Kontrakten netto long positioniert. Das ist kein extremes Niveau, aber es zeigt, dass spekulatives Kapital den Markt nicht aufgegeben hat. Gerade im Vergleich zu Palladium bleibt Platin damit besser unterstützt. <br><br> Saisonal bleibt kurzfristig noch Geduld gefragt. Bis Ende Juni kann das Umfeld schwierig bleiben, bevor sich das saisonale Fenster wieder verbessern könnte. Entscheidend wird sein, ob Platin bis dahin oberhalb der aktuellen Unterstützungsbereiche bleibt und später erneut den Angriff auf die 2.000-US-Dollar-Marke starten kann. </div>
</div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div><br></div>
</div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><span>Platin hat die Woche mit -0,43 % bei 1.922,90 US-Dollar schwächer beendet und bleibt unter der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Das Zinsumfeld belastet den Metallsektor weiterhin. Positiv ist jedoch die stabile Managed-Money-Long-Position von rund 17.600 Kontrakten. Kurzfristig bleibt Geduld gefragt, saisonal könnte sich das Bild ab Ende Juni wieder verbessern.</span><div><br></div>
<div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,88%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -23,48%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_31052026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Leichter Wochenverlust trotz weiterhin starker Long-Positionierung</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Sojabohnen-Future an der CBOT hat die vergangene Woche mit einem Minus von 0,88 % beendet und bei 1.682,50 US-Cent geschlossen. Damit entwickelte sich der Markt schwächer, konnte sich aber im Vergleich zu Weizen und Mais noch relativ stabil halten. Unterstützend wirkte vor allem die weiterhin robuste Nachfragekomponente, während schwächere Energiepreise und Gewinnmitnahmen zum Monatsende belasteten. <br><br> Der Markt stand am Freitag gemeinsam mit den übrigen Chicago-Grains unter Druck. Händler reduzierten Risiko, nachdem fallende Rohölpreise den gesamten Agrarkomplex belasteten. Für Sojabohnen ist dieser Zusammenhang besonders wichtig, da Sojaöl eng mit dem Biokraftstoffmarkt verbunden ist. Schwächere Energiepreise können deshalb kurzfristig Druck erzeugen, auch wenn die strukturelle Nachfrage nach Sojaöl durch erneuerbare Kraftstoffvorgaben weiterhin ein unterstützender Faktor bleibt. <br><br> Positiv war zudem die Meldung über neue US-Sojabohnenverkäufe an unbekannte Destinationen. Auch die wöchentlichen Exportdaten lagen leicht über den Erwartungen. Das half, die Verluste im Vergleich zu den anderen Getreidemärkten zu begrenzen. Gleichzeitig bleibt das Wetter im US-Mittleren Westen freundlich, was die Ertragserwartungen stützt und den Preisdruck erhöht.Die COT-Daten bleiben auffällig konstruktiv. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr große Long-Position von deutlich über 200.000 Kontrakten. Damit ist der Markt klar auf steigende Preise positioniert, was grundsätzlich unterstützend ist, aber bei schwachen Tagen auch anfällig für Long-Liquidation macht. </div>
</div><div></div></div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen haben die Woche mit -0,88 % bei 1.682,50 US-Cent beendet. Der Markt bleibt trotz Rücksetzer relativ stabil. Exportnachfrage und starke Managed-Money-Longs unterstützen, während schwächeres Rohöl und günstiges Wetter belasten. Entscheidend bleibt, ob die Long-Positionierung weiter hält oder kurzfristig zusätzlicher Abbau entsteht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis -5,72%.</p><p>Performance 5 Jahre: -10,17%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_31052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span>Weizen-Future: Deutlicher Rücksetzer durch Wetterentlastung und schwächere Energiepreise</span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Weizen-Future an der CBOT stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck. Auf Wochensicht verlor der Markt 5,72 % und schloss bei 610,25 US-Cent je Bushel. Damit bleibt Weizen kurzfristig einer der schwächeren Agrarmärkte. Belastend wirkten vor allem Gewinnmitnahmen, bessere Wetterperspektiven in wichtigen Anbauregionen und der deutliche Rückgang beim Rohölpreis. Zusätzlich wurde vor dem Monatsende Risiko aus den Getreidemärkten genommen. <br><br> Der Markt reagierte besonders sensibel auf die nachlassenden Wettersorgen. Zwar hat die US-Weizenernte in einigen Regionen bereits deutliche Schäden durch Trockenheit erlitten, gleichzeitig haben sich die Aussichten in anderen wichtigen Produktionsländern verbessert. Auch die bevorstehenden Ernten auf der Nordhalbkugel begrenzen kurzfristig das Aufwärtspotenzial. Hinzu kommt die Erwartung einer soliden russischen Getreideernte, was den internationalen Wettbewerb für US-Weizen verschärfen kann. <br><br> Die geopolitische Komponente bleibt ebenfalls wichtig. Die Hoffnung auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran hat Risikoaufschläge aus vielen Rohstoffmärkten genommen. Schwächere Energiepreise belasten dabei nicht nur Öl, sondern auch Agrarrohstoffe insgesamt.Die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money im Weizen weiterhin leicht short positioniert ist. Das ist kein extremes Signal, zeigt aber, dass spekulatives Kapital dem Markt aktuell noch keine klare Aufwärtsbewegung zutraut. </div>
</div><div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><br></div></div>
</div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat mit -5,72 % eine schwache Woche hinter sich und bei 610,25 US-Cent geschlossen. Wetterentlastung, schwächere Energiepreise und Gewinnmitnahmen belasten. Die Positionierung bleibt leicht short und damit vorsichtig. Entscheidend wird nun, ob sich der Markt im Bereich der aktuellen Niveaus stabilisieren kann oder ob der Druck bis zur Erntephase anhält.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -9,50%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +37,45%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI%20Crude%20Oil_31052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span><span>Starker Rücksetzer durch Friedensnarrativ, aber Angebotsrisiken bleiben bestehen</span></span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der WTI Crude Oil Future stand in der vergangenen Woche massiv unter Druck. Auf Wochensicht verlor der amerikanische Öl-Future 9,50 % und schloss bei 87,767 US-Dollar nahezu am Wochentief. Auslöser war vor allem das politische Narrativ rund um eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran sowie eine potenzielle Wiederöffnung der Straße von Hormus. Der Markt hat diese Hoffnung sehr aggressiv eingepreist und Kapital aus dem Energiesektor abgezogen. <br><br> Diese Bewegung ist kurzfristig nachvollziehbar, aber fundamental keineswegs eindeutig. Zwar würde eine belastbare Einigung mit Iran und eine schrittweise Normalisierung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus den unmittelbaren Risikoaufschlag im Ölpreis reduzieren. Gleichzeitig bleibt völlig offen, wie schnell eine tatsächliche Rückkehr zu normalen Lieferströmen überhaupt möglich wäre. Minen müssten geräumt, beschädigte Infrastruktur repariert, stillgelegte Produktion wieder hochgefahren und Tankerstaus abgebaut werden. Selbst bei einer politischen Einigung wäre eine schnelle Normalisierung daher keineswegs garantiert. <br><br> Hinzu kommt, dass die Angebotslage weiterhin angespannt bleibt. Laut den vorliegenden Daten liegen die US-Rohöllager weiterhin unter dem saisonalen Fünfjahresdurchschnitt, Benzin- und Destillatbestände sogar noch deutlicher. Auch der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine belastet die globale Angebotsseite weiterhin, da Raffinerien, Exportterminals und Pipeline-Infrastruktur regelmäßig Ziel von Angriffen bleiben. <br><br> Die COT-Daten zeigen ebenfalls ein interessantes Bild. Das Managed Money hat Long-Positionen weiter abgebaut und hält nur noch knapp 161.000 Kontrakte netto long. Im historischen Vergleich ist das kein extremes Niveau, sondern eher ein Zeichen dafür, dass spekulatives Kapital im Ölmarkt zuletzt vorsichtiger geworden ist. Damit ist der Markt nicht übermäßig überhitzt positioniert. </div>
</div><div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI hat mit -9,50 % eine sehr schwache Woche hinter sich und bei 87,767 US-Dollar fast am Wochentief geschlossen. Der Rückgang wurde vor allem durch das Friedensnarrativ rund um Iran und Hormus ausgelöst. Fundamental bleiben die Risiken jedoch bestehen. Solange Lieferketten, Infrastruktur und geopolitische Lage fragil bleiben, erscheint der Abverkauf eher als politische Neubewertung denn als endgültige Entspannung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br></div><div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -4,35%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,63%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_31052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Rückschlag unter 14 Cent, aber erste Stabilisierung zum Wochenschluss</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der US-Zucker-Future stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck und verlor 4,35 %. Der Schlusskurs lag bei 14,06 US-Cent. Zwischenzeitlich fiel der Markt sogar unter die wichtige Marke von 14 US-Cent, konnte sich am Freitag jedoch wieder erholen und einen Teil der Wochenverluste aufholen. Damit bleibt das kurzfristige Bild angeschlagen, aber der Freitag hat zumindest gezeigt, dass auf diesem Niveau wieder Kaufinteresse in den Markt kommt. <br><br> Belastet wurde Zucker zuletzt vor allem durch die kurzfristig komfortable Angebotslage. In Brasilien ist die neue Ernte stark angelaufen, und die Produktion in der Center-South-Region lag im April deutlich über dem Vorjahr. Auch höhere Exporte aus Thailand und die Erwartung eines globalen Überschusses für 2025/26 haben den Markt zuletzt belastet. Diese Faktoren erklären den kräftigen Rückgang der vergangenen Tage.Gleichzeitig beginnt sich die Marktstruktur aber wieder zu verändern. Die Sorgen um einen schwächeren Monsun in Indien nehmen zu. Das indische Wetteramt hat die erwarteten Niederschläge für die Monsunzeit reduziert. In Verbindung mit der hohen Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses bleibt das Risiko bestehen, dass die Produktion in wichtigen Anbauregionen wie Indien, Thailand und Brasilien in den kommenden Monaten unter Druck geraten kann. <br><br> Auch die Positionierung bleibt interessant. Das Managed Money hat seine Short-Position weiter abgebaut und liegt nur noch bei knapp 80.000 Kontrakten netto short. Das ist weiterhin eine deutliche Short-Position, aber der Abbau zeigt, dass der Markt auf der Unterseite nicht mehr völlig einseitig agiert. Saisonale Unterstützung könnte ab Mitte Juni zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Bis dahin bleibt der Markt allerdings anfällig. </div>
</div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span><span>Zucker hat eine schwache Woche hinter sich, konnte sich am Freitag aber von den Tiefs lösen. Die Marke um 14 US-Cent bleibt kurzfristig entscheidend. Angebotsdruck aus Brasilien und Thailand belastet weiter, während El Niño, Indien und die Saisonalität ab Mitte Juni ein konstruktiveres Bild ermöglichen. Die Position bleibt anspruchsvoll, aber das Chance-Risiko-Verhältnis verbessert sich auf dem aktuellen Niveau wieder</span></span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:03:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zinserhöhungen zurück auf dem Tisch – und ein Nahost-Konflikt ohne klaren Sieger]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/zinserhöhungen-zurück-auf-dem-tisch-–-und-ein-nahost-konflikt-ohne-klaren-sieger</link><description><![CDATA[ Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war eine dieser Wochen, in denen die Märkte auf den ersten Blick stabil wirken, ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><span><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/Sun%20May%2024%202026.png" alt=""></span><br></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div style="display:inline;"> die vergangene Woche war eine dieser Wochen, in denen die Märkte auf den ersten Blick stabil wirken, die Lage unter der Oberfläche aber deutlich komplizierter geworden ist. <br><br> Der wichtigste geldpolitische Impuls kam am Mittwoch mit der Veröffentlichung der Fed-Minutes. Und diese Protokolle haben eine klare Botschaft gesendet: Die Fed diskutiert nicht mehr ernsthaft über schnelle Zinssenkungen. Im Gegenteil. Die Ampel steht inzwischen wieder eher auf Zinserhöhungen als auf Zinssenkungen. Mehrere Mitglieder des FOMC machten deutlich, dass eine weitere Straffung angemessen werden könnte, falls die Inflation dauerhaft über dem 2-%-Ziel bleibt. <br><br> Das ist eine massive Veränderung gegenüber der Erwartungslage der vergangenen Monate. Lange Zeit dominierte an den Märkten die Hoffnung, dass die Fed früher oder später gezwungen sein würde, die Zinsen zu senken. Diese Hoffnung ist weitgehend verschwunden. Die Kombination aus hohen Energiepreisen, gestiegenen Inflationserwartungen, robusten US-Konjunkturdaten und anhaltender Unsicherheit im Nahen Osten macht es der Fed nahezu unmöglich, dovish aufzutreten. <br><br> Für Kevin Warsh, der im Juni erstmals als neuer Fed-Chair eine Sitzung führen wird, ist das ein denkbar schwieriger Start. Er übernimmt eine Notenbank, die zwischen zwei Risiken steht: Auf der einen Seite bleibt die Inflation zu hoch. Auf der anderen Seite zeigen sich erste Risse am Arbeitsmarkt und in der Konsumentenstimmung. Gleichzeitig erwarten die Märkte Führung und Klarheit. Warsh wird sehr schnell zeigen müssen, ob seine „reformorientierte Fed“ vor allem kommunikativ anders auftritt – oder ob sich auch die geldpolitische Reaktionsfunktion verändert. <br><br> Der zweite große Themenblock bleibt der Nahe Osten. Hier ist die Lage weiterhin extrem widersprüchlich. Die USA versuchen, Fortschritte in den Verhandlungen mit Iran zu signalisieren. <br><br> Gleichzeitig dementiert Teheran immer wieder zentrale Elemente dieser angeblichen Einigung. Offenbar gibt es zunächst nur eine politische Rahmenvereinbarung, während die wirklich entscheidenden Fragen – die Kontrolle über die Straße von Hormus, die Urananreicherung und der Verbleib des angereicherten Urans – erst in den kommenden 30 bis 60 Tagen verhandelt werden sollen. <br><br> Genau hier liegt das eigentliche Problem. Aus meiner Sicht geht es im Kern um zwei Punkte. Erstens: Iran hat sich durch den Konflikt faktisch Einfluss über die Straße von Hormus erkämpft. Diese Position wird Teheran nicht einfach wieder aufgeben. Zweitens: Es ist kaum vorstellbar, dass Iran sein angereichertes Uran vollständig herausgibt. Sollte das so kommen, wäre die amerikanische Operation politisch kaum als Erfolg zu werten. Sie hätte Unsicherheit geschaffen, die Region destabilisiert, Energiepreise nach oben getrieben und am Ende wenig Substanzielles erreicht. <br><br> Donald Trump dürfte dennoch versuchen, jede Zwischenvereinbarung als historischen Erfolg zu verkaufen. Für die Märkte reicht das kurzfristig bereits aus. Aktien konnten weiter zulegen, der Dow Jones erreichte sogar neue Höchststände, und die Hoffnung auf eine Entspannung drückte zeitweise Ölpreise und Renditen. Aber genau hier liegt auch die Gefahr: Die Märkte handeln momentan ein politisches Narrativ, keine belastbare Lösung. <br><br> Für uns als Trader bedeutet das, dass wir sehr genau zwischen kurzfristiger Marktreaktion und struktureller Realität unterscheiden müssen. Kurzfristig können Schlagzeilen über Frieden, Verhandlungen oder angebliche Fortschritte Aktien stützen, Öl drücken und Renditen fallen lassen. Strukturell bleiben die Probleme aber bestehen: Die Straße von Hormus ist nicht dauerhaft geklärt, die Energieversorgung bleibt fragil, die Inflation ist nicht besiegt, und die Fed hat kaum Spielraum für Entwarnung. <br><br> Gleichzeitig nimmt ein weiteres Thema an Bedeutung zu: der mögliche Super-El-Niño. Die Wahrscheinlichkeiten für ein starkes El-Niño-Ereignis steigen weiter. Genau deshalb haben wir in der vergangenen Woche unseren El-Niño-Trade gestartet. Kaffee, Kakao, Zucker, Mais, Sojabohnen und Weizen werden uns voraussichtlich länger begleiten. Diese Positionen sind nicht für wenige Tage gedacht, sondern für ein Szenario, in dem Wetterrisiken, Ernteausfälle, Düngemittelknappheit und geopolitische Störungen zusammenwirken können. <br><br> Der Start war noch uneinheitlich. Das ist bei Agrarrohstoffen normal. Diese Märkte reagieren selten linear. Oft passiert lange wenig, bevor sich die fundamentale Lage plötzlich im Preis widerspiegelt. Wichtig ist deshalb, dass wir die Strategie nicht an einzelnen Tagesbewegungen messen, sondern an der größeren Logik dahinter. <br><br> Die zentrale Botschaft dieser Woche lautet: Die Märkte feiern Entspannung, aber das System bleibt angespannt. Die Fed wird hawkischer, der Nahost-Konflikt ist nicht gelöst, Energie bleibt der entscheidende Inflationstreiber, und Agrarrohstoffe könnten durch El Niño in den kommenden Monaten wieder stärker in den Fokus rücken. </div>
<div><span></span></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><span></span></div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><div> • AUD/USD | -0,33 % | Long </div>
<br><div> Der Austral-Dollar zeigte eine ruhige Woche und schloss bei 0,7130. Die enge Handelsspanne zwischen 0,7100 und 0,7180 bleibt entscheidend. Die COT-Daten bleiben mit mehr als 85.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv, gleichzeitig erhöht diese Positionierung bei einem Bruch der Unterstützung das Risiko von Positionsabbau. </div>
<br><div> • Baumwolle | -3,95 % | Long </div><br><div> Baumwolle bleibt klar unter Druck und schloss bei 77,42 US-Cent nahezu am Wochentief. Schwächere Exportdynamik, steigende ICE-Lagerbestände und eine ungünstige Saisonalität bis in den Sommer belasten. Die Managed-Money-Longposition wurde reduziert, bleibt aber mit 92.450 Kontrakten weiterhin hoch. </div>
<br><div> • Bund-Future | +1,19 % | Short </div><br><div> Der Bund-Future sprang auf 125,40 Punkte und schloss fast am Wochenhoch. Für unsere Short-Position war das negativ. Treiber waren fallende Renditen und die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Die Bewegung basiert jedoch stark auf politischem Narrativ und weniger auf einer bereits belastbaren Lösung. </div>
<br><div> • Coinbase Global | -5,36 % | Long </div><br><div> Coinbase geriet erneut deutlich unter Druck und schloss bei 184,95 US-Dollar. Krypto-Aktien verstärkten den Risk-off-Move stärker als Bitcoin und Ethereum selbst. Belastend wirken hawkischere Fed-Erwartungen, ein festerer Dollar, schwächere Risikobereitschaft und Unsicherheit rund um den Zeitplan des CLARITY Act. </div>
<br><div> • CO₂-Zertifikate | +1,85 % | Long </div><br><div> CO₂-Zertifikate entwickelten sich stark und schlossen bei 76,54 Euro nahezu am Wochenhoch. Die Zone um 75 Euro bleibt technisch wichtig. Positiv ist, dass Investmentfonds ihre Longpositionen reduziert haben, der Markt also nicht überhitzt wirkt. Regulatorisch bleiben Auktionen, MSR, CBAM und Free Allocation zentrale Themen. </div>
<br><div> • EUR/USD | -0,20 % | Long </div><br><div> EUR/USD blieb ohne Dynamik und schloss bei 1,16022. Der Euro leidet weiter unter der relativen Stärke des US-Dollars und der hawkischeren Fed-Debatte. Die COT-Daten bleiben mit 33.513 Managed-Money-Long-Kontrakten noch positiv, sind aber deutlich weniger stark als im Februar. </div>
<br><div> • Gold | -0,72 % | Long </div><br><div> Gold gab auf 4.510,50 US-Dollar nach. Steigende Zinserwartungen, ein festerer Dollar und nachlassende geopolitische Risikoprämien belasten kurzfristig. Die COT-Daten bleiben mit rund 160.000 Managed-Money-Long-Kontrakten strukturell unterstützend, saisonal bleibt Gold bis Anfang Juli aber anfällig. </div>
<br><div> • Henry Hub Erdgas | -2,63 % | Long </div><br><div> Henry Hub konnte die starke Vorwoche nicht fortsetzen und schloss bei 3,034 US-Dollar. Kühleres US-Wetter, hohe Produktion und ein stärkerer Lageraufbau belasteten. Gleichzeitig bleiben LNG-Nachfrage, Nahost-Risiken und die sehr hohe Managed-Money-Shortposition von mehr als 192.000 Kontrakten potenzielle Unterstützungsfaktoren. </div>
<br><div> • Kaffee | +2,14 % | Long </div><br><div> Arabica-Kaffee stabilisierte sich und schloss bei 271,45 US-Cent fast am Wochenhoch. Die starke Brasilien-Ernte bleibt kurzfristig ein Belastungsfaktor. Gleichzeitig bleiben Wetterrisiken durch einen möglichen Super-El-Niño und eine ab Sommer bessere Saisonalität zentrale Argumente für das strategische Setup. </div>
<br><div> • Kakao | -5,24 % | Long </div><br><div> Kakao verlor deutlich und schloss bei 3.818 US-Dollar. Höhere Liefererwartungen aus der Elfenbeinküste und steigende ICE-Lagerbestände belasteten. Positiv ist, dass das Managed Money seine Shortpositionen reduziert hat. El-Niño-Risiken und die bessere saisonale Phase ab Sommer halten das Setup interessant. </div>
<br><div> • Kupfer | +1,45 % | Long </div><br><div> Kupfer zeigte eine starke Woche und schloss bei 638,05 US-Cent fast am Wochenhoch. Besonders wichtig sind die COT-Daten: Das Managed Money baute die Longposition auf fast 76.000 Kontrakte aus, den höchsten Stand seit Dezember 2020. Strukturell bleibt Kupfer durch Elektrifizierung, Netze, AI-Infrastruktur und Angebotsrisiken unterstützt. </div>
<br><div> • Mais | +1,87 % | Long </div><br><div> Mais blieb konstruktiv und schloss bei 463,75 US-Cent. Zu Wochenbeginn wurden Kurse über 480 US-Cent erreicht, die Gewinne konnten aber nicht vollständig gehalten werden. Starke US-Exportdaten und fast 360.000 Managed-Money-Long-Kontrakte unterstützen das bullische Szenario. Saisonal bleibt das Bild bis Ende Juni positiv. </div>
<br><div> • Platin | -2,69 % | Long </div><br><div> Platin fiel unter 2.000 US-Dollar und schloss bei 1.931,40 US-Dollar fast am Wochentief. Das ist kurzfristig klar belastend. Die COT-Daten zeigen mit fast 18.000 Managed-Money-Long-Kontrakten noch Unterstützung, gleichzeitig steigt bei weiterer Schwäche das Risiko von Positionsabbau. Saisonal bleibt das Bild bis Ende Juni schwierig. </div>
<br><div> • Sojabohnen | +1,70 % | Long </div><br><div> Sojabohnen entwickelten sich konstruktiv und schlossen bei 1.197,25 US-Cent. Robuste Nachfrage nach US-Sojaprodukten und eine starke Managed-Money-Longposition von knapp über 212.000 Kontrakten stützen. Günstigeres US-Wetter und eine höhere argentinische Ernteschätzung begrenzen kurzfristig die Dynamik, brechen das Setup aber nicht. </div>
<br><div> • Weizen | +1,81 % | Long </div><br><div> Weizen setzte die Erholung fort und schloss bei 647 US-Cent. Im Wochenverlauf wurden zeitweise Kurse über 675 US-Cent erreicht. Entscheidend ist die Veränderung bei den COT-Daten: Das Managed Money hat seine Shortpositionen praktisch geschlossen und ist nun leicht Long. Das verbessert die Marktstruktur deutlich. </div>
<br><div> • WTI Crude Oil | -4,11 % | Long </div><br><div> WTI fiel auf 97,00 US-Dollar. Politische Entspannungsfantasie rund um den Iran-Konflikt drückte den Ölpreis, obwohl die fundamentale Angebotslage weiter angespannt bleibt. US-Bestände liegen unter den saisonalen Fünfjahresdurchschnitten, während die Hormus-Frage ungelöst bleibt. Die reduzierte Managed-Money-Longposition zeigt zunehmende Vorsicht. </div>
<br><div> • Zucker | -0,68 % | Long </div><br><div> Zucker blieb schwach und schloss bei 14,70 US-Cent. Stärkere Thailand-Exporte und ein höher erwarteter globaler Überschuss belasteten. Positiv ist der massive Abbau der Managed-Money-Shortposition: Von über 250.000 Kontrakten Mitte Februar auf aktuell knapp 79.000 Kontrakte. Ab Mitte Juni könnte sich das saisonale Bild verbessern. </div>
</div></div><p></p></div><p></p></div><p></p></div></div><div><br></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"> Wir bleiben vorsichtig, aber handlungsfähig. Das Depot hat in dieser Woche nachgegeben, aber die strategischen Themen bleiben intakt. Kurzfristig müssen wir mehr Volatilität aushalten. Mittel- bis langfristig bleiben Energie, Agrarrohstoffe, Metalle, kritische Rohstoffe und geopolitische Risikoprämien zentrale Marktbereiche. <br><br> Die Fed ist nicht unser Freund. Zinssenkungen sind nicht mehr das Basisszenario. Und der Nahe Osten ist nicht gelöst, nur weil politische Akteure eine Zwischenvereinbarung als Erfolg verkaufen wollen. Genau deshalb bleiben wir wachsam, diszipliniert und fokussiert auf Märkte, in denen fundamentale Spannungen noch nicht vollständig eingepreist sind. </div>
<div></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 161,00 </div>
<div> Wochenperformance: -1,17% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +16,48% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +61,16% </div><div> Performance 5 Jahre: +61,16% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Performance_24052026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -0,33%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -7,56% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_AUDUSD_24052026.png"></div>
<br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b><span>Austral-Dollar bleibt stabil – aber der Druck unter der Oberfläche nimmt zu</span></b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Austral-Dollar zum US-Dollar zeigte in der vergangenen Woche wenig Dynamik. AUD/USD verlor lediglich 0,33 % und schloss bei 0,7130. Auf den ersten Blick war das eine relativ ruhige Woche ohne größere Volatilität. Unter der Oberfläche bleibt das Setup jedoch interessant, weil sich fundamentale und positionierungstechnische Signale zunehmend auseinanderentwickeln. <br><br> Auf der einen Seite bleibt der US-Dollar klar unterstützt. Die jüngsten US-Daten zeigen weiterhin eine robuste Konjunktur. Gleichzeitig bewegt sich die Fed zunehmend weg von ihrer bisherigen Lockerungstendenz. Mehrere Notenbanker betonen inzwischen, dass alle Optionen offenbleiben müssen, und auch die jüngsten FOMC-Minutes haben gezeigt, dass Zinserhöhungen wieder ernsthafter diskutiert werden. Sollte sich die Lage im Nahen Osten nicht nachhaltig entspannen und sollten Ölpreise erhöht bleiben, steigt das Risiko, dass die Fed länger restriktiv bleibt oder im Extremfall sogar erneut handeln muss. <br><br> Für den Austral-Dollar ist dieses Umfeld schwieriger geworden. Die RBA hat ihren Ton zuletzt vorsichtiger gewählt, nachdem der Leitzins zwar auf 4,35 % angehoben wurde, die jüngsten Signale aber eher auf eine Pause hindeuten. Gleichzeitig belastet der überraschende Anstieg der australischen Arbeitslosenquote auf 4,5 %. Auch die schwächeren australischen PMI-Daten sprechen nicht für neue Dynamik auf der Konjunkturseite. <br><br> Technisch bleibt AUD/USD zunächst in einer engen Handelsspanne gefangen. Die Zone um 0,7100 dient weiterhin als wichtige Unterstützung, während der Bereich um 0,7180 als kurzfristiger Widerstand wirkt. Solange diese Range hält, bleibt der Markt richtungslos. Ein Bruch unter 0,7100 würde das Bild jedoch deutlich eintrüben und könnte eine Bewegung in Richtung 0,6900 eröffnen. <br><br> Interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position nochmals ausgebaut und hält inzwischen mehr als 85.000 Kontrakte Long. Das zeigt weiterhin Vertrauen in den Austral-Dollar, erhöht aber gleichzeitig das Risiko, dass bei einem technischen Bruch nach unten Positionen abgebaut werden müssen. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>AUD/USD bleibt kurzfristig stabil, aber das Chance-Risiko-Profil ist anspruchsvoller geworden. Die Unterstützung bei 0,7100 ist jetzt entscheidend. Hält sie, bleibt die Seitwärtsphase intakt. Fällt sie, könnte der starke Long-Aufbau des Managed Money schnell zum Belastungsfaktor werden.</span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><br></div><div><div style="display:inline;"><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><br></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -3,95%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -12,42%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_24052026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt unter Druck – schwache Woche vor dem Memorial-Day-Wochenende</span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Baumwolle-Future an der ICE US musste in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Future 3,95 % und schloss bei 77,42 US-Cent je Pfund. Besonders auffällig ist dabei, dass der Markt die Woche nahezu am Tief beendet hat. Das spricht kurzfristig für eine weiterhin schwache technische Verfassung und zeigt, dass Käufer zum Wochenschluss kaum Gegenwehr aufgebaut haben. <br><br> Belastend wirkte erneut das übergeordnete Marktumfeld. Zwar bleibt der Rohstoffkomplex insgesamt stark von der Lage im Nahen Osten, dem US-Dollar und den Energiepreisen geprägt, doch Baumwolle konnte daraus zuletzt keinen positiven Impuls ziehen. Im Gegenteil: Der Markt wirkte müde und anfällig für weitere Abgaben. Auch die Entwicklung bei Rohöl dürfte eine Rolle gespielt haben, da Baumwolle über die Konkurrenz zu synthetischen Fasern indirekt vom Energiemarkt beeinflusst wird. <br><br> Fundamental bleibt das Bild ebenfalls nicht überzeugend. Die Exportverpflichtungen der USA liegen mit 10,994 Mio. Running Bales leicht unter dem Vorjahresniveau und erreichen 98 % der USDA-Projektion. Das ist zwar grundsätzlich ein hoher Erfüllungsgrad, liegt aber hinter dem Durchschnitt von 106 %. Gleichzeitig stiegen die ICE-zertifizierten Lagerbestände weiter auf 213.969 Ballen. Auch der Cotlook A Index gab nach. <br><br> Bei den COT-Daten zeigt sich eine leichte Abschwächung. Das Managed Money hat seine Long-Positionen reduziert und hält aktuell noch 92.450 Kontrakte Long. Damit bleibt die spekulative Positionierung zwar weiterhin klar positiv, die Dynamik lässt aber nach. Sollte der Markt weiter fallen, könnte diese hohe Long-Positionierung zusätzlich zum Risiko werden. <br><br> Auch saisonal bleibt Baumwolle schwierig. Historisch verläuft die Phase bis in den Sommer hinein häufig schwächer, teilweise bis Mitte August. Das passt zum aktuellen technischen Bild. </div>
<div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt aktuell eine der anspruchsvolleren Positionen. Der Wochenverlust von 3,95 %, der Schlusskurs nahe dem Wochentief, schwächere Exportdaten, steigende Lagerbestände und die ungünstige Saisonalität sprechen kurzfristig gegen eine schnelle Erholung. Ich beobachte die Position engmaschig. Solange sich keine klare technische Stabilisierung zeigt, bleibt der Druck nach unten bestehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> BUND FUTURE - SHORT <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +1,19%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,66%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_24052026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span>Bund-Future springt an – Friedenshoffnung drückt Renditen weltweit</span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der deutsche Bund-Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg der Kontrakt um 1,19 % und schloss bei 125,40 Punkten nahezu am Wochenhoch. Damit hat sich der kurzfristige Trend zunächst klar zugunsten der Anleihemärkte verschoben. Der Anstieg beim Bund-Future passt in das globale Bild: Weltweit kamen Renditen zurück, während Staatsanleihen gesucht waren. <br><br> Der zentrale Treiber war die Hoffnung auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten. Die ganze Woche wurde das Narrativ eines möglichen Friedens oder zumindest einer diplomatischen Annäherung zwischen den USA und Iran immer wieder gespielt. Donald Trump hat diese Erwartung sichtbar gefördert. Das Ziel war klar: Risikoappetit stabilisieren, Aktienmärkte unterstützen, Ölpreise drücken und gleichzeitig den Renditedruck aus dem Markt nehmen. <br><br> Genau dieser Mechanismus war in der vergangenen Woche zu beobachten. Sinkende Ölpreise reduzieren kurzfristig Inflationssorgen, fallende geopolitische Risikoprämien entlasten die Märkte, und Anleiherenditen geben nach. Für den Bund-Future ist ein solches Umfeld grundsätzlich unterstützend, da fallende Renditen steigende Anleihekurse bedeuten. <br><br> Gleichzeitig sollte man diese Bewegung nicht überbewerten. Sie basiert stark auf Erwartungen und politischen Signalen, weniger auf einer bereits belastbaren Lösung. Sollte sich die Lage im Nahen Osten wieder verschärfen oder sollten Energiepreise erneut anziehen, könnte der Druck auf die Renditen schnell zurückkehren. Auch die geldpolitische Lage bleibt anspruchsvoll, da die Fed zuletzt deutlich hawkischer wahrgenommen wurde und der Markt Zinserhöhungen wieder ernsthafter einpreist. <br><br> Technisch ist der Wochenabschluss dennoch konstruktiv. Ein Schlusskurs nahe dem Wochenhoch zeigt, dass Käufer bis zuletzt aktiv geblieben sind. Der Bund-Future hat damit kurzfristig Stärke bewiesen und den vorherigen Abwärtstrend zumindest vorerst unterbrochen. </div>
<div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Bund-Future profitierte klar von fallenden Renditen und der Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Der Wochengewinn von 1,19 % und der Schlusskurs bei 125,40 Punkten nahe dem Wochenhoch sind kurzfristig positiv. Entscheidend bleibt nun, ob aus dem politischen Narrativ eine echte Entspannung wird. Solange diese Hoffnung trägt, bleibt der Bund-Future unterstützt.</span></span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div style="display:inline;"> COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp; </div>verliert auf Wochenbasis -5,36<span>%.</span></div>
<div> Performance 5 Jahre: -39,15% <br></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div>
</div><div><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Coinbase_24052026.png"></div>
</div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase unter Druck – Krypto-Aktien verstärken den Risk-off-Move</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><br><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Die Coinbase-Aktie musste in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Titel 5,36 % und schloss bei 184,95 US-Dollar. Damit blieb Coinbase klar unter Druck und entwickelte sich schwächer als viele größere Kryptowährungen selbst. Das zeigt einmal mehr, dass Krypto-Aktien in Phasen erhöhter Unsicherheit häufig stärker reagieren als Bitcoin oder Ethereum. <br><br> Belastend wirkte vor allem das makroökonomische Umfeld. Die jüngsten Fed-Signale wurden am Markt deutlich hawkischer interpretiert. Gleichzeitig stiegen die Erwartungen, dass die Fed im Jahresverlauf 2026 doch noch einmal zu einer Zinserhöhung gezwungen sein könnte. Für Coinbase ist ein solches Umfeld schwierig, weil höhere Realzinsen, ein stärkerer US-Dollar und schwächere Risikobereitschaft unmittelbar auf Handelsvolumen, Bewertungsmultiplikatoren und die Stimmung im gesamten Kryptosektor drücken. <br><br> Zusätzlich kamen mehrere belastende Faktoren aus dem Krypto-Umfeld zusammen. Bitcoin und Ethereum gaben zum Wochenschluss nach, während auch andere große Krypto-nahe Aktien unter Druck gerieten. Analysten verwiesen darauf, dass der Rückgang vor allem auf der Aktienseite besonders stark ausfiel. Coinbase verstärkte damit den allgemeinen Risk-off-Move. <br><br> Auch regulatorisch bleibt Unsicherheit bestehen. Die Diskussion um den CLARITY Act ist zwar grundsätzlich wichtig für die langfristige Struktur des US-Kryptomarktes, der politische Zeitplan bleibt jedoch eng. Verzögerungen oder Unsicherheiten bei der Regulierung können kurzfristig auf die Stimmung drücken, selbst wenn eine klare gesetzliche Grundlage langfristig positiv wäre. <br><br> Positiv ist dagegen, dass Coinbase operativ weiter an seiner Infrastruktur arbeitet. Die Nutzung des Chainlink-CCIP-Protokolls zeigt, dass das Unternehmen seine Rolle im institutionellen Krypto-Ökosystem ausbauen will. Gleichzeitig bleibt das Thema Sicherheit sensibel, nachdem der frühere Datenvorfall mit rund 70.000 betroffenen Kunden erneut erwähnt wurde. </div>
<div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase bleibt kurzfristig angeschlagen. Der Wochenverlust von 5,36 % und der Schlusskurs bei 184,95 US-Dollar zeigen, dass die Aktie weiterhin stark vom makroökonomischen Umfeld und der Stimmung im Kryptosektor abhängt. Entscheidend wird nun, ob Bitcoin stabilisiert und ob die Fed-Erwartungen wieder etwas Druck aus dem Markt nehmen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
</div></div><br><p></p></div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +1,85</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +80,29%</span></span><br></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_CO2%20Zertifikate_24052026.jpg"></div>
</div></div><br><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong></strong></div><strong><span style="font-weight:800;">CO₂-Zertifikate ziehen an – EUA-Markt schließt fast am Wochenhoch</span></strong><div><br><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Die CO₂-Zertifikate konnten sich in der vergangenen Woche wieder deutlich besser entwickeln. Der EUA-Dec-26-Leitkontrakt legte auf Wochensicht um 1,85 % zu und schloss bei 76,54 Euro je Tonne nahezu am Wochenhoch. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, nachdem sich der Markt zuvor über weite Strecken eher seitwärts um die Marke von 75 Euro bewegt hatte. Der Schlusskurs nahe dem Wochenhoch zeigt, dass Käufer zum Ende der Woche wieder aktiver wurden und der Markt kurzfristig konstruktiver wirkt. <br><br> Technisch bleibt die Zone um 75 Euro wichtig. In den vergangenen Tagen gelang es den Käufern, den Markt über dieser psychologisch relevanten Marke zu halten. Gleichzeitig war das Handelsvolumen laut Marktberichten weiterhin dünn. Das relativiert die Bewegung etwas, zeigt aber auch, dass schon begrenzte Nachfrage ausreichen kann, um den EUA-Markt nach oben zu schieben. <br><br> Interessant ist die Positionierung. Investmentfonds haben ihre Netto-Longpositionen zuletzt reduziert. Die Netto-Longposition fiel um rund 2 Mio. Tonnen auf knapp 38,6 Mio. Tonnen, während die gesamten Longpositionen auf 61,3 Mio. Tonnen zurückgingen. Das ist der niedrigste Stand seit Mitte August 2025. Damit ist der Markt nicht übermäßig einseitig positioniert, was aus taktischer Sicht positiv sein kann. <br><br> Regulatorisch bleibt die Angebotsseite im Fokus. Der revidierte EUA-Auktionskalender 2026 wurde bestätigt. Ab Juni werden zusätzliche Zertifikate für den Social Climate Fund versteigert, während die Auktionsvolumina im Jahresverlauf steigen. Gleichzeitig bleiben MSR-Anpassungen, mögliche Löschungen in Deutschland sowie die weiteren Regeln zu CBAM und Free Allocation wichtige mittelfristige Faktoren.Kurzfristig wirkt der Markt damit besser unterstützt, aber noch nicht dynamisch überhitzt. Die Preisbewegung war positiv, die Positionierung wurde eher abgebaut, und regulatorische Themen bleiben präsent. </div>
<div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div></div></div><p></p></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
<div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Die CO₂-Zertifikate haben in der vergangenen Woche ein starkes Signal geliefert. Der Wochengewinn von 1,85 % und der Schlusskurs bei 76,54 Euro nahezu am Wochenhoch sprechen für eine kurzfristig verbesserte technische Lage. Entscheidend bleibt nun, ob der Markt die Zone um 75 Euro weiter verteidigt und daraus neue Anschlusskäufe entstehen.</span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><br></div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,20%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,58%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_24052026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span>EUR/USD bleibt ohne Dynamik – Dollar-Stärke verhindert Erholung</span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Euro zum US-Dollar zeigte in der vergangenen Woche erneut wenig Dynamik. Auf Wochensicht verlor EUR/USD 0,20 % und schloss bei 1,16022. Damit war es insgesamt eine eher unspektakuläre Handelswoche ohne klare Trendbeschleunigung. Dennoch bleibt das technische Bild leicht belastet, weil der Euro trotz zwischenzeitlicher Erholungsversuche keine nachhaltige Stärke gegenüber dem US-Dollar aufbauen konnte. <br><br> Der wichtigste Faktor bleibt weiterhin die Entwicklung der US-Zinserwartungen. Die Fed-Debatte hat sich in den vergangenen Wochen klar verändert. Der Markt diskutiert nicht mehr primär über Zinssenkungen, sondern zunehmend wieder über die Möglichkeit, dass die Fed bei anhaltend erhöhter Inflation länger restriktiv bleiben oder perspektivisch sogar erneut erhöhen muss. Für den US-Dollar ist dieses Umfeld grundsätzlich unterstützend, während es EUR/USD nach oben begrenzt. <br><br> Auch die jüngsten Aussagen aus dem Fed-Umfeld passen in dieses Bild. Fed-Mitglieder betonen zunehmend, dass alle Optionen offenbleiben müssen. Gleichzeitig bleibt die Lage im Nahen Osten ein Unsicherheitsfaktor, weil höhere Energiepreise den Inflationsdruck verlängern können. Solange dieses Risiko besteht, fällt es dem Markt schwer, eine klare Dollar-Schwäche zu handeln. <br><br> Auf der europäischen Seite fehlt gleichzeitig ein starker eigener Impuls. Die EZB bleibt datenabhängig, aber der Markt sieht die USA derzeit stärker im Fokus. Für EUR/USD bedeutet das: Die Bewegung wird weiterhin vor allem durch den Dollar, US-Renditen und die Fed-Erwartungen bestimmt. <br><br> Interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält im Euro weiterhin 33.513 Kontrakte Long. Damit ist die Positionierung zwar noch positiv, aber deutlich geringer als Mitte Februar. Der Long-Aufbau wurde also bereits spürbar reduziert. Das spricht nicht für übermäßige Euphorie im Euro, zeigt aber auch, dass spekulative Anleger die Gemeinschaftswährung noch nicht vollständig aufgegeben haben. </div>
<div></div></div><div></div></div></div></div></div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD bleibt kurzfristig richtungslos bis leicht belastet. Der Wochenverlust von 0,20 % und der Schlusskurs bei 1,16022 zeigen eine ruhige, aber wenig überzeugende Woche. Entscheidend bleibt, ob der US-Dollar durch die hawkischere Fed-Debatte weiter unterstützt wird. Solange das der Fall ist, dürfte es für den Euro schwer bleiben, nachhaltig nach oben auszubrechen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -0,72%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +155,82%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_24052026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b><span>Gold gibt weiter nach – Zinssorgen belasten trotz stabiler COT-Unterstützung</span></b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Gold-Future konnte sich in der vergangenen Woche nicht behaupten. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 0,72 % und schloss bei 4.510,50 US-Dollar. Damit setzte Gold seine kurzfristige Korrektur fort. Der Rückgang war zwar nicht dramatisch, passt aber in ein Umfeld, in dem steigende Zinserwartungen, ein festerer US-Dollar und nachlassende geopolitische Risikoprämien kurzfristig auf dem Edelmetall lasten. <br><br> Der wichtigste Belastungsfaktor bleibt die Zinsseite. Die Märkte preisen inzwischen wieder eine deutlich hawkischere Fed ein. Mehrere Fed-Vertreter haben zuletzt betont, dass Zinserhöhungen nicht ausgeschlossen werden können, falls der Inflationsdruck erhöht bleibt. Gleichzeitig halten sich die Ölpreise weiter auf hohem Niveau, was die Inflationssorgen verlängert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Fed länger restriktiv bleiben muss. <br><br> Für Gold ist dieses Umfeld kurzfristig schwierig. Höhere Realzinsen und ein stärkerer US-Dollar wirken klassisch belastend, weil Gold selbst keine laufenden Erträge abwirft. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Lage im Nahen Osten ein unterstützender Faktor. Die Hoffnung auf Fortschritte in den US-Iran-Gesprächen hat jedoch etwas Druck aus dem Markt genommen. Solange ein möglicher Deal im Raum steht, reduziert sich die unmittelbare Fluchtbewegung in sichere Häfen. <br><br> Interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money ist weiterhin mit rund 160.000 Kontrakten Long positioniert. Größere Veränderungen gab es zuletzt kaum. Damit bleibt Gold strukturell weiterhin unterstützt, auch wenn kurzfristig keine neue Dynamik sichtbar ist. Die Positionierung zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer dem übergeordneten Goldtrend weiterhin folgen. <br><br> Saisonal ist das Bild allerdings noch nicht ideal. Historisch bleibt Gold bis Anfang Juli häufig anfälliger, bevor sich ab dem Sommer wieder bessere saisonale Voraussetzungen ergeben. Genau deshalb ist kurzfristig Geduld gefragt. </div>
<div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold bleibt kurzfristig unter Druck, aber strukturell unterstützt. Der Wochenverlust von 0,72 % und der Schlusskurs bei 4.510,50 US-Dollar zeigen eine schwächere Woche, ohne das übergeordnete Bild komplett zu beschädigen. Entscheidend bleibt nun, ob Zinserwartungen und Dollar weiter steigen. Saisonal könnte Gold erst ab dem Sommer wieder besseren Rückenwind erhalten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -2,63%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,06%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub%20NatGas_24052026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span>Henry Hub kann Vorwochenrally nicht fortsetzen – Short-Positionierung bleibt hoch</span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Henry-Hub-Natural-Gas-Future konnte in der vergangenen Woche nicht an die starke Vorwoche anknüpfen. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 2,63 % und schloss bei 3,034 US-Dollar je MMBtu. Damit bleibt der Markt zwar oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 3 US-Dollar, die Dynamik der vorherigen Aufwärtsbewegung hat jedoch zunächst nachgelassen. <br><br> Belastend wirkten vor allem kühlere Wetterprognosen für die USA. Wenn die Temperaturen weniger stark steigen, fällt auch der erwartete Strombedarf für Klimaanlagen geringer aus. Genau dieser Punkt hat den Markt kurzfristig unter Druck gesetzt. Zusätzlich bleibt die Angebotsseite komfortabel. Die US-Produktion liegt weiter nahe Rekordniveau, und die jüngsten Lagerdaten fielen ebenfalls eher bearish aus. Die EIA meldete einen Lageraufbau von 101 Bcf, leicht über den Erwartungen und über dem Fünfjahresdurchschnitt. <br><br> Gleichzeitig ist das Bild nicht einseitig negativ. Die LNG-Nachfrage bleibt ein wichtiger Stützungsfaktor. Höhere LNG-Flows zu US-Exportterminals zeigen, dass die globale Nachfrage nach US-Erdgas weiterhin relevant bleibt. Hinzu kommt die geopolitische Komponente: Die weiterhin angespannte Lage im Nahen Osten und Einschränkungen bei LNG-Lieferungen aus der Region können mittelfristig dazu führen, dass US-Gasexporte stärker gefragt bleiben. <br><br> Interessant sind vor allem die COT-Daten. Das Managed Money ist weiterhin klar short positioniert und hat die Short-Positionen zuletzt sogar wieder ausgebaut. Aktuell liegen diese bei mehr als 192.000 Kontrakten short. Das ist grundsätzlich ein Risikofaktor für die Short-Seite, weil bei stabileren Preisen oder positiven Nachrichten schnell Short-Covering einsetzen kann. <br><br> Saisonal bleibt das Setup ebenfalls konstruktiv. Historisch weist Erdgas bis Mitte Juni häufig noch Rückenwind auf. Damit ist die jüngste Schwäche zwar ärgerlich, aber noch kein endgültiger Bruch des Setups. </div>
<div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub hat mit minus 2,63 % eine schwächere Woche hinter sich, bleibt mit dem Schlusskurs bei 3,034 US-Dollar aber technisch noch in Reichweite einer Stabilisierung. Kurzfristig belasten kühleres Wetter, hohe Produktion und solide Lagerbestände. Gleichzeitig sprechen hohe Managed-Money-Shorts, LNG-Nachfrage und die Saisonalität bis Mitte Juni weiterhin dafür, die Position engmaschig zu beobachten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,14%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +93,16%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_24052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee stabilisiert sich – erste Erholung trotz starkem Brasilien-Ausblick</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Arabica-Kaffee-Future an der ICE US konnte sich in der vergangenen Woche wieder etwas erholen. Auf Wochensicht legte der Kontrakt um 2,14 % zu und schloss bei 271,45 US-Cent je Pfund. Besonders positiv ist dabei, dass der Markt nahezu am Wochenhoch aus dem Handel ging. Nach der schwachen Entwicklung der vergangenen Monate ist das zumindest ein erstes konstruktives Signal. Die Bewegung war nicht explosiv, aber stetig – und genau das ist nach einer längeren Korrekturphase wichtig. <br><br> Fundamental bleibt das Bild allerdings gemischt. Die brasilianische Ernteagentur Conab erwartet für dieses Jahr eine sehr starke Kaffeeernte. Die Produktion soll um rund 18 % auf 66,7 Mio. Säcke steigen und damit einen neuen Rekord erreichen. Allein die Arabica-Ernte wird auf 45,8 Mio. Säcke geschätzt. Das erklärt, warum Kaffee seit Jahresbeginn deutlich unter Druck geraten ist und warum sich der Markt trotz der jüngsten Erholung noch nicht klar nach oben lösen konnte. <br><br> Gleichzeitig darf man die kommenden Wetterrisiken nicht unterschätzen. Besonders interessant wird Kaffee im Hinblick auf einen möglichen Super-El-Niño. Sollte sich dieses Szenario bestätigen, könnten Wetterstress, Ertragsrisiken und Qualitätsprobleme später wieder stärker in den Fokus rücken. Genau deshalb bleibt Kaffee trotz der aktuell hohen brasilianischen Ernteschätzung strategisch spannend. <br><br> Die COT-Daten zeigen ein vorsichtigeres Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionierung zuletzt etwas reduziert und hält nur noch knapp 16.000 Kontrakte Long. Damit ist die spekulative Euphorie deutlich begrenzt. Sollte der Markt weiter stabilisieren, wäre also wieder Platz für neue Long-Zuflüsse. <br><br> Saisonal bleibt Kaffee kurzfristig noch anspruchsvoll. Bis Anfang Juli ist historisch eher mit einer schwächeren oder seitwärts gerichteten Phase zu rechnen. Ab dem Sommer verbessert sich das saisonale Bild jedoch deutlich. </div>
</div></div></div></div></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee hat mit plus 2,14 % und einem Schlusskurs bei 271,45 US-Cent eine bessere Woche gezeigt. Die starke Brasilien-Ernte bleibt kurzfristig belastend, doch COT-Positionierung, Wetterrisiken und die bessere Saisonalität ab Sommer machen das Setup weiter interessant.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -5,24%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +58,89%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_24052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Kakao bleibt volatil – schwache Woche trotz Erholung zum Schluss</span></span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><div></div>
<div style="display:inline;"> Der Kakao-Future an der ICE US musste in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 5,24 % und schloss bei 3.818 US-Dollar. Damit blieb Kakao trotz einer spürbaren Erholung am Freitagabend klar im Minus. Die Gegenbewegung zum Wochenschluss war zwar konstruktiv, konnte den schwachen Wochenverlauf aber nicht mehr ausgleichen. Kurzfristig bleibt der Markt damit volatil und technisch noch nicht vollständig stabilisiert. <br><br> Belastend wirkte vor allem die Diskussion über eine bessere Angebotslage. Die Elfenbeinküste hat ihre Schätzung für die Kakaoanlieferungen der Saison 2025/26 deutlich angehoben. Gleichzeitig liegen die kumulierten Lieferungen an die Häfen leicht über dem Vorjahresniveau. Auch die ICE-Lagerbestände sind auf den höchsten Stand seit rund 1,75 Jahren gestiegen. Diese Faktoren haben den Markt nach dem vorherigen Anstieg wieder unter Druck gesetzt. <br><br> Gleichzeitig bleibt das Bild nicht eindeutig bearish. Die Erholung am Freitag zeigt, dass auf tieferen Niveaus wieder Short-Covering einsetzt. Zudem bleibt das Wetterthema zentral. Die Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses zwischen Mai und Juli wird weiterhin hoch eingeschätzt, und ein stärkerer El Niño könnte in Westafrika trockenere und wärmere Bedingungen bringen. Für Kakao wäre das ein relevanter Risikofaktor, weil die Hauptanbaugebiete in der Elfenbeinküste und Ghana besonders wetteranfällig bleiben. <br><br> Auch die COT-Daten sind interessant. Das Managed Money hat seine Short-Positionen zuletzt reduziert und hält aktuell noch knapp 15.500 Kontrakte short. Damit ist die spekulative Seite weiterhin negativ positioniert, aber weniger aggressiv als zuvor. Sollte der Markt stabilisieren, könnte weiterer Short-Abbau unterstützend wirken. <br><br> Saisonal bleibt Kakao ebenfalls spannend. Kurzfristig ist eine seitwärts gerichtete Phase bis Anfang Sommer möglich. Danach beginnt historisch eine deutlich stärkere saisonale Phase. </div>
<div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao hatte mit minus 5,24 % eine schwache Woche, der Schlusskurs bei 3.818 US-Dollar zeigt aber auch keine Kapitulation. Angebotsdaten und Lagerbestände belasten kurzfristig, während El-Niño-Risiken, reduzierte Managed-Money-Shorts und die bessere Saisonalität ab Sommer das Setup weiter interessant halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,45%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +42,96%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><br></div><div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Kupfer markiert neues Allzeithoch – Rücksetzer wirkt wie Konsolidierung</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Kupfer-Future an der CME hatte in der vergangenen Woche eine extrem volatile Handelsphase. Auf Wochensicht stand am Ende nur ein kleines Plus von 0,12 %, mit einem Schlusskurs bei 628,95 US-Dollar. Diese Zahl verschleiert allerdings, wie stark die Bewegung innerhalb der Woche tatsächlich war. Am Mittwoch konnte Kupfer bis auf 671,60 US-Dollar steigen und damit ein neues Allzeithoch markieren. Danach setzte jedoch eine deutliche Korrektur ein, und die Gewinne wurden am Donnerstag und Freitag weitgehend wieder abverkauft.<br></p><p><br></p><div> Belastet wurde der Markt kurzfristig durch die stark gestiegenen US-Renditen, den festeren Dollar und die Sorge, dass hohe Kupferpreise in China die Kaufbereitschaft dämpfen. Gerade in China gibt es erste Hinweise, dass Verarbeiter bei diesen Preisniveaus vorsichtiger werden. Nach dem starken Lauf ist das nicht überraschend. Aus meiner Sicht sieht der Rücksetzer daher eher nach Konsolidierung als nach einem echten Trendbruch aus. <br></div>
<div><br></div><div> Die übergeordnete Struktur bleibt weiterhin konstruktiv. Kupfer wird weiter durch strukturelle Themen wie Energiewende, Stromnetzausbau, künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Elektrifizierung unterstützt. Auch angebotsseitig bleiben Risiken bestehen, unter anderem durch mögliche Engpässe bei Schwefelsäure und Störungen in Lieferketten. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten bestätigen den starken Aufwärtsmove grundsätzlich. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält nun 76.389 Kontrakte long. Das ist eine klare Unterstützung durch spekulative Marktteilnehmer. Gleichzeitig bedeutet eine so starke Long-Positionierung aber auch, dass Rücksetzer heftiger ausfallen können, wenn Gewinne mitgenommen werden. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls positiv. Kupfer tritt nun in eine Phase ein, die bis Ende Juni tendenziell weiter Stärke begünstigen kann. </div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt trotz des schwachen Wochenschlusses einer der spannendsten Märkte. Das neue Allzeithoch bestätigt die strukturelle Stärke, auch wenn der Rücksetzer nach dem starken Lauf ernst genommen werden muss. Solange COT-Daten und Saisonalität konstruktiv bleiben, sehe ich die übergeordnete Aufwärtsstruktur weiterhin intakt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,87%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -32,37%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_24052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Mais bleibt konstruktiv – starke Exportnachfrage stützt das Setup</span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Mais-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche weiter zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 1,87 % und schloss bei 463,75 US-Cent. Damit bleibt Mais grundsätzlich in einem konstruktiven Umfeld, auch wenn der Wochenverlauf nicht ganz sauber war. Zu Wochenbeginn stieg der Future zeitweise auf über 480 US-Cent, konnte diese Gewinne aber nicht vollständig verteidigen. <br><br> Der Rücksetzer vom Wochenhoch zeigt, dass kurzfristig Gewinnmitnahmen einsetzen, ändert aber zunächst nichts daran, dass der Markt weiter unterstützt bleibt. <br><br> Fundamental kamen in der vergangenen Woche wichtige Impulse von der Exportseite. Die USDA-Daten zeigten erneut starke US-Maisexporte. Zusätzlich wurden größere Verkäufe an Mexiko sowie an unbekannte Abnehmer gemeldet. Das bestätigt, dass die Nachfrage nach US-Mais weiterhin robust bleibt. Gerade in einem Marktumfeld, in dem die geopolitische Unsicherheit hoch ist und Energiepreise, Transportkosten und Inputkosten stark im Fokus stehen, bleibt eine stabile Exportnachfrage ein wichtiger Unterstützungsfaktor. <br><br> Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld sensibel. Vor dem Memorial-Day-Wochenende haben viele Marktteilnehmer Positionen angepasst, weil mögliche Nachrichten aus dem Nahen Osten jederzeit neue Volatilität auslösen können. Öl bleibt dabei ein wichtiger Taktgeber für den gesamten Rohstoffkomplex. Steigende Energiepreise wirken über Diesel, Dünger und Transportkosten direkt auf die Agrarmärkte. <br><br> Sehr wichtig bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin fast 360.000 Kontrakte Long. Diese hohe Long-Positionierung zeigt, dass spekulative Anleger das bullische Szenario im Maismarkt weiterhin klar unterstützen. Gleichzeitig bedeutet eine so starke Positionierung natürlich auch, dass der Markt kurzfristig anfällig für Gewinnmitnahmen bleibt, falls neue bullische Impulse ausbleiben. <br><br> Saisonal bleibt das Bild positiv. Bis Ende Juni hat der Mais-Future historisch weiterhin gute Chancen, nach oben zu laufen. Damit passt die aktuelle Marktstruktur weiterhin zum saisonalen Fenster. </div>
<div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div>
<div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais bleibt trotz der abgegebenen Wochenhochs konstruktiv. Der Wochengewinn von 1,87 %, der Schlusskurs bei 463,75 US-Cent, robuste Exportnachfrage und die hohe Managed-Money-Longpositionierung sprechen weiter für ein unterstütztes Setup. Entscheidend bleibt nun, ob der Markt die jüngste Stärke in den Juni hinein fortsetzen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><br></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -2,69%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +60,94%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_24052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;"><span>Platin rutscht unter 2.000 US-Dollar – schwacher Wochenabschluss belastet das Bild</span></span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Platin-Future musste in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 2,69 % und schloss bei 1.931,40 US-Dollar je Unze. Besonders negativ ist dabei, dass Platin fast am Wochentief aus dem Handel ging. Zu Wochenbeginn wurde der Future noch oberhalb der Marke von 2.000 US-Dollar gehandelt, konnte dieses Niveau aber nicht verteidigen. Der Bruch unter diese psychologisch wichtige Zone ist kurzfristig klar belastend.Damit bleibt die Bewegung im Platin-Future eindeutig negativ. <br><br> Während andere Rohstoffe und Edelmetalle zumindest zeitweise von geopolitischen Risiken oder strukturellen Themen profitieren konnten, fehlt bei Platin aktuell die Dynamik. Seit Jahresanfang zeigt sich der Future praktisch unverändert bis leicht negativ. Das ist enttäuschend, weil der Markt zuvor durchaus Chancen auf eine stärkere Aufwärtsbewegung hatte. <br><br> Belastend wirkt auch hier das übergeordnete Umfeld für Edelmetalle. Die zuletzt wieder hawkischere Fed-Debatte, steigende Zinserwartungen und ein stabiler US-Dollar machen es für zinslose Metalle schwieriger. Gleichzeitig bleibt die industrielle Komponente bei Platin wichtig. Wenn die Märkte stärker über Konjunkturrisiken, höhere Energiepreise und mögliche Belastungen für die globale Industrieproduktion diskutieren, wirkt das nicht automatisch unterstützend. <br><br> Interessant ist allerdings, dass sich diese Schwäche in den COT-Daten noch nicht klar widerspiegelt. Das Managed Money hält dem Platin-Future weiterhin die Stange und ist mit fast 18.000 Kontrakten Long positioniert. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer den Markt noch nicht aufgegeben haben. Gleichzeitig erhöht eine solche Long-Positionierung das Risiko, dass bei weiter fallenden Kursen zusätzliche Verkäufe durch Positionsabbau entstehen. <br><br> Saisonal sieht das Bild kurzfristig ebenfalls schwierig aus. Bis Ende Juni spricht die historische Tendenz eher für weiteren Druck oder zumindest fehlenden Rückenwind. </div>
<div></div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div><br></div></div>
</div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin bleibt kurzfristig angeschlagen. Der Wochenverlust von 2,69 %, der Schlusskurs bei 1.931,40 US-Dollar und der Rückfall unter 2.000 US-Dollar sind klare Warnsignale. Solange keine technische Stabilisierung gelingt, bleibt das Risiko weiterer Schwäche bestehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br></div>
<div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,70%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -22,77%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_24052026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen bleiben stark – Managed Money stützt das bullische Setup</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche weiter zulegen. Auf Wochensicht gewann der Kontrakt 1,70 % und schloss bei 1.197,25 US-Cent je Bushel. Damit bleibt der Markt in einer konstruktiven Phase und bestätigt das positive Bild der vergangenen Wochen. Besonders wichtig ist, dass Sojabohnen trotz gemischter Agrarnachrichten und günstiger US-Wetterbedingungen weiter nach oben tendieren konnten. <br><br> Fundamental wurde der Markt vor allem durch robuste Exportdaten unterstützt. Die US-Exportverkäufe bei Sojabohnen lagen im Rahmen der Erwartungen, zusätzlich meldete das USDA den Verkauf von 252.000 Tonnen Sojabohnenmehl an unbekannte Käufer. Das unterstreicht, dass die Nachfrage nach US-Sojaprodukten weiterhin vorhanden ist. Gleichzeitig bleibt der Markt sensibel für geopolitische Nachrichten, insbesondere mit Blick auf den Nahen Osten und den Handel mit China. <br><br> Belastend wirkte dagegen das bessere Wetterbild in den USA. Etwas feuchtere Bedingungen im Mittleren Westen können die frühe Entwicklung der Sojabohnenbestände unterstützen. Auch Argentinien meldete eine höhere Ernteschätzung. Die Buenos Aires Grain Exchange hob ihre Prognose für die Sojabohnenernte 2025/26 auf 50,1 Mio. Tonnen an. Diese Faktoren begrenzen kurzfristig die Dynamik, haben den Aufwärtstrend aber bislang nicht gebrochen. <br><br> Sehr stark bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin knapp über 212.000 Kontrakte Long. Das ist ein klares Zeichen, dass spekulative Marktteilnehmer das bullische Szenario bei Sojabohnen weiter unterstützen. Solange diese Positionierung stabil bleibt, bleibt auch der Markt strukturell gut unterlegt. <br><br> Saisonal sieht das Bild ebenfalls positiv aus. Bis Mitte oder Ende Juni haben Sojabohnen historisch weiterhin gute Chancen, nach oben zu laufen. Damit passt die aktuelle Preisentwicklung gut zum saisonalen Fenster. </div>
<div></div></div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen bleiben einer der konstruktiveren Agrarrohstoffe im Depot. Der Wochengewinn von 1,70 %, der Schlusskurs bei 1.197,25 US-Cent, die starke Managed-Money-Longpositionierung und die positive Saisonalität sprechen weiter für ein unterstütztes Setup. Entscheidend bleibt nun, ob der Markt die Stärke bis in den Juni hinein fortsetzen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +1,81%.</p><p>Performance 5 Jahre: -12,64%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_24052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span>Weizen bestätigt die Erholung – Managed Money dreht erstmals leicht auf Long</span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Weizen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche erneut zulegen. Nach der positiven Vorwoche stieg der Kontrakt diesmal um 1,81 % und schloss bei 647 US-Cent je Bushel. Damit setzt sich die kurzfristige Erholung fort. Besonders interessant ist, dass Weizen im Wochenverlauf zeitweise sogar über 675 US-Cent gehandelt wurde. Diese Gewinne konnten zwar nicht vollständig gehalten werden, dennoch bleibt die Entwicklung konstruktiv. <br><br> Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Einerseits sorgten günstige Wetterbedingungen in Teilen der USA für etwas Druck, da Regen in trockenen Anbaugebieten die Ernteperspektiven verbessert. Auch die Erwartung deutlich höherer ukrainischer Weizenexporte im kommenden Vermarktungsjahr kann mittelfristig belastend wirken. SovEcon erwartet einen Anstieg der ukrainischen Exporte von 13,2 Mio. Tonnen auf 21,2 Mio. Tonnen. Das wäre ein relevanter Angebotsfaktor für den globalen Weizenmarkt. <br><br> Andererseits bleibt der Markt stark von geopolitischen Risiken geprägt. Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten, Unsicherheit rund um Energiepreise und mögliche Auswirkungen auf Transportkosten halten eine gewisse Risikoprämie im Rohstoffkomplex. Gerade bei Agrarrohstoffen wirken höhere Diesel-, Dünger- und Logistikkosten schnell auf die Kalkulation der Produzenten und Händler. <br><br> Sehr wichtig sind die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen im Weizen-Future praktisch vollständig geschlossen und ist nun mit 263 Kontrakten leicht Long positioniert. Diese Zahl ist noch nicht signifikant, aber die Richtung ist entscheidend. Nach einer langen Phase negativer Positionierung zeigt sich nun eine klare Veränderung. Spekulative Marktteilnehmer beginnen, Weizen wieder konstruktiver zu sehen. <br><br> Auch saisonal bleibt das Bild interessant. Bis Mitte Juli hat der Weizen-Future historisch die Chance, weiter nach oben zu laufen. Damit passt die aktuelle Erholung gut zum saisonalen Fenster. </div>
<div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><br></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen liefert ein konstruktives Signal. Der Wochengewinn von 1,81 %, der Schlusskurs bei 647 US-Cent und der Positionswechsel des Managed Money sprechen für eine verbesserte Ausgangslage. Kurzfristig bleiben Wetter und Ukraine-Angebot wichtige Gegenkräfte, doch technisch und positionierungstechnisch hat sich das Bild klar aufgehellt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -4,11%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +51,79%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_24052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span><span>WTI bleibt im politischen Schlagzeilenmarkt – Trump-Narrativ drückt den Ölpreis</span></span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"> Der WTI Crude Oil Future musste in der vergangenen Woche deutlich nachgeben. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 4,11 % und schloss bei glatt 97,00 US-Dollar. Damit bleibt der Ölmarkt extrem anfällig für politische Schlagzeilen rund um den Iran-Konflikt, die Straße von Hormus und mögliche diplomatische Lösungen. Der Satz „Hin und her macht Taschen leer“ beschreibt die aktuelle Lage recht gut: Der Markt wird derzeit stark von Nachrichten, Gerüchten und politischen Aussagen bewegt. <br><br> Donald Trump versucht sichtbar, den Iran-Konflikt diplomatisch einzuhegen und aus der akuten Eskalation herauszukommen. Seine Aussagen haben in der vergangenen Woche immer wieder Hoffnung auf eine Entspannung geweckt. Der Ölmarkt hat darauf entsprechend reagiert: Sobald die Wahrscheinlichkeit eines Deals oder zumindest eines Waffenstillstands höher eingeschätzt wurde, kam Druck auf die Preise. Gleichzeitig bleibt die Lage aber alles andere als gelöst. Die Straße von Hormus ist weiterhin ein zentraler Risikofaktor, und solange keine belastbare Einigung vorliegt, bleibt die geopolitische Risikoprämie im Markt. <br><br> Fundamental ist die Lage eigentlich weiter angespannt. Die EIA-Daten zeigen, dass US-Rohöl-, Benzin- und Destillatbestände unter ihren saisonalen Fünfjahresdurchschnitten liegen. Gleichzeitig bleibt der globale Markt durch die Störungen im Persischen Golf und die Einschränkungen im Schiffsverkehr verletzlich. Das spricht grundsätzlich gegen einen nachhaltigen Einbruch der Ölpreise.Auf der anderen Seite hat die politische Entspannungsfantasie kurzfristig überwogen. <br><br> Zudem hat das Managed Money seine Long-Positionen weiter reduziert und hält aktuell noch 172.580 Kontrakte Long. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer vorsichtiger geworden sind und weniger aggressiv auf weiter steigende Preise setzen. <br><br> Saisonal bleibt WTI jedoch weiterhin interessant. Historisch hat der Ölmarkt in dieser Phase noch Aufwärtspotenzial, insbesondere wenn Nachfrage, Lagerdaten und geopolitische Risiken zusammenkommen. </div>
<div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI hatte mit minus 4,11 % eine schwache Woche, obwohl die fundamentale Angebotslage angespannt bleibt. Der Schlusskurs bei 97,00 US-Dollar zeigt, wie stark politische Schlagzeilen den Markt derzeit bewegen. Kurzfristig bleibt das Umfeld volatil. Solange die Hormus-Frage nicht wirklich gelöst ist, bleibt das Aufwärtsrisiko im Ölmarkt bestehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br></div><div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -0,68%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,63%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_24052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker bleibt unter Druck – Short-Positionierung wird weiter abgebaut</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"> Der Zucker-Future an der ICE US konnte sich in der vergangenen Woche noch nicht nachhaltig stabilisieren. Auf Wochensicht verlor der Kontrakt 0,68 % und schloss bei 14,70 US-Cent. Damit bleibt die kurzfristige Entwicklung weiterhin schwach. Zwar konnte sich Zucker oberhalb des jüngsten Wochentiefs halten, insgesamt war die Bewegung aber noch nicht überzeugend. Der Markt wirkt weiterhin angeschlagen und wartet auf einen klareren Impuls. <br><br> Belastend wirkten zuletzt vor allem die Meldungen über stärkere Zuckerexporte aus Thailand. Die Exporte des weltweit zweitgrößten Zuckerexporteurs stiegen in den ersten vier Monaten des Jahres deutlich an. Zusätzlich belastete die Einschätzung der International Sugar Organization, die für die Saison 2025/26 eine Rekordproduktion und einen höheren globalen Überschuss erwartet. Diese Nachrichten haben den Markt kurzfristig wieder unter Druck gesetzt. <br><br> Gleichzeitig bleibt das Bild nicht einseitig negativ. Der mögliche El-Niño-Effekt ist für Zucker ein wichtiger Risikofaktor. Sollte sich ein stärkeres El-Niño-Muster entwickeln, könnten Brasilien, Indien und Thailand von trockeneren Bedingungen betroffen sein. Genau diese drei Länder sind für die globale Zuckerproduktion zentral. Zudem gibt es bereits Schätzungen, die für 2026/27 wieder ein Defizit erwarten, unter anderem wegen möglicher Produktionsrisiken in Indien und Thailand. <br><br> Auch die COT-Daten zeigen eine interessante Veränderung. Das Managed Money ist zwar weiterhin klar short positioniert, hat seine Short-Positionen aber deutlich reduziert. Aktuell liegen diese noch bei knapp 79.000 Kontrakten short. Mitte Februar lag die Short-Positionierung noch bei über 250.000 Kontrakten. Das ist eine massive Veränderung und zeigt, dass der Markt auf der spekulativen Seite nicht mehr so aggressiv gegen Zucker positioniert ist wie noch vor wenigen Monaten. <br><br> Saisonal könnte Zucker nun ebenfalls interessanter werden. Wenn der Markt bis Mitte Juni in einem Tiefbereich bleibt, könnte sich danach eine bessere Aufwärtsphase ergeben. </div>
<div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><span>Zucker bleibt kurzfristig schwach, aber das Setup beginnt sich zu verändern. Der Wochenverlust von 0,68 % und der Schlusskurs bei 14,70 US-Cent zeigen noch keine Trendwende. Gleichzeitig sprechen der deutliche Abbau der Managed-Money-Shorts, mögliche El-Niño-Risiken und die bessere Saisonalität ab Mitte Juni dafür, die Position weiter engmaschig zu beobachten.</span><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 24 May 2026 09:57:48 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zinsen, Öl und Enttäuschung nach dem Trump-Xi-Treffen]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/zinsen-öl-und-enttäuschung-nach-dem-trump-xi-treffen</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war erneut von großen makroökonomischen Verschiebungen geprägt. Im Mittelpunkt standen da ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_17052026.jpg" style="color:inherit;"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p><div><p><span>die vergangene Woche war erneut von großen makroökonomischen Verschiebungen geprägt. Im Mittelpunkt standen das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping, die Krise im Nahen Osten, deutlich höhere Inflationsdaten aus den USA und ein massiver Anstieg der Anleiherenditen weltweit.<br></span></p><div><span>Das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump verlief aus Marktsicht eher unspektakulär. Im Vorfeld hatten viele Marktteilnehmer auf konkrete Ergebnisse gehofft – vor allem mit Blick auf Agrarrohstoffe, mögliche chinesische Käufe aus den USA und eine gemeinsame Linie im Umgang mit Iran. Im Nachgang blieben die offiziellen Ankündigungen jedoch dünn. Donald Trump stellte zwar einzelne Punkte positiv heraus, aber von chinesischer Seite wurden viele dieser Aussagen nicht in gleicher Klarheit bestätigt.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Gerade für die Agrarrohstoffe war das enttäuschend. Der Markt hatte zumindest auf konkrete Commitments gehofft, dass China wieder verstärkt US-Agrarprodukte kaufen wird. Stattdessen gab es eher lauwarme Aussagen und keine belastbaren Details zu Volumen, Zeitplan oder Produktgruppen. Genau das führte bei Mais, Weizen und Sojabohnen zu Gewinnmitnahmen, nachdem diese Märkte zur Wochenmitte noch deutlich stärker ausgesehen hatten.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Auch beim Thema Iran blieb das Treffen ohne echte Klarheit. Zwar wurde von amerikanischer Seite der Eindruck vermittelt, man stehe in wichtigen Fragen möglicherweise näher beieinander, aber auch hier fehlte eine eindeutige Bestätigung aus China. Damit bleibt die Krise im Nahen Osten ungelöst.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Auffällig war, dass es in der Region in der vergangenen Woche nach außen hin verdächtig ruhig blieb. Diese Ruhe sollte jedoch nicht mit Entspannung verwechselt werden. Der Ölpreis ist wieder deutlich gestiegen, und der Markt scheint zunehmend mit einer erneuten Eskalation zu rechnen. Immer wieder kursieren Spekulationen, dass die USA mit Unterstützung Israels erneut militärisch gegen Iran vorgehen könnten. Ob das tatsächlich passiert, ist offen. Aber allein die Möglichkeit reicht aus, um die Risikoprämie im Ölmarkt hochzuhalten.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Parallel dazu wurden in den USA die Inflationsdaten und die Erzeugerpreise veröffentlicht. Beide fielen höher aus als vom Markt erwartet. Besonders wichtig ist dabei: Der neue Inflationsdruck ist klar mit den Folgen der Nahost-Krise verbunden. Höhere Energiepreise wirken direkt auf Benzin, Diesel, Kerosin und Transportkosten. In einer zweiten Welle können dann auch Nahrungsmittelpreise und andere Vorprodukte folgen.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Genau diese Sorge hat die Anleihemärkte getroffen. Weltweit sind die Renditen deutlich gestiegen. Die Märkte preisen inzwischen nicht mehr Zinssenkungen ein, sondern zunehmend wieder mögliche Zinserhöhungen. Das ist eine massive Veränderung gegenüber dem Bild der vergangenen Wochen. Der deutsche Bund-Future fiel auf das niedrigste Niveau seit 2011 – ein klares Zeichen dafür, wie stark die Neubewertung am Zinsmarkt inzwischen geworden ist.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Für Metalle war dieses Umfeld besonders schwierig. Gold, Silber, Platin und Palladium gerieten am Donnerstag und Freitag massiv unter Druck. Auch Kupfer konnte seine zwischenzeitlich starken Gewinne nicht halten, obwohl der Markt zur Wochenmitte noch ein neues Allzeithoch markierte. Steigende Renditen und ein festerer US-Dollar sind Gift für Edelmetalle, weil sie die Opportunitätskosten erhöhen und nicht verzinsliche Anlagen weniger attraktiv machen.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Hinzu kommt ein weiteres Thema, das für die kommenden Wochen und Monate sehr wichtig werden könnte: Super-El-Niño. In der Presse wird immer häufiger darüber gesprochen, dass ein besonders starkes El-Niño-Ereignis bevorstehen könnte. Sollte sich dieses Szenario bestätigen, wären erhebliche Wetterverwerfungen in einzelnen Regionen möglich. Für Agrarrohstoffe und Soft Commodities wäre das ein potenziell wichtiger Treiber, weil Wetterextreme die Angebotsseite schnell belasten können.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Die kommende Woche dürfte deshalb sehr spannend werden. Besonders wichtig wird der Mittwoch mit den FOMC Minutes. Der Markt wird sehr genau darauf achten, ob die Fed die jüngsten Inflationsdaten, die Energiepreise und die verschobenen Zinserwartungen bereits stärker berücksichtigt. Zusätzlich stehen die Zahlen von Nvidia im Fokus, da der Technologiesektor zuletzt sehr stark gelaufen ist und besonders empfindlich auf höhere Zinsen reagiert.</span></div>
</div><div><span></span></div></div></div></div><div><span></span></div></div></div>
</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div>
<p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div><p>• AUD/USD | -1,28 % | Long<br> Der Austral-Dollar geriet durch die starke Dollar-Rally und steigende US-Renditen deutlich unter Druck. Trotz des Rücksetzers bleibt die Jahresperformance positiv, und die COT-Daten zeigen weiterhin eine klare Managed-Money-Long-Positionierung. Kurzfristig ist das Risiko jedoch gestiegen.</p><p><br></p><p>• Baumwolle | -4,83 % | Long<br> Baumwolle drehte nach einem Anstieg bis 88,88 US-Cent scharf nach unten und schloss nahezu am Wochentief. Der starke US-Dollar, schwächere Exportdaten und fehlende konkrete Agrarzusagen nach dem Trump-Xi-Treffen belasteten. Die COT-Daten bleiben bullish, saisonal nimmt der Gegenwind jedoch zu.</p><p><br></p><p>• Bund-Future | -1,42 % | Short<br> Der Bund-Future fiel unter 124 Punkte und erreichte das niedrigste Niveau seit 2011. Für unsere Short-Position ist das positiv. Weltweit steigende Renditen, höhere Inflationserwartungen und zunehmende Risikoprämien sprechen weiter für Druck auf Anleihekurse.</p><p><br></p><p>• Coinbase Global | -2,94 % | Long<br> Coinbase konnte die Rally nach den positiven Nachrichten zum Clarity Act nicht halten. Der Rückfall von 222,32 auf 195,42 US-Dollar zeigt, wie stark Gewinnmitnahmen, schwächerer Bitcoin und vorsichtigere Einschätzungen der regulatorischen Fortschritte belasten.</p><p><br></p><p>• CO₂-Zertifikate | +0,79 % | Long<br> CO₂-Zertifikate blieben stabil und schlossen bei 75,77 Euro. Trotz fehlender starker Energieunterstützung hält sich der Markt im Mid-70s-Bereich. Strukturelle Knappheit, ETS-Reformen und die politische Ausweitung des Emissionshandels bleiben unterstützend.</p><p><br></p><p>• EUR/USD | -1,36 % | Long<br> Der Euro geriet durch steigende US-Renditen und neue Fed-Zinserhöhungsfantasie deutlich unter Druck. EUR/USD schloss nahe dem Wochentief und liegt nun auch auf Jahressicht leicht im Minus. Die COT-Daten sind nur moderat konstruktiv.</p><p><br></p><p>• Gold | -3,80 % | Long<br> Gold wurde von steigenden Renditen, festerem US-Dollar und der Neubewertung der Fed-Erwartungen belastet. Die COT-Daten bleiben mit über 171.000 Managed-Money-Long-Kontrakten konstruktiv, saisonal bleibt der Markt bis in den Sommer hinein jedoch anfällig.</p><p><br></p><p>• Henry Hub Erdgas | +7,67 % | Long<br> Henry Hub zeigte eine starke Woche und schloss fast am Wochenhoch. Wärmere Wetterprognosen, ein etwas geringerer Lageraufbau und die bevorstehende Hurrikan-Saison stützen. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt zusätzliches Short-Squeeze-Potenzial.</p><p><br></p><p>• Kaffee | -3,06 % | Long<br> Arabica-Kaffee fiel auf den tiefsten Stand seit August 2025 und bleibt klar angeschlagen. Seit dem Hoch im Oktober 2025 beträgt der Rückgang rund 39 %. Die COT-Daten zeigen noch keine starke antizyklische Akkumulation, saisonal bleibt das Bild bis Juli belastend.</p><p><br></p><p>• Kakao | -4,95 % | Long<br> Kakao gab nach dem starken Vorwochensprung wieder nach, konnte aber über 4.000 US-Dollar schließen. Höhere Liefererwartungen aus der Elfenbeinküste belasteten kurzfristig. Wetterrisiken, Düngemittelknappheit und schwächere Fruchtansätze halten das fundamentale Risiko jedoch im Markt.</p><p><br></p><p>• Kupfer | +0,12 % | Long<br> Kupfer markierte unter der Woche ein neues Allzeithoch bei 671,60 US-Dollar, konnte die Gewinne aber nicht halten. Der Rücksetzer wirkt bislang eher wie Konsolidierung. COT-Daten, Saisonalität und strukturelle Nachfrage aus Stromnetzen, AI-Infrastruktur und Elektrifizierung bleiben konstruktiv.</p><p><br></p><p>• Mais | -3,34 % | Long<br> Mais enttäuschte nach einem zunächst konstruktiven Setup. Fehlende konkrete China-Agrarzusagen nach dem Trump-Xi-Treffen und Gewinnmitnahmen belasteten. Die hohe Managed-Money-Long-Position und die positive Saisonalität bis Mitte/Ende Juni halten die übergeordnete Struktur aber intakt.</p><p><br></p><p>• Platin | -4,04 % | Long<br> Platin brach unter die wichtige Marke von 2.000 US-Dollar und schloss fast am Wochentief. Steigende Renditen, ein fester Dollar und mögliche Konjunkturrisiken belasten doppelt: als Edelmetall und als Industriemetall. Die COT-Daten bleiben noch konstruktiv, saisonal steigt jedoch der Gegenwind.</p><p><br></p><p>• Sojabohnen | -2,40 % | Long<br> Sojabohnen konnten den Anstieg bis 1.231 US-Cent nicht halten und schlossen nahe dem Wochentief. Die Enttäuschung über fehlende konkrete China-Käufe belastete den gesamten Agrarkomplex. COT-Daten und Saisonalität bleiben aber weiterhin unterstützend.</p><p><br></p><p>• Weizen | +2,54 % | Long<br> Weizen profitierte zunächst stark vom USDA-Schock und lief am Mittwoch sogar Limit Up. Die Gewinne wurden anschließend teilweise wieder abgegeben. Die niedrigste Managed-Money-Short-Position seit Oktober 2024 ist konstruktiv, saisonal bleibt das Bild jedoch anspruchsvoll.</p><p><br></p><p>• WTI Crude Oil | +6,84 % | Long<br> WTI legte deutlich zu und schloss über 100 US-Dollar. Die Lage rund um Nahost und Hormus bleibt der zentrale Treiber. Die reduzierte Managed-Money-Long-Position spricht dafür, dass der Markt noch nicht überhitzt ist. Saisonal bleibt das Bild konstruktiv.</p><p><br></p><p>• Zucker | +0,75 % | Long<br> Zucker hielt sich trotz schwachem Gesamtmarkt leicht im Plus. Der schwächere brasilianische Real belastet kurzfristig, während Indien-Exportbeschränkungen, mögliche Defizite und hohe Energiepreise unterstützend wirken. Der deutliche Short-Abbau bei Managed Money ist konstruktiv, saisonal bleibt bis Mitte Juni aber Gegenwind.</p></div>
<p></p></div><p></p></div></div><div><br></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div>
</div></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><br></strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Die vergangene Woche war kein normaler Rücksetzer, sondern eine deutliche Neubewertung des Marktumfelds. Das Trump-Xi-Treffen brachte weniger konkrete Ergebnisse als erhofft, die Agrarrohstoffe reagierten enttäuscht, die Nahost-Krise bleibt ungelöst, und die US-Inflationsdaten haben die Zinserwartungen massiv verschoben. Der Markt handelt nicht mehr Zinssenkungen, sondern beginnt wieder, Zinserhöhungen einzupreisen. Genau deshalb sind Anleiherenditen weltweit gestiegen und Metalle sowie Risikoassets unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben Öl, Agrarrohstoffe und Soft Commodities durch Nahost, Düngemittelrisiken und Super-El-Niño hochrelevant. Die kommende Woche kann entscheidend werden – vor allem mit Blick auf FOMC Minutes, Nvidia und die Frage, ob die Krise im Nahen Osten erneut eskaliert. </div>
</div><div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 162,91 </div>
<div> Wochenperformance: +1,19% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +17,86% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +63,07% </div><div> Performance 5 Jahre: +63,07% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX%20Performance_17052026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -1,28%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -7,31% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_AUDUSD_17052026.png"></div>
<br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b><span><b>Austral-Dollar kippt nach starkem Lauf – Dollar-Rally trifft Rohstoffwährungen</b></span></b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Austral-Dollar gegenüber dem US-Dollar ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Besonders am Mittwoch und Donnerstag kam es zu einem kräftigen Rücksetzer. Auf Wochensicht verlor AUD/USD rund 1,28 % und schloss bei 0,7154. Bemerkenswert ist dabei die Dynamik der Bewegung: Noch zur Wochenmitte konnte der Austral-Dollar bis auf 0,72715 ansteigen, bevor der Markt scharf drehte und die Gewinne vollständig wieder abgab. Für eine Währung ist das ein ausgesprochen starker Move. <br><br> Der Hauptgrund lag weniger in Australien selbst, sondern in der deutlichen Neubewertung des US-Dollars. Der Greenback profitierte von steigenden US-Renditen, robusten Konjunkturdaten und vor allem von der zunehmenden Erwartung, dass die Fed aufgrund des neuen Inflationsdrucks möglicherweise wieder über Zinserhöhungen sprechen muss. Höhere Energiepreise, starke CPI- und PPI-Daten sowie die anhaltende Unsicherheit rund um den Iran-Konflikt haben die Zinssenkungsfantasie nahezu vollständig verdrängt. In einem solchen Umfeld geraten Risiko- und Rohstoffwährungen wie der Austral-Dollar kurzfristig unter Druck. <br><br><br> Trotzdem sollte man die Bewegung einordnen. Auf Jahressicht liegt AUD/USD immer noch rund 6,75 % vorne. Die übergeordnete Stärke ist also nicht gebrochen, aber der Rücksetzer zeigt klar, dass das Risiko kurzfristig deutlich zugenommen hat. Der Markt hat von Carry- und Rohstofffantasie wieder auf US-Zinsvorteil und Dollarstärke umgeschaltet. <br><br><br> Interessant sind die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin knapp 85.000 Kontrakte long und hat die Position gegenüber der Vorwoche sogar noch einmal ausgebaut. In den aktuellen Daten ist also noch kein erkennbarer Abbau der Long-Positionierung sichtbar. Das kann sich jedoch mit den nächsten Daten ändern, weil der starke Rücksetzer dieser Woche darin möglicherweise noch nicht vollständig reflektiert ist. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Austral-Dollar bleibt auf Jahressicht stark, hat aber in der vergangenen Woche einen deutlichen Warnschuss erhalten. Der Rückgang von 0,72715 auf 0,7154 zeigt, wie schnell sich das Umfeld drehen kann, wenn US-Renditen steigen und der Dollar wieder Momentum bekommt. Die Positionierung bleibt laut COT-Daten noch klar long, was grundsätzlich unterstützend ist, aber auch anfällig macht, falls erste Long-Positionen aufgelöst werden. Ich beobachte die Entwicklung eng, halte die übergeordnete Struktur aber vorerst für intakt.</span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><br></div><div><div style="display:inline;"><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><br></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -4,83%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -8,81%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_17052026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle dreht scharf nach unten – starker Jahreslauf trifft auf saisonalen Gegenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Baumwolle-Future ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor Baumwolle 4,83 % und schloss bei 80,61 US-Cent. Besonders auffällig war dabei die starke Umkehr innerhalb der Woche. Zur Wochenmitte konnte der Future noch bis auf 88,88 US-Cent ansteigen, gab diese Gewinne anschließend aber vollständig wieder ab und schloss nahezu am Wochentief. Das ist kurzfristig ein klares Warnsignal.<br></p><p><br></p><div> Belastet wurde der Markt vor allem durch den starken US-Dollar, schwächere Exportdaten und die Enttäuschung nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Zwar sprach Trump davon, dass US-Farmer mit den Handelsvereinbarungen mit China sehr zufrieden sein würden, konkrete Details blieben jedoch aus. Genau diese fehlende Klarheit hat der Markt negativ aufgenommen. Zusätzlich lagen die US-Exportverkäufe unter dem normalen Verkaufstempo, während die WASDE-Daten höhere globale Bestände zeigten. <br></div>
<div><br></div><div> Trotzdem bleibt das größere Bild nicht eindeutig bärisch. Auf Jahressicht liegt Baumwolle weiterhin rund 17,4 % im Plus. Das zeigt, dass der Markt trotz des starken Wochenrücksetzers strukturell noch immer deutlich besser dasteht als zu Jahresbeginn. <br></div>
<div><br></div><div> Auch die COT-Daten bleiben grundsätzlich konstruktiv. Das Managed Money hält eine sehr große Long-Position von 102.389 Kontrakten. Das bestätigt einerseits das bullische Interesse institutioneller Marktteilnehmer. Andererseits macht eine so hohe Long-Position den Markt auch anfällig, wenn Enttäuschungen, Dollarstärke oder schwächere Nachfrage zu Gewinnmitnahmen führen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal wird das Bild nun schwieriger. Baumwolle hat in den Sommer hinein häufig die Tendenz, weiter unter Druck zu geraten. Genau deshalb müssen wir die aktuelle Schwäche ernst nehmen. </div>
</div></div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt auf Jahressicht stark, hat aber kurzfristig einen deutlichen Rückschlag erlitten. Der Wochenverlust von 4,83 %, der Schluss nahe dem Wochentief und der saisonale Gegenwind sprechen für erhöhte Vorsicht. Die COT-Daten bleiben bullisch, aber die hohe Long-Positionierung kann bei weiterer Schwäche auch zum Risiko werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> BUND FUTURE - SHORT <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -1,42%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,48%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_17052026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Bund-Future bricht auf tiefstes Niveau seit 2011 – Renditeschock trifft Europas Anleihemärkte</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der deutsche Bund-Future ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor der Future 1,42 % und schloss bei 123,93 Punkten. Besonders auffällig ist dabei der Schlusskurs unter der wichtigen Marke von 124 Punkten und nahe dem Wochentief. Für einen Bond-Future ist das eine ausgesprochen starke Bewegung.<br></p><p><br></p><div> Diese Schwäche steht jedoch nicht isoliert. Weltweit geraten Anleihemärkte unter Druck, weil die Renditen deutlich steigen. Der Grund liegt in der veränderten Inflationswahrnehmung. Höhere Energiepreise, steigende Nahrungsmittelpreise und geopolitische Risiken führen dazu, dass Investoren wieder stärker mit anhaltendem oder erneut steigendem Inflationsdruck rechnen. Wenn Inflationserwartungen steigen, verlangen Anleger höhere Renditen für Staatsanleihen. Die Folge ist klar: Anleihekurse fallen, Renditen steigen. <br></div>
<div><br></div><div> Für Deutschland ist diese Entwicklung besonders relevant. Der Bund-Future gilt traditionell als sehr liquider und vergleichsweise stabiler europäischer Anleihemarkt. Dass dieser Future nun auf das niedrigste Niveau seit 2011 gefallen ist, zeigt, wie stark die Neubewertung am Zinsmarkt inzwischen geworden ist. Der Markt beginnt einzupreisen, dass auch Deutschland sich in einem Umfeld höherer globaler Renditen, steigender Staatsschulden und zunehmender geopolitischer Risiken nicht vollständig entziehen kann. <br></div>
<div><br></div><div> Aus meiner Sicht bleibt der Druck auf den Bund-Future bestehen. Solange die Inflationserwartungen steigen und die Kapitalmärkte höhere Risikoprämien verlangen, spricht die Struktur eher für weiter fallende Kurse. Genau deshalb bleibe ich für den Bund-Future negativ eingestellt. </div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Bund-Future hat mit einem Wochenverlust von 1,42 % und einem Schlusskurs bei 123,93 Punkten ein klares Schwächesignal geliefert. Der Bruch unter 124 Punkte und das tiefste Niveau seit 2011 zeigen, dass der Renditeanstieg kein lokales Phänomen mehr ist, sondern Teil einer globalen Neubewertung der Anleihemärkte. Ich gehe weiterhin davon aus, dass der Bund-Future weiter unter Druck bleiben kann.</span></span></div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div style="display:inline;"> COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp; </div>verliert auf Wochenbasis -2,94<span>%.</span></div>
<div> Performance 5 Jahre: -35,71% <br></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div>
</div><div><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Coinbase_17052026.png"></div>
</div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase scheitert nach Rally – Gewinnmitnahmen treffen Krypto-Aktien</span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><br><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Die Aktie von Coinbase ist in der vergangenen Woche unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor der Titel 2,94 % und schloss bei 195,42 US-Dollar. Besonders auffällig war dabei die starke Umkehr zum Wochenschluss. Noch am Donnerstag konnte Coinbase im Zuge der positiven Nachrichten rund um den Clarity Act bis auf 222,32 US-Dollar ansteigen. Diese Gewinne wurden jedoch nicht gehalten. Am Freitag kam es dann zu einem deutlichen Sell-off.<br></p><p><br></p><div> Der kurzfristige Auslöser war eine Mischung aus Gewinnmitnahmen, schwächerem Bitcoin und einer realistischeren Einschätzung der regulatorischen Fortschritte. Der Clarity Act wurde zwar im Senate Banking Committee vorangebracht und könnte langfristig ein wichtiger Schritt für klarere Regeln im US-Kryptomarkt sein. Der Markt hatte diese Entwicklung aber offenbar bereits teilweise eingepreist. Zudem ist der Gesetzgebungsprozess noch nicht abgeschlossen, und es bleiben politische Hürden. <br></div>
<div><br></div><div> Belastend wirkten zusätzlich die jüngsten Geschäftszahlen. Coinbase meldete für das erste Quartal einen Nettoverlust von rund 394 Millionen US-Dollar. Der Umsatz lag bei etwa 1,41 Milliarden US-Dollar, während die Margen deutlich von 22,1 % auf 12,7 % zurückgingen. Gleichzeitig fielen die Marktkapitalisierung des Kryptomarktes und die Handelsvolumina im Quartalsvergleich um mehr als 20 %. Das zeigt, wie stark Coinbase weiterhin von Bitcoin, Handelsaktivität und allgemeiner Marktstimmung abhängig ist. <br></div>
<div><br></div><div> Damit bleibt die Aktie hochsensibel gegenüber Makro, Krypto-Sentiment und regulatorischen Nachrichten. Die Fortschritte beim Clarity Act sind langfristig positiv, kurzfristig reichten sie aber nicht aus, um den Verkaufsdruck zu stoppen. </div>
</div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase bleibt eine spannende, aber volatile Krypto-Aktie. Der Rückgang von 222,32 US-Dollar auf 195,42 US-Dollar zeigt, wie schnell positive Nachrichten wieder abverkauft werden können. Solange Bitcoin schwächelt, geopolitische Risiken belasten und die Handelsvolumina zurückgehen, bleibt die Aktie anfällig. Der Clarity Act ist ein möglicher langfristiger Katalysator, kurzfristig dominiert aber klar die Vorsicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
</div></div><br><p></p></div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +0,79</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +78,44%</span></span><br></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_CO2_17052026.jpg"></div>
</div></div><br><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span>CO2-Zertifikate bleiben stabil – strukturelle Knappheit stützt den Markt</span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><br><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Die europäischen CO2-Zertifikate konnten in der vergangenen Woche leicht zulegen. Auf Wochensicht stiegen die EUAs um 0,79 % und schlossen bei 75,77 Euro je Tonne. Zu Wochenbeginn sah das Bild sogar noch etwas stärker aus: Der Markt konnte zeitweise über 77 Euro ansteigen, gab diese Gewinne im weiteren Verlauf jedoch wieder teilweise ab. Trotzdem bleibt die Bewegung konstruktiv, weil sich die Zertifikate weiterhin stabil im Bereich der mittleren 70er-Zone halten.<br></p><p><br></p><div> Auffällig ist dabei, dass CO2 zuletzt moderat zulegen konnte, obwohl die Energiepreise nicht durchgehend unterstützend wirkten. Normalerweise reagieren EUAs häufig sensibel auf Gas- und Strompreise. Dass der Markt dennoch stabil bleibt, zeigt, dass derzeit nicht nur kurzfristige Energieimpulse entscheidend sind, sondern vor allem strukturelle und regulatorische Faktoren. <br></div>
<div><br></div><div> Politisch bleibt der EU-ETS weiter im Fokus. Die EU-Kommission arbeitet an einer stärkeren Ausweitung des Emissionshandels im Luftverkehr. Gleichzeitig gibt es Diskussionen über Entlastungen für energieintensive Industrie, etwa über kostenlose Zertifikate oder neue Unterstützungsmaßnahmen. Das zeigt den Spagat: Brüssel will den CO2-Preis als Steuerungsinstrument erhalten, muss aber gleichzeitig verhindern, dass die Industrie durch zu hohe Kosten zu stark belastet wird. <br></div>
<div><br></div><div> Mittel- bis langfristig bleibt die strukturelle Richtung dennoch klar. Der Cap-Pfad, die Marktstabilitätsreserve und die Einbeziehung weiterer Sektoren sprechen dafür, dass das Angebot an Zertifikaten knapper bleibt. Auch die neue Carbon-Market-Koalition zwischen EU, China und Brasilien zeigt, dass CO2-Bepreisung global an Bedeutung gewinnt. </div>
</div></div></div></div></div><p></p></div></div></div><div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
<div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Die CO2-Zertifikate bleiben in einem konstruktiven Seitwärts- bis Aufwärtstrend. Der Wochengewinn von 0,79 % ist nicht spektakulär, aber wichtig, weil der Markt trotz fehlender starker Energieunterstützung stabil bleibt. Solange EU-ETS-Reformen, strukturelle Knappheit und politische Ausweitungsschritte intakt bleiben, sehe ich den Markt weiter gut unterstützt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div>
</div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br><div><br></div>
</div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -1,36%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -3,08%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_17052026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Euro unter Druck – Dollar-Rally drückt EUR/USD zurück ans Wochentief</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p>Der Euro gegenüber dem US-Dollar ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. EUR/USD verlor auf Wochensicht 1,36 % und schloss bei 1,1625. Besonders auffällig war dabei, dass der Euro praktisch am Wochentief aus dem Handel ging. Das zeigt, dass der Verkaufsdruck nicht nur ein kurzer Rücksetzer zur Wochenmitte war, sondern bis zum Wochenschluss angehalten hat.<br></p><p><br></p><div> Der Hauptgrund liegt klar auf der Dollar-Seite. Die deutlich gestiegenen US-Renditen, die neuen Zinserhöhungsfantasien der Fed und die heißeren Inflationsdaten in den USA haben dem Greenback kräftigen Rückenwind gegeben. Gleichzeitig bleibt das Umfeld für den Euro schwierig. Europa ist gegenüber steigenden Energiepreisen und geopolitischen Risiken strukturell anfälliger als die USA. Genau diese relative Schwäche wurde in der vergangenen Woche wieder stärker eingepreist. <br></div>
<div><br></div><div> Auch auf Jahressicht hat sich das Bild eingetrübt. EUR/USD liegt seit dem 31. Dezember 2025 nun rund 1,0 % im Minus. Das ist kein dramatischer Einbruch, aber es zeigt, dass die vorherige Stärke nicht nachhaltig genug war, um die neue Dollar-Dynamik zu kompensieren. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten liefern ebenfalls kein wirklich starkes bullisches Signal. Das Managed Money hält zwar weiterhin eine Long-Position von rund 40.200 Kontrakten. Das ist nicht nichts, aber für eine der wichtigsten Währungen der Welt auch kein außergewöhnlich hoher Wert. Von einer klaren spekulativen Überzeugung zugunsten des Euro kann man daher aktuell nicht sprechen. </div>
</div><div></div></div></div></div></div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD hat in der vergangenen Woche einen klaren Rückschlag erlitten. Der Wochenverlust von 1,36 %, der Schlusskurs nahe dem Wochentief und die inzwischen negative Jahresperformance zeigen, dass der Euro kurzfristig unter Druck steht. Die COT-Daten bleiben moderat konstruktiv, aber nicht stark genug, um daraus eine klare bullische These abzuleiten. Ich bleibe daher vorsichtig. Solange US-Renditen steigen und der Dollar Rückenwind durch Fed-Zinserhöhungsfantasie erhält, bleibt EUR/USD anfällig.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -3,80%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +158,01%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_17052026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Gold-Future folgt der Saisonalität – steigende Renditen belasten Edelmetalle</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p>Der Gold-Future an der CME ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor Gold rund 3,8 % und schloss bei 4.543,60 US-Dollar. Besonders auffällig ist dabei, dass der Future nahezu am Wochentief aus dem Handel ging. Das zeigt, dass der Verkaufsdruck bis zum Wochenschluss anhielt und nicht nur eine kurzfristige Bewegung innerhalb der Woche war.<br></p><p><br></p><div> Der wichtigste Belastungsfaktor sind ganz klar die stark gestiegenen Renditen. Weltweit ziehen die Anleiherenditen an, weil die Märkte wieder höhere Inflationsrisiken und mögliche Zinserhöhungen einpreisen. Für Edelmetalle ist das ein schwieriges Umfeld. Steigende nominale und reale Renditen erhöhen die Opportunitätskosten von Gold, da Gold selbst keine laufenden Erträge abwirft. Gleichzeitig hat der stärkere US-Dollar zusätzlichen Druck erzeugt. <br></div>
<div><br></div><div> Interessant ist jedoch der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money nutzt die Schwäche bislang nicht zum massiven Abbau, sondern hat die Long-Position weiter ausgebaut. Aktuell halten spekulative Marktteilnehmer mehr als 171.000 Kontrakte long. Das zeigt, dass institutionelle Anleger grundsätzlich weiterhin an der Gold-Story festhalten. Gleichzeitig bedeutet eine so hohe Long-Positionierung aber auch, dass der Markt anfällig bleibt, wenn weitere Gewinnmitnahmen einsetzen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal passt die aktuelle Entwicklung sehr gut ins Bild. Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, dass Gold in den Sommer hinein häufig schwächer tendiert. Genau diese saisonale Schwäche scheint der Future aktuell sauber nachzuvollziehen. Aus dieser Perspektive ist der Rückgang nicht überraschend, sondern eher eine Bestätigung des saisonalen Musters. </div>
</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold bleibt langfristig ein wichtiger Markt, kurzfristig ist das Bild jedoch angeschlagen. Der Wochenverlust von 3,8 %, der Schluss nahe dem Wochentief, steigende Renditen und ein fester Dollar sprechen für erhöhte Vorsicht. Die COT-Daten bleiben konstruktiv, aber die Saisonalität deutet weiter auf Gegenwind hin.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +7,67%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +0,75%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub%20Erdgas_17052026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Henry Hub zieht kräftig an – Saisonalität und Wetter stützen Erdgas</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg der Future um 7,67 % und schloss bei 2,961 US-Dollar. Besonders positiv ist dabei die Struktur der Bewegung: Erdgas lief im Wochenverlauf nahezu durchgehend nach oben und schloss fast am Wochenhoch. Das ist ein konstruktives Signal und zeigt, dass der Markt nach der schwachen Phase wieder Momentum aufbauen konnte.<br></p><p><br></p><div> Unterstützt wurde die Bewegung vor allem durch wärmere Wetterprognosen in den USA. Steigende Temperaturen im Süden und Osten erhöhen die Erwartungen an den Stromverbrauch, weil mehr Klimaanlagen laufen und damit mehr Erdgas zur Stromerzeugung benötigt wird. Zusätzlich fiel der jüngste Lageraufbau etwas geringer aus als erwartet, was den Markt ebenfalls unterstützt hat. Auch die geopolitische Lage bleibt ein Faktor: Solange die Unsicherheit rund um Hormus und globale LNG-Ströme hoch bleibt, kann US-Erdgas von zusätzlicher Exportfantasie profitieren. <br></div>
<div><br></div><div> Interessant ist allerdings der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Position zuletzt wieder etwas ausgebaut und hält nun knapp über 176.000 Kontrakte short. Das zeigt, dass viele spekulative Marktteilnehmer weiterhin gegen Erdgas positioniert sind. Genau darin liegt aber auch Potenzial. Wenn der Future weiter steigt, kann diese hohe Short-Positionierung zusätzlichen Kaufdruck erzeugen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls konstruktiv. Henry Hub Natural Gas hat bis weit in den Juni hinein die Chance auf weitere Stärke. Zusätzlich beginnt in rund zwei Wochen die Hurrikan-Saison. Diese muss nicht automatisch zu steigenden Preisen führen, erhöht aber das Risiko für wetterbedingte Störungen und kann die Aufmerksamkeit des Marktes wieder stärker auf Erdgas lenken. </div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub hat mit +7,67 % eine starke Woche gezeigt. Der Schluss nahe dem Wochenhoch, die positive Saisonalität und mögliche Wetter- und Hurrikanrisiken sprechen weiter für Unterstützung. Die hohe Managed-Money-Short-Position bleibt ein Risiko, kann bei weiter steigenden Kursen aber auch zum Beschleuniger werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -3,06%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +89,29%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_17052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee fällt auf tiefsten Stand seit August 2025 – Saisonalität bleibt belastend</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Arabica-Kaffee-Future, gehandelt an der ICE US, stand in der vergangenen Woche erneut deutlich unter Druck. Auf Wochensicht verlor Kaffee 3,06 % und schloss bei 265,75 US-Dollar nahezu am Wochentief. Damit setzt sich die schwache Entwicklung der vergangenen Monate weiter fort.<br></p><p><br></p><div> Besonders auffällig ist die größere Perspektive: Seit dem Hoch im Oktober 2025 hat Arabica-Kaffee inzwischen rund 39 % verloren. Seit Jahresanfang liegt der Future etwa 24 % im Minus. Der aktuelle Kurs markiert damit den tiefsten Stand seit August 2025. Das zeigt, wie stark der Markt inzwischen korrigiert hat und wie deutlich sich das Momentum seit dem früheren Aufwärtstrend gedreht hat. <br></div>
<div><br></div><div> Auch die COT-Daten liefern aktuell noch kein klares bullisches Signal. Das Managed Money hält nur etwas mehr als 21.000 Kontrakte long. Entscheidend ist dabei: Die spekulativen Marktteilnehmer haben die jüngste Abwärtsbewegung bislang nicht genutzt, um ihre Long-Positionen deutlich auszubauen. Von einer klaren antizyklischen Akkumulation ist daher derzeit noch nichts zu erkennen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls schwierig. Arabica-Kaffee hat historisch häufig die Tendenz, bis Anfang oder Mitte Juli weiter unter Druck zu stehen, bevor sich anschließend wieder bessere saisonale Chancen für eine Aufwärtsbewegung ergeben können. Genau diese saisonale Schwäche scheint sich aktuell im Markt widerzuspiegeln. </div>
</div></div></div></div><br></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee bleibt kurzfristig angeschlagen. Der Wochenverlust von 3,06 %, der Schluss nahe dem Tief, der Rückgang auf den tiefsten Stand seit August 2025 und die schwache Jahresperformance sprechen für Vorsicht. Die COT-Daten zeigen bislang keine starke spekulative Gegenbewegung, und auch die Saisonalität bleibt bis in den Juli hinein belastend. Für eine nachhaltige Erholung braucht der Markt jetzt klare technische Stabilisierungssignale.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -4,95%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +67,52%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_17052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Kakao bleibt volatil – Rücksetzer nach starkem Vorwochensprung</span></strong></div>
<div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Kakao-Future an der ICE hat in der vergangenen Woche nach dem starken Anstieg der Vorwoche wieder nachgegeben. Nachdem Kakao zuvor rund 18 % zulegen konnte, fiel der Future nun um 4,95 % und schloss bei 4.030 US-Dollar. Wichtig ist dabei: Trotz des Rücksetzers konnte sich der Markt noch über der Marke von 4.000 US-Dollar halten. Das ist kurzfristig zumindest ein stabilisierendes Signal.<br></p><p><br></p><div> Die Volatilität bleibt allerdings hoch. Zu Wochenbeginn konnte Kakao noch bis auf 4.777 US-Dollar ansteigen, bevor die Bewegung wieder abverkauft wurde. Der Rückgang wurde vor allem durch die Aussicht auf höhere Lieferungen aus der Elfenbeinküste belastet. Der wichtigste Produzent erwartet für die Saison 2025/26 inzwischen Lieferungen von 2,2 Millionen Tonnen, nachdem zuvor nur 1,8 bis 1,9 Millionen Tonnen im Raum standen. Das spricht kurzfristig für eine bessere Angebotslage. <br></div>
<div><br></div><div> Gleichzeitig bleibt die fundamentale Lage nicht eindeutig bearish. Düngemittelknappheit, höhere Transportkosten, gestörte Lieferketten und mögliche El-Niño-Effekte können die Ernte in Westafrika weiter belasten. Zudem zeigen erste Untersuchungen für die kommende Hauptsaison unterdurchschnittliche Fruchtansätze an den Kakaobäumen. Das hält das Risiko erneuter Angebotsprobleme im Markt. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten haben sich leicht verbessert. Das Managed Money hat seine Short-Position etwas reduziert und hält nun noch 12.981 Kontrakte short. Das ist weiterhin eine Netto-Short-Position, aber der leichte Abbau zeigt, dass der Verkaufsdruck institutioneller Marktteilnehmer nicht mehr zunimmt. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal sieht das Bild kurzfristig nicht schlecht aus. Bis Ende Mai ist eher eine Seitwärtsbewegung mit Aufwärtspotenzial möglich. Die größere saisonale Aufwärtsphase beginnt jedoch typischerweise erst später im Sommer. </div>
</div></div></div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao bleibt ein hochvolatiler Markt. Der Rücksetzer von 4,95 % ist nach dem starken Vorwochenplus nicht überraschend. Entscheidend ist, dass die Marke von 4.000 US-Dollar gehalten wurde. Angebotssorgen haben kurzfristig nachgelassen, aber Wetter-, Düngemittel- und Ernteprobleme bleiben relevante Risiken.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,12%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +41,08%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_17052026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><b>Kupfer markiert neues Allzeithoch – Rücksetzer wirkt wie Konsolidierung</b></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Kupfer-Future an der CME hatte in der vergangenen Woche eine extrem volatile Handelsphase. Auf Wochensicht stand am Ende nur ein kleines Plus von 0,12 %, mit einem Schlusskurs bei 628,95 US-Dollar. Diese Zahl verschleiert allerdings, wie stark die Bewegung innerhalb der Woche tatsächlich war. Am Mittwoch konnte Kupfer bis auf 671,60 US-Dollar steigen und damit ein neues Allzeithoch markieren. Danach setzte jedoch eine deutliche Korrektur ein, und die Gewinne wurden am Donnerstag und Freitag weitgehend wieder abverkauft.<br></p><p><br></p><div> Belastet wurde der Markt kurzfristig durch die stark gestiegenen US-Renditen, den festeren Dollar und die Sorge, dass hohe Kupferpreise in China die Kaufbereitschaft dämpfen. Gerade in China gibt es erste Hinweise, dass Verarbeiter bei diesen Preisniveaus vorsichtiger werden. Nach dem starken Lauf ist das nicht überraschend. Aus meiner Sicht sieht der Rücksetzer daher eher nach Konsolidierung als nach einem echten Trendbruch aus. <br></div>
<div><br></div><div> Die übergeordnete Struktur bleibt weiterhin konstruktiv. Kupfer wird weiter durch strukturelle Themen wie Energiewende, Stromnetzausbau, künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Elektrifizierung unterstützt. Auch angebotsseitig bleiben Risiken bestehen, unter anderem durch mögliche Engpässe bei Schwefelsäure und Störungen in Lieferketten. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten bestätigen den starken Aufwärtsmove grundsätzlich. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält nun 76.389 Kontrakte long. Das ist eine klare Unterstützung durch spekulative Marktteilnehmer. Gleichzeitig bedeutet eine so starke Long-Positionierung aber auch, dass Rücksetzer heftiger ausfallen können, wenn Gewinne mitgenommen werden. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls positiv. Kupfer tritt nun in eine Phase ein, die bis Ende Juni tendenziell weiter Stärke begünstigen kann. </div>
</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt trotz des schwachen Wochenschlusses einer der spannendsten Märkte. Das neue Allzeithoch bestätigt die strukturelle Stärke, auch wenn der Rücksetzer nach dem starken Lauf ernst genommen werden muss. Solange COT-Daten und Saisonalität konstruktiv bleiben, sehe ich die übergeordnete Aufwärtsstruktur weiterhin intakt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -3,34%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -33,47%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_17052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Mais enttäuscht nach starkem Setup – Long-Positionierung bleibt hoch</span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div></div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p>Der Mais-Future hat in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgegeben. Auf Wochensicht verlor Mais 3,34 % und schloss bei 455,25 US-Cent pro Bushel. Das ist enttäuschend, vor allem weil der Markt zuvor eigentlich ein konstruktives Setup gezeigt hatte. Nach der zwischenzeitlichen Stärke und den Erwartungen rund um mögliche chinesische Agrarkäufe konnte Mais die Dynamik nicht halten.<br></p><p><br></p><div> Belastet wurde der Markt vor allem durch die Enttäuschung nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Zwar wurde erneut von umfangreichen chinesischen Käufen amerikanischer Agrarprodukte gesprochen, konkrete Details zu Volumen, Zeitplan oder Produktgruppen blieben jedoch aus. Genau diese fehlende Klarheit hat der Markt negativ aufgenommen. Viele Händler hatten im Vorfeld zumindest auf neue belastbare Signale für Mais, Sojabohnen oder Weizen gehofft. <br></div>
<div><br></div><div> Auch die Exportdaten lieferten kein starkes neues Kaufsignal. Die US-Exportverpflichtungen liegen zwar weiterhin deutlich über dem Vorjahr, bleiben aber leicht hinter dem durchschnittlichen Verkaufstempo zurück. Zusätzlich wirkt eine größere argentinische Ernte als Konkurrenzfaktor auf dem Weltmarkt. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten bleiben dennoch grundsätzlich konstruktiv. Das Managed Money hat seine Long-Position zwar reduziert, hält aber weiterhin mehr als 383.000 Kontrakte long. Das ist eine sehr hohe spekulative Positionierung und zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer die übergeordnete Mais-Story weiterhin unterstützen. Gleichzeitig macht diese hohe Long-Position den Markt anfällig, wenn Erwartungen enttäuscht werden und kurzfristige Gewinnmitnahmen einsetzen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild weiterhin positiv. Der Mais-Future hat aus saisonaler Sicht grundsätzlich die Chance, bis Mitte oder Ende Juni weiter anzusteigen. Genau deshalb würde ich den Rücksetzer noch nicht als Bruch der übergeordneten Struktur werten. </div>
</div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div><div></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais hat mit –3,34 % eine enttäuschende Woche gezeigt. Die fehlenden Details nach dem Trump-Xi-Treffen haben belastet, und kurzfristig fehlt dem Markt neuer Schwung. Die hohe Managed-Money-Long-Position und die weiterhin positive Saisonalität sprechen jedoch dafür, dass die übergeordnete Struktur noch intakt ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><br></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div></div></div><div><div><div></div></div>
<div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -4,04%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: +65,27%&nbsp; <br></div><div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_17052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><b></b></div></b></strong></div><strong><span style="font-weight:800;">Platin bricht unter 2.000 Dollar – Zinsdruck trifft den Markt hart</span></strong><div><strong><b><div><br></div></b></strong></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"></div></div><div style="display:inline;"><div><p>Der Platin-Future an der NYMEX hat in der vergangenen Woche deutlich nachgegeben. Auf Wochensicht verlor Platin 4,04 % und schloss bei 1.985,20 US-Dollar je Unze. Besonders wichtig ist dabei der Bruch unter die Marke von 2.000 US-Dollar. Der Future ging zudem fast am Wochentief aus dem Handel. Das ist kurzfristig ein klares Schwächesignal.<br></p><p><br></p><div> Dabei sah das Bild zwischenzeitlich noch deutlich besser aus. Platin konnte zuletzt von seiner relativen Stärke gegenüber anderen Edelmetallen profitieren und war zeitweise bis in den Bereich von 2.200 US-Dollar gestiegen. Unterstützt wurde der Markt durch strukturell enge Lagerbestände, Sorgen um die südafrikanische Minenproduktion und die historisch weiterhin hohe Bewertungslücke zu Gold. Diese Argumente bleiben grundsätzlich relevant. <br></div>
<div><br></div><div> Kurzfristig überwiegen aber die Belastungsfaktoren. Platin leidet aktuell auf zwei Ebenen. Als Edelmetall steht es unter Druck durch stark gestiegene Renditen und einen festeren US-Dollar. Höhere Zinsen erhöhen die Opportunitätskosten nicht verzinslicher Metalle. Gleichzeitig ist Platin aber auch ein Industriemetall. Wenn die Krise im Nahen Osten, hohe Energiepreise und steigende Finanzierungskosten die globale Konjunktur belasten, kann auch die industrielle Nachfrage unter Druck geraten. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten zeigen bislang noch keinen klaren Stimmungsbruch. Das Managed Money hält weiterhin fast 21.000 Kontrakte long. Die spekulative Unterstützung ist also noch vorhanden. Gleichzeitig macht diese Long-Positionierung den Markt anfällig, falls weitere Gewinnmitnahmen einsetzen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal wird das Bild nun ebenfalls schwieriger. Der Platin-Future hat bis Ende Juni historisch eher die Tendenz, weiter nach unten zu laufen. Genau deshalb müssen wir den aktuellen Rücksetzer ernst nehmen. </div>
</div></div><div><div style="display:inline;"></div><div><br></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin bleibt strukturell interessant, kurzfristig ist das Bild aber angeschlagen. Der Wochenverlust von 4,04 %, der Schluss unter 2.000 US-Dollar und die negative Saisonalität sprechen für Vorsicht. Die COT-Daten bleiben noch konstruktiv, aber Zinsen, Dollar und Konjunkturrisiken belasten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br></div>
<div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -2,40%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -24,03%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_17052026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen geben Gewinne ab – China-Enttäuschung belastet Agrarmärkte</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Sojabohnen-Future ist in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten. Auf Wochensicht verlor der Future 2,40 % und schloss bei 1.177,25 US-Cent. Besonders auffällig war erneut der Wochenverlauf: Zur Wochenmitte konnten Sojabohnen noch bis auf 1.231 US-Cent ansteigen, die Gewinne wurden jedoch bis zum Wochenschluss wieder vollständig abgegeben. Der Schlusskurs nahe dem Wochentief zeigt, dass der Verkaufsdruck bis Freitag anhielt.<br></p><p><br></p><div> Belastet wurde der Markt vor allem durch die Enttäuschung nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Zwar wurde von möglichen umfangreichen chinesischen Käufen amerikanischer Agrarprodukte gesprochen, konkrete Details zu Volumen, Zeitplan und Produktgruppen blieben jedoch aus. Genau das hat die Getreide- und Ölsaatenmärkte enttäuscht. Viele Händler hatten im Vorfeld auf belastbare Signale für neue Käufe gehofft, insbesondere bei Sojabohnen. <br></div>
<div><br></div><div> Auch der NOPA-Report lieferte keinen klaren bullischen Impuls. Die Sojabohnenverarbeitung lag leicht unter den Erwartungen, wurde vom Markt aber eher neutral eingeordnet. Damit fehlte zum Wochenschluss ein neuer Katalysator, um die vorherige Stärke zu verteidigen. <br></div>
<div><br></div><div> Trotz des Rücksetzers bleiben die COT-Daten konstruktiv. Das Managed Money hält weiterhin eine signifikante Long-Position von mehr als 224.000 Kontrakten. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer die übergeordnete Sojabohnen-Story weiterhin unterstützen. Gleichzeitig macht eine so große Long-Positionierung den Markt anfällig, wenn politische Erwartungen enttäuscht werden und Gewinne abgebaut werden. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls positiv. Sojabohnen haben aus saisonaler Sicht grundsätzlich die Tendenz, bis Ende Juni weiter anzusteigen. </div>
</div></div></div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen haben eine enttäuschende Woche gezeigt, aber die übergeordnete Struktur ist noch nicht gebrochen. Der Rücksetzer auf 1.177,25 US-Cent und der schwache Wochenschluss mahnen zur Vorsicht. Die starke Managed-Money-Long-Position und die positive Saisonalität sprechen jedoch dafür, dass der Markt weiter interessant bleibt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><br></div><div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +2,54%.</p><p>Performance 5 Jahre: -14,06%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_17052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b><span><span>Weizen springt nach USDA-Schock – aber der Markt gibt die Gewinne wieder ab</span></span></b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Weizen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche trotz eines schwachen Wochenschlusses zulegen. Auf Wochensicht stand am Ende ein Plus von 2,54 %, mit einem Schlusskurs bei 635,5 US-Cent. Zwischenzeitlich sah das Bild allerdings deutlich stärker aus.<br></p><p><br></p><div> Am Mittwoch lief Weizen sogar Limit Up und stieg bis auf 688,25 US-Cent. Diese Gewinne konnten jedoch nicht gehalten werden, und der Markt gab bis zum Wochenende einen großen Teil der Bewegung wieder ab. <br></div>
<div><br></div><div> Auslöser für den starken Anstieg war der USDA-Bericht. Das US-Landwirtschaftsministerium überraschte den Markt mit einer deutlich angespannten Einschätzung zur US-Weizenernte. Die Produktion wurde auf das niedrigste Niveau seit 1972 projiziert. Zusätzlich meldeten Crop Scouts in Kansas schwächere Erträge als im Vorjahr. Genau diese Kombination aus niedriger Produktionsschätzung und Ertragsrisiken sorgte zunächst für starken Kaufdruck. <br></div>
<div><br></div><div> Belastend wirkten zum Wochenschluss dann zwei Faktoren. Erstens fehlten nach dem Trump-Xi-Treffen konkrete neue Agrarzusagen Chinas. Zweitens verbesserten sich die Wetterprognosen in Teilen der US-Anbaugebiete, was kurzfristig Druck auf die Preise brachte. Nach dem starken Anstieg war der Markt zudem anfällig für Gewinnmitnahmen. <br></div>
<div><br></div><div> Die COT-Daten bleiben jedoch konstruktiv. Das Managed Money hat seine Short-Position weiter abgebaut und hält nur noch 14.421 Kontrakte short. Das ist die niedrigste Short-Position seit Oktober 2024 und zeigt, dass die spekulative Seite den Weizenmarkt zunehmend weniger aggressiv leerverkauft. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal ist das Bild allerdings nicht ideal. Weizen hat bis in den Frühsommer hinein eher die Tendenz, unter Druck zu geraten. </div>
</div></div></div></div></div><div><div></div><div><br></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat eine starke, aber volatile Woche gezeigt. Das Plus von 2,54 % ist positiv, doch der Rückfall vom Limit-Up-Niveau mahnt zur Vorsicht. Fundamental bleibt die USDA-Schätzung klar unterstützend, die COT-Daten verbessern sich ebenfalls. Gegenwind kommt jedoch von Wetter, Gewinnmitnahmen und Saisonalität.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +6,84%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +58,74%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_17052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b><span><span>WTI bleibt im Krisenmodus – Nahost-Schlagzeilen treiben den Ölpreis</span></span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p>Der WTI Crude Oil Future konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochensicht stieg WTI um 6,8 % und schloss bei 101,16 US-Dollar. Die Handelsspanne war erneut extrem volatil: Im Tief lag der Future bei rund 96 US-Dollar, im Hoch bei über 103 US-Dollar. Das zeigt, wie stark der Markt weiterhin von der Nachrichtenlage rund um den Nahen Osten und die Straße von Hormus getrieben wird.<br></p><p><br></p><div> Der zentrale Punkt bleibt die Sorge vor anhaltenden Störungen der globalen Ölversorgung. Solange Hormus nicht zuverlässig geöffnet ist und die Verhandlungen zwischen den USA und Iran keine klare Lösung bringen, bleibt die Risikoprämie im Markt. Gleichzeitig warnen Marktbeobachter zunehmend vor fallenden globalen Lagerbeständen. <br></div>
<div><br></div><div> Die IEA hat zuletzt darauf hingewiesen, dass der Ölmarkt selbst bei einer Entspannung noch über Monate angespannt bleiben könnte. <br></div>
<div><br></div><div> Interessant ist allerdings der Blick auf die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter reduziert und hält aktuell noch 169.872 Kontrakte long. Das ist für den Ölmarkt keine außergewöhnlich hohe spekulative Positionierung. Der Markt scheint also keineswegs vollständig auf eine weitere Eskalation positioniert zu sein. Eher wirkt es so, als würden viele Marktteilnehmer weiterhin auf eine Entspannung setzen. <br></div>
<div><br></div><div> Genau darin liegt aus meiner Sicht das Risiko. Wenn sich die Lage nicht schnell normalisiert oder Hormus länger eingeschränkt bleibt, könnte der Markt erneut nach oben nachpreisen müssen. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild ebenfalls konstruktiv. WTI hat aus saisonaler Perspektive weiterhin die Chance, in den kommenden Wochen weiter anzusteigen. </div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt ein hochvolatiler Krisenmarkt. Der Wochengewinn von 6,8 %, die große Handelsspanne und der Schluss über 100 US-Dollar zeigen, dass die Risikoprämie weiter lebt. Die reduzierte Managed-Money-Long-Position spricht dafür, dass der Markt noch nicht überhitzt ist. Solange Nahost, Hormus und Lagerbestände im Fokus bleiben, sehe ich weiteres Aufwärtspotenzial.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br></div><div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +0,75%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,04%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_17052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker hält sich knapp im Plus – Short-Abbau trifft auf saisonalen Gegenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div><p>Der Sugar #11 Future, gehandelt an der ICE US, konnte sich in der vergangenen Woche leicht positiv behaupten. Auf Wochensicht legte Zucker 0,75 % zu und schloss bei 14,80 US-Cent. Zwischenzeitlich sah das Bild sogar besser aus: Im Wochenverlauf konnte der Future über die Marke von 15 US-Cent ansteigen. Diese Gewinne wurden jedoch nicht vollständig gehalten, da der gesamte Rohstoff- und Risikomarkt am Donnerstag und Freitag unter Druck geriet.<br></p><p><br></p><div> Kurzfristig belastete vor allem die Schwäche des brasilianischen Real. Ein schwächerer Real macht Exporte für brasilianische Produzenten attraktiver und kann zusätzlichen Verkaufsdruck auf den Weltmarkt bringen. Gleichzeitig bleibt die fundamentale Lage nicht eindeutig bearish. Indien hat Zuckerexporte für mehrere Monate eingeschränkt, und mehrere Marktbeobachter haben ihre Erwartungen für den globalen Zuckerüberschuss reduziert beziehungsweise sprechen bereits von einem möglichen Defizit in der Saison 2026/27. <br></div>
<div><br></div><div> Hinzu kommt, dass hohe Energiepreise in Brasilien dazu führen können, dass mehr Zuckerrohr in Richtung Ethanolproduktion geht. Das würde dem Zuckermarkt tendenziell Angebot entziehen. Auch die Unsicherheit rund um Hormus, höhere Transportkosten und mögliche Störungen bei Handelsströmen bleiben unterstützende Faktoren. <br></div>
<div><br></div><div> Interessant sind die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Position deutlich reduziert und hält nur noch etwas mehr als 97.000 Kontrakte short. Das ist weiterhin eine klare Netto-Short-Position, aber der Abbau zeigt, dass der spekulative Verkaufsdruck nachlässt. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal bleibt das Bild allerdings schwierig. Zucker hat bis Mitte Juni eher die Tendenz, weiter unter Druck zu stehen, bevor anschließend eine längere saisonale Aufwärtsphase einsetzen könnte. <br></div>
<div><br></div></div><br><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker hat sich mit +0,75 % besser gehalten als viele andere Rohstoffe. Der Short-Abbau bei Managed Money ist konstruktiv, und die fundamentalen Angebotsrisiken bleiben relevant. Kurzfristig bremsen jedoch Real-Schwäche und negative Saisonalität. Die größere Chance könnte erst nach Mitte Juni entstehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 17 May 2026 12:04:58 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hormuz bleibt der Taktgeber – Märkte zwischen Schlagzeilen, Ölpreis und neuer Sorglosigkeit]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/hormuz-bleibt-der-taktgeber-–-märkte-zwischen-schlagzeilen-ölpreis-und-neuer-sorglosigkeit</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche hat erneut gezeigt, wie stark die Märkte aktuell von Schlagzeilen rund um die Straße von ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Teaser_10052026.jpg"></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br></span></div>
<div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div>
<div><p></p><div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p></div><div><p><span></span></p></div>
<div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div><span></span></div>
<div><div></div></div><div><div><span></span></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div></div><div><div></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><p><span></span></p></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span></span></p></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p><span>die vergangene Woche hat erneut gezeigt, wie stark die Märkte aktuell von Schlagzeilen rund um die Straße von Hormuz und den US-Iran-Konflikt getrieben werden.<br></span></p><div><span>Besonders auffällig war wieder die Rolle von Axios. Das regierungsnahe US-Medienportal leitete zur Wochenmitte erneut eine Meldung aus dem Umfeld von Donald Trump weiter, wonach es Fortschritte bei möglichen Friedensgesprächen geben könnte. Die Reaktion am Ölmarkt war massiv: WTI Crude Oil brach in der Spitze um mehr als 13 % ein, auch Brent geriet deutlich unter Druck.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Problematisch ist dabei nicht nur die Meldung selbst, sondern das wiederkehrende Muster. Bereits mehrfach in diesem Konflikt wurden über Axios Nachrichten verbreitet, die starke Bewegungen am Ölmarkt ausgelöst haben, ohne dass sich die Inhalte anschließend in dieser Form bestätigt hätten.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Auffällig waren zudem erneut hohe Handelsvolumina kurz vor Veröffentlichung der Meldung. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Dennoch ist es bemerkenswert, dass sich dieses Muster nun zum wiederholten Male zeigt. Laut Reuters sollen Trader mit solchen Bewegungen in den vergangenen Wochen bis zu 7 Mrd. US-Dollar verdient haben. Berichten zufolge prüft inzwischen sogar das US-Justizministerium die ungewöhnlichen Handelsaktivitäten.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Die eigentliche Lage am Persischen Golf bleibt dagegen unverändert angespannt. Die USA haben dem Iran offenbar ein Memorandum of Understanding mit 14 bis 15 Punkten vorgelegt. Eine klare Zustimmung aus Teheran gibt es bislang jedoch nicht. Ursprünglich hatte Washington innerhalb von 48 Stunden mit einer Antwort gerechnet. Diese Frist ist inzwischen deutlich verstrichen. Zwischen den Zeilen spricht vieles dafür, dass Iran derzeit kein echtes Interesse hat, das Angebot in der vorliegenden Form anzunehmen. Teheran fordert weiterhin, dass die USA ihre Seeblockade und militärische Präsenz im Persischen Golf zurückfahren, bevor substanzielle Verhandlungen möglich werden.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Damit bleibt die Lage hochgradig angespannt. Formal gibt es eine brüchige Waffenruhe, faktisch aber weiterhin Gefechte, Drohungen und massive Störungen der Schifffahrt durch die Straße von Hormuz. Auch wurden die Vereinigten Arabischen Emirate wieder vom Iran mit Missiles und Drohnen beschossen. Der Großteil der großen Tanker und Containerschiffe meidet die Passage, während die USA versuchen, einzelne Handelsschiffe militärisch zu eskortieren. Eine vollumfängliche Sicherheit kann Washington aber offenbar nicht garantieren.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Für den Ölmarkt bedeutet das: Jede glaubwürdige Entspannung kann kurzfristig Druck auslösen, jede neue Eskalation kann WTI und Brent sehr schnell wieder nach oben treiben. Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Risiken einer erneuten Eskalation hoch bleiben und der Ölpreis in der kommenden Woche wieder über 100 US-Dollar steigen kann.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Parallel dazu kam am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht. Mit 115.000 neu geschaffenen Stellen lag der Bericht über den Erwartungen. Die Arbeitslosenquote blieb stabil bei 4,3 %. Für die Fed ist das wichtig, weil der Arbeitsmarkt keine klare Begründung für schnelle Zinssenkungen liefert.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Gleichzeitig bleibt die Inflationsseite angespannt. Hohe Energiepreise, gestörte Lieferketten und die Unsicherheit rund um Hormuz machen es für die Fed schwer, dovish zu werden. Die Botschaft bleibt damit: Der Arbeitsmarkt kühlt ab, bricht aber nicht. Genau das spricht eher für „Higher for Longer“ als für schnelle Zinssenkungen.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Etwas untergegangen ist dabei der erneute Rückgang des Verbrauchervertrauens der University of Michigan. Das Consumer Sentiment liegt wieder nahe zyklischer Tiefstände, wie man sie historisch eher aus schwierigen Phasen kennt. Das ist kein gutes Signal für die US-Wirtschaft. Die Konsumenten spüren höhere Energiepreise, steigende Lebenshaltungskosten und Unsicherheit. Genau hier entsteht das eigentliche Spannungsfeld: Die Aktienmärkte feiern neue Hochs, während die Stimmung der Verbraucher schwach bleibt.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Trotzdem ignorieren die großen US-Indizes diese Risiken bislang weitgehend. S&amp;P 500 und Nasdaq markierten in der vergangenen Woche neue Allzeithochs. Nur der Dow Jones hinkt etwas hinterher. Die Party an den Aktienmärkten läuft also weiter, getragen von Tech, AI und starken Chipwerten. Die Frage ist nur, wie lange der Markt geopolitische Risiken, hohe Ölpreise und schwaches Verbrauchervertrauen gleichzeitig ausblenden kann.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Bei den Metallen zeigte sich ein gemischtes, aber insgesamt verbessertes Bild. Gold konnte sich erholen, Silber und Platin zogen ebenfalls an, während Palladium weiter schwach blieb.<br></span></div>
<div><span><br></span></div><div><span>Besonders stark bleibt Kupfer. Der Kupfer-Future handelt wieder nahe seiner Allzeithochs. Ein wichtiger Treiber ist die Entscheidung Chinas, den Export von Schwefelsäure von Mai bis mindestens Dezember stark zu reglementieren beziehungsweise zu stoppen. Schwefelsäure ist ein zentraler Input in der Kupferverarbeitung. Wenn dieser Engpass länger anhält, trifft er Produzenten in Ländern wie Chile, Indonesien und Indien zusätzlich zu einer ohnehin angespannten Minenproduktion. Genau deshalb bleibt Kupfer strukturell einer der spannendsten Rohstoffe.</span></div>
</div></div></div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><p><span style="color:inherit;"><br></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br></span></p></div>
<div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br><div></div>
<div><p></p><div><div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p>• AUD/USD | +0,90 % | Long<br> Der Austral-Dollar bleibt stark und profitiert von der RBA-Zinserhöhung auf 4,35 %, einem schwächeren US-Dollar und weiter ausgebauter Managed-Money-Long-Positionierung. Die Saisonalität bleibt mittelfristig konstruktiv, auch wenn zunächst eine Seitwärtsphase möglich ist.</p><p><br></p><p>• Baumwolle | +0,65 % | Long<br> Baumwolle setzt die starke Jahresperformance fort und liegt seit Jahresbeginn inzwischen bei +31,95 %. Die COT-Positionierung bleibt klar bullish, zusätzlich unterstützt der hohe Ölpreis, weil synthetische Fasern wie Polyester dadurch relativ teurer werden.</p><p><br></p><p>• Bund-Future | +0,34 % | Short<br> Der Bund-Future konnte sich kurzfristig stabilisieren, bleibt aber aus unserer Sicht mittelfristig anfällig. Die Zone unter 125 wurde erneut gekauft, doch steigende Defizite und die europäische Schuldenthematik sprechen weiter für höhere Renditen und damit Druck auf den Future.</p><p><br></p><p>• Coinbase Global | +5,28 % | Long<br> Coinbase drehte nach schwachen Quartalszahlen deutlich ins Plus. Der Markt blickt weniger auf das enttäuschende Q1, sondern stärker auf Rekord-Marktanteile, Derivatewachstum, Stablecoins und die strategische Expansion zur „Everything Exchange“.</p><p><br></p><p>• CO₂-Zertifikate | +2,53 % | Long<br> CO₂-Zertifikate erholen sich weiter und konnten wieder über 75 Euro schließen. Nach dem Tief unter 64 Euro Mitte März hat sich das Chartbild verbessert, auch wenn der Abstand zu den Jahreshochs über 90 Euro weiterhin groß bleibt.</p><p><br></p><p>• EUR/USD | +0,57 % | Long<br> Der Euro konnte weiter zulegen, während der Dollar trotz geopolitischer Risiken nicht nachhaltig als Safe Haven überzeugte. Die COT-Daten bleiben leicht konstruktiv, kurzfristig mahnt die Saisonalität bis Ende Mai jedoch zur Geduld.</p><p><br></p><p>• Gold | +2,13 % | Long<br> Gold erholte sich deutlich vom Korrekturtief und bleibt strukturell unterstützt. Die starke Managed-Money-Long-Positionierung und anhaltende Zentralbankkäufe sprechen weiter für das langfristig konstruktive Bild, auch wenn die Saisonalität kurzfristig anspruchsvoll bleibt.</p><p><br></p><p>• Henry Hub Erdgas | -1,36 % | Long<br> Henry Hub bleibt enttäuschend und liefert bislang nicht den erwarteten saisonalen Rückenwind. Hohe Speicherstände und schwächere LNG-Flüsse belasten, während die große Managed-Money-Short-Position weiterhin Short-Squeeze-Potenzial offenlässt.</p><p><br></p><p>• Kaffee | -5,40 % | Long<br> Arabica Coffee steht weiter unter Druck und testet die wichtige Unterstützungszone um 274/275 US-Cent. Die schwache Jahresperformance belastet, doch Managed Money bleibt long und saisonal besteht bis Ende Mai die Chance auf eine technische Erholung.</p><p><br></p><p>• Kakao | +18,00 % | Long<br> Kakao zeigte eine massive Erholungsbewegung. Die Short-Positionierung des Managed Money ist weiterhin vorhanden, das Open Interest bleibt hoch – genau diese Kombination kann die Volatilität weiter antreiben.</p><p><br></p><p>• Kupfer | +5,35 % | Long<br> Kupfer bleibt einer der stärksten Rohstoffmärkte. Hohe Managed-Money-Longs, Angebotsrisiken durch Schwefelsäure-Engpässe, strukturelle Nachfrage aus AI-Infrastruktur, Stromnetzen und Elektrifizierung stützen das positive Bild.</p><p><br></p><p>• Mais | -1,77 % | Long<br> Mais korrigierte kurzfristig, bleibt aber seit Jahresbeginn weiter im Plus. Trockenheit in den USA, die angespannte Urea-Situation, massive Managed-Money-Longs und positive Saisonalität bis Ende Juni halten das Setup konstruktiv.</p><p><br></p><p>• Platin | +3,45 % | Long<br> Platin verteidigte die wichtige Marke von 2.000 US-Dollar und bleibt damit technisch konstruktiv. COT-Daten, enge Angebotslage und positive Saisonalität bis Ende Mai beziehungsweise Anfang Juni sprechen weiter für Unterstützung.</p><p><br></p><p>• Sojabohnen | +0,40 % | Long<br> Sojabohnen bleiben konstruktiv, auch wenn die Wochenperformance moderat ausfiel. Die starke Managed-Money-Long-Positionierung und die positive Saisonalität bis Mitte/Ende Juni sprechen weiter für ein freundliches Gesamtbild.</p><p><br></p><p>• TTF Erdgas | -7,02 % | Short<br> TTF Gas fiel deutlich und profitierte damit für unsere Short-Position von Friedenshoffnungen im Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die europäische Versorgungslage angespannt, sodass der Markt weiter stark von geopolitischen Schlagzeilen abhängig bleibt.</p><p><br></p><p>• Weizen | -2,59 % | Long<br> Weizen gab die vorherigen Gewinne wieder ab und fiel auf rund 620 US-Cent zurück. Wetterrisiken in den US-Weizengebieten und eine positive Saisonalität bis Ende Mai bleiben unterstützend, der Markt muss sich aber kurzfristig stabilisieren.</p><p><br></p><p>• WTI Crude Oil | -7,61 % | Long<br> WTI wurde erneut massiv von Schlagzeilen zum US-Iran-Konflikt bewegt. Die Axios-Meldung löste einen deutlichen Abverkauf aus, doch COT-Daten, Saisonalität und die ungelöste Lage rund um Hormuz bleiben grundsätzlich konstruktiv.</p><p><br></p><p>• Zucker | -1,87 % | Long<br> Zucker gab seine Wochengewinne wieder ab und bleibt kurzfristig unter Druck. Positiv ist jedoch, dass Managed Money die Short-Position deutlich reduziert hat. Saisonal bleibt bis Mitte Juni noch Gegenwind, danach verbessert sich das Setup.</p></div>
<p></p></div></div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
</div></div><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><div><div><span></span></div>
<div style="display:inline;"> Die kommende Woche dürfte erneut von Energie, Agrarrohstoffen und ausgewählten Soft Commodities geprägt sein. Der Ölmarkt bleibt der wichtigste Taktgeber. Solange Hormuz nicht verlässlich offen ist und Iran keine klare Zustimmung zum US-Vorschlag gibt, bleibt das Risiko einer erneuten Eskalation hoch.&nbsp; <br><br> Gleichzeitig liefert der US-Arbeitsmarktbericht der Fed keinen Grund für schnelle Zinssenkungen. Das spricht für ein schwieriges Umfeld bei klassischen Risikoassets, aber weiter für Chancen in realen Assets, Rohstoffen und ausgewählten Rohstoffaktien. Entscheidend bleibt, Schlagzeilen nicht blind zu folgen, sondern zwischen politischem Signal, tatsächlicher Lage und Marktpositionierung zu unterscheiden. Genau dort entstehen aktuell die größten Risiken – aber auch die größten Chancen. </div>
<div><span></span></div></div></div></span></span></span></span></span></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div>
<div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div>
</div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div>
</div></div><div><br></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br></div>
</div></div></div><div><br><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 161,00 </div>
<div> Wochenperformance: +0,84% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +16,48% </div>
<div> Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +61,16% </div><div> Performance 5 Jahre: +61,16% </div>
<div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/DCX_Performance_10052026.png"></div>
</div><div><br></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span></div></div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"> AUD/USD - LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +0,90%. </div>
<div> Performance 5 Jahre: -6,03% </div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_AUDUSD_10052026.png"></div>
<br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span><span><span><span><b>AUD/USD nach RBA-Zinserhöhung weiter stark – COT und Saisonalität stützen den Trade</b></span></span></span></span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Australische Dollar konnte gegenüber dem US-Dollar in der vergangenen Woche erneut zulegen. AUD/USD gewann auf Wochenbasis +0,90 % und schloss bei 0,72465. Damit summiert sich das Plus seit Jahresanfang bereits auf starke +8,2 %. Für unsere Position ist das ein sehr erfreulicher Verlauf, zumal die Bewegung nicht nur technisch, sondern auch fundamental zunehmend Unterstützung erhält. <br><br> Ein wichtiger Impuls kam in der vergangenen Woche von der Reserve Bank of Australia. Die RBA erhöhte den Leitzins wie erwartet erneut auf 4,35 %. Damit bleibt Australien im internationalen Vergleich geldpolitisch klar restriktiv. Gleichzeitig signalisiert die Notenbank, dass sie die weitere Entwicklung nun genau beobachten will. Die Botschaft bleibt aber eindeutig: Die Inflation ist noch nicht besiegt, und die RBA ist bereit, die Zinsen länger hoch zu halten, falls Energiepreise, Fiskalpolitik oder robuste Nachfrage den Preisdruck weiter stützen. <br><br> Das passt auch zur Entwicklung am Devisenmarkt. Der Australische Dollar profitierte zuletzt von besserem Risikoappetit, der Hoffnung auf eine Entspannung im US-Iran-Konflikt und einer Schwäche des US-Dollars. Der Dollar-Index fiel wieder in Richtung Vorkriegsniveau, während risikoreichere Währungen wie AUD und NZD zulegen konnten. Gleichzeitig bleibt der Konflikt im Nahen Osten ein Unsicherheitsfaktor, vor allem über den Ölpreis und die Inflationsseite. <br><br> Besonders positiv ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position im Australischen Dollar weiter ausgebaut und hält nun 78.677 Kontrakte long. Das bestätigt, dass institutionelle Anleger zunehmend auf eine Fortsetzung der AUD-Stärke setzen. <br><br> Saisonal bleibt das Bild konstruktiv. Bis Mitte beziehungsweise Ende Juni ist zunächst eher mit einer Seitwärtsphase zu rechnen. Danach beginnt historisch eine deutlich stärkere Phase für den Australischen Dollar. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><br></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"> AUD/USD bleibt für uns ein attraktiver Long-Trade. Die Kombination aus RBA-Zinserhöhung, positiver COT-Positionierung, schwächerem US-Dollar und konstruktiver Saisonalität spricht weiter für den Trade. Kurzfristige Rücksetzer sind nach dem starken Jahresstart jederzeit möglich, ändern aber nichts am positiven Gesamtbild. </div></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><br></div><div><div style="display:inline;"><br></div>
</div><div><div style="display:inline;"><br></div></div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +0,65%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -4,15%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Baumwolle_10052026.png"></div>
</div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt stark – COT-Positionierung bestätigt den Long-Trade</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div>
<div><span style="font-weight:900;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Baumwolle-Future konnte in der vergangenen Woche erneut zulegen. Der an der ICE US gehandelte Juli-Kontrakt schloss bei 84,73 US-Cent und gewann auf Wochenbasis +0,65%. <br><br> Damit setzt sich die starke Entwicklung seit Jahresbeginn weiter fort. Seit dem 1. Januar 2026 liegt Baumwolle inzwischen bei +31,95 %. Das ist eine sehr starke Performance und bestätigt, dass sich der Markt in den vergangenen Monaten deutlich stabilisiert und nach oben gearbeitet hat. <br><br> Besonders wichtig bleibt dabei die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält inzwischen über 100.000 Kontrakte long. Damit liegt die spekulative Long-Positionierung auf dem höchsten Stand seit März 2024. Das ist ein klar bullishes Signal, weil institutionelle Marktteilnehmer den Baumwolle-Markt zunehmend wieder auf der Long-Seite spielen. Gerade nach der starken Bewegung seit Jahresbeginn zeigt diese Positionierung, dass der Trend nicht nur kurzfristig technisch getrieben ist, sondern auch von Kapitalflüssen unterstützt wird. <br><br> Kurzfristig bleibt der Markt allerdings nicht frei von Gegenwind. Die Saisonalität ist für Baumwolle aktuell nicht besonders stark. Bis Mitte beziehungsweise Ende Juni ist historisch eher eine seitwärts gerichtete bis schwächere Phase möglich. Das muss man berücksichtigen, weil nach dem starken Jahresstart jederzeit Rücksetzer oder Konsolidierungen auftreten können. <br><br> Gleichzeitig bleiben die übrigen Daten solide. Die Exportverpflichtungen liegen bei 10,82 Mio. Running Bales und damit bei 96 % der USDA-Schätzung für das Gesamtjahr. Die tatsächlichen Lieferungen liegen bei 7,72 Mio. Running Bales beziehungsweise 69 % der USDA-Erwartung und damit nahe am Durchschnitt. <br><br> Zusätzlich wirkt der weiterhin hohe Ölpreis unterstützend, weil synthetische Fasern wie Polyester über petrochemische Vorprodukte stärker von Energie- und Rohstoffkosten beeinflusst werden. Je teurer Öl bleibt, desto attraktiver kann Baumwolle im relativen Vergleich zu synthetischen Alternativen werden. Ein schwächerer US-Dollar wirkt zusätzlich unterstützend. </div>
</div></div><div><br></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle bleibt trotz schwächerer Saisonalität ein starker Long-Trade. Die Performance von +31,95 % seit Jahresbeginn, der Wochenschluss bei 84,73 US-Cent und die deutlich ausgebaute Long-Positionierung des Managed Money sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild. Kurzfristige Konsolidierungen bis Ende Juni sind möglich, ändern aber nichts daran, dass Trend und Positionierung klar positiv bleiben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> BUND FUTURE - SHORT <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div> Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,34%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,06%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div style="font-weight:700;"><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Bund%20Future_10052026.png"></div>
</div></div><br><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Bund-Future bleibt unter Druck – Käufer verteidigen erneut die Zone unter 125</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><span style="font-weight:700;"><br></span><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der deutsche Bund-Future zeigte in der vergangenen Woche erneut genau das Muster, das wir in den vergangenen Wochen bereits mehrfach gesehen haben. Immer dann, wenn der Future unter die Marke von 125 fällt und es so aussieht, als könne der Markt jetzt nach unten durchbrechen, kommen wieder Käufer in den Markt. So auch in der abgelaufenen Handelswoche. <br><br> Am Montag markierte der Bund-Future sein Wochentief bei 124,69. Von dort setzte eine spürbare Gegenbewegung ein, die den Kontrakt bis Donnerstag auf ein Wochenhoch von 126,14 führte. Am Ende beendete der Bund-Future die Woche bei 125,72 und lag damit auf Wochenbasis +0,34 % im Plus. Kurzfristig zeigt sich also weiterhin eine gewisse Stabilisierung im Bereich unterhalb von 125 Punkten. <br><br> Aus unserer Sicht ändert diese Gegenbewegung jedoch nichts am übergeordneten Bild. Die strukturellen Belastungsfaktoren für europäische Staatsanleihen bleiben bestehen. Die Schuldenthematik dürfte in diesem Jahr sowohl in Deutschland als auch in Europa noch deutlich stärker in den Fokus rücken. Höhere Defizite, steigender Finanzierungsbedarf und die Diskussion über die langfristige Tragfähigkeit staatlicher Haushalte können dazu führen, dass Investoren höhere Renditen verlangen. <br><br> Genau das wäre für den Bund-Future grundsätzlich belastend. Steigende Renditen bedeuten fallende Kurse bei Anleihen und damit auch Druck auf Bund- und Bond-Futures. Die aktuelle Stabilisierung ist deshalb eher als technische Gegenbewegung zu sehen, nicht als Entwarnung. Solange der Markt den Bereich um 125 Punkte immer wieder verteidigt, bleibt Geduld gefragt. Der eigentliche Test kommt, wenn diese Zone nachhaltig unterschritten wird. </div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span><span><span><span><div style="display:inline;"> Der Bund-Future hat sich kurzfristig stabilisiert und die Woche trotz zwischenzeitlichem Bruch unter 125 Punkten im Plus beendet. Für uns bleibt das übergeordnete Bild dennoch kritisch. Die Schuldenthematik in Deutschland und Europa dürfte 2026 ein zentrales Thema bleiben. Steigende Anleihenrenditen würden den Bund-Future belasten. Deshalb bleibt der Markt für uns mittelfristig anfällig für eine erneute Abwärtsbewegung. </div></span></span></span><br></span></div>
<div><span><div><br></div><div><br></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"> COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG <br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><div style="display:inline;"> COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp; </div>gewinnt auf Wochenbasis +5,28<span>%.</span></div>
<div> Performance 5 Jahre: -33,83% <br></div><div> Die letzte Woche im Chart: </div>
</div><div><br></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Coinbase_10052026.png"></div>
</div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Coinbase dreht nach Earnings ins Plus – Aktie schließt die Woche stark bei 201,33 US-Dollar</span></span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><br><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Coinbase Global konnte in der vergangenen Handelswoche trotz schwacher Quartalszahlen deutlich zulegen. Die Aktie stand vor den Earnings zunächst noch stark unter Druck, drehte nach Veröffentlichung der Zahlen jedoch nach oben und beendete die Woche mit einem Plus von +5,28 % bei 201,33 US-Dollar an der Nasdaq. Das ist bemerkenswert, weil die headline-seitigen Ergebnisse zunächst alles andere als überzeugend wirkten. <br><br> Coinbase meldete für das erste Quartal einen Umsatz von 1,41 Mrd. US-Dollar und lag damit unter den Erwartungen von 1,52 Mrd. US-Dollar. Auch auf der Ergebnisseite war das Bild schwach: Der bereinigte Verlust lag bei 1,49 US-Dollar je Aktie, während der Markt eigentlich einen Gewinn erwartet hatte. Insgesamt entstand ein Quartalsverlust von rund 394 Mio. US-Dollar. Das operative Umfeld war schwierig, weil die Krypto-Marktkapitalisierung und das Handelsvolumen im Quartal deutlich zurückgingen. <br><br> Trotzdem reagierte die Aktie nach anfänglichem Druck positiv. Der Grund liegt vor allem darin, dass der Markt offenbar stärker auf die strategischen Fortschritte schaut als auf das schwache Quartal. Coinbase berichtete von Rekord-Marktanteilen, starkem Wachstum im Derivategeschäft und weiterer Dynamik bei Stablecoins. Besonders wichtig bleibt USDC: Das Unternehmen verweist auf hohe Bestände in Coinbase-Produkten und weiter steigende Nutzung auf Base. <br><br> Auch die „Everything Exchange“-Strategie bleibt ein zentraler Punkt. Coinbase baut das Geschäft über klassischen Spot-Krypto-Handel hinaus aus – mit Derivaten, Prediction Markets sowie nicht-krypto-basierten Kontrakten wie Gold, Silber und Öl. Damit versucht das Unternehmen, die Abhängigkeit vom reinen Handelsvolumen im Kryptomarkt zu reduzieren. </div>
</div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div><div><br></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><div><span><span><span><span><span><span><span>Coinbase bleibt ein volatiler, aber strategisch interessanter Krypto-Trade. Die Q1-Zahlen waren schwach, doch die Kursreaktion zeigt, dass der Markt die langfristige Plattform-Story weiter honoriert. Rekord-Marktanteile, Stablecoin-Wachstum, Derivate und die Expansion zur „Everything Exchange“ stützen das bullishe Narrativ. Nach dem Wochenschluss bei 201,33 US-Dollar bleibt die Aktie für uns konstruktiv, aber klar abhängig von der weiteren Entwicklung im Kryptomarkt.</span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
</div></div><br><p></p></div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +2,53</span><span style="color:inherit;">%.</span></div>
<div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +77,85%</span></span><br></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_CO2_10052026.jpg"></div>
</div></div><br><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>CO2-Zertifikate erholen sich weiter – Schlusskurs wieder über 75 Euro</span></span></span></span></span></strong></div>
</div><div><br><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Die CO2-Zertifikate konnten in der vergangenen Woche deutlich zulegen. Auf Wochenbasis stand ein Plus von +2,53 %. <br><br> Der Markt schloss wieder oberhalb der Marke von 75 Euro, konkret bei 75,1792 Euro. In der Wochenspitze konnten die Zertifikate sogar auf über 76,50 Euro ansteigen. Damit setzt sich die Erholung der vergangenen Wochen fort und das kurzfristige Chartbild hat sich spürbar verbessert. <br><br> Besonders interessant ist der Blick auf den Drei-Monats-Chart. Mitte März notierten die CO2-Zertifikate noch unterhalb der Marke von 64 Euro. Seitdem hat sich der Markt deutlich stabilisiert und wieder nach oben gearbeitet. Der Anstieg zurück über 75 Euro zeigt, dass Käufer wieder bereit sind, höhere Preise zu akzeptieren. Das ist nach der schwächeren Phase im ersten Quartal ein konstruktives Signal. <br><br> Trotzdem muss man die Bewegung richtig einordnen. Von den Höchstständen zu Jahresbeginn ist der Markt weiterhin deutlich entfernt. Damals lagen die Preise noch oberhalb von 90 Euro. Die aktuelle Erholung ist also stark, aber sie ist noch keine vollständige Rückkehr in den alten Aufwärtstrend. Dafür müsste der Markt weitere Anschlusskäufe sehen und die Zone oberhalb von 75 Euro nachhaltig verteidigen. <br><br> Positiv ist, dass sich die Lage offenbar etwas beruhigt hat – auch politisch. Genau dieser Punkt ist bei CO2-Zertifikaten besonders wichtig, weil der Markt nicht nur von Energiepreisen und Konjunkturerwartungen, sondern auch stark von regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen beeinflusst wird. Wenn diese Unsicherheit abnimmt, kann das zusätzliche Stabilität bringen. </div>
</div></div></div><p></p></div></div></div><div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><p></p></div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
<div><br></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Die CO2-Zertifikate haben mit +2,53 % eine starke Woche gezeigt und den Sprung zurück über 75 Euro geschafft. Nach dem Tief unter 64 Euro Mitte März ist die Erholung deutlich sichtbar. Noch bleibt der Abstand zu den Jahreshochs über 90 Euro groß, aber das kurzfristige Bild hat sich klar verbessert. Entscheidend wird jetzt, ob der Markt die Marke von 75 Euro verteidigen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div>
</div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br><div><br></div>
</div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div>
</div><div><div><div style="text-align:center;"><br><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,57%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: --2,06%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_EURUSD_10052026.png"></div>
</div><div><br></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>EUR/USD erholt sich weiter – Dollar verliert trotz Safe-Haven-Argument an Stärke</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br></p></div>
<div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der Euro konnte gegenüber dem US-Dollar in der vergangenen Woche erneut zulegen. EUR/USD gewann auf Wochenbasis +0,57 % und schloss bei 1,17849.<span>&nbsp;</span><br></p><div> Damit liegt das Währungspaar seit Jahresbeginn aktuell leicht im Plus bei +0,38 %. Das ist zwar auf Jahressicht noch keine große Bewegung, aber die Erholung seit Ausbruch der Krise ist bemerkenswert. Vor allem deshalb, weil der US-Dollar trotz geopolitischer Unsicherheit nicht nachhaltig als klassischer Safe Haven profitieren konnte. <br></div>
<div><br></div><div> Der Markt scheint zunehmend daran zu zweifeln, dass der Dollar in diesem Umfeld automatisch die stärkere Seite bleibt. Zwar sind die US-Arbeitsmarktdaten robuster ausgefallen als erwartet, und die Arbeitslosenquote blieb stabil bei 4,3 %. Gleichzeitig reicht das aber nicht aus, um neue Dollar-Dynamik auszulösen. Die Fed dürfte weiter auf Hold bleiben, schnelle Zinssenkungen sind nicht wahrscheinlich, aber auch ein klar hawkisher Impuls fehlt. Genau diese Mischung nimmt dem Dollar aktuell etwas Rückenwind. <br></div>
<div><br></div><div> Hinzu kommt, dass die Märkte auf eine mögliche Entspannung im US-Iran-Konflikt setzen. Der Dollar-Index konnte trotz hoher Ölpreise und erneuter Spannungen rund um die Straße von Hormuz die Marke von 100 Punkten nicht nachhaltig zurückerobern. Das unterstützt EUR/USD und zeigt, dass der Markt die geopolitische Risikoprämie nicht mehr automatisch zugunsten des Dollars bewertet. <br></div>
<div><br></div><div> Bei den COT-Daten bleibt das Bild noch neutral bis leicht konstruktiv. Das Managed Money hält aktuell rund 32.200 Kontrakte long im Euro. Das ist keine extrem starke Positionierung, aber auch kein negatives Signal. Institutionelle Anleger sind also weiterhin leicht auf der Long-Seite, ohne bereits aggressiv überpositioniert zu sein. <br></div>
<div><br></div><div> Saisonal ist kurzfristig Vorsicht angebracht. Bis Ende Mai spricht das Muster eher für eine schwächere Phase im Euro, bevor anschließend wieder eine bessere saisonale Phase beginnen kann. </div>
</div></div></div></div></div><p><br></p><p><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
</div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span>EUR/USD bleibt konstruktiv, aber kurzfristig nicht frei von Risiken. Die Wochenperformance von +0,57 %, der Schlusskurs bei 1,17849 und die Stabilisierung seit Jahresbeginn sprechen für eine verbesserte Ausgangslage. Gleichzeitig mahnt die Saisonalität bis Ende Mai zur Geduld. Entscheidend ist: Der Dollar verliert trotz Safe-Haven-Argument an Überzeugungskraft. Genau das hält den Euro-Long-Trade weiter interessant.</span></span></span></span></span></span></span></span></span><div><br></div>
<div><br></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">GOLD - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +2,13%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +167,56%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div></div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Gold_10052026.png"></div>
<div><br></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Zentralbanken kaufen weiter Gold – Future erholt sich deutlich vom Korrekturtief</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b><br></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
</div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><br></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div>
<div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"> Der Gold-Future an der CME konnte in der vergangenen Woche wieder zulegen. Auf Wochenbasis gewann der Kontrakt +2,12 % und schloss bei 4.723,70 US-Dollar pro Unze.&nbsp; <br><br> Damit hat Gold nach der schwächeren Phase der vergangenen Wochen wieder etwas Boden gefunden. Seit Jahresbeginn liegt der Future weiterhin mit +9,04 % im Plus. Gleichzeitig bleibt der Abstand zum Allzeithoch vom 29. Januar 2026 deutlich: Von diesem Niveau aus liegt Gold aktuell noch -16,05 % zurück. <br><br> Technisch ist die Erholung wichtig, weil Gold zuletzt wieder über kurzfristige Trendlinien gestiegen ist und damit versucht, die Korrekturphase zu verlassen. Dennoch ist der Markt noch nicht vollständig zurück im alten Aufwärtstrend. Entscheidend bleibt, ob Gold die aktuelle Stabilisierung verteidigen und weitere Anschlusskäufe generieren kann. <br><br> Bei den COT-Daten zeigt sich weiterhin ein stabiles Bild. Das Managed Money hält nach wie vor über 163.000 Kontrakte long. Das ist keine neue Dynamik, aber eine weiterhin klare strukturelle Unterstützung. Die spekulativen Marktteilnehmer bleiben also deutlich auf der Long-Seite positioniert. <br><br> Saisonal bleibt das Bild gemischt. Wir hatten darauf hingewiesen, dass bis Mitte beziehungsweise Ende Mai eine Erholung möglich ist. Danach könnte Gold saisonal noch einmal schwächer tendieren, bevor Anfang Sommer wieder eine deutlich stärkere Phase beginnt. Das spricht kurzfristig für Disziplin, aber nicht gegen das übergeordnete positive Bild. <br><br> Fundamental bleibt vor allem die Zentralbanknachfrage ein wichtiger Faktor. Laut World Gold Council lagen die Nettokäufe der Zentralbanken im ersten Quartal 2026 über dem Fünfjahresdurchschnitt von 2021 bis 2025 und auch über allen Quartalen des Jahres 2025. Größter Käufer war die polnische Zentralbank mit 31 Tonnen, gefolgt von Usbekistan mit 25 Tonnen und China mit 7 Tonnen. </div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><br><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Gold hat sich stabilisiert und bleibt strukturell unterstützt. Die Wochenperformance von +2,12 %, die starke Managed-Money-Positionierung und die anhaltenden Zentralbankkäufe sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild. Kurzfristig bleibt die Saisonalität anspruchsvoll, doch strategisch bleibt Gold für uns ein zentraler Markt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br></div>
<div style="text-align:center;"><div><br></div><div><div><div> Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,36%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -6,16%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div>
</div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Henry%20Hub%20Erdgas_10052026.png"></div>
<div><br></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div>
</div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub bleibt schwach – Saisonalität liefert bisher keinen Rückenwind</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br></b></span></div>
<div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div>
</div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Woche nicht überzeugen. Auf Wochenbasis verlor der Future -1,36 % und schloss bei 2,75 US-Dollar. <br><br> Damit bleibt der Markt weiterhin schwach, obwohl die saisonale Phase eigentlich deutlich besser aussehen sollte. Normalerweise hätte Henry Hub Natural Gas bis etwa Mitte Juni Rückenwind und sollte in dieser Phase eher ansteigen. Genau diese Bewegung bleibt bislang aber aus. <br><br> Das macht das aktuelle Setup schwierig. Einerseits gibt es grundsätzlich Faktoren, die den Markt unterstützen könnten. Die Hurrikan-Saison beginnt am 1. Juni, und damit rückt ein klassischer Risikofaktor für den US-Gasmarkt näher. Störungen bei Produktion, Transport oder LNG-Infrastruktur können in dieser Phase jederzeit stärker in den Fokus rücken. Auch global bleibt der LNG-Markt durch geopolitische Risiken und die Situation im Nahen Osten sensibel. <br><br> Andererseits belastet die aktuelle Angebotslage. Die US-Gasspeicher liegen weiter über dem Fünfjahresdurchschnitt, und die LNG-Exportflüsse waren zuletzt wegen saisonaler Wartungsarbeiten rückläufig. Wenn weniger Gas exportiert wird, bleibt mehr Angebot im heimischen Markt und drückt auf die Preise. Genau das erklärt, warum Natural Gas trotz saisonal eigentlich positiver Phase bisher nicht richtig anspringt. <br><br> Bei den COT-Daten bleibt das Bild weiterhin extrem. Das Managed Money hält nach wie vor eine große Short-Position von über 166.000 Kontrakten. Das zeigt, dass spekulative Marktteilnehmer den Gasmarkt weiterhin klar negativ sehen. Gleichzeitig entsteht daraus auch ein gewisses Short-Squeeze-Potenzial, falls Wetter, LNG-Nachfrage oder Hurrikanrisiken plötzlich bullishe Impulse liefern. </div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
<div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Henry Hub Natural Gas bleibt kurzfristig enttäuschend. Der Future verliert -1,36 % und verhält sich bislang nicht so, wie es die Saisonalität eigentlich erwarten ließe. Die große Managed-Money-Short-Position zeigt klaren Pessimismus im Markt. Genau deshalb bleibt die Hoffnung auf eine Gegenbewegung beziehungsweise einen Short-Squeeze bestehen. Entscheidend werden jetzt LNG-Flüsse, Speicherentwicklung und der Start der Hurrikan-Saison am 1. Juni.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span><br></div></span></div></div></div></div></div><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -5,40%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +94,89%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kaffee_10052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee testet Schlüsselzone – 274/275 US-Cent müssen jetzt halten</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Arabica-Coffee-Future an der ICE US stand in der vergangenen Woche erneut deutlich unter Druck. Auf Wochenbasis verlor Kaffee -5,40 % und schloss nahe dem Wochentief bei 274,20 US-Cent. <br><br> Damit setzt sich die schwache Entwicklung der vergangenen Monate fort. Seit dem Allzeithoch im Oktober liegt der Rückgang inzwischen bei -37,39 %. Seit Jahresbeginn steht Kaffee bei -21,61 %. Das ist klar enttäuschend und zeigt, wie stark der Markt zuletzt abverkauft wurde. <br><br> Fundamental belastet vor allem die Erwartung eines größeren Angebots aus Brasilien. Die neue Ernte 2026/27 rückt stärker in den Fokus, und günstige Wetterbedingungen in den brasilianischen Anbaugebieten unterstützen die Erntefortschritte. Zusätzlich erwartet die Coffee Trading Academy einen Anstieg der brasilianischen Produktion um 12 % auf 71,4 Mio. Säcke. Genau diese Angebotsfantasie hält den Markt aktuell unter Druck. <br><br> Trotzdem gibt es einen wichtigen positiven Punkt: Das Managed Money nutzt die gefallenen Kurse weiter zum Aufbau von Long-Positionen. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer 27.625 Kontrakte long. Das ist in einem schwachen Marktumfeld zumindest ein Zeichen, dass nicht alle institutionellen Anleger auf weiter fallende Preise setzen. <br><br> Technisch ist die Lage jetzt entscheidend. Der Bereich um 274/275 US-Cent muss halten. Dieses Niveau war in der Vergangenheit mehrfach relevant und bildet jetzt eine wichtige Unterstützungszone. Sollte Kaffee nachhaltig darunter fallen, würde sich das Chartbild deutlich verschlechtern. Hält diese Zone dagegen, wäre eine technische Gegenbewegung möglich. <br><br> Auch saisonal gibt es kurzfristig Hoffnung. Bis Ende Mai könnte Kaffee saisonal Rückenwind bekommen und zumindest eine Erholung einleiten. Nach dem starken Rückgang wäre eine Gegenbewegung nicht überraschend. </div>
</div></div><br></div><div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica Coffee bleibt angeschlagen, aber die aktuelle Zone ist entscheidend. Der Schlusskurs bei 274,20 US-Cent liegt direkt an einer wichtigen Unterstützung. Die schwache Jahresperformance und das brasilianische Angebotsrisiko belasten weiter. Positiv sind die Long-Positionen des Managed Money und die Möglichkeit einer saisonalen Erholung bis Ende Mai. Jetzt muss der Bereich um 274/275 US-Cent halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div><br></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +18,00%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +75,05%</span></span>&nbsp; </div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kakao_10052026.png"></div>
<div><br></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao explodiert um 18 % – Short-Positionierung und hohes Open Interest treiben Volatilität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kakao-Future an der ICE zeigte in der vergangenen Woche eine außergewöhnlich starke Bewegung. Auf Wochenbasis legte der Future um +18 % zu und schloss bei 4.241 US-Dollar je Tonne. Im Hoch am Donnerstag stieg Kakao sogar bis auf 4.554 US-Dollar je Tonne. Das ist eine massive Bewegung und zeigt, wie viel Spannung weiterhin in diesem Markt steckt. <br><br> Interessant ist dabei, dass sich diese Bewegung in den COT-Daten noch nicht wirklich aufgelöst hat. Das Managed Money hält weiterhin eine Short-Position von knapp über 20.000 Kontrakten. Diese Positionierung ist mehr oder weniger unverändert. Genau das macht die Bewegung so bemerkenswert: Der Markt ist stark gestiegen, obwohl die spekulative Short-Positionierung noch immer relativ deutlich vorhanden ist. Sollte diese Short-Seite weiter unter Druck geraten, bleibt zusätzliche Volatilität möglich. <br><br> Auch das Open Interest bleibt extrem hoch. Mit über 195.000 Kontrakten ist weiterhin sehr viel Kapital im Markt gebunden. Das erklärt, warum Kakao in kurzer Zeit so starke Bewegungen zeigen kann. Wenn ein Markt mit hohem Open Interest und relevanter Short-Positionierung plötzlich nach oben läuft, können Anschlusskäufe und Short-Covering die Bewegung schnell verstärken. <br><br> Trotz der starken Woche muss man die Einordnung sauber halten. Vom Hoch im Dezember 2024 liegt Kakao weiterhin rund -67 % tiefer. Auch seit Jahresanfang 2026 steht der Future noch deutlich im Minus, aktuell rund -30 %. Theoretisch bleibt also nach oben weiterhin Raum, wenn sich die Erholung fortsetzt. <br><br> Kurzfristig zeigte der Freitag allerdings, dass der Markt nicht frei von Gegenbewegungen ist. Nach dem Hoch am Donnerstag konnte Kakao die Gewinne nicht vollständig halten und wurde zum Wochenschluss noch einmal abverkauft. </div>
</div></div><div><br></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao hat eine extrem starke Woche gezeigt. +18 % auf Wochenbasis, ein Hoch bei 4.554 US-Dollar und ein weiterhin hohes Open Interest machen den Markt hochspannend. Die unveränderte Short-Positionierung des Managed Money spricht dafür, dass die Bewegung noch nicht vollständig verarbeitet ist. Gleichzeitig bleibt Kakao volatil. Nach dem starken Anstieg sind Rücksetzer jederzeit möglich, aber die Woche war ein klares Signal, dass der Markt wieder Leben zeigt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br></span></div>
</div></div></div><br></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +5,35%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +41,11%</span></span><br></div><div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Kupfer_10052026.png"></div>
<div><br></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Kupfer nahe Rekordniveau – Managed Money baut Long-Position weiter aus</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br></b></strong></p></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Kupfer-Future an der CME zeigte in der vergangenen Woche eine sehr starke Entwicklung. Auf Wochenbasis gewann der Future +5,35 % und schloss bei 628,25 US-Cent nahezu am Wochenhoch.&nbsp; <br><br> Die Bewegung war dabei bemerkenswert stabil: Über die gesamte Woche hinweg ging es fast durchgehend nach oben. Damit bleibt Kupfer einer der stärksten Märkte im Rohstoffbereich. <br><br> Auch die COT-Daten bestätigen das konstruktive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Position weiter ausgebaut und hält nun 62.800 Kontrakte long. Das ist ein hohes Niveau und der höchste Stand seit Dezember 2025. Institutionelle Marktteilnehmer bleiben also klar auf der Long-Seite positioniert und setzen weiterhin auf steigende Kupferpreise. <br><br> Fundamental bleibt Kupfer strukturell stark unterstützt. Die Minenproduktion kommt mit der Nachfrage weiterhin nicht ausreichend hinterher. Gleichzeitig steigt die strategische Bedeutung des Metalls weiter. Kupfer profitiert von Investitionen in Stromnetze, AI-Infrastruktur, Elektrifizierung und Clean Energy. Hinzu kommt, dass Kupfer inzwischen auch auf der kritischen Mineralliste der USA steht. Damit wird der Rohstoff nicht mehr nur als klassisches Industriemetall gesehen, sondern zunehmend als strategischer Schlüsselrohstoff. <br><br> Zusätzliche Unterstützung kommt von Angebotsrisiken. Die Störungen bei Schwefelsäure, einem wichtigen Input für die Kupferverarbeitung, belasten die Raffinierungsketten. China hat zudem Schwefelsäure-Exporte von Mai bis mindestens Dezember eingeschränkt. Das trifft wichtige Kupferproduzenten und Importländer, darunter Chile, Indonesien und Indien. <br><br> Saisonal ist das Bild kurzfristig allerdings nicht mehr so stark. Bis in den Juni hinein kann Kupfer eher unter Druck geraten, bevor später wieder bessere saisonale Phasen folgen. Nach der starken Wochenbewegung sind Rücksetzer daher jederzeit möglich. </div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div>
<div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br></div>
</div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p></p></span></div><span><span><span><div><span><span><span><span><div><div></div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt strukturell einer der spannendsten Rohstoffe. Die starke Wochenperformance von +5,35 %, der Schlusskurs nahe dem Hoch und die hohe Managed-Money-Long-Position bestätigen das positive Bild. Kurzfristig mahnt die Saisonalität zur Vorsicht, doch fundamental bleibt Kupfer durch Nachfrage, Angebotsrisiken und strategische Bedeutung klar unterstützt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><div></div>
</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><br></div></span></div>
</div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -1,77%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -31,20%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Mais_10052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b></b></strong></div><div><span style="font-weight:800;"></span></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>Mais bleibt trotz Wochenminus konstruktiv – Managed Money baut Long-Position massiv aus</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
</div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div><div></div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"></div>
</div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Mais-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche nicht an die vorherige Stärke anknüpfen. Auf Wochenbasis verlor der Future -1,7 % und schloss bei 471 US-Cent. Damit bleibt der Markt kurzfristig unter Druck, steht seit Jahresbeginn aber weiterhin rund +7 % im Plus. Die übergeordnete Entwicklung bleibt damit trotz der schwächeren Woche konstruktiv. <br><br> Die bisherige Stärke hängt vor allem mit den fundamentalen Risiken zusammen, die den Markt seit Jahresbeginn begleiten. Dazu gehört die Trockenheit in den USA, die bereits früh für Unsicherheit bei den Ernteerwartungen gesorgt hat. Hinzu kommt die angespannte Lage bei Stickstoffdüngemitteln. Eine Shortage bei Urea kann die Produktionskosten erhöhen und die Angebotsseite zusätzlich belasten. Genau diese Kombination aus Wetterrisiko und Düngemittelthematik bleibt für Mais ein wichtiger Unterstützungsfaktor. <br><br> Besonders interessant ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat den Rücksetzer offenbar genutzt, um die Long-Position wieder auszubauen. Aktuell halten die spekulativen Marktteilnehmer 433.384 Kontrakte long. Das ist ein massives Niveau und zeigt, dass institutionelle Anleger trotz kurzfristiger Schwäche weiter klar auf steigende Maispreise setzen. Für den Markt ist das ein wichtiges Signal, weil größere Rücksetzer damit weiterhin von Käufern aufgefangen werden können. <br><br> Auch saisonal bleibt das Bild positiv. Für den Mais-Future spricht das saisonale Muster weiterhin für eine Aufwärtsbewegung bis Ende Juni. Damit befindet sich der Markt trotz der schwächeren Woche grundsätzlich noch in einer unterstützenden Phase. </div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div>
</div><div></div></div></div></div></div><div><br></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Mais hat kurzfristig korrigiert, bleibt aber strukturell stark unterstützt. Das Wochenminus von -1,7 % ändert nichts daran, dass der Future seit Jahresbeginn weiterhin rund +7 % im Plus liegt. Die Trockenheit in den USA, die angespannte Urea-Situation, die massive Managed-Money-Long-Position und die positive Saisonalität bis Ende Juni sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></div>
</div></div></div><br></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br></span></span></div>
</div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div>
<div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><div> Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,45%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +70,87%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Platinum_10052026.png"></div>
<div><br></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin verteidigt die 2.000-Dollar-Marke – COT und Saisonalität stützen weiter</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div>
<div><strong><b><div><br></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
</div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div>
<div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Platin-Future zeigte in der vergangenen Woche erneut relative Stärke. Auf Wochenbasis gewann der Future +3,45 % und schloss bei 2.069,30 US-Dollar je Unze. <br><br> Besonders wichtig ist dabei, dass Platin die Marke von 2.000 US-Dollar erneut verteidigen konnte. Im Wochenhoch stieg der Future am Donnerstag sogar bis auf 2.113,60 US-Dollar, konnte diese Gewinne zum Wochenschluss aber nicht vollständig halten. <br><br> Trotzdem bleibt das Chartbild konstruktiv. Der Schlusskurs oberhalb von 2.000 US-Dollar ist ein wichtiges Signal, weil diese Zone kurzfristig als psychologische und technische Schwelle wirkt. Solange Platin darüber handelt, bleibt die Erholung intakt und der Markt zeigt deutlich mehr Stabilität als Palladium. <br><br> Auch die COT-Daten unterstützen das Bild. Das Managed Money hält weiterhin 17.785 Kontrakte long. Das ist strukturell positiv zu werten, weil spekulative Marktteilnehmer Platin weiterhin auf der Long-Seite begleiten. Im Gegensatz zu Palladium fehlt hier also nicht die institutionelle Unterstützung. <br><br> Fundamental bleibt Platin zudem durch eine enge Angebotslage gestützt. Die Produktion ist stark auf Südafrika und Russland konzentriert. In Südafrika belasten alternde Minen und hohe Energiekosten, während Russland durch sanktionsbedingte Einschränkungen belastet bleibt. Damit bleibt der Markt anfällig für Angebotsstörungen. <br><br> Saisonal sieht das Bild kurzfristig ebenfalls konstruktiv aus. Bis Mitte beziehungsweise Ende Mai, teilweise sogar bis Anfang Juni, besteht weiteres Aufwärtspotenzial. Danach wird die Saisonalität schwächer, aber aktuell liefert sie noch Rückenwind. </div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin bleibt einer der stärkeren Märkte im Edelmetallkomplex. Die Wochenperformance von +3,45 %, der Schlusskurs bei 2.069,30 US-Dollar und die Verteidigung der 2.000-Dollar-Marke sind klare Pluspunkte. COT-Daten und Saisonalität sprechen ebenfalls weiter für Unterstützung. Kurzfristige Rücksetzer sind möglich, aber solange Platin über 2.000 US-Dollar bleibt, bleibt das Bild konstruktiv.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br></div>
<div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div>
</div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,4%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: -22,03%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Sojabohnen_10052026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen bleiben konstruktiv – Managed Money baut Long-Position weiter aus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></div>
<div><br><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche leicht zulegen. Auf Wochenbasis gewann der Future +0,4 % und schloss bei 1.206,25 US-Cent. Zwischenzeitlich sah das Bild noch stärker aus: Zu Wochenbeginn stieg der Kontrakt bis auf 1.226 US-Cent, konnte diese Gewinne im weiteren Verlauf jedoch nicht vollständig halten. Damit bleibt der Markt zwar konstruktiv, zeigt aber weiterhin, dass oberhalb der jüngsten Hochs Gewinnmitnahmen einsetzen. <br><br> Trotzdem ist die übergeordnete Ausgangslage weiterhin positiv. Die Sojabohnen profitieren aktuell von mehreren Faktoren. Zum einen richtet sich der Blick des Marktes auf mögliche chinesische Käufe im Vorfeld des Treffens zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Selbst kleinere sogenannte Goodwill-Käufe könnten kurzfristig stützend wirken, auch wenn sie noch kein struktureller Gamechanger wären. Zum anderen bleibt das geopolitische Umfeld mit dem US-Iran-Konflikt ein wichtiger Faktor für die Agrarmärkte, weil Ölpreise, Transportkosten und allgemeine Risikoprämien direkt auf die Preisbildung wirken. <br><br> Besonders wichtig ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen über 232.000 Kontrakte long. Das ist ein starkes Signal. Institutionelle Marktteilnehmer bleiben klar auf der Long-Seite positioniert und nutzen Rücksetzer offenbar weiterhin zum Positionsaufbau. <br><br> Auch saisonal bleibt das Bild unterstützend. Für den Sojabohnen-Future spricht das saisonale Muster weiterhin für eine Aufwärtsbewegung bis Mitte beziehungsweise Ende Juni. Damit bleibt der Markt trotz kurzfristiger Schwankungen in einer konstruktiven Phase. </div>
</div><p></p></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div>
</div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Die Wochenperformance von +0,4 % ist zwar moderat, aber die starke Managed-Money-Long-Positionierung und die positive Saisonalität bis Mitte/Ende Juni sprechen weiter für ein konstruktives Gesamtbild. Entscheidend ist jetzt, ob der Markt die Zone um 1.226 US-Cent erneut anlaufen und nachhaltiger überwinden kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div>
</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><div><div><div style="text-align:center;"><div><span></span><div></div></div>
<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div>
<br style="text-align:center;"><div style="text-align:center;"><div><div> Der TTF Erdgas-Future verliert auf Wochenbasis -7,02%. </div>
<div><span><span>Performance 5 Jahre: +85,36%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div><div><br></div></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_TTF%20Erdgas_10052026.png"></div>
</div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>TTF Gas bleibt geopolitisch getrieben – Friedenshoffnung drückt den Future deutlich</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div>
<div><br><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div>
</div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div>
</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der TTF Natural Gas Future stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck. Auf Wochenbasis verlor der Future -7,02 % und schloss bei 42,70 Euro je Megawattstunde. <br><br> Damit zeigte sich erneut, wie stark der europäische Gasmarkt aktuell von den Nachrichten aus dem Nahen Osten beeinflusst wird. Jede Meldung über mögliche Friedensgespräche oder eine Entspannung im US-Iran-Konflikt führt unmittelbar zu Druck auf Energiepreise – und damit auch auf TTF Gas. <br><br> Besonders sichtbar wurde das nach den Berichten über neue diplomatische Gespräche. Die Hoffnung auf eine mögliche Deeskalation belastete nicht nur den Ölpreis, sondern auch den europäischen Gaspreis. Der Markt preist in solchen Momenten ein, dass sich die Lage rund um die Straße von Hormuz entspannen und globale LNG-Flüsse wieder stabiler werden könnten. Genau deshalb reagiert TTF Gas so empfindlich auf jede Nachricht aus dieser Region. <br><br> Dabei bleibt die fundamentale Lage in Europa weiterhin angespannt. Die Speicherfüllstände sind nach wie vor niedrig, und Europa muss die Lager vor dem kommenden Winter wieder auffüllen. Aktuell scheint der Markt dieses Thema allerdings weitgehend auszublenden. Kurzfristig dominiert die geopolitische Schlagzeile, nicht die strukturelle Versorgungslage. <br> Das macht den Markt komplex. Einerseits kann jede glaubwürdige Entspannung im Nahen Osten weiteren Druck auf TTF Gas auslösen. <br><br> Andererseits bleibt Europa verwundbar, solange die Speicher niedrig sind und die LNG-Versorgung durch geopolitische Risiken beeinflusst wird. Diese fundamentale Anspannung dürfte früher oder später wieder stärker in den Fokus rücken. </div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div>
</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div>
</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div>
<div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>TTF Gas bleibt ein hochsensibler geopolitischer Markt. Der Wochenverlust von -7,02 % zeigt, dass Friedenshoffnungen im Nahen Osten kurzfristig klar belasten. Gleichzeitig ist die europäische Versorgungslage nicht entspannt. Niedrige Speicherfüllstände und die Abhängigkeit von stabilen LNG-Flüssen bleiben zentrale Risiken. Der Markt ignoriert diese Faktoren aktuell, aber sie dürften wieder zurückkommen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br></span></div>
<div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br><div><p>Weizen verliert auf Wochenbasis -2,59%.</p><p>Performance 5 Jahre: -16,32%&nbsp;<br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Weizen_10052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><b>Weizen gibt Gewinne wieder ab – saisonales Fenster bleibt aber konstruktiv</b></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br></span></span></b></span></div>
<div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Weizen-Future an der CBOT konnte die starke Bewegung der Vorwochen nicht halten. Auf Wochenbasis verlor der Future -2,59 % und schloss knapp bei 620 US-Cent. Das ist enttäuschend, weil der Markt zuvor deutlich stärker aussah. In der Spitze war Weizen zuletzt bis über 670 US-Cent gestiegen, konnte diese Gewinne aber nicht verteidigen und hat seitdem wieder rund 10 % abgegeben. <br><br> Damit bleibt das Chartbild kurzfristig volatil. Der vorherige Anstieg hatte gezeigt, dass Käufer grundsätzlich bereit sind, den Markt nach oben zu spielen. Der anschließende Rückfall macht aber deutlich, dass Anschlusskäufe fehlen und Gewinne schnell wieder mitgenommen werden. Für den Markt ist jetzt entscheidend, ob sich im Bereich um 620 US-Cent wieder Käufer finden und eine neue Stabilisierung gelingt. <br><br> Fundamental bleibt das Umfeld nicht uninteressant. Der Markt beobachtet weiterhin die Trockenheit in den US-Weizengebieten. Zwar gab es zuletzt etwas Regen, allerdings haben die Niederschläge offenbar nicht alle kritischen Regionen erreicht oder kamen teilweise zu spät beziehungsweise in zu geringer Menge, um die Sorgen um die Ernte vollständig zu beseitigen. Genau deshalb bleibt Wetter ein zentraler Faktor für die nächsten Wochen. <br><br> Bei den COT-Daten zeigt sich ein gemischtes, aber nicht dramatisches Bild. Das Managed Money hat seine Short-Position wieder leicht ausgebaut und hält aktuell -16.668 Kontrakte short. Für Weizen ist das kein besonders hohes Niveau. Die Positionierung ist also nicht extrem negativ, liefert aber kurzfristig auch keinen klaren Long-Impuls. <br><br> Saisonal sieht das Bild dagegen konstruktiver aus. Bis Ende Mai hat Weizen weiterhin die Chance auf eine erneute Aufwärtsbewegung. Dieses saisonale Fenster bleibt ein wichtiger Unterstützungsfaktor. </div>
</div></div></div><div><div></div><div><br></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><span>Weizen hat eine enttäuschende Woche hinter sich. Der Rückgang von -2,59 % und der Verlust der vorherigen Gewinne zeigen, dass der Markt noch nicht stabil genug ist. Gleichzeitig bleiben Wetterrisiken und die positive Saisonalität bis Ende Mai unterstützend. Entscheidend wird jetzt, ob Weizen um 620 US-Cent wieder Halt findet und einen neuen Anlauf nach oben starten kann.</span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div><br></div></div></div><div style="text-align:center;"><br></div>
<div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div>
</div></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -7,61%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +49,94%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br></div><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_WTI_10052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><b>WTI bleibt extrem schlagzeilengetrieben – Axios-Meldung löst erneuten Abverkauf aus</b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br></p></div>
</div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p>Der WTI Crude Oil Future stand in der vergangenen Woche deutlich unter Druck. Auf Wochenbasis verlor WTI -7,61 % und schloss bei 94,68 US-Dollar pro Fass.<span>&nbsp;</span><br></p><div> Besonders auffällig war der starke Rücksetzer nach der Axios-Meldung über mögliche neue Friedensverhandlungen beziehungsweise ein Memorandum of Understanding im US-Iran-Konflikt. In der Spitze fiel WTI daraufhin bis auf 88,66 US-Dollar pro Fass. <br></div>
<div><br></div><div> Damit zeigt sich erneut, wie stark der Ölmarkt aktuell von Schlagzeilen und politischen Signalen getrieben wird. Aus unserer Sicht ist besonders problematisch, dass es nun bereits zum wiederholten Mal eine Axios-Meldung gab, die sich anschließend nicht in dieser Form bestätigt hat. Für den Markt ist das nicht vertrauensfördernd, weil solche Meldungen massive Bewegungen auslösen können. Wenn dann zusätzlich Spekulationen aufkommen, dass einzelne Marktteilnehmer solche Bewegungen gezielt nutzen, erhöht das die Unsicherheit zusätzlich. <br></div>
<div><br></div><div> Fundamental bleibt die Lage jedoch angespannt. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist nicht gelöst, die Straße von Hormuz bleibt ein zentraler Risikofaktor, und jede neue Eskalation kann den Ölpreis sofort wieder nach oben treiben. Genau deshalb darf man den Wochenverlust nicht isoliert betrachten. Die Bewegung war stark, aber sie war vor allem nachrichtengetrieben. <br></div>
<div><br></div><div> Bei den COT-Daten bleibt das Bild weiterhin konstruktiv. Das Managed Money hält nach wie vor 178.786 Kontrakte long. Das zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer trotz hoher Volatilität weiter auf der Long-Seite positioniert bleiben. Auch saisonal sieht das Umfeld für Öl unabhängig vom Nahost-Konflikt weiterhin unterstützend aus. </div>
</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br></div></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt ein hochvolatiler, geopolitisch getriebener Markt. Der Wochenverlust von -7,61 % ist deutlich, ändert aber nichts daran, dass COT-Daten und Saisonalität weiter konstruktiv bleiben. Entscheidend bleibt der US-Iran-Konflikt. Jede glaubwürdige Entspannung belastet kurzfristig, jede Eskalation kann den Ölpreis sofort wieder nach oben treiben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div>
<div><br></div><div><br></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div>
</div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div>
<br></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -1,87%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -13,69%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br><div><img src="https://www.dcx-zertifikat.de/TU_Zucker_10052026.png"></div>
<div><div><p><strong><br></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker gibt Gewinne wieder ab – Managed Money reduziert Short-Position deutlich</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div>
</div></div></div><br><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"> Der Zucker-Future an der ICE US konnte seine zwischenzeitlichen Gewinne in der vergangenen Woche nicht halten. Auf Wochenbasis verlor der Future -1,87 % und schloss bei 14,69 US-Cent. Im Wochenverlauf sah das Bild zunächst besser aus: Zucker konnte bis auf 15,49 US-Cent ansteigen, wurde anschließend aber wieder abverkauft. <br><br> Damit bleibt der Markt kurzfristig noch anfällig und schafft es bislang nicht, eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu etablieren. <br><br> Trotzdem gibt es einen wichtigen positiven Punkt: Die COT-Daten verbessern sich. Das Managed Money hat seine Short-Position signifikant reduziert und ist aktuell nur noch mit -95.519 Kontrakten short. Das ist weiterhin eine klare Netto-Short-Position, aber die Richtung ist entscheidend. Wenn spekulative Marktteilnehmer Short-Positionen abbauen, kann das ein erstes Signal sein, dass der Verkaufsdruck nachlässt. <br><br> Fundamental bleibt Zucker ein komplexer Markt. Der stärkere brasilianische Real wirkt unterstützend, weil er Exportverkäufe brasilianischer Produzenten weniger attraktiv macht. Gleichzeitig belasten niedrigere Benzinpreise den Ethanolmarkt. Wenn Ethanol weniger attraktiv wird, können brasilianische Mühlen mehr Zuckerrohr in die Zuckerproduktion lenken. Genau dieser Zusammenhang bleibt kurzfristig ein Gegenwind für den Zuckerpreis. <br><br> Saisonal sieht das Bild ebenfalls noch nicht ideal aus. Bis Mitte Juni spricht das Muster eher für weiteren Druck im Zucker-Future. Erst danach beginnt saisonal eine deutlich bessere Phase, die dann eine größere Aufwärtsbewegung begünstigen könnte. Genau deshalb passt das aktuelle Setup eher zu Geduld und selektivem Timing. </div>
</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div>
</div></div></div></div><br><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div>
</div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker bleibt kurzfristig unter Druck, aber die COT-Daten senden ein erstes positives Signal. Das Wochenminus von -1,87 % und der Schlusskurs bei 14,69 US-Cent zeigen, dass der Markt noch keinen Befreiungsschlag geschafft hat. Gleichzeitig ist die deutliche Reduzierung der Managed-Money-Shorts konstruktiv. Saisonal bleibt bis Mitte Juni Gegenwind, danach verbessert sich das Setup deutlich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></div>
</div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br></div>
</div></span></span></div></div><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style></div>
</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><pubDate>Sun, 10 May 2026 10:20:13 +0200</pubDate></item></channel></rss>