<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/trade-updates/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>DC-X Zertifikat - Blog , Trade Updates</title><description>DC-X Zertifikat - Blog , Trade Updates</description><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/trade-updates</link><lastBuildDate>Mon, 27 Apr 2026 13:13:57 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Die Strasse von Hormuz bleibt zu]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/die-strasse-von-hormuz-bleibt-zu</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Straße von Hormuz bleibt geschlossen – und genau das ist der entscheidende Punkt dieser Woche. Während die ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser%202_26042026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Die geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden abgesagt. Steve Witkoff und Jared Kushner flogen nicht nach Pakistan, nachdem Donald Trump die Reise kurzfristig stoppte. Offiziell wird weiter der Eindruck erweckt, als liefen diplomatische Bemühungen auf Hochtouren. Tatsächlich sieht es jedoch eher danach aus, als habe der Iran derzeit wenig Interesse daran, ernsthaft mit den USA zu verhandeln.<br/><br/>Trump versucht gleichzeitig, das Narrativ zu kontrollieren. Nach der abgesagten Reise sprach er davon, der Iran habe unmittelbar einen neuen Zehn-Punkte-Plan übermittelt. Damit soll der Eindruck entstehen, Teheran sei unter Druck und suche dringend einen Friedensschluss. Für mich passt dieses Bild jedoch nicht zur tatsächlichen Lage. Vielmehr wirkt es so, als würden die Iraner die Amerikaner diplomatisch weiter hinhalten. Ein schneller Durchbruch in den kommenden Tagen oder Wochen erscheint deshalb zunehmend unwahrscheinlich.<br/><br/>Ich gehe aktuell davon aus, dass wir noch längere Zeit in diesem Krisenmodus bleiben. Mehrere Hinweise aus der Region sprechen dafür, dass sich der Konflikt noch über Monate hinziehen kann. Das ist für die Märkte entscheidend, weil die wirtschaftlichen Folgen der Blockade erst nach und nach sichtbar werden.<br/><br/>Besonders bemerkenswert ist dabei die Reaktion der Aktienmärkte. Der Nasdaq-Future ist seit Ende März beziehungsweise Anfang April um fast 20 % gestiegen, der S&amp;P 500-Future im gleichen Zeitraum um mehr als 13 %. Die großen Indizes handeln damit so, als wäre der Konflikt weitgehend gelöst. Genau diese Sorglosigkeit halte ich für gefährlich. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, der Schiffsverkehr ist weiterhin massiv eingeschränkt, und die physischen Folgen für Energie, Düngemittel und Lieferketten beginnen erst jetzt, sich durch das System zu arbeiten.<br/><br/>Pakistan zeigt bereits, wie ernst die Lage ist. Das Land erhält seit Mitte März praktisch kein LNG mehr über die normalen Routen. Die Importe, die vor der Krise noch bei rund 120.000 bis 180.000 Tonnen pro Tag lagen, sind faktisch auf null gefallen. Die Folge sind Stromausfälle und wachsender innenpolitischer Druck. Gleichzeitig fürchtet Pakistan, dass eine längere Eskalation zu größeren Flüchtlingsbewegungen aus dem Iran führen könnte. Genau deshalb versucht Islamabad, die USA und den Iran wieder an einen Verhandlungstisch zu bringen.<br/><br/>Hinzu kommt die zweite kritische Meerenge: Bab el-Mandeb zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden. Die Houthi drohen immer wieder damit, auch diese Route stärker zu blockieren. Sollte sich die Lage dort weiter zuspitzen, wäre nicht nur Hormus betroffen, sondern zusätzlich eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen Asien, Europa und Afrika. Rund um Hormus laufen etwa 20 % des globalen Öl- und LNG-Handels. Bab el-Mandeb würde eine weitere Belastung für den Welthandel bedeuten.<br/><br/>Auch bei Düngemitteln wird die Krise immer sichtbarer. Ein erheblicher Teil der globalen Düngemittelproduktion kommt aus dem Nahen Osten und ist auf funktionierende Transportwege durch Hormus angewiesen. Der Urea-Preis hat sich seit Beginn der Krise von knapp 400 auf fast 900 US-Dollar mehr als verdoppelt. Das ist kein Randthema. Urea ist einer der wichtigsten Stickstoffdünger weltweit. Wird Dünger teurer oder knapper, wirkt sich das direkt auf die Aussaat, die Erträge und letztlich auf die Preise bei Agrarrohstoffen aus.<br/><br/>Besonders betroffen ist Mais, weil Mais sehr düngerintensiv ist. Danach folgt Weizen. Sojabohnen sind weniger stark betroffen, weil sie deutlich weniger Stickstoffdünger benötigen. Genau deshalb haben wir Mais neu ins Portfolio aufgenommen. Der Markt beginnt erst langsam zu realisieren, dass der Nahost-Konflikt nicht nur ein Öl- und Gasproblem ist, sondern zunehmend auch ein Agrar- und Inflationsthema.<br/><br/>Gleichzeitig wird die militärische Lage nicht entspannter. Mit der George Bush ist ein weiterer US-Flugzeugträger in der Region eingetroffen. Damit befinden sich nun drei Flugzeugträgergruppen im Umfeld des Nahen Ostens und der Golfregion. Das ist kein Signal der Entspannung. Im Gegenteil: Es erhöht das Risiko, dass der derzeitige Waffenstillstand jederzeit wieder unter Druck geraten kann – insbesondere, wenn es erneut zu Angriffen der USA oder Israels auf iranische Ziele kommen sollte.<br/><br/>In der kommenden Woche kommt ein weiterer wichtiger Faktor hinzu: die Zentralbanken. Am Dienstag entscheidet die Bank of Japan, am Mittwoch folgt die Fed mit Zinsentscheid und Pressekonferenz, am Donnerstag stehen die Bank of England und die EZB im Fokus. Die entscheidende Frage lautet: Wie reagieren die Notenbanken auf steigende Energiepreise, höhere Transportkosten und zunehmenden Inflationsdruck?<br/><br/>Für die Märkte ist das eine heikle Kombination. Aktien preisen Entspannung ein. Energie- und Agrarmärkte zeigen dagegen weiter Stress. Gleichzeitig könnten die Notenbanken weniger Spielraum für Zinssenkungen haben, wenn sich die Energie- und Rohstoffpreise weiter nach oben bewegen.</div><div><span></span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p></p><div><div>• AUD/USD | -0,67 % | Long</div><div>Der Austral-Dollar konsolidiert nach dem starken Anstieg leicht. Die RBA-Erwartungen, die klare Long-Positionierung im Managed Money und die positive Saisonalität halten das strukturelle Setup weiter konstruktiv.</div><br/><div>• Baumwolle | -0,52 % | Long</div><div>Baumwolle konsolidiert nach dem Anstieg auf ein Mehrjahreshoch. Ölpreise, Wetterrisiken in Texas und starke Long-Positionierung stützen weiter, saisonal wird das Umfeld kurzfristig jedoch schwieriger.</div><br/><div>• Bund-Future | -0,27 % | Short</div><div>Der Bund-Future bleibt vor der EZB leicht unter Druck. Entscheidend wird die Kommunikation zu Juni und möglichen Zinserhöhungen, da ein hawkisher Ton den Future weiter belasten könnte.</div><br/><div>• Coinbase Global | -3,20 % | Long</div><div>Coinbase konsolidiert nach der starken Rally der Vorwoche. Stabile Kryptomärkte und ETF-Zuflüsse stützen, während regulatorische Risiken rund um Prediction Markets ein Belastungsfaktor bleiben.</div><br/><div>• CO₂-Zertifikate | -2,32 % | Long</div><div>Die EUA-Zertifikate geben nach dem starken Lauf leicht nach. Strukturell bleibt das Bild durch ETS-Reformen, sinkendes Angebot und ETS-2 weiter konstruktiv.</div><br/><div>• EUR/USD | -0,34 % | Long</div><div>Der Euro konsolidiert nach dem starken Anstieg. Die Zinsdifferenz, ausgebaute Long-Positionierung und mittelfristig positive Saisonalität sprechen weiter für ein konstruktives Setup.</div><br/><div>• Gold | -2,55 % | Long</div><div>Gold bleibt kurzfristig unter Druck, da der Markt derzeit stärker auf Liquiditätsängste, Dollarstärke und Zinserwartungen reagiert als auf klassische Safe-Haven-Nachfrage. Strategisch bleibt die Positionierung stabil.</div><br/><div>• Henry Hub Erdgas | -4,54 % | Long</div><div>Henry Hub bleibt enttäuschend schwach. Hohe Lagerbestände und milde Nachfrage belasten, während extreme Short-Positionierung, LNG-Exporte und die kommende Hurrikan-Saison weiter für Potenzial sprechen.</div><br/><div>• Kaffee (Arabica) | +4,00 % | Long</div><div>Kaffee erholt sich deutlich und testet wieder die Marke von 300 US-Cent. Die Bewegung ist konstruktiv, bleibt aber wegen neutraler Positionierung und schwächerer Saisonalität noch keine bestätigte Trendwende.</div><br/><div>• Kakao | +4,18 % | Long</div><div>Kakao zeigt eine starke Erholung trotz schwacher Nachfragedaten. Short-Covering und Angebotsrisiken stützen, saisonal wird das Bild ab Mai jedoch wieder schwieriger.</div><br/><div>• Kupfer | -0,86 % | Long</div><div>Kupfer konsolidiert auf hohem Niveau. Robuste chinesische Nachfrage, strategische Bedeutung und starke Long-Positionierung sprechen weiter für das bullishe Gesamtbild.</div><br/><div>• Mais | +1,42 % | Long</div><div>Mais bleibt einer der konstruktivsten Agrar-Trades. Starke Exportdaten, hohe Düngemittelkosten, Wetterrisiken und positive Saisonalität unterstützen weiter.</div><br/><div>• Platin | -4,38 % | Long</div><div>Platin korrigiert spürbar, hält aber die wichtige Zone um 2.000 US-Dollar. Enge Angebotslage, starke Long-Positionierung und positive Saisonalität halten das Setup konstruktiv.</div><br/><div>• Sojabohnen | -0,34 % | Long</div><div>Sojabohnen bewegen sich seitwärts auf hohem Niveau. Die starke Long-Positionierung, positive Saisonalität und stabile Fundamentaldaten sprechen weiter für ein intaktes Long-Setup.</div><br/><div>• TTF Erdgas | +15,20 % | Short</div><div>TTF steigt massiv gegen unsere Short-Position. Die Nahost-Krise, Hormuz-Risiken und globale LNG-Unsicherheit treiben den europäischen Gasmarkt deutlich nach oben.</div><br/><div>• Weizen | +3,05 % | Long</div><div>Weizen bleibt stark und wird weiter von Wetterrisiken in den US Plains getrieben. Die noch bestehende Short-Positionierung im Managed Money bietet zusätzliches Short-Covering-Potenzial.</div><br/><div>• WTI Crude Oil | +13,02 % | Long</div><div>WTI ist der stärkste Krisen-Trade im Portfolio. Die blockierte Straße von Hormuz, hohe geopolitische Risikoprämien und positive Saisonalität sprechen weiter für Unterstützung.</div><br/><div>• Zucker | +4,67 % | Long</div><div>Zucker zeigt eine deutliche technische Gegenbewegung nach dem starken Abverkauf. Der stärkere Real und reduzierte Überschussprognosen stützen kurzfristig, strukturell bleibt das Bild jedoch vorsichtig.</div></div><p></p></div><div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 157,95</div>
<div> Wochenperformance: +0,26% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +14,27%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +58,11%</div><div>Performance 5 Jahre: +58,11%</div><div><br/></div>
<div><span><img src="/Sun%20Apr%2026%202026.png" alt=""/></span><br/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -0,67%.</div><div>Performance 5 Jahre: -6,10%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_26042026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b><span>AUD/USD: Leichte Schwäche trotz starkem strukturellem Setup</span></b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die vergangene Woche verlief für den Austral-Dollar gegenüber dem US-Dollar leicht negativ, aber ohne größere Dynamik. AUD/USD verlor auf Wochenbasis 0,67 % und schloss bei 0,71285. Nach dem vorherigen starken Anstieg und dem Test neuer Mehrjahreshochs war eine Konsolidierung nicht ungewöhnlich. Insgesamt bleibt das Bild eher von einer gesunden Rücksetzbewegung als von einem echten Trendbruch geprägt.<br/><br/>Belastend wirkte vor allem die erneute Stärke des US-Dollars im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Der Austral-Dollar wird als klassischer Risk-On-Proxy häufig verkauft, sobald Risikoaversion steigt und Kapital in den US-Dollar als sicheren Hafen fließt. Die Sorge um eine Eskalation rund um den Iran-Konflikt sowie steigende Ölpreise haben diese Bewegung zuletzt verstärkt.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt die fundamentale Ausgangslage für den Aussie konstruktiv. Die Märkte preisen mittlerweile mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Zinserhöhung der Reserve Bank of Australia im Mai ein. Hintergrund sind robuste Arbeitsmarktdaten, steigende Energiepreise und vor allem die Erwartung eines erneut starken Inflationsprints in der kommenden Woche. Die Inflation könnte mit über 4 % deutlich über dem Zielband der RBA bleiben und den Druck auf die Notenbank weiter erhöhen.<br/><br/>Auch die COT-Daten bestätigen das positive strukturelle Bild. Das Managed Money bleibt mit knapp 65.000 Kontrakten weiterhin klar auf der Long-Seite positioniert. Diese Positionierung zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer den Austral-Dollar trotz der kurzfristigen Schwäche weiterhin konstruktiv sehen.<br/><br/>Saisonal spricht ebenfalls vieles für eine Fortsetzung der Stärke. Historisch beginnt für den AUD/USD ab dieser Phase des Jahres eine positive Saison, die sich häufig bis weit in den Oktober hinein fortsetzt. Gerade in Kombination mit einer stabileren chinesischen Nachfrage, steigenden Rohstoffpreisen und potenziell höheren australischen Zinsen bleibt das mittelfristige Umfeld unterstützend.<br/><br/>Kurzfristig bleibt die Marktstimmung jedoch stark von Dollarbewegungen, Zentralbankkommunikation und geopolitischen Schlagzeilen abhängig. Die kommende Woche mit US-Fed, RBA-Inflationsdaten und globalen Zinsentscheidungen dürfte daher richtungsweisend werden.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche ändert nichts an unserem positiven Gesamtbild für den Austral-Dollar. Nach der starken Aufwärtsbewegung wirkt die aktuelle Entwicklung eher wie eine normale Konsolidierung als ein echter Trendbruch. Die weiterhin klare Long-Positionierung im Managed Money, hawkishe Erwartungen an die RBA sowie die positive Saisonalität bis in den Herbst sprechen weiterhin für steigende Kurse. Kurzfristige Rücksetzer bleiben möglich, strukturell bleibt AUD/USD für uns jedoch weiterhin einer der interessantesten Long-Trades im FX-Bereich.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -0,52%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,50%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_26042026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><span>Cotton Future: Starke Rally trifft auf saisonalen Gegenwind</span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></div><div><span style="font-weight:900;"><br/></span><div></div>
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<div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Baumwolle-Future an der ICE US hat nach dem starken Anstieg der Vorwochen zuletzt zunächst konsolidiert. Auf Wochenbasis verlor der Markt 0,56 % und schloss knapp unter der Marke von 80 US-Cent bei 79,36 US-Cent. Im Wochenverlauf konnte Baumwolle jedoch nochmals deutlich anziehen und erreichte mit 81,79 US-Cent das höchste Niveau seit fast zwei Jahren, bevor Gewinnmitnahmen einsetzten.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld weiterhin konstruktiv. Der starke Anstieg der Rohölpreise spielt dabei eine wichtige Rolle. Baumwolle profitiert indirekt von steigenden Energiepreisen, da Polyester und andere synthetische Fasern auf Erdöl basieren. Wenn Öl teurer wird, steigen die Produktionskosten für synthetische Textilien, wodurch Baumwolle als natürliche Alternative attraktiver wird.<br/><br/>Zusätzlich bleibt die Angebotsseite angespannt. In Texas, dem wichtigsten US-Anbaugebiet, sorgt eine anhaltende Trockenheit für erhebliche Sorgen um die diesjährige Ernte. Marktteilnehmer sprechen teilweise von der stärksten Dürre seit über einem Jahrzehnt. Gleichzeitig steigen weltweit die Düngemittelkosten deutlich an, was auch bei Baumwolle die Produktionsbedingungen belastet.<br/><br/>Auch international bleibt das Bild unterstützend. Zwar exportiert Brasilien weiterhin starke Mengen, gleichzeitig bleibt die globale Anbaufläche insgesamt begrenzt. Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten erhöhen zusätzlich Transport-, Versicherungs- und Logistikkosten, was die Versorgungsketten weiter belastet.<br/><br/>Die COT-Daten bestätigen das bullische Setup sehr deutlich. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut massiv ausgebaut und hält inzwischen 82.567 Kontrakte auf der Long-Seite – der höchste Long-Bestand seit April 2024. Das zeigt, dass institutionelle Investoren die Rally aktiv begleiten und weiterhin auf steigende Preise setzen.<br/><br/>Saisonal wird das Bild allerdings vorsichtiger. Historisch tendiert Baumwolle ab jetzt eher schwächer und läuft häufig bis Mitte August in eine saisonal schwierigere Phase hinein. Genau deshalb sollte man nach dem starken Anstieg nicht blind weiter hinterherlaufen.</div><div><br/></div></div><div></div>
<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Fundamental und strukturell bleibt Baumwolle klar bullisch – hohe Ölpreise, Wetterrisiken in Texas und die starke Long-Positionierung des Managed Money sprechen weiterhin für Unterstützung auf hohem Niveau. Nach dem starken Anstieg und dem Test über 81 US-Cent ist die aktuelle Konsolidierung daher völlig normal. Saisonal wird das Umfeld jedoch bis in den Sommer schwieriger, weshalb wir kurzfristig etwas vorsichtiger bleiben. Das übergeordnete Bild bleibt positiv, der Timing-Faktor wird jetzt jedoch deutlich wichtiger.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,27%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,57%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_26042026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Bund-Future: Leichte Schwäche vor der EZB – Juni bleibt der entscheidende Termin</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future zeigte sich in der vergangenen Woche leicht schwächer und verlor auf Wochenbasis 0,27 %. Der Future schloss bei 125,70 Punkten, nachdem er im Wochenverlauf zeitweise sogar unter die Marke von 125 gefallen war. Zum Wochenschluss konnte sich der Markt jedoch etwas stabilisieren und einen Teil der Verluste wieder aufholen.Diese Entwicklung spiegelt die weiterhin hohe Unsicherheit rund um die europäische Zinspolitik wider. Im Mittelpunkt steht nun klar die EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag. Aktuell geht der Markt davon aus, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen am 30. April zunächst unverändert lässt. Viel spannender als die eigentliche Entscheidung wird jedoch die Kommunikation rund um das Juni-Meeting.<br/><br/>Denn genau dort preisen viele Marktteilnehmer inzwischen die erste Zinserhöhung ein. Hintergrund bleibt die weiterhin erhöhte Inflation im Euroraum, steigende Energiepreise infolge der Nahost-Krise sowie die Frage, wie stark sich dieser neue Inflationsdruck in die Breite der Wirtschaft überträgt.<br/><br/>Für den Bund-Future bedeutet das ein sensibles Umfeld. Steigende Zinserwartungen belasten grundsätzlich Anleihepreise und damit auch den Future. Gleichzeitig sorgt die Unsicherheit über Wachstum, geopolitische Risiken und mögliche Konjunkturabkühlung immer wieder für Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen und begrenzt stärkere Abwärtsbewegungen.<br/><br/>Besonders wichtig wird daher die Pressekonferenz von Christine Lagarde. Jede Formulierung zur Inflationsentwicklung, zur Energiepreisdynamik oder zur Wahrscheinlichkeit eines Juni-Schrittes dürfte direkt auf die Renditen und den Bund-Future wirken.<br/><br/>Technisch bleibt der Bereich um 125 Punkte eine wichtige Unterstützungszone. Dass sich der Markt nach dem kurzen Rutsch unter diese Marke schnell stabilisieren konnte, zeigt, dass dort weiterhin Kaufinteresse vorhanden ist. Ein klarer Bruch darunter würde das Bild deutlich eintrüben.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><span>Die leichte Schwäche im Bund-Future ist vor allem Ausdruck der wachsenden Unsicherheit vor der EZB-Sitzung. Der Markt rechnet aktuell nicht mit einer Veränderung im April, sondern blickt fast vollständig auf Juni und die Frage einer ersten Zinserhöhung. Genau deshalb wird die Pressekonferenz von Lagarde wahrscheinlich wichtiger als der eigentliche Zinsentscheid. Solange die Marke um 125 Punkte hält, bleibt das Bild stabil – ein klar hawkisher Ton der EZB könnte jedoch schnell neuen Druck auf den Bund-Future auslösen.</span><br/></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>verliert auf Wochenbasis -3,20<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -32,88%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_26042026.png"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Coinbase: Konsolidierung nach starkem Ausbruch – regulatorischer Druck bleibt hoch</span></span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Nach der starken Rally der Vorwoche mit einem Anstieg von über 20 % hat die Coinbase-Aktie zuletzt zunächst konsolidiert. Auf Wochenbasis verlor die Aktie 3,20 % und schloss bei 199,71 US-Dollar. Nach dem dynamischen Ausbruch ist diese Rücksetzbewegung zunächst nicht ungewöhnlich und wirkt bislang eher wie eine gesunde technische Konsolidierung als ein echter Trendbruch.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld für Coinbase weiterhin spannend. Positiv wirkt vor allem die anhaltende Stabilisierung im Kryptomarkt, insbesondere bei Bitcoin. Die starken Zuflüsse in die Spot Bitcoin ETFs sowie die verbesserte Marktstimmung im gesamten Digital-Asset-Sektor stützen auch das operative Umfeld für Coinbase. Höhere Handelsaktivität und steigendes institutionelles Interesse wirken sich direkt positiv auf das Geschäftsmodell aus.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt der regulatorische Druck hoch. In der vergangenen Woche wurde Coinbase gemeinsam mit Robinhood, Polymarket, Kalshi und weiteren Plattformen vom US-Bundesstaat Wisconsin verklagt. Der Vorwurf betrifft sogenannte Prediction Markets, also Event Contracts auf Sportereignisse und andere reale Ereignisse, die von den Behörden teilweise als illegales Glücksspiel eingestuft werden.<br/><br/>Auch andere Bundesstaaten wie New York, Arizona und Tennessee haben ähnliche Verfahren angestoßen. Der Konflikt zeigt deutlich, dass sich die regulatorische Unsicherheit rund um neue Geschäftsmodelle im Kryptobereich nicht abschwächt. Besonders relevant ist dabei der offene Machtkampf zwischen den Bundesstaaten und der CFTC, die für sich die alleinige Aufsicht über diese Märkte beansprucht.<br/><br/>Trotz dieser Schlagzeilen reagierte die Aktie vergleichsweise stabil. Das zeigt, dass der Markt regulatorische Risiken aktuell weniger stark gewichtet als noch in früheren Phasen und stärker auf die operative Entwicklung sowie den Kryptomarkt selbst blickt.<br/><br/>Technisch bleibt die Zone um 200 US-Dollar nun eine wichtige psychologische Marke. Dass sich die Aktie trotz negativer Schlagzeilen in diesem Bereich halten kann, ist konstruktiv. Ein stabiler Bitcoin-Markt bleibt dabei der wichtigste kurzfristige Treiber.</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span><span>Die schwächere Woche bei Coinbase ist nach dem starken Anstieg der Vorwoche zunächst völlig normal. Die Aktie konsolidiert auf hohem Niveau, während sich das fundamentale Umfeld durch stabile Kryptomärkte und starke ETF-Zuflüsse verbessert. Der regulatorische Druck rund um Prediction Markets bleibt ein Risikofaktor, wird vom Markt aktuell jedoch klar in den Hintergrund gestellt. Solange Bitcoin stabil bleibt und Coinbase die Zone um 200 US-Dollar verteidigt, bleibt das übergeordnete Setup für uns weiterhin konstruktiv.</span></span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -2,32</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +75,19%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_26042026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><div><span style="font-weight:700;"><b></b></span><strong><span style="font-weight:800;">CO₂-Zertifikate: Konsolidierung nach starkem Lauf – strukturelles Bild bleibt positiv</span></strong></div></div><div><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche bei den CO₂-Zertifikaten sehen wir aktuell vor allem als Konsolidierung innerhalb eines weiterhin bullischen strukturellen Umfelds. ETS-Reformen, sinkendes Angebot und die zunehmende Bedeutung von ETS-2 schaffen langfristig ein solides Fundament für höhere Preise. Kurzfristige Rücksetzer bleiben normal, solange der Bereich um 75 Euro verteidigt wird, bleibt das Gesamtbild für uns weiterhin konstruktiv.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,34%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -0,10%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_26042026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>EUR/USD: Konsolidierung nach starkem Anstieg – Zinsdifferenz bleibt der zentrale Treiber</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -2,55%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +176,50%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_26042026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Der Markt fürchtet zunehmend, dass Zentralbanken in Stressphasen Goldreserven liquidieren könnten, um ihre Dollarliquidität zu stabilisieren oder Währungsreserven flexibler zu managen.<br/><br/>Umgekehrt reagiert Gold auf Signale möglicher Friedensgespräche oder diplomatischer Entspannung häufig mit Erholung. Genau diese inverse Reaktion war auch zuletzt zu beobachten. Nachrichten über mögliche Fortschritte in den US-Iran-Gesprächen sowie das Ende der DOJ-Ermittlungen gegen Jerome Powell sorgten kurzfristig für eine Stabilisierung, da der Markt damit auch wieder leicht frühere Zinssenkungen unter einem möglichen Fed-Wechsel in Richtung Kevin Warsh einpreiste.<br/><br/>Diese veränderte Korrelation ist bemerkenswert. Gold verhält sich derzeit weniger wie ein klassischer Krisenschutz und stärker wie ein Markt, der zwischen Liquiditätsangst, Dollarstärke und Zinserwartungen schwankt. Steigende Energiepreise und Inflationssorgen wirken zusätzlich belastend, weil sie das Risiko länger hoher Zinsen erhöhen.<br/><br/>Die COT-Daten zeigen dabei erstaunlich wenig Veränderung. Das Managed Money hält weiterhin stabil rund 164.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Seit Anfang Februar hat sich diese Positionierung kaum verändert. Das spricht dafür, dass institutionelle Investoren das große strategische Bild weiterhin konstruktiv sehen, kurzfristig jedoch auf klare Trigger warten.<br/><br/>Saisonal wird das Umfeld nun schwieriger. Historisch tendiert Gold ab jetzt bis Ende Juli beziehungsweise Anfang August eher schwächer. Diese saisonale Phase spricht dafür, dass Rücksetzer in den kommenden Wochen eher normal als überraschend wären.</div></div></div></div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche bestätigt, dass Gold aktuell nicht mehr rein als klassischer Safe Haven gehandelt wird. Geopolitische Eskalation belastet kurzfristig eher über Liquiditäts- und Dollarängste, während Entspannung und Zinssenkungsfantasie unterstützend wirken. Die stabile Long-Positionierung im Managed Money zeigt jedoch, dass das strategische Vertrauen bestehen bleibt. Kurzfristig spricht die schwächere Saisonalität eher für Vorsicht, strukturell bleibt Gold jedoch weiterhin ein zentraler Baustein im Makro-Portfolio.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -4,54%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +3,22%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub%20NatGas_26042026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Henry Hub Gas: Fundamentale Enttäuschung trotz starker Saisonalität</span></span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future in den USA zeigte sich in der vergangenen Woche erneut schwach und verlor 4,54 %. Der Future schloss bei 2,689 US-Dollar und markierte damit eines der schwächsten Niveaus der vergangenen Monate. Besonders enttäuschend ist dabei, dass sich der Markt trotz geopolitischer Spannungen, steigender LNG-Nachfrage und der bevorstehenden Hurrikan-Saison weiterhin kaum stabilisieren kann.Seit dem Hoch rund um den Arctic Blast im Januar hat Henry Hub inzwischen fast 33 % verloren. Die Volatilität bleibt dabei extrem. Von Anfang Dezember bis Januar fiel der Markt zunächst rund 40 %, nur um anschließend bis Anfang Februar um etwa 71 % anzusteigen. Seit diesem Hoch folgte nun erneut ein Rückgang von über 30 %. Diese Bewegungen zeigen, wie brutal und schnell der Gasmarkt auf Wetter, Lagerdaten und kurzfristige Fundamentalfaktoren reagiert.<br/><br/>Aktuell belastet vor allem das hohe Angebotsniveau. Die zuletzt veröffentlichten EIA-Lagerdaten mit einem Build von 103 Bcf waren klar bearish und markierten den frühesten dreistelligen Lageraufbau in dieser Größenordnung überhaupt. Die Speicherbestände liegen inzwischen rund 8 % über dem saisonalen Durchschnitt, was den Markt trotz steigender LNG-Exportflüsse stark unter Druck setzt.<br/><br/>Hinzu kommt das milde Frühlingswetter in den USA. Die Heiznachfrage ist bereits deutlich zurückgegangen, während die Kühlsaison noch nicht begonnen hat. Genau diese Übergangsphase sorgt regelmäßig für schwache Nachfrage und hohe Storage-Injections. Selbst die bereits leicht sinkende Produktion kann diesen Effekt bislang nicht kompensieren.<br/><br/>Auch die COT-Daten zeigen weiterhin ein sehr negatives Sentiment. Das Managed Money hat seine Short-Position zwar leicht reduziert, hält aber immer noch rund 168.000 Kontrakte auf der Short-Seite. Das ist weiterhin ein massives Übergewicht und zeigt, dass institutionelle Investoren dem Markt noch immer wenig Vertrauen schenken.<br/><br/>Besonders bemerkenswert bleibt die Diskrepanz zur Saisonalität. Historisch tendiert Henry Hub bis Mitte Juni eher freundlich, bevor mit Beginn der Hurrikan-Saison ab Juni und den ersten relevanten Sturmrisiken Richtung August und September oft eine deutlich stärkere Aufwärtsphase beginnt. Genau deshalb bleibt das aktuelle Verhalten des Marktes so schwer nachvollziehbar.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Henry Hub bleibt aktuell einer der frustrierendsten Märkte im Portfolio. Fundamentale Lagerdaten und schwache Nachfrage dominieren kurzfristig klar das Geschehen, obwohl Saisonalität, LNG-Exporte und die bevorstehende Hurrikan-Saison eigentlich ein deutlich konstruktiveres Bild zeichnen. Die extreme Short-Positionierung im Managed Money zeigt, wie negativ das Sentiment aktuell ist – und genau darin liegt auch das Potenzial für eine spätere, sehr dynamische Gegenbewegung. Noch fehlt der Trigger, aber strukturell bleibt Gas für uns weiterhin einer der spannendsten Märkte für die kommenden Monate.</span></span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,00%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +135,97%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_26042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee: Erholung über 300 US-Cent – saisonal bleibt Vorsicht angebracht</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future an der ICE US zeigte sich in der vergangenen Woche deutlich fester und legte rund 4 % zu. Im Wochenverlauf stieg der Markt zwischenzeitlich sogar wieder über die Marke von 300 US-Cent je Pfund und erreichte damit das höchste Niveau seit rund vier Wochen. Zum Wochenschluss konnten diese Gewinne jedoch nicht vollständig gehalten werden, sodass Kaffee die Woche bei 294,85 US-Cent beendete.Nach der starken Korrektur der vergangenen Monate ist diese Stabilisierung zunächst konstruktiv. Trotz der jüngsten Erholung bleibt Kaffee auf Sicht der letzten zwölf Monate weiterhin deutlich unter Druck und notiert noch klar unter den Extremständen des Vorjahres. Genau deshalb ist die aktuelle Bewegung eher als technische Erholung innerhalb eines größeren Korrekturzyklus zu sehen.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Wetterrisiken in Brasilien sowie Unsicherheiten bei der globalen Ernte sorgen immer wieder für kurzfristige Unterstützung. Gleichzeitig bleibt die Marktteilnehmerseite vorsichtig, da die Angebotslage insgesamt weniger angespannt wirkt als noch im Vorjahr. Gerade nach den extremen Preisbewegungen der letzten Jahre reagiert der Markt sehr sensibel auf kleinste Veränderungen in den Ernteprognosen.<br/><br/>Die COT-Daten liefern aktuell kein klares Signal. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt nicht weiter ausgebaut und hält aktuell rund 19.287 Kontrakte auf der Long-Seite. Das ist weder eine aggressive bullische Positionierung noch ein klar bearishes Setup – eher ein Zeichen dafür, dass institutionelle Investoren selbst noch auf eine klarere Richtung warten.<br/><br/>Saisonal wird das Bild aktuell eher schwieriger. Historisch tendiert Arabica-Kaffee bis Anfang beziehungsweise Mitte Juli eher schwächer. Das bedeutet, dass die jüngste Erholung zwar technisch positiv ist, aber gegen eine eher ungünstige saisonale Phase läuft.<br/><br/>Gerade deshalb wird wichtig sein, ob der Markt die Zone um 300 US-Cent nachhaltig zurückerobern kann oder ob diese Marke erneut als Widerstand bestätigt wird. Ein Scheitern dort könnte schnell wieder Verkaufsdruck auslösen.</div><br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die vergangene Woche war ein erster positiver Schritt für Kaffee, vor allem durch die Rückkehr über die psychologisch wichtige Marke von 300 US-Cent im Wochenverlauf. Dass diese Gewinne nicht vollständig gehalten wurden, zeigt jedoch, dass der Markt noch keine echte Trendwende bestätigt hat. Die neutrale Positionierung im Managed Money und die schwächere Saisonalität bis in den Sommer sprechen kurzfristig eher für Vorsicht. Das übergeordnete Bild bleibt interessant, aber für einen nachhaltigen neuen Aufwärtstrend braucht der Markt noch deutlich mehr Überzeugung.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,18%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +45,57%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_26042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao-Future: Starke Erholung trotz schwacher Nachfrage – Short-Covering bleibt das zentrale Thema</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US zeigte sich in der vergangenen Woche deutlich stärker und legte 4,18 % zu. Der Future schloss bei 3.437 US-Dollar je Tonne und konnte damit eine saubere Aufwärtsbewegung über die gesamte Woche hinweg aufbauen. Im Hoch stieg Kakao sogar bis auf 3.487 US-Dollar, bevor zum Wochenschluss leichte Gewinnmitnahmen einsetzten.Nach der massiven Korrektur der vergangenen Monate ist diese Bewegung zunächst ein positives Signal. Der Markt zeigt erstmals wieder mehr Stabilität, obwohl die fundamentalen Schlagzeilen auf der Nachfrageseite weiterhin eher belastend bleiben.<br/><br/>Besonders schwach bleibt aktuell die globale Schokoladennachfrage. In Nordamerika gingen die Schokoladenverkäufe zuletzt zurück, auch das Ostergeschäft verlief deutlich schwächer als im Vorjahr. Zusätzlich fielen die Q1-Grindings in Europa mit minus 7,8 % auf den niedrigsten Stand eines ersten Quartals seit 17 Jahren. Auch in Nordamerika gingen die Verarbeitungszahlen zurück, was den Markt fundamental eigentlich belastet.<br/><br/>Gleichzeitig bleiben die physischen Lagerbestände hoch. Die ICE-Kakaobestände sind zuletzt auf ein 20-Monats-Hoch gestiegen, was kurzfristig zusätzlichen Preisdruck erzeugt. Auch die Elfenbeinküste meldet bislang stabile Liefermengen, was das Bild auf den ersten Blick eher bearish erscheinen lässt.<br/><br/>Auf der anderen Seite bleibt das strukturelle Angebotsrisiko bestehen. Trockenheit in Westafrika, sinkende Farmerpreise in Ghana und der Elfenbeinküste sowie Produktionsrisiken in Nigeria sorgen weiterhin für Unsicherheit auf der Angebotsseite. Genau diese Kombination verhindert bislang einen stärkeren Preisrückgang.<br/><br/>Die COT-Daten bleiben dabei besonders spannend. Das Managed Money hält weiterhin eine leichte Short-Position von über 19.000 Kontrakten, hat diese zuletzt jedoch nicht weiter ausgebaut, sondern eher leicht reduziert. Das ist positiv zu werten, da genau hier das Potenzial für weitere Short-Covering-Bewegungen liegt, wenn der Markt weiter stabilisiert.<br/><br/>Saisonal bleibt das Timing jedoch wichtig. Historisch hat Kakao jetzt noch bis Ende April eine Chance auf Unterstützung, bevor häufig eine schwächere Phase bis etwa Mitte Mai folgt. Das bedeutet: Die kommende Woche könnte kurzfristig noch konstruktiv bleiben, danach steigt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konsolidierung.</div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die starke Woche bei Kakao ist ein positives Signal, vor allem weil sie trotz schwacher Nachfragedaten stattgefunden hat. Das spricht dafür, dass Short-Covering und die strukturellen Angebotsrisiken aktuell wichtiger sind als die kurzfristige Nachfrageschwäche. Die leicht zurückgehende Short-Position im Managed Money bestätigt dieses Bild. Kurzfristig bleibt das Setup noch interessant, saisonal wird es ab Mai jedoch deutlich schwieriger – deshalb dürfte Timing hier in den kommenden Tagen besonders entscheidend werden.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -0,86%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +51,32%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_26042026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer-Future: Konsolidierung auf hohem Niveau – strukturell bleibt das Bild bullisch</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Der Future schloss bei 433,5 US-Cent pro Bushel und bestätigt damit die zuletzt stabile Aufwärtsbewegung. Nach mehreren Wochen konstruktiver Preisentwicklung bleibt das Bild im Maismarkt weiterhin deutlich freundlicher als noch zu Jahresbeginn.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld unterstützend. Die Exportnachfrage zeigt sich robust: Die US-Exportverpflichtungen liegen aktuell bei 74,1 Millionen Tonnen und damit rund 28 % über dem Vorjahresniveau. Auch internationale Käufe, unter anderem aus Südkorea, unterstreichen die stabile globale Nachfrage.<br/><br/>Zusätzlich bleibt das Thema Düngemittel und Energiepreise ein wichtiger Treiber. Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus sorgen weiterhin für höhere Energie- und Transportkosten. Da Mais stark von Düngemittelkosten beeinflusst wird, kann dies die Produktionsseite belasten und die Angebotslage enger machen.<br/><br/>Auch wetterseitig bleibt der Markt aufmerksam. Regenprognosen in den zentralen US-Anbaugebieten könnten kurzfristig Aussaatverzögerungen verursachen, während Trockenheit in Teilen wichtiger Agrarregionen weiterhin beobachtet wird. Gerade in dieser Phase der Saison reagieren Maispreise oft sehr sensibel auf Wetterveränderungen.<br/><br/>Besonders bullisch bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut leicht ausgebaut und hält inzwischen fast 264.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Das ist eine starke institutionelle Positionierung und zeigt, dass große Marktteilnehmer weiterhin auf steigende Preise setzen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Setup konstruktiv. Historisch hat Mais jetzt die Chance, bis Ende Juni hinein kontinuierlich fester zu tendieren. Diese positive Saisonphase unterstützt das aktuelle technische Bild zusätzlich und macht Rücksetzer eher zu potenziellen Kaufgelegenheiten als zu Trendwarnungen.<br/><br/>Technisch wirkt der Markt stabil, solange die jüngsten Ausbruchslevels verteidigt werden. Die Kombination aus positiver Saisonalität, starker institutioneller Positionierung und robusten Fundamentaldaten spricht aktuell klar eher für Stärke als für größere Rückschläge.</div></div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Mais bleibt aktuell einer der konstruktivsten Agrar-Trades im Portfolio. Die starke Long-Positionierung des Managed Money, robuste Exportdaten und die positive Saisonalität bis Ende Juni sprechen weiterhin für steigende Kurse. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Wetter und Düngemittelkosten, die das Angebot zusätzlich stützen können. Solange dieses Setup intakt bleibt, sehe ich Mais weiterhin klar auf der Long-Seite</span></span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -4,38%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +69,63%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_26042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin unter Druck – Die 2.000-Dollar-Marke wird zur Nagelprobe</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future zeigte sich in der vergangenen Woche deutlich schwächer und verlor 4,38 %. Der Future schloss bei 2.021 US-Dollar pro Unze und damit nur knapp über der wichtigen psychologischen Marke von 2.000 US-Dollar. Nach dem starken Anstieg der vergangenen Wochen war diese Korrektur zwar spürbar, verändert das übergeordnete Bild bislang jedoch noch nicht grundlegend.Belastet wurde der Markt vor allem durch das schwierigere Umfeld für Edelmetalle insgesamt. Die erneuten Spannungen im Nahen Osten, insbesondere rund um die Straße von Hormus, haben die Energiepreise stark steigen lassen und damit Inflationsängste sowie Erwartungen längerer hoher Zinsen verstärkt. Genau dieses Umfeld belastet zinssensitive Edelmetalle wie Platin kurzfristig deutlich.<br/><br/>Zusätzlich rücken in der kommenden Woche zahlreiche Notenbanksitzungen in den Fokus. Vor allem die Entscheidungen der Fed und der EZB werden entscheidend sein. Aussagen zu Inflation, Energiepreisen und Zinsperspektiven dürften direkte Auswirkungen auf Gold, Silber, Platin und Palladium haben. Gerade in einem so sensiblen Umfeld können bereits kleine Änderungen in der Kommunikation starke Marktreaktionen auslösen.<br/><br/>Trotz der schwächeren Woche bleibt das strukturelle Fundament für Platin weiterhin konstruktiv. Das Angebot bleibt eng, da die Produktion stark auf Südafrika und Russland konzentriert ist. Hohe Energiekosten, alternde Minenstrukturen und geopolitische Risiken begrenzen das Wachstum auf der Angebotsseite weiterhin deutlich. Recycling verbessert sich zwar, reicht aber nicht aus, um die strukturelle Angebotsknappheit vollständig auszugleichen.<br/><br/>Auch die COT-Daten bestätigen das positive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut weiter ausgebaut und hält aktuell 20.536 Kontrakte auf der Long-Seite. Das ist eine klare bullische Positionierung und spricht dafür, dass institutionelle Investoren weiterhin auf höhere Preise setzen.<br/><br/>Saisonal bleibt das Timing ebenfalls unterstützend. Platin gehört zu den wenigen Metallen, die bis Ende Mai historisch noch gute Chancen auf Stärke haben. Das macht die aktuelle Korrektur eher zu einer normalen Konsolidierung innerhalb eines konstruktiven Setups.<br/><br/>Technisch bleibt die Zone um 2.000 US-Dollar nun entscheidend. Solange diese Marke verteidigt wird, bleibt das bullische Gesamtbild intakt.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die schwächere Woche im Platin-Future ist vor allem als Rücksetzer innerhalb eines weiterhin konstruktiven Gesamtbildes zu sehen. Die starke Long-Positionierung im Managed Money, die strukturell enge Angebotslage und die positive Saisonalität bis Ende Mai sprechen weiterhin für den Markt. Kurzfristig bleiben Fed, EZB und der Nahost-Konflikt die entscheidenden Treiber. Solange Platin die Marke von 2.000 US-Dollar verteidigt, bleibt das Setup für uns weiterhin klar auf der Long-Seite interessant.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,34%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -18,51%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_26042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen-Future: Stabile Seitwärtsphase auf hohem Niveau – Long-Setup bleibt intakt</span></span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT zeigte sich in der vergangenen Woche nahezu unverändert und verlor lediglich 0,34 %. Der Markt schloss bei 1.161,75 US-Cent und bewegte sich damit nur leicht unter dem Niveau der Vorwoche. Im Wochenverlauf sah das Bild zwischenzeitlich deutlich stärker aus: Bis Mittwoch stieg der Future im Hoch auf 1.184 US-Cent, konnte diese Gewinne jedoch nicht halten und gab zum Wochenschluss wieder nach.Trotz dieser leichten Schwäche bleibt das Gesamtbild konstruktiv. Die Rücksetzer wirken bislang eher wie normale Gewinnmitnahmen innerhalb eines weiterhin stabilen Aufwärtstrends. Gerade nach dem starken Anstieg seit Ende Februar ist eine Konsolidierung auf diesem Niveau eher gesund als problematisch.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld unterstützend. Der Markt beobachtet weiterhin sehr genau die Entwicklungen rund um die US-Aussaat sowie die Ernteperspektiven in Südamerika. Regenverzögerungen in den USA und Unsicherheiten bei den globalen Angebotsstrukturen sorgen dafür, dass größere Rücksetzer bislang schnell wieder aufgefangen werden.<br/><br/>Auch die geopolitische Lage spielt eine wichtige Rolle. Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus halten Energie- und Düngemittelpreise hoch. Gerade bei Agrarrohstoffen wie Sojabohnen wirkt das unterstützend, da steigende Inputkosten direkt auf die Produktionsseite durchschlagen können.<br/><br/>Besonders interessant bleiben die COT-Daten. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr deutliche Long-Position und ist aktuell mit 211.146 Kontrakten Long positioniert. Diese starke Positionierung besteht im Wesentlichen seit Ende Februar, also seit dem Ausbruch der neuen Eskalation im Nahen Osten, und wurde bislang nicht signifikant abgebaut. Das zeigt, dass institutionelle Investoren das bullische Setup weiterhin klar spielen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild ausgesprochen positiv. Sojabohnen haben historisch eine realistische Chance, bis tief in den Sommer hinein weiter anzusteigen. Besonders auffällig ist, dass der Markt in diesem Jahr dieser positiven Saisonalität sehr sauber folgt – das ist oft ein starkes Signal.<br/><br/>Technisch bleibt wichtig, dass die Zone oberhalb von 1.150 US-Cent verteidigt wird. Solange das gelingt, bleibt das Long-Setup intakt und Rücksetzer wirken eher wie Kaufgelegenheiten.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Die vergangene Woche war bei Sojabohnen eher eine gesunde Konsolidierung als ein Warnsignal. Die starke Long-Positionierung des Managed Money, die positive Saisonalität bis in den Sommer und das stabile fundamentale Umfeld sprechen weiterhin für den Markt. Dass die Gewinne der Wochenmitte nicht gehalten wurden, ist kurzfristig normal. Solange Sojabohnen oberhalb der wichtigen Unterstützungszonen bleiben, sehen wir den Future weiterhin klar auf der Long-Seite.</span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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Der Future schloss bei 44,90 Euro pro Megawattstunde und bestätigte damit eindrucksvoll, wie stark der europäische Gasmarkt aktuell auf die geopolitische Lage im Nahen Osten reagiert.<br/><br/>Der Haupttreiber bleibt eindeutig die Krise rund um Iran, die Straße von Hormus und die Unsicherheit über globale LNG-Lieferketten. Solange dort keine nachhaltige Entspannung eintritt, bleibt der europäische Gaspreis strukturell unter Aufwärtsdruck. Gerade Europa reagiert hier deutlich sensibler als der amerikanische Henry Hub, da der TTF viel stärker von globalen LNG-Strömen und Importabhängigkeit geprägt ist.<br/><br/>Die Blockade und Unsicherheit rund um die Straße von Hormus erhöhen das Risiko von Lieferunterbrechungen erheblich. Selbst wenn physisch noch keine vollständigen Ausfälle auftreten, reichen bereits höhere Transportkosten, Versicherungsprämien und Risikozuschläge aus, um den Markt deutlich nach oben zu treiben. Genau das sehen wir aktuell.<br/><br/>Besonders problematisch ist diese Entwicklung für die europäische und vor allem die deutsche Industrie. Die Wirtschaft in Deutschland befindet sich ohnehin bereits in einem schwachen Umfeld, das Wachstum bleibt enttäuschend und energieintensive Industrien stehen seit Jahren unter massivem Wettbewerbsdruck. Ein erneuter deutlicher Anstieg der Gaspreise verschärft diese Lage erheblich.<br/><br/>Viele Unternehmen hatten mit einer deutlichen Entspannung der Energiekosten gerechnet. Diese neuen Preissteigerungen waren in dieser Form nicht erwartet und erhöhen erneut den Druck auf Produktionsstandorte, Investitionsentscheidungen und Wettbewerbsfähigkeit. Gerade für Deutschland bleibt Energie damit einer der zentralen strukturellen Belastungsfaktoren.<br/><br/>Makroökonomisch wird das auch für die EZB relevant. Höhere Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck im Euroraum genau in einer Phase, in der die Märkte bereits über mögliche Zinserhöhungen im Sommer diskutieren. Der TTF wird damit nicht nur zum Energiemarkt-Thema, sondern direkt auch zu einem geldpolitischen Faktor.<br/><br/>Technisch hat der Future mit dem Sprung über die 40-Euro-Marke ein starkes Signal geliefert. Solange die geopolitische Unsicherheit anhält, bleibt das Momentum klar auf der Oberseite.</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>Der starke Anstieg im TTF ist ein direktes Spiegelbild der geopolitischen Risiken im Nahen Osten. Europa bleibt beim Gas deutlich verwundbarer als die USA, weshalb der Markt hier viel aggressiver reagiert. Für die Industrie, besonders in Deutschland, ist das ein ernstes Problem: höhere Energiekosten treffen auf ohnehin schwaches Wachstum und strukturelle Standortprobleme. Solange keine echte Entspannung rund um Hormus eintritt, bleibt TTF für uns klar ein Markt mit Aufwärtsrisiko.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +3,05%.</p><p>Performance 5 Jahre: -1,08%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Wheat_26042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span>Weizen bleibt stark – Wetterrisiken treiben den Future weiter nach oben</span></span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT konnte auch in der vergangenen Handelswoche seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und legte um weitere 3,05 % zu, nachdem bereits die Vorwoche rund 3 % Plus gebracht hatte. Der Schlusskurs lag bei 616,25 US-Cent pro Bushel. Zwischenzeitlich stieg der Future sogar auf über 620 US-Cent, wurde am Freitag vom Hoch jedoch leicht abverkauft. Trotzdem bleibt das Gesamtbild klar positiv und zeigt eine stetige Aufwärtsbewegung.Treiber bleibt vor allem die Wettersituation in den US Plains. Die anhaltende Trockenheit in Kansas, Nebraska und weiteren wichtigen Anbaugebieten sorgt weiterhin für Sorgen um die Erntequalität. Zwar werden für das Wochenende Niederschläge erwartet, doch der Markt bewertet diese bislang eher als kurzfristige Entlastung und nicht als nachhaltige Lösung des Problems. Gerade bei Winterweizen bleibt das Wetter aktuell der dominante Faktor.<br/><br/>Auch geopolitisch bleibt der Markt sensibel. Die Entwicklung im Nahen Osten und die damit verbundenen Schwankungen bei Energiepreisen und Düngemittelkosten wirken indirekt unterstützend auf den gesamten Agrarsektor. Gerade steigende Energiepreise erhöhen Produktionskosten und schaffen zusätzlichen Preisdruck auf Agrarrohstoffe.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich, dass sich die zuvor sehr ausgeprägte Short-Position des Managed Money bereits deutlich zurückentwickelt hat. Dennoch hält das Managed Money weiterhin knapp über 25.000 Kontrakte Short. Das ist wichtig, denn damit besteht weiterhin Potenzial für zusätzliche Short-Covering-Bewegungen, falls sich die Wetterlage erneut verschärft oder neue fundamentale Belastungsfaktoren auftreten.<br/><br/>Saisonal sieht das Bild aktuell allerdings weniger unterstützend aus. Die nächste stärkere saisonale Aufwärtsbewegung beginnt historisch betrachtet erst wieder mit dem Start des Sommers beziehungsweise ab Juli. Kurzfristig spricht das eher für eine Konsolidierung nach dem starken Anstieg der vergangenen zwei Wochen.</div></div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span><span>Der Weizen-Future bleibt kurzfristig klar wettergetrieben und zeigt weiterhin Stärke. Zwei starke Wochen in Folge bestätigen, dass der Markt die Ertragsrisiken ernst nimmt. Die noch bestehende Short-Position des Managed Money kann zusätzlichen Aufwärtsdruck erzeugen, falls neue Wetterprobleme auftreten. Saisonell ist kurzfristig etwas Vorsicht angebracht, strukturell bleibt das Setup aber interessant – insbesondere wenn die erwarteten Regenfälle nicht die erhoffte Entlastung bringen.</span></span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +13,02%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +59,49%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_26042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt im Krisenmodus – Nahost treibt Ölpreis weiter nach oben</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future zeigte in der vergangenen Woche eine massive Aufwärtsbewegung und legte starke 13,02 % zu. Der Schlusskurs lag bei 94,88 US-Dollar pro Barrel, nachdem der Markt praktisch die gesamte Woche nur nach oben gelaufen ist. Damit bleibt WTI klar einer der stärksten Märkte aktuell und spiegelt die geopolitische Eskalation im Nahen Osten direkt wider.<br/><br/>Der zentrale Treiber bleibt unverändert die weiterhin blockierte Straße von Hormuz. Die Hoffnungen auf eine schnelle diplomatische Lösung haben sich erneut zerschlagen. Die geplanten Gespräche in Pakistan wurden kurzfristig abgesagt, Trump selbst erklärte, dass niemand mehr dorthin fliegen werde. Zwar sprach er später von einem neuen iranischen Vorschlag, doch der Markt bewertet das zunehmend skeptisch. Faktisch bleibt die Situation ungelöst und die Versorgungssorgen dominieren weiterhin das Preisbild.<br/><br/>Genau das hält die geopolitische Risikoprämie hoch. Solange Hormuz nicht nachhaltig geöffnet wird und keine belastbare diplomatische Lösung entsteht, bleibt der globale Ölmarkt angespannt. Selbst im Falle einer Einigung würde es Monate dauern, bis sich die physischen Lieferketten normalisieren. Das begrenzt das Rückschlagpotenzial deutlich.<br/><br/>Bei den COT-Daten zeigt sich, dass das Managed Money seine Long-Positionen zuletzt etwas reduziert hat. Die Netto-Long-Position fiel unter die Marke von 200.000 Kontrakten und liegt aktuell bei 192.302 Kontrakten long. Das ist weiterhin klar bullisch, zeigt aber auch, dass ein Teil des Marktes bereits Gewinne mitnimmt und die hohe Volatilität berücksichtigt.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild ebenfalls unterstützend. Crude Oil hat historisch bis in den Herbst hinein gute Chancen auf weiter steigende Preise, auch wenn zwischendurch stärkere Schwankungen normal sind. Gerade mit Blick auf die Sommernachfrage, die Hurricane-Saison und die geopolitische Lage bleibt das Setup konstruktiv.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span>WTI bleibt einer der stärksten Futures im aktuellen Umfeld. Die Kombination aus Nahost-Krise, blockierter Straße von Hormuz und strukturell enger Versorgung hält den Markt fest. Friedenshoffnungen werden aktuell eher als kurzfristige Schlagzeilen gehandelt als als echte Lösung. Solange sich daran nichts grundlegend ändert, bleibt Öl auf hohem Niveau unterstützt – und Rücksetzer dürften vorerst eher Kaufgelegenheiten als Trendwechsel sein.</span></span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +4,67%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -4,15%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_26042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Zucker mit starker Gegenbewegung – Erholung trotz weiter bearisher Struktur</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (Sugar #11, ICE US) konnte in der vergangenen Woche eine deutliche Erholung zeigen und legte starke 4,67 % zu. Der Schlusskurs lag bei 14,11 US-Cent pro Pfund. Nach den massiven Verlusten der vergangenen Wochen war diese Gegenbewegung überfällig und technisch notwendig. Der Markt hatte zuvor auf ein Mehrjahrestief korrigiert und zeigte nun erstmals wieder spürbare Stabilisierung.Unterstützt wurde die Bewegung vor allem durch einen stärkeren brasilianischen Real, der auf ein Zwei-Jahres-Hoch gegenüber dem US-Dollar gestiegen ist. Das erschwert Exportverkäufe brasilianischer Produzenten und wirkt kurzfristig preisstützend. Gleichzeitig wurden die Erwartungen an den globalen Zuckerüberschuss zuletzt etwas reduziert. Mehrere Analystenhäuser haben ihre Überschussprognosen für die Saison 2026/27 deutlich nach unten angepasst, was den massiven Abwärtsdruck etwas entschärft.<br/><br/>Trotzdem bleibt das größere fundamentale Bild weiterhin schwierig. Hohe Produktionserwartungen aus Brasilien, steigende Exporte aus Indien und insgesamt eine komfortable globale Versorgung sorgen dafür, dass Zucker strukturell weiterhin unter Druck steht. Die aktuelle Erholung ist deshalb zunächst eher als technische Gegenbewegung innerhalb eines schwachen Gesamtmarktes zu sehen.<br/><br/>Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat die Aufwärtsbewegung genutzt, um die Short-Positionen massiv wieder auszubauen. Aktuell liegt die Netto-Short-Position bei 155.841 Kontrakten. Anfang April war diese noch auf knapp 65.000 Kontrakte zurückgegangen – innerhalb weniger Wochen wurden also fast 90.000 zusätzliche Short-Kontrakte aufgebaut. Das zeigt klar, dass große Marktteilnehmer der Erholung weiterhin misstrauen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild schwierig. Historisch tendiert Zucker bis Mitte Juni eher schwächer, bevor sich wieder eine bessere saisonale Chance auf der Long-Seite ergibt. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass Zucker seiner klassischen Saisonalität in den vergangenen Monaten nicht besonders sauber gefolgt ist, weshalb diese aktuell mit etwas Vorsicht zu interpretieren ist.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span><span>Die starke Wochenperformance ist ein wichtiges Signal nach dem massiven Abverkauf zuvor, ändert aber noch nichts am übergeordnet schwachen Bild. Die massiv wieder aufgebauten Short-Positionen des Managed Money zeigen, dass institutionell weiterhin auf fallende Preise gesetzt wird. Solange Zucker nicht nachhaltig über wichtige Widerstände zurückkehrt, bleibt die aktuelle Bewegung eher eine technische Erholung als ein echter Trendwechsel. Kurzfristig stabiler, strukturell aber weiterhin vorsichtig zu bewerten.</span></span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:17:50 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Fed, Hormuz, Lieferketten: Der Markt handelt weiterhin Hoffnung – nicht Realität]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/fed-hormuz-lieferketten-der-markt-handelt-weiterhin-hoffnung-–-nicht-realität</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Märkte haben am Freitag ein Szenario gefeiert, das so in dieser Form bislang gar nicht existiert. Auslöser ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_19042026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Donald Trump interpretierte das sofort als faktische Öffnung – und der Markt folgte. Die Aktienmärkte stiegen auf neue Allzeithochs, Gold stieg und der Ölpreis brach massiv ein. Doch bereits im Verlauf des Abends zeigte sich, wie fragil diese Interpretation war. Tanker mussten in der Straße von Hormuz wieder umdrehen, Berichte über weitere Zwischenfälle machten deutlich: Gelöst ist nichts. Die große Entspannung, die am Freitag eingepreist wurde, steht in einem klaren Widerspruch zur Realität vor Ort.<br/></span></div><p><span>Genau darin liegt aktuell das Kernproblem. Die westliche Presse übernimmt weite Teile des positiven Narrativs, obwohl sich die Lage im Nahen Osten bislang nicht substanziell verbessert hat. Jede neue Trump-Meldung zu angeblichen Fortschritten bei den Verhandlungen wurde vom Markt sofort als Deeskalation interpretiert – obwohl unklar bleibt, mit wem hier überhaupt verhandelt wird und wie belastbar diese Aussagen tatsächlich sind. Für mich bleibt klar: der Markt handelt weiterhin keine Fakten, sondern &nbsp;Hoffnungen. Und genau das macht die aktuelle Situation so gefährlich.<br/></span></p><div><span>Denn selbst wenn es diplomatische Bemühungen gibt, bleiben die wirtschaftlichen Schäden der vergangenen Wochen real. Die Verwerfungen in den Lieferketten beginnen jetzt erst, wirklich sichtbar zu werden. Die letzten Tanker, die vor sieben oder acht Wochen noch durchgekommen sind, sind erst in der vergangenen Woche in Europa angekommen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Das bedeutet: Die eigentlichen Folgen der Blockade – bei Öl, Gas, Düngemitteln und in der gesamten Energieversorgung – stehen uns womöglich erst noch bevor. Sollte keine tragfähige Einigung gefunden werden, dürfte die Knappheit in den kommenden Wochen weiter zunehmen. Dass der WTI-Preis am Freitag zwischenzeitlich unter 80 US-Dollar gefallen ist, wirkt vor diesem Hintergrund eher wie eine Fehlbewertung als wie ein neues Gleichgewicht.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Hinzu kommt, dass die Krise längst nicht mehr nur ein Energie-Thema ist. Höhere Transportkosten, längere Lieferwege und Engpässe bei zentralen Vorprodukten werden sich mit Verzögerung durch viele Rohstoffmärkte fressen.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Besonders relevant ist das bei Düngemitteln, aber auch bei Agrarrohstoffen und Soft Commodities. Wenn Energie knapper und teurer wird, steigen am Ende auch Produktions-, Verarbeitungs- und Transportkosten weltweit. Genau deshalb ist die Gefahr groß, dass wir nicht nur einen Ölpreisschock sehen, sondern einen deutlich breiteren Rohstoffpreisanstieg.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Auch auf der Zinsseite wird die Lage dadurch komplizierter. Die Aussicht auf sinkende Zinsen in den USA ist durch den neuen Inflationsdruck zunächst einmal deutlich in den Hintergrund gerückt. Waller, der zuletzt eher als dovish galt, hat sich deutlich vorsichtiger und restriktiver geäußert. Gleichzeitig spricht vieles dafür, dass in Europa die Zinsen dieses Jahr noch um 50 Basispunkte steigen werden.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Damit trifft ein externer Angebotsschock auf eine Welt, in der Geldpolitik nicht mehr automatisch stabilisierend eingreifen kann. Genau dieses Umfeld ist für klassische Risikoanlagen schwieriger, für ausgewählte Rohstoffe dagegen konstruktiv.<br/></span></div><div><span><br/></span></div><div><span>Was zusätzlich auffällt: Industriemetalle wie Kupfer und Aluminium zeigen trotz des gesamten geopolitischen Lärms weiter Stärke. Gerade bei Aluminium ist das relevant, weil Produktionskapazitäten im Nahen Osten getroffen wurden und das Angebot damit zusätzlich unter Druck gerät. Auch das passt nicht zu dem Narrativ einer sauberen Entspannung. Wenn Energie, Transport und industrielle Vorprodukte gleichzeitig knapper werden, ist das ein Umfeld, in dem steigende Preise eher die logische Folge als die Ausnahme sind.</span></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div></div><div><p>• AUD/USD | +1,51 % | Long<br/> Der Austral-Dollar bleibt konstruktiv und profitiert von starken Arbeitsmarktdaten, einer positiven Zinsdifferenz und robuster Positionierung. Solange die Zone um 0,70 hält, bleibt das Aufwärtsszenario intakt.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | +5,71 % | Long<br/> Baumwolle zeigt weiter klare Stärke und notiert auf einem 22-Monats-Hoch. Wetterrisiken in den USA, bullische Positionierung und positive Saisonalität sprechen für ein weiterhin konstruktives Setup.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | +0,74 % | Short<br/> Der Bund-Future konnte sich erholen, was für unsere Short-Position kurzfristig unbefriedigend bleibt. Safe-Haven-Nachfrage stabilisiert zwar, ein klarer Trendwechsel ist daraus aber noch nicht ableitbar.</p><p><br/></p><p>• Coinbase Global | +22,95 % | Long<br/> Coinbase zeigt eine sehr starke Erholungsbewegung, bleibt aber strukturell eng an Bitcoin gekoppelt. Für uns ist der Titel damit weiterhin vor allem ein taktischer Krypto-Proxy und kein isolierter Equity-Case.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | +5,45 % | Long<br/> Die EUA-Zertifikate haben sich deutlich erholt und stabilisieren sich wieder oberhalb von 70 Euro. Politische Unsicherheit bleibt hoch, kurzfristig spricht die Marktstruktur aber für eine Fortsetzung der Erholung.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | +0,41 % | Long<br/> Der Euro profitiert weiter vor allem von der Schwäche des US-Dollars. Eine günstigere Zinsdifferenz und wiederaufgebautes Long-Interesse sprechen für ein konstruktives Bild.</p><p><br/></p><p>• Gold | +1,66 % | Long<br/> Gold bleibt stark, auch wenn der Markt aktuell kein sauberer Safe-Haven-Trade mehr ist. Geopolitik stützt grundsätzlich, wird aber durch Zinsen, Dollar und Zentralbankverkäufe immer wieder überlagert.</p><p><br/></p><p>• Henry Hub Erdgas | +0,87 % | Long<br/> Henry Hub stabilisiert sich leicht, bleibt fundamental aber unter Druck durch hohe Lagerbestände, starke Produktion und die Shoulder Season. Aus konträrer Sicht bleibt das Setup wegen extremer Short-Positionierung und positiver Saisonalität interessant.</p><p><br/></p><p>• Kaffee (Arabica) | -4,32 % | Long<br/> Kaffee steht kurzfristig unter Druck, weil die geopolitische Risikoprämie abgebaut wurde und das Angebotsbild wieder stärker in den Vordergrund rückt. Gleichzeitig bleibt die Saisonalität bis in den Mai hinein grundsätzlich unterstützend.</p><p><br/></p><p>• Kakao | -1,05 % | Long<br/> Kakao bleibt kurzfristig schwach, belastet von steigenden Lagerbeständen, verhaltener Nachfrage und anhaltender Short-Positionierung. Die positive Saisonalität bis Ende April wirkt zwar unterstützend, reicht bislang aber noch nicht für einen klaren Turn.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | +3,67 % | Long<br/> Kupfer bleibt eines der stärksten Setups im Portfolio. Knappe Angebotslage, stabile Nachfrage aus China und eine deutlich ausgebaute Long-Positionierung sprechen weiter für das bullishe Gesamtbild.</p><p><br/></p><p>• Mais | +1,64 % | Long<br/> Mais stabilisiert sich unter dem Einfluss von Wetterrisiken und zurückhaltenden Farmer-Verkäufen. Die starke Long-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für einen leicht positiven Bias.</p><p><br/></p><p>• Platin | +2,92 % | Long<br/> Platin reagiert aktuell klar prozyklisch: Entspannungssignale treiben, Eskalationen belasten. In Kombination mit steigender Long-Positionierung und positiver Saisonalität bleibt das Setup insgesamt konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | -0,74 % | Long<br/> Sojabohnen befinden sich in einer Konsolidierungsphase. Starke Inlandsnachfrage, bullishe Positionierung und positive Saisonalität stützen, kurzfristig fehlt aber noch der klare Trigger für eine neue Aufwärtsbewegung.</p><p><br/></p><p>• TTF Erdgas | -11,90 % | Short<br/> Der TTF-Future bleibt stark headline-getrieben und hat eine Deeskalation eingepreist, die real bislang nicht eingetreten ist. Für unsere Short-Position bleibt das kurzfristig positiv, auch wenn das Risiko plötzlicher Gegenbewegungen hoch ist.</p><p><br/></p><p>• Weizen | +3,24 % | Long<br/> Weizen wurde in der vergangenen Woche klar von Wetterrisiken in den USA getrieben. Die Ertragsunsicherheit bleibt hoch, auch wenn Gewinnmitnahmen zum Wochenschluss zeigen, wie nervös der Markt auf neue Schlagzeilen reagiert.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | -12,12 % | Long<br/> WTI war erneut der klare Belastungsfaktor. Der Markt hat eine Entspannung im Nahen Osten eingepreist, die bislang nicht bestätigt ist, weshalb das Risiko einer scharfen Gegenbewegung hoch bleibt.</p><p><br/></p><p>• Zucker | -2,95 % | Long<br/> Zucker bleibt in einem klaren Abwärtstrend. Der Ölpreis-Crash, steigende globale Produktion und eine aggressive Short-Positionierung sprechen weiter für anhaltenden Druck auf der Unterseite.</p></div><div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Markt hat am Freitag ein Friedensszenario eingepreist, das bislang nicht bestätigt ist. Die Realität spricht weiter für ein fragiles, ungelöstes Umfeld im Nahen Osten – mit potenziell steigenden Energiepreisen, zunehmenden Lieferkettenproblemen und neuem Inflationsdruck. Genau deshalb halte ich die zum Wochenschluss gesehenen Marktlevels für fragil. Für uns als Trader heißt das: Wir bleiben flexibel, aber klar wachsam. Sollte sich die vermeintliche Entspannung erneut als Illusion herausstellen, dürften Öl, ausgewählte Rohstoffe und inflationssensitive Märkte schnell wieder nach oben drehen.</span></span></span></span></span></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div><div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div></div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 157,54</div>
<div> Wochenperformance: +0,09% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +13,98%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +57,70%</div><div>Performance 5 Jahre: +57,70%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_19042026.png"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +1,51%.</div><div>Performance 5 Jahre: -5,70%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_19042026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><b>AUD/USD über 0,71 – starke Daten treiben Rally trotz geopolitischem Gegenwind</b></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der AUD/USD konnte in der vergangenen Handelswoche weiter zulegen und schloss mit einem Plus von 1,51 % bei 0,7162. Damit setzt sich die Aufwärtsbewegung der Vorwochen fort und der Markt etabliert sich zunehmend oberhalb der wichtigen Marke von 0,70, die nun klar als Unterstützung fungiert.<br/><br/>Im Wochenverlauf zeigte sich ein typisches Bild einer starken Trendphase. Nach einer Konsolidierung zu Beginn der Woche oberhalb von 0,70 konnte der Austral-Dollar seine Gewinne schrittweise ausbauen und insbesondere im weiteren Verlauf der Woche an Dynamik gewinnen. Rücksetzer in den Bereich um 0,70 wurden konsequent gekauft, was die Stabilität des Trends unterstreicht.<br/><br/>Fundamental wurde die Bewegung vor allem durch starke Arbeitsmarktdaten aus Australien getrieben. Diese haben die Erwartung weiterer Zinsschritte durch die RBA deutlich erhöht und damit die Zinsdifferenz zugunsten des Austral-Dollars verschoben. In einem Umfeld, in dem Zinsen eine zentrale Rolle für Währungsbewegungen spielen, ist das ein klar unterstützender Faktor.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt das Umfeld von geopolitischer Unsicherheit geprägt. Die Eskalation im Nahen Osten sorgt phasenweise für Risk-Off-Bewegungen, die den US-Dollar als sicheren Hafen stärken und kurzfristig Druck auf den AUD/USD ausüben können. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Austral-Dollar diese Phasen bislang gut absorbiert und sich insgesamt robust präsentiert.<br/><br/>Auch die Positionierung bestätigt das konstruktive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt leicht reduziert, hält aber weiterhin über 65.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese weiterhin hohe Netto-Long-Positionierung signalisiert, dass institutionelle Investoren trotz kurzfristiger Schwankungen grundsätzlich von weiter steigenden Kursen ausgehen.<br/><br/>Technisch bleibt das Setup klar positiv. Solange die Zone um 0,70 verteidigt wird, bleibt der Aufwärtstrend intakt und eröffnet weiteres Potenzial auf der Oberseite.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der AUD/USD zeigt eine stabile Aufwärtsstruktur und profitiert von starken Fundamentaldaten sowie einer unterstützenden Zinsdifferenz. Trotz geopolitischer Unsicherheiten bleibt das Setup konstruktiv. Entscheidend wird sein, ob sich der Markt nachhaltig oberhalb von 0,71 etablieren kann – dann bleibt weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung höherer Niveaus bestehen.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +5,71%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,13%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_19042026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
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Solange sich die trockenen Bedingungen in den US-Anbaugebieten nicht entspannen und die Saisonalität unterstützt, bleibt das Aufwärtspotenzial intakt.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,74%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,36%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_19042026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Bund-Future dreht nach oben – Safe-Haven-Nachfrage setzt sich durch</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;">Der Bund-Future konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen und schloss mit einem Plus von 0,74 % bei 126,05 Punkten. Damit beendet der Markt die Woche oberhalb einer wichtigen technischen Marke und zeigt erstmals seit längerer Zeit wieder etwas Stabilität.<br/><br/>Ausschlaggebend für die positive Wochenentwicklung war insbesondere die Bewegung am Freitag. Der Bund-Future konnte sich im Tagesverlauf dynamisch von Niveaus knapp über 125 Punkten lösen und stieg auf über 126 Punkte an. Der Wochenschluss nahe dem Hoch unterstreicht die Stärke dieser Bewegung und signalisiert kurzfristig erhöhtes Kaufinteresse.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld jedoch gemischt. Auf der einen Seite sorgt eine leichte Deeskalation im Nahost-Konflikt kurzfristig für Entspannung. Auf der anderen Seite bleibt die Unsicherheit insgesamt hoch, was weiterhin eine gewisse Safe-Haven-Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen unterstützt.<br/><br/>Auch die Zinsseite liefert kein klares Signal. Nach dem Anstieg der Renditen im März auf Niveaus über 3,1 % zeigt sich zuletzt eine leichte Beruhigung. Die Renditen tendieren aktuell etwas schwächer, ohne dass sich daraus bereits ein klarer Trend ableiten lässt. Gleichzeitig bleibt die Erwartung an schnelle und deutliche Zinssenkungen der EZB begrenzt, was das Aufwärtspotenzial im Bund-Future einschränkt.<br/><br/>Markttechnisch ergibt sich damit ein interessantes Bild: Auf der Unterseite wird der Markt durch Safe-Haven-Flows stabilisiert, während auf der Oberseite fehlende Zinssenkungsfantasie die Dynamik begrenzt.<br/><br/>Insgesamt zeigt der Bund-Future aktuell eher eine Stabilisierung als einen klaren Trendwechsel.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Bund-Future profitiert kurzfristig von Safe-Haven-Nachfrage und konnte sich über die Marke von 126 Punkten zurückarbeiten. Gleichzeitig bleibt das übergeordnete Umfeld durch begrenzte Zinssenkungserwartungen geprägt. Das Setup wirkt aktuell stabilisiert, aber noch ohne klare Trendrichtung.</span></span></span></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">COINBASE GLOBAL, Inc. – LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">COINBASE GLOBAL, Inc.&nbsp;</div>gewinnt auf Wochenbasis +22,95<span>%.</span></div><div>Performance 5 Jahre: -30,68%<br/></div><div>Die letzte Woche im Chart:</div></div><div><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Coinbase_19-042026.png" style="color:inherit;"/></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Coinbase springt an – bleibt ein Bitcoin-Proxy</span></strong></div></div><div><br/><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;">Die Aktie von Coinbase Global konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen und schloss mit einem Plus von 22,95 % bei 206,32 US-Dollar an der Nasdaq. Damit zeigt der Titel eine starke kurzfristige Erholung, nachdem er zuvor über Monate unter Druck stand.<br/><br/>Die Dynamik der Bewegung ist jedoch weniger unternehmensspezifisch als vielmehr makro- und marktgetrieben. Coinbase bleibt strukturell eng an die Entwicklung von Bitcoin gekoppelt. Über die vergangenen fünf Jahre liegt die Korrelation bei rund 0,76 – ein klarer Hinweis darauf, dass die Aktie vom Markt weiterhin primär als Proxy auf den Kryptomarkt gehandelt wird.<br/><br/>Genau diese Abhängigkeit zeigt sich auch aktuell. Trotz strategischer Fortschritte im Geschäftsmodell – darunter der Ausbau zum sogenannten „Everything Exchange“, steigende Einnahmen aus Stablecoins sowie eine breitere Produktpalette mit Derivaten, Infrastruktur und internationalen Expansionen – bleibt die Kursentwicklung stark vom Sentiment im Kryptomarkt geprägt.<br/><br/>Fundamental hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Der Anteil der transaktionsbasierten Einnahmen ist von 96 % im Jahr 2020 auf rund 57 % im Jahr 2025 gefallen. Gleichzeitig wachsen stabilere Ertragsquellen wie USDC-basierte Einnahmen, Custody-Services und Blockchain-Infrastruktur. Dennoch gelingt es bislang nicht, diese Fortschritte in eine nachhaltige Entkopplung vom Bitcoin-Preis zu übersetzen.<br/><br/>Ein weiterer belastender Faktor bleibt die Bewertung. Mit einem Forward-KGV von über 60 handelt Coinbase deutlich über dem Branchendurchschnitt. Gleichzeitig wurden die Gewinnerwartungen für die kommenden Jahre zuletzt spürbar nach unten angepasst, was die kurzfristige Visibilität einschränkt.<br/><br/>Strategisch positioniert sich das Unternehmen klar für die Zukunft des Finanzsystems. Themen wie Tokenisierung, Blockchain-Infrastruktur und die Integration in bestehende Finanzsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Kooperationen mit großen Playern sowie regulatorische Fortschritte – etwa die Genehmigung für eine nationale Trust-Bank – unterstreichen diesen Anspruch.<br/><br/>Kurzfristig bleibt jedoch entscheidend: Ohne eine nachhaltige Stabilisierung oder Aufwärtsbewegung im Kryptomarkt wird es für die Aktie schwierig, eine eigenständige Bewertung zu entwickeln.</div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div><div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><div><span><span>Coinbase zeigt eine starke kurzfristige Erholung, bleibt aber strukturell ein gehebelter Trade auf den Kryptomarkt – insbesondere auf Bitcoin. Die strategische Transformation des Geschäftsmodells ist sichtbar, wird vom Markt jedoch bislang nicht vollständig honoriert. Für uns bleibt der Titel ein taktisches Instrument im Kontext des Kryptomarktes – weniger ein isolierter Equity-Case.</span></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +5,45</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +77,51%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_19042026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate erholen sich deutlich – politische Unsicherheit bleibt der Schlüsselfaktor</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Die CO₂-Zertifikate haben eine deutliche Erholung vollzogen und stabilisieren sich wieder oberhalb von 70 Euro. Trotz der kurzfristig positiven Dynamik bleibt das Umfeld stark politisch geprägt. Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich davon ab, wie sich die Diskussion um die Angebotsseite des ETS konkretisiert.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,41%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +0,29%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_19042026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>EUR/USD setzt Rally fort – Dollarschwäche und Zinsdifferenz treiben den Markt</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +1,66%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +183,76%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_19042026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Allerdings zeigt die Preisentwicklung der letzten Wochen ein deutlich differenzierteres Bild.<br/><br/>Auffällig ist, dass Gold trotz mehrfacher Eskalationen im Nahen Osten nicht durchgehend profitieren konnte. In Phasen steigender Zinsen und eines stärkeren US-Dollars geriet der Markt sogar unter Druck. Das zeigt klar, dass der klassische Safe-Haven-Mechanismus aktuell nicht mehr isoliert wirkt, sondern von anderen makroökonomischen Faktoren überlagert wird.<br/><br/>Unterstützend für die jüngste Bewegung war vor allem die Abschwächung des US-Dollars sowie die Erwartung, dass die Federal Reserve kurzfristig keine weiteren Zinsschritte einleiten wird. Diese Kombination hat den Druck auf Gold reduziert und die Erholung ermöglicht. Gleichzeitig bleibt das „higher for longer“-Zinsumfeld bestehen und begrenzt das Aufwärtspotenzial.<br/><br/>Ein zusätzlicher Faktor ist die Entwicklung auf Seiten der Zentralbanken. Es zeigen sich zuletzt vermehrt Verkäufe, da einzelne Notenbanken ihre Währungen stabilisieren und auf gestiegene Energiepreise reagieren. Dieser Trend wirkt mittelfristig belastend und stellt einen klaren Gegenpol zur geopolitischen Nachfrage dar.<br/><br/>Die geopolitische Lage liefert damit zwar grundsätzlich Rückenwind, ist aber nicht mehr der allein entscheidende Treiber. Vielmehr zeigt sich aktuell ein Spannungsfeld aus geopolitischer Unsicherheit, Zinsentwicklung, Dollarbewegung und Zentralbankaktivität, das zu einer deutlich höheren Volatilität führt.<br/><br/>Die Positionierung bestätigt die strukturelle Stärke. Das Managed Money hält weiterhin eine stabile Long-Position von rund 162.526 Kontrakten, ohne größere Veränderungen seit Anfang Februar. Diese Konstanz signalisiert eine weiterhin bullische Grundhaltung institutioneller Investoren.<br/><br/>Gleichzeitig spricht die Saisonalität eher gegen den Markt. Historisch beginnt für Gold eine schwächere Phase, die sich bis in den Sommer hineinziehen kann. Kurzfristig ist zwar noch eine positive Bewegung möglich, mittelfristig entsteht hier jedoch Gegenwind.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit kein klares Trendbild, sondern ein Markt, der von mehreren gegenläufigen Faktoren geprägt ist.</div></div></div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Gold zeigt aktuell Stärke, ist aber kein sauberer Safe-Haven-Trade mehr. Geopolitische Unsicherheit wirkt unterstützend, wird jedoch durch Zinsen, Dollarbewegungen und zunehmende Zentralbankverkäufe überlagert. Die strukturell bullische Positionierung bleibt intakt, während die Saisonalität zunehmend Gegenwind liefert. Entscheidend wird sein, welcher Faktor sich in den kommenden Wochen durchsetzt.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis +0,87%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +2,69%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_19042026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span>Henry Hub bleibt schwach – strukturelles Überangebot trifft auf erste Stabilisierung</span></span></span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future konnte in der vergangenen Handelswoche leicht zulegen und schloss mit einem Plus von 0,87 % bei 2,675 US-Dollar. Die Woche verlief insgesamt jedoch unspektakulär. Nach einem Tief zur Wochenmitte bei 2,561 US-Dollar setzte zum Donnerstag und Freitag hin eine moderate Erholung ein, ohne dass sich daraus bislang ein klarer Trend ableiten lässt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild eindeutig belastend. Die jüngsten EIA-Daten zeigen einen Lageraufbau von +59 Bcf bei einem Gesamtbestand von 1.970 Bcf und damit über dem Fünfjahresdurchschnitt. Gleichzeitig bewegt sich die US-Gasproduktion weiterhin nahe Rekordniveau. Die Prognosen für 2026 wurden zuletzt leicht nach oben angepasst, während auch die Aktivität im Bohrsektor hoch bleibt.<br/><br/>Zusätzlich wirkt die saisonale Übergangsphase dämpfend. Mit dem Ende der Heizperiode und milden Temperaturen befindet sich der Markt aktuell in der klassischen Shoulder Season, in der die Nachfrage niedrig und die Speicheraufbauten hoch sind. Genau diese Kombination sorgt kurzfristig für Druck auf die Preise.<br/><br/>Zwar gibt es erste unterstützende Faktoren. Prognosen für steigende Temperaturen in den kommenden Wochen könnten die Nachfrage aus dem Stromsektor erhöhen, da mehr Gas für Kühlung benötigt wird. Diese Effekte sind jedoch bislang noch nicht stark genug, um das übergeordnete Angebotsbild zu drehen.<br/><br/>Auch der globale Kontext zeigt eine interessante Diskrepanz. Während Europa mit niedrigen Speicherständen und potenziellen Risiken im LNG-Markt konfrontiert ist, bleibt der US-Markt strukturell gut versorgt. Geopolitische Spannungen, etwa im Zusammenhang mit der Straße von Hormuz, schlagen daher kurzfristig kaum auf den Henry Hub Preis durch. Der US-Markt reagiert primär auf inländische Faktoren wie Produktion und Storage.<br/><br/>Ein entscheidender Punkt bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr große Short-Position von rund 186.888 Kontrakten. Diese extreme einseitige Ausrichtung signalisiert ein stark negatives Sentiment, erhöht aber gleichzeitig das Potenzial für eine dynamische Gegenbewegung, sobald sich das fundamentale Bild leicht verbessert.<br/><br/>Zusätzlich spricht die Saisonalität klar für den Markt. Historisch befindet sich Henry Hub bis Mitte Juni in einer der stärkeren Phasen des Jahres, was das aktuelle Setup trotz der schwachen Fundamentaldaten interessant macht.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein klassisches Spannungsfeld: kurzfristig belastende Fundamentaldaten treffen auf ein zunehmend attraktives konträres Setup.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Henry Hub Natural Gas Future bleibt fundamental unter Druck, zeigt jedoch erste Stabilisierungstendenzen. Die Kombination aus extremer Short-Positionierung und positiver Saisonalität spricht für ein potenziell konstruktives Setup auf der Long-Seite. Entscheidend wird sein, wann sich Nachfrageimpulse stärker durchsetzen und der Markt beginnt, die strukturellen Risiken neu zu bewerten.</span></span></span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -4,32%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +126,93%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_19042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee unter Druck – geopolitische Prämie fällt, Angebot rückt in den Fokus</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Arabica Coffee Future (ICE US, Juli-Kontrakt) musste in der vergangenen Handelswoche deutlich nachgeben und schloss mit einem Minus von 4,32 % bei 283,55 US-Cent. Damit gibt der Markt einen Teil der zuvor aufgebauten Rally wieder ab und reagiert spürbar auf veränderte geopolitische Erwartungen.<br/><br/>Ausschlaggebend für die Schwäche war vor allem die Entwicklung rund um den Iran-Konflikt und die Straße von Hormuz. In den Wochen zuvor hatte der Markt stark von steigenden Fracht- und Versicherungskosten profitiert, da die Risiken für den globalen Handel deutlich zugenommen hatten. Diese geopolitische Prämie wurde nun teilweise wieder abgebaut, nachdem Meldungen über eine mögliche Öffnung der Straße von Hormuz die Erwartung einer Normalisierung der Lieferketten verstärkten.<br/><br/>Wichtig ist dabei: Der Markt reagiert aktuell stark auf Schlagzeilen. Auch wenn die tatsächliche Lage weiterhin angespannt bleibt, reicht bereits die Hoffnung auf Entspannung aus, um kurzfristig Druck auf die Preise auszuüben.<br/><br/>Fundamental rückt damit wieder das Angebot in den Vordergrund. Die Erwartungen an eine starke Kaffeeproduktion in Brasilien bleiben hoch. Prognosen gehen für 2026 von einer deutlich steigenden Ernte aus, unterstützt durch überwiegend günstige Wetterbedingungen. Auch global wird mit einer Rekordproduktion gerechnet, was das strukturelle Angebotsbild klar belastet.<br/><br/>Zusätzlich wirken steigende Lagerbestände preisdrückend. Die ICE-Bestände haben zuletzt zugenommen, was signalisiert, dass kurzfristig ausreichend Ware verfügbar ist und die Angebotsseite den Markt aktuell dominiert.<br/><br/>Die Positionierung zeigt ein neutrales Bild. Das Managed Money ist leicht auf der Long-Seite positioniert mit rund 22.817 Kontrakten, ohne dass sich daraus ein klarer Impuls ableiten lässt. Es fehlt aktuell an einer ausgeprägten spekulativen Überzeugung in eine Richtung.<br/><br/>Ein klarer Gegenpol bleibt die Saisonalität. Historisch befindet sich der Kaffee-Future bis Mitte/Ende Mai in einer positiven Phase, was grundsätzlich für steigende Preise spricht und das aktuelle Setup stabilisieren könnte.<br/></div><div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Kaffee-Future steht kurzfristig unter Druck durch den Abbau der geopolitischen Risikoprämie und ein zunehmend belastendes Angebotsbild. Gleichzeitig liefert die Saisonalität einen klaren Gegenpol. Das Setup bleibt damit gemischt, mit Chancen auf Stabilisierung, sofern die saisonalen Effekte stärker greifen.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -1,05%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +39,77%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_19042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao bleibt schwach – kurzfristiger Angebotsdruck trifft auf positive Saisonalität</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US musste in der vergangenen Handelswoche leicht nachgeben und schloss mit einem Minus von 1,05 % bei 3.208 US-Dollar pro Tonne. Die Wochenperformance wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, verdeckt jedoch eine deutlich volatilere Handelswoche. Zwischenzeitlich konnte der Markt bis zur Wochenmitte auf rund 3.600 US-Dollar ansteigen, geriet danach jedoch kontinuierlich unter Druck und gab einen Großteil dieser Gewinne wieder ab.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld kurzfristig belastend. Der Markt bewegt sich weiterhin in einem Umfeld steigender Lagerbestände und zunehmender Erwartungen an eine verbesserte Angebotslage. Besonders relevant ist dabei der Anstieg der ICE-Bestände auf ein 19,5-Monats-Hoch, was den Eindruck eines kurzfristigen Angebotsüberhangs verstärkt. Nach den extrem angespannten Jahren zuvor wirkt der Markt aktuell deutlich besser versorgt.<br/><br/>Auch die Nachfrageseite bleibt verhalten. Die stark gestiegenen Preise der Vorjahre belasten den Konsum, was sich weiterhin dämpfend auf das Marktbild auswirkt. Damit ergibt sich kurzfristig ein Umfeld, in dem steigendes Angebot und schwächere Nachfrage gleichzeitig auf die Preise drücken.<br/><br/>Gleichzeitig bestehen strukturelle Risiken auf der Angebotsseite weiter fort. In Westafrika bleibt die Situation durch Pflanzenkrankheiten, alternde Baumbestände und unsichere Wetterverhältnisse angespannt. Diese Faktoren wirken aktuell noch nicht preistreibend, bleiben aber ein wichtiger längerfristiger Unsicherheitsfaktor für den Markt.<br/><br/>Auch die Positionierung liefert ein klares Signal. Das Managed Money hält weiterhin eine ausgeprägte Short-Position von rund 22.594 Kontrakten. Diese Short-Position besteht bereits seit Januar und signalisiert, dass spekulative Marktteilnehmer kurzfristig weiter auf fallende Preise setzen.<br/><br/>Ein unterstützender Faktor bleibt die Saisonalität. Historisch tendiert der Kakao-Future bis Ende April eher fester, bevor anschließend wieder eine schwächere Phase einsetzt. Damit steht der aktuelle Marktdruck im gewissen Widerspruch zur saisonalen Tendenz.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein gemischtes Bild: kurzfristig belastende Fundamentaldaten und anhaltender Short-Druck treffen auf strukturelle Risiken und eine saisonal positive Phase.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Kakao-Future bleibt kurzfristig unter Druck, obwohl die Saisonalität bis Ende April grundsätzlich Unterstützung liefert. Steigende Lagerbestände, schwächere Nachfrage und die anhaltende Short-Positionierung des Managed Money sprechen aktuell gegen eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Entscheidend wird sein, ob sich die saisonale Stärke noch durchsetzen kann, bevor der Markt in die nächste schwächere Phase übergeht.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +3,67%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +52,65%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_19042026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Kupfer bleibt stark – strukturelles Defizit trifft auf saisonalen Wendepunkt</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Die Bewegung war dabei geprägt von einer moderaten Aufwärtsdynamik zu Wochenbeginn, gefolgt von einer leichten Konsolidierung im weiteren Verlauf.<br/><br/>Zentraler Treiber war die Wetterentwicklung in den USA. Regenfälle im Midwest haben die Feldarbeit und die frühe Aussaat spürbar verlangsamt. Der Markt beginnt hier, eine erste Risikoprämie einzupreisen, da Verzögerungen in der Pflanzsaison potenziell Auswirkungen auf die Erträge haben können. Gleichzeitig wirken die Niederschläge zweischneidig: Während sie kurzfristig die Aussaat behindern, verbessern sie die Bodenfeuchtigkeit in Regionen, die zuvor unter Trockenheit gelitten haben.<br/><br/>Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Verhalten der Landwirte. Viele Farmer halten sich aktuell mit Verkäufen zurück und beobachten sowohl die Preisentwicklung als auch die Wetterlage. Diese Zurückhaltung reduziert kurzfristig das verfügbare Angebot am Markt und wirkt stabilisierend auf die Preise.<br/><br/>Unterstützung kam zudem von technischer Seite. Nach den jüngsten Rücksetzern sorgten technische Käufe für zusätzliche Nachfrage und halfen dabei, die Preise zeitweise auf das höchste Niveau seit Anfang April anzuheben.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt weiterhin ein klares Bild. Das Managed Money hält eine sehr hohe Netto-Long-Position von über 248.000 Kontrakten und bleibt damit strukturell bullish positioniert. Gleichzeitig bedeutet diese bereits stark ausgebaute Long-Positionierung, dass kurzfristig weniger neues Kaufpotenzial aus dieser Gruppe kommt.<br/><br/>Saisonal bleibt das Umfeld konstruktiv. Historisch tendiert der Mais-Future bis Ende Juni fester, was die aktuelle Stabilisierung unterstützt.</div><div><div style="display:inline;"></div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Mais-Future wird aktuell vor allem von kurzfristigen Faktoren wie Wetterrisiken und dem Verhalten der Farmer geprägt. Die verzögerte Aussaat und die zurückhaltenden Verkäufe wirken stabilisierend, treffen jedoch auf eine bereits sehr stark ausgebaute Long-Positionierung. Solange kein neuer fundamentaler Impuls entsteht, dürfte der Markt eher in einer stabilen Seitwärtsphase mit leicht positivem Bias verbleiben.</span></span></span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,92%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +77,47%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_19042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin reagiert prozyklisch – Risk-on treibt den Markt, Eskalation belastet</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Platin-Future konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen und schloss mit einem Plus von 2,92 % bei 2.114,4 US-Dollar je Unze. Der Wochenverlauf war dabei klar von geopolitischen Schlagzeilen geprägt, mit spürbaren Richtungswechseln innerhalb weniger Tage.<br/><br/>Entscheidend ist die Reaktionslogik des Marktes: Ähnlich wie bei Gold reagiert Platin aktuell nicht als klassischer Krisengewinner, sondern vielmehr prozyklisch. Negative Nachrichten rund um den Nahostkonflikt – insbesondere Eskalationen und steigende Ölpreise – wirkten belastend, während Entspannungssignale und Risk-on-Phasen den Markt unterstützten.<br/><br/>Zu Wochenbeginn führte die Eskalation im US-Iran-Konflikt mit steigenden Ölpreisen und zunehmenden Inflationssorgen zu Gegenwind für Platin. Höhere Energiepreise und steigende reale Renditen belasteten den gesamten Edelmetallkomplex. Im weiteren Verlauf änderte sich das Bild jedoch deutlich: Meldungen über eine mögliche Entspannung und die temporäre Öffnung der Straße von Hormus sorgten für sinkende Ölpreise, einen schwächeren US-Dollar und eine breite Risk-on-Bewegung, von der Platin klar profitieren konnte.<br/><br/>Diese Dynamik unterstreicht die aktuelle Marktlogik: Platin handelt weniger als Safe Haven, sondern stärker als zyklisches Industriemetall. Die Nachfrageerwartungen – insbesondere aus dem Automobilsektor – reagieren sensibel auf Veränderungen im globalen Risiko- und Wachstumsausblick.<br/><br/>Auch die Positionierung bestätigt das konstruktive Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt deutlich ausgebaut und hält aktuell rund 20.603 Kontrakte. Im Vergleich zu den deutlich niedrigeren Niveaus im Februar signalisiert dies eine klare Rückkehr institutioneller Investoren auf die Long-Seite.<br/><br/>Ein zusätzlicher Unterstützungsfaktor bleibt die Saisonalität. Historisch gehört Platin in dieser Phase zu den stärkeren Industriemetallen und zeigt bis Ende Mai eine positive Tendenz, was das aktuelle Setup weiter stützt.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein klares Bild: Platin bleibt stark, reagiert jedoch stark auf makroökonomische und geopolitische Stimmungswechsel.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Platin-Future zeigt eine konstruktive Aufwärtsstruktur, ist jedoch stark von der Entwicklung im Nahen Osten abhängig. Eskalationen wirken aktuell eher belastend, während Entspannungssignale den Markt treiben. In Kombination mit steigender Long-Positionierung und positiver Saisonalität bleibt das Setup insgesamt bullish, auch wenn kurzfristige Volatilität hoch bleiben dürfte.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verliert auf Wochenbasis -0,74%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -19,27%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_19042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span><span><span>Sojabohnen unter Druck – starke Nachfrage trifft auf schwache Exporte</span></span></span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche nicht überzeugen und schloss mit einem Minus von 0,74 % bei 1.165,75 US-Cent. Nach zwischenzeitlichen Anstiegen fehlte es dem Markt an Anschlusskäufen, sodass sich insgesamt eine eher schwache Handelswoche ergab.<br/><br/>Fundamental zeigt sich aktuell ein zweigeteiltes Bild. Auf der einen Seite bleibt die Inlandsnachfrage in den USA sehr robust. Die jüngsten NOPA-Daten zeigen mit 226,2 Millionen Bushel den zweithöchsten Crush-Wert aller Zeiten für einen Monat, rund 13 % über dem Vorjahr. Das unterstreicht, dass sich die Nachfrage zunehmend vom Export hin zur heimischen Verarbeitung verschiebt, wobei insbesondere die Nachfrage nach Sojaöl und stabile Crush-Margen den Markt stützen.<br/><br/>Auf der anderen Seite enttäuscht die Exportseite. Die wöchentlichen USDA-Daten zeigen, dass die Sojabohnen-Exportverkäufe mit 247.900 Tonnen auf einem Marketingjahrestief liegen und damit am unteren Ende der Erwartungen. Diese Schwäche begrenzt aktuell das Aufwärtspotenzial.<br/><br/>Zusätzliche Impulse kamen von der Wetterseite. Regenfälle im US-Midwest haben die Feldarbeit und frühe Aussaat verzögert, was kurzfristig eine Risikoprämie in den Markt gebracht hat. Gleichzeitig halten sich Farmer mit Verkäufen zurück, was den Markt stabilisiert, ohne jedoch eine klare Aufwärtsdynamik zu erzeugen.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt weiterhin ein konstruktives Bild. Das Managed Money hält unverändert eine Long-Position von über 200.000 Kontrakten und bleibt damit strukturell bullish positioniert.<br/><br/>Auch saisonal spricht das Umfeld weiterhin für den Markt. Historisch tendieren Sojabohnen bis Ende Juni nach oben, was die aktuelle Konsolidierung eher als Zwischenphase erscheinen lässt.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Sojabohnenmarkt befindet sich aktuell in einem Spannungsfeld aus starker Inlandsnachfrage und schwachen Exportdaten. Die Positionierung bleibt klar bullish und auch die Saisonalität spricht für steigende Preise. Kurzfristig fehlt jedoch der klare Trigger für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung, sodass der Markt vorerst in einer Konsolidierungsphase verharren könnte.</span></span></span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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Der Markt schloss bei 38,98 EUR pro MWh und damit nahe dem Wochentief. Nach einem kurzen Anstieg zu Wochenbeginn setzte im weiteren Verlauf ein kontinuierlicher Sell-off ein.<br/><br/>Treiber dieser Bewegung war nicht eine tatsächliche Entspannung im Nahen Osten, sondern die zunehmende Hoffnung auf eine Deeskalation. Aussagen rund um mögliche Verhandlungen zwischen den USA und Iran sowie Berichte über eine potenzielle Öffnung der Straße von Hormuz führten dazu, dass der Markt die zuvor aufgebaute Risikoprämie deutlich zurücknahm.<br/><br/>Entscheidend ist jedoch: Diese Entspannung ist bislang nicht eingetreten. Die Lage rund um Hormuz bleibt angespannt, die Schifffahrt ist weiterhin eingeschränkt, und das strukturelle Risiko für die globalen LNG-Flüsse besteht unverändert fort. Der Markt handelt damit aktuell primär Erwartungen und Schlagzeilen – nicht die tatsächliche Versorgungslage.<br/><br/>Verstärkt wurde die Abwärtsbewegung durch nachfrageseitige Faktoren. Wärmere Temperaturen in Europa sowie eine höhere Stromproduktion aus erneuerbaren Energien reduzierten den kurzfristigen Gasbedarf. Gleichzeitig ging die Nachfrage aus Asien zurück, was die Konkurrenz um LNG-Lieferungen für Europa vorübergehend entspannt hat.<br/><br/>Die Preisbewegung zeigt damit sehr klar die aktuelle Marktmechanik: In Phasen erhöhter Unsicherheit werden Risikoprämien schnell aufgebaut – und bei ersten Anzeichen möglicher Entspannung ebenso schnell wieder abgebaut, selbst wenn sich an der realen Lage wenig verändert hat.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der starke Rückgang im TTF ist vor allem das Ergebnis einer eingepreisten Deeskalationshoffnung, nicht einer tatsächlichen Entspannung. Solange die Situation im Nahen Osten ungelöst bleibt, besteht jederzeit das Risiko einer erneuten Gegenbewegung. Der Markt bleibt damit extrem headline-getrieben und anfällig für schnelle Richtungswechsel.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">WEIZEN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><p>Weizen gewinnt auf Wochenbasis +3,24%.</p><p>Performance 5 Jahre: -4,01%&nbsp;<br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Weizen.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span>Weizen steigt weiter – Wetterrisiken treiben, Gewinnmitnahmen bremsen</span></span></b></span></div></div></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><span><span><br/></span></span></b></span></div><div><div><div><div></div></div><div style="display:inline;">Der Weizen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen und schloss mit einem Plus von 3,24 % bei 598 US-Cent. Zwischenzeitlich stieg der Markt am Donnerstag bis auf über 616 US-Cent und markierte damit ein neues Hoch, bevor es zum Wochenschluss zu einem leichten Rücksetzer kam.<br/><br/>Treiber der Aufwärtsbewegung waren klar die Wetterrisiken in den USA. Anhaltende Trockenheit in den Great Plains sowie zusätzliche Frostgefahr erhöhen den Druck auf die Erträge, insbesondere im Bereich des Winterweizens. Marktteilnehmer gehen zunehmend davon aus, dass die Ernte unter diesen Bedingungen sichtbar leiden könnte, was den Preisanstieg in der Woche ausgelöst hat.<br/><br/>Zusätzlich spielen auch Inputfaktoren eine Rolle. Steigende Düngemittelkosten im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen haben die Produktionsbedingungen weiter verschärft und die Angebotsseite belastet. Gleichzeitig bleibt das globale Bild gemischt: Während es regional zu Risiken kommt, wirken insgesamt solide globale Bestände preisdämpfend und begrenzen die Dynamik nach oben.<br/><br/>Zum Wochenschluss kam es dann zu Gewinnmitnahmen. Auslöser war vor allem die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten, die zu fallenden Ölpreisen führte und damit den gesamten Agrarkomplex kurzfristig unter Druck setzte. Gleichzeitig wurden Long-Positionen vor dem Wochenende reduziert, was die Korrektur verstärkte.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt weiterhin ein interessantes Setup. Das Managed Money hält aktuell noch eine Netto-Short-Position von 18.366 Kontrakten, hat diese jedoch seit Mitte Januar massiv reduziert. Damit bleibt Weizen einer der wenigen Agrarrohstoffe, in denen die spekulative Positionierung noch nicht klar auf der Long-Seite steht.<br/><br/>Saisonal bleibt das Bild dagegen schwächer. Historisch tendiert Weizen bis in den Sommer hinein eher seitwärts bis abwärts, bevor erst ab Mitte Juli wieder eine stabilere Aufwärtsphase einsetzt.</div><div><div></div><div><br/></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div><div><div><div><span><span>Der Weizenmarkt wurde in der vergangenen Woche klar von Wetterrisiken getrieben und konnte entsprechend zulegen. Die Ertragsunsicherheit bleibt der zentrale Faktor. Gleichzeitig zeigen die Gewinnmitnahmen zum Wochenschluss, dass der Markt stark von kurzfristigen Nachrichten abhängt. Trotz der positiven Woche bleibt das Umfeld volatil, mit weiterhin gemischten Signalen aus Fundamentaldaten, Positionierung und Saisonalität.</span></span></div></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -12,12%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +41,20%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_19042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Öl bricht ein – Friedenshoffnung trifft auf fragile Realität</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future an der NYMEX verzeichnete in der vergangenen Woche einen massiven Rückgang von 12,13 % und schloss bei 84,00 US-Dollar. Dabei zeigte sich ein extrem volatiler Wochenverlauf: Zu Wochenbeginn notierte der Markt noch bei über 105 US-Dollar, bevor im weiteren Verlauf ein kontinuierlicher Abverkauf einsetzte.<br/><br/>Auslöser dieser Bewegung waren in erster Linie politische Schlagzeilen. Aussagen von Donald Trump über mögliche Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran sowie Berichte über eine angebliche Öffnung der Straße von Hormus führten zu einem abrupten Abbau der geopolitischen Risikoprämie. In der Spitze fiel der Markt am Freitag von rund 90 US-Dollar auf unter 80 US-Dollar, getrieben von der Erwartung einer schnellen Entspannung der Lage.<br/><br/>Entscheidend ist jedoch: Diese Bewegung basiert primär auf Hoffnung, nicht auf bestätigten Fakten. Die Situation rund um die Straße von Hormus bleibt weiterhin angespannt und keineswegs nachhaltig gelöst. Der Markt hat somit kurzfristig ein Deeskalationsszenario eingepreist, das in dieser Form aktuell noch nicht eingetreten ist. Genau diese Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität erklärt die Dynamik des Abverkaufs.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld komplex. Ein erheblicher Teil der globalen Öl- und LNG-Transporte läuft über die Straße von Hormus, sodass jede Veränderung der Lage unmittelbare Auswirkungen auf Angebot, Logistik und Preise hat. Gleichzeitig zeigen Berichte, dass beschädigte Infrastruktur und gestörte Lieferketten auch im Falle einer Entspannung noch über Wochen oder Monate nachwirken könnten.<br/><br/>Die Positionierung unterstreicht die Unsicherheit im Markt. Das Managed Money bleibt mit etwas über 200.000 Kontrakten netto long zwar auf der Long-Seite, agiert jedoch insgesamt zurückhaltend. Eine aggressive Positionierung ist nicht erkennbar, was bedeutet, dass der Markt weiterhin stark headline-getrieben bleibt und empfindlich auf neue Nachrichten reagiert.<br/><br/>Saisonal spricht das Bild weiterhin für steigende Preise. Historisch tendiert WTI bis in den Sommer hinein fester, was grundsätzlich ein unterstützender Faktor ist. Allerdings wird dieser Effekt aktuell vollständig von geopolitischen Entwicklungen überlagert.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Ölmarkt wurde in der vergangenen Woche klar von politischen Erwartungen und nicht von bestätigten Entwicklungen getrieben. Die eingepreiste Entspannung im Nahen Osten steht im Widerspruch zur weiterhin angespannten Lage vor Ort. Damit bleibt das Risiko einer Gegenbewegung hoch. Entscheidend für die weitere Richtung ist kurzfristig nicht die Fundamentallage, sondern ausschließlich der Nachrichtenfluss aus dem Nahen Osten.</span></span></span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -2,95%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -8,23%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_19042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span><span><span>Zucker unter Druck – Ölpreis-Crash trifft auf strukturellen Angebotsüberhang</span></span></span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (#11, ICE US) setzte seine Abwärtsbewegung in der vergangenen Woche fort und verlor weitere 2,95 %. Der Markt schloss bei 13,48 US-Cent nahezu am Wochentief und bestätigt damit den anhaltenden Abwärtstrend. Seit Januar 2025 summiert sich der Rückgang inzwischen auf über 30 %, was die Dynamik der Bewegung eindrucksvoll unterstreicht.<br/><br/>Haupttreiber der Woche war der massive Einbruch im Ölpreis. Der Rückgang von über 10 % hat unmittelbare Auswirkungen auf den Zuckermarkt, da niedrigere Energiepreise die Ethanolproduktion weniger attraktiv machen. In der Folge steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Zuckerrohr verstärkt in die Zuckerproduktion statt in Ethanol fließt – ein klar preisdämpfender Effekt über die Angebotsseite.<br/><br/>Zusätzlich wurde der Markt durch geopolitische Schlagzeilen belastet. Die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormus und eine mögliche Entspannung im Nahen Osten führte zu sinkenden Frachtkosten und einer Normalisierung der globalen Lieferketten. Auch wenn diese Entwicklung bislang nicht nachhaltig bestätigt ist, wurde sie vom Markt bereits eingepreist und hat kurzfristig zusätzlichen Druck erzeugt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld klar bearish. Mehrere Prognosen deuten auf anhaltende globale Überschüsse hin. Institutionen wie ISO, Czarnikow und StoneX erwarten für die kommenden Saisons ein Überangebot, getragen von steigender Produktion in Brasilien, Indien und Thailand. Insbesondere Brasilien erhöht den Anteil der Zuckerproduktion im Verhältnis zu Ethanol, während Indien durch höhere Produktion und Exportfreigaben zusätzlich Angebot in den Weltmarkt bringt.<br/><br/>Auch die Nachfrage zeigt Schwächesignale. Hohe Liefermengen bei Kontraktfälligkeiten sowie insgesamt verhaltene Importaktivität deuten auf ein wenig dynamisches Nachfrageumfeld hin, was den Preisdruck weiter verstärkt.<br/><br/>Die Positionierung bestätigt dieses Bild. Das Managed Money hat seine Short-Positionen zuletzt wieder deutlich ausgeweitet und hält aktuell nahezu 135.000 Kontrakte Short. Diese aggressive Positionierung unterstreicht die klar negative Markterwartung und wirkt zusätzlich trendverstärkend.<br/><br/>Auch saisonal spricht wenig für Entlastung. Historisch tendiert der Zucker-Future bis etwa Mitte Juni schwächer, was den bestehenden Abwärtstrend zusätzlich unterstützt.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span><span><span>Der Zuckermarkt bleibt klar unter Druck. Der Ölpreis-Crash, steigende globale Produktion und schwache Nachfrage treffen auf eine zunehmend aggressive Short-Positionierung der Marktteilnehmer. Solange sich an dieser Kombination nichts ändert, dürfte der Abwärtstrend intakt bleiben – mit weiterem Risiko auf der Unterseite.</span></span></span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:53:43 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Energieschock voraus – die Märkte haben Hoffnung eingepreist, jetzt kommt die Realität]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/energieschock-voraus-–-die-märkte-haben-hoffnung-eingepreist-jetzt-kommt-die-realität</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche war ein Lehrstück darüber, wie stark Märkte derzeit nicht von Fakten, sondern von Hoffnun ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_12042026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Besonders auffällig war dabei die Reaktion auf die von Donald Trump angekündigten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad. Allein diese Ankündigung reichte aus, um die Aktienmärkte deutlich nach oben zu treiben und gleichzeitig den Ölpreis massiv unter Druck zu setzen. Für mich war diese Reaktion schon in der vergangenen Woche nur schwer nachvollziehbar. Denn die eigentliche Lage im Nahen Osten hat sich strukturell nicht verbessert. Im Gegenteil: Die Fronten bleiben verhärtet, eine tragfähige diplomatische Lösung ist aktuell nicht in Sicht, und die Risiken für Energie, Inflation und Lieferketten sind weiterhin hoch.<br/><br/>Noch bemerkenswerter ist deshalb, dass diese Euphorie nun auf einem Fundament stand, das kaum belastbar war. Die Gespräche in Islamabad sind am Wochenende gescheitert. Damit fällt genau der Hoffnungsträger weg, den der Markt in den vergangenen Tagen so aggressiv eingepreist hat. Entsprechend spricht vieles dafür, dass sich ein Teil dieser Bewegung zu Beginn der neuen Woche wieder umkehren könnte. Vor allem beim Ölmarkt wäre das nur logisch. Denn die zugrunde liegenden Probleme sind ja nicht verschwunden: Die Straße von Hormuz bleibt ein kritischer Engpass, die geopolitische Unsicherheit ist weiter hoch und die Gefahr zusätzlicher Verwerfungen im Energiehandel ist real.<br/><br/>Was mich dabei besonders nachdenklich stimmt, ist die offensichtliche Diskrepanz zwischen Marktreaktion und realwirtschaftlicher Gefahr. Es wirkt fast so, als würde ein großer Teil der westlichen Welt – insbesondere in Europa und den USA – den möglichen Energieschock nach wie vor unterschätzen oder schlicht ignorieren. Viele Narrative in Medien und Marktkommentaren scheinen sich fast automatisch daran festzuhalten, dass „das Ganze schon gelöst werden wird“. Doch genau dafür gibt es aktuell kaum belastbare Anzeichen. Je länger dieser Konflikt anhält, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass nicht nur Energiepreise hoch bleiben, sondern dass tatsächliche Versorgungs- und Lieferkettenprobleme sichtbar werden.<br/><br/>Und genau darin liegt meines Erachtens der entscheidende Punkt für die kommenden Wochen: Die eigentlichen Folgen dieses Konflikts sind sehr wahrscheinlich noch gar nicht vollständig in den Märkten angekommen. In der ersten Phase reagiert der Markt auf Schlagzeilen. In der zweiten Phase beginnt er, reale Folgen einzupreisen. Diese zweite Phase könnte jetzt erst bevorstehen. Wenn sich die Unterbrechungen in Lieferketten verlängern, wird man weltweit zunehmend feststellen, wo Material fehlt, wo Transporte teurer werden und wo Energieengpässe operative Probleme verursachen. Erste Hinweise gibt es bereits, etwa Berichte über knapper werdendes Kerosin. Das sind keine Randnotizen, sondern potenzielle Frühindikatoren für das, was noch vor uns liegen könnte.<br/><br/>Hinzu kommt die politische Dimension. Für Donald Trump dürfte jeder weitere Konflikttag schwieriger werden. Je länger sich die Lage zieht, desto größer wird der Druck im eigenen Land – sowohl von Wählern als auch aus dem eigenen politischen Lager. Gleichzeitig unterstützen die Europäer die amerikanische Linie militärisch nicht wirklich. Das macht die Lage aus Sicht Washingtons nicht einfacher, sondern komplizierter. Auch das spricht dafür, dass die geopolitische Unsicherheit nicht kurzfristig verschwinden wird.<br/><br/>Währenddessen senden die Makrodaten ebenfalls Warnsignale. Besonders auffällig war zuletzt der Rückgang des Michigan-Index für das US-Verbrauchervertrauen. Mit 47,6 Punkten lag der Wert nicht nur deutlich unter der Prognose von 52,3, sondern auch klar unter dem Vormonat von 53,3. Ein Wert unter 50 ist kein normales Signal. Er zeigt, dass die Unsicherheit bei den Verbrauchern massiv zunimmt. Das ist gerade in einem Umfeld steigender Energiepreise und höherer Inflationserwartungen ein ernst zu nehmender Faktor. Denn wenn der Konsument unter Druck gerät, trifft das früher oder später auch die Konjunktur.<br/><br/>Und dennoch gibt es aus unserer Sicht einen sehr klaren positiven Aspekt: Genau dieses Umfeld spricht strukturell für Rohstoffe. Wenn Energie knapper, Transport teurer, Inflation zäher und geopolitische Risiken größer werden, dann steigt die Bedeutung realer Assets. Es ist deshalb kein Zufall, dass auch große Häuser wie die Bank of America Rohstoffe als einen der entscheidenden Trends der kommenden Jahre sehen. Genau das ist auch unsere Grundüberzeugung. Rohstoffe könnten in den nächsten Jahren zu den stärksten Asset-Klassen gehören – nicht trotz dieser Weltlage, sondern gerade wegen ihr.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><br/><div>• AUD/USD | +2,36 % | Long</div><div>Der Austral-Dollar hat eine außergewöhnlich starke Woche gezeigt und profitiert von positiver Positionierung, Rohstoffstärke und freundlicher Saisonalität. Das Setup bleibt konstruktiv und spricht weiter für Aufwärtspotenzial.</div><br/><div>• Baumwolle | +3,26 % | Long</div><div>Baumwolle bestätigt den Ausbruch aus der langen Seitwärtsphase. Die klare Long-Positionierung des Managed Money, steigende Energiepreise und positive Saisonalität stützen das bullishe Gesamtbild.</div><br/><div>• Bund-Future | -0,38 % | Short</div><div>Der Bund-Future bleibt strukturell schwach. Erholungen werden weiter verkauft, während steigende Renditen und Inflationsrisiken das Short-Szenario untermauern.</div><br/><div>• CO₂-Zertifikate | +2,77 % | Long</div><div>Die EUA-Zertifikate zeigen erste Erholungstendenzen nach der starken Korrektur. Politische Unsicherheit bleibt zwar hoch, mittelfristig spricht aber vieles für eine Stabilisierung des Systems.</div><br/><div>• EUR/USD | +1,81 % | Long</div><div>Der Euro hat eine starke Rally gezeigt und nahezu auf Wochenhoch geschlossen. Die leicht negative Positionierung des Managed Money erhöht das Potenzial für weiteres Short-Covering.</div><br/><div>• Gold | +1,47 % | Long</div><div>Gold stabilisiert sich weiter auf hohem Niveau. Trotz Gegenwind durch Zinsen und Dollar bleibt die strukturelle Nachfrage intakt, und die gescheiterten Gespräche vom Wochenende könnten zusätzlich unterstützen.</div><br/><div>• Henry Hub Erdgas | -5,52 % | Long</div><div>Henry Hub bleibt kurzfristig die schwierigste Position. Gleichzeitig ist das Setup konträr weiter spannend: extreme Short-Positionierung, positive Saisonalität und geopolitische Risiken sprechen für Erholungspotenzial.</div><br/><div>• Kaffee (Arabica) | +1,59 % | Long</div><div>Kaffee zeigt erste Stabilisierungssignale und konnte nahe dem Wochenhoch schließen. Trotz steigender Angebotserwartungen bleibt das Setup durch Positionierung, Saisonalität und Wetterrisiken konstruktiv.</div><br/><div>• Kakao | -0,25 % | Long</div><div>Kakao wirkt auf Wochenbasis unspektakulär, zeigte intrawöchig aber eine starke Gegenbewegung unterhalb von 3.000 US-Dollar. Die hohe Short-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial.</div><br/><div>• Kupfer | +4,26 % | Long</div><div>Kupfer bleibt eines der stärksten Setups im Portfolio. Die robuste Entwicklung trotz geopolitischer Unsicherheit, die stabile Long-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen klar für weiter steigende Kurse.</div><br/><div>• Mais | -2,49 % | Long</div><div>Mais steht kurzfristig unter Druck durch komfortable Versorgung und bessere Wetterbedingungen. Gleichzeitig bleibt die Positionierung stark bullish und die Saisonalität bis in den Juni hinein unterstützend.</div><br/><div>• Platin | +2,78 % | Long</div><div>Platin hat sich klar oberhalb der 2.000-US-Dollar-Marke etabliert. Die Marktstruktur, die Long-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für ein weiterhin konstruktives Bild.</div><br/><div>• Sojabohnen | +1,01 % | Long</div><div>Sojabohnen bestätigen ihren Aufwärtstrend. Nachfrageimpulse, robuste Fundamentaldaten, eine starke Long-Positionierung und die positive Saisonalität machen das Setup klar bullish.</div><br/><div>• TTF Erdgas | -11,80 % | Short</div><div>Der TTF-Future bleibt kurzfristig stark unter Druck. Hoffnungen auf Entspannung und steigende LNG-Angebote dominieren aktuell, auch wenn die strukturellen Risiken im Markt weiter hoch bleiben.</div><br/><div>• WTI Crude Oil | -14,60 % | Long</div><div>WTI war der klare Belastungsfaktor der Woche. Die Gespräche mit dem Iran nahmen kurzfristig Risikoprämie aus dem Markt, nach deren Scheitern könnte sich diese Bewegung aber wieder relativieren. Das übergeordnete Setup bleibt bullish.</div><br/><div>• Zucker | -8,33 % | Long</div><div>Zucker bleibt in einem klaren Abwärtstrend. Überangebot, fehlende Anschlusskäufe und negative Saisonalität belasten weiter, auch wenn der Abbau der Short-Positionen den strukturellen Verkaufsdruck reduziert hat.</div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 157,40</div>
<div> Wochenperformance: -0,91% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +13,88%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +57,56%</div><div>Performance 5 Jahre: +57,56%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_12042026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +2,36%.</div><div>Performance 5 Jahre: -7,08%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_12042026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span>AUD/USD mit starker Rally – Positionierung und Saisonalität liefern Rückenwind</span></span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar konnte in der vergangenen Handelswoche eine außergewöhnlich starke Performance zeigen und legte um +2,36 % zu. Der Wochenschluss lag bei 0,7057 und damit klar über den Niveaus der Vorwochen. Für eine Währung ist eine Bewegung in dieser Größenordnung bemerkenswert und unterstreicht die aktuell hohe Dynamik im Markt.<br/><br/>Die Aufwärtsbewegung erfolgte vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Entspannung im geopolitischen Umfeld sowie einer spürbaren Abschwächung des US-Dollars. Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld jedoch fragil, da die Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt weiterhin bestehen und jederzeit neue Volatilität auslösen können.<br/><br/>Besonders auffällig bleibt die Positionierung. Die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money weiterhin klar auf der Long-Seite engagiert ist und über 70.000 Kontrakte hält. Diese stabile und ausgeprägte Long-Positionierung signalisiert, dass institutionelle Investoren weiterhin von steigenden Kursen ausgehen und die Bewegung aktiv unterstützen.<br/><br/>Fundamental profitiert der Austral-Dollar zusätzlich von seinem Status als rohstoffnahe Währung. Steigende Energiepreise sowie generell festere Rohstoffmärkte wirken unterstützend, während die vergleichsweise höheren Zinsen in Australien ebenfalls einen positiven Beitrag leisten.<br/><br/>Auch aus saisonaler Sicht beginnt nun eine interessante Phase. Historisch tendiert der Austral-Dollar in Richtung Jahresende zur Stärke, was das aktuelle Setup zusätzlich unterstützt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Bewegung nicht nur kurzfristiger Natur ist.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein konstruktives Gesamtbild: starke Momentumbewegung, unterstützende Positionierung und positive saisonale Tendenz treffen auf ein weiterhin unsicheres geopolitisches Umfeld.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der AUD/USD zeigt eine klare Aufwärtsdynamik mit starker Unterstützung durch Positionierung und Saisonalität. Trotz der bestehenden geopolitischen Risiken bleibt das Setup konstruktiv und spricht für weiteres Potenzial auf der Oberseite. Entscheidend wird sein, ob die aktuelle Stärke auch über die kommenden Wochen hinweg gehalten werden kann.</span></span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +3,26%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -8,86%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_12042026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Baumwolle-Future zeigt eine überzeugende Aufwärtsdynamik nach dem Ausbruch aus einer langen Seitwärtsphase. Die klare Long-Positionierung des Managed Money sowie die positive Saisonalität sprechen für weiteres Potenzial. Das Setup bleibt klar konstruktiv mit Chancen auf eine Fortsetzung der Bewegung.</span></span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,38%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,91%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_12042026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span>Bund Future bleibt unter Druck – Erholungen werden konsequent verkauft</span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Bund Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine leichte Schwäche und verlor 0,38 %. Der Wochenschluss lag bei 125,12 Punkten und damit etwas unter dem Niveau der Vorwoche. Die Bewegung war insgesamt unspektakulär, bestätigt jedoch das übergeordnete Bild eines weiterhin belasteten Marktes.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Auffällig ist, dass kurzfristige Erholungen weiterhin nicht nachhaltig sind. Im Wochenverlauf konnte der Bund Future zwischenzeitlich wieder über die Marke von 126 Punkten ansteigen, diese Niveaus wurden jedoch konsequent verkauft. Genau dieses Verhalten zeigt, dass auf der Oberseite weiterhin Verkaufsdruck vorhanden ist und Marktteilnehmer höhere Kurse aktiv zur Positionsreduktion nutzen.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld klar negativ für den Bund Future. Steigende Energiepreise, geopolitische Spannungen und zunehmende Inflationsrisiken sorgen dafür, dass die Renditen in Deutschland und global weiter unter Aufwärtsdruck stehen. Diese Entwicklung wirkt direkt belastend auf Anleihekurse und damit auf den Bund Future.<br/><br/>Auch die Marktstruktur bestätigt dieses Bild. Die moderaten Handelsvolumina und ein weiterhin hohes Open Interest zeigen, dass institutionelle Investoren im Markt aktiv bleiben, jedoch ohne klare Anzeichen für eine nachhaltige Trendwende. Vielmehr scheint sich der Markt in einer Phase zu befinden, in der steigende Renditen strukturell akzeptiert werden.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein klares Muster: kurzfristige Gegenbewegungen innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends, ohne dass sich bislang eine stabile Bodenbildung abzeichnet.</div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Bund Future bleibt strukturell unter Druck. Die wiederholt scheiternden Erholungen sowie das Umfeld steigender Renditen sprechen weiterhin für fallende Kurse. Solange sich an diesem makroökonomischen Bild nichts ändert, bleibt das Short-Szenario klar intakt.</span></span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +2,77</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +72,06%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_12042026.jpg"/></div></div></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>Die CO₂-Zertifikate zeigen erste Anzeichen einer Erholung nach der starken Korrektur der vergangenen Wochen. Trotz anhaltender politischer Unsicherheit spricht vieles dafür, dass das System strukturell bestehen bleibt. Kurzfristig bleibt der Markt volatil, mittelfristig jedoch mit stabilisierendem Potenzial.</span></span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +1,81%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -0,07%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_12042026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span>EUR/USD mit starker Rally – steigende Kurse trotz skeptischer Positionierung</span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +1,47%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +179,23%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_12042026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Für die kommende Handelswoche steigt damit die Wahrscheinlichkeit, dass die zunehmende Unsicherheit zunächst unterstützend wirkt.<br/><br/>Gleichzeitig zeigt die Preisentwicklung der vergangenen Wochen, dass dieser Zusammenhang aktuell nicht mehr eindeutig ist. Trotz mehrfacher Eskalationen im Nahen Osten geriet Gold phasenweise sogar unter Druck. Hauptgrund dafür sind steigende Zinsen und ein festerer US-Dollar, die die klassische Safe-Haven-Funktion von Gold kurzfristig überlagern.<br/><br/>Ein wesentlicher Belastungsfaktor der vergangenen Wochen waren zudem Verkäufe auf Seiten der Zentralbanken. Insbesondere die türkische Zentralbank hat ihre Goldreserven deutlich reduziert, was maßgeblich zum zwischenzeitlichen Preisrückgang beigetragen hat. Dennoch zeigt sich diese Entwicklung nicht in der strukturellen Positionierung am Terminmarkt. Das Managed Money hält weiterhin über 156.000 Kontrakte auf der Long-Seite und signalisiert damit eine unverändert konstruktive Grundhaltung.<br/><br/>Auch wenn die Saisonalität in den kommenden Monaten eher gegen Gold spricht, deutet die jüngste Stabilisierung darauf hin, dass im Bereich unterhalb von 4.500 US-Dollar eine solide Nachfrage vorhanden ist. Rücksetzer werden aktuell weiterhin gekauft, was auf ein robustes Interesse institutioneller Marktteilnehmer hindeutet.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein Spannungsfeld aus kurzfristigem Gegenwind durch Zinsen und Dollar auf der einen Seite sowie struktureller Nachfrage und geopolitischer Unsicherheit auf der anderen Seite.</div></div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Gold bleibt kurzfristig volatil, stabilisiert sich jedoch zunehmend auf tieferen Niveaus. Die weiterhin starke Positionierung des Managed Money und die geopolitische Unsicherheit sprechen für ein konstruktives Gesamtbild. Trotz schwächerer Saisonalität bleibt Gold im Bereich um 4.500 US-Dollar ein attraktives Investment mit Potenzial auf der Oberseite.</span></span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -5,52%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +1,88%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_12042026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Henry Hub bleibt unter Druck – Markt ignoriert geopolitische Realität</span></span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future setzte seine Schwäche in der vergangenen Handelswoche fort und verlor weitere 5,52 %. Der Wochenschluss lag bei 2,653 US-Dollar und damit auf einem mehrmonatigen Tief. Seit dem Arctic Blast hat der Markt damit rund 30–33 % an Wert eingebüßt – eine Entwicklung, die im aktuellen geopolitischen Umfeld auf den ersten Blick schwer nachvollziehbar ist.&nbsp;</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Fundamental dominieren kurzfristig klar bearishe Faktoren. Milde Temperaturen in den USA reduzieren die Heiznachfrage deutlich, während gleichzeitig die Produktion auf Rekordniveau bleibt. Die jüngsten Lagerdaten verstärken dieses Bild zusätzlich: Die Speicheraufbauten liegen über den Erwartungen und signalisieren ein kurzfristig gut versorgtes Marktumfeld. Genau diese Kombination aus schwacher Nachfrage und hoher Produktion drückt aktuell auf die Preise.<br/><br/>Gleichzeitig steht diese Entwicklung im klaren Gegensatz zur globalen Energiesituation. Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten, Einschränkungen im LNG-Handel sowie strukturelle Angebotsrisiken sprechen eigentlich für steigende Energiepreise. Auch politische Aussagen – wie zuletzt von Donald Trump, der davon ausgeht, dass die globale Energieversorgung zunehmend über die USA laufen wird – unterstreichen die strategische Bedeutung des US-Gasmarktes.<br/><br/>Besonders auffällig ist die Positionierung. Das Managed Money hat seine Short-Positionen weiter deutlich ausgebaut und hält inzwischen über 183.000 Kontrakte auf der Short-Seite. Diese extreme einseitige Positionierung erhöht das Potenzial für eine dynamische Gegenbewegung, sobald sich das fundamentale Bild dreht oder kurzfristige Impulse für Nachfrage entstehen.<br/><br/>Auch die Saisonalität spricht klar für steigende Preise in den kommenden Wochen. Historisch zeigt der Henry Hub Natural Gas Future bis Mitte Juni eine ausgeprägte Aufwärtsphase, insbesondere im Vorfeld der Sommernachfrage und der Hurricane-Saison.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein klassisches konträres Setup: kurzfristig klar belastete Preise treffen auf ein strukturell zunehmend spannendes Umfeld auf der Long-Seite.</div></div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Henry Hub Natural Gas Future bleibt kurzfristig unter Druck, bietet aber ein klar konträres, bullisches Setup. Die extrem hohe Short-Positionierung, die positive Saisonalität und die geopolitischen Risiken sprechen für steigende Preise in den kommenden Wochen. Entscheidend wird sein, wann der Markt beginnt, diese Faktoren tatsächlich einzupreisen.</span></span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,59%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +142,56%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_12042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee stabilisiert sich – struktureller Gegenwind trifft auf positives Setup</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future zeigte sich in der vergangenen Handelswoche weiterhin volatil, konnte jedoch leicht zulegen und schloss mit einem Plus von 1,59 % nahe dem Wochenhoch bei 300,65 US-Cent. Damit gelang es dem Markt, sich nach der vorangegangenen Schwächephase zumindest kurzfristig zu stabilisieren.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Fundamental bleibt das Umfeld zunächst herausfordernd. Prognosen deuten auf ein deutlich steigendes globales Angebot hin, insbesondere durch eine erwartete Rekordernte in Brasilien sowie solide Produktionszahlen in Vietnam. Schätzungen gehen für 2026 von einem globalen Überschuss von rund 10 Millionen Säcken aus, was grundsätzlich preisdämpfend wirkt und die jüngste Schwächephase erklärt.<br/><br/>Gleichzeitig zeigt die Marktstruktur erste Stabilisierungstendenzen. Die Fähigkeit, sich zum Wochenschluss hin nahe der Hochs zu behaupten, ist ein wichtiges Signal und spricht dafür, dass auf dem aktuellen Niveau wieder Käufer in den Markt kommen.<br/><br/>Auch die Positionierung bleibt unterstützend. Das Managed Money hält weiterhin rund 21.700 Kontrakte auf der Long-Seite. Zwar liegt diese Positionierung deutlich unter früheren Höchstständen, signalisiert jedoch weiterhin eine grundsätzlich konstruktive Markterwartung.<br/><br/>Zusätzlich spricht die Saisonalität klar für den Markt. Historisch zeigt der Arabica-Kaffee-Future bis Ende Mai eine positive Tendenz, was das aktuelle Setup unterstützt und die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Erholung erhöht.<br/><br/>Ein weiterer potenzieller Treiber ist die Wetterentwicklung. Die Möglichkeit eines starken El-Niño-Ereignisses im weiteren Jahresverlauf könnte die Produktionsbedingungen in wichtigen Anbauregionen beeinflussen und damit zusätzliche Unsicherheit auf der Angebotsseite erzeugen.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein gemischtes, aber zunehmend konstruktives Bild: kurzfristiger fundamentaler Gegenwind trifft auf eine stabilisierende Marktstruktur, unterstützende Positionierung und positive Saisonalität.</div></div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Kaffee-Future zeigt erste Stabilisierungstendenzen nach der vorherigen Schwächephase. Trotz steigender Angebotserwartungen spricht die Kombination aus Positionierung, Saisonalität und möglichem Wetterrisiko für ein konstruktives Setup. Kurzfristig bleibt der Markt volatil, insgesamt überwiegt jedoch das Aufwärtspotenzial in den kommenden Wochen.</span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -0,25%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +37,90%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_12042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao stabilisiert sich – Short-Positionierung trifft auf steigende Nachfrageimpulse</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US zeigte in der vergangenen Handelswoche auf den ersten Blick nur eine geringe Veränderung und schloss mit einem Minus von 0,25 % bei 3.242 US-Dollar pro Tonne. Hinter dieser unspektakulären Wochenperformance verbirgt sich jedoch eine außergewöhnlich volatile Handelswoche.</div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Markt fiel zwischenzeitlich deutlich unter die Marke von 3.000 US-Dollar und markierte damit ein neues kurzfristiges Tief. Bemerkenswert ist jedoch die anschließende Reaktion: Die Preise wurden auf diesem Niveau unmittelbar gekauft, wodurch der Markt einen Großteil der Verluste wieder aufholen konnte. Diese schnelle Gegenbewegung ist ein wichtiges Signal und deutet darauf hin, dass auf tieferen Niveaus weiterhin eine solide Nachfrage vorhanden ist.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Auf der einen Seite belasten steigende Angebotszahlen, insbesondere aus der Elfenbeinküste, sowie höhere Lagerbestände die Preise. Auch schwächere Nachfrageindikatoren – etwa rückläufige Verkaufszahlen im Schokoladensektor – wirken dämpfend. Auf der anderen Seite bestehen weiterhin strukturelle Risiken, insbesondere durch Wetterprobleme in Westafrika sowie steigende Kosten entlang der Lieferkette.<br/><br/>Ein entscheidender Faktor bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält weiterhin eine klare Short-Position von über 22.000 Kontrakten und hat diese zuletzt sogar leicht ausgebaut. Diese einseitige Positionierung erhöht das Potenzial für eine dynamische Gegenbewegung, insbesondere wenn es zu Short-Covering kommt.<br/><br/>Zusätzlich liefert die Saisonalität ein unterstützendes Bild. Historisch zeigt der Kakao-Future bis Ende April eine ausgeprägte Aufwärtsphase, was die aktuelle Stabilisierung zusätzlich untermauert.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein interessantes Setup: kurzfristiger fundamentaler Gegenwind trifft auf eine stabile Nachfragezone, eine einseitige Short-Positionierung und positive saisonale Effekte.</div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Kakao-Future zeigt trotz schwacher Wochenperformance klare Stabilisierungstendenzen nach dem Rücksetzer unter 3.000 US-Dollar. Die hohe Short-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial. Entscheidend wird sein, ob sich die aktuelle Gegenbewegung weiter fortsetzen kann und zusätzliche Short-Covering-Dynamik entsteht.</span></span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,26%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +47,33%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_12042026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Kupfer zeigt Stärke – Markt ignoriert Rezessionssorgen</span></span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Der Wochenschluss lag bei 440,75 US-Cent. Damit bleibt der Markt kurzfristig unter Druck, nachdem er in den vergangenen Wochen keine nachhaltige Aufwärtsdynamik entwickeln konnte.</div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;">Fundamental dominieren aktuell vor allem Angebotsfaktoren das Marktgeschehen. Die jüngsten USDA-Daten deuten weiterhin auf eine komfortable Versorgungslage hin, sowohl in den USA als auch global. Gleichzeitig sorgen verbesserte Wetterbedingungen in wichtigen Anbauregionen für Entspannung. Erwartete Regenfälle in den US-Plains erleichtern die Aussaat und wirken zusätzlich preisdämpfend.<br/><br/>Auch die Nachfrageimpulse bleiben bislang begrenzt. Zwar wurden zuletzt neue Exportverkäufe gemeldet, und die Exportzahlen liegen insgesamt über dem Vorjahresniveau, dennoch reichen diese Impulse aktuell nicht aus, um den Markt nachhaltig zu stützen.<br/><br/>Auffällig bleibt jedoch die Positionierung. Das Managed Money ist weiterhin massiv auf der Long-Seite engagiert und hält über 290.000 Kontrakte. Diese hohe Long-Positionierung unterstreicht die grundsätzlich bullishe Markterwartung institutioneller Investoren und bildet eine wichtige Grundlage für mögliche Aufwärtsbewegungen.<br/><br/>Zusätzlich liefert die Saisonalität ein klares Signal. Historisch zeigt der Mais-Future bis Mitte beziehungsweise Ende Juni eine positive Tendenz, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Schwächephase eher eine Konsolidierung innerhalb eines übergeordneten Aufwärtsszenarios sein könnte.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein typisches Bild für den Maismarkt: kurzfristiger Druck durch Angebot und Wetter trifft auf eine strukturell starke Positionierung und unterstützende saisonale Faktoren.</div><div></div></div></div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Mais-Future bleibt kurzfristig unter Druck, zeigt jedoch weiterhin ein konstruktives Gesamtbild. Die starke Long-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für Aufwärtspotenzial in den kommenden Wochen. Entscheidend wird sein, wann sich die Nachfrageimpulse und die saisonalen Effekte stärker im Markt durchsetzen.</span></span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,78%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +133,45%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platin_12042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Platin über 2.000 – Aufwärtstrend gewinnt an Stabilität</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future an der NYMEX konnte in der vergangenen Handelswoche erneut zulegen und schloss mit einem Plus von 2,78 % bei 2.055,3 US-Dollar je Unze. Damit hat der Markt die wichtige Marke von 2.000 US-Dollar zurückerobert und bestätigt die zuletzt positive Entwicklung.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Im Wochenverlauf zeigte sich eine insgesamt stabile Aufwärtsbewegung, auch wenn der Markt nicht ganz am Wochenhoch schließen konnte. Die Fähigkeit, sich oberhalb der 2.000er-Marke zu etablieren, ist jedoch ein klares technisches Signal und unterstreicht die aktuelle Stärke im Markt.<br/><br/>Die Bewegung steht im Kontext einer generellen Erholung im Edelmetallsektor, unterstützt durch geopolitische Entwicklungen und zwischenzeitlich rückläufige Inflationssorgen. Gleichzeitig bleibt das fundamentale Umfeld gemischt, da insbesondere die industrielle Nachfrage – vor allem aus dem Automobilsektor – strukturell unter Druck steht.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung zeigt jedoch ein konstruktives Bild. Das Managed Money hält weiterhin über 18.000 Kontrakte auf der Long-Seite und hat diese zuletzt leicht ausgebaut beziehungsweise stabil gehalten. Diese Entwicklung signalisiert, dass institutionelle Investoren die aktuelle Aufwärtsbewegung unterstützen.<br/><br/>Auch die Saisonalität spricht weiterhin für den Markt. Historisch zeigt der Platin-Future bis Anfang Juni eine positive Tendenz, was die aktuelle Entwicklung zusätzlich stützt und die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Bewegung erhöht.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich ein solides Gesamtbild: stabile Marktstruktur, unterstützende Positionierung und positive saisonale Effekte treffen auf ein gemischtes, aber nicht klar belastendes fundamentales Umfeld.</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Platin-Future zeigt eine stabile Aufwärtsbewegung und bestätigt mit dem Sprung über 2.000 US-Dollar seine aktuelle Stärke. Die Kombination aus unterstützender Positionierung und positiver Saisonalität spricht für weiteres Potenzial auf der Oberseite. Solange sich der Markt oberhalb dieser Schlüsselmarke hält, bleibt das Setup klar konstruktiv.</span></span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnen auf Wochenbasis +1,01%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -18,25%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_12042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Sojabohnen bestätigen Aufwärtstrend – Nachfrageimpulse und Positionierung stützen den Markt</span></span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen und schloss mit einem Plus von 1,01 % bei 1.174,5 US-Cent. Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung im Wochenverlauf: Ab der Wochenmitte setzte eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung ein, die bis zum Wochenschluss gehalten werden konnte. Der Markt ging damit nahezu am Wochenhoch aus dem Handel, was als klares Zeichen von Stärke zu werten ist.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Fundamental wurde die Bewegung vor allem durch neue Nachfrageimpulse unterstützt. Die bestätigten Exportverkäufe von US-Sojaschrot – unter anderem an Italien – haben dem Markt zusätzlichen Rückenwind gegeben und die Preisentwicklung sowohl im Sojaschrot als auch im zugrunde liegenden Sojabohnen-Future gestützt. Gleichzeitig zeigt sich die Inlandsnachfrage weiterhin robust, was sich in steigenden Verarbeitungsmengen widerspiegelt.<br/><br/>Die aktuellen USDA-Daten zeichnen ein insgesamt stabiles Bild. Während die Verarbeitungsmenge auf ein Rekordniveau angehoben wurde, wurden die Exportprognosen leicht reduziert, sodass die Endbestände weitgehend unverändert bleiben. Global zeigt sich ein leicht rückläufiges Angebot, was den Markt zusätzlich unterstützt.<br/><br/>Ein entscheidender Faktor bleibt die Positionierung. Das Managed Money hält aktuell über 208.000 Kontrakte auf der Long-Seite und unterstreicht damit die klar bullische Grundhaltung institutioneller Investoren. Diese starke Positionierung fungiert weiterhin als stabilisierender Faktor für den Markt.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Umfeld unterstützend. Historisch tendieren Sojabohnen bis in den Sommer hinein fester, was die aktuelle Aufwärtsbewegung zusätzlich untermauert.</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Sojabohnen-Future zeigt eine stabile und konstruktive Aufwärtsstruktur, gestützt durch Nachfrageimpulse, robuste Fundamentaldaten und eine klare Long-Positionierung. In Kombination mit der positiven Saisonalität bleibt das Setup insgesamt klar bullisch. Entscheidend wird sein, ob die aktuelle Dynamik in den kommenden Wochen weiter ausgebaut werden kann.</span></span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der TTF Erdgas-Future verliert auf Wochenbasis -11,80%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +152,12%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_TTF_12042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span>TTF Gas unter Druck trotz geopolitischer Risiken – Markt fokussiert kurzfristige Entspannung</span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der europäische TTF Erdgas-Future hat in der vergangenen Handelswoche erneut deutlich verloren und schloss mit einem Minus von 11,8 % bei 44,15 Euro. Damit setzt sich die starke Abwärtsbewegung der Vorwoche fort und der Markt fällt auf ein neues Mehrwochentief zurück.<br/><br/>Die aktuelle Preisentwicklung wirkt auf den ersten Blick kontraintuitiv. Trotz weiterhin angespannter geopolitischer Lage im Nahen Osten und anhaltender Unsicherheiten rund um die Straße von Hormuz steht der Gaspreis deutlich unter Druck. Der Markt fokussiert sich aktuell stark auf kurzfristige Entspannungssignale, insbesondere auf die Waffenruhe sowie mögliche Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.<br/><br/>Ein zusätzlicher belastender Faktor ist die Aussicht auf eine teilweise Wiederaufnahme der LNG-Produktion in Katar. Erste Vorbereitungen zur Inbetriebnahme der Anlage in Ras Laffan sorgen für Erwartungen steigender Angebotsmengen, auch wenn der tatsächliche Ramp-up weiterhin stark von der Sicherheit der Transportwege abhängt.<br/><br/>Gleichzeitig zeigt sich, dass der Markt derzeit stärker auf kurzfristige Angebots- und Nachfrageimpulse reagiert als auf strukturelle Risiken. Die Möglichkeit steigender LNG-Flüsse und die Hoffnung auf eine Stabilisierung der geopolitischen Lage überlagern aktuell die fundamentalen Unsicherheiten.<br/><br/>Genau diese Diskrepanz macht die aktuelle Situation bemerkenswert: Während die Risiken auf der Angebotsseite weiterhin erheblich sind, preist der Markt kurzfristig eher Entspannung ein.</div></div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der TTF Gas Future bleibt kurzfristig klar unter Druck, getrieben von Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten und steigendes LNG-Angebot. Gleichzeitig stehen diese Entwicklungen im Widerspruch zu den weiterhin bestehenden strukturellen Risiken. Das aktuelle Preisniveau wirkt vor diesem Hintergrund anfällig für schnelle Richtungswechsel.</span></span></span></div></div></span></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -14,60%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +60,91%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_12042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span><span>Öl unter Druck trotz Eskalation – gescheiterte Verhandlungen könnten Trend drehen</span></span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future hat in der vergangenen Handelswoche deutlich nachgegeben und schloss mit einem Minus von 14,6 % bei 95,6 US-Dollar pro Barrel. Auslöser dieser Bewegung war vor allem die Ankündigung möglicher Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran, die kurzfristig zu einer Reduktion der geopolitischen Risikoprämie im Ölpreis geführt hat.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Diese Entspannung erwies sich jedoch als nicht nachhaltig. Die Gespräche wurden nach rund 21 Stunden abgebrochen, womit die Unsicherheit im Nahen Osten erneut zunimmt. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass der Ölmarkt zu Wochenbeginn wieder stärker auf die ungelösten Risiken reagieren dürfte.<br/><br/>Fundamental bleibt die Lage angespannt. Die Straße von Hormuz ist weiterhin ein kritischer Engpass im globalen Ölhandel, und mögliche Störungen der Transportwege stellen ein zentrales Risiko für das Angebot dar. Diese Faktoren sind strukturell preistreibend und könnten kurzfristig wieder stärker in den Fokus rücken.<br/><br/>Auch die Positionierung unterstützt dieses Bild. Das Managed Money hält aktuell über 200.000 Kontrakte auf der Long-Seite und hat damit seine Positionen im Vergleich zu den niedrigen Niveaus im Herbst deutlich ausgebaut. Diese Entwicklung zeigt, dass institutionelle Marktteilnehmer weiterhin von steigenden Preisen ausgehen und den Markt entsprechend positionieren.<br/><br/>Zusätzlich spricht auch die Saisonalität für den Ölmarkt. Historisch befindet sich WTI in einer Phase, die tendenziell von steigenden Preisen geprägt ist, was die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Aufwärtsbewegung erhöht.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der WTI Crude Oil Future hat kurzfristig deutlich korrigiert, die strukturellen Treiber bleiben jedoch klar intakt. Die gescheiterten Friedensverhandlungen im Nahen Osten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Risikoprämie im Ölpreis wieder ansteigt. In Kombination mit starker Long-Positionierung und positiver Saisonalität bleibt das Setup insgesamt klar bullish.</span></span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -8,33%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: -6,65%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_12042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span><span>Zucker unter Druck – Überangebot und schwache Saisonalität dominieren den Markt</span></span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (ICE US #11) hat in der vergangenen Handelswoche erneut deutlich nachgegeben und schloss mit einem Minus von 8,33 % bei 13,75 US-Cent. Damit setzt sich die klare Abwärtsbewegung der letzten Wochen fort und der Markt nähert sich wieder den Tiefs aus dem Februar im Bereich von rund 13,5 US-Cent.</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Auffällig ist dabei die wiederkehrende Struktur: Jede kurzfristige Erholung wird konsequent verkauft. Genau dieses Verhalten spricht für ein schwaches Marktumfeld, in dem es aktuell an nachhaltiger Nachfrage fehlt, um eine Gegenbewegung zu etablieren.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild klar belastend. Die Erwartungen an ein globales Überangebot haben sich weiter verfestigt, insbesondere durch steigende Produktion in Indien und Brasilien sowie die Aussicht auf höhere Exporte. Diese Entwicklung sorgt für anhaltenden Druck auf die Preise und verhindert bislang eine nachhaltige Stabilisierung.<br/><br/>Interessant ist jedoch die Entwicklung in der Positionierung. Das Managed Money hat seine Short-Positionen in den vergangenen Wochen massiv reduziert und hält aktuell nur noch etwas über 70.000 Kontrakte auf der Short-Seite, nachdem es im Februar noch über 250.000 Kontrakte waren. Dieser Abbau hat den initialen Aufwärtsimpuls ausgelöst, jedoch fehlt aktuell die Anschlussdynamik, da neue Käufer bislang nicht in ausreichendem Maße in den Markt kommen.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Umfeld negativ. Historisch tendiert der Zucker-Future bis in den Frühsommer hinein schwächer, was die aktuelle Abwärtsbewegung zusätzlich unterstützt.</div></div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span><span>Der Zucker-Future befindet sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend, geprägt von Überangebot, fehlender Nachfrage und negativer Saisonalität. Der Abbau der Short-Positionen hat zwar kurzfristig Stabilisierungspotenzial geschaffen, bislang fehlt jedoch die notwendige Anschlussdynamik. Das Setup bleibt damit vorerst bearish.</span></span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:07:15 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Eskalation statt Entspannung]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/eskalation-statt-entspannung</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche hat erneut gezeigt, wie nervös, fragil und schlagzeilengetrieben das aktuelle Marktumfeld ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_05042026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Viele von Ihnen wissen, dass ich mich aktuell selbst vor Ort im Nahen Osten befinde und die Situation deshalb nicht nur aus der Distanz beobachte, sondern viele Entwicklungen und Stimmungsbilder unmittelbar mitverarbeiten kann. Und genau deshalb ist mein Eindruck klar: Eine echte Deeskalation ist derzeit nicht zu erkennen. Im Gegenteil. Die Lage wirkt weiterhin hochgradig angespannt, und vieles spricht dafür, dass die Märkte die eigentlichen Folgewirkungen dieses Konflikts bislang erst in Ansätzen eingepreist haben.<br/><br/>Besonders problematisch ist dabei die Kommunikation aus Washington. Die Aussagen von Donald Trump und der US-Regierung wirken aus Marktsicht zunehmend widersprüchlich, sprunghaft und schwer interpretierbar. Mal werden vermeintliche Fortschritte oder Hoffnungen auf Entspannung signalisiert, nur um kurz darauf wieder deutlich schärfere Töne anzuschlagen. Genau dieses Muster haben wir zuletzt auch am Ölmarkt gesehen. WTI brach zwischenzeitlich kräftig ein, nur um sich anschließend ebenso dynamisch wieder zu erholen. Diese Bewegungen sind Ausdruck eines Marktes, der derzeit weniger auf belastbare Fakten reagiert als auf Hoffnung, Angst und politische Schlagzeilen mit extrem kurzer Halbwertszeit.<br/><br/>Meine große Sorge ist, dass die eigentlichen Lieferkettenverwerfungen jetzt erst beginnen. Wir gehen inzwischen in Woche sechs dieses Konflikts, und bis jetzt konnten viele Belastungen noch über Lagerbestände, Ausweichrouten und kurzfristige Puffer abgefangen werden. Doch genau diese Puffer dürften mit zunehmender Dauer des Konflikts kleiner werden. Das heißt: Die erste Phase war vor allem eine Phase der Unsicherheit und der Preisreaktion. Die nächste Phase könnte eine Phase realer Engpässe werden. Und genau das wäre für Märkte, Inflation und Risikostimmung deutlich gefährlicher.<br/><br/>Im Fokus steht dabei nicht nur die Straße von Hormuz. Sie bleibt selbstverständlich der zentrale Engpass für den globalen Energiehandel. Doch zunehmend rückt auch die Meerenge Bab al-Mandeb in den Vordergrund, also der südliche Zugang zum Roten Meer zwischen Jemen und dem Horn von Afrika. Sollte sich die Lage dort durch eine stärkere Aktivität der Houthi weiter zuspitzen oder diese Route teilweise blockiert werden, dann hätten wir neben Hormuz einen weiteren massiven Störfaktor für den Welthandel. Rund 10 % des globalen Handels würden dann zusätzlich negativ beeinflusst. Das wäre nicht nur ein Energieproblem, sondern ein direkter Belastungsfaktor für Transportkosten, Lieferketten, Düngemittel, Vorprodukte und letztlich für die Inflation.<br/><br/>Genau deshalb reagieren derzeit auch so viele Anlageklassen gleichzeitig und teilweise widersprüchlich. Die Edelmetalle standen zuletzt stark unter Druck, obwohl das geopolitische Umfeld eigentlich für klassische Sicherheitskäufe sprechen müsste. Der Goldpreis fiel zwischenzeitlich bis in den Bereich von 4.100 US-Dollar zurück, konnte sich dann aber wieder deutlich erholen. Das zeigt zweierlei: Erstens belasten steigende Renditen und die veränderten Zinserwartungen weiterhin den Markt. Zweitens kommen auf tieferen Niveaus sofort wieder Käufer zurück. Auch die Aktienmärkte senden weiter Warnsignale. Gleichzeitig steigen die Renditen weltweit, weil die Märkte nicht nur geopolitisches Risiko, sondern eben auch hartnäckigere Inflation und ein restriktiveres Zinsumfeld einpreisen.<br/><br/>Damit bleibt das Gesamtbild schwierig. Wir haben keinen klassischen Risk-On-Markt, aber auch keinen sauberen Risk-Off-Modus. Stattdessen sehen wir einen Markt, der steigende Energiepreise, mögliche Lieferkettenstörungen, höhere Inflationserwartungen, globale Wachstumsrisiken und politische Unsicherheit gleichzeitig verarbeiten muss. Genau diese Gleichzeitigkeit ist es, die das Umfeld so gefährlich macht.<br/><br/>Für die kommende Woche bleibt deshalb alles an einem Punkt hängen: an der weiteren Entwicklung im Nahen Osten. Sollte es tatsächlich zu einer glaubwürdigen Deeskalation kommen und sollte sich insbesondere bei Hormuz eine Öffnungsperspektive ergeben, dann könnte sich der Druck auf den Ölmarkt zunächst spürbar entspannen. Sollte die Lage dagegen weiter eskalieren, insbesondere mit Blick auf Iran, die Houthi und Bab al-Mandeb, dann drohen weitere Verwerfungen bei Energie, Inflationserwartungen und globalen Risikoassets. Alles schaut momentan auf den Nahen Osten. Und das aus gutem Grund.</div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><p></p><div style="display:inline;"><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">• AUD/USD | +0,52 % |&nbsp;</div></div><span style="color:inherit;">Long</span></div><div><span style="color:inherit;">Der Austral-Dollar konnte sich zuletzt stabilisieren und profitiert weiter vom festeren Rohstoffumfeld. Besonders auffällig ist der weitere Ausbau der Long-Positionierung durch das Managed Money, was das konstruktive mittelfristige Bild bestätigt. Kurzfristig bleibt die Bewegung technisch noch etwas fragil, insgesamt überwiegt aber der positive Eindruck.</span></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/>• Baumwolle | +2,12 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Baumwolle hat den Ausbruch über 70 US-Cent geschafft und bestätigt damit die verbesserte Marktstruktur. Die Long-Positionierung wurde weiter ausgebaut, gleichzeitig sprechen steigende Energiepreise und eine positive Saisonalität für weiteres Potenzial. Das Setup bleibt klar konstruktiv.<br/><br/>• Bund-Future | +0,95 % | Short</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die Erholung im Bund-Future ändert nichts am übergeordnet bearishen Bild. Steigende Energiepreise, höhere Inflationserwartungen und globaler Renditedruck sprechen weiterhin gegen Duration. Unsere Short-Position bleibt damit intakt, auch wenn zwischenzeitliche Gegenbewegungen jederzeit möglich sind.<br/><br/>• CO₂-Zertifikate | –1,04 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die EUA-Zertifikate bleiben politisch getrieben und zeigen aktuell ein fragiles Bild. Der erneute Rücksetzer zum Wochenschluss macht deutlich, dass der Markt auf höheren Niveaus weiter unter Druck steht. Solange die Unsicherheit über mögliche Eingriffe in das ETS-System anhält, bleibt das Aufwärtspotenzial begrenzt.<br/><br/>• EUR/USD | +0,10 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Euro konnte sich zwar leicht im Plus halten, zeigt aber weiterhin kein überzeugendes Momentum. Besonders negativ fällt der massive Abbau der Long-Positionierung durch das Managed Money auf. Positiv bleibt nur die starke Saisonalität bis Ende April, kurzfristig dominiert aber klar die Unsicherheit.<br/><br/>• Gold | +4,04 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Gold hat sich nach dem vorangegangenen Sell-off deutlich stabilisiert und eine starke Gegenbewegung gezeigt. Die schnelle Erholung von den Tiefs signalisiert, dass auf tieferen Niveaus sofort wieder Käufer in den Markt kommen. Trotz Gegenwind durch Zinsen und Saisonalität bleibt das Bild klar verbessert.<br/><br/>• Henry Hub Erdgas | –7,51 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Henry Hub bleibt die schwierigste Position im Portfolio. Kurzfristig belasten hohe Lagerbestände, steigende Produktion und mildes Wetter. Gleichzeitig bleibt das Setup hochinteressant, weil das Managed Money extrem short positioniert ist und die Saisonalität bis in den Juni hinein klar für steigende Preise spricht.<br/><br/>• Kaffee (Arabica) | –1,89 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Kaffee konsolidiert aktuell unter der Marke von 300 US-Cent. Positiv ist, dass das Managed Money wieder etwas Longs aufgebaut hat und die Saisonalität bis Mitte/Ende Mai freundlich bleibt. Die Marktstruktur ist kurzfristig noch nicht überzeugend, das mittelfristige Setup aber weiterhin konstruktiv.<br/><br/>• Kakao | +2,82 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Kakao zeigt erste Erholungstendenzen nach der vorangegangenen Schwächephase. Die hohe Short-Positionierung des Managed Money kann bei weiterem Kaufinteresse zusätzlichen Treibstoff liefern. Zusammen mit der nun positiven Saisonalität bleibt das Chance-Risiko-Verhältnis wieder interessanter.<br/><br/>• Kupfer | +4,05 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Kupfer zeigt bemerkenswerte Stärke und widerspricht damit den allgemeinen Rezessionssorgen. Die Nachfrage aus China bleibt robust, die Long-Positionierung ist intakt und auch saisonal bleibt das Bild freundlich. Das ist aktuell eines der konstruktivsten Setups im Portfolio.<br/><br/>• Mais | –2,11 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Mais konnte zuletzt nicht vom starken Ölpreis profitieren und hinkt damit etwas hinterher. Dennoch bleibt die Positionierung mit über 334.000 Kontrakten Long sehr bullisch, und auch saisonal bleibt das Umfeld bis Mitte/Ende Juni positiv. Aktuell wirkt die Schwäche eher wie eine temporäre Konsolidierung.<br/><br/>• Platin | +8,23 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Platin hat eine sehr starke Woche gezeigt und steht direkt an der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Die Long-Positionierung bleibt stabil, die Marktstruktur hat sich klar verbessert und auch saisonal bleibt das Umfeld günstig. Das Setup wirkt kurzfristig weiter positiv.<br/><br/>• Silber | +4,93 % | Short</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Silber konnte zwar auf Wochenbasis zulegen, die Rally wurde jedoch auf höherem Niveau erneut verkauft. Gleichzeitig nimmt die strukturelle Unterstützung durch das Managed Money weiter ab, und auch die Saisonalität bleibt bis Ende Juni negativ. Damit bleibt das Short-Setup grundsätzlich weiter nachvollziehbar.<br/><br/>• Sojabohnen | +0,30 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Sojabohnen zeigen wenig Momentum, bleiben aber strukturell klar bullisch. Die Long-Positionierung des Managed Money ist weiterhin hoch, und auch saisonal spricht vieles für steigende Preise bis weit in den Sommer hinein. Aktuell überwiegt eher eine ruhige Konsolidierung als echte Schwäche.<br/><br/>• TTF Erdgas | –8,23 % | Short</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der TTF-Future bleibt extrem schwierig zu lesen. Kurzfristig drückt die Kombination aus milderem Wetter und geringerer Nachfrage die Preise, obwohl die strukturellen Angebotsrisiken im Markt weiter hoch sind. Das Short-Setup funktioniert aktuell, bleibt aber extrem stark von geopolitischen Schlagzeilen abhängig.<br/><br/>• WTI Crude Oil | +10,88 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">WTI bleibt der dominierende Markt im gesamten Portfolio. Die geopolitische Risikoprämie ist weiter hoch, während das Managed Money zwar Longs aufgebaut hat, aber historisch noch nicht extrem positioniert ist. Solange Hormuz blockiert bleibt und keine echte Entspannung eintritt, bleibt das Umfeld klar bullish.<br/><br/>• Zucker | –4,70 % | Long</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Zucker steht kurzfristig weiter unter Druck, vor allem wegen steigender Produktion in Indien und Brasilien. Positiv ist jedoch, dass das Managed Money seine Short-Positionen massiv reduziert hat, wodurch der strukturelle Verkaufsdruck deutlich abnimmt. Kurzfristig bleibt die Saisonalität ein Gegenwind, mittelfristig könnte sich aber eine Bodenbildung vorbereiten.<br/></div></div><p></p></div><p></p></div><p></p></div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 158,85</div>
<div> Wochenperformance: -0,72% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +14,93%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +59,01%</div><div>Performance 5 Jahre: +59,01%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_05042026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +0,52%.</div><div>Performance 5 Jahre: -9,46%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_05042026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span>AUD/USD: Rohstoffwährung stabilisiert sich – steigende Positionierung spricht für weiteres Potenzial</span></span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar konnte sich in der vergangenen Handelswoche gegenüber dem US-Dollar stabilisieren und legte um +0,52 % zu. Der Wochenschluss lag bei 0,69105 und damit wieder im Bereich einer wichtigen technischen Zone, nachdem die Vorwochen klar von Abgabedruck geprägt waren.Auffällig ist vor allem die Entwicklung in den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter deutlich ausgebaut und hält inzwischen über 81.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Positionierung ist bemerkenswert und signalisiert eine klare Markterwartung steigender Kurse.<br/><br/>Fundamental wird der Austral-Dollar aktuell vor allem durch die Entwicklung im Rohstoff- und Energiesektor beeinflusst. Steigende Energiepreise sowie generell höhere Rohstoffpreise wirken tendenziell unterstützend für rohstoffnahe Währungen wie den AUD. Gleichzeitig bleibt das Umfeld stark von der geopolitischen Lage im Nahen Osten geprägt, die kurzfristig immer wieder zu Volatilität führen kann.<br/><br/>Technisch zeigt sich ein gemischtes Bild. Während kurzfristige Erholungen möglich sind, bleibt der Bereich um die 200-Stunden-Linie ein entscheidender Widerstand. Solange dieser nicht nachhaltig überwunden wird, bleibt das Risiko bestehen, dass Aufwärtsbewegungen zunächst nur korrektiver Natur sind.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Die Kombination aus steigender Positionierung und unterstützendem Rohstoffumfeld spricht für weiteres Aufwärtspotenzial im Austral-Dollar. Kurzfristig bleibt das Setup jedoch anfällig für Rücksetzer, solange wichtige technische Widerstände nicht klar überwunden werden. Mittelfristig überwiegt dennoch das positive Bild.</span></span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +2,12%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -11,82%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_05042026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Cotton Future: Break über 70 US-Cent – strukturelle Stärke setzt sich fort</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Ausbruch über 70 US-Cent ist ein technisch wichtiges Signal und wird durch Positionierung, Fundamentaldaten und Saisonalität gestützt. Solange dieses Niveau gehalten wird, bleibt das Setup klar positiv mit guten Chancen auf weiter steigende Kurse in den kommenden Wochen.</span></span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,95%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -26,63%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_05042026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span>Bund Future: Erholung im Abwärtstrend – steigende Renditen bleiben das dominierende Thema</span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;">Der Bund-Future konnte in der vergangenen Handelswoche zwar leicht zulegen und schloss mit einem Plus von +0,95 % bei 125,61 Punkten, die Bewegung ist jedoch klar als technische Gegenreaktion innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends zu werten. Der kurzfristige Anstieg über die Marke von 126 Punkten konnte nicht gehalten werden, was die fehlende Anschlussdynamik auf der Oberseite unterstreicht.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld eindeutig belastend für den Bund-Future. Die Kombination aus steigenden Energiepreisen, zunehmenden Inflationsrisiken und geopolitischen Spannungen sorgt dafür, dass die Renditen weltweit weiter unter Aufwärtsdruck stehen. Gerade Europa ist durch seine starke Abhängigkeit von Energieimporten besonders anfällig für diese Entwicklung. Höhere Energie- und Düngemittelpreise dürften sich zeitverzögert stärker in der Inflation niederschlagen als in anderen Regionen.<br/><br/>Gleichzeitig zeigen auch die jüngsten Entwicklungen im Zinsumfeld, dass die Erwartung dauerhaft niedriger Renditen zunehmend hinterfragt wird. Selbst kurzfristig dovish interpretierte Signale reichen aktuell nicht aus, um eine nachhaltige Gegenbewegung im Bund-Future zu etablieren. Vielmehr dominieren strukturelle Faktoren, die für ein „higher for longer“-Zinsumfeld sprechen.<br/><br/>Auch die Marktstruktur unterstützt dieses Bild. Die Stabilisierung im Bereich um 125–126 Punkte wirkt eher wie eine Konsolidierungsphase innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends. Die Aktivität im Optionsmarkt deutet zusätzlich darauf hin, dass kurzfristig zwar mit begrenzter Volatilität gerechnet wird, jedoch kein klarer Trendwechsel erwartet wird.</div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Die jüngste Erholung im Bund-Future ändert nichts am übergeordneten bearishen Szenario. Steigende Inflationserwartungen und höhere Energiepreise sprechen weiterhin für steigende Renditen und damit fallende Kurse im Bund-Future. Unsere Short-Position bleibt damit klar intakt. Entscheidend wird sein, wann die nächste Abwärtsbewegung einsetzt – die strukturellen Treiber dafür sind weiterhin vorhanden.</span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -1,04</span><span style="color:inherit;">%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +69,29%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_05042026.jpg"/></div></div></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate: Politischer Druck dominiert – Erholung scheitert am Widerstand</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Die gescheiterte Erholung und der erneute Abverkauf zum Wochenschluss zeigen, dass der Markt weiterhin von politischer Unsicherheit dominiert wird. Solange keine Klarheit über mögliche Eingriffe in das ETS-System besteht, bleibt das Aufwärtspotenzial begrenzt. Kurzfristig überwiegt damit ein fragiles, leicht bearishes Umfeld mit erhöhter Volatilität.</span></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,10%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -0,96%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_05042026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span>Euro/USD: Momentum bricht trotz starker Saisonalität – Positionierung dreht klar</span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +4,04%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +175,24%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_05042026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Umso bemerkenswerter ist die Dynamik der vergangenen Woche, in der sich der Markt klar erholen konnte und wieder Käufer auf tieferen Niveaus angezogen hat.<br/><br/>Strukturell bleibt die Positionierung unterstützend. Das Managed Money hält weiterhin über 160.000 Kontrakte auf der Long-Seite und hat den Rücksetzer nicht genutzt, um Positionen abzubauen, sondern vielmehr gehalten. Das spricht für eine weiterhin intakte Grundüberzeugung im Markt.<br/><br/>Trotz dieser Stabilisierung bleibt das Umfeld kurzfristig herausfordernd. Steigende Zinsen und erhöhte Inflationserwartungen wirken weiterhin als Gegenwind für zinssensitive Assets wie Gold. Zusätzlich zeigt die Saisonalität ein eher schwächeres Bild für die kommenden Monate, da die Phase bis in den Frühsommer hinein historisch nicht zu den stärksten Perioden für den Goldpreis zählt.<br/><br/>Insgesamt deutet die jüngste Entwicklung jedoch darauf hin, dass der Markt im Bereich um 4.100 US-Dollar vorerst eine tragfähige Unterstützung gefunden hat und Rücksetzer aktuell gekauft werden.</div></div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Gold zeigt klare Stabilisierungstendenzen nach dem jüngsten Sell-Off. Die starke Positionierung des Managed Money und die schnelle Erholung sprechen für eine solide Nachfrage auf tieferen Niveaus. Kurzfristig bleibt das Umfeld jedoch anspruchsvoll durch steigende Zinsen und schwache Saisonalität. Entscheidend wird sein, ob der Markt die aktuelle Erholung weiter ausbauen kann oder erneut unter Druck gerät.</span></span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -7,51%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +7,80%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub%20Erdgas_05042026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;"><span>Henry Hub: Schwäche trotz Energiekrise – Setup bleibt klar bullisch</span></span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future zeigte in der vergangenen Handelswoche erneut deutliche Schwäche und schloss mit einem Minus von 7,51 % bei 2,807 US-Dollar. Damit bewegt sich der Markt weiter in Richtung der Tiefs der vergangenen Monate, obwohl das übergeordnete Umfeld eigentlich von steigenden Energiepreisen geprägt ist.<br/><br/>Genau diese Divergenz macht die aktuelle Situation besonders interessant. Während Ölpreise im Zuge der geopolitischen Eskalation im Nahen Osten deutlich gestiegen sind und global von einer zunehmenden Energieverknappung gesprochen wird, bleibt der US-Gasmarkt kurzfristig unter Druck. Haupttreiber dafür sind weiterhin hohe Lagerbestände, steigende Produktion sowie saisonal schwächere Nachfrage durch mildere Temperaturen.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung verstärkt das konträre Bild. Das Managed Money hält aktuell rund 167.000 Kontrakte auf der Short-Seite und ist damit weiterhin massiv bearish positioniert. Diese einseitige Positionierung erhöht das Potenzial für eine Gegenbewegung, sobald sich das fundamentale Bild oder die Nachfrageperspektive verändert.<br/><br/>Auch die Saisonalität spricht klar für steigende Preise in den kommenden Wochen. Historisch zeigt der Henry Hub Natural Gas Future bis Mitte Juni – mit dem Beginn der Hurricane-Saison – eine ausgeprägte Aufwärtsphase. Diese Kombination aus negativer Positionierung, schwachem Sentiment und positiver Saisonalität bildet ein klassisches Setup für eine mögliche Gegenbewegung.<br/><br/>Insgesamt bleibt der Markt kurzfristig belastet, strukturell jedoch zunehmend spannend auf der Long-Seite. Insbesondere mögliche Auswirkungen der globalen Energieverwerfungen könnten mit zeitlicher Verzögerung auch im US-Gasmarkt sichtbar werden.</div></div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Henry Hub Natural Gas Future bleibt kurzfristig unter Druck, bietet aber ein klar konträres, bullisches Setup. Die extrem hohe Short-Positionierung des Managed Money und die starke Saisonalität sprechen für steigende Preise in den kommenden Wochen. Entscheidend wird sein, wann und wie schnell sich die globalen Energieverwerfungen auch im US-Gasmarkt widerspiegeln.</span></span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -1,89%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +138,77%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_05042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee (Arabica): Markt unter 300 – Positionierung dreht wieder bullish</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future an der ICE US setzte seine schwächere Tendenz in der vergangenen Handelswoche fort und schloss mit einem Minus von 1,89 % bei 295,95 US-Cent. Damit ist der Markt wieder unter die wichtige Marke von 300 US-Cent gefallen, nachdem er zwischenzeitlich höhere Niveaus nicht halten konnte.<br/><br/>Die Preisentwicklung bleibt aktuell von erhöhter Volatilität geprägt, ohne dass sich ein klarer Trend etabliert. Vielmehr sehen wir eine Konsolidierungsphase auf erhöhtem Niveau, nachdem der Markt in den vergangenen Monaten deutlich höhere Preisregionen getestet hatte.<br/><br/>Positiv hervorzuheben ist die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt wieder leicht ausgebaut und hält aktuell etwas mehr als 25.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass institutionelle Marktteilnehmer beginnen, sich wieder vorsichtig auf der Käuferseite zu positionieren.<br/><br/>Zusätzlich spricht die Saisonalität klar für den Markt. Historisch zeigt der Arabica-Kaffee-Future bis Mitte beziehungsweise Ende Mai eine tendenziell positive Entwicklung, was das aktuelle Setup unterstützt.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein gemischtes Bild: kurzfristige Schwäche und fehlendes Momentum auf der einen Seite, aber zunehmende Long-Positionierung und positive Saisonalität auf der anderen Seite.</div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Kaffeemarkt befindet sich aktuell in einer Konsolidierungsphase unterhalb der 300-US-Cent-Marke. Die leicht steigende Long-Positionierung sowie die positive Saisonalität sprechen jedoch für eine mögliche Stabilisierung und anschließende Aufwärtsbewegung in den kommenden Wochen. Entscheidend wird sein, ob der Markt kurzfristig wieder über die Marke von 300 US-Cent zurückkehren kann.</span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,82%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +38,24%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_05042026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao: Rebound läuft, Short-Positionierung baut Druck auf – Aufwärtsphase möglich</span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US konnte in der vergangenen Handelswoche zulegen und schloss mit einem Plus von 2,82 % bei 3.250 US-Dollar pro Tonne. Zwischenzeitlich stieg der Markt sogar bis in den Bereich von 3.400 US-Dollar, konnte dieses Niveau jedoch nicht halten und gab zum Wochenschluss wieder etwas nach.<br/><br/>Die Erholung kommt nach einer längeren Schwächephase und zeigt, dass auf tieferen Niveaus wieder Käufer in den Markt zurückkehren. Gleichzeitig bleibt das fundamentale Umfeld gemischt. Einerseits sorgen steigende Lagerbestände und eine sich entspannende Angebotslage für Druck, andererseits bleiben strukturelle Risiken im Markt bestehen, insbesondere durch Wetterentwicklungen in Westafrika und steigende Produktionskosten.<br/><br/>Ein zentraler Punkt ist die aktuelle Positionierung. Das Managed Money hat seine Short-Positionen zuletzt weiter ausgebaut und hält aktuell rund 21.600 Kontrakte auf der Short-Seite. Diese Entwicklung kann den Markt kurzfristig belasten, erhöht gleichzeitig aber auch das Potenzial für eine dynamische Gegenbewegung, sollte es zu Short-Covering kommen.<br/><br/>Zusätzlich spricht die Saisonalität für den Markt. Historisch beginnt im April eine Phase, in der der Kakao-Future häufig anzieht und bis Ende des Monats eine positive Tendenz zeigt. Diese saisonale Unterstützung trifft aktuell auf eine bereits laufende Erholung, was das Setup verstärkt.<br/><br/>Insgesamt ergibt sich damit ein konstruktives, aber weiterhin fragiles Bild: erste Aufwärtsdynamik trifft auf noch bestehende strukturelle Unsicherheiten und eine einseitige Positionierung.</div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Kakao-Future zeigt erste Anzeichen einer Erholung, unterstützt durch positive Saisonalität und potenzielles Short-Covering. Die erhöhte Short-Positionierung des Managed Money kann dabei als zusätzlicher Treiber wirken. Entscheidend wird sein, ob der Markt die Zone um 3.400 US-Dollar nachhaltig zurückerobern kann.</span></span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,05%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +42,64%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_05042026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span><span>Kupfer trotzt Rezessionsangst – starke Woche bestätigt Aufwärtstrend</span></span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Die Preisentwicklung wirkte insgesamt eher schwach, insbesondere vor dem Hintergrund eines deutlich steigenden Ölpreises, der normalerweise unterstützend für den Maismarkt wirken sollte.<br/><br/>Fundamental zeigt sich ein gemischtes Bild. Die Exportnachfrage lag zuletzt unter den Erwartungen und auch unter dem Niveau des Vorjahres, was kurzfristig belastend wirkt. Gleichzeitig wurde vor dem langen Wochenende verstärkt Risiko aus dem Markt genommen, was zusätzlichen Druck auf die Frontmonate ausgeübt hat. Auch der stärkere US-Dollar bleibt ein negativer Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Exporte.<br/><br/>Auf der anderen Seite stehen jedoch strukturell positive Faktoren. Die COT-Daten zeigen weiterhin eine sehr klare Positionierung des Managed Money. Mit über 334.000 Kontrakten auf der Long-Seite ist der Markt massiv positioniert und signalisiert eine grundsätzlich bullishe Erwartungshaltung der institutionellen Investoren.<br/><br/>Auch die Saisonalität spricht weiterhin für steigende Preise. Historisch zeigt der Maismarkt bis Mitte/Ende Juni eine positive Tendenz, was die aktuelle Schwächephase eher als temporäre Konsolidierung erscheinen lässt.</div></div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Mais-Future zeigt aktuell eine schwächere kurzfristige Dynamik, bleibt jedoch strukturell gut unterstützt. Die starke Long-Positionierung, die saisonal positive Phase sowie das Umfeld steigender Energiepreise sprechen weiterhin für Aufwärtspotenzial. Entscheidend wird sein, ob die Nachfrageimpulse und die Energiepreisdynamik in den kommenden Wochen stärker in den Markt durchschlagen.</span></span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +8,23%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +68,20%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_05042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span>Platin kurz vor 2.000 – Momentum baut sich weiter auf</span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future an der NYMEX konnte in der vergangenen Woche eine sehr starke Performance zeigen und schloss mit einem Plus von 8,23 % bei 1.999,9 US-Dollar je Unze. Besonders auffällig ist dabei, dass der Markt nahezu am Wochenhoch aus dem Handel gegangen ist und sich damit direkt an die psychologisch wichtige Marke von 2.000 US-Dollar herangeschoben hat. Das ist technisch ein klares Zeichen von Stärke.<br/><br/>Die Aufwärtsbewegung verlief über weite Strecken der Woche sehr sauber und ohne größere Rücksetzer. Das spricht dafür, dass Käufer den Markt aktiv dominieren und Rücksetzer unmittelbar aufgenommen werden. Genau dieses Verhalten sehen wir typischerweise in Phasen, in denen sich ein Markt auf eine nächste Aufwärtsbewegung vorbereitet.<br/><br/>Auch die Positionierung bestätigt dieses Bild. Die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money weiterhin stabil auf der Long-Seite positioniert ist und aktuell rund 16.300 Kontrakte long hält. Das ist keine extreme Überpositionierung, aber ausreichend, um die aktuelle Bewegung zu tragen. Gleichzeitig bedeutet das, dass noch Raum nach oben besteht, ohne dass der Markt überhitzt wirkt.<br/><br/>Fundamental bewegt sich Platin weiterhin in einem gemischten Umfeld. Einerseits wirken strukturelle Themen wie die Entwicklung im Automobilsektor eher dämpfend, andererseits bleibt der Markt aufgrund seiner vergleichsweise engen Angebotsstruktur anfällig für schnelle Preisbewegungen. Genau diese Kombination sorgt aktuell dafür, dass Momentumphasen wie in der vergangenen Woche relativ dynamisch verlaufen können.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Setup konstruktiv. Historisch zeigt Platin bis Mitte/Ende Mai eine positive Tendenz, was die aktuelle Bewegung zusätzlich unterstützt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Stärkephase kurzfristig anhält.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Platin-Future zeigt eine klare Aufwärtsdynamik und steht unmittelbar an einer entscheidenden Marke. Die Kombination aus starkem Wochenverlauf, stabiler Long-Positionierung und positiver Saisonalität spricht für weiteres Potenzial. Entscheidend wird nun sein, ob der Markt die 2.000 US-Dollar nachhaltig überwinden kann – das wäre ein klares Signal für eine Fortsetzung der Bewegung.</span></span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future gewinnt auf Wochenbasis +4,93%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +199,33%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_05042026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><span><span><span>Silber mit starker Woche – aber strukturelle Schwäche bleibt</span></span></span></span></b></span></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future an der COMEX konnte in der vergangenen Woche zwar ein Plus von 4,93 % verzeichnen und schloss bei 73,17 US-Dollar, die Preisentwicklung war jedoch von hoher Volatilität geprägt. Zwischenzeitlich stieg der Markt auf über 75 US-Dollar, konnte dieses Niveau jedoch nicht halten und geriet im weiteren Wochenverlauf erneut unter Druck. Der Rücksetzer zum Wochenschluss zeigt, dass Verkaufsinteresse auf höheren Niveaus weiterhin präsent ist.<br/><br/>Die Kursstruktur wirkt damit zunehmend anfällig. Der Markt schafft es aktuell nicht, Aufwärtsbewegungen nachhaltig zu bestätigen, sondern läuft immer wieder in Gewinnmitnahmen hinein. Genau dieses Verhalten ist typisch für eine Phase, in der die zugrunde liegende Nachfrage an Stärke verliert und der Markt beginnt, an Momentum einzubüßen.<br/><br/>Ein entscheidender Punkt bleibt die Positionierung. Die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money nur noch rund 23.900 Kontrakte auf der Long-Seite hält. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den Spitzenwerten von über 62.000 Kontrakten im Juni des vergangenen Jahres. Diese Entwicklung signalisiert, dass die strukturelle Unterstützung durch institutionelle Investoren spürbar nachlässt.<br/><br/>Auch das makroökonomische Umfeld wirkt aktuell belastend. Der stärkere US-Dollar sowie steigende Zinsen – getrieben durch höhere Energiepreise und zunehmende Inflationssorgen – setzen Edelmetalle generell unter Druck. Silber reagiert auf diese Faktoren typischerweise sensibler als Gold, was die stärkeren Ausschläge erklärt.<br/><br/>Aus saisonaler Sicht ergibt sich ebenfalls kein unterstützendes Bild. Historisch tendiert Silber bis Ende Juni eher schwächer, was die aktuelle Marktstruktur zusätzlich bestätigt und die Wahrscheinlichkeit weiterer Rücksetzer erhöht.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der Silber-Future zeigt trotz eines positiven Wochenergebnisses klare Schwächesignale. Die Kombination aus nachlassender Long-Positionierung, fehlendem Momentum und negativer Saisonalität spricht für ein erhöhtes Abwärtsrisiko. Vorsicht bleibt angebracht, da der Markt aktuell eher von Verkäufern als von Käufern dominiert wird.</span></span></div></div></span><br/></div><div><span><br/></span></div><div><span><br/></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnen auf Wochenbasis +0,30%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -19,07%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_05042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span><span>Sojabohnen ohne Momentum – Positionierung bleibt klar bullisc</span></span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT zeigte in der vergangenen Woche eine eher ruhige Entwicklung und schloss mit einem leichten Plus von 0,3 % bei 1.162,75 US-Cent. Die Handelswoche war insgesamt von geringer Volatilität geprägt und blieb trotz wichtiger Datenpunkte wie dem USDA-Report vergleichsweise unspektakulär.<br/><br/>Auffällig ist, dass sich der Markt aktuell wieder stärker auf fundamentale Faktoren konzentriert. Themen wie Wetterbedingungen in der US-Anbausaison sowie die Entwicklung der globalen Angebots- und Nachfragebalance rücken zunehmend in den Fokus. Gleichzeitig bleibt die Exportnachfrage zuletzt etwas hinter den Erwartungen zurück, was kurzfristig bremsend wirken kann. Auch der stärkere US-Dollar stellt weiterhin einen Belastungsfaktor dar, da er die Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Agrarprodukte auf dem Weltmarkt reduziert.<br/><br/>Trotz dieser kurzfristigen Gegenwinde zeigt sich die strukturelle Positionierung weiterhin klar konstruktiv. Die COT-Daten belegen, dass das Managed Money mit über 227.000 Kontrakten deutlich auf der Long-Seite engagiert ist. Diese ausgeprägte Positionierung signalisiert, dass institutionelle Investoren weiterhin von steigenden Preisen ausgehen und den Markt entsprechend unterstützen.<br/><br/>Zusätzlich liefert die Saisonalität ein positives Bild. Historisch tendieren Sojabohnen bis in den Sommer hinein fester, was das aktuelle Setup unterstützt und darauf hindeutet, dass die ruhige Phase eher eine Konsolidierung innerhalb eines übergeordneten Aufwärtsszenarios darstellt.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Sojabohnen-Future zeigt aktuell eine stabile, aber wenig dynamische Entwicklung. Die starke Long-Positionierung sowie die positive Saisonalität sprechen jedoch weiterhin für ein konstruktives Gesamtbild. Entscheidend wird sein, ob sich mit Beginn der Anbausaison neue Impulse ergeben, die den Markt aus der aktuellen Seitwärtsphase herausführen.</span></span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
<div><div><div><div style="text-align:center;"><div><span></span><div></div></div>
<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der TTF Erdgas-Future verliert auf Wochenbasis -8,23%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +163,92%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_TTF%20Erdgas_05042026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span>TTF Gas unter Druck – Markt blendet strukturelle Angebotsrisiken weiter aus</span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der europäische TTF Natural Gas Future hat in der vergangenen Woche erneut deutlich nachgegeben und verlor weitere 8,23 %, nachdem bereits in der Vorwoche ein Rückgang von über 8 % zu verzeichnen war. Der Kontrakt schloss bei 49,975 Euro und damit klar unter der psychologisch wichtigen Marke von 50 Euro. Damit setzt sich die kurzfristige Schwächephase im europäischen Gasmarkt fort.Die Preisentwicklung wirkt auf den ersten Blick überraschend, insbesondere vor dem Hintergrund der geopolitischen Lage. Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die faktische Blockade der Straße von Hormus haben erhebliche Auswirkungen auf den globalen LNG-Handel, von dem rund 20 % über diese Route laufen. Gleichzeitig sind die europäischen Gasspeicher mit rund 28 % vergleichsweise niedrig gefüllt, was die Verwundbarkeit des Marktes zusätzlich erhöht.<br/><br/>Dennoch dominieren kurzfristig andere Faktoren das Marktgeschehen. Mildere Wetterbedingungen sowie eine erhöhte Stromproduktion aus erneuerbaren Energien sorgen aktuell für eine schwächere Nachfrage und dämpfen die Preise. Gleichzeitig scheint der Markt weiterhin auf eine mögliche Entspannung im geopolitischen Umfeld zu hoffen, auch wenn konkrete Fortschritte bislang ausbleiben.<br/><br/>Diese Diskrepanz zwischen kurzfristiger Preisentwicklung und strukturellem Risiko ist bemerkenswert. Während die fundamentalen Risiken auf der Angebotsseite klar nach oben gerichtet sind, reagiert der Markt aktuell primär auf temporäre Nachfrageeffekte und Hoffnungssignale.</div></div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der TTF Gas Future zeigt aktuell eine klare kurzfristige Schwäche, die jedoch nicht im Einklang mit den strukturellen Risiken im Markt steht. Sollte es zu weiteren Störungen im LNG-Fluss oder einer Eskalation im Nahen Osten kommen, dürfte sich das Bild schnell drehen. Das aktuelle Preisniveau wirkt vor diesem Hintergrund zunehmend fragil.</span></span></div></div></span></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +10,88%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +88,56%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_05042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span><span>Öl explodiert – geopolitischer Schock trifft auf unterpositionierten Markt</span></span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future hat in der vergangenen Woche eine massive Aufwärtsbewegung gezeigt und legte um 10,88 % zu. Der Wochenschluss lag bei 112,06 US-Dollar pro Barrel und damit auf dem höchsten Niveau seit mehreren Jahren. Zwischenzeitlich notierte der Markt sogar noch höher und bestätigt damit die extreme Dynamik, die aktuell durch den Nahostkonflikt ausgelöst wird.<br/><br/>Treiber dieser Bewegung ist klar die geopolitische Eskalation rund um den Iran und die weiterhin blockierte Straße von Hormuz, durch die normalerweise rund 20 % des globalen Ölhandels laufen. Die Unsicherheit über die Dauer des Konflikts und die fehlende Perspektive für eine kurzfristige Wiederaufnahme der Lieferströme sorgen für eine massive Risikoprämie im Ölpreis. Gleichzeitig kommen zusätzliche Angebotsrisiken hinzu, unter anderem durch Angriffe auf Infrastruktur sowie reduzierte Exportkapazitäten in anderen Regionen.<br/><br/>Interessant ist dabei die Positionierung im Markt. Die COT-Daten zeigen, dass das Managed Money seine Long-Positionen zwar auf rund 213.000 Kontrakte ausgebaut hat, das Niveau im historischen Vergleich jedoch weiterhin nicht extrem hoch ist. Genau das spricht dafür, dass viele Marktteilnehmer von dieser Bewegung überrascht wurden und sich erst nach und nach neu positionieren.<br/><br/>Auch saisonal bleibt das Bild klar unterstützend. Der Ölmarkt befindet sich aktuell in einer Phase, die historisch von steigenden Preisen geprägt ist, was die bestehende Aufwärtsdynamik zusätzlich verstärken kann.<br/><br/>In Summe ergibt sich ein Markt, der aktuell stark von geopolitischen Risiken getrieben wird, während die Positionierung noch nicht vollständig auf dieses Szenario angepasst ist. Genau diese Kombination sorgt für die hohe Dynamik auf der Oberseite.</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Der WTI Crude Oil Future zeigt eine explosive Aufwärtsbewegung, getragen von geopolitischem Risiko und noch nicht vollständig angepasster Marktpositionierung. Solange die Lage im Nahen Osten ungelöst bleibt, dürfte die Risikoprämie im Ölpreis hoch bleiben. Das Setup bleibt klar bullish, auch wenn kurzfristige Rücksetzer jederzeit möglich sind.</span></span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker verliert auf Wochenbasis -4,70%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +1,49%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_05042026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span><span>Zucker unter Druck – Short-Covering trifft auf schwache Saisonalität</span></span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (ICE US #11) hat in der vergangenen Woche eine sehr schwache Entwicklung gezeigt und verlor 4,70 %. Der Wochenschluss lag genau an der wichtigen Marke von 15 US-Cent. Damit setzt sich der übergeordnete Abwärtstrend zunächst fort, auch wenn sich erste Stabilisierungstendenzen im Hintergrund zeigen.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild belastet. Vor allem die steigende Produktion in Indien sowie eine robuste Angebotslage in Brasilien sorgen weiterhin für Druck auf die Preise. Die Aussicht auf globale Überschüsse im laufenden und kommenden Erntejahr verstärkt dieses Bild zusätzlich und hält den Markt strukturell in einem schwächeren Umfeld.<br/><br/>Interessant ist jedoch die Entwicklung bei den COT-Daten. Das Managed Money hat seine Short-Positionen deutlich reduziert und hält aktuell nur noch rund 65.000 Kontrakte short. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt lag die Short-Positionierung bei über 246.000 Kontrakten. Diese massive Reduktion zeigt, dass ein großer Teil des Verkaufsdrucks bereits aus dem Markt genommen wurde.<br/><br/>Trotz dieser Entspannung bleibt die kurzfristige Perspektive gedämpft. Saisonal befindet sich der Zucker-Future aktuell in einer Phase, die historisch bis Mitte Juni eher fallende Preise begünstigt. Das spricht gegen eine schnelle und nachhaltige Trendwende auf der Oberseite.<br/><br/>In Summe ergibt sich ein Markt, der kurzfristig weiterhin unter Druck steht, während sich im Hintergrund die Positionierung bereits deutlich bereinigt hat. Genau diese Kombination macht die aktuelle Situation spannend, auch wenn der klare Trigger für eine Aufwärtsbewegung noch fehlt.</div></div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span><span>Der Zucker-Future bleibt kurzfristig schwach, wird jedoch zunehmend durch die deutlich reduzierte Short-Positionierung stabilisiert. Die Saisonalität spricht weiterhin gegen steigende Preise, doch strukturell nimmt der Abwärtsdruck ab. Eine Bodenbildung ist möglich, benötigt jedoch weitere Impulse.</span></span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 05 Apr 2026 13:35:47 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Explosive Lage an den Märkten]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/explosive-lage-an-den-märkten</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche hat einmal mehr gezeigt, wie nervös und fragil das aktuelle Marktumfeld ist. Im Zentrum s ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser_29032026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
<div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
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Nachdem Donald Trump zu Wochenbeginn vermeintliche Fortschritte bei Friedensgesprächen signalisiert hatte, brach der Ölpreis im WTI zunächst von über 100 US-Dollar auf rund 84 US-Dollar ein, nur um sich im weiteren Verlauf wieder deutlich zu erholen und die Woche sogar im Plus zu beenden. Genau diese Bewegung zeigt, wie stark die Märkte derzeit nicht auf Fakten, sondern auf Schlagzeilen, Hoffnungen und widersprüchliche politische Signale reagieren.&nbsp;</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Gleichzeitig bleibt die Straße von Hormuz blockiert, während sich mit den Houthi im Jemen ein weiterer Eskalationsfaktor abzeichnet. Im Fokus steht dabei die Meerenge Bab al-Mandeb am südlichen Zugang zum Roten Meer – ein strategischer Flaschenhals zwischen Rotem Meer und Golf von Aden, über den ein bedeutender Teil des Welthandels und der Energieflüsse läuft. Sollte sich auch dort die Lage zuspitzen, wäre das ein zusätzlicher Belastungsfaktor für Energiepreise, Lieferketten und Inflation.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Parallel dazu standen die Edelmetalle massiv unter Druck. Besonders auffällig war der Einbruch bei Gold, das zwischenzeitlich bis in den Bereich von 4.100 US-Dollar pro Unze zurückfiel. Im Markt kursieren weiterhin Gerüchte, dass Notenbanken Gold verkauft haben, um Währungen zu stabilisieren oder Liquidität zu schaffen. Offiziell belegt ist bislang vor allem die Entwicklung in der Türkei: Reuters berichtete in der vergangenen Woche, dass die türkische Zentralbank den größten Rückgang ihrer Goldreserven seit sieben Jahren verzeichnete. Trotz dieses Abgabedrucks konnte sich Gold im Wochenverlauf deutlich erholen und am Ende sogar ein kleines Wochenplus retten. Das spricht dafür, dass auf dem niedrigeren Niveau sofort wieder Käufer in den Markt gekommen sind. Anders formuliert: Der Goldpreis wurde in der vergangenen Woche vorerst von Dip-Käufern vor einer tieferen Abwärtsdynamik bewahrt.<br/><br/>Auch die Aktienmärkte senden weiter Warnsignale. Der Abverkauf setzte sich fort, die großen US-Indizes schlossen erneut schwächer, und der Nasdaq bestätigte inzwischen ebenfalls eine Korrektur von mehr als zehn Prozent gegenüber seinem Hoch. Gleichzeitig steigen die Renditen weltweit weiter an. In den USA notierten die Treasury-Renditen zuletzt so hoch wie seit Monaten nicht mehr, und in Deutschland fiel der Bund-Future auf den tiefsten Stand seit 2011. Das ist kein normales Umfeld mehr für ein klassisches „Risk-On“-Narrativ, sondern ein Markt, der gleichzeitig steigende Energiepreise, höhere Inflationserwartungen, restriktivere Zinsfantasie und wachsende Konjunktursorgen verarbeiten muss. Genau diese Kombination erklärt auch, warum so viele Anlageklassen derzeit ungewöhnlich heftig und teilweise gegensätzlich reagieren.<br/><br/>Für die kommende Woche bleibt damit alles am selben Kernpunkt hängen: am Nahostkonflikt. Sollte es tatsächlich zu einer Deeskalation kommen und sollte die Straße von Hormuz wieder geöffnet werden, dürfte sich der Druck auf den Ölmarkt schlagartig entspannen. Sollte die Lage dagegen weiter eskalieren – insbesondere mit Blick auf Iran, die Houthi und die Bab-al-Mandeb-Route im Roten Meer – dann drohen weitere Verwerfungen bei Energie, Inflationserwartungen und globalen Risikoassets. Die Märkte bleiben damit klar geopolitikgetrieben, und genau deshalb ist Vorsicht aktuell wichtiger als jede kurzfristige Schlagzeile.</div></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;">• AUD/USD | –1,97 % | Long<br/>Der Austral-Dollar stand klar unter Druck und litt unter dem starken Dollar-Umfeld sowie dem allgemeinen Risk-Off-Sentiment. Positiv bleibt jedoch, dass das Managed Money die Schwäche weiter für den Aufbau von Long-Positionen nutzt. Das spricht für ein konstruktives mittelfristiges Setup, auch wenn die Saisonalität kurzfristig noch leicht belastet.<br/><br/>• Baumwolle | +3,19 % | Long<br/>Baumwolle konnte die Aufwärtsbewegung fortsetzen und nähert sich weiter der wichtigen Marke von 70 US-Cent. Besonders wichtig bleibt der klare Stimmungswechsel in der Positionierung: Managed Money hat die Long-Seite weiter ausgebaut. Zusammen mit der positiven Saisonalität bleibt das Setup konstruktiv.<br/><br/>• Bund-Future | –0,57 % | Short<br/>Der Bund-Future bleibt in einem klaren Abwärtstrend und markierte das tiefste Niveau seit 2011. Steigende Renditen, höhere Inflationserwartungen und das veränderte Zinsumfeld stützen das Short-Setup weiter. Erholungen werden derzeit konsequent verkauft.<br/><br/>• CO₂-Zertifikate | +6,35 % | Long<br/>CO₂-Zertifikate zeigten eine kräftige Erholung nach der vorangegangenen Schwächephase. Politische Diskussionen sorgen zwar weiterhin für Unsicherheit, bislang gibt es aber keine konkreten Eingriffe in die Marktstruktur. Kurzfristig spricht das für Stabilisierung und eine mögliche Fortsetzung der Gegenbewegung.<br/><br/>• EUR/USD | –0,54 % | Long<br/>Der Euro stand erneut unter Druck, belastet von Safe-Haven-Flows in den US-Dollar und steigenden US-Renditen. Besonders auffällig bleibt der massive Abbau der Long-Positionierung durch das Managed Money. Kurzfristig bleibt das Umfeld schwierig, solange der Dollar seine Stärke behält.<br/><br/>• Gold | +0,67 % | Long<br/>Gold konnte sich nach dem massiven Rücksetzer der Vorwoche stabilisieren und sogar leicht zulegen. Die kräftige Erholung von den Tiefs zeigt, dass auf niedrigerem Niveau sofort wieder Käufer in den Markt kommen. Gleichzeitig bleibt das Umfeld wegen möglicher Zentralbankverkäufe, hoher Zinsen und schwächerer Saisonalität volatil.<br/><br/>• Henry Hub Erdgas | –1,11 % | Long<br/>Henry Hub zeigte sich zunächst schwach, konnte sich zum Wochenschluss aber deutlich erholen. Unterstützend wirken die extreme Short-Positionierung des Managed Money, die positive Saisonalität sowie mögliche geopolitische Impulse über den globalen LNG-Markt. Das Setup bleibt damit weiterhin interessant.<br/><br/>• Kaffee (Arabica) | –2,60 % | Long<br/>Kaffee bleibt ein Markt mit hoher Volatilität und starken Schwankungen innerhalb weniger Tage. Positiv bleibt, dass das Managed Money die Long-Positionen weiter ausbaut und die Saisonalität bis in den Mai hinein unterstützt. Damit bleibt das Aufwärtspotenzial grundsätzlich intakt.<br/><br/>• Kakao | –2,56 % | Long<br/>Kakao bleibt kurzfristig angeschlagen, konnte sich aber oberhalb der Marke von 3.000 USD stabilisieren. Steigende Angebotserwartungen belasten weiter, gleichzeitig verbessert sich die saisonale Struktur nun deutlich. Das spricht dafür, dass sich in den kommenden Wochen eine technische Gegenbewegung entwickeln könnte.<br/><br/>• Kupfer | +3,02 % | Long<br/>Kupfer zeigte sich trotz geopolitischer Risiken bemerkenswert robust und hielt sich nahe seiner Hochs. Die Positionierung wurde zwar etwas reduziert, von echter Liquidation ist aber nichts zu sehen. Zusammen mit der positiven Saisonalität bleibt das übergeordnete Bild weiter konstruktiv.<br/><br/>• Mais | –0,97 % | Long<br/>Mais bewegt sich aktuell im Wartemodus vor dem USDA-Report. Besonders auffällig bleibt der massive Aufbau der Long-Positionierung durch das Managed Money. In Kombination mit der positiven Saisonalität bleibt das Setup stark, auch wenn der nächste Impuls klar von den anstehenden Fundamentaldaten abhängt.<br/><br/>• Platin | –3,74 % | Long<br/>Platin stand weiter unter Druck, zeigte intraday aber bereits eine deutliche Erholung. Belastend wirken vor allem steigende Zinsen, ein starker Dollar und Konjunktursorgen. Positiv bleibt die stabile Positionierung sowie die günstige saisonale Phase bis Ende Mai.<br/><br/>• Silber | +2,85 % | Short<br/>Silber konnte sich zwar technisch erholen, das übergeordnete Umfeld bleibt aber schwierig. Steigende Zinsen, Rezessionssorgen und die schwache Saisonalität sprechen weiterhin gegen eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Damit bleibt das Short-Setup kurzfristig grundsätzlich intakt.<br/><br/>• Sojabohnen | –0,09 % | Long<br/>Sojabohnen zeigten sich nahezu unverändert und gingen nach dem vorherigen Rücksetzer in eine Konsolidierung über. Die Long-Positionierung des Managed Money bleibt stabil hoch, und auch saisonal bleibt das Umfeld freundlich. Damit bleibt das mittelfristige Setup konstruktiv.<br/><br/>• TTF Erdgas | –8,65 % | Short<br/>Der TTF-Future gab deutlich nach, bleibt aber ein extrem headline-getriebener Markt. Niedrige Speicherstände, geopolitische Risiken und mögliche Einschränkungen im LNG-Markt sorgen weiter für strukturelle Unterstützung. Das Short-Setup bleibt damit anspruchsvoll und sehr stark von neuen Nachrichten abhängig.<br/><br/>• WTI Crude Oil | +3,18 % | Long<br/>WTI blieb der zentrale geopolitische Markt und zeigte erneut extreme Schwankungen. Die anhaltende Blockade der Straße von Hormuz hält die Risikoprämie hoch, während das Managed Money die Long-Positionen weiter ausgebaut hat. Solange keine echte Entspannung eintritt, bleibt das Umfeld klar unterstützend.<br/><br/>• Zucker | +0,38 % | Long<br/>Zucker konnte sich weiter stabilisieren, auch wenn die Bewegung bislang vor allem von Short-Covering getragen wird. Unterstützend wirken höhere Energiepreise und die Aussicht auf eine schwächere Produktion in Brasilien. Gleichzeitig bleibt die schwache Saisonalität bis in den Frühsommer hinein ein klarer Gegenwind.</div><p></p></div><p></p></div></div><p></p></div></div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 160,00</div>
<div> Wochenperformance: +0,42% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +15,76%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +60,16%</div><div>Performance 5 Jahre: +60,16%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX%20Perfromance_29032026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -1,97%.</div><div>Performance 5 Jahre: -9,77%</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_29032026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span>AUD unter Druck, Positionierung bullish – Setup für den nächsten Move entsteht</span></b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der AUD/USD zeigte in der vergangenen Handelswoche eine deutliche Schwäche und verlor auf Wochenbasis 1,97 %. Der Wechselkurs schloss bei 0,68865 und setzte damit seine Abwärtsbewegung nahezu kontinuierlich über die gesamte Woche fort. Besonders auffällig ist dabei, dass der Austral-Dollar einen Großteil seiner zuvor aufgebauten Jahresperformance wieder abgegeben hat, was auf eine klare Verschiebung im kurzfristigen Sentiment hindeutet.<br/><br/>Haupttreiber dieser Entwicklung ist das aktuell dominierende Risk-Off-Umfeld. Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für steigende Energiepreise, höhere Inflationserwartungen und gleichzeitig zunehmende Sorgen über die globale Konjunkturentwicklung. In diesem Umfeld profitiert der US-Dollar sowohl als Safe-Haven-Währung als auch durch die deutlich gestiegenen Zinserwartungen in den USA. Der Dollar-Index befindet sich auf dem Weg zu seinem stärksten Monatsanstieg seit fast einem Jahr, was zusätzlichen Druck auf risikosensitive Währungen wie den Austral-Dollar ausübt.<br/><br/>Bemerkenswert ist jedoch die Entwicklung auf der Positionierungsseite. Trotz des klaren Kursrückgangs nutzt das Managed Money die Schwäche, um seine Long-Positionen weiter auszubauen. Aktuell halten spekulative Marktteilnehmer nahezu 71.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Divergenz zwischen Preisentwicklung und Positionierung signalisiert, dass institutionelle Investoren den Rücksetzer bislang eher als Einstiegschance denn als Trendbruch interpretieren.<br/><br/>Auch aus saisonaler Perspektive ergibt sich kurzfristig noch ein leicht belastendes Bild. Historisch tendiert der Austral-Dollar in den kommenden Wochen zunächst weiter zur Schwäche, bevor typischerweise ab Ende Mai eine deutlich freundlichere Phase einsetzt. Diese saisonale Struktur passt aktuell gut zur beobachteten Marktentwicklung.</div></div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Austral-Dollar steht kurzfristig klar unter Druck, getrieben durch ein starkes Dollar-Umfeld und geopolitische Risiken. Gleichzeitig spricht die weiterhin steigende Long-Positionierung des Managed Money für ein konstruktives mittelfristiges Sentiment. Entscheidend wird sein, ob sich das Risk-Off-Umfeld stabilisiert – erst dann dürfte der AUD/USD wieder in seine saisonal stärkere Phase übergehen.</span></div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +3,19%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -13,57%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_29032026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle durchbricht Widerstände – Momentum und Positionierung drehen klar nach oben</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span>Die Kombination aus steigender Long-Positionierung, verbessertem technischen Bild und positiver Saisonalität spricht für ein zunehmend konstruktives Marktumfeld. Ein nachhaltiger Ausbruch über die Marke von 70 US-Cent wäre ein wichtiger Bestätigungsschritt für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.</span></div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,57%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -27,31%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_29032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span>Bund-Future auf Mehrjahrestief – steigende Renditen setzen Abwärtstrend fort</span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div>Der Bund-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche erneut Schwäche und verlor auf Wochenbasis 0,57 %. Der Kontrakt schloss bei 124,43 Punkten und markierte damit das niedrigste Niveau seit dem Jahr 2011. Diese Bewegung unterstreicht die Dynamik, mit der sich die Zinsmärkte aktuell neu bewerten.</div><br/><div>Im Wochenverlauf setzte sich der Abwärtstrend nahezu kontinuierlich fort. Der Future bewegte sich zunächst noch im Bereich um 125,5 bis 125,9 Punkte, geriet jedoch insbesondere zum Wochenschluss zunehmend unter Druck und fiel zeitweise bis in den Bereich um 124,6 Punkte zurück. Die wiederholten Abgaben im Handelsverlauf zeigen, dass Erholungsbewegungen weiterhin konsequent verkauft werden und sich ein klares Sell-on-Rally-Umfeld etabliert hat.</div><div><br/></div><div>Fundamental bleibt die Entwicklung eindeutig. Steigende Energiepreise infolge der geopolitischen Eskalation im Nahen Osten treiben die Inflationserwartungen weltweit nach oben. Gleichzeitig passt sich der Markt zunehmend an ein Szenario an, in dem Notenbanken länger restriktiv bleiben oder sogar erneut über Zinserhöhungen nachdenken. Diese Kombination führt zu einem globalen Anstieg der Renditen und belastet insbesondere langlaufende Staatsanleihen.</div><br/><div><span style="color:inherit;">Auch im Euroraum wird diese Entwicklung zunehmend sichtbar. Die Renditen deutscher Bundesanleihen haben sich deutlich nach oben bewegt und spiegeln die veränderten Erwartungen an die Geldpolitik der EZB wider. In diesem Umfeld verlieren Staatsanleihen ihre Funktion als stabilisierender Faktor und werden verstärkt zur Quelle von Volatilität im Portfolio.</span></div><div><br/></div><div>Die Marktstruktur bleibt damit klar renditegetrieben. Solange sich die Inflationserwartungen auf erhöhtem Niveau halten und die Energiepreise hoch bleiben, dürfte der Druck auf den Bund-Future anhalten. Kurzfristige Gegenbewegungen sind möglich, ändern jedoch nichts am übergeordneten Trend.<br/></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Bund-Future befindet sich in einem intakten Abwärtstrend, getrieben durch steigende globale Renditen und eine Neubewertung der Geldpolitik. Die Bewegung auf das niedrigste Niveau seit 2011 unterstreicht die strukturelle Veränderung im Zinsumfeld. Solange die Inflation hoch bleibt und die Energiepreise das Marktgeschehen dominieren, ist mit weiterem Druck auf den Bund-Future und steigenden Renditen in Richtung 3,5 % zu rechnen.</span></div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +6,35%.</span></div><div><span><span><span>Performance 5 Jahre: +70,33%</span></span><br/></span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_29032026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate mit starker Erholung – politisches Rauschen trifft auf stabile Marktstruktur</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span>Die CO₂-Zertifikate zeigen nach der vorherigen Schwäche eine klare Gegenbewegung und stabilisieren sich auf höherem Niveau. Politische Diskussionen sorgen zwar weiterhin für Unsicherheit, haben aktuell jedoch keinen fundamentalen Einfluss auf die Marktstruktur. Entscheidend wird sein, ob sich die Erholung in den kommenden Wochen fortsetzen kann oder ob erneut politisch getriebener Verkaufsdruck aufkommt.</span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,54%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -1,59%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_29032026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span>EUR/USD unter Druck – Safe-Haven-Dollar und Positionierungsabbau belasten den Euro</span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis +0,67%. </div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +164,62%</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_29032026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Darüber hinaus kursieren Spekulationen, dass auch weitere Länder – insbesondere im Nahen Osten – Gold zur Sicherung ihrer finanziellen Stabilität liquidieren könnten. Solche „erzwungenen Verkäufe“ wirken in der Regel deutlich belastender auf den Markt als strategische Umschichtungen, da sie unabhängig vom Preis erfolgen.<br/><br/>Interessanterweise spiegelt sich dieser Druck bislang nicht in den Positionierungsdaten wider. Das Managed Money hat den Kursrückgang vielmehr genutzt, um Long-Positionen weiter auszubauen, und hält aktuell rund 168.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass institutionelle Marktteilnehmer die Korrektur bislang als Einstiegschance interpretieren.<br/><br/>Aus saisonaler Perspektive bleibt das Umfeld jedoch herausfordernd. Historisch tendiert der Goldpreis bis in die Sommermonate hinein eher schwächer, bevor erst im späteren Jahresverlauf wieder stärkere Aufwärtsphasen einsetzen.</div></div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Goldmarkt befindet sich aktuell in einer Phase hoher Unsicherheit zwischen struktureller Nachfrage und potenziellen Verkaufsimpulsen durch Zentralbanken. Die starke Erholung innerhalb der Woche zeigt, dass Käufer weiterhin aktiv sind, gleichzeitig bleibt das kurzfristige Umfeld aufgrund von Zinsentwicklung, geopolitischen Faktoren und möglicher weiterer Verkäufe anfällig. Solange sich diese Faktoren nicht klar entspannen, dürfte die Volatilität im Gold hoch bleiben.</span></div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,11%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +16,55%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_29032026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></b></b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b></b></span></div></div><strong><span style="font-weight:800;">Henry Hub stabilisiert sich – Short-Überhang trifft auf geopolitische Risiken</span></strong><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div></div><div></div></div><div></div></div></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry Hub Natural Gas Future zeigte in der vergangenen Handelswoche zunächst eine deutliche Schwäche und verlor auf Wochensicht 1,11 %, bevor sich der Markt zum Ende der Woche spürbar erholen konnte. Der Kontrakt schloss am Freitag bei 3,035 US-Dollar, nachdem er zwischenzeitlich bis auf 2,825 US-Dollar gefallen war. Die Erholung wurde vor allem durch kurzfristige Faktoren wie kühlere Wetterprognosen sowie Short-Eindeckungen rund um den Verfall des April-Kontrakts unterstützt.Strukturell bleibt die Positionierung ein zentraler Faktor. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr große Netto-Short-Position von über 172.000 Kontrakten. Diese ausgeprägte Short-Struktur kann im aktuellen Umfeld jederzeit zu schnellen Gegenbewegungen führen, insbesondere wenn zusätzliche bullische Impulse in den Markt kommen.<br/><br/>Fundamental zeigt sich ein gemischtes Bild. Auf der einen Seite bleibt die US-Gasproduktion auf hohem Niveau und stellt einen belastenden Faktor dar. Auf der anderen Seite sorgen geopolitische Entwicklungen zunehmend für Unterstützung. Die Schäden an der LNG-Infrastruktur in Katar sowie mögliche Einschränkungen von Transportwegen im Nahen Osten haben das Potenzial, das globale Angebot zu verknappen und die Nachfrage nach US-LNG zu erhöhen. Während Europa und Asien direkt betroffen sind, könnte sich dies indirekt auch positiv auf den Henry-Hub-Markt auswirken.<br/><br/>Zusätzlich sprechen die aktuellen Lagerdaten für Unterstützung. Der jüngste Rückgang der US-Gasspeicher fiel stärker aus als erwartet, was kurzfristig ebenfalls preisstabilisierend wirkt. Gleichzeitig bleibt die Nachfrageentwicklung, insbesondere im Stromsektor, ein wichtiger Faktor.<br/><br/>Aus saisonaler Sicht ergibt sich ein klar konstruktives Bild. Historisch tendiert der Henry Hub Natural Gas Future bis in den Zeitraum Mitte bis Ende Juni hinein deutlich fester, was die aktuelle Ausgangslage zusätzlich unterstützt.</div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Henry Hub Natural Gas Future befindet sich aktuell in einer spannenden Phase zwischen hoher struktureller Short-Positionierung und zunehmenden geopolitischen Risiken. Die Kombination aus Short-Überhang, saisonaler Stärke und möglichen Angebotsstörungen spricht für erhöhtes Aufwärtspotenzial. Gleichzeitig bleibt der Markt aufgrund hoher Produktion und kurzfristiger Schwankungen anfällig für Volatilität. Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitischen Impulse weiter verstärken und in nachhaltige Nachfrageeffekte übersetzen.</span></div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -2,60%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +143,04%</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_29032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee bleibt volatil – Positionierung spricht für Aufwärtspotenzial</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine schwächere Tendenz und verlor auf Wochensicht 2,60 %. Der Kontrakt schloss am Freitag bei 301,70 US-Cent, nachdem er im Wochenverlauf zwischenzeitlich noch auf über 318 US-Cent angestiegen war. Damit konnte der Markt die zwischenzeitlichen Gewinne nicht halten und beendete die Woche mit einem Rücksetzer.<br/><br/>Die Preisentwicklung unterstreicht das aktuell hohe Maß an Volatilität im Kaffeemarkt. Innerhalb weniger Tage kam es zu deutlichen Aufwärts- und Abwärtsbewegungen, ohne dass sich ein klarer kurzfristiger Trend etablieren konnte. Der Markt bewegt sich damit weiterhin in einem schwankungsintensiven Umfeld, das stark von kurzfristigen Impulsen geprägt ist.<br/><br/>Unterstützend wirkt weiterhin die Entwicklung auf der Positionierungsseite. Das Managed Money hat seine Long-Positionen erneut ausgebaut und hält aktuell über 25.400 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Entwicklung signalisiert, dass spekulative Marktteilnehmer Rücksetzer zunehmend für Positionsaufbau nutzen und weiterhin von steigenden Preisen ausgehen.<br/><br/>Auch aus saisonaler Perspektive ergibt sich ein konstruktives Bild. Historisch weist der Kaffee-Future bis in den Zeitraum Mitte bis Ende Mai hinein eine positive Tendenz auf. Diese saisonale Unterstützung könnte dazu beitragen, dass sich aus der aktuellen volatilen Phase heraus wieder eine stabilere Aufwärtsbewegung entwickelt.</div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Kaffee-Future bleibt ein Markt mit hoher Volatilität und kurzfristig wechselnden Impulsen. Gleichzeitig sprechen die zunehmende Long-Positionierung des Managed Money sowie die positive Saisonalität für weiteres Aufwärtspotenzial in den kommenden Wochen. Entscheidend wird sein, ob sich die Käuferseite nachhaltig durchsetzen kann und die aktuellen Schwankungen in einen klareren Trend übergehen.</span></div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -2,56%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +34,45%</span></span>&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_29032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Kakao unter Druck – Konsolidierung über 3.000 USD trotz wachsender Angebotsfantasie</span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakao-Future setzte seine Schwächephase in der vergangenen Woche fort und verlor weitere 2,56 %, nachdem der Markt bereits in den Wochen zuvor deutlich unter Druck geraten war. Dennoch konnte sich der Preis oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 3.000 USD behaupten und schloss bei 3.161 USD je Tonne. Intraday zeigt sich damit eine gewisse Stabilisierung, allerdings fehlt bislang die Dynamik für eine klare Gegenbewegung.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild zweigeteilt. Auf der einen Seite belasten steigende Angebotserwartungen den Markt. In Westafrika – insbesondere in der Elfenbeinküste und Ghana – sorgen gute Wetterbedingungen für eine verbesserte Entwicklung der Kakaobohnen. Gleichzeitig sind die Lagerbestände an den ICE-Börsen auf ein Achtmonatshoch angestiegen, was kurzfristig zusätzlich preisdämpfend wirkt. Auch auf der Nachfrageseite bleibt die Lage angespannt: schwache Verarbeitungszahlen in Europa und Asien sowie rückläufige Absatzmengen im Schokoladensektor zeigen, dass die hohen Preise der vergangenen Monate Spuren hinterlassen haben.<br/><br/>Auf der anderen Seite gibt es weiterhin unterstützende Faktoren. Die Exporte aus der Elfenbeinküste liegen im laufenden Vermarktungsjahr leicht unter dem Vorjahr, was auf strukturelle Engpässe hindeutet. Zudem sorgen geopolitische Faktoren wie gestiegene Transport- und Inputkosten weiterhin für latente Unterstützung auf der Angebotsseite.<br/><br/>Ein interessanter Punkt bleibt die Positionierung: Das Managed Money hält aktuell etwas über 20.000 Kontrakte auf der Short-Seite, ohne diese zuletzt weiter auszubauen. Bemerkenswert ist dabei, dass diese Short-Positionen erst zu Beginn des Jahres neu aufgebaut wurden, nachdem seit 2022 kaum nennenswerte Short-Exposure im Markt vorhanden war. Das deutet darauf hin, dass sich das Sentiment deutlich gedreht hat, gleichzeitig aber noch kein extremes Niveau erreicht ist.<br/><br/>Saisonal betrachtet verbessert sich das Setup nun deutlich. Historisch zeigt Kakao ab Ende März bzw. Anfang April eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für steigende Preise, mit einer tendenziell positiven Phase bis in den späten April hinein. Vor dem Hintergrund der bereits erfolgten Korrektur könnte der Markt damit in eine Phase übergehen, in der negative Nachrichten zunehmend eingepreist sind.</div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Kakao-Future bleibt kurzfristig angeschlagen, zeigt aber erste Stabilisierungstendenzen oberhalb von 3.000 USD. Die Kombination aus nachlassendem Verkaufsdruck im Sentiment, stabiler Positionierung und einer positiven Saisonalität spricht dafür, dass sich in den kommenden Wochen eine technische Gegenbewegung entwickeln kann. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die aktuelle Konsolidierung in eine Aufwärtsdynamik zu überführen.</span></div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis +3,02%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +37,12%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_29032026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><span><span>Kupfer bleibt stark – Geopolitik bremst, Strukturtrend trägt</span></span></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Der Markt bewegte sich dabei überwiegend seitwärts mit leicht negativer Tendenz, geprägt von Zurückhaltung vor dem anstehenden USDA-Report. Kurzfristig fehlt es damit an klaren Impulsen, was typisch für die Phase unmittelbar vor wichtigen Fundamentaldaten ist.<br/><br/>Fundamental richtet sich der Fokus nun klar auf den USDA-Flächenreport, der in der kommenden Woche veröffentlicht wird. Die Erwartungen liegen aktuell bei rund 94,37 Millionen Acres Anbaufläche, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde. Gleichzeitig werden steigende Lagerbestände erwartet, was kurzfristig dämpfend wirken kann. Hinzu kommt, dass steigende Düngemittelkosten – insbesondere im Zuge der geopolitischen Spannungen – dazu führen könnten, dass Landwirte Flächen zugunsten von Sojabohnen umschichten, da Mais deutlich stickstoffintensiver ist.<br/><br/>Auf der Nachfrageseite zeigen die Exportdaten ein gemischtes Bild. Zwar liegen die US-Exportverpflichtungen über dem Vorjahr, bleiben jedoch hinter dem durchschnittlichen Tempo zurück. Der Markt bleibt damit sensibel für jede Veränderung in der globalen Nachfrage und im Handelsfluss.<br/><br/>Ein zentraler Punkt bleibt die Positionierung: Das Managed Money hat seine Long-Positionen massiv ausgebaut und hält aktuell über 375.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Noch Ende Februar lag diese Positionierung bei lediglich rund 8.800 Kontrakten. Dieser starke Aufbau signalisiert ein deutlich verbessertes Sentiment und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit für stärkere Bewegungen, sobald neue Informationen in den Markt kommen.<br/><br/>Saisonal zeigt sich ein klar unterstützendes Bild. Historisch hat der Mais-Future bis Mitte beziehungsweise Ende Juni eine positive Tendenz, was das aktuelle Setup zusätzlich stärkt. Vor allem in Kombination mit der extremen Positionierung könnte dies zu einer dynamischen Bewegung führen, sobald der Markt einen klaren Trigger erhält.</div><div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;"><span>Der Mais-Future befindet sich aktuell in einer Wartestellung vor dem USDA-Report, während die Positionierung bereits ein sehr bullishes Szenario widerspiegelt. Die Kombination aus positiver Saisonalität und starkem Sentiment spricht für weiteres Aufwärtspotenzial. Entscheidend wird nun sein, ob die kommenden Fundamentaldaten diese Erwartungen bestätigen – dann dürfte sich die nächste größere Bewegung im Markt entfalten.</span></div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -3,74%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +55,45%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinum_29032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Platin unter Druck – Erholung nach Schwäche, aber Makro bleibt Gegenwind</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future setzte seine Korrektur in der vergangenen Woche fort und verlor weitere 3,74 %, nachdem bereits die Vorwoche mit einem Minus von rund 5 % deutlich schwach verlaufen war. Der Markt schloss bei 1.848,3 USD je Unze. Auffällig ist jedoch die starke intraday Erholung: Am Montag fiel Platin zunächst bis auf 1.703 USD, konnte sich im weiteren Wochenverlauf aber deutlich stabilisieren und einen Großteil der Verluste wieder aufholen.<br/><br/>Die Belastungsfaktoren bleiben klar makrogetrieben. Steigende Zinsen in den USA sowie ein starker US-Dollar setzen die Edelmetalle insgesamt unter Druck. Hinzu kommt die geopolitische Unsicherheit rund um den Nahen Osten, die zwar grundsätzlich unterstützend wirken könnte, aktuell aber vor allem Rezessionsängste schürt. Gerade für Platin als Industriemetall ist das ein entscheidender Faktor, da eine mögliche Abschwächung der globalen Nachfrage direkt auf den Preis wirkt.<br/><br/>Auf der Positionierungsseite zeigt sich hingegen Stabilität. Das Managed Money hält weiterhin über 16.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Damit bleibt die strukturelle Unterstützung im Markt intakt, auch wenn bislang keine zusätzliche Dynamik von dieser Seite ausgeht. Wichtig ist, dass trotz der jüngsten Korrektur keine aggressive Reduktion der Long-Positionen stattgefunden hat.<br/><br/>Saisonal spricht das Setup klar für den Markt. Historisch hat Platin bis Ende Mai eine positive Tendenz, was die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Erholung grundsätzlich erhöht. Die deutliche Gegenbewegung innerhalb der Woche könnte ein erstes Signal dafür sein, dass der Markt versucht, einen Boden auszubilden, auch wenn dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist.</div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Platin-Future bleibt kurzfristig unter Druck durch steigende Zinsen, starken Dollar und konjunkturelle Unsicherheit. Gleichzeitig zeigt die stabile Positionierung und die positive Saisonalität, dass strukturell weiterhin Aufwärtspotenzial vorhanden ist. Entscheidend wird sein, ob sich das makroökonomische Umfeld beruhigt – dann könnte Platin seine Erholung in Richtung der kommenden Monate fortsetzen.</span></div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,85%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +185,42%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_29032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><span><span>Silber zwischen Erholung und Gegenwind – Makro dominiert das Bild</span></span></span></b></span></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future an der CME konnte in der vergangenen Woche um 2,85 % zulegen und schloss bei 69,77 USD je Unze. Damit folgte eine technische Erholung auf die zuvor deutlichen Verluste. Im Wochenverlauf zeigte sich jedoch erneut die hohe Volatilität: Zur Wochenmitte stieg der Preis bis auf 74,80 USD an, bevor es im weiteren Verlauf wieder zu Abgaben kam.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld herausfordernd. Die geopolitische Lage im Nahen Osten sorgt weiterhin für Unsicherheit, gleichzeitig treiben steigende Energiepreise Inflationssorgen an. Dies verstärkt die Erwartung weiter steigender Zinsen, was insbesondere Edelmetalle belastet. Silber befindet sich dabei in einer besonders schwierigen Position: Als Edelmetall leidet es unter dem Zinsanstieg und dem starken US-Dollar, während es als Industriemetall zusätzlich durch Konjunktursorgen und steigende Produktionskosten unter Druck gerät.<br/><br/>Auch die Positionierung liefert aktuell kein klares Unterstützungssignal. Das Managed Money hält rund 24.673 Kontrakte auf der Long-Seite, ohne diese Rücksetzer bislang für einen deutlichen Ausbau zu nutzen. Das deutet darauf hin, dass institutionelle Marktteilnehmer derzeit eher abwartend agieren und kein starkes Vertrauen in eine kurzfristige Aufwärtsbewegung haben.<br/><br/>Saisonal verschlechtert sich das Setup zusätzlich. Historisch zeigt Silber bis Ende Juni eine eher schwache Phase, was die Wahrscheinlichkeit für anhaltenden Druck oder zumindest eine volatile Seitwärtsbewegung erhöht.</div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Silber-Future zeigt kurzfristig Erholungstendenzen, bleibt jedoch in einem klar schwierigen Umfeld. Die Kombination aus steigenden Zinsen, Rezessionsängsten und schwacher saisonaler Phase spricht gegen eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Ohne eine Stabilisierung auf der Makroseite dürfte Silber weiter anfällig für Rücksetzer bleiben.</span></div></div></span><br/></div><div><span><br/></span></div><div><span><br/></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verlieren auf Wochenbasis -0,09%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: -19,30%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_29032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;"><span>Sojabohnen im Wartemodus – stabile Positionierung trifft auf Event-Risiko</span></span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT zeigte sich in der vergangenen Woche nahezu unverändert und schloss mit einem leichten Minus von 0,09 % bei 1.159,5 US-Cent. Nach dem deutlichen Rücksetzer von rund 5 % in der Vorwoche blieb die Dynamik damit zunächst aus, und der Markt ging in eine Phase der Konsolidierung über.<br/><br/>Auslöser der vorherigen Schwäche war insbesondere die Verschiebung eines wichtigen Treffens zwischen den USA und China, was die Erwartungen an die Nachfrage belastete. In der vergangenen Woche kamen zusätzlich kurzfristige Faktoren hinzu, darunter Gewinnmitnahmen nach den angekündigten Biofuel-Zielen in den USA. Viele Marktteilnehmer hatten auf positive Impulse gesetzt, was letztlich zu einer klassischen „Sell the news“-Reaktion führte.<br/><br/>Fundamental richtet sich der Fokus nun klar auf die anstehenden USDA-Daten, insbesondere den Flächenreport. Steigende Düngemittelkosten könnten dazu führen, dass Landwirte verstärkt Sojabohnen statt Mais anbauen, da Soja weniger inputintensiv ist. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung der Energiepreise ein wichtiger Einflussfaktor, da Sojaöl eng mit dem Biofuel-Sektor verknüpft ist.<br/><br/>Die Positionierung liefert weiterhin ein konstruktives Signal. Das Managed Money hält nach wie vor über 215.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Trotz der jüngsten Rücksetzer wurde diese Position bislang nicht signifikant reduziert, was auf ein stabiles Vertrauen in die mittelfristige Entwicklung hindeutet.<br/><br/>Saisonal spricht das Setup ebenfalls für steigende Preise. Historisch zeigt der Sojabohnen-Future bis Mitte beziehungsweise Ende Juni eine positive Tendenz, was die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erhöht, sobald neue Impulse in den Markt kommen.</div></div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"><span>Der Sojabohnen-Future befindet sich aktuell in einer Konsolidierungsphase nach der jüngsten Korrektur. Die stabile Long-Positionierung und die positive Saisonalität sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial. Kurzfristig wird der Markt jedoch stark von den anstehenden USDA-Daten und geopolitischen Entwicklungen beeinflusst, die den nächsten klaren Trendimpuls liefern dürften.</span></div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der TTF Erdgas-Future verliert auf Wochenbasis -8,65%.</div><div><span><span>Performance 5 Jahre: +172,15%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_TTF_29032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><span><span><span><span><span><span>TTF-Gas unter Druck, aber strukturell angespannt – Speicherstände im Fokus</span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der europäische TTF Natural Gas Future zeigte sich in der vergangenen Woche schwächer und verlor rund 8,5 %, womit er bei 54,43 EUR pro MWh schloss. Trotz der jüngsten Gegenbewegungen bleibt der Markt extrem volatil und stark von geopolitischen Entwicklungen geprägt.<br/><br/>Fundamental steht der Markt klar unter dem Einfluss der Situation im Nahen Osten. Die anhaltende Unsicherheit rund um die Straße von Hormuz wirkt direkt auf den globalen LNG-Markt, da rund 20 % der weltweiten LNG-Ströme durch diese zentrale Route verlaufen. Einschränkungen oder Umleitungen führen zu einer spürbaren Verknappung der verfügbaren Mengen und treiben die Preise tendenziell nach oben.<br/><br/>Ein zentraler Faktor bleibt die Versorgungslage in Europa. Die Gasspeicher in der Europäischen Union sind aktuell nur noch zu rund 28,3 % gefüllt, mit besonders niedrigen Niveaus in wichtigen Ländern wie Deutschland (22,29 %) und Frankreich (21,86 %). Diese Werte liegen deutlich unter den historischen Durchschnittsniveaus und erhöhen die Anfälligkeit für kurzfristige Versorgungsengpässe erheblich.<br/><br/>Zusätzlich verschärft sich die Situation durch eingeschränkte LNG-Verfügbarkeit. Die Umleitung von Lieferströmen sowie strukturelle Ausfälle – etwa bei großen LNG-Anlagen – sorgen für eine zunehmende Konkurrenz zwischen Europa und Asien um verfügbare Mengen. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte sich die Versorgungslage in Europa kurzfristig weiter zuspitzen.<br/><br/>Trotz des jüngsten Rückgangs bleibt das übergeordnete Bild daher angespannt. Der Markt reagiert derzeit sensibel auf jede neue Information zur geopolitischen Lage sowie zu den globalen LNG-Flows.</div></div></div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der TTF-Gasmarkt zeigt kurzfristig Schwäche, bleibt jedoch strukturell stark unterstützt durch niedrige Speicherstände und geopolitische Risiken. Die aktuelle Situation birgt erhebliches Aufwärtspotenzial, sollte es zu weiteren Angebotsstörungen kommen. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung extrem abhängig von der Lage im Nahen Osten und der Wiederherstellung globaler Lieferketten.</span></div></div></span></div></div></div></div><br/></div></div></div><div style="text-align:center;"><br/></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +3,18%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +70,25%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_29032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b><span>Öl im Krisenmodus – Geopolitik treibt Preis, Volatilität explodiert</span></b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future an der NYMEX konnte in der vergangenen Woche um 3,18 % zulegen und schloss bei 101,18 USD pro Barrel. Die Entwicklung war jedoch alles andere als geradlinig: Zu Wochenbeginn fiel der Markt im Zuge von Ankündigungen möglicher Friedensgespräche kurzfristig von über 100 USD auf rund 84 USD zurück, bevor er im weiteren Verlauf wieder deutlich anzog. Diese extremen Schwankungen unterstreichen die aktuell außergewöhnlich hohe Volatilität im Ölmarkt.<br/><br/>Fundamental wird der Markt nahezu vollständig von der geopolitischen Lage im Nahen Osten dominiert. Die Unsicherheit rund um den Konflikt, insbesondere die anhaltende Blockade der Straße von Hormuz, sorgt für eine massive Risikoprämie im Ölpreis. Gleichzeitig bleiben die Aussagen aus der Politik widersprüchlich. Die Verlängerung eines möglichen Angriffsstopps durch Donald Trump wurde vom Markt zwar kurzfristig aufgenommen, konnte jedoch keine nachhaltige Entspannung bringen. Vielmehr bleibt die Lage fragil und schwer einschätzbar.<br/><br/>Auch eine mögliche Ausweitung des Konflikts steht im Raum. Sollte sich die Hisbollah stärker involvieren oder weitere Regionen wie das Rote Meer betroffen sein, könnte dies die globale Versorgung zusätzlich beeinträchtigen. In einem solchen Szenario dürfte der Ölpreis weiter steigen. Umgekehrt gilt jedoch auch: Eine tatsächliche Einigung und insbesondere eine Wiederöffnung der Straße von Hormuz würde den Markt unmittelbar unter Druck setzen.<br/><br/>Die Positionierung spiegelt diese Unsicherheit wider. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält aktuell rund 233.620 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Entwicklung zeigt, dass Marktteilnehmer zunehmend auf steigende Preise setzen, gleichzeitig aber auch stark von kurzfristigen Nachrichten abhängig bleiben.<br/><br/>Saisonal befindet sich der Ölmarkt ohnehin in einer konstruktiven Phase, was die Aufwärtsbewegung zusätzlich unterstützt. Dennoch ist klar, dass derzeit nicht klassische Fundamentaldaten oder Saisonalität dominieren, sondern nahezu ausschließlich geopolitische Entwicklungen.</div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Ölmarkt befindet sich aktuell in einem klar geopolitisch getriebenen Umfeld mit extrem hoher Volatilität. Die steigende Long-Positionierung und die strukturell positive Saisonalität sprechen für weiter steigende Preise. Entscheidend bleibt jedoch die Entwicklung im Nahen Osten: Eine Eskalation dürfte den Ölpreis weiter treiben, während eine Entspannung das größte Abwärtsrisiko darstellt.</span></div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +0,38%.</p><p><span><span>Performance 5 Jahre: +6,85%</span><span style="text-align:center;">&nbsp;</span></span><br/></p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_29032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span><span>Zucker stabilisiert sich – Short-Covering treibt den Markt</span></span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Zucker-Future (ICE US) konnte in der vergangenen Woche leicht zulegen und schloss mit einem Plus von 0,38 % bei 15,76 US-Cent. Nach der starken Vorwoche zeigt sich damit eine gewisse Stabilisierung, auch wenn die Handelswoche erneut von hoher Volatilität geprägt war.<br/><br/>Fundamental erhält Zucker aktuell Unterstützung von zwei Seiten. Zum einen wirken die deutlich gestiegenen Energiepreise positiv, da Zucker eng mit dem Ethanolmarkt verknüpft ist und höhere Energiepreise die Attraktivität der Verarbeitung erhöhen. Zum anderen sorgt die Aussicht auf eine rückläufige Produktion in Brasilien für zusätzlichen Rückenwind. Prognosen deuten darauf hin, dass die brasilianische Produktion im kommenden Jahr um rund 14 % sinken könnte, was das globale Angebot spürbar verknappen würde.<br/><br/>Der entscheidende Treiber liegt jedoch auf der Positionierungsseite. Das Managed Money hat seine Short-Positionen massiv reduziert – von über 200.000 Kontrakten auf aktuell rund 95.804. Diese deutliche Bewegung zeigt, dass ein Großteil der vorherigen Abwärtspositionierung aufgelöst wurde. Der jüngste Preisanstieg ist damit weniger Ausdruck neuer bullisher Überzeugung, sondern vielmehr das Ergebnis eines intensiven Short-Coverings, das den Markt nach oben gedrückt hat.<br/><br/>Saisonal ergibt sich allerdings ein gegenteiliges Bild. Historisch tendiert der Zucker-Future bis etwa Anfang Juni eher schwächer, was kurzfristig als Gegenwind zu werten ist. Damit steht der Markt aktuell zwischen strukturell positiven Faktoren und einer saisonal ungünstigen Phase.</div></div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"></div></div><span>Der Zucker-Future profitiert aktuell vor allem von einem starken Abbau von Short-Positionen sowie unterstützenden Fundamentaldaten. Dennoch bleibt der Anstieg bislang technisch getrieben und steht im Widerspruch zur schwachen Saisonalität. Kurzfristig ist daher eher mit anhaltender Volatilität als mit einem klaren Aufwärtstrend zu rechnen.</span><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 11:08:02 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hormuz am Limit – Märkte zwischen Energie-Schock und Zins-Wende]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/hormuz-am-limit-–-märkte-zwischen-energie-schock-und-zins-wende</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Tagen weiter deutlich zugespitzt. Im Zentrum der Marktbeoba ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser_22032026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Für die Finanzmärkte bedeutet das eine Phase erhöhter Unsicherheit, in der geopolitische Schlagzeilen kurzfristig dominieren und strukturelle Trends zeitweise überlagern.<br/><br/>Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem die Reaktion – oder vielmehr das Ausbleiben einer klassischen Reaktion – an den Edelmetallmärkten. Viele Marktteilnehmer stellen sich derzeit die Frage, warum Gold und Silber trotz der angespannten Lage nicht stärker profitieren. Die Antwort liegt vor allem in der geldpolitischen Neubewertung. Die Erwartungen an Zinssenkungen in den USA haben sich in kurzer Zeit massiv verschoben. Erstmals seit Monaten wird sogar wieder über mögliche Zinserhöhungen diskutiert – wenn auch bislang nur mit begrenzter Wahrscheinlichkeit. Diese Entwicklung signalisiert, wie stark die Unsicherheit hinsichtlich Inflation und Wachstum inzwischen zugenommen hat.<br/><br/>Parallel dazu geraten die Aktienmärkte weiter unter Druck, während die Renditen an den Anleihemärkten deutlich anziehen. Besonders markant ist die Entwicklung im Euroraum: Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe ist erstmals seit rund 15 Jahren über die Marke von drei Prozent gestiegen und notierte zuletzt bei etwa 3,03 %. Gleichzeitig preist der Markt zunehmend ein Szenario ein, in dem die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik erneut straffen könnte. Teilweise wird inzwischen sogar über mehrere Zinserhöhungen im Jahresverlauf spekuliert.<br/><br/>Diese Kombination aus geopolitischem Risiko, steigenden Energiepreisen und einem restriktiveren Zinsausblick sorgt für ein insgesamt nervöses Marktumfeld. Kapitalflüsse werden kurzfristiger, Positionierungen defensiver und Trends volatiler. Für uns als Trader bedeutet das vor allem eines: Die Märkte befinden sich in einer Phase erhöhter Sensitivität gegenüber Makro- und Nachrichtenimpulsen. Strategische Positionierung und diszipliniertes Risikomanagement gewinnen damit weiter an Bedeutung.</div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p>• AUD/USD | +0,61 % | Long</p><p>Der Austral-Dollar zeigte relative Stärke und konnte sich über 0,70 stabilisieren. Besonders positiv bleibt die spekulative Positionierung: Managed Money hält die größte Netto-Long-Position seit 2017. Das spricht weiterhin für ein konstruktives Setup.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | +2,22 % | Long</p><p>Baumwolle überrascht weiter mit Stärke. Besonders wichtig ist der strukturelle Wechsel in der Positionierung: Das Managed Money ist erstmals seit Juni 2024 wieder netto long. Kurzfristig wirkt der Markt damit deutlich stabiler, auch wenn nach dem Anstieg zunächst Konsolidierung möglich ist.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | –0,47 % | Short</p><p>Der Bund-Future bleibt klar im Abwärtstrend. Steigende Renditen, höhere Inflationserwartungen und ein „higher for longer“-Umfeld stützen das Short-Setup weiter. Safe-Haven-Impulse werden aktuell eher verkauft als gekauft.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | –2,42 % | Long</p><p>Der Markt bleibt politisch getrieben und deutlich unter Druck. Die Debatte um ETS-Eingriffe und mögliche Änderungen an der Market Stability Reserve belastet kurzfristig, strukturell bleibt das System aber intakt. Die Volatilität dürfte hoch bleiben.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | +1,36 % | Long</p><p>Der Euro profitierte zuletzt von der schwächeren Safe-Haven-Wirkung des Dollars. Gleichzeitig mahnt der deutliche Abbau der spekulativen Long-Positionierung zur Vorsicht. Saisonal bleibt das Umfeld bis Anfang Mai dennoch konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Gold | –10,55 % | Long</p><p>Gold erlebte eine außergewöhnlich schwache Woche. Der Markt litt massiv unter der Neubewertung der Zinsen, steigenden Renditen und höherem Inflationsdruck durch den Energiesektor. Die hohe Long-Positionierung wurde bislang noch nicht ausreichend bereinigt.</p><p><br/></p><p>• Henry Hub Erdgas | –1,15 % | Long</p><p>Nach der starken Vorphase kam es zu einer moderaten Korrektur. Positiv bleibt, dass das Managed Money seine extreme Short-Position schrittweise reduziert. Zusammen mit der positiven Saisonalität bis in den Frühsommer hinein bleibt das Setup grundsätzlich interessant.</p><p><br/></p><p>• Kaffee (Arabica) | +8,63 % | Long</p><p>Kaffee zeigte einen starken Rebound und schloss wieder klar über 300 US-Cent. Das Managed Money baut die Long-Positionen weiter aus, und auch saisonal bleibt das Umfeld freundlich. Der Markt hat damit kurzfristig weiter Aufwärtspotenzial.</p><p><br/></p><p>• Kakao | –1,61 % | Long</p><p>Kakao bleibt schwach und wird weiter von besseren Angebotserwartungen und verhaltener Nachfrage belastet. Managed Money bleibt auf der Short-Seite, und saisonal ist das Umfeld bis Anfang April eher schwierig. Kurzfristig bleibt der Markt damit anfällig.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | –6,56 % | Long</p><p>Kupfer steht klar unter dem Einfluss der Rezessionssorgen infolge der Nahostkrise. Positiv bleibt, dass das Managed Money weiterhin deutlich netto long positioniert ist und die Saisonalität grundsätzlich noch unterstützt. Kurzfristig dominiert aber klar die Makro-Sorge.</p><p><br/></p><p>• Mais | –0,16 % | Long</p><p>Mais hielt sich trotz erhöhter Volatilität stabil. Besonders konstruktiv bleibt der massive Aufbau der Long-Positionierung durch das Managed Money. Zusammen mit der positiven Saisonalität bis Ende Juni bleibt das ein weiterhin starkes Setup.</p><p><br/></p><p>• Platin | –5,11 % | Long</p><p>Platin stand weiter unter Druck, aber das Managed Money nutzt die Schwäche bereits wieder zum Aufbau neuer Long-Positionen. In Kombination mit der positiven saisonalen Struktur bis in den Frühsommer hinein bleibt der Markt interessant.</p><p><br/></p><p>• Silber | –15,85 % | Short</p><p>Der Silber-Short war erneut ein zentraler Stabilisator. Der Markt brach massiv ein, die spekulative Long-Positionierung wurde weiter reduziert, und auch saisonal bleibt Silber bis Ende Juni belastet. Das Setup bleibt damit kurzfristig klar intakt.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | –5,17 % | Long</p><p>Die Sojabohnen gerieten nach dem verschobenen Treffen zwischen Trump und Xi unter Druck. Strukturell bleibt das Bild jedoch positiv, da Managed Money weiterhin klar netto long positioniert ist und die Saisonalität bis weit in den Sommer hinein unterstützt.</p><p><br/></p><p>• TTF Erdgas | +17,63 % | Short</p><p>Der TTF-Future bleibt extrem volatil und klar geopolitisch getrieben. Die niedrigen Speicherstände und die Unsicherheit bei den Lieferströmen halten die Risikoprämie hoch. Das Short-Engagement bleibt damit anspruchsvoll und stark headline-abhängig.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | –0,44 % | Long</p><p>WTI blieb trotz leichter Wochenverluste der dominierende geopolitische Markt. Die Schwankungsbreite war enorm, das Managed Money hat die Longs weiter ausgebaut, und die Risikoprämie bleibt hoch. Mittelfristig spricht das weiter für stabile bis feste Notierungen.</p><p><br/></p><p>• Zucker | +9,26 % | Long</p><p>Zucker profitierte stark von Short-Eindeckungen und steigenden Energiepreisen. Die spekulative Short-Position bleibt zwar hoch, wurde zuletzt aber reduziert. Kurzfristig spricht das für Unterstützung, auch wenn die Saisonalität bis in den Frühsommer hinein eher Gegenwind liefert.</p></div><p></p></div></div><p></p></div></div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 159,33</div>
<div> Wochenperformance: -0,37% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +15,27%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +59,49%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX%20Performance_22032026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +0,61%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_22032026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b>Austral-Dollar stabilisiert sich – starke Positionierung spricht für Aufwärtspotenzial</b></span></b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der AUD/USD zeigte sich in der vergangenen Handelswoche insgesamt robust und konnte auf Wochenbasis um rund +0,61 % zulegen. Der Wechselkurs schloss bei 0,70245 und bestätigte damit die Stabilisierung oberhalb der wichtigen psychologischen Marke von 0,70. Der Wochenverlauf war dabei erneut von erhöhter Volatilität geprägt, blieb jedoch im Gesamtbild konstruktiv.<br/><br/>Unterstützend wirkte vor allem die veränderte Erwartungshaltung hinsichtlich der Geldpolitik in Australien. Die jüngsten Zinsschritte der Reserve Bank of Australia sowie weiterhin bestehende Inflationsrisiken im Zuge steigender Energiepreise sorgen für eine festere Renditestruktur und erhöhen die Attraktivität des Austral-Dollars gegenüber dem US-Dollar. Gleichzeitig zeigt sich, dass der Markt zunehmend davon ausgeht, dass die australische Notenbank einen restriktiveren Kurs länger beibehalten könnte.<br/><br/>Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung auf der Positionierungsseite. Laut aktuellen COT-Daten hat das Managed Money seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen nahezu 70.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Damit erreicht die spekulative Netto-Long-Positionierung den höchsten Stand seit dem Jahr 2017. Diese ausgeprägte Positionierung signalisiert ein deutlich verbessertes Sentiment institutioneller Marktteilnehmer und wirkt kurzfristig unterstützend für den Wechselkurs.<br/><br/>Gleichzeitig bleibt das Umfeld von globalen Risikofaktoren geprägt. Geopolitische Spannungen und Schwankungen bei Energiepreisen können weiterhin zu kurzfristigen Gegenbewegungen führen. Dennoch zeigt sich, dass der Austral-Dollar derzeit stärker von geldpolitischen Erwartungen und relativen Renditevorteilen gestützt wird.</div></div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Die jüngste Aufwärtsbewegung des Austral-Dollars wird von einer sehr starken spekulativen Positionierung begleitet und signalisiert ein konstruktives Marktumfeld. Solange die Netto-Long-Positionen auf diesem hohen Niveau bleiben und sich die globale Risikostimmung nicht deutlich verschlechtert, dürfte der AUD/USD kurzfristig stabil bis freundlich tendieren.</div></div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +2,22%. </div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_22032026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
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Kurzfristig erscheint jedoch eine Phase der Stabilisierung oder Seitwärtsbewegung wahrscheinlich, bevor sich ein neuer klarer Trend etabliert.</div></span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,47%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_22032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b>Starker Renditeanstieg drückt Bund-Future weiter nach unten</b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Euro-Bund-Future setzte in der vergangenen Woche seine Abwärtsbewegung fort und verlor auf Wochensicht 0,47 %. Der Kontrakt schloss am Freitag bei 125,15 Punkten und damit nahezu auf dem Wochentief, nachdem intraday kurzzeitig sogar Niveaus unterhalb der Marke von 125 Punkten erreicht worden waren. Damit bestätigt sich der deutliche Verkaufsdruck, der sich bereits seit Anfang März aufgebaut hat. Noch vor wenigen Wochen notierte der Bund-Future im Bereich um 130 Punkte, doch die Kombination aus geopolitischer Eskalation im Nahen Osten, steigenden Energiepreisen und entsprechend höheren Inflationserwartungen hat zu einem kräftigen Renditeanstieg und damit zu spürbaren Kursverlusten geführt.<br/><br/>Auf der Renditeseite verharren die 10-jährigen Bundesanleihen weiterhin nahe ihrer zyklischen Hochs um rund 3 %. Dieses Niveau stellt aktuell den zentralen Belastungsfaktor für den Bund-Future dar. Marktteilnehmer nutzen Erholungsphasen im Kursverlauf zunehmend dazu, Duration abzubauen oder bestehende Short-Positionen auszubauen. Dadurch entsteht ein typisches Sell-on-Rally-Umfeld, in dem kurzfristige Aufwärtsbewegungen rasch wieder abverkauft werden und nachhaltige Stabilisierungstendenzen bislang ausbleiben.<br/><br/>Die Marktstruktur bleibt damit klar renditegetrieben. Solange sich die Erwartungen an eine restriktivere Geldpolitik in der Eurozone halten und gleichzeitig Inflationsrisiken durch höhere Energiepreise bestehen bleiben, dürfte der Bund-Future anfällig für weitere Rücksetzer bleiben. Zwar kann es im Bereich um 125 Punkte zu temporären Gegenbewegungen kommen, doch diese ändern aktuell nichts am übergeordneten Abwärtstrend.</div></div></div></div></div><p></p></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Bund-Future befindet sich weiterhin in einer technisch und fundamental belasteten Phase. Steigende Renditen und eine unsichere geldpolitische Perspektive sprechen kurzfristig eher für anhaltenden Druck. Erst eine klare Entspannung auf der Inflations- oder Zinsseite könnte eine nachhaltigere Stabilisierung einleiten.</div><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -2,42%.</span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_22032026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate unter Druck – Politikrisiken prägen den Markt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><div style="display:inline;">Der CO₂-Markt befindet sich weiterhin in einer Phase erhöhter Unsicherheit. Politische Diskussionen über mögliche Anpassungen im Emissionshandelssystem sorgen für strukturellen Verkaufsdruck, während technische Gegenbewegungen bislang nur kurzfristigen Charakter haben. Für Trader bleibt entscheidend, ob sich das Angebot tatsächlich erhöht oder die Regulierung stabilisierend wirkt. Bis dahin dürfte die Volatilität hoch bleiben.</div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +1,36%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_22032026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><b>Euro zeigt Stärke – Dollar verliert Safe-Haven-Momentum</b></span></b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -10,55%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_22032026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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In diesem Umfeld geraten unverzinsliche Anlagen wie Gold unter Druck, während steigende Anleiherenditen zusätzliche Verkaufsimpulse liefern.<br/><br/>Bemerkenswert ist, dass sich die massive Kurskorrektur bislang kaum in den Positionierungsdaten widerspiegelt. Das Managed Money hält weiterhin nahezu 160.000 Kontrakte auf der Long-Seite und ist damit strukturell noch immer klar bullish positioniert. Diese Diskrepanz zwischen Preisentwicklung und Positionierung erhöht kurzfristig das Risiko weiterer Anpassungsbewegungen.<br/><br/>Auch aus saisonaler Sicht ergibt sich aktuell kein unterstützendes Bild. Historisch tendiert der Goldpreis in den kommenden Monaten eher seitwärts bis schwächer, bevor typischerweise erst ab Hochsommer wieder eine stabilere Aufwärtsphase einsetzt.</div><p></p></div><p></p></div></div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Goldmarkt befindet sich derzeit in einer ausgeprägten Korrekturphase, die maßgeblich durch steigende Zinsen und geopolitisch bedingte Inflationsrisiken ausgelöst wurde. Solange sich das Zinsumfeld nicht entspannt und die Positionierung noch nicht deutlich bereinigt ist, bleibt das kurzfristige Risiko weiterer Abgaben erhöht. Erst im weiteren Jahresverlauf könnten saisonale Faktoren wieder für Unterstützung sorgen.</div></div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis -1,15%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_22032026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span><span><span>Henry Hub Natural Gas: Short-Abbau trifft auf positive Saisonalität</span></span></span></span></span></b></b><br/></b></span></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Henry-Hub-Natural-Gas-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche erneut einen schwächeren Verlauf und gab um 1,15 % nach. Der Kontrakt schloss am Freitag bei 3,096 US-Dollar, nachdem er im Wochenverlauf zwischenzeitlich noch deutlich stärker notiert hatte und am Donnerstag intraday Niveaus von über 3,27 US-Dollar erreichte. Damit setzte sich die zuletzt erhöhte Volatilität im Energiesektor fort, wobei insbesondere kurzfristige Gewinnmitnahmen sowie fundamentale Angebotsfaktoren die Preise zum Wochenschluss belasteten.<br/><br/>Auf der Positionierungsseite bleibt das Bild weiterhin interessant. Das Managed Money hält nach wie vor eine sehr große Netto-Short-Position von rund 178.000 Kontrakten. Allerdings ist hierbei eine erste Entspannung zu erkennen, da die spekulativen Short-Engagements zuletzt reduziert wurden, nachdem sie zuvor zeitweise deutlich über der Marke von 200.000 Kontrakten gelegen hatten. Dieser schrittweise Abbau extremer Short-Positionierungen kann grundsätzlich als konstruktives Signal gewertet werden, da er den Druck auf der Verkaufsseite mittelfristig verringern könnte.<br/><br/>Auch aus saisonaler Perspektive ergibt sich aktuell ein unterstützendes Umfeld. Historisch zeigt der Natural-Gas-Future in den Monaten vor dem Sommer häufig eine festere Tendenz. Hintergrund ist die steigende Nachfrage nach Strom zur Kühlung in den USA, wodurch die Gasverstromung typischerweise zunimmt. Sollte sich dieses Muster bestätigen, könnte der Markt bis in den Zeitraum Mitte bis Ende Juni hinein von einer saisonalen Nachfragekomponente profitieren.</div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Kurzfristig bleibt der Natural-Gas-Future von hoher Volatilität und fundamentalen Angebotsfaktoren geprägt. Gleichzeitig spricht der beginnende Abbau extremer Short-Positionierungen in Kombination mit einer positiven saisonalen Struktur für die Chance auf eine Stabilisierung oder moderate Aufwärtsbewegung in den kommenden Monaten. Entscheidend wird sein, ob sich diese Faktoren im weiteren Verlauf tatsächlich in steigenden Preisen niederschlagen.</div></div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +8,63.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_22032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Kaffee-Future mit starkem Rebound – Momentum und Saisonalität sprechen für weiteres Aufwärtspotenzial</span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine sehr starke Entwicklung und legte um 8,63 % zu. Der Kontrakt schloss bei 309,75 US-Cent und damit nahezu auf Wochenhoch. Mit dem dynamischen Anstieg konnte der Markt die wichtige Marke von 300 US-Cent zurückerobern, was das kurzfristige technische Bild deutlich verbessert hat.<br/><br/>Auch auf der Positionierungsseite ergibt sich ein konstruktives Signal. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält aktuell rund 18.594 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass spekulatives Kapital zunehmend wieder Vertrauen in eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung fasst. Gerade nach der zuvor schwächeren Phase ist eine solche Veränderung in der Positionierung häufig ein Hinweis auf eine mögliche Trendstabilisierung.<br/><br/>Fundamental bleibt der Kaffeemarkt von kurzfristigen Angebotsfaktoren geprägt. Hinweise auf geringere Exportmengen aus Brasilien sowie eine zurückhaltende Verkaufsbereitschaft der Produzenten stützen aktuell die Preise. Gleichzeitig sorgen geopolitische Unsicherheiten und steigende Transportkosten für zusätzliche Unterstützung auf der Nachfrageseite.<br/><br/>Saisonal betrachtet ergibt sich ebenfalls ein positives Umfeld. Historisch zeigt der Kaffee-Future ab dem Frühjahr häufig eine freundlichere Tendenz mit steigenden Kursen bis in den späten Frühling hinein. Diese saisonale Struktur könnte die aktuelle technische Dynamik zusätzlich verstärken.</div></div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kaffee-Future präsentiert sich derzeit technisch stark und erhält Unterstützung durch verbesserte Positionierung sowie saisonale Rückenwinde. Kurzfristig bleibt der Markt jedoch anfällig für Nachrichten zur brasilianischen Produktion. Insgesamt bestehen gute Chancen, dass sich die Aufwärtsbewegung in den kommenden Wochen fortsetzt.</div></div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -1,61%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_22032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span>Kakaofuture bleibt unter Druck – Angebotsperspektiven dominieren weiterhin</span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakaofuture zeigte in der vergangenen Handelswoche erneut einen schwächeren Verlauf und gab um 1,61 % nach. Der Kontrakt schloss am Freitag bei 3.245 US-Dollar je Tonne und blieb damit in der Nähe der jüngsten Tiefs. Insgesamt bestätigt sich damit weiterhin das Bild eines Marktes, der nach den extremen Preisschwankungen der vergangenen Monate aktuell stärker von Angebotserwartungen und Nachfragesorgen geprägt ist.<br/><br/>Fundamental bleibt die Lage gemischt. Verbesserte Wetterbedingungen in wichtigen Anbauregionen Westafrikas stützen die Perspektive einer stabileren Produktion, während gleichzeitig hohe Lagerbestände und eine zuletzt verhaltene Nachfrage preisdämpfend wirken. Diese Faktoren begrenzen kurzfristig das Aufwärtspotenzial und sorgen dafür, dass Erholungsversuche bislang nur von kurzer Dauer waren.<br/><br/>Auch auf der Positionierungsseite zeigt sich ein unverändertes Bild. Das Managed Money hält weiterhin eine Shortposition von rund 18.000 Kontrakten. Weder ein signifikanter Positionsabbau noch ein erneuter Aufbau von Shortengagements ist derzeit zu beobachten. Damit fehlt dem Markt aktuell ein klarer spekulativer Impuls, der eine nachhaltige Trendbewegung auslösen könnte.<br/><br/>Saisonal betrachtet bleibt die Perspektive zunächst eher verhalten. Historisch tendiert der Kakaomarkt bis in den frühen April hinein zu Schwäche, bevor sich häufig eine stabilere Phase oder eine technische Gegenbewegung entwickelt. Entsprechend dürfte der Markt kurzfristig weiterhin anfällig für Rücksetzer bleiben, während erst im weiteren Verlauf des Frühjahrs wieder konstruktivere Signale entstehen könnten.</div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakaofuture bleibt vorerst in einem von Angebotserwartungen und schwacher Nachfrage geprägten Umfeld gefangen. Die unveränderte Shortpositionierung und die saisonal eher negative Phase sprechen kurzfristig für anhaltenden Druck. Erst mit einer Veränderung der Fundamentaldaten oder einer Verschiebung in der Positionierung könnte sich das Bild im weiteren Jahresverlauf wieder aufhellen.</div></div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -6,56%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_22032026.png"/></div>
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</div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div>
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Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase konnte sich der Markt im Verlauf der Woche wieder erholen und bestätigte damit weiterhin eine konstruktive Grundtendenz.<br/><br/>Besonders auffällig bleibt die Entwicklung bei den Positionierungsdaten. Das Managed Money hat seine Long-Engagements erneut ausgebaut und hält inzwischen mehr als 312.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese ausgeprägte Netto-Long-Positionierung unterstreicht das weiterhin bullische strukturelle Sentiment im Markt und signalisiert, dass institutionelle Marktteilnehmer weiterhin steigende Preise erwarten.<br/><br/>Auch aus saisonaler Perspektive bleibt das Umfeld unterstützend. Historisch betrachtet weist der Mais-Future in den kommenden Wochen bis in den frühen Sommer hinein häufig eine positive Tendenz auf. Sollte sich dieses Muster erneut bestätigen, könnte der Markt bis in den Bereich Ende Juni hinein weiteres Aufwärtspotenzial entfalten.</div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span><div style="display:inline;">Der Mais-Future präsentiert sich trotz kurzfristiger Schwankungen weiterhin stabil mit klar konstruktiven strukturellen Signalen. Die starke spekulative Long-Positionierung sowie das saisonal positive Umfeld sprechen grundsätzlich für weiter steigende Kurse. Entscheidend bleibt jedoch, ob die aktuelle Markterholung nachhaltig bestätigt wird und externe Faktoren wie Währungsbewegungen oder geopolitische Entwicklungen den positiven Trend nicht erneut unterbrechen.</div></span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -5,11%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platin_22032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span>Platinum-Future weiter unter Druck – Managed Money nutzt Rückgang für Positionsaufbau</span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platinum-Future, gehandelt an der NYMEX in den USA, stand in der vergangenen Handelswoche deutlich unter Druck und verlor auf Wochenbasis 5,11 %. Der Kontrakt schloss am Freitag bei 1.920,10 US-Dollar und setzte damit die zuletzt schwächere Tendenz fort. Belastend wirkten weiterhin konjunkturelle Unsicherheiten sowie die angespannte geopolitische Lage, die zu erhöhter Volatilität an den Rohstoffmärkten geführt hat.<br/><br/>Strukturell zeigt sich jedoch eine interessante Entwicklung in den aktuellen COT-Daten. Das Managed Money nutzt die niedrigeren Kursniveaus zunehmend zum Aufbau neuer Long-Positionen und hält aktuell wieder knapp 17.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese Veränderung in der Positionierung ist als stabilisierendes Element zu werten, da sie auf ein wachsendes Vertrauen spekulativer Marktteilnehmer in eine mittelfristige Erholung hindeutet.<br/><br/>Auch aus saisonaler Sicht ergibt sich ein konstruktiveres Bild. Historisch weist der Platinum-Future in den kommenden Monaten eine positive Tendenz auf, mit erhöhten Chancen für steigende Notierungen bis in den Frühsommer hinein. Damit könnte die aktuelle Schwächephase eher als Konsolidierungsphase innerhalb eines übergeordneten saisonalen Aufwärtstrends interpretiert werden.</div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Trotz der zuletzt klar negativen Wochenperformance spricht der zunehmende Aufbau von Long-Positionen durch das Managed Money sowie das saisonal unterstützende Umfeld für eine mögliche Stabilisierung des Platinum-Futures in den kommenden Wochen. Entscheidend bleibt, ob sich die geopolitischen Risiken und makroökonomischen Belastungsfaktoren weiter zuspitzen oder eine Beruhigung einsetzt.</div></div></span></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -15,85%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_22032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b><span><span>Silber bricht ein – historischer Wochenverlust nach Allzeithoch</span></span></b></span></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future an der CME hat eine katastrophale Handelswoche hinter sich. Auf Wochenbasis verlor das Metall 15,85 % und schloss deutlich unter der wichtigen Marke von 70 US-Dollar bei 67,81 US-Dollar je Unze. Der massive Abverkauf ist umso bemerkenswerter, da Silber noch Ende Januar ein Allzeithoch bei rund 121,79 US-Dollar markiert hatte. Innerhalb weniger Wochen hat sich der Preis damit nahezu halbiert, was die enorme Volatilität im aktuellen Marktumfeld eindrucksvoll unterstreicht.<br/><br/>Auch in den COT-Daten zeigt sich die Schwäche deutlich. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter reduziert und hält aktuell nur noch knapp unter 22.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Zum Vergleich: Im Juni des vergangenen Jahres lag die spekulative Netto-Long-Position noch bei über 67.000 Kontrakten. Dieser deutliche Abbau signalisiert eine klare Zurückhaltung institutioneller Marktteilnehmer und bestätigt die derzeit fragile Marktstruktur.<br/><br/>Zusätzlich belastet die saisonale Perspektive den Markt. Historisch betrachtet tendiert Silber in den kommenden Monaten eher seitwärts bis schwächer, wobei das zyklische beziehungsweise saisonale Tief typischerweise erst gegen Ende Juni erreicht wird. Vor diesem Hintergrund bleibt das kurzfristige Chance-Risiko-Verhältnis weiterhin herausfordernd.</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der drastische Preisverfall, die rückläufige spekulative Positionierung sowie die negative saisonale Phase sprechen aktuell für ein weiterhin volatiles und anfälliges Marktumfeld. Eine nachhaltige Stabilisierung dürfte erst im weiteren Verlauf des Frühsommers wahrscheinlicher werden.</div></div></span><br/></div><div><span><br/></span></div><div><span><br/></span></div></span></span></span></span></span></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future verlieren&nbsp; auf Wochenbasis -5,17%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_22032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Sojabohnen unter Druck – geopolitische Unsicherheit belastet trotz bullischer Struktur</span></strong></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT stand in der vergangenen Handelswoche deutlich unter Druck und verlor auf Wochenbasis 5,17 %. Der Markt schloss bei 1.160,5 US-Cent und reagierte damit vor allem auf die geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit dem verschobenen Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Präsidenten. Diese Entwicklung wurde von Marktteilnehmern als negatives Signal für den globalen Agrarhandel interpretiert und führte zu verstärkter Verkaufsbereitschaft.<br/><br/>Strukturell zeigt sich in den aktuellen COT-Daten jedoch weiterhin ein stabiles Bild. Das Managed Money hält nach wie vor eine ausgeprägte Long-Position von über 220.000 Kontrakten. Diese Positionierung unterstreicht die grundsätzlich bullische Marktstruktur, auch wenn kurzfristige politische Risiken und makroökonomische Unsicherheiten zuletzt zu deutlichen Kursrückgängen geführt haben.<br/><br/>Aus saisonaler Sicht bleiben die Perspektiven für Sojabohnen konstruktiv. Historisch betrachtet bestehen gute Chancen für steigende Notierungen bis weit in die Sommermonate hinein. Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitische Lage stabilisiert und damit wieder mehr Vertrauen in die globale Nachfrageentwicklung zurückkehrt.</div></div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;">Trotz des jüngsten Kursrückgangs bleibt die übergeordnete Struktur im Sojabohnen-Future positiv. Die Kombination aus weiterhin hoher spekulativer Long-Positionierung und saisonal unterstützender Phase spricht mittelfristig für Erholungspotenzial, auch wenn kurzfristige politische Risiken für erhöhte Volatilität sorgen dürften.</div></span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil verliert auf Wochenbasis -0,44%.</p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_22032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b><span><b>WTI bleibt extrem volatil – geopolitischer Risk-Premium stabilisiert Preise</b></span></b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future zeigte in der vergangenen Handelswoche erneut ein sehr schwankungsintensives Bild und beendete die Woche leicht im Minus. Auf Wochenbasis verlor der Kontrakt 0,44 % und schloss am Freitag bei 98,81 US-Dollar pro Barrel. Die Handelsspanne war dabei außergewöhnlich groß: Zwischenzeitlich fiel der Future im Wochenverlauf unter die Marke von 92 US-Dollar, während auf der Oberseite kurzfristig Kurse von über 100 US-Dollar erreicht wurden. Diese ausgeprägte Volatilität unterstreicht die aktuell stark von geopolitischen Nachrichten getriebene Marktstruktur.<br/><br/>Im Mittelpunkt steht weiterhin der Konflikt im Nahen Osten, der das Risiko tatsächlicher Angebotsausfälle in den Fokus gerückt hat. Entsprechend bleiben Energiepreise stark headline-sensitiv und reagieren unmittelbar auf neue Entwicklungen. Auch auf der Positionierungsseite zeigt sich eine klare Tendenz: Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen wieder über 218.000 Kontrakte. Diese Entwicklung spricht für eine weiterhin konstruktive mittelfristige Markterwartung institutioneller Marktteilnehmer.<br/><br/>Aus saisonaler Sicht ergibt sich ebenfalls ein unterstützendes Bild. Historisch tendiert der WTI-Future dazu, in Richtung Sommermonate an Stärke zu gewinnen, was grundsätzlich eine stabilisierende Komponente darstellt – auch wenn kurzfristige Rücksetzer aufgrund der hohen Unsicherheit jederzeit möglich bleiben.</div></div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Ölmarkt befindet sich aktuell in einem klar geopolitisch getriebenen Trading-Umfeld mit hohen Ausschlägen in beide Richtungen. Solange keine nachhaltige Entspannung im Nahen Osten erkennbar ist, dürfte die Volatilität hoch bleiben und der Risk-Premium im Preis bestehen bleiben. Die weiterhin steigende Long-Positionierung sowie saisonale Faktoren sprechen mittelfristig eher für stabile bis festere Notierungen, kurzfristig bleibt der Markt jedoch extrem nachrichtenabhängig.</div></div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><br/></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><span><span><div><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">ZUCKER - LONG</span></div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><p>Zucker gewinnt auf Wochenbasis +9,26%.</p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div></div></div></div><br/><div><img src="/TU_Zucker_22032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong><b></b></strong></p><div><p><strong></strong></p><span style="font-weight:800;"><b><span><span>Zucker-Future mit starker Rally – Short-Eindeckungen treiben den Markt</span></span></b></span></div></div></div></div><br/><div><div><div><div style="display:inline;">Der Zucker-Future an der ICE US zeigte in der vergangenen Handelswoche eine sehr starke Performance und legte um 9,26 % zu. Der Kontrakt schloss bei 15,70 US-Cent und bewegte sich über weite Strecken der Woche klar aufwärts, ohne nennenswerte Korrekturphasen. Damit setzte sich die dynamische Gegenbewegung nach den zuvor schwachen Monaten fort.<br/><br/>Ein wichtiger Treiber der Rally war die Entwicklung in der Positionierung. Das Managed Money reduzierte seine weiterhin sehr große Netto-Short-Position spürbar und hält aktuell noch rund 207.755 Kontrakte short. Diese Short-Eindeckungen sorgten für zusätzlichen Kaufdruck und verstärkten die Aufwärtsdynamik. Trotz der positiven Wochenentwicklung bleibt die strukturelle Ausgangslage damit jedoch weiterhin von einer hohen spekulativen Short-Positionierung geprägt.<br/><br/>Fundamental wurde der Markt zusätzlich durch steigende Energiepreise unterstützt. Höhere Benzin- und Ethanolpreise erhöhen die Attraktivität der Zuckerrohrverarbeitung zu Ethanol, was potenziell das Angebot an Zucker verknappen kann. Gleichzeitig bleibt die globale Versorgungslage durch erwartete Überschüsse mittelfristig ein belastender Faktor.<br/><br/>Aus saisonaler Sicht zeigt sich für Zucker historisch eher eine schwächere Phase bis in den Frühsommer hinein. Die aktuelle Rally steht damit im Gegensatz zum üblichen Muster und dürfte stark von kurzfristigen Energie- und geopolitischen Faktoren beeinflusst sein.</div></div><br/><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;">Der Zucker-Future konnte zuletzt deutlich zulegen, getragen vor allem von Short-Eindeckungen und steigenden Energiepreisen. Trotz der positiven Dynamik bleibt das saisonale Umfeld eher belastend, sodass kurzfristige Stärke mit erhöhter Volatilität einhergehen dürfte. Entscheidend wird sein, ob die spekulativen Short-Positionen weiter reduziert werden und ob die Energiepreise auf hohem Niveau stabil bleiben.</div></div><br/></div></div></div></div></div></div></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div></span></span></div></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 11:05:52 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Markt spielt nicht mehr Hoffnung – er spielt Knappheit]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/der-markt-spielt-nicht-mehr-hoffnung-–-er-spielt-knappheit</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; in den vergangenen Tagen hat sich an den Märkten etwas Entscheidendes verändert. Der Ölpreisanstieg ist nicht ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX%20Teaser_15032026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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In der ersten Phase einer geopolitischen Eskalation dominieren meist Reflexe: Safe-Haven-Flows, hektische Umschichtungen, kurzfristige Übertreibungen. Doch wenn ein Markt nach einer ersten Schockwelle nicht mehr zurückfällt, sondern sich auf höherem Niveau festsetzt, dann ist das mehr als nur Nervosität. Dann beginnt er, ein neues Szenario einzupreisen. Und genau das sehen wir aktuell im Öl.<br/><br/>WTI hat sich nicht nur nach oben bewegt, sondern sich nahe der Marke von 100 US-Dollar festgesetzt. Brent notiert bereits darüber. Das ist kein Markt, der an eine rasche Rückkehr zur alten Normalität glaubt. Das ist ein Markt, der verstanden hat, dass die Straße von Hormuz eben nicht irgendein geopolitisches Detail ist, sondern einer der sensibelsten Versorgungspunkte der Weltwirtschaft. Über diesen Korridor läuft ein erheblicher Teil der globalen Ölversorgung. Wenn dort Unsicherheit entsteht, wird nicht einfach nur Energie teurer – dann verändert sich die Preisstruktur vieler Märkte gleichzeitig.<br/><br/>Und genau deshalb greift es zu kurz, nur auf den Ölchart zu schauen. Ein dauerhaft höherer Ölpreis ist nicht nur ein Gewinn für Produzenten. Er ist zugleich ein Belastungsfaktor für Transport, Industrie, Logistik und Konsum. Er wirkt wie eine zusätzliche Steuer auf das globale Wachstum. Das macht die Lage für die Notenbanken so schwierig. Denn auf der einen Seite mehren sich die Signale einer konjunkturellen Abschwächung, auf der anderen Seite droht über die Energiepreise neuer Inflationsdruck. Die Hoffnung auf schnelle und deutliche Zinssenkungen gerät damit zunehmend unter Druck.<br/><br/>Das erklärt auch, warum viele Marktbewegungen auf den ersten Blick widersprüchlich wirken. Gold steigt nicht mehr automatisch mit jeder Eskalation. Silber, Platin und Palladium geraten trotz geopolitischer Spannungen unter Druck. Warum? Weil der Markt immer stärker zwischen Krisenmetall und Industriemetall unterscheidet. Und weil in einem Umfeld aus höherem Ölpreis, festerem Dollar und zurückgehender Zinssenkungsfantasie nicht jedes Rohstoffsegment gleichzeitig profitieren kann.<br/><br/>Viel spannender ist deshalb die Frage, wo der nächste Kapitalfluss entsteht. Unser Eindruck bleibt klar: Nach Energie könnten die Agrarrohstoffe stärker in den Fokus rücken. Die ersten Bewegungen bei Sojabohnen, Mais und teilweise auch Weizen deuten bereits an, dass der Markt beginnt, die zweite Runde dieses Inflationsschubs zu spielen. Wenn Energiepreise hoch bleiben, steigen Produktions-, Transport- und Düngerkosten. Genau daraus können neue Preisdynamiken entstehen.<br/><br/>Für unser Portfolio war diese Woche erneut ein Beleg dafür, wie wichtig richtige Positionierung in Phasen eines Regimewechsels ist. Wir haben nicht versucht, Schlagzeilen zu erraten. Wir haben versucht, Preisbewegungen ernst zu nehmen. Genau deshalb konnten wir im Energiesektor hohe Gewinne realisieren und gleichzeitig weiter investiert bleiben. So sollte Trading in solchen Marktphasen funktionieren: Gewinne konsequent sichern, aber den Trend nicht zu früh verlassen.</div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><p><span></span></p></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p>• AUD/USD | –0,65 % | Long</p><p>Der Austral-Dollar geriet erneut unter Druck und fiel wieder unter 0,70. Belastend waren vor allem die geopolitisch getriebene Risikoaversion und Safe-Haven-Flows in den US-Dollar. Positiv bleibt, dass die strukturelle Long-Positionierung des Managed Money weiterhin intakt ist.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | +2,57 % | Long</p><p>Stabile Aufwärtsbewegung mit Wochenschluss nahe der Hochs. Besonders konstruktiv ist der weitere Abbau der spekulativen Netto-Short-Positionen. Der Verkaufsdruck lässt spürbar nach, auch wenn kurzfristige Konsolidierungen nach dem Anstieg jederzeit möglich bleiben.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | –0,97 % | Short</p><p>Der Bund-Future bleibt im Abwärtstrend. Safe-Haven-Impulse werden aktuell eher verkauft als gekauft, während steigende Renditen und „higher for longer“-Erwartungen das Short-Setup weiter stützen.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | –1,43 % | Long</p><p>Der Markt rutschte wieder unter 70 Euro und bleibt politisch getrieben. Kurzfristig belastet die Debatte um mögliche ETS-Anpassungen, strukturell bleibt das System aber intakt. Rücksetzer in diesem Umfeld bleiben deshalb interessant zu beobachten.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | –1,75 % | Long</p><p>Der Euro stand klar unter Druck, weil der US-Dollar erneut als Krisenwährung gesucht war. Hinzu kommt der deutliche Abbau der spekulativen Long-Positionierung. Saisonal bleibt das Umfeld zwar grundsätzlich unterstützend, kurzfristig dominiert aber klar der Dollar.</p><p><br/></p><p>• Gold | –3,05 % | Long</p><p>Zweite schwache Woche in Folge. Der große Safe-Haven-Impuls blieb erneut aus, weil Ölpreis, Dollar und Zinsverschiebung derzeit stärker wirken. Die hohe Long-Positionierung und die schwächere saisonale Phase sprechen kurzfristig eher für weitere Konsolidierung.</p><p><br/></p><p>• Henry Hub Erdgas | –1,54 % | Long</p><p>Nach der starken Vorwoche folgte eine moderate Korrektur. Die extreme Netto-Short-Positionierung des Managed Money bleibt aber ein wichtiger Faktor und hält das Short-Squeeze-Potenzial hoch. Saisonale Muster sprechen weiterhin für Unterstützung bis in den Frühsommer.</p><p><br/></p><p>• Kaffee (Arabica) | –3,04 % | Long</p><p>Der Markt bleibt durch hohe Ernteerwartungen in Brasilien unter Druck. Positiv ist, dass das Managed Money wieder leicht Longs aufgebaut hat. Dazu kommt eine konstruktivere Saisonalität, die in den kommenden Wochen eine Stabilisierung oder technische Erholung begünstigen könnte.</p><p><br/></p><p>• Kakao | +2,14 % | Long</p><p>Volatile Woche mit zwischenzeitlich deutlichem Anstieg. Managed Money hat seine Shorts zwar weiter ausgebaut, saisonal bleibt das Umfeld bis Ende März aber konstruktiv. Das hält die Chance auf weitere kurzfristige Aufwärtsbewegungen offen.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | –2,77 % | Long</p><p>Kupfer leidet weiter unter Dollar-Stärke, Ölpreisschub und Rezessionssorgen. Gleichzeitig bleibt das Managed Money klar netto long positioniert, und auch saisonal bleibt das Muster bis Ende April freundlich. Strukturell ist die Long-Story also weiter intakt.</p><p><br/></p><p>• Mais | +3,03 % | Long</p><p>Sehr starke Woche mit massivem Aufbau spekulativer Long-Positionen. Das Managed Money treibt den Markt, und auch saisonal bleibt Mais bis in den Frühsommer hinein klar unterstützt. Der Trade wirkt weiterhin sehr konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Platin | –5,89 % | Long</p><p>Platin geriet erneut deutlich unter Druck, konnte sich aber oberhalb der 2.000-Dollar-Marke stabilisieren. Wichtig ist, dass das Managed Money an seiner Long-Struktur festhält. Zusammen mit der positiven Saisonalität bleibt das ein Markt mit Erholungspotenzial.</p><p><br/></p><p>• Silber | –4,73 % | Short</p><p>Der Silber-Short bleibt ein wichtiger Stabilisator im Portfolio. Silber wird aktuell stärker als zinssensitives Industrie- als als Krisenmetall gehandelt. Dollar-Stärke, weniger Zinssenkungsfantasie und die negative Saisonalität bis Ende Juni sprechen weiter für das Setup.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | +1,83 % | Long</p><p>Der Aufwärtstrend bleibt intakt. Unterstützend wirken die starke Nachfrage, die erneut ausgebaute Long-Positionierung des Managed Money und eine sehr konstruktive Saisonalität bis in den Frühsommer hinein.</p><p><br/></p><p>• TTF Erdgas | –3,68 % | Short</p><p>Nach der extremen Rally der Vorwoche folgte eine volatile Konsolidierung auf hohem Niveau. Die geopolitische Risikoprämie bleibt hoch, der Markt ist weiter extrem schwankungsanfällig. Solange sich die Versorgungslage nicht glaubwürdig entspannt, bleibt das ein heikles Short-Engagement.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | +9,11 % | Long</p><p>WTI bleibt der dominante Treiber im Portfolio. Nach der historischen Rally der Vorwochen legte der Markt nochmals deutlich zu und schloss knapp unter 100 US-Dollar. Geopolitische Risikoprämie, steigende Long-Positionierung und positive Saisonalität sprechen weiter klar für den Trend.</p></div></div><p></p></div></div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 159,92</div>
<div> Wochenperformance: +1,88% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +15,70%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +60,08%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX%20Performance_15032026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -0,65%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div></div></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_15032026.png"/></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b>Austral-Dollar unter Druck – geopolitische Risiken bremsen Rally</b></span></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar zeigte in der vergangenen Woche eine insgesamt schwächere Entwicklung und verlor auf Wochenbasis rund 0,65 %. Der AUD/USD schloss dabei unter der psychologisch wichtigen Marke von 0,70 bei 0,69815. Besonders auffällig war der volatile Wochenverlauf: Zu Beginn der Woche konnte der Wechselkurs noch bis in den Bereich von 0,72 ansteigen, ehe ab der Wochenmitte deutlicher Verkaufsdruck einsetzte.<br/><br/>Die Bewegung steht vor allem im Zusammenhang mit der zunehmenden Risikoaversion an den globalen Finanzmärkten infolge der geopolitischen Entwicklungen. In solchen Phasen geraten zyklische Währungen wie der Austral-Dollar häufig unter Druck, da Kapital verstärkt in als sicher geltende Anlagen umgeschichtet wird. Trotz dieser kurzfristigen Schwäche bleibt die übergeordnete Entwicklung jedoch positiv: Seit Jahresbeginn liegt der AUD weiterhin mit mehr als 4 % im Plus gegenüber dem US-Dollar.<br/><br/>Auch aus Positionierungssicht zeigt sich bislang kein grundlegender Stimmungsumschwung. Die aktuellen COT-Daten deuten weiterhin auf eine intakte Long-Struktur hin. Das Managed Money hält nach wie vor über 54.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Zwar liegt dieser Wert unter dem jüngsten Hoch von über 67.000 Kontrakten, signalisiert aber weiterhin eine konstruktive mittelfristige Marktpositionierung.</div></div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;">Der Rücksetzer im Austral-Dollar ist vor allem als Reaktion auf die gestiegene geopolitische Unsicherheit zu werten. Solange die strukturelle Positionierung positiv bleibt und die Jahresperformance im Plus liegt, sollte die Bewegung zunächst als Korrektur innerhalb eines übergeordnet stabilen Trends eingeordnet werden. Kurzfristig dürfte der AUD jedoch stark von der globalen Risikostimmung abhängig bleiben.</div></span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +2,57%. </div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_15032026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="font-weight:700;"><div><div><div></div>
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Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte der Markt auch in den kommenden Wochen unterstützt bleiben, wenngleich kurzfristige Konsolidierungen nach der jüngsten Aufwärtsbewegung jederzeit möglich sind.</span></span></span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -0,97%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_15032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b>Bund-Future rutscht weiter ab – Renditeanstieg dominiert Safe-Haven-Fantasie</b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Euro-Bund-Future stand in der abgelaufenen Handelswoche klar unter Druck. Nach der kurzfristigen Erholung in der Vorwoche setzte sich der übergeordnete Abwärtstrend fort, getrieben von weiter steigenden Renditen am langen Ende der Bundeskurve. Die 10‑jährige Bund-Rendite kletterte in Richtung 3 % und markierte damit den höchsten Stand seit Ende 2023 – ein Umfeld, in dem Aufwärtskorrekturen im Future systematisch verkauft werden.<br/><br/>Auffällig war, dass geopolitische Spannungen und zwischenzeitliche Risk-Off-Phasen nur noch begrenzt Safe-Haven-Nachfrage in deutsche Staatsanleihen auslösten. Erste Fluchtbewegungen wurden rasch genutzt, um bestehende Short- oder Underweight-Positionen in Duration zu verstärken. Fundamentale Faktoren – hartnäckige Inflationsthemen, steigende Realrenditen und die Erwartung einer „higher-for-longer“-Zinspolitik – dominierten klar gegenüber klassischen Sicherheitsargumenten.<br/><br/>Im Preisverlauf setzte sich damit das Bild eines „Sell-on-Rally“-Marktes fort. Zwischenhochs wurden konsequent abverkauft, während neue Tiefs nur geringe Gegenreaktionen zeigten. Das technische Bias bleibt damit negativ: Solange der Future nicht deutlich an vorherigen Widerstands- und Angebotszonen nach oben heranläuft und dort Volumenakzeptanz zeigt, bleibt der Markt anfällig für weitere Rücksetzer – gerade wenn die 10‑jährige Rendite neue Hochs markiert oder die EZB-Kommunikation als weniger doves interpretiert wird.</div></div></div></div><p></p></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;">&nbsp;<div style="display:inline;"><span><span><span><div style="display:inline;">Der Bund-Future befindet sich weiter im Spannungsfeld aus geopolitischen Risikofaktoren und einem zunehmend renditegetriebenen Umfeld. Safe-Haven-Spikes werden aktuell eher zur Positionierung gegen Duration genutzt als für nachhaltige Trendwenden. Solange der Renditeauftrieb anhält und keine klare Entspannung bei Inflation oder EZB-Erwartungen einsetzt, überwiegt das Risiko weiterer Rückschläge im Future gegenüber dem Potenzial einer nachhaltigen Erholung.</div></span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -1,43%.</span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_15032026.jpg"/></div></div></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span>Der Rückfall unter die Marke von 70 Euro signalisiert kurzfristig eine schwächere Marktverfassung. Solange die politischen Fronten im EU ETS ungeklärt bleiben, dürfte die Volatilität erhöht bleiben. Mittel- bis langfristig bleibt der strukturelle Preismechanismus des Systems jedoch bestehen, sodass Rücksetzer weiterhin aufmerksam beobachtet werden sollten.</span></span></span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -1,75%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_15032026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b>Euro unter Druck – geopolitische Risiken und Positionierungsabbau belasten</b></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -3,05%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_15032026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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</div><div></div><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;">Der Goldfuture zeigte sich in der vergangenen Handelswoche erneut schwach und verlor auf Wochenbasis 3,05 %. Damit setzte sich die Korrektur bereits zum zweiten Mal in Folge fort. Der Kontrakt schloss bei 5.023,1 US-Dollar je Unze und damit nahezu auf dem Wochentief.<br/><br/>Bemerkenswert ist diese Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund deutlich gestiegener geopolitischer Risiken im Nahen Osten. Trotz der Eskalation konnte Gold daraus kurzfristig keinen nachhaltigen Aufwärtsimpuls generieren. Ein möglicher Grund liegt darin, dass ein Großteil der geopolitischen Risikoprämie bereits im vorangegangenen starken Preisanstieg eingepreist worden war.<br/><br/>Auch die Positionierungsdaten liefern aktuell keine klar bullischen Signale. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr hohe Netto-Long-Position von über 160.000 Kontrakten. Zwar wurde diese in den vergangenen Wochen leicht reduziert, insgesamt bleibt die Marktstruktur jedoch relativ überladen und damit anfällig für weitere technische Korrekturen.<br/><br/>Saisonal spricht das Umfeld derzeit ebenfalls eher gegen steigende Notierungen. Historisch zeigt Gold in der Phase bis in den Frühsommer hinein häufig eine schwächere Tendenz, bevor sich im weiteren Jahresverlauf neue Aufwärtsdynamik entwickeln kann.</div><div><span style="color:inherit;"></span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;">Der Rückgang des Goldfutures trotz zunehmender geopolitischer Spannungen unterstreicht, dass kurzfristig technische Faktoren und Positionierungsdynamiken dominieren. Die hohe Long-Positionierung und die saisonal schwächere Phase könnten den Markt zunächst weiter anfällig für Rücksetzer machen, auch wenn das übergeordnete strukturelle Umfeld für Gold grundsätzlich intakt bleibt.</div></span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub verliert auf Wochenbasis-1,54%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_15032026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span><span><span>Henry-Hub-Gas unter Druck – Short-Positionierung bleibt extrem hoch</span></span></span></b></b><br/></b></span></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;">Der Henry-Hub-Erdgas-Future zeigte sich in der vergangenen Handelswoche schwächer und schloss mit einem Minus von 1,54 % bei 3,132 US-Dollar. Damit setzte sich die volatile Seitwärtsbewegung fort, die derzeit stark von kurzfristigen Nachfrage- und Wettererwartungen geprägt ist.<br/><br/>Fundamental bleibt das Bild gemischt. Einerseits sorgt die geopolitische Lage weiterhin für erhöhte Unsicherheit an den globalen Energiemärkten, andererseits dämpfen mildere Temperaturprognosen in den USA aktuell die Heiznachfrage und damit den kurzfristigen Preisdruck nach oben. Gleichzeitig bewegt sich die US-Gasproduktion weiterhin auf hohem Niveau, was ebenfalls stabilisierend auf das Angebot wirkt.<br/><br/>Besonders auffällig bleibt die Positionierung der Marktteilnehmer. Das Managed Money hält weiterhin eine sehr hohe Netto-Short-Position von knapp 187.000 Kontrakten. Diese ausgeprägte Skepsis macht den Markt anfällig für abrupte Gegenbewegungen. Sollte sich das fundamentale Umfeld kurzfristig verändern, besteht jederzeit das Risiko eines deutlichen Short-Squeeze.<br/><br/>Aus saisonaler Sicht spricht das Muster jedoch eher für steigende Preise in den kommenden Monaten. Historisch tendiert der Henry-Hub-Future dazu, bis in den Frühsommer hinein anzuziehen. Hintergrund ist die Vorbereitung auf die Sommernachfrage im Stromsektor, insbesondere durch den zunehmenden Einsatz von Klimaanlagen sowie die notwendige Auffüllung der Lagerbestände im Vorfeld.</div><div></div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span><div style="display:inline;">Kurzfristig bleibt der US-Erdgasmarkt von Wetterdaten, Produktionsentwicklung und geopolitischen Faktoren geprägt. Gleichzeitig sorgt die extreme Short-Positionierung für ein erhöhtes Überraschungspotenzial auf der Oberseite. Saisonale Muster sprechen tendenziell für eine festere Preisentwicklung in Richtung Sommer.</div></span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -3,04.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_15032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee bleibt unter Druck – starke Brasilien-Ernte belastet Markt</span></span></span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future zeigte sich in der vergangenen Handelswoche erneut schwach und schloss mit einem Minus von 3,04 % bei 285,15 US-Cents. Damit setzt sich die negative Entwicklung seit Jahresbeginn fort, die sich mittlerweile auf einen Rückgang von knapp 20 % summiert.<br/><br/>Belastet wurde der Markt vor allem durch zunehmende Erwartungen einer sehr starken Kaffeeernte in Brasilien. Neue Prognosen gehen für die Saison 2026 von deutlich steigenden Produktionsmengen aus, nachdem sich die Wetterbedingungen verbessert haben. Diese Perspektive wirkt preisdämpfend und verstärkt die Zurückhaltung vieler Marktteilnehmer.<br/><br/>Auch auf der Positionierungsseite zeigt sich ein gemischtes Bild. Das Managed Money hat zuletzt seine Long-Positionen wieder leicht aufgebaut und hält aktuell rund 15.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Dies signalisiert eine vorsichtige Stabilisierung der spekulativen Nachfrage, reicht bislang jedoch nicht aus, um den übergeordneten Abwärtstrend nachhaltig zu drehen.<br/><br/>Saisonal betrachtet ergibt sich für den Kaffeemarkt hingegen ein etwas konstruktiveres Bild. Historisch tendieren die Preise häufig dazu, bis in den späten Frühling hinein Unterstützung zu finden. Sollte sich diese typische Entwicklung bestätigen, könnte sich in den kommenden Wochen eine technische Gegenbewegung aufbauen.</div></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;">Der Kaffee-Future bleibt kurzfristig von Angebotserwartungen und schwacher Jahresperformance geprägt. Gleichzeitig eröffnet die saisonale Struktur die Chance auf eine Stabilisierung oder moderate Erholung in Richtung Frühsommer. Für Trader bleibt der Markt damit interessant, allerdings weiterhin stark von Nachrichten zur brasilianischen Ernte abhängig.</div></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,14%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_15032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span>Kakao zeigt volatile Woche – saisonale Unterstützung bleibt bestehen</span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US entwickelte sich in der vergangenen Woche dynamisch und schloss mit einem Plus von 2,14 % bei 3.298 US-Dollar pro Tonne. Im Wochenverlauf konnte der Markt zeitweise bis auf rund 3.480 US-Dollar ansteigen, gab jedoch einen Teil der Gewinne wieder ab und beendete die Woche unterhalb dieses Niveaus.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld gemischt. Einerseits wirken weiterhin wetterbedingte Hoffnungen auf eine bessere Ernte in Westafrika sowie steigende Lagerbestände belastend. Andererseits sorgen geopolitische Risiken und höhere Transportkosten für eine gewisse Unterstützung auf der Preisseite. Insgesamt ergibt sich daraus ein unruhiges Marktbild mit kurzfristig wechselnden Impulsen.<br/><br/>Die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer deutet ebenfalls auf Vorsicht hin. Das Managed Money hat seine Short-Positionen zuletzt weiter aufgebaut und hält nun knapp 21.000 Kontrakte auf der Short-Seite. Diese Entwicklung signalisiert, dass größere Marktteilnehmer aktuell eher auf fallende Preise setzen und der Markt anfällig für weitere Schwankungen bleibt.<br/><br/>Saisonal betrachtet zeigt sich jedoch weiterhin ein eher konstruktives Bild. Historisch tendiert der Kakao-Future häufig dazu, bis Ende März eine positive Entwicklung aufzuweisen. Dieses saisonale Muster kann kurzfristig stabilisierend wirken und die Wahrscheinlichkeit für erneute Aufwärtsbewegungen erhöhen.</div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;">Der Kakao-Future bleibt in einer Phase erhöhter Volatilität, konnte zuletzt aber moderat zulegen. Trotz zunehmender Short-Positionierung spricht die positive Saisonalität dafür, dass der Markt kurzfristig weiter Unterstützung finden könnte. Entscheidend bleibt, ob die Nachfrageimpulse ausreichen, um den bestehenden Verkaufsdruck nachhaltig zu neutralisieren.</div></span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -2,77%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_15032026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span><span><b>Kupfer weiter unter Druck – geopolitische Risiken belasten</b></span></span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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Der Kontrakt legte um 3,03 % zu und schloss bei 467 US-Cents. Damit setzt sich die positive Entwicklung der letzten Wochen fort. Die Kursgewinne wurden dabei insbesondere durch eine deutlich bullischere Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer unterstützt.<br/><br/>Die aktuellen COT-Daten zeigen einen massiven Aufbau der Long-Positionen durch das Managed Money. Die Netto-Long-Positionen stiegen auf rund 257.781 Kontrakte und erreichten damit ein sehr hohes Niveau. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Zuversicht der spekulativen Investoren in eine weiter steigende Preisentwicklung und wirkt kurzfristig stabilisierend auf den Markt.<br/><br/>Auch saisonal präsentiert sich das Umfeld weiterhin konstruktiv. Historisch weist der Mais-Future häufig bis in den Frühsommer hinein eine positive Tendenz auf. Diese saisonale Stärke erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Aufwärtsbewegung zunächst weiter Bestand haben könnte, sofern keine überraschenden fundamentalen Belastungsfaktoren auftreten.</div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><span><span>Der Mais-Future konnte seine Aufwärtsbewegung in der vergangenen Woche fortsetzen und profitiert aktuell von einer sehr bullischen spekulativen Positionierung. In Kombination mit einem starken saisonalen Muster bleibt das kurzfristige Marktumfeld positiv, sodass weitere Kursanstiege bis in die Sommermonate hinein möglich erscheinen.</span></span></div></div></div></div><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future verliert auf Wochenbasis -5,89%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Platinm_15032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><span><span>Platin gerät weiter unter Druck – zweites deutliches Wochenminus in Folge</span></span></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future an der CME setzte seine Korrekturbewegung in der vergangenen Handelswoche fort und verlor erneut deutlich an Wert. Der Kontrakt gab auf Wochenbasis um 5,89 % nach und schloss bei 2.024,5 US-Dollar je Unze. Damit verzeichnete Platin bereits die zweite signifikant schwache Woche hintereinander, nachdem der Markt zuvor schon ein Minus von rund 1,8 % verbucht hatte. Trotz des erneuten Rückgangs konnte sich der Preis allerdings knapp oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar behaupten.<br/><br/>Die aktuelle Abwärtsbewegung wirkt insofern bemerkenswert, als sie von der Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer nur begrenzt bestätigt wird. Das Managed Money hält weiterhin rund 14.690 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese vergleichsweise stabile Positionierung deutet darauf hin, dass größere spekulative Kapitalabflüsse bislang ausgeblieben sind und der Verkaufsdruck eher aus anderen Marktsegmenten stammt.<br/><br/>Fundamental bleibt das Umfeld von Unsicherheiten geprägt. Die Entwicklung an den Zinsmärkten sowie der stärkere US-Dollar belasten tendenziell Edelmetalle, während geopolitische Risiken und konjunkturelle Sorgen zusätzlich für erhöhte Volatilität sorgen. Technisch befindet sich der Markt damit in einer sensiblen Phase, in der die Verteidigung zentraler Unterstützungsniveaus entscheidend sein dürfte.<br/><br/>Unterstützend wirkt hingegen die saisonale Komponente. Historisch zeigt der Platin-Future häufig eine positive Tendenz bis weit in das zweite Quartal hinein. Besonders der Zeitraum bis Ende Mai beziehungsweise Anfang Juli weist statistisch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse auf.</div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;">Der Platin-Future bleibt kurzfristig unter Druck, konnte sich jedoch über der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar stabilisieren. Die weiterhin solide Long-Positionierung des Managed Money sowie die positive saisonale Perspektive sprechen dafür, dass die Korrekturphase mittelfristig auslaufen könnte. Entscheidend bleibt, ob es dem Markt gelingt, auf diesem Niveau eine tragfähige Bodenbildung einzuleiten.</div></span></div></div></div></div></div></div></div></span></span></div><div><br/></div><div><div style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -4,73%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_15032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><b>Silber unter Druck – Zinssorgen dominieren Marktgeschehen</b></span></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future geriet in der vergangenen Handelswoche erneut deutlich unter Druck. Nach dem bereits sehr schwachen Verlauf in der Vorwoche setzte sich die Abwärtsbewegung fort. Der Kontrakt verlor weitere 4,73 % und schloss nahezu am Wochentief bei 80,645 US-Dollar je Unze. Besonders auffällig war dabei die hohe Volatilität innerhalb der Woche. Zwischenzeitlich konnte Silber noch auf über 90 US-Dollar ansteigen, gab diese Gewinne jedoch vollständig wieder ab und verlor im Anschluss rund 10 US-Dollar an Wert.<br/><br/>Belastend wirkten vor allem makroökonomische Faktoren. Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten führte zu steigenden Energiepreisen und damit zu höheren Inflationserwartungen. In der Folge wurden Zinssenkungserwartungen weiter zurückgenommen, was den US-Dollar stärkte und Edelmetalle insgesamt unter Druck brachte. Silber, das traditionell sensibel auf Zins- und Währungsentwicklungen reagiert, zeigte sich entsprechend anfällig.<br/><br/>Ein Blick auf die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer liefert ein differenziertes Bild. Das Managed Money hat seine Long-Positionen zuletzt reduziert, hält jedoch weiterhin rund 24.778 Kontrakte auf der Long-Seite. Dies deutet darauf hin, dass trotz der aktuellen Schwäche weiterhin strukturelles Vertrauen in den Markt vorhanden ist.<br/><br/>Saisonal betrachtet befindet sich Silber derzeit in einer eher ungünstigen Phase. Historisch zeigt der Markt bis etwa Ende Juni eine tendenziell schwächere Entwicklung. Dieses Muster könnte kurzfristig zusätzlichen Gegenwind für den Preisverlauf bedeuten.</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span><div style="display:inline;">Der Silber-Future hat seine Abwärtsbewegung fortgesetzt und die Woche nahe dem Tief beendet. Der stärkere US-Dollar, rückläufige Zinssenkungserwartungen und eine saisonal schwache Phase sprechen kurzfristig für ein herausforderndes Marktumfeld. Die weiterhin bestehende Long-Positionierung spekulativer Anleger könnte jedoch stabilisierend wirken, sofern sich das makroökonomische Umfeld wieder zugunsten der Edelmetalle verändert.</div></span><br/></div><div><span><br/></span></div><div><span><br/></span></div></span></span></span></span></span></div></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,83%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_15032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">S</span></strong><strong><span style="font-weight:800;"><strong>ojabohnen mit starker Aufwärtsdynamik – spekulative Nachfrage nimmt deutlich zu</strong></span></strong></div><br/><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT zeigte in der vergangenen Handelswoche erneut eine klare Aufwärtsbewegung. Der Kontrakt legte um 1,83 % zu und schloss bei 1.223,75 US-Cent je Scheffel. Damit setzt sich die positive Tendenz der letzten Wochen fort und der Markt bleibt technisch konstruktiv.<br/><br/>Unterstützend wirkte vor allem die Nachfrageentwicklung im internationalen Handel. Marktbeobachter verweisen darauf, dass China zuletzt verstärkt US-Sojabohnen nachgefragt haben dürfte, unter anderem im Zusammenhang mit Qualitätsproblemen bei Lieferungen aus Brasilien. Diese Verschiebungen im globalen Handelsfluss tragen dazu bei, die Preisstruktur weiter zu stabilisieren.<br/><br/>Auch die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer bestätigt die festere Grundstimmung. Das Managed Money hat seine Long-Positionen nach dem deutlichen Abbau gegen Ende des vergangenen Jahres wieder kräftig aufgebaut und hält aktuell mehr als 230.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Dieser deutliche Positionsaufbau wirkt als zusätzlicher Treiber für die Aufwärtsbewegung.<br/><br/>Darüber hinaus spricht die saisonale Komponente weiterhin für eine konstruktive Marktphase. Historisch zeigen Sojabohnen häufig bis in den Frühsommer hinein eine freundliche Tendenz. Vor diesem Hintergrund bleibt das kurzfristige Umfeld für steigende Notierungen grundsätzlich günstig.</div></div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Sojabohnen-Future befindet sich weiterhin in einem stabilen Aufwärtstrend und konnte die Woche mit einem soliden Plus beenden. Die Kombination aus zunehmender spekulativer Nachfrage, unterstützender Handelsdynamik und positiver Saisonalität spricht dafür, dass die Aufwärtsbewegung in den kommenden Wochen zunächst Bestand haben könnte.</span></span></span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></div>
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<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">TTF ERDGAS - SHORT</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der TTF Erdgas-Future verliert auf Wochenbasis -3,68%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_TTF_15032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span>TTF-Gas stabilisiert sich auf hohem Niveau – Volatilität bleibt erhöht</span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der TTF-Erdgas-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine spürbare Konsolidierung nach dem extremen Preisanstieg in der Vorwoche. Der Kontrakt verlor auf Wochenbasis 3,68 % und schloss bei 50,605 Euro pro Megawattstunde. Trotz dieses moderaten Rückgangs blieb die Marktbewegung von hoher Volatilität geprägt. Die Handelsspanne lag im Wochenverlauf zeitweise bei über 10 %, in einzelnen Phasen sogar deutlich darüber.<br/><br/>Hintergrund der weiterhin nervösen Preisentwicklung ist vor allem die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten. Die Unsicherheit über mögliche Unterbrechungen von LNG-Lieferketten und steigende Transport- sowie Versicherungskosten sorgt weiterhin für eine erhöhte Risikoprämie im europäischen Gasmarkt.<br/><br/>Gleichzeitig zeigt sich nach der starken Rally eine Phase der Neuorientierung. Marktteilnehmer wägen aktuell ab, in welchem Ausmaß sich die Versorgungslage tatsächlich verschlechtern könnte und wie schnell alternative Lieferströme aufgebaut werden können. Dies führt kurzfristig zu Richtungswechseln und erhöhten Preisschwankungen.</div></div></div><div><div><div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div></div><div><div><span><div style="display:inline;">Nach der außergewöhnlichen Aufwärtsbewegung in der Vorwoche befindet sich der TTF-Gasmarkt aktuell in einer Konsolidierungsphase auf weiterhin erhöhtem Preisniveau. Die hohe geopolitische Unsicherheit spricht dafür, dass die Volatilität auch in den kommenden Wochen hoch bleiben dürfte. Solange keine klare Entspannung bei den globalen LNG-Lieferketten erkennbar ist, bleibt der Markt anfällig für abrupte Preisausschläge.</div></span></div></div></div></div><br/></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +9,11%.</p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_15032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);"><span><b>WTI vor psychologischer Schlüsselzone – Nahostkrise treibt Ölpreis weiter an</b></span></span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future setzte seine starke Aufwärtsbewegung in der vergangenen Woche fort. Der Kontrakt legte um weitere 9,11 % zu und schloss bei 99,31 US-Dollar pro Barrel. Damit nähert sich der Markt erneut der psychologisch wichtigen Marke von 100 US-Dollar, die zunehmend in den Fokus der Marktteilnehmer rückt. Bereits in der Vorwoche war es zu einem massiven Preisanstieg gekommen, sodass sich die Rally zuletzt deutlich beschleunigt hat.<br/><br/>Auslöser dieser dynamischen Entwicklung ist in erster Linie die Eskalation der geopolitischen Lage im Nahen Osten. Insbesondere die anhaltenden Spannungen rund um die Straße von Hormus haben zu erheblichen Unsicherheiten über die globale Ölversorgung geführt. Diese Risiken haben den Markt nachhaltig gestützt und eine deutliche Risikoprämie im Preis verankert.<br/><br/>Auch die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer hat sich spürbar verändert. Nachdem viele Investoren zuvor auf fallende Ölpreise gesetzt hatten, wurden Short-Positionen zunehmend aufgelöst. Das Managed Money hält nun wieder rund 228.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Dieser Positionsaufbau unterstreicht die deutlich verbesserte Stimmung im Markt und verstärkt die aktuelle Aufwärtsdynamik zusätzlich.<br/><br/>Unterstützend wirkt zudem die saisonale Komponente. Historisch zeigt der Ölpreis häufig bis in die Sommermonate hinein eine eher feste Tendenz. Diese saisonale Stärke kann in Kombination mit den geopolitischen Risiken dazu beitragen, dass die Aufwärtsbewegung zunächst weiter Bestand hat.</div></div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><div style="display:inline;">Der WTI-Future befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend und nähert sich einer wichtigen psychologischen Preiszone. Die Kombination aus geopolitischer Risikoprämie, steigender spekulativer Long-Positionierung und positiver Saisonalität spricht kurzfristig für ein weiterhin konstruktives Marktumfeld. Ein nachhaltiger Ausbruch über die Marke von 100 US-Dollar könnte die Rally zusätzlich beschleunigen.</div></span></div></span></span></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><span><span><div><div><div><div><div><div><div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div><div><br/></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:53:06 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Öl-Schock statt Super-Glut-Märchen – warum der Nahe Osten jetzt alles verändert]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/öl-schock-statt-super-glut-märchen-–-warum-der-nahe-osten-jetzt-alles-verändert</link><description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Märkte haben in der vergangenen Woche ein klares Signal gesendet: Der Krieg im Nahen Osten ist kein Randth ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_08032026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Liebe Leserinnen und Leser,</span></div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Der Markt glaubt diese Geschichte nicht mehr – und er handelt bereits ein völlig anderes Szenario.Im Zentrum steht die Straße von Hormuz. Über diese Meerenge laufen rund 20 % des weltweiten Ölverbrauchs. Genau dort liegt aktuell der Nerv des gesamten Energiemarktes. Die Nachrichtenlage ist widersprüchlich, teilweise chaotisch, und jeden Tag entstehen neue Schlagzeilen, neue Gerüchte und neue Einschätzungen. Vieles davon ist schwer einzuordnen. Genau deshalb ist es in solchen Phasen entscheidend, nicht den Schlagzeilen hinterherzulaufen, sondern auf das zu schauen, was der Markt tatsächlich tut. Und der Markt sagt ganz klar: Das Risiko wird neu bepreist.<br/><br/>Diese Neubewertung hat Konsequenzen weit über den Energiesektor hinaus. Denn ein Ölpreis auf diesem Niveau ist nicht nur ein Thema für Produzenten oder Tankerflotten. Ein dauerhaft höherer Ölpreis wirkt wie eine zusätzliche Steuer auf die Weltwirtschaft. Transport, Produktion, Logistik, Inputkosten – alles wird teurer. Genau daraus entsteht nun die nächste große Sorge: Inflation. Sollte sich der Ölpreisanstieg verfestigen, dann wird das Thema Zinssenkungen in den USA sofort schwieriger. Ein Teil des Marktes hatte weiter auf Lockerung gesetzt. Doch wenn Energiepreise erneut in die Inflationsdaten durchschlagen, gerät dieses Szenario ins Wanken. Die Fed hätte dann ein Problem: schwächeres Wachstum auf der einen Seite, neuer Preisdruck auf der anderen.<br/><br/>Auch das erklärt, warum die Marktreaktionen zuletzt nicht überall gleich ausgesehen haben. Immer wieder kommt die Frage auf, warum vor allem die Edelmetalle in dieser Phase nicht noch stärker steigen. Die Antwort ist relativ simpel: Gold und Silber sind bereits gut gelaufen. Viel Safe-Haven-Denken war dort längst eingepreist. Gleichzeitig wurden Silber, Platin und Palladium zuletzt stärker wie Industriemetalle behandelt – und damit auch über das Thema Konjunktur und Rezession verkauft. Der Markt differenziert also. Nicht jedes Krisenasset steigt automatisch, nur weil geopolitisch etwas eskaliert.<br/><br/>Interessanter ist deshalb, wo die nächste Bewegung entsteht. Unser Eindruck ist klar: Nach den Metallen und nach der Explosion im Energiesektor könnten die Agrarrohstoffe die nächste Station sein. Erste Signale sehen wir bereits. Sojabohnen, Weizen und Mais zeigen Stärke. Noch ist das keine flächendeckende Rohstoffpanik, aber die Richtung ist erkennbar. Wenn Energie teurer wird, steigen auch dort die Risiken – direkt über Inputkosten, indirekt über Kapitalflüsse und über die Angst vor neuen Angebotsstörungen.<br/><br/>Für unser Portfolio war diese Woche trotz aller Unruhe eine starke Woche. Wir sind durch diese Phase sehr gut durchgekommen, weil wir offensiv, aber nicht blind positioniert waren. Vor allem der Energiesektor hat geliefert. Genau dafür sind solche Portfolios da: nicht um jede Schlagzeile zu kommentieren, sondern um auf Regimewechsel vorbereitet zu sein. Und genau das sehen wir aktuell. Der Markt wechselt das Regime – weg von Überangebot und Entspannung, hin zu Risikoaufschlag, Unsicherheit und höherer Volatilität.</div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><p><span></span></p></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p></p><div style="display:inline;">• AUD/USD | –1,29 % | Long<br/><br/>Korrektur unter den Hochs der Vorwochen. Safe-Haven-Flows in den US-Dollar belasteten, strukturell bleibt das Bild dank RBA-Fantasie, robuster Daten und ausgebauter Netto-Long-Positionierung jedoch konstruktiv.<br/><br/>• Baumwolle | –2,15 % | Long<br/><br/>Schwache Woche ohne echte Gegenbewegung. Positiv bleibt der deutliche Abbau der spekulativen Shorts – der Verkaufsdruck nimmt ab, auch wenn kurzfristig eher eine Konsolidierung als ein neuer Trend dominiert.<br/><br/>• Bund-Future | –1,79 % | Short<br/><br/>Erneut klassisches Muster: geopolitischer Safe-Haven-Impuls, dann klarer Abverkauf. Die Zone um 130 bleibt ein massiver Widerstand und bestätigt das Short-Setup weiter.<br/><br/>• CO₂-Zertifikate | +0,22 % | Long<br/><br/>Stabile Woche trotz politischer Diskussionen um mögliche Entlastungen. Solange keine konkreten Eingriffe beschlossen werden, bleibt der Markt zwischen regulatorischer Unsicherheit und strukturellem Verknappungspfad gefangen.<br/><br/>• EUR/USD | –1,64 % | Long<br/><br/>Der Dollar dominierte klar als Krisenwährung. Trotz des Rücksetzers bleibt die spekulative Positionierung deutlich netto long, dazu wirkt die Saisonalität kurzfristig noch unterstützend.<br/><br/>• Gold | –2,16 % | Long<br/><br/>Korrektur nach starker Rally. Der große Safe-Haven-Schub blieb aus, weil Öl und Dollar die Marktaufmerksamkeit an sich zogen. Mittelfristig bleibt Gold konstruktiv, kurzfristig aber anfällig für weitere Konsolidierung.<br/><br/>• Henry Hub Erdgas | +11,41 % | Long<br/><br/>Starker Ausbruch im Zuge der Nahost-Eskalation. Die extreme Netto-Short-Positionierung des Managed Money schafft zusätzliches Short-Squeeze-Potenzial, saisonal bleibt das Umfeld bis in den Frühsommer hinein unterstützend.<br/><br/>• Kaffee (Arabica) | +5,03 % | Long<br/><br/>Klarer Aufwärtstrend mit Wochenabschluss nahe Hoch. Die spekulative Long-Positionierung ist noch nicht überdehnt, und saisonal bleibt das Muster bis Mitte März und darüber hinaus konstruktiv.<br/><br/>• Kakao | +11,49 % | Long<br/><br/>Kräftige Gegenbewegung aus überverkauftem Zustand. Managed Money bleibt zwar noch short, aber ohne neue Ausweitung. Zusammen mit der positiven Saisonalität ergibt sich kurzfristig weiteres Erholungspotenzial.<br/><br/>• Kupfer | –3,68 % | Long<br/><br/>Konjunktursorgen und Rezessionsnarrativ belasteten. Trotzdem bleibt die strukturelle Basis stabil: Managed Money ist klar long positioniert, saisonal bleibt Kupfer bis weit ins zweite Quartal hinein unterstützt.<br/><br/>• Platin | –9,43 % | Long<br/><br/>Deutlicher Rückschlag im Windschatten der Wachstumssorgen. Positiv ist, dass die strukturelle Long-Positionierung intakt bleibt und die Saisonalität bis Ende Mai/Anfang Juni weiter Rückenwind liefert.<br/><br/>• Mais | +2,79 % | Long<br/><br/>Der Markt beginnt, die Rotation in die Agrarrohstoffe zu spielen. Besonders wichtig: Managed Money ist klar auf die Long-Seite gedreht. Energiepreise und Saisonalität sprechen für weiter steigende Notierungen.<br/><br/>• Silber | –10,24 % | Short<br/><br/>Silber wurde klar als Industriemetall und nicht als Krisenmetall gehandelt. Rezessionssorgen, vorsichtigeres Managed Money und negative Saisonalität sprechen dafür, dass das Umfeld für den Short vorerst unterstützend bleibt.<br/><br/>• Sojabohnen | +2,71 % | Long<br/><br/>Ausbruch über 1.200 US-Cent gelungen. Hohe spekulative Long-Positionierung, positive Saisonalität und der Rückenwind aus dem Energiesektor sprechen klar für weiter konstruktive Preisentwicklung.<br/><br/>• TTF Erdgas | +64,32 % | Short<br/><br/>&nbsp;Der Markt preist die kritische Versorgungslage in Europa und die dramatisch niedrigen Speicherstände aggressiv ein. Solange sich die Lage nicht entspannt, bleibt die Volatilität hier außergewöhnlich hoch.<br/><br/>• WTI Crude Oil | +35,66 % | Long<br/><br/>Die dominante Position der Woche. Der Ölmarkt preist geopolitische Knappheit, Hormuz-Risiko und eine neue Risikoprämie ein. Managed Money hat massiv aufgestockt, Energie bleibt aktuell der mit Abstand wichtigste Markttreiber.</div><p></p></div></div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 156,97</div>
<div> Wochenperformance: +6,65% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +13,57%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +57,13%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_08032026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -1,29%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_08032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span>AUD/USD unter Druck – Rücksetzer im Aufwärtstrend</span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar zeigte sich in der vergangenen Woche volatil und konnte den Hochbereich um 0,71 nicht halten. Auf Wochenbasis verlor der AUD gegenüber dem US-Dollar 1,29 % und schloss bei 0,7028. Zu Wochenbeginn notierte das Währungspaar noch nahe der bisherigen Jahreshochs im Bereich von 0,7140 bis 0,7150, geriet im weiteren Verlauf jedoch zunehmend unter Druck und fiel zeitweise wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 0,70.Treiber der Bewegung waren vor allem eine stärkere Nachfrage nach dem US-Dollar sowie eine erhöhte Risikoaversion an den Märkten. Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten führte zu klassischen Safe-Haven-Strömen in den US-Dollar, während der Austral-Dollar als zyklische Risiko-Währung unter Abgabedruck geriet.<br/><br/>Fundamental bleibt der Hintergrund für den AUD jedoch weiterhin konstruktiv. Robuste Wirtschaftsdaten aus Australien sowie die Erwartung weiterer Zinsschritte der Reserve Bank of Australia stützen die Währung. Der Markt preist für 2026 weiterhin zusätzliche Straffungsschritte ein, während die Zinserwartungen für die US-Notenbank zuletzt stärker schwanken. Dieses geldpolitische Gefälle bleibt ein wichtiger mittelfristiger Rückenwind für den AUD.<br/><br/>Charttechnisch bleibt das Bild ebenfalls stabil. Trotz der Korrektur notiert AUD/USD weiterhin oberhalb wichtiger Unterstützungsbereiche zwischen 0,6980 und 0,7020 und bewegt sich damit weiterhin innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends. Rücksetzer werden aktuell eher als Konsolidierung innerhalb dieses Trends interpretiert.</div></div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Trotz der kurzfristigen Schwäche bleibt die mittelfristige Perspektive konstruktiv. Das Management hat die Long-Positionen weiter ausgebaut und hält aktuell 67.762 Kontrakte Long. Die Positionierung unterstreicht die Erwartung, dass der Austral-Dollar nach der aktuellen Konsolidierungsphase wieder in Richtung der Hochs der letzten Wochen tendieren könnte.</span></div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -2,15%. </div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_08032026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle unter Druck – Shorts werden weiter reduziert</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT<br/></span></div></div></div>
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</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;"><span>Trotz der schwachen Wochenperformance bleibt das Sentiment im Hintergrund moderat konstruktiv. Der deutliche Abbau der spekulativen Short-Positionen reduziert den Verkaufsdruck im Markt. Kurzfristig dürfte sich der Baumwolle-Future jedoch weiterhin in einer Konsolidierungsphase bewegen.</span></div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future verliert auf Wochenbasis -1,79%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_08032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span>Bund-Future scheitert erneut an der 130er-Zone</span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Euro-Bund-Future zeigte in der vergangenen Woche zunächst eine starke Aufwärtsbewegung. Mit der Eskalation der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten setzte eine klassische Safe-Haven-Reaktion ein, von der deutsche Staatsanleihen als sicherer Hafen profitierten. Der Future zog deutlich an und erreichte zu Wochenbeginn ein Hoch bei 129,52 Punkten.Diese Bewegung erwies sich jedoch erneut als nicht nachhaltig. Nach dem Erreichen des Hochs drehte der Markt deutlich nach unten und wurde im weiteren Verlauf der Woche kräftig abverkauft. Der Bund-Future fiel schließlich bis auf 126,97 Punkte zurück und gab damit einen großen Teil der zuvor erzielten Gewinne wieder ab.<br/><br/>Damit bestätigt sich erneut ein Muster, das in den vergangenen Monaten mehrfach zu beobachten war. Immer dann, wenn der Bund-Future in den Bereich um 130 Punkte vorstößt, setzt verstärkter Verkaufsdruck ein. Diese Zone hat sich damit erneut als klarer Widerstandsbereich erwiesen.<br/><br/>Die Bewegung zeigt auch, wie sensibel der Markt aktuell auf geopolitische Nachrichten reagiert. Erste Fluchtbewegungen in sichere Staatsanleihen können zwar kurzfristig starke Kursanstiege auslösen, doch ohne nachhaltige fundamentale Unterstützung werden diese Bewegungen häufig wieder relativ schnell korrigiert.</div></div></div><p></p></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;">&nbsp;<div style="display:inline;"><span><span><span>Der Bund-Future konnte kurzfristig von der geopolitischen Unsicherheit profitieren, scheiterte jedoch erneut am Widerstandsbereich um 130 Punkte. Der anschließende Abverkauf bestätigt diese Zone weiterhin als zentrale Barriere. Solange dieser Bereich nicht nachhaltig überwunden wird, bleibt der Markt anfällig für erneute Rücksetzer.</span></span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis 0,22%.</span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_08032026.jpg"/></div></div></div>
<br/><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate stabil – politische Debatte sorgt für Unsicherheit</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><span>Der Markt für CO₂-Zertifikate zeigt sich aktuell stabil, während die politische Diskussion über mögliche Anpassungen weiter anhält. Solange keine konkreten regulatorischen Veränderungen beschlossen werden, dürfte der Handel weiterhin stark von politischen Signalen und Erwartungen über die zukünftige Ausgestaltung des Systems geprägt bleiben.</span></span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -1,64%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_08032026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span>EUR/USD unter Druck – Safe-Haven-Dollar dominiert</span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold verliert auf Wochenbasis -2,16%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_08032026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Nach der starken Rally der vergangenen Monate wirkt die aktuelle Bewegung eher wie eine Konsolidierung innerhalb eines weiterhin übergeordneten Aufwärtstrends. Auch die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer bleibt klar positiv. Das Managed Money hält weiterhin mehr als 160.000 Kontrakte auf der Long-Seite und signalisiert damit weiterhin eine konstruktive Grundhaltung gegenüber dem Edelmetall.</span></div><br/><div><span style="color:inherit;">Saisonal betrachtet ist das Umfeld für Gold in den kommenden Monaten allerdings weniger unterstützend. Historisch tendiert der Gold-Future nach den starken Bewegungen zu Jahresbeginn häufig zu einer schwächeren Entwicklung bis in den Frühsommer hinein. Sollte sich zudem die geopolitische Lage im Nahen Osten etwas entspannen, könnte zusätzlicher Druck auf den Goldpreis entstehen.</span></div></div></div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Die aktuelle Korrektur wirkt nach der starken Rally der vergangenen Monate nicht ungewöhnlich. Kurzfristig könnte der Goldpreis saisonal und bei einer möglichen Entspannung der geopolitischen Lage unter Druck bleiben. Mittelfristig bleiben steigende geopolitische Risiken jedoch ein wichtiger Unterstützungsfaktor, weshalb weiterhin das Szenario möglich bleibt, dass Gold im Laufe des Jahres in Richtung der Marke von 6.000 US-Dollar je Unze tendiert.</span></div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">HENRY HUB ERDGAS - LONG</span><br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div>Henry Hub gewinnt auf Wochenbasis 11,41%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Henry%20Hub_08032026.png"/></div><div><br/></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><span style="font-weight:800;"><b><b><b><span>Henry Hub NatGas zieht kräftig an – Short-Positionierung birgt Potenzial für Short Squeeze</span></b></b><br/></b></span></div></div><div><span style="font-weight:800;"><b><br/></b></span></div><div><div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><div><div></div><div><div>Der Henry Hub Natural Gas Future an der CME zeigte in der vergangenen Woche eine sehr starke Entwicklung und legte um 11,41 % zu. Der Frontmonat schloss bei 3,182 US-Dollar pro mmBtu und erreichte damit den höchsten Stand seit mehreren Wochen.</div><br/><div><span style="color:inherit;">Der wichtigste Treiber dieser Bewegung ist die geopolitische Eskalation im Nahen Osten. Die Sorge vor möglichen Störungen der globalen LNG-Lieferketten hat die Energiepreise insgesamt deutlich nach oben getrieben. Besonders relevant war dabei der zeitweise Ausfall der großen LNG-Anlage Ras Laffan in Katar, die rund 20 % der globalen LNG-Exporte abwickelt. Solche Ereignisse erhöhen die Unsicherheit im globalen Gasmarkt und lenken zusätzliche Aufmerksamkeit auf US-Gas als alternative Versorgungsquelle.</span></div><div><br/></div><div>Fundamental bleibt der US-Gasmarkt zwar weiterhin gut versorgt, doch geopolitische Risiken und steigende globale Energiepreise können kurzfristig starke Preisbewegungen auslösen. Zusätzlich sorgte ein größerer als erwarteter Lagerabbau in den US-Gasspeichern zuletzt für Unterstützung.</div><div><br/></div><div>Ein besonders wichtiger Faktor bleibt die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer. Das Managed Money hält aktuell eine außergewöhnlich große Netto-Short-Position von rund 206.422 Kontrakten. Eine derart extreme Positionierung erhöht die Wahrscheinlichkeit von schnellen Aufwärtsbewegungen, da bereits kleinere Preisanstiege zu Eindeckungen von Short-Positionen führen können.</div><div><br/></div><div>Auch aus saisonaler Sicht bleibt das Umfeld für Gas aktuell unterstützend. Historisch zeigt der Henry Hub Future häufig bis in den Frühsommer hinein eine positive Entwicklung, wobei insbesondere die Phase bis Mitte oder Ende Juni tendenziell zu steigenden Preisen neigt.</div></div><div><span></span></div></div><br/><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div><div><span><div><span>Die Kombination aus geopolitischen Risiken, steigenden globalen Energiepreisen und einer extrem hohen Short-Positionierung schafft aktuell ein konstruktives Umfeld für den Gasmarkt. Sollte sich die Aufwärtsbewegung fortsetzen, könnten kurzfristig auch Preisregionen zwischen 3,5 und 4,0 US-Dollar in den Fokus rücken.</span><br/></div></span></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future gewinnt auf Wochenbasis +5,03%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_08032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span><span>Arabica-Kaffee setzt Rally fort – Saisonalität spricht für weitere Stärke</span></span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future an der ICE US zeigte in der vergangenen Woche eine sehr starke Entwicklung. Der Kontrakt legte um 5,03 % zu und schloss bei 294,15 US-Cent pro Pfund. Die Kursbewegung verlief dabei nahezu durchgehend nach oben, sodass der Markt nahe dem Wochenhoch aus dem Handel ging.<br/><br/>Fundamental blieb der Markt zuletzt von einem insgesamt festen Angebotsumfeld geprägt, während gleichzeitig technische Kaufimpulse den Aufwärtstrend unterstützten. Die starke Wochenperformance bestätigt damit die positive Dynamik, die sich bereits in den vergangenen Wochen aufgebaut hatte.<br/><br/>Interessant bleibt die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer. Das Managed Money hält aktuell nur rund 10.800 Kontrakte auf der Long-Seite. Damit wird die aktuelle Aufwärtsbewegung zwar unterstützt, von einer übermäßig starken spekulativen Überpositionierung kann jedoch nicht gesprochen werden.<br/><br/>Besonders konstruktiv zeigt sich aktuell das saisonale Muster. Historisch tendiert der Arabica-Kaffee-Future bis etwa Mitte März zunächst weiter nach oben. Danach folgt häufig eine weitere stärkere Aufwärtsphase, die sich statistisch bis in den späten Frühling und teilweise bis Ende Mai hinein erstreckt.</div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Kaffee-Future befindet sich derzeit in einem klaren Aufwärtstrend und konnte die Woche nahe dem Hoch beenden. Die moderate spekulative Positionierung und die positive Saisonalität sprechen dafür, dass auch in der kommenden Woche weitere Kursanstiege möglich sind. Das aktuelle Preisniveau bleibt damit für Long-Positionierungen weiterhin interessant.</span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future gewinnt auf Wochenbasis +11,49%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_08032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span>Kakao startet kräftige Erholung – saisonale Stärke unterstützt</span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Kakao-Future an der ICE US zeigte in der vergangenen Woche eine sehr starke Gegenbewegung. Der Kontrakt legte um 11,49 % zu und schloss bei 3.230 US-Dollar pro Tonne. Zu Wochenbeginn hatte der Markt noch deutlich schwächer notiert und ein Tief bei rund 2.846 US-Dollar markiert. Von diesem Niveau aus setzte jedoch eine kräftige Erholung ein, die den Preis bis zum Ende der Woche nahezu auf das Wochenhoch führte.<br/><br/>Damit reagierte der Markt auf die zuvor sehr starke Korrektur. Seit dem Rekordhoch von über 12.500 US-Dollar im Dezember 2024 hatten Kakao-Futures massiv an Wert verloren. Entsprechend war der Markt zuletzt technisch stark überverkauft, was die Grundlage für die aktuelle Gegenbewegung bildete.<br/><br/>Die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer zeigt weiterhin eine eher skeptische Haltung. Das Managed Money hält aktuell noch rund 18.000 Kontrakte auf der Short-Seite. Die Short-Positionen wurden zuletzt nicht weiter ausgeweitet, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck im Markt nachgelassen hat.<br/><br/>Unterstützend wirkt zudem die saisonale Dynamik. Historisch zeigt der Kakao-Future häufig bis Ende März eine eher positive Tendenz. Dieses Muster erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung in den kommenden Wochen zunächst weiterlaufen könnte.</div>.</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><span>Der Kakao-Future hat nach einer langen Abwärtsphase eine kräftige Erholung gestartet und die Woche nahe dem Hoch beendet. Die Kombination aus technischer Gegenbewegung, stabiler Short-Positionierung und positiver Saisonalität spricht dafür, dass der Markt kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial haben könnte. Für bestehende Long-Positionen bleibt das Umfeld damit konstruktiv.</span></div></div></div><div><div style="display:inline;"><span><br/></span></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future verliert auf Wochenbasis -3,68%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_08032026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b><span>Kupfer unter Druck – Fundamentale Basis bleibt stabil</span></b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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</div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div>
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<div><span><span><br/></span></span></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,79%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_08032026.png"/></div>
<div><br/></div><div><strong style="color:inherit;"><b><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></b></strong></div><div style="display:inline;"><span style="font-weight:800;"><span><span><span>Mais-Future dreht nach oben – Managed Money wechselt auf Long</span></span></span></span></div><div><strong style="color:inherit;"><b><div style="display:inline;"><br/></div></b></strong></div>
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Der Wechsel des Managed Money auf die Long-Seite sowie die positive saisonale Dynamik sprechen dafür, dass der Markt in den kommenden Monaten weiteres Aufwärtspotenzial besitzen könnte.</span></div></div></div></span></span></span></span></div><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future verliert auf Wochenbasis -10,24%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_08032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span>Silber unter Druck – Markt spielt Rezessionsszenario</span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future an der COMEX verzeichnete in der vergangenen Woche eine deutliche Korrektur und verlor auf Wochenbasis 10,24 %. Der Kontrakt schloss bei 84,695 US-Dollar je Unze. Damit gehörte Silber zu den schwächsten Metallen der Woche und folgte der Entwicklung anderer Edel- und Industriemetalle wie Palladium und Platin, die ebenfalls deutliche Verluste hinnehmen mussten.<br/><br/>Der Rückgang steht vor allem im Zusammenhang mit der aktuellen geopolitischen Lage und den zunehmenden Sorgen um die Weltkonjunktur. Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten sowie die überraschend schwachen US-Arbeitsmarktdaten haben an den Märkten die Diskussion über ein mögliches Rezessionsszenario verstärkt. In diesem Umfeld wurde Silber weniger als klassisches Edelmetall, sondern stärker als Industriemetall gehandelt, dessen Nachfrage stark von der globalen Wirtschaftsaktivität abhängt.<br/><br/>Trotz der deutlichen Wochenverluste bleibt die Jahresperformance weiterhin außergewöhnlich stark. Der Markt befindet sich auf längere Sicht noch immer deutlich im Plus. Gleichzeitig zeigt die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer erste Anzeichen von Vorsicht. Das Managed Money hält aktuell noch etwas mehr als 23.000 Kontrakte auf der Long-Seite, was auf eine zurückhaltendere Marktstimmung hindeutet.<br/><br/>Auch aus saisonaler Perspektive bleibt das Umfeld derzeit eher herausfordernd. Historisch zeigt Silber häufig eine schwächere Entwicklung bis etwa Mitte oder Ende Juni, bevor sich im weiteren Jahresverlauf wieder stärkere Aufwärtsbewegungen einstellen können.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"></div></span></span></div></div></div></div></div></div><span>Die starke Korrektur der vergangenen Woche spiegelt vor allem die zunehmenden Rezessionssorgen wider. Die vorsichtigere Positionierung des Managed Money und die schwächere saisonale Phase deuten darauf hin, dass Silber kurzfristig weiterhin unter Druck bleiben könnte.</span><br/></div><div><span><br/></span></div><div><span><br/></span></div></span></span></span></span></span></div></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">SOJABOHNEN - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,71%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_08032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen über 1.200 Cent – Aufwärtstrend gewinnt an Dynamik</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT zeigte in der vergangenen Woche eine solide Entwicklung und legte um 2,71 % zu. Der Kontrakt schloss bei 1.201,75 US-Cent pro Bushel und damit oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 1.200 US-Cent. Dieses Niveau markiert zugleich den höchsten Stand seit Mitte 2024 und unterstreicht die aktuell positive Dynamik im Markt.Unterstützung kam zuletzt vor allem aus dem Energiesektor. Der starke Anstieg der Rohölpreise im Zuge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten hat auch die Agrarrohstoffe gestützt. Besonders Sojaöl reagiert sensibel auf steigende Energiepreise, da es eine wichtige Rolle in der Biofuel-Produktion spielt. Diese Verbindung zwischen Energie- und Agrarmärkten sorgt aktuell für zusätzlichen Rückenwind im Sojabohnenkomplex.<br/><br/>Auch die Positionierung der spekulativen Marktteilnehmer bestätigt den Aufwärtstrend. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen mehr als 221.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese starke spekulative Positionierung unterstreicht die positive Marktstimmung und signalisiert, dass institutionelle Investoren weiterhin auf steigende Preise setzen.<br/><br/>Zusätzlich spricht die saisonale Entwicklung klar für den Markt. Historisch zeigt der Sojabohnen-Future häufig eine positive Tendenz bis in den Frühsommer hinein, wobei insbesondere die Phase bis Mitte oder Ende Juni statistisch zu steigenden Preisen neigt.</div></div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span>Der Ausbruch über die Marke von 1.200 US-Cent bestätigt den positiven Trend im Sojabohnenmarkt. Die starke Positionierung des Managed Money sowie die unterstützende saisonale Dynamik sprechen dafür, dass der Markt weiterhin Potenzial für steigende Preise besitzt.</span></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +35,66%.</p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_08032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><div><p></p><p><strong><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b><b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></b></strong></p><div><p></p><p><strong><b></b></strong></p><span style="font-weight:800;background-color:rgb(255, 255, 255);">WTI Crude Oil explodiert – Geopolitik treibt den Markt</span><p><br/></p></div></div></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future an der NYMEX zeigte in der vergangenen Woche eine außergewöhnlich starke Bewegung. Der Kontrakt legte um 35,66 % zu und schloss bei 91,27 US-Dollar pro Barrel. Noch zu Beginn der Woche beziehungsweise am vergangenen Freitag notierte der Markt im Bereich von rund 68 US-Dollar, bevor eine massive Rally einsetzte.Auslöser für diesen historischen Preissprung ist die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten. Besonders entscheidend für den Ölmarkt ist die Situation rund um die Straße von Hormuz. Dieser Seeweg gilt als eine der wichtigsten Energieadern der Welt, da etwa ein Fünftel der globalen Öltransporte täglich durch diese Meerenge abgewickelt wird. Die aktuellen Berichte deuten darauf hin, dass Tankerverkehr dort erheblich eingeschränkt ist, was unmittelbare Auswirkungen auf das globale Angebot hat.<br/><br/>Diese geopolitische Unsicherheit hat eine massive Neubewertung der Risiken im Ölmarkt ausgelöst. Entsprechend stark fiel auch die Reaktion der spekulativen Marktteilnehmer aus. Das Managed Money hat seine Positionen deutlich ausgebaut und hält aktuell wieder mehr als 172.000 Kontrakte auf der Long-Seite. Diese starke Long-Positionierung unterstreicht die Erwartung vieler Marktteilnehmer, dass die geopolitische Risikoprämie im Ölpreis vorerst bestehen bleiben könnte.<br/><br/>Die Marktbewegung zeigt eindrucksvoll, wie sensibel der Energiemarkt auf geopolitische Entwicklungen reagiert. Solange die Situation im Nahen Osten ungeklärt bleibt und der Ölfluss aus der Golfregion eingeschränkt ist, dürfte der Ölpreis stark von geopolitischen Nachrichten geprägt bleiben.</div></div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 12:20:29 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Eskalation im Nahen Osten – Märkte vor der Stunde der Wahrheit]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/eskalation-im-nahen-osten-–-märkte-vor-der-stunde-der-wahrheit</link><description><![CDATA[ Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die Lage im Nahen Osten ist über das Wochenende in eine neue Eskalationsstufe eingetreten. Nach den Angriff ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_01032026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><br/></div>
<div> Liebe Leserinnen und Leser, </div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
<div><div></div><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><p><span></span></p><div><div></div>
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Auch wenn viele Systeme einen Teil dieser Angriffe abfangen, ist der entscheidende Punkt für die Märkte nicht die Einzelnachricht, sondern die Richtung: Das Risiko einer anhaltenden, breiter angelegten Eskalation ist gestiegen.<br/><br/>Damit verschiebt sich der Marktfokus unmittelbar auf zwei Fragen: Erstens, wie schnell und wie stark wird geopolitisches Risiko in Preisen reflektiert, sobald der Handel wieder voll läuft. Zweitens, ob aus der militärischen Eskalation ein realwirtschaftlicher Schock entsteht – vor allem über Energie, Transportwege und Lieferketten.<br/><br/>Im Zentrum steht dabei die Straße von Hormuz. Der Markt wird jede Andeutung einer Störung oder Blockade als Stress-Test für die globale Versorgungskette interpretieren. Sollte es zu Einschränkungen kommen, ist mit einem sprunghaften Anstieg des Risikopremiums in Öl zu rechnen. Das hätte unmittelbare Folgewirkungen: höhere Energiepreise, steigender Inflationsdruck und damit die Gefahr, dass sich die Diskussion um Zinssenkungen in den USA und Europa weiter nach hinten verschiebt.<br/><br/>Gold bleibt in diesem Umfeld der zentrale Referenzpunkt für Safe-Haven-Positionierung. Die Wahrscheinlichkeit einer festen Eröffnung ist hoch, nicht zwingend wegen eines einzelnen Schlagzeilen-Impulses, sondern weil Anleger in Stressphasen Liquidität und Schutz suchen. Gleichzeitig ist der Markt nach dem starken Lauf bereits sensibel für Übertreibungen und schnelle Gegenbewegungen. Genau deshalb wird die Eröffnung weniger eine Richtungsentscheidung „für Wochen“, sondern zunächst ein Stresstest für die Preisbildung unter Unsicherheit.<br/><br/>Entscheidend ist, wie lange der Konflikt auf diesem Intensitätsniveau anhält. Märkte können einen kurzen Schock schnell verdauen, aber eine anhaltende Eskalation wirkt wie ein permanenter Risikoaufschlag: auf Energie, auf Risikoassets und letztlich auf Wachstumserwartungen. Das ist der Punkt, an dem aus geopolitischer Unsicherheit ein makroökonomisches Thema wird.<br/><br/>Für uns gilt: Wir bleiben aufmerksam, aber nüchtern. In solchen Phasen ist Disziplin wichtiger als Geschwindigkeit. Volatilität erzeugt Chancen, aber nur, wenn man die Positionsgrößen kontrolliert und Szenarien sauber trennt: kurzfristiger Headlineschock versus echte Angebotsstörung. Die nächsten 24 bis 48 Stunden werden zeigen, ob der Markt nur Risiko einpreist oder ob sich eine strukturelle Störung der Energieversorgung abzeichnet.</div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><p><span></span></p></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;"><div><p>• AUD/USD | +0,58 % | Long</p><p>Starker Wochenabschluss nahe Mehrjahreshoch. Zinserhöhungsfantasie und klare spekulative Long-Positionierung stützen das konstruktive Bild vor möglichem Ausbruch.</p><p><br/></p><p>• Baumwolle | –0,03 % | Long</p><p>Seitwärts auf hohem Niveau. Massive Short-Eindeckungen stabilisieren, saisonal noch unterstützend – strukturell bleibt die Exportdynamik entscheidend.</p><p><br/></p><p>• Bund-Future | +0,70 % | Short</p><p>Ausbruch über 130 durch fallende Renditen. Kurzfristig Stärke, mittelfristig bleibt die Frage offen, ob Inflationsrisiken den Renditerückgang wieder drehen.</p><p><br/></p><p>• CO₂-Zertifikate | –4,87 % | Long</p><p>Bruch der 70-EUR-Marke verschlechtert das Chartbild. Politische ETS-Debatte belastet, struktureller Verknappungspfad bleibt jedoch intakt.</p><p><br/></p><p>• EUR/USD | +0,30 % | Long</p><p>Stabil über 1,18 mit massiver Netto-Long-Positionierung. Moderater Positionsabbau ohne Trendbruch – strukturell weiterhin konstruktiv.</p><p><br/></p><p>• Gold | +3,28 % | Long</p><p>Historisch starker Monat, spekulative Longs leicht reduziert. Safe-Haven-Thema intakt, saisonal beginnt sensiblere Phase.</p><p><br/></p><p>• Kaffee (Arabica) | –1,84 % | Long</p><p>Angebotsnarrativ dominiert, Long-Positionierung deutlich reduziert. Saisonal kurzfristig Chancen, strukturell bleibt Überversorgungsdruck präsent.</p><p><br/></p><p>• Kakao | –8,95 % | Long</p><p>Dynamischer Einbruch unter 3.000 USD. Spekulanten klar short, technisch überverkauft – saisonale Erholungschance trifft auf schwache Fundamentaldaten.</p><p><br/></p><p>• Kupfer | +2,22 % | Long</p><p>Trend intakt, Managed Money baut Longs aus. Saisonale Stärke bis ins zweite Quartal unterstützt das Momentum trotz Überschussdebatte.</p><p><br/></p><p>• Platin | +9,46 % | Long</p><p>Rally-Modus mit weiterem Long-Aufbau. Intakter Aufwärtstrend, saisonal unterstützend bis Frühsommer.</p><p><br/></p><p>• Mais | +1,88 % | Long</p><p>Erste Stabilisierung mit moderatem Long-Aufbau. Energiepreise und saisonales Fenster wirken unterstützend.</p><p><br/></p><p>• Silber | +10,90 % | Short</p><p>Explosive Bewegung gegen Position. Divergenz zwischen Preis und Positionierung, saisonal zunehmend Gegenwind – erhöhte Entscheidungsphase.</p><p><br/></p><p>• Sojabohnen | +1,43 % | Long</p><p>Stetiger Aufwärtstrend mit hoher spekulativer Beteiligung. Saisonal klar unterstützend bis in den Sommer.</p><p><br/></p><p>• WTI Crude Oil | +1,48 % | Long</p><p>Konstruktiver Wochenabschluss vor geopolitischer Eskalation. Steigende Long-Positionierung erhöht Sensitivität – Volatilität zum Wochenstart wahrscheinlich.</p></div></div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;">Wir fokussieren uns auf die Eröffnungssignale bei WTI und Gold, beobachten die Reaktion in den Spreads (insbesondere Brent/WTI) und achten auf alles, was auf reale Einschränkungen im Transport und der Versorgung hindeutet. In einem Umfeld, in dem Nachrichten den Takt vorgeben, bleibt Flexibilität der wichtigste Vorteil.</span></div><div><div><div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div></div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 147,18</div>
<div> Wochenperformance: -0,68% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +6,48%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +47,33%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX_Performance_01032026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar gewinnt auf Wochenbasis +0,58%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_01032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>AUD/USD vor möglichem Ausbruch – Zinsfantasie trifft auf starke Positionierung</b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar konnte in der vergangenen Handelswoche erneut zulegen und schloss mit einem Wochenplus von +0,58 % bei 0,71205. Damit setzt sich die positive Tendenz fort. Seit Jahresbeginn liegt der AUD gegenüber dem US-Dollar nun mehr als 6 % im Plus und zählt damit zu den stärksten G10-Währungen 2026.<br/><br/>Fundamental wird die Bewegung klar von der Geldpolitik getragen. Nach dem überraschend starken Inflationswert preisen die Geldmärkte aktuell eine rund 80%ige Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung der Reserve Bank of Australia im Mai ein. Insgesamt werden rund 40 Basispunkte zusätzlicher Straffung für dieses Jahr erwartet. Auch wenn Gouverneurin Michele Bullock weiterhin Geduld betont, bleibt der geldpolitische Bias klar restriktiver als in vielen anderen Industrieländern.<br/><br/>Technisch bewegt sich der AUD nahe mehrjähriger Hochs im Bereich von 0,71–0,714. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Zone würde das Momentum weiter verstärken. Gleichzeitig wirkt der Renditevorsprung australischer Anleihen gegenüber den USA weiterhin unterstützend.<br/><br/>Besonders interessant bleibt die Positionierung: Laut COT-Daten hat Managed Money seine Long-Positionen weiter ausgebaut und hält inzwischen über 52.000 Kontrakte netto long. Das ist die erste signifikante Long-Positionierung seit längerer Zeit und signalisiert, dass institutionelle Marktteilnehmer aktiv auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung setzen.</div></div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der AUD/USD kombiniert geldpolitische Fantasie mit starker relativer Performance und klarer spekulativer Unterstützung. Solange das Zinserhöhungsnarrativ intakt bleibt und die US-Seite keine deutliche hawkishe Überraschung liefert, spricht das Setup für ein konstruktives Umfeld – mit Potenzial für einen Ausbruch über die jüngsten Hochs.</div></div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle verliert auf Wochenbasis -0,03%. </div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_01032026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span><span><span>Baumwolle vor Richtungsentscheidung – Short-Eindeckungen stabilisieren den Markt</span></span></span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT<br/></span></div></div></div>
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</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></span></span><div style="display:inline;">Baumwolle zeigt Stabilisierungstendenzen, getragen von massiven Short-Eindeckungen. Kurzfristig spricht die Saisonalität noch für Unterstützung, mittelfristig dürfte jedoch entscheidend sein, ob sich die Exportdynamik verbessert. Der Markt steht vor einer Richtungsentscheidung – Momentum trifft auf strukturell gemischte Fundamentaldaten.</div><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,70%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_01032026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>Bund-Future überrascht mit Ausbruch über 130 – Renditerückgang treibt Kontrakt</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Euro-Bund-Future legte in der vergangenen Handelswoche um 0,7 % zu und schloss bei 130,284 Punkten. Damit notiert der Kontrakt klar über der Marke von 130. Der Anstieg erfolgte ohne singuläre „Breaking News“, sondern speiste sich aus mehreren makroökonomischen Faktoren.<br/><br/>Zentral war das leicht rückläufige Renditeumfeld. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe fiel auf rund 2,69 % und liegt damit spürbar unter dem Niveau von vor einem Monat. Auch am langen Ende gaben die Renditen nach. Sinkende Renditen bedeuten steigende Kurse – entsprechend profitierte der Bund-Future. Gleichzeitig engten sich die Spreads innerhalb der Eurozone leicht ein, was zusätzlich Stabilität brachte.<br/><br/>Inflationsseitig festigt sich das Bild einer graduellen Annäherung an das EZB-Ziel. Die deutsche HICP-Rate bewegte sich zuletzt um 2 %, was die Spekulation nährt, dass die EZB im Jahresverlauf Spielraum für vorsichtige Zinssenkungen erhalten könnte. Diese Erwartung wirkt unterstützend für Staatsanleihen. Die jüngsten EU-Anleiheauktionen verliefen solide und lösten keinen Angebotsdruck aus – ein weiterer stabilisierender Faktor.<br/><br/>Technisch ist der Ausbruch über 130 bemerkenswert. Der Markt handelt nun wieder am oberen Rand der mehrwöchigen Range. Das Momentum spricht kurzfristig für Stärke, auch wenn die Bewegung primär flow- und renditegetrieben ist.</div></div><p></p></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;">&nbsp;<div style="display:inline;"><span><span>Der Bund-Future profitiert aktuell von leicht sinkenden Renditen und zunehmenden Spekulationen auf spätere EZB-Lockerungen. Die Bewegung war stärker als erwartet, was das technische Bild kurzfristig verbessert. Entscheidend bleibt, ob sich der Renditerückgang fortsetzt – oder ob neue Inflationsimpulse den Markt wieder drehen.</span></span></div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate verlieren auf Wochenbasis -4,87%.</span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_01032026.jpg"/></div></div></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO₂-Zertifikate unter 70 EUR – Politischer Druck belastet das ETS</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Die CO₂-Zertifikate stehen unter politischem und konjunkturellem Druck. Solange die Reformdiskussion anhält und keine klare Nachfragebelebung sichtbar wird, bleibt das Umfeld fragil. Erst eine Stabilisierung oberhalb der aktuellen Tiefs könnte das kurzfristige Bild wieder aufhellen.</span></span></div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD gewinnt auf Wochenbasis +0,30%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_01032026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>EUR/USD behauptet sich über 1,18 – Long-Positionierung bleibt strukturell stark</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +3,28%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_01032026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Aktuell werden noch 159.177 Kontrakte netto long gehalten, nachdem die Positionierung zuvor über 200.000 Kontrakten lag. Die spekulative Unterstützung bleibt damit strukturell stark, wirkt jedoch weniger überhitzt als noch vor wenigen Wochen.<br/><br/>Saisonal betrachtet tritt Gold nun in eine Phase ein, die historisch eher schwächer verläuft und sich bis in den Sommer ziehen kann. Nach der dynamischen Aufwärtsbewegung steigt damit die Wahrscheinlichkeit für Konsolidierungen oder temporäre Rücksetzer.</div></div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Gold bleibt strukturell bullisch, getragen von geopolitischer Unsicherheit und stabiler Nachfrage. Die etwas abgekühlte Long-Positionierung reduziert kurzfristige Überhitzungsrisiken. Dennoch ist nach dem historischen Lauf erhöhte Aufmerksamkeit angebracht – insbesondere mit Blick auf die saisonal schwächere Periode.</div></div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -1,84%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_01032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span><span><span>Arabica unter Druck – Long-Abbau trifft auf verbesserte Angebotslage</span></span></span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Arabica Coffee Future an der ICE US verlor in der vergangenen Handelswoche erneut 1,84 % und schloss bei 280,05 US-Cent je Pfund. Damit setzt sich der Abwärtstrend fort, nachdem sich der Markt bereits deutlich von den Hochs im vergangenen Jahr entfernt hat. Das Sentiment bleibt angeschlagen, da sich die globale Angebotslage spürbar entspannt.<br/><br/>Fundamental belastet vor allem die Aussicht auf eine starke brasilianische Ernte. Prognosen gehen von einer sehr robusten Produktion aus, unterstützt durch günstige Wetterbedingungen in wichtigen Anbauregionen. Gleichzeitig haben sich die Lagerbestände erholt, und hohe Exportmengen – insbesondere aus Vietnam – nehmen zusätzlichen Druck vom Markt. Die Erzählung verschiebt sich damit klar von Knappheit hin zu potenzieller Überversorgung.<br/><br/>Auch die COT-Daten spiegeln diese Entwicklung wider. Das Managed Money hat seine Long-Positionen im Zuge des Preisrückgangs weiter reduziert und hält aktuell nur noch 12.814 Kontrakte netto long. Das ist deutlich weniger als noch vor wenigen Wochen und zeigt, dass spekulatives Kapital zunehmend vorsichtiger agiert.<br/><br/>Saisonal betrachtet bietet sich jedoch ein konstruktiveres Bild. Bis Ende Mai besteht historisch die Chance auf Volatilitätsausschläge nach oben, bevor sich das saisonale Muster im Sommer wieder klar eintrübt. Diese Phase könnte – insbesondere bei überverkauften Marktbedingungen – temporäre Erholungen begünstigen.</div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Arabica bleibt fundamental angeschlagen, da sich das Angebotsbild verbessert und spekulative Long-Positionen weiter abgebaut werden. Kurzfristige Gegenbewegungen sind saisonal möglich, strukturell dominiert jedoch aktuell das Überangebot-Narrativ.</div></div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><div style="text-align:center;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAKAO - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kakao-Future verliert auf Wochenbasis -8,95%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kakao_01032026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span>Kakao im freien Fall – Unter 3.000 USD, Spekulanten bleiben short</span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;">Der ICE US Cocoa Future setzte seine Abwärtsbewegung in der vergangenen Woche dynamisch fort und verlor weitere 8,95 %. Der Markt schloss bei 2.898 USD je Tonne und damit klar unter der psychologisch wichtigen Marke von 3.000 USD. Auf Sicht der letzten Monate befindet sich Kakao in einem ausgeprägten Abwärtstrend und notiert inzwischen auf Mehrjahrestiefs.<br/><br/>Fundamental dominiert das Überangebots-Narrativ. Prognosen gehen für die kommenden Saisons von deutlichen globalen Überschüssen aus, während sich die Lagerbestände erhöhen und die Ernten in Westafrika robust ausfallen. Gleichzeitig zeigen Grinding-Daten aus Europa und Asien eine spürbare Nachfrageschwäche. Die hohen Schokoladenpreise der vergangenen Jahre wirken dämpfend auf den Konsum, was den Preisdruck zusätzlich verstärkt.<br/><br/>Auch die COT-Daten unterstreichen die strukturelle Schwäche. Das Managed Money hält aktuell 13.280 Kontrakte netto short. Nachdem Spekulanten jahrelang auf der Long-Seite positioniert waren, markiert die anhaltende Short-Positionierung eine klare Trendwende im Sentiment. Der Markt bleibt damit spekulativ belastet.<br/><br/>Saisonal ergibt sich jedoch ein konstruktiveres Bild. Historisch besteht von jetzt an bis Mitte oder Ende März eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Erholung. Nach dem massiven Preisrutsch der vergangenen Wochen ist der Markt technisch deutlich überverkauft, was kurzfristige Gegenbewegungen begünstigen könnte.</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;">Kakao bleibt fundamental schwach und spekulativ klar auf der Short-Seite positioniert. Dennoch erhöht die Kombination aus Überverkauftheit und saisonaler Stärkephase die Wahrscheinlichkeit einer technischen Erholung. Ob daraus mehr als nur eine kurzfristige Gegenbewegung entsteht, wird maßgeblich von der Angebotsentwicklung und der realen Nachfrage abhängen.</div></div></div></div></div><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +2,22%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_01032026.png"/></div>
<div><br/></div><strong><span><span><span><div style="display:inline;"><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></div></span></span></span></strong><span><b><span><b><span><b>Kupfer mit Momentum – Spekulanten bleiben offensiv positioniert</b></span></b></span></b></span><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div>
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<div><span><span><br/></span></span></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,88%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_01032026.png"/></div>
<div><br/></div><div><strong style="color:inherit;"><b><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></b></strong></div><div style="display:inline;"><span style="font-weight:800;"><span><span>Mais meldet sich zurück – Long-Aufbau und saisonaler Rückenwind</span></span></span></div><div><strong style="color:inherit;"><b><div style="display:inline;"><br/></div></b></strong></div>
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Solange die Energiepreise fest bleiben und kein Angebots-Schock eintritt, bestehen gute Chancen auf eine Fortsetzung der Erholung in Richtung zweites Quartal.</div></div></div></span></span></span></span></div><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future gewinnt auf Wochenbasis +10,90%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_01032026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>Silber mit Kursexplosion – Momentum stark, Positionierung mahnt zur Vorsicht</b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silver Future an der CME legte in der vergangenen Handelswoche dynamisch um 10,9 % zu und schloss bei 94,38 USD. Der Anstieg erfolgte nahezu kontinuierlich über die gesamte Woche hinweg, mit einem Wochenschluss nahe dem Hoch. Die geopolitische Unsicherheit im Nahen Osten dürfte dabei zusätzlich als Treiber gewirkt haben und den Safe-Haven-Charakter des Metalls verstärkt haben.<br/><br/>Auf Jahresbasis zeigt sich eine beeindruckende Entwicklung. Seit Januar liegt Silber bereits über 33 % im Plus. Noch markanter ist der längerfristige Trend: Seit Januar 2025 summiert sich die Performance auf rund 222 %. Damit gehört Silber klar zu den stärksten Rohstoffen im aktuellen Zyklus.<br/><br/>Ein Blick auf die COT-Daten mahnt jedoch zur Aufmerksamkeit. Das Managed Money hat seine Long-Positionen weiter reduziert und hält aktuell noch 22.260 Kontrakte netto long. Der spekulative Rückenwind nimmt damit etwas ab, obwohl die Preise weiter steigen. Diese Divergenz zwischen Kursentwicklung und Positionierung sollte beobachtet werden.<br/><br/>Auch saisonal trübt sich das Bild ein. Historisch tendiert Silber ab jetzt bis Ende Juni eher zur Schwäche. Diese saisonale Gegenwindphase fällt mit dem jüngsten Abbau spekulativer Long-Positionen zusammen.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;">Silber bleibt technisch stark und profitiert von geopolitischen Spannungen. Gleichzeitig nimmt die spekulative Unterstützung ab, und das saisonale Muster spricht eher für erhöhte Rückschlagsrisiken bis in den Sommer. Das Momentum ist intakt, aber die Warnsignale mehren sich.</div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></span></span></span></span></div></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">Sojabohnen - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,43%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_01032026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen im Aufwärtstrend – Spekulative Long-Positionierung nahe Hoch</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future an der CBOT konnte in der vergangenen Handelswoche erneut zulegen und schloss mit einem Plus von 1,43 % bei 1.170 US-Cent je Bushel. Damit setzt sich der stetige, nahezu unaufgeregte Aufwärtstrend fort. Seit Jahresbeginn liegt der Kontrakt inzwischen über 10 % im Plus und entwickelt sich kontinuierlich konstruktiv.<br/><br/>Fundamental erhält der Markt Unterstützung durch stabile Nachfrageerwartungen, insbesondere im Biofuel-Sektor. Gleichzeitig bleibt die internationale Handelspolitik ein Unsicherheitsfaktor, doch bislang überwiegt das positive Momentum. Technisch arbeitet sich der Markt schrittweise nach oben, ohne überhitzte Bewegungen zu zeigen.<br/><br/>Die COT-Daten unterstreichen die bullische Struktur. Das Managed Money hält aktuell 210.272 Kontrakte netto long. Damit nähert sich die spekulative Positionierung wieder den Hochständen vom November des Vorjahres, als im Zuge des US-China-Trade-Deals mehr als 254.000 Kontrakte long gehalten wurden. Diese hohe Long-Quote signalisiert starkes institutionelles Vertrauen in den Trend.<br/><br/>Saisonal präsentiert sich Sojabohnen ebenfalls ausgesprochen konstruktiv. Historisch besteht bis Mitte oder Ende Juni – teils sogar bis in den Juli hinein – eine klare Tendenz zu steigenden Notierungen. Dieses saisonale Fenster verstärkt das aktuelle bullische Gesamtbild.</div></div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Sojabohnen zeigen einen stabilen, gut unterstützten Aufwärtstrend mit starker spekulativer Beteiligung und saisonalem Rückenwind. Solange die Nachfrageerwartungen intakt bleiben und keine negativen Überraschungen von der Angebotsseite kommen, bleibt das positive Szenario bis in den Sommer hinein bestehen.</div></div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
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<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +1,48%.</p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_01032026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>WTI vor geopolitischem Wochenstart – Markt preist Eskalationsrisiko ein</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><p><br/></p></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI Crude Oil Future legte in der vergangenen Handelswoche um 1,48 % zu und schloss bei 67,29 USD pro Barrel – nahezu auf Wochenhoch. Das Momentum war bereits vor dem Wochenende konstruktiv, bevor die geopolitische Lage im Nahen Osten eine neue Dimension erreichte.<br/><br/>Besonders auffällig bleibt die Entwicklung der spekulativen Positionierung. Das Managed Money baut seine Long-Positionen weiter aus und hält aktuell 172.712 Kontrakte netto long. Damit steigt die bullische Marktpositionierung weiter an und signalisiert zunehmendes Vertrauen in steigende Preise. Diese Positionierung verstärkt die Sensitivität des Marktes gegenüber geopolitischen Nachrichten.<br/><br/>Entscheidend ist nun die Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Die begonnenen militärischen Aktionen sorgen für massive Unsicherheit. Zum aktuellen Zeitpunkt – Sonntagmittag UAE-Zeit – stehen zahlreiche Szenarien im Raum. Besonders kritisch wäre eine mögliche Beeinträchtigung oder gar Schließung der Straße von Hormuz. Eine solche Entwicklung würde unmittelbare Angebotsrisiken für den globalen Ölmarkt bedeuten und könnte eine starke Aufwärtsreaktion im WTI auslösen.<br/><br/>Unabhängig vom konkreten Verlauf der nächsten Stunden ist davon auszugehen, dass der Markt bei Wiederaufnahme des Handels am Sonntagabend mit erhöhter Volatilität reagieren wird. Das Risiko einer deutlichen Aufwärtslücke ist signifikant gestiegen.<br/><br/>Saisonal spricht das Muster zusätzlich für Unterstützung bis in die Sommermonate hinein. Damit trifft geopolitischer Risikoaufschlag auf ein ohnehin konstruktives saisonales Umfeld.</div></div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 09:53:28 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Trade. Oil. Rate. Risk.]]></title><link>https://www.dcx-zertifikat.de/blogs/post/trade.-oil-rate.-risk.</link><description><![CDATA[ Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp; die vergangene Woche hat vor allem eines gezeigt: Politik dominiert wieder die Preisbildung – und zwar schn ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_79h0tGJrRGurEzsAFVmSGw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TONDBkarTzinGtDrx0lc1A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5upZymjgSiGHVK0uaeGL2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dVtnqQbnRjmtPpXP3NkGbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><div><div><p style="color:inherit;"><img src="/DCX_Teaser_22022026.jpg"/></p><div><div style="color:inherit;"><div><div><br/></div>
<div> Liebe Leserinnen und Leser, </div><div><p>&nbsp;</p><div><div></div><div><p></p><div><div></div>
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Damit ist klar: Der Markt bekommt zwar juristische Schlagzeilen, aber am Ende zählt die politische Reaktionsgeschwindigkeit. Die Botschaft lautet: Handelskonflikt ist kein Auslaufmodell, sondern kehrt mit neuer Intensität zurück – und genau das erhöht die Volatilität quer über alle Assetklassen.<br/><br/>Parallel dazu blieb die Fed im bekannten Raster. Die FOMC-Minutes brachten keine echte Überraschung, aber sie bestätigen den Kern: datengetrieben, wachsam, kein Automatismus Richtung Zinssenkung. Und genau hier hat der Markt einen Dämpfer bekommen. Der PCE-Print am Freitag lag um 0,1 Prozentpunkte über den Erwartungen (0,4 % statt 0,3 % m/m) und liefert damit den nächsten Beleg dafür, dass der Inflationspfad nicht sauber Richtung Ziel zurückläuft. In diesem Umfeld wird jede Hoffnung auf schnelle Cuts sofort wieder infrage gestellt – und das erklärt auch, warum die Zinsmärkte zuletzt wieder hawkisher gepreist wurden.<br/><br/>Gleichzeitig hat das Wachstumssignal aus den USA überrascht – im negativen Sinn. Das BIP lag deutlich unter den Erwartungen. Der Markt schiebt einen großen Teil dieser Schwäche auf den Government-Shutdown im Oktober/November, der das Aktivitätsbild spürbar verzerrt hat. Trotzdem bleibt die Aussage brisant: Wenn ein temporärer Ausfall staatlicher Aktivität das Wachstum so sichtbar drückt, dann zeigt das, wie stark Teile der Wirtschaft mittlerweile von staatlicher Nachfrage und administrativer Funktionsfähigkeit abhängen. Das ist kein reines US-Thema – in Europa sehen wir ähnliche Muster, insbesondere dort, wo öffentliche Ausgaben und Beschäftigung im Staatssektor das Wachstum zunehmend stützen.<br/><br/>Der zweite große Themenblock bleibt Geopolitik – und zwar in einer Intensität, die der Markt aktuell erst anfängt einzupreisen. Der Konflikt USA–Iran ist aus meiner Sicht das größte Tail-Risk-Thema der kommenden Tage. Die Truppenbewegungen im Persischen Golf sind eindeutig: ein zweiter Flugzeugträger wurde verlegt, die militärische Präsenz wird massiv hochgefahren. Entscheidend ist dabei nicht nur die Frage, ob es Luftschläge geben wird – sondern ob es dieses Mal zu deutlich breiter angelegten Operationen kommt, inklusive See- und möglicherweise landgestützter Komponenten. Und damit steht zwangsläufig die Straße von Hormuz im Zentrum. Sollte diese Route beeinträchtigt oder sogar geschlossen werden, wären 20–25 % des weltweiten Öltransports betroffen – mit unmittelbaren Konsequenzen für Preise, Spreads und physische Ströme, besonders in Richtung Asien. Der Ölmarkt trägt deshalb aktuell wieder ein geopolitisches Risikopremium – und dieses Premium kann bei einer Eskalation sehr schnell in eine Preisexplosion übergehen.<br/><br/>Rohstoffseitig ist damit auch die Edelmetallbewegung logisch. Gold bleibt in diesem Umfeld der bevorzugte Hedge gegen politische Risikoereignisse und eine potenziell chaotische Kombination aus Wachstumsschwäche und zäher Inflation. Auffällig war, dass Silber in der letzten Woche innerhalb des Metallkomplexes die stärkste Bewegung gezeigt hat. Trotzdem bleibe ich hier vorsichtig: Ich halte es für plausibel, dass wir trotz der starken Woche nochmals ein temporäres Low sehen können, bevor sich ein Trend ausbildet.<br/><br/>Ein weiterer Stressindikator bleibt Bitcoin. Nach dem All-Time-High im Oktober bei 126.000 USD hat der Markt spürbar Luft abgelassen und zeigt, dass selbst im „Digital-Asset“-Segment Liquidität und Risikobereitschaft nicht beliebig sind. Bitcoin reagiert zunehmend wie ein hochsensitives Risikoasset: In Phasen steigender Unsicherheit und verschobener Zinserwartungen wird Liquidität abgezogen – und genau das ist aktuell spürbar.</div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div><div><p><span></span></p></div><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">⸻</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div><div style="display:inline;"><div><div style="display:inline;"><strong><span style="font-weight:800;">Unsere Positionen im Überblick</span></strong></div></div><br/><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div><p></p><div><p></p><div style="display:inline;">• AUD/USD | –0,11 % | Long<br/>Konsolidierung auf hohem Niveau. Starke Jahresperformance und klare Long-Positionierung sprechen weiter für strukturelle Stärke vor dem RBA-Event.<br/><br/>• Baumwolle | +2,34 % | Long<br/>Technische Erholung trifft auf ausgeprägte Short-Positionierung. Saisonaler Rückenwind kurzfristig unterstützend, strukturell bleibt Skepsis hoch.<br/><br/>• Bund-Future | +0,23 % | Short<br/>Ruhiger Anstieg bis an bekannte Verkaufszone 128,5–130. Fundamentale Trendwende nicht erkennbar, Geduld auf der Short-Seite gefragt.<br/><br/>• CO₂-Zertifikate | +4,29 % | Long<br/>Technische Gegenbewegung nach politischem Sell-off. Struktureller Verknappungspfad bleibt intakt, Markt jedoch weiterhin headline-sensitiv.<br/><br/>• EUR/USD | –0,63 % | Long<br/>Technisch neutral, aber massiv long positioniert. Markt wartet auf klaren Zins- oder geopolitischen Impuls.<br/><br/>• Gold | +1,33 % | Long<br/>Geopolitisches Hedge-Thema dominiert. Positionierung moderat, saisonal beginnt sensiblere Phase.<br/><br/>• Kaffee (Arabica) | –3,65 % | Long<br/>Korrektur nach Übertreibung, 300-Cent-Marke gefallen. Positionierung deutlich bereinigt, möglicher Stabilisierungspunkt nähert sich.<br/><br/>• Kupfer | +1,43 % | Long<br/>Trotz Lageranstieg konstruktiv. Managed Money baut Longs aus, strategische Nachfrage und Saisonalität unterstützen.<br/><br/>• Platin | +5,06 % | Long<br/>Kräftige Erholung mit intaktem übergeordnetem Trend. Positionierung stabil, saisonal positive Phase bis Mai.<br/><br/>• Mais | –0,87 % | Long<br/>Ruhiger Seitwärtsmarkt. Solide Exportzahlen, aber fehlender Impuls. Saisonale Tendenz leicht positiv.<br/><br/>• Silber | +9,48 % | Short<br/>Explosive Rally gegen Position. Positionierung bleibt relativ kühl, saisonal tendenziell schwächer – Entscheidungsphase.<br/><br/>• Sojabohnen | +0,35 % | Long<br/>Nahe Jahreshoch mit starker Long-Positionierung. Trend, Saisonalität und Struktur weiterhin konstruktiv.<br/><br/>• WTI Crude Oil | +5,79 % | Long<br/>Geopolitisches Risikopremium dominiert. Straße von Hormuz im Fokus, spekulativer Positionsaufbau klar unterstützend.</div><p></p></div><p></p></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"></div><p></p></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div><p></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><p></p></div></div><p></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" title="" width="100%"><tbody><tr><td class="zp-selected-cell"><div><strong style="font-family:inherit;font-size:inherit;">FAZIT</strong></div>
<div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div><div><span></span></div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Erstens: Wir handeln kein Narrativ, wir handeln Wahrscheinlichkeiten. Das Umfeld ist politisch getrieben, headline-sensitiv und potenziell sprunghaft. Das bedeutet: Positionsgrößen bewusst steuern, Stops diszipliniert setzen und nicht davon ausgehen, dass Trends sauber und linear verlaufen. Volatilität ist kein Störfaktor – sie ist das neue Regime.<br/><br/>Zweitens: Energie bleibt der taktisch interessanteste Bereich. Das geopolitische Risikopremium im Öl ist real. Solange die Straße von Hormuz ein mögliches Szenario bleibt, wird der Markt Risiko einpreisen. Hier entstehen Trends, nicht nur Rauschen. Gleichzeitig müssen wir vorbereitet sein: Kommt es zur Eskalation, sehen wir Spike-Bewegungen. Kommt es zur Deeskalation, drohen schnelle Rücksetzer.<br/><br/>Drittens: Zinsen sind der Schlüssel für Edelmetalle und Währungen. Der höhere PCE-Wert verschiebt Zinssenkungshoffnungen weiter nach hinten. Das bedeutet Gegenwind für Gold &amp; Co., wenn keine neue geopolitische Eskalation kommt. Hier zählt Timing – nicht Überzeugung. Wir bleiben flexibel und reagieren auf Daten, nicht auf Wunschdenken.<br/><br/>Viertens: Risikoassets wie Bitcoin zeigen uns früh, wie liquide der Markt wirklich ist. Wenn Kapital aus hochvolatilen Assets abgezogen wird, ist Vorsicht angebracht. Das ist ein Sentiment-Indikator.<br/><br/>Fünftens: Geduld wird zur Strategie. Viele Märkte befinden sich in Übergangsphasen. Die großen Bewegungen entstehen oft nach Phasen scheinbarer Ruhe. Wir warten auf klare Trigger – ob aus der Geldpolitik oder der Geopolitik – und erhöhen Exposure erst, wenn Momentum und Positionierung zusammenpassen.<br/><br/>Kurz gesagt: Disziplin vor Meinung. Flexibilität vor Starrheit. Und Risiko-Management vor Rendite-Jagd. In einem Umfeld wie diesem gewinnt nicht der Lauteste, sondern der Konsequenteste.</div><br/></div></div></div></span></span></div><div><span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><br/></div></div></div></div></span></span></div></div><div><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Good Luck in Trading,</span></span></div></div></div></div></span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span></span></div></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span></span></div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div>
</div></span></span></span></span></span></span><div><span style="font-family:inherit;font-size:inherit;"></span></div></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></td></tr></tbody></table><span style="color:inherit;">Ihr<br/></span>Carsten S. Stork</td></tr></tbody></table></div></div>
</div><div><br/></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><br/></div></div>
</div></div></div></div></div><div><div><div><span style="font-weight:700;">Performance DCX&nbsp;</span><br/></div>
</div></div></div><div><br/><div><div></div><div><div> aktueller Indexstand: 148,19</div>
<div> Wochenperformance: +0,94% </div><div> Seit Jahresanfang 2026: +7,21%</div><div>Seit Auflegung (10. Dezember 2024): +48,38%</div><div><br/></div>
<div><img src="/DCX%20Performance_22022026.jpg"/></div></div><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;">DCX POSITIONEN</span><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span></div>
</div></div></div><div style="color:inherit;"><div><div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;">AUD/USD - LONG<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Austral-Dollar verliert auf Wochenbasis -0,11%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_AUDUSD_22022026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><b><b><b><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>AUD/USD: Zinsfantasie trifft auf starke Jahresperformance</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></b></b></b><br/></b></span><br/><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div><p></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der AUD/USD beendete die vergangene Woche nahezu unverändert mit –0,11 % bei 0,70585. Während der US-Dollar zwischenzeitlich Stärke zeigte, konnte sich der Austral-Dollar insgesamt stabil behaupten.<br/><br/>Auf Jahressicht bleibt der AUD einer der klaren Gewinner unter den G10-Währungen – mit einem Plus von über 6 %. Die strukturelle Stärke ist damit weiterhin intakt.<br/><br/>Auch die COT-Daten bestätigen das bullische Bild: Managed Money hat die Positionierung in diesem Jahr deutlich gedreht und hält inzwischen rund 46.000 Kontrakte netto long. Der Markt ist klar konstruktiv für den Austral-Dollar positioniert.<br/><br/>Der nächste entscheidende Impuls kommt von der Reserve Bank of Australia. Das nächste RBA-Meeting findet am 17. März statt. Im Vorfeld werden vor allem zwei Datenpunkte entscheidend sein: der monatliche CPI am 28. Februar sowie das Q4-BIP am 4. März. Sollten diese Daten stärker ausfallen als erwartet, könnte sich die Wahrscheinlichkeit einer früheren Zinserhöhung deutlich erhöhen.<br/><br/>Damit rückt erneut die Zinsdifferenz zwischen AUD und USD in den Fokus. In einem Umfeld, in dem die Fed eher abwartend agiert, könnte eine restriktivere RBA-Politik dem AUD zusätzlichen Rückenwind verleihen.</div></div></div></div><p></p></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><span></span></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div><br/></div></div><div></div><div><div><strong>FAZIT</strong><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div></div></div><span style="text-align:center;"><div><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></div></span></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Austral-Dollar bleibt strukturell stark aufgestellt. Die Kombination aus positiver Jahresperformance, spekulativer Long-Positionierung und bevorstehendem Zins-Event spricht dafür, dass das Aufwärtsszenario weiterhin intakt ist – insbesondere bei positiven Inflations- oder Wachstumsüberraschungen.</div></div><br/></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div>
<div><div><div style="font-weight:700;text-align:center;"><span style="font-weight:700;">BAUMWOLLE - LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><div> Baumwolle gewinnt auf Wochenbasis +2,34%. </div>
<div> Die letzte Woche im 15-Minuten-Chart: </div></div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Baumwolle_22022026.png"/></div></div></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div>
<div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b><b></b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;"><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><span><span><span>Baumwolle stabilisiert sich weiter – Rally zum Wochenschluss trifft auf skeptische Positionierung</span></span></span></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></span><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;color:inherit;">FAZIT<br/></span></div></div></div>
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</div></div></div></div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Baumwolle zeigt zum Wochenschluss Stärke, doch die strukturelle Positionierung bleibt klar bärisch. Solange die spekulativen Short-Positionen dominieren, dürfte jede Erholung anfällig bleiben – auch wenn kurzfristig saisonale Unterstützung wirkt.</div></div></span></span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><br/></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;font-weight:700;">BUND FUTURE - SHORT<br/></div><div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div>Der Bund Future gewinnt auf Wochenbasis +0,23%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div><div style="font-weight:700;"><img src="/TU_Bund%20Future_22022026.png"/></div></div></div><br/><div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><div style="font-weight:700;"></div><div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div></div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><b><span><b><span><b><span><b></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>Bund-Future: Ruhiges Hoch – aber kein neuer Trend</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></div><div><span style="font-weight:700;"><br/></span><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div><div></div><div style="display:inline;">Der deutsche Bund-Future legte in der vergangenen Woche um 0,23 % zu und schloss bei 129,38 Punkten. Die Bewegung war kein impulsiver News-Move, sondern eher ein ruhiges Aufwärtsdriften innerhalb einer engen Range. Parallel dazu fiel die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe auf rund 2,73 % – ein neues Mehrwochentief.<br/><br/>Die Rally speist sich weniger aus einer spezifischen Bund-Story als aus zwei Faktoren: Erstens werden im Markt weiterhin Zinssenkungsfantasien für die EZB gehandelt beziehungsweise zumindest die Erwartung, dass das aktuelle Zinsniveau länger stabil bleibt. Zweitens sorgt ein insgesamt fragiles Makroumfeld mit Wachstums­sorgen und geopolitischen Risiken für Nachfrage nach sicheren Assets. Bunds profitieren in solchen Phasen reflexartig.<br/><br/>Auffällig ist jedoch, dass der Anstieg in einem Bereich stattfindet, der in den vergangenen Wochen mehrfach als Verkaufszone fungierte. Das Niveau zwischen 128,5 und 130 Punkten hat sich wiederholt als attraktive Selling Opportunity erwiesen. Auch jetzt notieren wir wieder am oberen Rand dieser Zone.<br/><br/>Ich bleibe strategisch bärisch auf den Bund-Future. Fundamentale Argumente für deutlich fallende Renditen sehe ich aktuell nicht in dem Ausmaß, das eine nachhaltige Trendwende rechtfertigen würde. Die EZB ist zwar vorsichtig, aber Inflationsrisiken sind nicht verschwunden. Gleichzeitig bleibt die fiskalische Lage im Euroraum anspruchsvoll.<br/><br/>Trotzdem ist Vorsicht geboten: Die aktuelle Bewegung ist kein scharfer Spike, sondern eine langsame, technisch saubere Aufwärtsstruktur. Solange Risk-Off-Strömungen und Zinssenkungsfantasien im Markt präsent sind, kann sich der Bund in dieser oberen Range halten oder sogar noch leicht darüber hinauslaufen.</div><p></p></div></div></div><div><div style="display:inline;"><br/></div></div><div><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span><div><div style="display:inline;">&nbsp;<div style="display:inline;">Der Bund-Future handelt erneut in einer Zone, die zuletzt wiederholt Verkaufschancen bot. Ich bleibe grundsätzlich bärisch, erkenne aber an, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung flow-getrieben und technisch stabil ist. Geduld bei Short-Engagements bleibt entscheidend.</div></div></div></span></div><div><span><div><br/></div></span></div></div></div></div><br/><p></p></div>
<div><div style="text-align:center;font-weight:700;"><span>CO₂-ZERTIFIKATE– LONG</span><br/></div>
<div style="text-align:center;"><div><br/><div><div><div><span>CO₂-Zertifikate gewinnen auf Wochenbasis +4,29%.</span></div>
<div> Die letzte Woche im Chart: </div></div><div style="font-weight:700;"><br/></div>
<div style="font-weight:700;"><img src="/TU_CO2_22022026.jpg"/></div></div></div>
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<div><p style="font-weight:700;"><b></b></p><div style="font-weight:700;"><p><b></b></p><div><p><b><b></b></b></p><div><p><strong></strong></p></div>
</div></div><div><span style="font-weight:700;"><b><span><span><span><span style="font-weight:700;"></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>CO2-Zertifikate im Spannungsfeld zwischen Politik und Marktmechanik</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></span><br/><br/><div></div>
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<div><span style="font-weight:700;">FAZIT<br/></span><span style="color:inherit;"><span><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">EUAs zeigen erste Stabilisierungstendenzen nach politisch getriebener Volatilität. Kurzfristig bleibt der Markt headline-sensitiv, strukturell bleibt der Verknappungspfad jedoch bestehen. Eine nachhaltige Trendwende erfordert klare politische Signale und erneute Fundamentaldynamik.</div></div></span></span></div></div></div></span></span></span></span><span style="font-weight:700;"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><span style="text-align:center;"><div><br/><div><br/></div></div><div><span style="font-weight:700;color:inherit;">EUR/USD - LONG</span></div></span></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/><div><div><div><div> Der EUR/USD verliert auf Wochenbasis -0,63%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:&nbsp; </div></div><div><br/></div></div>
<div><img src="/TU_EURUSD_22022026.png"/></div></div><div><br/></div><strong><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>EUR/USD: Spannung unter der Oberfläche</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></strong><div><div><div><p><br/></p></div>
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<div style="text-align:center;"><div><br/></div><div><div><div><div> Gold gewinnt auf Wochenbasis +1,33%. </div>
<div> Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart: </div></div></div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Gold_22022026.png"/></div><div><br/></div><div><div><div></div>
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Gold wird in diesem Umfeld wieder klar als Hedge gegen politische und wirtschaftliche Risiken gekauft.<br/><br/>Auffällig ist jedoch die Positionierung: Laut COT-Daten hat Managed Money die Long-Positionen zuletzt leicht reduziert. Zwar werden weiterhin rund 160.000 Kontrakte netto long gehalten, doch der spekulative Aufbau ist nicht weiter eskaliert. Das spricht dafür, dass die Rally derzeit stärker von Absicherungs- und Flow-Themen getragen wird als von aggressiver Spekulation.<br/><br/>Saisonal betrachtet wird die Lage nun ebenfalls interessanter. Historisch erreicht Gold häufig im ersten Quartal beziehungsweise im Frühjahr eine Hochphase, bevor es in eine ruhigere Sommerperiode übergeht. Aus saisonaler Sicht ist daher Vorsicht angebracht – insbesondere nach einer so dynamischen Bewegung.</div><p></p></div><br/><span style="color:inherit;font-weight:700;">FAZIT</span></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;">Technisch stark und geopolitisch unterstützt, aber spekulativ nicht weiter überdehnt. Solange die Unsicherheit hoch bleibt, dürfte Gold gefragt bleiben. Aus saisonaler Perspektive ist jedoch erhöhte Aufmerksamkeit geboten.</div></span></div></div></div></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><br/></div></span></div><div><span style="color:inherit;"><div style="display:inline;"><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">KAFFEE - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Kaffee-Future verliert auf Wochenbasis -3,65%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kaffee_22022026.png"/></div><div><br/></div><strong><div><b></b></div></strong><b><b><span><span>Arabica-Kaffee unter Druck – 300-Cent-Marke gefallen, Mehrmonatstief erreicht</span></span></b></b><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;">Der Arabica-Kaffee-Future (ICE US) verlor in der vergangenen Handelswoche 3,65 % und schloss bei 285,35 US-Cent. Am Donnerstag markierte der Markt bei 275,65 US-Cent den tiefsten Stand seit Juli des Vorjahres – ein deutlicher Rückschlag nach dem Allzeithoch im Oktober 2025 bei 437,95 US-Cent. Seit diesem Hoch beläuft sich das Minus auf nahezu 35%.<br/><br/>Mit dem nachhaltigen Fall unter die psychologisch wichtige 300-Cent-Marke hat sich das Chartbild klar eingetrübt. Die Dynamik der Korrektur zeigt, wie stark spekulative Übertreibungen des Vorjahres nun abgebaut werden.<br/><br/>Auch die COT-Daten spiegeln diese Entwicklung wider. Das Managed Money hält aktuell nur noch rund 12.860 Kontrakte netto long – ein drastischer Rückgang im Vergleich zu den deutlich über 76.000 Long-Kontrakten zu Jahresbeginn 2025. Die spekulative Euphorie ist damit weitgehend verschwunden.<br/><br/>Saisonal ergibt sich kurzfristig kein klarer Rückenwind. Historisch verläuft die Phase bis in den April hinein eher seitwärts, bevor sich ab Ende April bis Mai häufig eine festere Tendenz zeigt.</div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="display:inline;">Arabica befindet sich technisch im Korrekturmodus, nähert sich jedoch einem Bereich, der als potenzielles Stabilisierungsterrain gewertet werden kann. Die Zone um 280 US-Cent rückt als mögliches Entscheidungsniveau in den Fokus. Eine nachhaltige Bodenbildung würde jedoch erst durch bestätigende Kursstruktur und verbesserte Positionierung untermauert werden.</div></div></div></div></div><br/></div></span></div><div><div><div style="text-align:center;"><br/></div><div style="text-align:center;"><span style="color:inherit;font-weight:700;">KUPFER - LONG</span></div></div></div></div></div></div></div><div><div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div> Der Kupfer-Future gewinnt auf Wochenbasis +1,43%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Kupfer_22022026.png"/></div>
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</div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div><div><strong style="color:inherit;">FAZIT</strong></div>
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</div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div><div><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><br/></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></div><div><span><span><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">PLATIN - LONG</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Platin-Future gewinnt auf Wochenbasis +5,06%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_PLatin_22022026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b>Platin mit starker Erholungsbewegung – Momentum bleibt intakt</b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div></div></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Platin-Future (CME) legte in der vergangenen Handelswoche um 5,06 % zu und schloss bei 2.171,4 USD je Unze. Die Woche war von deutlicher Volatilität geprägt. Noch am Dienstag fiel der Kontrakt kurzfristig unter die Marke von 2.000 USD, bevor eine kräftige Gegenbewegung einsetzte. Im Zuge der breiten Metallstärke am Freitag, ausgelöst durch die handelspolitischen Entwicklungen, beschleunigte sich der Anstieg nochmals, sodass Platin nahezu auf Wochenhoch aus dem Handel ging.<br/><br/>Seit Januar 2025 summiert sich die Performance weiterhin auf rund 138,75 %. Damit zählt Platin strukturell zu den stärksten Metallen im aktuellen Zyklus. Rücksetzer werden bislang nicht als Trendbruch interpretiert, sondern als temporäre Korrekturen innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends.<br/><br/>Die COT-Daten zeigen ein stabiles Bild. Nach dem vorherigen Abbau von Long-Positionen wurden zuletzt keine weiteren Reduktionen vorgenommen. Stattdessen wurde der jüngste Rückgang moderat genutzt, sodass das Managed Money aktuell knapp über 12.300 Kontrakte netto long hält. Das deutet darauf hin, dass Schwächephasen eher absorbiert als aktiv verkauft werden.<br/><br/>Saisonal bewegt sich Platin nun in einer statistisch konstruktiven Phase. Historisch besteht – trotz möglicher Zwischenschwankungen – bis Ende Mai Aufwärtspotenzial. Mit dem Ende der Golden Week kehren zudem ab Dienstag chinesische Marktteilnehmer zurück, wodurch sich die Liquidität normalisieren dürfte.</div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Platin hat die Korrektur dynamisch verarbeitet und zeigt erneut Stärke. Positionierung, saisonaler Rückenwind und normalisierende Liquidität sprechen kurzfristig für ein unterstützendes Umfeld, auch wenn erhöhte Volatilität Teil des aktuellen Marktregimes bleibt.</div></div></div></div></div></div><br/></span></span></div>
<div><span><span><br/></span></span></div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">MAIS - LONG</span></div>
<div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div> Der Mais-Future verliert auf Wochenbasis -0,87%.&nbsp; </div>
<div> Die letzte Woche im 15min Chart:&nbsp; </div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Mais_22022026.png"/></div>
<div><br/></div><div><strong style="color:inherit;"><b><div style="display:inline;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></div></b></strong></div><div style="display:inline;"><span style="font-weight:800;">Mais-Future bleibt richtungslos – starke Exporte, aber fehlende Dynamik</span></div><div><strong style="color:inherit;"><b><div style="display:inline;"><br/></div></b></strong></div>
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Solide Exportzahlen stabilisieren, doch ohne klare Angebots- oder Nachfragesignale bleibt die Preisstruktur neutral mit leicht konstruktivem saisonalem Unterton.</div></div></span></span></span></span></div><div><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;"><br/>SILBER - SHORT</span></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><br/><div><div>Der Silber-Future gewinnt auf Wochenbasis +9,48%.&nbsp;</div><div>Die letzte Woche im 30min Chart:&nbsp;</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_Silber_22022026.png"/></div><div><br/></div><div><strong><b><div><span><b><span><b><span><b><span><b>Silber-Future mit explosiver Wochenbewegung</b><br/></span></b></span></b></span></b></span></div></b></strong></div><div><strong><b><div><br/></div></b></strong></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Silber-Future verzeichnete in der vergangenen Woche ein deutliches Plus von 9,48 % und schloss bei 84,57 USD. Die Handelsspanne war außergewöhnlich hoch: Am Dienstag lag das Wochentief noch bei 71,81 USD, ehe der Markt im Zuge der US-Zollentscheidung, einer kurzfristigen Dollar-Schwäche sowie geopolitischer Spannungen dynamisch nach oben drehte. Der Schlusskurs nahe dem Wochenhoch unterstreicht die kurzfristige Momentum-Stärke.<br/><br/>Die Geschwindigkeit der Bewegung deutet auf Short-Eindeckungen hin. Gleichzeitig zeigen die aktuellen COT-Daten, dass das Managed Money seine Netto-Long-Positionen weiter reduziert hat und nur noch knapp über 24.000 Kontrakte netto long hält. Eine breite spekulative Überpositionierung auf der Long-Seite ist damit derzeit nicht erkennbar.<br/><br/>Saisonal betrachtet wurde am Freitag das typische Februar-Hoch erreicht. Historisch folgt darauf bis in den Frühsommer hinein eine tendenziell schwächere Phase. Dieses saisonale Muster steht aktuell im Spannungsfeld zur starken kurzfristigen Dynamik.<br/><br/>Der Markt befindet sich damit in einer interessanten Konstellation: Auf der einen Seite steht eine sehr kraftvolle technische Bewegung, auf der anderen Seite eine zurückhaltende spekulative Positionierung und eine saisonal herausfordernde Phase.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div><div><br/></div></div></div></div><div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span>Silber hat kurzfristig eindrucksvoll Stärke gezeigt, befindet sich jedoch an einem Punkt, an dem Momentum, Positionierung und Saisonalität gegeneinander arbeiten. Die kommenden Handelstage dürften entscheidend sein, ob die Rally strukturellen Charakter bekommt oder als überdehnte Bewegung konsolidiert wird.</span></span></div></div></div></div></div></div><br/></div></span></span></span></span></span></div></div></div></span></span></span></div></div></div><div style="color:inherit;"><span><span><span><span><span><span><span><span><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div style="text-align:center;"><span style="font-weight:700;">Sojabohnen - LONG</span></div><br style="text-align:center;"/><div style="text-align:center;"><div><div>Der Sojabohnen-Future gewinnt auf Wochenbasis +0,35%.</div><div>Die letzte Woche im 30-Minuten-Chart:</div><div><br/></div></div><div><img src="/TU_Sojabohnen_22022026.png"/></div></div><div style="text-align:center;"><div><div><div><div><div><p><strong><b><br/></b></strong></p><p><strong><b><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Sojabohnen nahe Jahreshoch – Positionierung und Saisonalität stützen den Aufwärtstrend</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></b></strong></p></div><div><br/><div></div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div><div><div><div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div></div></div></div></div></div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der Sojabohnen-Future (CBOT) legte in der vergangenen Woche um 0,35 % zu und schloss bei 1.153,75 US-Cent je Bushel. Damit behauptet sich der Markt in unmittelbarer Nähe des Hochs vom 18.11.2025 bei 1.169 US-Cent. Auf Jahressicht ergibt sich weiterhin eine positive Performance von knapp 9 %.<br/><br/>Kurzzeitig geriet der Markt unter Druck, nachdem der U.S. Supreme Court bestehende Zölle für unzulässig erklärte. Damit entstand Unsicherheit über mögliche neue handelspolitische Wege und die künftige Rolle chinesischer Nachfrage. Dennoch blieb die Kursreaktion insgesamt moderat, was die strukturelle Stabilität des Trends unterstreicht.<br/><br/>Die COT-Daten bestätigen das konstruktive Bild. Das Managed Money hält wieder über 191.000 Kontrakte netto long. Diese deutliche Long-Positionierung signalisiert, dass institutionelle Marktteilnehmer den übergeordneten Aufwärtstrend aktiv begleiten und Rücksetzer bislang eher als Einstieg nutzen.<br/><br/>Saisonal bewegen sich Sojabohnen nun in einer statistisch freundlichen Phase, die historisch bis in die Sommermonate hinein Unterstützung bietet. In Kombination mit der stabilen technischen Verfassung bleibt das Umfeld konstruktiv.</div></div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"></div></div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><div></div></div><br/><div><span style="font-weight:700;">FAZIT</span></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div style="text-align:center;"><div><div></div></div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Sojabohnen zeigen relative Stärke und notieren nahe wichtiger Hochs. Positionierung, Trendstruktur und Saisonalität sprechen aktuell für ein weiterhin unterstützendes Marktumfeld, auch wenn handelspolitische Schlagzeilen kurzfristige Schwankungen auslösen können.</div></div></span></span></div></div></div></div></div></div><br/></span></span></span></span></span></span></span></span><p></p></div>
<div><div><div><div style="text-align:center;"><div><span></span><div></div></div>
<div></div><div><div><div><div></div></div><div></div><div><div style="text-align:center;"><br/></div></div></div><div><div><div><span><span><span><span><span><span><div><span style="font-weight:700;">WTI CRUDE OIL - LONG</span></div></span></span></span></span></span></span></div></div></div></div></div></div>
<div><div style="text-align:center;"><div><div><br/><div><div><p>WTI Crude Oil gewinnt auf Wochenbasis +5,79%.</p><div><p>Die letzte Woche im 30min Chart:</p></div>
</div></div></div><br/></div><div><img src="/TU_WTI_22022026.png"/></div><div><div><p><strong><br/></strong></p><p><strong></strong></p><div><p></p><p><strong><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><span><span><b><span><b><span><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b><span><b>WTI mit geopolitischem Risikopremium – Straße von Hormuz im Fokus</b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b><br/></span></span></b></span></b></span></span></span></b></span></b></span></b></span></b></span></b></span></span></strong></p><p><br/></p></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><div style="display:inline;">Der WTI-Crude-Oil-Future legte in der vergangenen Woche kräftig um 5,79 % zu und schloss bei 66,31 USD pro Barrel. Über weite Strecken der Woche dominierte Kaufdruck, der Kontrakt notiert damit nahe eines Mehrmonatshochs. Treiber der Bewegung ist die deutliche Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran.<br/><br/>Die USA haben ihre militärische Präsenz im Nahen Osten spürbar ausgeweitet und zusätzliche Trägerverbände in Richtung Persischer Golf verlegt. Die geopolitische Brisanz liegt vor allem in der strategischen Bedeutung der Straße von Hormuz. Über diese Meerenge zwischen Oman und Iran werden rund 20–25 % des globalen täglichen Ölverbrauchs transportiert. Jede reale oder auch nur potenzielle Gefährdung dieser Route erzeugt ein unmittelbares Risikopremium im Ölpreis. Der Markt preist aktuell die Möglichkeit ein, dass es zu weiteren militärischen Maßnahmen kommen könnte.<br/><br/>Zusätzliche Unterstützung erhielt der Markt durch fundamentale Daten. Die US-Rohöllagerbestände fielen zuletzt um rund 9 Millionen Barrel – der stärkste Rückgang seit Anfang September – und unterstreichen die kurzfristige Angebotsverknappung. Parallel dazu hat das Managed Money seine Long-Positionierung wieder deutlich ausgebaut und hält aktuell rund 141.000 Kontrakte netto long. Nach zuvor zurückhaltender Positionierung signalisiert dies eine klare Rückkehr spekulativer Käufer.<br/><br/>Saisonal bewegt sich WTI ohnehin in einer konstruktiven Phase, die historisch bis weit in die Sommermonate hinein Unterstützung bietet. Damit überlagern sich geopolitisches Risiko, spekulative Positionierung und saisonaler Rückenwind.</div></div></div></div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
<div><strong>FAZIT</strong></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><span style="text-align:center;"><p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><div><div></div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><span><span><span><span><div><span><span><div style="display:inline;"><div style="display:inline;"><span><span><div style="display:inline;"><span><span>Der Ölmarkt wird derzeit primär vom geopolitischen Risikofaktor dominiert. Solange die Unsicherheit rund um Iran und die Straße von Hormuz anhält, bleibt das Risikopremium bestehen. Ein militärisches Ereignis könnte kurzfristig weitere Preisspitzen auslösen, während die Frage einer möglichen Deeskalation über die Nachhaltigkeit der Rally entscheiden wird</span></span></div></span></span></div></div></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></span></span></span></span></span></div></span></div></div><div><div style="text-align:center;"><div><div><div><span><span><div><div><div><div><div><div><div><div><br/></div></div></div></div></div></div></div></div></span></span></div></div></div></div></div><div><br/></div>
<style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; line-height: 115% }div.WordSection1 { page: WordSection1 }</style><style>@font-face {}@font-face {}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 8pt; margin-left: 0cm; line-height: 115%; font-size: 12pt; font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoChpDefault { font-family: "Aptos", sans-serif }.MsoPapDefault { margin-bottom: 8pt; 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